Stadion Teil 6
25.02.2015 - 07:44 Uhr
23.12.2017 - 15:53 Uhr
Das Thema ist nicht wirklich neu. Die KULT Fraktion hatte auch öffentlich auf das Risiko hingewiesen. Siehe Post #1188.
https://www.transfermarkt.de/stadion-teil-6/thread/forum/37/thread_id/190355/page/119
Die Frage ist, warum wurde es von wem ignoriert.
https://www.transfermarkt.de/stadion-teil-6/thread/forum/37/thread_id/190355/page/119
Die Frage ist, warum wurde es von wem ignoriert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Botibot am 23.12.2017 um 15:56 Uhr bearbeitet
23.12.2017 - 17:02 Uhr
Zitat von starback66
Zum Thema "Altlasten" in den Wällen:
Die Stadt Karlsruhe/ bzw. der KSC sind als Bauherr "sozusagen" Besitzer von Allem was sich im Erdreich befindet.
Deshalb ist die Stadt/KSC gesetzlich verpflichtet, kontaminierten Aushub, dem regelkonformen Entsorgungsweg zu zuführen.
Je nach Klassifizierung des Aushubs und Eingruppierung , können hier gewaltige Entsorgungskosten entstehen, welches auch als "Bauherrenrisiko" betrachtet wird.
Was ich nicht verstehe ist, daß dieses Thema erst jetzt aufpoppt....typischer Fall von falscher Beratungsleistung
Zitat von Lynx1984
Das trifft die Sache auf den Punkt.
Ich ergänze, dass den Verlautbarungen nach 2 Punkte die wesentlichen Kostentreiber sind:
- Bau bei laufendem Spielbetrieb
- Alte Wälle in denen unkalkulierbar viel bzw. wenig Weltkriegsschutt vergraben liegt. Dieser muss unter Unständen extrem teuer entsorgt werden. Weniger die Ausstattungspunkte des Stadions.
Gerade der letzte Punkt mit den Wällen hat ja eigentlich nix mit dem heutigen KSC zu tun. Gibt es da nicht irgendwelche Fördermittel oder sowas, um Altlasten aus Weltkriegszeiten zu beseitigen? Warum sollte der KSC durch die angestrebte Refinanzierung dies abbezahlen?
Zum ersten Punkt muss man natürlich genau prüfen ob hier nicht größere Sparpotentiale verborgen liegen. Wenn ja, dann sollten wir uns mit dem Gedanken anfreunden auch mal 4-5 Spiele je Saison in einem anderen Stadion auszutragen. Ja, das KSC Fan Herz blutet ohne den Wildpark - aber für ein finanzierbares neues Stadion könnte ich es mir gut vorstellen auch mal für einige „Heimspiele“ nach Sinsheim zu fahren. Könnte mir da sogar richtig tolle Aktionen vorstellen. „Bus zum Heimauswärtsspiel“; „Auswärts daheim“
Zitat von garfi
Die Stadt hat ausgeschrieben und jetzt passt eben der Kostenrahmen nicht. Also muss man Abstriche machen, bzw neu planen was bei so einem Projekt nicht ungewöhnlich ist. Das heisst aber noch lange nicht, nun das gleich alles in Frage zu stellen. Nachdem sich der OB und fast die gesamte Karlsruher Politik Promoninz dafür weit aus dem Fenster lehnten wäre der Abbruch die ultimatuve Blamage für viele und ein Triumph für Nico und Co. Das wird mMn nach nicht passieren. Nachbessern und optimieren muss jetzt halt sein. Auch wenn es nervt.
Die Stadt hat ausgeschrieben und jetzt passt eben der Kostenrahmen nicht. Also muss man Abstriche machen, bzw neu planen was bei so einem Projekt nicht ungewöhnlich ist. Das heisst aber noch lange nicht, nun das gleich alles in Frage zu stellen. Nachdem sich der OB und fast die gesamte Karlsruher Politik Promoninz dafür weit aus dem Fenster lehnten wäre der Abbruch die ultimatuve Blamage für viele und ein Triumph für Nico und Co. Das wird mMn nach nicht passieren. Nachbessern und optimieren muss jetzt halt sein. Auch wenn es nervt.
