Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
25.10.2016 - 17:08 Uhr
Zitat von Chris19881894
Es geht los. Tagesordnungspunkt 7 fängt an.
Es geht los. Tagesordnungspunkt 7 fängt an.
Ergebnis auch schon da. 38 stimmen für ja, 5 für nein. 1 enthält sich
25.10.2016 - 17:29 Uhr
erinnert mich stark an das hier:
10.000x8.600 sind laut Adam Riese doch 860.000? Wieso kostet das bei uns gleich 1/3 mehr?
Quelle: https://www.welt.de/debatte/kolumnen/deutsch-sued-west/article154477361/Stuttgart-21-muss-8600-Euro-pro-Eidechse-zahlen.html
Stuttgart 21 muss 8600 Euro pro Eidechse zahlen
Es klingt nach Satire, aber es ist real: Für das Bahnprojekt müssen 10.000 Eidechsen umgesiedelt werden – auf eingezäuntes Gelände, zu einer bestimmten Zeit im Jahr und beim richtigen Wetter.
Was macht eigentlich Stuttgart 21? Das, was es gut, gern und ständig macht: Ärger. Und zwar mehrgleisig. Gerade werden der teure Tiefbahnhof und die ICE-Schnellstrecke zum Stresstest für die geplante grün-schwarze Landesregierung. Die CDU möchte der Bahn gern großzügig entgegenkommen, wenn es eines Tages um die Frage geht, wer unvorhergesehene Mehrkosten in Millionen- oder Milliardenhöhe bezahlt.
Die Grünen dagegen beharren in den Koalitionsgesprächen darauf, „keinen Cent mehr“ als vereinbart herauszurücken. Winfried Kretschmann hat das 2011 nach der Volksabstimmung regelrecht auf Knien geschworen. Und ein Ministerpräsident, den viele für so verlässlich halten, dass er auf der Beliebtheitsskala nur knapp unter dem Papst notiert, darf da natürlich nicht zucken.
Ungünstig ist die jüngste politische Entwicklung natürlich für die Deutsche Bahn. Die dürfte bisher vermutlich in großer Einmütigkeit mit der CDU davon ausgegangen sein, dass nach dem Betriebsunfall einer grün geführten Regierung rechtzeitig wieder gewohnte Verhältnisse einkehren. Dass also, anders formuliert, ein schwarzer Ministerpräsident alle überraschend auftauchenden Mehrkosten nonchalant an seine Steuerzahler weiterreicht. Da hat sich die Bahn verkalkuliert.
30 Jahre lang beaufsichtigen
Apropos überraschend auftauchen: Das haben gerade 10.000 Eidechsen getan. Die Population wurde an der geplanten Trasse entdeckt. Die Bahn will die 20 Zentimeter langen Reptilien nicht einfach platt machen, besser gesagt, sie darf nicht. Also muss Tier für Tier umgesiedelt werden. Wegen des Bundesnaturschutzgesetzes und der EU darf das nur zu bestimmten Zeiten im Jahr geschehen, bei richtigem Wetter und von geschulten Spezialisten.
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Die sammeln mit speziellen Eidechsenlassos alle ein und bringen sie in ein geeignetes Gelände (80 Quadratmeter pro Tier), das aber erst mal gefunden und womöglich gekauft, dann umzäunt und schließlich 30 Jahre lange von Artenschützern beaufsichtigt werden muss. Kosten pro Eidechse: 8600 Euro. Plus Bauverzögerung der Bahnstrecke um ein Jahr, wenn nicht zwei. Der BER lässt grüßen.
Aber stopp, vielleicht sind die Tiere ja sogar ein artengeschützter Ausweg aus der Kostenklemme. Immerhin krabbeln da plötzlich 10.000 politisch völlig korrekte Mehrkosten-Verursacher auf der Strecke herum. Welcher Grüne kann da Nein sagen?
Es klingt nach Satire, aber es ist real: Für das Bahnprojekt müssen 10.000 Eidechsen umgesiedelt werden – auf eingezäuntes Gelände, zu einer bestimmten Zeit im Jahr und beim richtigen Wetter.
Was macht eigentlich Stuttgart 21? Das, was es gut, gern und ständig macht: Ärger. Und zwar mehrgleisig. Gerade werden der teure Tiefbahnhof und die ICE-Schnellstrecke zum Stresstest für die geplante grün-schwarze Landesregierung. Die CDU möchte der Bahn gern großzügig entgegenkommen, wenn es eines Tages um die Frage geht, wer unvorhergesehene Mehrkosten in Millionen- oder Milliardenhöhe bezahlt.
