Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
16.03.2018 - 12:51 Uhr
Meine Hilfe zum Einschlafen ist nicht Schafe zählen, sondern den neuen Wildpark im Geiste bauen!
Und da wir schon bei Sonderformen sind:
Meine Idee wäre ja, das Stadion "Schräg zu bauen", mit Ausrichtung gen Süden und das komplette Dach mit Photovoltaik bestücken, natürlich Steil geneigt.
Das bedeutet: Hinter dem Tor1 bekommen die Gäste eine eigene Gästetribühne komplett für sich ähnlich wie in Mannheim. Die Dachneigung ist beim Eintrittsbereich tief, und zum Spielfeld hin "geöffnet.
Gegenüber am Tor der Heimfans geht dann die Dachneigung von Spielfeld zu Tribühne nach oben (wie in Kaiserslautern, nur Steiler und mit Überhang zum Spielfeld hin, gerade so, dass selbst im Winter um 15.30 Uhr die Sonne die untersten Heimfans nicht blendet) und dürfte etwa 2.5 Stöckig werden .
Die Schräge ist natürlich ideal für Photovoltaik und fördert die Akustik!
Im ersten Moment denkt man, dass die Trichterform der Gästefans Vorteile hat, dem ist aber nicht so.
Das runterziehende Dach an der Heimtribühne bündelt die Schallwellen und wirkt damit lauter!
Ach, das ganze mit Glastürmen links/rechts neben der eigenen Fantribühne. 1. Damit die Glaswand weiter Bündelt und reflektiert, zweitens um dort neue Techniken für erneuerbare Energien unterzubringen. z.B. ein Wasserpumpwerk zur Energiespeicherung oder oder. Man könnte auch mit der Lichtbrechung des Glases spielen, für die Platzpflege.
Damit wäre auch der potenzielle Sponsor geklärt. Ein Energiegigant, der das Stadion als "Muster für erneuerbare Energiegewinnung" inszeniert; - an dem neue Potenziale getestet werden (auch zukünftig). Grün und so, passend zum "Wildpark" in der Umgebung.
Im Mittelpunkt stände zudem mal die Heimtribühne und nicht die Haupttribühne. Alle macht dem Volke.
Und die Stadt verkauft das 200mio teure Ding als Forschungsobjekt und Dreieckig wie die Pyramide. Spezielles Parkhaus mit extra viel E- Anschlüssen usw usf sind natürlich nur weitere Überlegungen im Detail. Mit dem Hauptsponsor gäbs dann auch nurnoch E_Stellplätze im Stadion, jeder Spieler hat E zu fahren mit Strom von En-KSC.
Hachja, würden die Architekten mal mich fragen...
Und da wir schon bei Sonderformen sind:
Meine Idee wäre ja, das Stadion "Schräg zu bauen", mit Ausrichtung gen Süden und das komplette Dach mit Photovoltaik bestücken, natürlich Steil geneigt.
Das bedeutet: Hinter dem Tor1 bekommen die Gäste eine eigene Gästetribühne komplett für sich ähnlich wie in Mannheim. Die Dachneigung ist beim Eintrittsbereich tief, und zum Spielfeld hin "geöffnet.
Gegenüber am Tor der Heimfans geht dann die Dachneigung von Spielfeld zu Tribühne nach oben (wie in Kaiserslautern, nur Steiler und mit Überhang zum Spielfeld hin, gerade so, dass selbst im Winter um 15.30 Uhr die Sonne die untersten Heimfans nicht blendet) und dürfte etwa 2.5 Stöckig werden .
Die Schräge ist natürlich ideal für Photovoltaik und fördert die Akustik!
Im ersten Moment denkt man, dass die Trichterform der Gästefans Vorteile hat, dem ist aber nicht so.
Das runterziehende Dach an der Heimtribühne bündelt die Schallwellen und wirkt damit lauter!
Ach, das ganze mit Glastürmen links/rechts neben der eigenen Fantribühne. 1. Damit die Glaswand weiter Bündelt und reflektiert, zweitens um dort neue Techniken für erneuerbare Energien unterzubringen. z.B. ein Wasserpumpwerk zur Energiespeicherung oder oder. Man könnte auch mit der Lichtbrechung des Glases spielen, für die Platzpflege.
Damit wäre auch der potenzielle Sponsor geklärt. Ein Energiegigant, der das Stadion als "Muster für erneuerbare Energiegewinnung" inszeniert; - an dem neue Potenziale getestet werden (auch zukünftig). Grün und so, passend zum "Wildpark" in der Umgebung.
Im Mittelpunkt stände zudem mal die Heimtribühne und nicht die Haupttribühne. Alle macht dem Volke.