Das trifft die Sache auf den Punkt.
Ich ergänze, dass den Verlautbarungen nach 2 Punkte die wesentlichen Kostentreiber sind:
- Bau bei laufendem Spielbetrieb
- Alte Wälle in denen unkalkulierbar viel bzw. wenig Weltkriegsschutt vergraben liegt. Dieser muss unter Unständen extrem teuer entsorgt werden. Weniger die Ausstattungspunkte des Stadions.
Gerade der letzte Punkt mit den Wällen hat ja eigentlich nix mit dem heutigen KSC zu tun. Gibt es da nicht irgendwelche Fördermittel oder sowas, um Altlasten aus Weltkriegszeiten zu beseitigen? Warum sollte der KSC durch die angestrebte Refinanzierung dies abbezahlen?
Zum ersten Punkt muss man natürlich genau prüfen ob hier nicht größere Sparpotentiale verborgen liegen. Wenn ja, dann sollten wir uns mit dem Gedanken anfreunden auch mal 4-5 Spiele je Saison in einem anderen Stadion auszutragen. Ja, das KSC Fan Herz blutet ohne den Wildpark - aber für ein finanzierbares neues Stadion könnte ich es mir gut vorstellen auch mal für einige „Heimspiele“ nach Sinsheim zu fahren. Könnte mir da sogar richtig tolle Aktionen vorstellen. „Bus zum Heimauswärtsspiel“; „Auswärts daheim“

Zum Thema "Altlasten" in den Wällen:
Die Stadt Karlsruhe/ bzw. der KSC sind als Bauherr "sozusagen" Besitzer von Allem was sich im Erdreich befindet.
Deshalb ist die Stadt/KSC gesetzlich verpflichtet, kontaminierten Aushub, dem regelkonformen Entsorgungsweg zu zuführen.
Je nach Klassifizierung des Aushubs und Eingruppierung , können hier gewaltige Entsorgungskosten entstehen, welches auch als "Bauherrenrisiko" betrachtet wird.
Was ich nicht verstehe ist, daß dieses Thema erst jetzt aufpoppt....typischer Fall von falscher Beratungsleistung
Was macht die Stadt eigentlich mit dem alten Dreck in den Wällen wenn das Stadion nicht gebaut wird. Augen zu und nichts? Ich meine wenn man viel Geld für die Umsiedlung von Eidechsen ausgeben möchte - was mMn auch ok ist - wird man KSC Besucher hoffentlich nicht auf einer Mülldeponie stehen lassen.
24.12.2017 - 02:15 Uhr
Zitat von garfi
Was macht die Stadt eigentlich mit dem alten Dreck in den Wällen wenn das Stadion nicht gebaut wird. Augen zu und nichts? Ich meine wenn man viel Geld für die Umsiedlung von Eidechsen ausgeben möchte - was mMn auch ok ist - wird man KSC Besucher hoffentlich nicht auf einer Mülldeponie stehen lassen.
Zitat von starback66
Zum Thema "Altlasten" in den Wällen:
Die Stadt Karlsruhe/ bzw. der KSC sind als Bauherr "sozusagen" Besitzer von Allem was sich im Erdreich befindet.
Deshalb ist die Stadt/KSC gesetzlich verpflichtet, kontaminierten Aushub, dem regelkonformen Entsorgungsweg zu zuführen.
Je nach Klassifizierung des Aushubs und Eingruppierung , können hier gewaltige Entsorgungskosten entstehen, welches auch als "Bauherrenrisiko" betrachtet wird.
Was ich nicht verstehe ist, daß dieses Thema erst jetzt aufpoppt....typischer Fall von falscher Beratungsleistung
Zitat von Lynx1984
Das trifft die Sache auf den Punkt.
Ich ergänze, dass den Verlautbarungen nach 2 Punkte die wesentlichen Kostentreiber sind:
- Bau bei laufendem Spielbetrieb
- Alte Wälle in denen unkalkulierbar viel bzw. wenig Weltkriegsschutt vergraben liegt. Dieser muss unter Unständen extrem teuer entsorgt werden. Weniger die Ausstattungspunkte des Stadions.