Die Grünen dagegen beharren in den Koalitionsgesprächen darauf, „keinen Cent mehr“ als vereinbart herauszurücken. Winfried Kretschmann hat das 2011 nach der Volksabstimmung regelrecht auf Knien geschworen. Und ein Ministerpräsident, den viele für so verlässlich halten, dass er auf der Beliebtheitsskala nur knapp unter dem Papst notiert, darf da natürlich nicht zucken.
Ungünstig ist die jüngste politische Entwicklung natürlich für die Deutsche Bahn. Die dürfte bisher vermutlich in großer Einmütigkeit mit der CDU davon ausgegangen sein, dass nach dem Betriebsunfall einer grün geführten Regierung rechtzeitig wieder gewohnte Verhältnisse einkehren. Dass also, anders formuliert, ein schwarzer Ministerpräsident alle überraschend auftauchenden Mehrkosten nonchalant an seine Steuerzahler weiterreicht. Da hat sich die Bahn verkalkuliert.
30 Jahre lang beaufsichtigen
Apropos überraschend auftauchen: Das haben gerade 10.000 Eidechsen getan. Die Population wurde an der geplanten Trasse entdeckt. Die Bahn will die 20 Zentimeter langen Reptilien nicht einfach platt machen, besser gesagt, sie darf nicht. Also muss Tier für Tier umgesiedelt werden. Wegen des Bundesnaturschutzgesetzes und der EU darf das nur zu bestimmten Zeiten im Jahr geschehen, bei richtigem Wetter und von geschulten Spezialisten.
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Die sammeln mit speziellen Eidechsenlassos alle ein und bringen sie in ein geeignetes Gelände (80 Quadratmeter pro Tier), das aber erst mal gefunden und womöglich gekauft, dann umzäunt und schließlich 30 Jahre lange von Artenschützern beaufsichtigt werden muss. Kosten pro Eidechse: 8600 Euro. Plus Bauverzögerung der Bahnstrecke um ein Jahr, wenn nicht zwei. Der BER lässt grüßen.
Aber stopp, vielleicht sind die Tiere ja sogar ein artengeschützter Ausweg aus der Kostenklemme. Immerhin krabbeln da plötzlich 10.000 politisch völlig korrekte Mehrkosten-Verursacher auf der Strecke herum. Welcher Grüne kann da Nein sagen?
10.000x8.600 sind laut Adam Riese doch 860.000? Wieso kostet das bei uns gleich 1/3 mehr?
25.10.2016 - 17:44 Uhr
Zitat von KAlist
erinnert mich stark an das hier:
10.000x8.600 sind laut Adam Riese doch 860.000? Wieso kostet das bei uns gleich 1/3 mehr?
erinnert mich stark an das hier:
Quelle: https://www.welt.de/debatte/kolumnen/deutsch-sued-west/article154477361/Stuttgart-21-muss-8600-Euro-pro-Eidechse-zahlen.html
Stuttgart 21 muss 8600 Euro pro Eidechse zahlen
Es klingt nach Satire, aber es ist real: Für das Bahnprojekt müssen 10.000 Eidechsen umgesiedelt werden – auf eingezäuntes Gelände, zu einer bestimmten Zeit im Jahr und beim richtigen Wetter.
Was macht eigentlich Stuttgart 21? Das, was es gut, gern und ständig macht: Ärger. Und zwar mehrgleisig. Gerade werden der teure Tiefbahnhof und die ICE-Schnellstrecke zum Stresstest für die geplante grün-schwarze Landesregierung. Die CDU möchte der Bahn gern großzügig entgegenkommen, wenn es eines Tages um die Frage geht, wer unvorhergesehene Mehrkosten in Millionen- oder Milliardenhöhe bezahlt.
Die Grünen dagegen beharren in den Koalitionsgesprächen darauf, „keinen Cent mehr“ als vereinbart herauszurücken. Winfried Kretschmann hat das 2011 nach der Volksabstimmung regelrecht auf Knien geschworen. Und ein Ministerpräsident, den viele für so verlässlich halten, dass er auf der Beliebtheitsskala nur knapp unter dem Papst notiert, darf da natürlich nicht zucken.