Und die Stadt verkauft das 200mio teure Ding als Forschungsobjekt und Dreieckig wie die Pyramide. Spezielles Parkhaus mit extra viel E- Anschlüssen usw usf sind natürlich nur weitere Überlegungen im Detail. Mit dem Hauptsponsor gäbs dann auch nurnoch E_Stellplätze im Stadion, jeder Spieler hat E zu fahren mit Strom von En-KSC.
Hachja, würden die Architekten mal mich fragen...
16.03.2018 - 13:52 Uhr
Zitat von KAlist
Meine Hilfe zum Einschlafen ist nicht Schafe zählen, sondern den neuen Wildpark im Geiste bauen!
Und da wir schon bei Sonderformen sind:
Meine Idee wäre ja, das Stadion "Schräg zu bauen", mit Ausrichtung gen Süden und das komplette Dach mit Photovoltaik bestücken, natürlich Steil geneigt.
Das bedeutet: Hinter dem Tor1 bekommen die Gäste eine eigene Gästetribühne komplett für sich ähnlich wie in Mannheim. Die Dachneigung ist beim Eintrittsbereich tief, und zum Spielfeld hin "geöffnet.
Gegenüber am Tor der Heimfans geht dann die Dachneigung von Spielfeld zu Tribühne nach oben (wie in Kaiserslautern, nur Steiler und mit Überhang zum Spielfeld hin, gerade so, dass selbst im Winter um 15.30 Uhr die Sonne die untersten Heimfans nicht blendet) und dürfte etwa 2.5 Stöckig werden .
Die Schräge ist natürlich ideal für Photovoltaik und fördert die Akustik!
Im ersten Moment denkt man, dass die Trichterform der Gästefans Vorteile hat, dem ist aber nicht so.
Das runterziehende Dach an der Heimtribühne bündelt die Schallwellen und wirkt damit lauter!
Ach, das ganze mit Glastürmen links/rechts neben der eigenen Fantribühne. 1. Damit die Glaswand weiter Bündelt und reflektiert, zweitens um dort neue Techniken für erneuerbare Energien unterzubringen. z.B. ein Wasserpumpwerk zur Energiespeicherung oder oder. Man könnte auch mit der Lichtbrechung des Glases spielen, für die Platzpflege.
Damit wäre auch der potenzielle Sponsor geklärt. Ein Energiegigant, der das Stadion als "Muster für erneuerbare Energiegewinnung" inszeniert; - an dem neue Potenziale getestet werden (auch zukünftig). Grün und so, passend zum "Wildpark" in der Umgebung.
Im Mittelpunkt stände zudem mal die Heimtribühne und nicht die Haupttribühne. Alle macht dem Volke.
Und die Stadt verkauft das 200mio teure Ding als Forschungsobjekt und Dreieckig wie die Pyramide. Spezielles Parkhaus mit extra viel E- Anschlüssen usw usf sind natürlich nur weitere Überlegungen im Detail. Mit dem Hauptsponsor gäbs dann auch nurnoch E_Stellplätze im Stadion, jeder Spieler hat E zu fahren mit Strom von En-KSC.
Hachja, würden die Architekten mal mich fragen...
Meine Hilfe zum Einschlafen ist nicht Schafe zählen, sondern den neuen Wildpark im Geiste bauen!
Und da wir schon bei Sonderformen sind:
Meine Idee wäre ja, das Stadion "Schräg zu bauen", mit Ausrichtung gen Süden und das komplette Dach mit Photovoltaik bestücken, natürlich Steil geneigt.
Das bedeutet: Hinter dem Tor1 bekommen die Gäste eine eigene Gästetribühne komplett für sich ähnlich wie in Mannheim. Die Dachneigung ist beim Eintrittsbereich tief, und zum Spielfeld hin "geöffnet.
Gegenüber am Tor der Heimfans geht dann die Dachneigung von Spielfeld zu Tribühne nach oben (wie in Kaiserslautern, nur Steiler und mit Überhang zum Spielfeld hin, gerade so, dass selbst im Winter um 15.30 Uhr die Sonne die untersten Heimfans nicht blendet) und dürfte etwa 2.5 Stöckig werden .
Die Schräge ist natürlich ideal für Photovoltaik und fördert die Akustik!
Im ersten Moment denkt man, dass die Trichterform der Gästefans Vorteile hat, dem ist aber nicht so.
Das runterziehende Dach an der Heimtribühne bündelt die Schallwellen und wirkt damit lauter!
Ach, das ganze mit Glastürmen links/rechts neben der eigenen Fantribühne. 1. Damit die Glaswand weiter Bündelt und reflektiert, zweitens um dort neue Techniken für erneuerbare Energien unterzubringen. z.B. ein Wasserpumpwerk zur Energiespeicherung oder oder. Man könnte auch mit der Lichtbrechung des Glases spielen, für die Platzpflege.