Gerade der letzte Punkt mit den Wällen hat ja eigentlich nix mit dem heutigen KSC zu tun. Gibt es da nicht irgendwelche Fördermittel oder sowas, um Altlasten aus Weltkriegszeiten zu beseitigen? Warum sollte der KSC durch die angestrebte Refinanzierung dies abbezahlen?
Zum ersten Punkt muss man natürlich genau prüfen ob hier nicht größere Sparpotentiale verborgen liegen. Wenn ja, dann sollten wir uns mit dem Gedanken anfreunden auch mal 4-5 Spiele je Saison in einem anderen Stadion auszutragen. Ja, das KSC Fan Herz blutet ohne den Wildpark - aber für ein finanzierbares neues Stadion könnte ich es mir gut vorstellen auch mal für einige „Heimspiele“ nach Sinsheim zu fahren. Könnte mir da sogar richtig tolle Aktionen vorstellen. „Bus zum Heimauswärtsspiel“; „Auswärts daheim“
Zitat von garfi
Die Stadt hat ausgeschrieben und jetzt passt eben der Kostenrahmen nicht. Also muss man Abstriche machen, bzw neu planen was bei so einem Projekt nicht ungewöhnlich ist. Das heisst aber noch lange nicht, nun das gleich alles in Frage zu stellen. Nachdem sich der OB und fast die gesamte Karlsruher Politik Promoninz dafür weit aus dem Fenster lehnten wäre der Abbruch die ultimatuve Blamage für viele und ein Triumph für Nico und Co. Das wird mMn nach nicht passieren. Nachbessern und optimieren muss jetzt halt sein. Auch wenn es nervt.
Die Stadt hat ausgeschrieben und jetzt passt eben der Kostenrahmen nicht. Also muss man Abstriche machen, bzw neu planen was bei so einem Projekt nicht ungewöhnlich ist. Das heisst aber noch lange nicht, nun das gleich alles in Frage zu stellen. Nachdem sich der OB und fast die gesamte Karlsruher Politik Promoninz dafür weit aus dem Fenster lehnten wäre der Abbruch die ultimatuve Blamage für viele und ein Triumph für Nico und Co. Das wird mMn nach nicht passieren. Nachbessern und optimieren muss jetzt halt sein. Auch wenn es nervt.
Das trifft die Sache auf den Punkt.
Ich ergänze, dass den Verlautbarungen nach 2 Punkte die wesentlichen Kostentreiber sind:
- Bau bei laufendem Spielbetrieb
- Alte Wälle in denen unkalkulierbar viel bzw. wenig Weltkriegsschutt vergraben liegt. Dieser muss unter Unständen extrem teuer entsorgt werden. Weniger die Ausstattungspunkte des Stadions.
Gerade der letzte Punkt mit den Wällen hat ja eigentlich nix mit dem heutigen KSC zu tun. Gibt es da nicht irgendwelche Fördermittel oder sowas, um Altlasten aus Weltkriegszeiten zu beseitigen? Warum sollte der KSC durch die angestrebte Refinanzierung dies abbezahlen?
Zum ersten Punkt muss man natürlich genau prüfen ob hier nicht größere Sparpotentiale verborgen liegen. Wenn ja, dann sollten wir uns mit dem Gedanken anfreunden auch mal 4-5 Spiele je Saison in einem anderen Stadion auszutragen. Ja, das KSC Fan Herz blutet ohne den Wildpark - aber für ein finanzierbares neues Stadion könnte ich es mir gut vorstellen auch mal für einige „Heimspiele“ nach Sinsheim zu fahren. Könnte mir da sogar richtig tolle Aktionen vorstellen. „Bus zum Heimauswärtsspiel“; „Auswärts daheim“

Zum Thema "Altlasten" in den Wällen:
Die Stadt Karlsruhe/ bzw. der KSC sind als Bauherr "sozusagen" Besitzer von Allem was sich im Erdreich befindet.
Deshalb ist die Stadt/KSC gesetzlich verpflichtet, kontaminierten Aushub, dem regelkonformen Entsorgungsweg zu zuführen.
Je nach Klassifizierung des Aushubs und Eingruppierung , können hier gewaltige Entsorgungskosten entstehen, welches auch als "Bauherrenrisiko" betrachtet wird.