Ungünstig ist die jüngste politische Entwicklung natürlich für die Deutsche Bahn. Die dürfte bisher vermutlich in großer Einmütigkeit mit der CDU davon ausgegangen sein, dass nach dem Betriebsunfall einer grün geführten Regierung rechtzeitig wieder gewohnte Verhältnisse einkehren. Dass also, anders formuliert, ein schwarzer Ministerpräsident alle überraschend auftauchenden Mehrkosten nonchalant an seine Steuerzahler weiterreicht. Da hat sich die Bahn verkalkuliert.
30 Jahre lang beaufsichtigen
Apropos überraschend auftauchen: Das haben gerade 10.000 Eidechsen getan. Die Population wurde an der geplanten Trasse entdeckt. Die Bahn will die 20 Zentimeter langen Reptilien nicht einfach platt machen, besser gesagt, sie darf nicht. Also muss Tier für Tier umgesiedelt werden. Wegen des Bundesnaturschutzgesetzes und der EU darf das nur zu bestimmten Zeiten im Jahr geschehen, bei richtigem Wetter und von geschulten Spezialisten.
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Die sammeln mit speziellen Eidechsenlassos alle ein und bringen sie in ein geeignetes Gelände (80 Quadratmeter pro Tier), das aber erst mal gefunden und womöglich gekauft, dann umzäunt und schließlich 30 Jahre lange von Artenschützern beaufsichtigt werden muss. Kosten pro Eidechse: 8600 Euro. Plus Bauverzögerung der Bahnstrecke um ein Jahr, wenn nicht zwei. Der BER lässt grüßen.
Aber stopp, vielleicht sind die Tiere ja sogar ein artengeschützter Ausweg aus der Kostenklemme. Immerhin krabbeln da plötzlich 10.000 politisch völlig korrekte Mehrkosten-Verursacher auf der Strecke herum. Welcher Grüne kann da Nein sagen?
Es klingt nach Satire, aber es ist real: Für das Bahnprojekt müssen 10.000 Eidechsen umgesiedelt werden – auf eingezäuntes Gelände, zu einer bestimmten Zeit im Jahr und beim richtigen Wetter.
Was macht eigentlich Stuttgart 21? Das, was es gut, gern und ständig macht: Ärger. Und zwar mehrgleisig. Gerade werden der teure Tiefbahnhof und die ICE-Schnellstrecke zum Stresstest für die geplante grün-schwarze Landesregierung. Die CDU möchte der Bahn gern großzügig entgegenkommen, wenn es eines Tages um die Frage geht, wer unvorhergesehene Mehrkosten in Millionen- oder Milliardenhöhe bezahlt.
Die Grünen dagegen beharren in den Koalitionsgesprächen darauf, „keinen Cent mehr“ als vereinbart herauszurücken. Winfried Kretschmann hat das 2011 nach der Volksabstimmung regelrecht auf Knien geschworen. Und ein Ministerpräsident, den viele für so verlässlich halten, dass er auf der Beliebtheitsskala nur knapp unter dem Papst notiert, darf da natürlich nicht zucken.
Ungünstig ist die jüngste politische Entwicklung natürlich für die Deutsche Bahn. Die dürfte bisher vermutlich in großer Einmütigkeit mit der CDU davon ausgegangen sein, dass nach dem Betriebsunfall einer grün geführten Regierung rechtzeitig wieder gewohnte Verhältnisse einkehren. Dass also, anders formuliert, ein schwarzer Ministerpräsident alle überraschend auftauchenden Mehrkosten nonchalant an seine Steuerzahler weiterreicht. Da hat sich die Bahn verkalkuliert.
30 Jahre lang beaufsichtigen
Apropos überraschend auftauchen: Das haben gerade 10.000 Eidechsen getan. Die Population wurde an der geplanten Trasse entdeckt. Die Bahn will die 20 Zentimeter langen Reptilien nicht einfach platt machen, besser gesagt, sie darf nicht. Also muss Tier für Tier umgesiedelt werden. Wegen des Bundesnaturschutzgesetzes und der EU darf das nur zu bestimmten Zeiten im Jahr geschehen, bei richtigem Wetter und von geschulten Spezialisten.