Damit wäre auch der potenzielle Sponsor geklärt. Ein Energiegigant, der das Stadion als "Muster für erneuerbare Energiegewinnung" inszeniert; - an dem neue Potenziale getestet werden (auch zukünftig). Grün und so, passend zum "Wildpark" in der Umgebung.
Im Mittelpunkt stände zudem mal die Heimtribühne und nicht die Haupttribühne. Alle macht dem Volke.
Und die Stadt verkauft das 200mio teure Ding als Forschungsobjekt und Dreieckig wie die Pyramide. Spezielles Parkhaus mit extra viel E- Anschlüssen usw usf sind natürlich nur weitere Überlegungen im Detail. Mit dem Hauptsponsor gäbs dann auch nurnoch E_Stellplätze im Stadion, jeder Spieler hat E zu fahren mit Strom von En-KSC.
Hachja, würden die Architekten mal mich fragen...

und würde das Stadion für einen potenzellien CL Teilnehmer bauen

und dann EnbW Stadion klingt doof
aber im ernst klingt gar nicht so schlecht was du da schreibst
28.03.2018 - 11:17 Uhr
ka-news zieht die Diskussion um die Wälle ganz schön auf
Der Stadtrat von den Freien Wählern hat Recht mit seiner Aussage, dass die Problematik um die Wälle damals bekannt war. Dazu gab es die meisten Punkte, die gegen den heutigen Standort gesprochen haben. Ich gehe davon aus, man wollte mit einem neuen Stadion und dem alten Wildpark nicht zwei laufende Kostenpunkte haben.
Die Stadt wollte den alten Standort, die Stadt hat damals mit Kriegsschutt die Kosten nach unten gesetzt. Kriegsschutt sollte dem KSC nicht negativ ausgelegt werden. An der A5 wäre optimal gewesen, bei den ganzen Stauzeiten hätte man auch schön Werbeeinnahmen mit dem Stadion haben können.
Nur den Vorschlag die HT zu erhalten halte ich für völlig unbedacht, mit der spielt man im Vergleich zu anderen Kreisklasse und nicht Bundesliga. Viel zu kleine Räumlichkeiten und dazu unattraktive Plätze (Logen ohne Beinfreiheit).
Der Stadtrat von den Freien Wählern hat Recht mit seiner Aussage, dass die Problematik um die Wälle damals bekannt war. Dazu gab es die meisten Punkte, die gegen den heutigen Standort gesprochen haben. Ich gehe davon aus, man wollte mit einem neuen Stadion und dem alten Wildpark nicht zwei laufende Kostenpunkte haben.
Die Stadt wollte den alten Standort, die Stadt hat damals mit Kriegsschutt die Kosten nach unten gesetzt. Kriegsschutt sollte dem KSC nicht negativ ausgelegt werden. An der A5 wäre optimal gewesen, bei den ganzen Stauzeiten hätte man auch schön Werbeeinnahmen mit dem Stadion haben können.
Nur den Vorschlag die HT zu erhalten halte ich für völlig unbedacht, mit der spielt man im Vergleich zu anderen Kreisklasse und nicht Bundesliga. Viel zu kleine Räumlichkeiten und dazu unattraktive Plätze (Logen ohne Beinfreiheit).
28.03.2018 - 13:41 Uhr
Der Gemeinderat wird die Mehrkosten durchwinken und gut ist. War erstaunt, dass das sogar den Weg in die SWR3 Nachrichten geschafft hat heute.
28.03.2018 - 18:11 Uhr
https://bnn.de/lokales/karlsruhe/stadionbau-karlsruhe-april-schwur
Außer Welli machen sie ne ganz schöne Welle um die Wälle.
Das Parkhaus wird dann mit Sicherheit den Namen "GP-Park" erhalten.
Außer Welli machen sie ne ganz schöne Welle um die Wälle.
Das Parkhaus wird dann mit Sicherheit den Namen "GP-Park" erhalten.
28.03.2018 - 21:12 Uhr
Zitat von TinaToledo
Der Gemeinderat wird die Mehrkosten durchwinken und gut ist. War erstaunt, dass das sogar den Weg in die SWR3 Nachrichten geschafft hat heute.