Was ich nicht verstehe ist, daß dieses Thema erst jetzt aufpoppt....typischer Fall von falscher Beratungsleistung
Was macht die Stadt eigentlich mit dem alten Dreck in den Wällen wenn das Stadion nicht gebaut wird. Augen zu und nichts? Ich meine wenn man viel Geld für die Umsiedlung von Eidechsen ausgeben möchte - was mMn auch ok ist - wird man KSC Besucher hoffentlich nicht auf einer Mülldeponie stehen lassen.
So lange der "Dreck" nicht angerührt wird ist es kein Abfall der entsorgt werden muss. So lange keine Gefährdung von Stadionbesucher und Anlieger durch "Ausgasung von Gefahrstoffen" besteht, sind keine Maßnahmen notwendig
09.01.2018 - 14:44 Uhr
Was kann ich denn unter Kriegsschutt verstehen, was könnte denn alles da drunter liegen?
// Das sind Lasten des Bundes/des Landes/der Stadt/gesamten Bevölkerung und mMn nichts das der KSC zu bezahlen hat.
// Das sind Lasten des Bundes/des Landes/der Stadt/gesamten Bevölkerung und mMn nichts das der KSC zu bezahlen hat.
09.01.2018 - 16:54 Uhr
Zitat von Petite_Rosso
Was kann ich denn unter Kriegsschutt verstehen, was könnte denn alles da drunter liegen?
// Das sind Lasten des Bundes/des Landes/der Stadt/gesamten Bevölkerung und mMn nichts das der KSC zu bezahlen hat.
Was kann ich denn unter Kriegsschutt verstehen, was könnte denn alles da drunter liegen?
// Das sind Lasten des Bundes/des Landes/der Stadt/gesamten Bevölkerung und mMn nichts das der KSC zu bezahlen hat.
also ohne es genau zu wissen, ich wäre nicht überrascht wenn man da auch ein paar blindgänger finden würde und das entschäfungskomando das öfftern des Wildpark besuchen würde
09.01.2018 - 16:57 Uhr
Zitat von Jens89
also ohne es genau zu wissen, ich wäre nicht überrascht wenn man da auch ein paar blindgänger finden würde und das entschäfungskomando das öfftern des Wildpark besuchen würde
Zitat von Petite_Rosso
Was kann ich denn unter Kriegsschutt verstehen, was könnte denn alles da drunter liegen?
// Das sind Lasten des Bundes/des Landes/der Stadt/gesamten Bevölkerung und mMn nichts das der KSC zu bezahlen hat.
Was kann ich denn unter Kriegsschutt verstehen, was könnte denn alles da drunter liegen?
// Das sind Lasten des Bundes/des Landes/der Stadt/gesamten Bevölkerung und mMn nichts das der KSC zu bezahlen hat.
also ohne es genau zu wissen, ich wäre nicht überrascht wenn man da auch ein paar blindgänger finden würde und das entschäfungskomando das öfftern des Wildpark besuchen würde
Könnte passieren, aber ich halte es nicht für wahrscheinlicher als woanders. Der Kriegsschutt wurde ja aufgetragen, das hätte man schon gemerkt. Nichtsdestotrotz kann das natürlich durchaus passieren
19.01.2018 - 09:54 Uhr
https://abseits-ka.de/51995/ksc1/verzoegerungen-auch-beim-kleinen-ksc-stadion/
Na da hakt es ja an allen Stellen. Konnte man das Wetter nicht einberechnen?
Na da hakt es ja an allen Stellen. Konnte man das Wetter nicht einberechnen?