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Die sammeln mit speziellen Eidechsenlassos alle ein und bringen sie in ein geeignetes Gelände (80 Quadratmeter pro Tier), das aber erst mal gefunden und womöglich gekauft, dann umzäunt und schließlich 30 Jahre lange von Artenschützern beaufsichtigt werden muss. Kosten pro Eidechse: 8600 Euro. Plus Bauverzögerung der Bahnstrecke um ein Jahr, wenn nicht zwei. Der BER lässt grüßen.
Aber stopp, vielleicht sind die Tiere ja sogar ein artengeschützter Ausweg aus der Kostenklemme. Immerhin krabbeln da plötzlich 10.000 politisch völlig korrekte Mehrkosten-Verursacher auf der Strecke herum. Welcher Grüne kann da Nein sagen?
10.000x8.600 sind laut Adam Riese doch 860.000? Wieso kostet das bei uns gleich 1/3 mehr?
vielleicht ja versteckte Kosten in Stuttgart weil diese Eidechsen lebenslang noch eine Bahncard 21 bekommen?
25.10.2016 - 18:46 Uhr
Nix für Ungut, aber bei Adam Riese habt ihr nicht rechnen gelernt, oder?
Ähnlich gerechnet kommt man wohl darauf, dass dies bei uns seltene Eidechsen sind, die mit solchem und keinem geringeren Aufwand zu schützen sind.
Ähnlich gerechnet kommt man wohl darauf, dass dies bei uns seltene Eidechsen sind, die mit solchem und keinem geringeren Aufwand zu schützen sind.
25.10.2016 - 22:08 Uhr
Zitat von KAlist
10.000x8.600 sind laut Adam Riese doch 860.000? Wieso kostet das bei uns gleich 1/3 mehr?
10.000x8.600 sind laut Adam Riese doch 860.000? Wieso kostet das bei uns gleich 1/3 mehr?
10.000 x 8.600 macht 86 Millionen!
Da isses bei uns doch vergleichsweise günstig.


25.10.2016 - 22:32 Uhr
Zitat von garfi
lt Der Sonntag von heute wolle Mentrup wolle den Gemeinderat am Dienstag nächste Woche darüber informieren ob die Verträge soweit ausgehandelt wären damit der Notartermin Ende Oktober stattfinden steigt. Lt Der Sonntag hätten Stadt und KSC gesagt ihren Beitrag dafür zu leisten.
Falls das so ist wäre mir lieber man geht vor dem Sonntag Spiel zum Notar...
lt Der Sonntag von heute wolle Mentrup wolle den Gemeinderat am Dienstag nächste Woche darüber informieren ob die Verträge soweit ausgehandelt wären damit der Notartermin Ende Oktober stattfinden steigt. Lt Der Sonntag hätten Stadt und KSC gesagt ihren Beitrag dafür zu leisten.
Falls das so ist wäre mir lieber man geht vor dem Sonntag Spiel zum Notar...
Hat es eigentlich heute eine Info von Mentrup zum Stand der Dinge gegeben?
26.10.2016 - 12:49 Uhr
Zitat von novembersun
Hat es eigentlich heute eine Info von Mentrup zum Stand der Dinge gegeben?
Zitat von garfi
lt Der Sonntag von heute wolle Mentrup wolle den Gemeinderat am Dienstag nächste Woche darüber informieren ob die Verträge soweit ausgehandelt wären damit der Notartermin Ende Oktober stattfinden steigt. Lt Der Sonntag hätten Stadt und KSC gesagt ihren Beitrag dafür zu leisten.
Falls das so ist wäre mir lieber man geht vor dem Sonntag Spiel zum Notar...
lt Der Sonntag von heute wolle Mentrup wolle den Gemeinderat am Dienstag nächste Woche darüber informieren ob die Verträge soweit ausgehandelt wären damit der Notartermin Ende Oktober stattfinden steigt. Lt Der Sonntag hätten Stadt und KSC gesagt ihren Beitrag dafür zu leisten.
Falls das so ist wäre mir lieber man geht vor dem Sonntag Spiel zum Notar...
Hat es eigentlich heute eine Info von Mentrup zum Stand der Dinge gegeben?
würd ich auch gerne wissen, falls da jmd Infos hat.
Mit dem Ja zur Eidechsenumsiedlung ist nun immerhin der 39.293te Schritt getan, bleibt die Frage ob das bis zum Wochenende was wird..