Der Gemeinderat wird die Mehrkosten durchwinken und gut ist. War erstaunt, dass das sogar den Weg in die SWR3 Nachrichten geschafft hat heute.
zum glück ist die Mehrheit im Gemeinderat für das Stadion
28.03.2018 - 21:30 Uhr
Hab ich das richtig verstanden? Die Wälle werden nun definitiv abgetragen (was ich sehr begrüße) und dafür wird das Budget um 9 Mio erhöht. Gleichzeitig fliegt das Vip-parkhaus aus der städtischen Kostenrechnung raus, da der KSC (vermutlich mit Pilarskigeld) das selbst für 10 Mio baut. Heißt letztendlich es stehn 19 Mio mehr zur Verfügung um Stadion und Infrastruktur zu bauen bzw. man hält sich das als Puffer da's eh teurer wird.
28.03.2018 - 21:45 Uhr
Zitat von El-Konsolero
Hab ich das richtig verstanden? Die Wälle werden nun definitiv abgetragen (was ich sehr begrüße) und dafür wird das Budget um 9 Mio erhöht. Gleichzeitig fliegt das Vip-parkhaus aus der städtischen Kostenrechnung raus, da der KSC (vermutlich mit Pilarskigeld) das selbst für 10 Mio baut. Heißt letztendlich es stehn 19 Mio mehr zur Verfügung um Stadion und Infrastruktur zu bauen bzw. man hält sich das als Puffer da's eh teurer wird.
Hab ich das richtig verstanden? Die Wälle werden nun definitiv abgetragen (was ich sehr begrüße) und dafür wird das Budget um 9 Mio erhöht. Gleichzeitig fliegt das Vip-parkhaus aus der städtischen Kostenrechnung raus, da der KSC (vermutlich mit Pilarskigeld) das selbst für 10 Mio baut. Heißt letztendlich es stehn 19 Mio mehr zur Verfügung um Stadion und Infrastruktur zu bauen bzw. man hält sich das als Puffer da's eh teurer wird.
ja so habe ich das auch verstanden
29.03.2018 - 08:28 Uhr
Zitat von turbine
https://bnn.de/lokales/karlsruhe/stadionbau-karlsruhe-april-schwur
Außer Welli machen sie ne ganz schöne Welle um die Wälle.
Das Parkhaus wird dann mit Sicherheit den Namen "GP-Park" erhalten.
https://bnn.de/lokales/karlsruhe/stadionbau-karlsruhe-april-schwur
Außer Welli machen sie ne ganz schöne Welle um die Wälle.
Das Parkhaus wird dann mit Sicherheit den Namen "GP-Park" erhalten.
wenn ich den mist vom lüppo lese geht mir schon wieder der hut hoch.....
hat es wohl nie verwunden..... ach..... einfach peinlich
01.04.2018 - 11:12 Uhr
Unfassbar
http:|\bnn.de/lokales/karlsruhe/verfahresnfehler-stoppt-stadionprojekt
....
Demnach wird die Stadtverwaltung am 24. April den Gemeinderat über die Notwendigkeit einer Neuauflage der Erstausschreibung informieren.
"Die Verfahrensfehler sind nicht so gravierend, dass das Gesamtprojekt in die Illegalität rutsche, Schadensersatz- und Regressforderungen benachteiligter, potentieller Mitbieter sind aber nicht auszuschließen", erläutert der Sprecher der städtischen Hochbauabteilung, Franz Wenk.
Die Neuauflage der Erstausschreibung, die erst durch Beanstandungen durch das EU-Referat 17 (Abteilung für Bauvorhaben und Bauwettbewerb in öffentlichen Körperschaften) notwendig wurde, hätten auf das Stadionprojekt eine zeitliche Aufschubwirkung von 12 bis 18 Monaten, so Wenk weiter.
...
Da arbeiten echt nur ***** en

http:|\bnn.de/lokales/karlsruhe/verfahresnfehler-stoppt-stadionprojekt
....
Demnach wird die Stadtverwaltung am 24. April den Gemeinderat über die Notwendigkeit einer Neuauflage der Erstausschreibung informieren.
"Die Verfahrensfehler sind nicht so gravierend, dass das Gesamtprojekt in die Illegalität rutsche, Schadensersatz- und Regressforderungen benachteiligter, potentieller Mitbieter sind aber nicht auszuschließen", erläutert der Sprecher der städtischen Hochbauabteilung, Franz Wenk.
Die Neuauflage der Erstausschreibung, die erst durch Beanstandungen durch das EU-Referat 17 (Abteilung für Bauvorhaben und Bauwettbewerb in öffentlichen Körperschaften) notwendig wurde, hätten auf das Stadionprojekt eine zeitliche Aufschubwirkung von 12 bis 18 Monaten, so Wenk weiter.
...
Da arbeiten echt nur ***** en


Dieser Beitrag wurde zuletzt von MilleV1 am 01.04.2018 um 11:15 Uhr bearbeitet
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