20.01.2018 - 08:49 Uhr
Zitat von Karlsruhe_ftw
In Sachen Sport bin ich da auch bei Lemacy. Weder die Basketballer noch die Volleyballer könnten selbst mit einem geschlossenen Stadion etwas anfangen. Die brauchen eine eigene Halle. Im Basketball brauchen derzeit sogar nur die PSK Lions eine eigene Halle. Wobei selbst die beim Debüt gestern in der Europahalle "nur" 1.133 Zuschauer von 1.500 hatten. Wobei die dennoch eine überraschend gute Saison spielen. Die KIT steigt sowieso wieder ab und die Eisbären Karlsruhe (ehemals BG Karlsruhe) dümpelt inzwischen in Liga 4 rum und hat dort stark zu kämpfen. Bei den Volleyballern habe ich keine Ahnung, aber pauschal würde ich jetzt mal behaupten, dass Volleyball noch weniger Anziehungskraft besitzt als Basketball. (Lasse mich hier gerne eines besseren belehren)
Zitat von LemacY
Sportstadt, ein kurzer Überblick:
Fussball: 3. Liga KSC
Basketball: 2. Liga PSK, 3. Liga KIT SC
Volleyball: 2. Liga Herren, 3. Liga Frauen
Meine Meinung: multipel nutzbar ja, allerdings bringt das Stadion nichts, vielmehr muss eine Sporthalle her, die dem Profisport genügt. Da sind die Basketballer vom Post-Sport jetzt schon hinterher, die Auflagen für eine 1500-Mann Halle zu erfüllen. Sollten Sie ihre Aufstiegsserie fortführen, haben sie nächstes Jahr in der Bundesliga ein Problem.
Sportstadt, ein kurzer Überblick:
Fussball: 3. Liga KSC
Basketball: 2. Liga PSK, 3. Liga KIT SC
Volleyball: 2. Liga Herren, 3. Liga Frauen
Meine Meinung: multipel nutzbar ja, allerdings bringt das Stadion nichts, vielmehr muss eine Sporthalle her, die dem Profisport genügt. Da sind die Basketballer vom Post-Sport jetzt schon hinterher, die Auflagen für eine 1500-Mann Halle zu erfüllen. Sollten Sie ihre Aufstiegsserie fortführen, haben sie nächstes Jahr in der Bundesliga ein Problem.
In Sachen Sport bin ich da auch bei Lemacy. Weder die Basketballer noch die Volleyballer könnten selbst mit einem geschlossenen Stadion etwas anfangen. Die brauchen eine eigene Halle. Im Basketball brauchen derzeit sogar nur die PSK Lions eine eigene Halle. Wobei selbst die beim Debüt gestern in der Europahalle "nur" 1.133 Zuschauer von 1.500 hatten. Wobei die dennoch eine überraschend gute Saison spielen. Die KIT steigt sowieso wieder ab und die Eisbären Karlsruhe (ehemals BG Karlsruhe) dümpelt inzwischen in Liga 4 rum und hat dort stark zu kämpfen. Bei den Volleyballern habe ich keine Ahnung, aber pauschal würde ich jetzt mal behaupten, dass Volleyball noch weniger Anziehungskraft besitzt als Basketball. (Lasse mich hier gerne eines besseren belehren)
Erstmal zu den Volleyballern. Die haben aktuell einen Schnitt von ca. 300 Zuschauern und sind auf der Suche nach einer geeigneten Halle. Ein Aufstieg liegt in den kommenden Jahren im Bereich des Möglichen, dann werden es wohl noch ein paar Zuschauer mehr.
Die Basketballer brauchen wie bereits geschrieben eine Kapa von mehr als 1500 Zuschauer bei einem Aufstieg.
Jetzt wird es wohl konkret mit dem Hallenneubau, der Gemeinderat hat sein OK gegeben. Allerding nur für eine Kapa bis 1500 Zuschauern. Ob das der richtige Schritt in die Zukunft ist?
Quelle: ka-news.de
Der Gemeinderat soll in seiner nächsten Sitzung über eine neue Sporthalle in Karlsruhe, am Standort der Elisabeth-Selbert-Schule im Südwesten Karlsruhes, entscheiden.
..
Der Kostenrahmen für das Gesamtprojekt beläuft sich auf rund 13,5 Millionen Euro.
...
Die Sporthalle soll so konzipiert werden, dass auch das Hallenportfolio in Karlsruhe erweitert wird. Sie soll mit einem Parkettboden ausgestattet sein und mit ihrer Kapazität 1.500 Zuschauern Platz bieten. Somit wird künftig auch der Spielbetrieb in Deutschlands zweithöchster Basketball-Liga möglich sein. Aktuell endet das Hallenportfolio in Karlsruhe im Basketball bei dritten und im Volleyball bei der zweiten Liga.