26.10.2016 - 15:10 Uhr
Quelle BNN:
Nervenprobe im Endspurt
KSC hat noch fünf letzte Punkte / OB will kein „Pingpong“ mehr
Von unserem Redaktionsmitglied Theo Westermann
Karlsruhe. Im Endspurt um den Bau eines neuen Stadions für den KSC im Wildpark sind offenbar die starken Nerven der Beteiligten gefragt. Im sich schließenden Zeitfenster für den 113 Millionen Euro teuren Neubau im Wildpark wird die Zahl „Fünf“ wichtig. Denn darauf konzentrieren sich nun die Vorstellungen des KSC. Fünf zentrale Forderungen habe der Verein noch, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther gegenüber den BNN, bei zahlreichen anderen Punkten habe man sich geeinigt – oder aus Sicht des KSC nachgegeben. Auch OB Frank Mentrup bestätigte gegenüber den BNN, dass der Verein von noch fünf zentralen Punkten spricht. „Ich bin weiter gesprächsbereit – will aber kein Pingpongspiel mehr“, so Mentrup gestern Abend. Wellenreuther kritisiert allerdings seinerseits, wenn sich die Anwälte von Stadt und KSC – beide von renommierten Kanzleien – einigten, würde dies vom städtischen Rechtsamt dann konterkariert. Der OB wiederum sieht eher ein Problem beim Anwalt des KSC. „Wir finden nur mühsam zu gemeinsamen Formulierungen“, beschrieb Mentrup gegenüber den BNN seine Sicht. Die fünf zentralen Punkte des KSC drehen sich um die Bewertungskriterien für die Ausschreibung, eine für den KSC nicht akzeptable Eintragung einer Baulast des Landes für 1 000 Stellplätze (etwa für Studenten?) beim Grundstücksankauf für das geplante Parkhaus, die Regelung der Grundsteuer und die Namensrechte. Hier verlangt der KSC einen Konkurrentenschutz für seine größeren Werbepartner. Im Laufe der Woche soll es noch ein Gespräch auf Spitzenebene mit IHK-Präsident Wolfgang Grenke als Mediator geben. OB Mentrup, der gestern einer in Teilen wankenden Gemeinderatsmehrheit in Sachen Wildpark Bericht erstattete, betonte aber ausdrücklich seinen „Schuss Optimismus“ in der Sache. Er habe nach der Ratssitzung viel Zuspruch bekommen. KSC-Präsident Wellenreuther betont ebenfalls Gesprächsbereitschaft, auch „rund um die Uhr“. Ein bereits für diese Woche angesetzter Notartermin wurde wieder abgeblasen. Der OB zeigte sich allerdings zuversichtlich, dass bei Klärung der letzten Fragen die Notartermine in der zweiten oder dritten Novemberwoche stattfinden könnten. Insgesamt müssen Stadt und KSC fünf Verträge unterschreiben. Dies sind der Pacht- und Betreibervertrag, der Kauf- und Erbbauvertrag, der Mietvertrag über die Freiflächen, der Entwicklungsvertrag (er regelt die Zusammenarbeit während des Vergabeverfahrens, der Planungs- und Bauphase) und der Interimsvertrag während der Bauzeit.