...
Aber warum nur den aktuellen Anforderungen genügen? In einem Ergänzungsantrag wollen die Freien Wähler wissen, warum die Stadt nicht gleich eine erstligataugliche Halle im Falle eines Aufstiegs der PSK Lions plane. Darin fordert Fraktion eine Darlegung, welche Mehrkosten durch den Bau einer bundesligatauglichen Halle erforderlich wären.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Botibot am 20.01.2018 um 08:51 Uhr bearbeitet
20.01.2018 - 11:03 Uhr
Zitat von Botibot
Erstmal zu den Volleyballern. Die haben aktuell einen Schnitt von ca. 300 Zuschauern und sind auf der Suche nach einer geeigneten Halle. Ein Aufstieg liegt in den kommenden Jahren im Bereich des Möglichen, dann werden es wohl noch ein paar Zuschauer mehr.
Die Basketballer brauchen wie bereits geschrieben eine Kapa von mehr als 1500 Zuschauer bei einem Aufstieg.
Jetzt wird es wohl konkret mit dem Hallenneubau, der Gemeinderat hat sein OK gegeben. Allerding nur für eine Kapa bis 1500 Zuschauern. Ob das der richtige Schritt in die Zukunft ist?
Der Gemeinderat soll in seiner nächsten Sitzung über eine neue Sporthalle in Karlsruhe, am Standort der Elisabeth-Selbert-Schule im Südwesten Karlsruhes, entscheiden.
..
Der Kostenrahmen für das Gesamtprojekt beläuft sich auf rund 13,5 Millionen Euro.
...
Die Sporthalle soll so konzipiert werden, dass auch das Hallenportfolio in Karlsruhe erweitert wird. Sie soll mit einem Parkettboden ausgestattet sein und mit ihrer Kapazität 1.500 Zuschauern Platz bieten. Somit wird künftig auch der Spielbetrieb in Deutschlands zweithöchster Basketball-Liga möglich sein. Aktuell endet das Hallenportfolio in Karlsruhe im Basketball bei dritten und im Volleyball bei der zweiten Liga.
...
Aber warum nur den aktuellen Anforderungen genügen? In einem Ergänzungsantrag wollen die Freien Wähler wissen, warum die Stadt nicht gleich eine erstligataugliche Halle im Falle eines Aufstiegs der PSK Lions plane. Darin fordert Fraktion eine Darlegung, welche Mehrkosten durch den Bau einer bundesligatauglichen Halle erforderlich wären.
Zitat von Karlsruhe_ftw
In Sachen Sport bin ich da auch bei Lemacy. Weder die Basketballer noch die Volleyballer könnten selbst mit einem geschlossenen Stadion etwas anfangen. Die brauchen eine eigene Halle. Im Basketball brauchen derzeit sogar nur die PSK Lions eine eigene Halle. Wobei selbst die beim Debüt gestern in der Europahalle "nur" 1.133 Zuschauer von 1.500 hatten. Wobei die dennoch eine überraschend gute Saison spielen. Die KIT steigt sowieso wieder ab und die Eisbären Karlsruhe (ehemals BG Karlsruhe) dümpelt inzwischen in Liga 4 rum und hat dort stark zu kämpfen. Bei den Volleyballern habe ich keine Ahnung, aber pauschal würde ich jetzt mal behaupten, dass Volleyball noch weniger Anziehungskraft besitzt als Basketball. (Lasse mich hier gerne eines besseren belehren)
Zitat von LemacY
Sportstadt, ein kurzer Überblick:
Fussball: 3. Liga KSC
Basketball: 2. Liga PSK, 3. Liga KIT SC
Volleyball: 2. Liga Herren, 3. Liga Frauen
Meine Meinung: multipel nutzbar ja, allerdings bringt das Stadion nichts, vielmehr muss eine Sporthalle her, die dem Profisport genügt. Da sind die Basketballer vom Post-Sport jetzt schon hinterher, die Auflagen für eine 1500-Mann Halle zu erfüllen. Sollten Sie ihre Aufstiegsserie fortführen, haben sie nächstes Jahr in der Bundesliga ein Problem.