Nervenprobe im Endspurt
KSC hat noch fünf letzte Punkte / OB will kein „Pingpong“ mehr
Von unserem Redaktionsmitglied Theo Westermann
Karlsruhe. Im Endspurt um den Bau eines neuen Stadions für den KSC im Wildpark sind offenbar die starken Nerven der Beteiligten gefragt. Im sich schließenden Zeitfenster für den 113 Millionen Euro teuren Neubau im Wildpark wird die Zahl „Fünf“ wichtig. Denn darauf konzentrieren sich nun die Vorstellungen des KSC. Fünf zentrale Forderungen habe der Verein noch, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther gegenüber den BNN, bei zahlreichen anderen Punkten habe man sich geeinigt – oder aus Sicht des KSC nachgegeben. Auch OB Frank Mentrup bestätigte gegenüber den BNN, dass der Verein von noch fünf zentralen Punkten spricht. „Ich bin weiter gesprächsbereit – will aber kein Pingpongspiel mehr“, so Mentrup gestern Abend. Wellenreuther kritisiert allerdings seinerseits, wenn sich die Anwälte von Stadt und KSC – beide von renommierten Kanzleien – einigten, würde dies vom städtischen Rechtsamt dann konterkariert. Der OB wiederum sieht eher ein Problem beim Anwalt des KSC. „Wir finden nur mühsam zu gemeinsamen Formulierungen“, beschrieb Mentrup gegenüber den BNN seine Sicht. Die fünf zentralen Punkte des KSC drehen sich um die Bewertungskriterien für die Ausschreibung, eine für den KSC nicht akzeptable Eintragung einer Baulast des Landes für 1 000 Stellplätze (etwa für Studenten?) beim Grundstücksankauf für das geplante Parkhaus, die Regelung der Grundsteuer und die Namensrechte. Hier verlangt der KSC einen Konkurrentenschutz für seine größeren Werbepartner. Im Laufe der Woche soll es noch ein Gespräch auf Spitzenebene mit IHK-Präsident Wolfgang Grenke als Mediator geben. OB Mentrup, der gestern einer in Teilen wankenden Gemeinderatsmehrheit in Sachen Wildpark Bericht erstattete, betonte aber ausdrücklich seinen „Schuss Optimismus“ in der Sache. Er habe nach der Ratssitzung viel Zuspruch bekommen. KSC-Präsident Wellenreuther betont ebenfalls Gesprächsbereitschaft, auch „rund um die Uhr“. Ein bereits für diese Woche angesetzter Notartermin wurde wieder abgeblasen. Der OB zeigte sich allerdings zuversichtlich, dass bei Klärung der letzten Fragen die Notartermine in der zweiten oder dritten Novemberwoche stattfinden könnten. Insgesamt müssen Stadt und KSC fünf Verträge unterschreiben. Dies sind der Pacht- und Betreibervertrag, der Kauf- und Erbbauvertrag, der Mietvertrag über die Freiflächen, der Entwicklungsvertrag (er regelt die Zusammenarbeit während des Vergabeverfahrens, der Planungs- und Bauphase) und der Interimsvertrag während der Bauzeit.
26.10.2016 - 15:51 Uhr
Zitat von unkraut-ex
Quelle BNN:
Nervenprobe im Endspurt
KSC hat noch fünf letzte Punkte / OB will kein „Pingpong“ mehr
Von unserem Redaktionsmitglied Theo Westermann
Karlsruhe. Im Endspurt um den Bau eines neuen Stadions für den KSC im Wildpark sind offenbar die starken Nerven der Beteiligten gefragt. Im sich schließenden Zeitfenster für den 113 Millionen Euro teuren Neubau im Wildpark wird die Zahl „Fünf“ wichtig. Denn darauf konzentrieren sich nun die Vorstellungen des KSC. Fünf zentrale Forderungen habe der Verein noch, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther gegenüber den BNN, bei zahlreichen anderen Punkten habe man sich geeinigt – oder aus Sicht des KSC nachgegeben. Auch OB Frank Mentrup bestätigte gegenüber den BNN, dass der Verein von noch fünf zentralen Punkten spricht. „Ich bin weiter gesprächsbereit – will aber kein Pingpongspiel mehr“, so Mentrup gestern Abend. Wellenreuther kritisiert allerdings seinerseits, wenn sich die Anwälte von Stadt und KSC – beide von renommierten Kanzleien – einigten, würde dies vom städtischen Rechtsamt dann konterkariert. Der OB wiederum sieht eher ein Problem beim Anwalt des KSC. „Wir finden nur mühsam zu gemeinsamen Formulierungen“, beschrieb Mentrup gegenüber den BNN seine Sicht. Die fünf zentralen Punkte des KSC drehen sich um die Bewertungskriterien für die Ausschreibung, eine für den KSC nicht akzeptable Eintragung einer Baulast des Landes für 1 000 Stellplätze (etwa für Studenten?) beim Grundstücksankauf für das geplante Parkhaus, die Regelung der Grundsteuer und die Namensrechte. Hier verlangt der KSC einen Konkurrentenschutz für seine größeren Werbepartner. Im Laufe der Woche soll es noch ein Gespräch auf Spitzenebene mit IHK-Präsident Wolfgang Grenke als Mediator geben. OB Mentrup, der gestern einer in Teilen wankenden Gemeinderatsmehrheit in Sachen Wildpark Bericht erstattete, betonte aber ausdrücklich seinen „Schuss Optimismus“ in der Sache. Er habe nach der Ratssitzung viel Zuspruch bekommen. KSC-Präsident Wellenreuther betont ebenfalls Gesprächsbereitschaft, auch „rund um die Uhr“. Ein bereits für diese Woche angesetzter Notartermin wurde wieder abgeblasen. Der OB zeigte sich allerdings zuversichtlich, dass bei Klärung der letzten Fragen die Notartermine in der zweiten oder dritten Novemberwoche stattfinden könnten. Insgesamt müssen Stadt und KSC fünf Verträge unterschreiben. Dies sind der Pacht- und Betreibervertrag, der Kauf- und Erbbauvertrag, der Mietvertrag über die Freiflächen, der Entwicklungsvertrag (er regelt die Zusammenarbeit während des Vergabeverfahrens, der Planungs- und Bauphase) und der Interimsvertrag während der Bauzeit.
Quelle BNN:
Nervenprobe im Endspurt
KSC hat noch fünf letzte Punkte / OB will kein „Pingpong“ mehr
Von unserem Redaktionsmitglied Theo Westermann
Karlsruhe. Im Endspurt um den Bau eines neuen Stadions für den KSC im Wildpark sind offenbar die starken Nerven der Beteiligten gefragt. Im sich schließenden Zeitfenster für den 113 Millionen Euro teuren Neubau im Wildpark wird die Zahl „Fünf“ wichtig. Denn darauf konzentrieren sich nun die Vorstellungen des KSC. Fünf zentrale Forderungen habe der Verein noch, sagte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther gegenüber den BNN, bei zahlreichen anderen Punkten habe man sich geeinigt – oder aus Sicht des KSC nachgegeben. Auch OB Frank Mentrup bestätigte gegenüber den BNN, dass der Verein von noch fünf zentralen Punkten spricht. „Ich bin weiter gesprächsbereit – will aber kein Pingpongspiel mehr“, so Mentrup gestern Abend. Wellenreuther kritisiert allerdings seinerseits, wenn sich die Anwälte von Stadt und KSC – beide von renommierten Kanzleien – einigten, würde dies vom städtischen Rechtsamt dann konterkariert. Der OB wiederum sieht eher ein Problem beim Anwalt des KSC. „Wir finden nur mühsam zu gemeinsamen Formulierungen“, beschrieb Mentrup gegenüber den BNN seine Sicht. Die fünf zentralen Punkte des KSC drehen sich um die Bewertungskriterien für die Ausschreibung, eine für den KSC nicht akzeptable Eintragung einer Baulast des Landes für 1 000 Stellplätze (etwa für Studenten?) beim Grundstücksankauf für das geplante Parkhaus, die Regelung der Grundsteuer und die Namensrechte. Hier verlangt der KSC einen Konkurrentenschutz für seine größeren Werbepartner. Im Laufe der Woche soll es noch ein Gespräch auf Spitzenebene mit IHK-Präsident Wolfgang Grenke als Mediator geben. OB Mentrup, der gestern einer in Teilen wankenden Gemeinderatsmehrheit in Sachen Wildpark Bericht erstattete, betonte aber ausdrücklich seinen „Schuss Optimismus“ in der Sache. Er habe nach der Ratssitzung viel Zuspruch bekommen. KSC-Präsident Wellenreuther betont ebenfalls Gesprächsbereitschaft, auch „rund um die Uhr“. Ein bereits für diese Woche angesetzter Notartermin wurde wieder abgeblasen. Der OB zeigte sich allerdings zuversichtlich, dass bei Klärung der letzten Fragen die Notartermine in der zweiten oder dritten Novemberwoche stattfinden könnten. Insgesamt müssen Stadt und KSC fünf Verträge unterschreiben. Dies sind der Pacht- und Betreibervertrag, der Kauf- und Erbbauvertrag, der Mietvertrag über die Freiflächen, der Entwicklungsvertrag (er regelt die Zusammenarbeit während des Vergabeverfahrens, der Planungs- und Bauphase) und der Interimsvertrag während der Bauzeit.
also gerade den Punkt mit dem Konkorenzschutz verstehe ich den KSC. es würde bei unseren Sponsoren bestimmt nicht gut kommen wenn der Stadionname an einen hier Hauptkonkorenten auf dem Makt verkauft wird
26.10.2016 - 16:02 Uhr
Hoepfnerarena und im Stadion wird Rothaus ausgeschenkt xD
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