Sportstadt, ein kurzer Überblick:
Fussball: 3. Liga KSC
Basketball: 2. Liga PSK, 3. Liga KIT SC
Volleyball: 2. Liga Herren, 3. Liga Frauen
Meine Meinung: multipel nutzbar ja, allerdings bringt das Stadion nichts, vielmehr muss eine Sporthalle her, die dem Profisport genügt. Da sind die Basketballer vom Post-Sport jetzt schon hinterher, die Auflagen für eine 1500-Mann Halle zu erfüllen. Sollten Sie ihre Aufstiegsserie fortführen, haben sie nächstes Jahr in der Bundesliga ein Problem.
In Sachen Sport bin ich da auch bei Lemacy. Weder die Basketballer noch die Volleyballer könnten selbst mit einem geschlossenen Stadion etwas anfangen. Die brauchen eine eigene Halle. Im Basketball brauchen derzeit sogar nur die PSK Lions eine eigene Halle. Wobei selbst die beim Debüt gestern in der Europahalle "nur" 1.133 Zuschauer von 1.500 hatten. Wobei die dennoch eine überraschend gute Saison spielen. Die KIT steigt sowieso wieder ab und die Eisbären Karlsruhe (ehemals BG Karlsruhe) dümpelt inzwischen in Liga 4 rum und hat dort stark zu kämpfen. Bei den Volleyballern habe ich keine Ahnung, aber pauschal würde ich jetzt mal behaupten, dass Volleyball noch weniger Anziehungskraft besitzt als Basketball. (Lasse mich hier gerne eines besseren belehren)
Erstmal zu den Volleyballern. Die haben aktuell einen Schnitt von ca. 300 Zuschauern und sind auf der Suche nach einer geeigneten Halle. Ein Aufstieg liegt in den kommenden Jahren im Bereich des Möglichen, dann werden es wohl noch ein paar Zuschauer mehr.
Die Basketballer brauchen wie bereits geschrieben eine Kapa von mehr als 1500 Zuschauer bei einem Aufstieg.
Jetzt wird es wohl konkret mit dem Hallenneubau, der Gemeinderat hat sein OK gegeben. Allerding nur für eine Kapa bis 1500 Zuschauern. Ob das der richtige Schritt in die Zukunft ist?
Quelle: ka-news.de
Der Gemeinderat soll in seiner nächsten Sitzung über eine neue Sporthalle in Karlsruhe, am Standort der Elisabeth-Selbert-Schule im Südwesten Karlsruhes, entscheiden.
..
Der Kostenrahmen für das Gesamtprojekt beläuft sich auf rund 13,5 Millionen Euro.
...
Die Sporthalle soll so konzipiert werden, dass auch das Hallenportfolio in Karlsruhe erweitert wird. Sie soll mit einem Parkettboden ausgestattet sein und mit ihrer Kapazität 1.500 Zuschauern Platz bieten. Somit wird künftig auch der Spielbetrieb in Deutschlands zweithöchster Basketball-Liga möglich sein. Aktuell endet das Hallenportfolio in Karlsruhe im Basketball bei dritten und im Volleyball bei der zweiten Liga.
...
Aber warum nur den aktuellen Anforderungen genügen? In einem Ergänzungsantrag wollen die Freien Wähler wissen, warum die Stadt nicht gleich eine erstligataugliche Halle im Falle eines Aufstiegs der PSK Lions plane. Darin fordert Fraktion eine Darlegung, welche Mehrkosten durch den Bau einer bundesligatauglichen Halle erforderlich wären.
Wir leben in BW... Warum ist diese Stadt nur so chronisch pleite?
Ach halt. 300 Mio. für ein Theater, welches eigentlich völlig in Ordnung ist und 1000 Mio für die UStraba.
Die 20 Mio. Mehrkosten für den neuen WP komnen auch noch obendrauf..
Ich denke, wir sollten alles abblasen oder einstellen.
Den Gemeinderat bitte als erstes wegrationalisieren

Dieser Beitrag wurde zuletzt von michimaschi am 20.01.2018 um 11:04 Uhr bearbeitet
20.01.2018 - 12:32 Uhr
Was ein hohles Stammtischgelaber.
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