Stadion Teil 5
12.07.2012 - 16:58 Uhr
14.11.2012 - 14:03 Uhr
In Freiburg scheinen Sie es kapiert zu haben... und das mit einem Grünen OB...
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/577712/artikel_stadion-neubau-in-freiburg.html
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/577712/artikel_stadion-neubau-in-freiburg.html
14.11.2012 - 21:37 Uhr
Zitat von Sebastian1894:
www.boulevard-baden.de:
Wellenreuther: Der KSC ist Mieter eines Stadions, das zu den ältesten in Deutschland gehört. Und von der Priorität her gibt es einiges, das wichtiger ist, als ein neues Stadion – unter anderem Ausbau des Klinikums. Attraktivität aber bedeute, man benötige für die Kultur ein gutes Theater, für den Sport ein neues Stadion. Das Stadion sei für die Stadt nicht für den KSC wichtig. Die Zustände im Stadion seien nicht erträglich, die Stadt sei aber gefordert.Wellenreuther`s Aussage von heute Abend.
Naja, nur KSC-Wähler reichen eben nicht. ;)
Alles andere als eine derart gelagerte Aussage wäre natürlich schlichtweg dumm gewesen.
Übliches politisches Geplänkel, wobei -und das muss man schon eingestehen- nicht klar ist, welche "IG" nachher die "dumme" ist. Wobei ein für die Stadt bedeutentes Stadion eine Tatsache ist, die IW gut erkannt hat. ;)
www.boulevard-baden.de:
Wellenreuther: Der KSC ist Mieter eines Stadions, das zu den ältesten in Deutschland gehört. Und von der Priorität her gibt es einiges, das wichtiger ist, als ein neues Stadion – unter anderem Ausbau des Klinikums. Attraktivität aber bedeute, man benötige für die Kultur ein gutes Theater, für den Sport ein neues Stadion. Das Stadion sei für die Stadt nicht für den KSC wichtig. Die Zustände im Stadion seien nicht erträglich, die Stadt sei aber gefordert.Wellenreuther`s Aussage von heute Abend.
Naja, nur KSC-Wähler reichen eben nicht. ;)
Alles andere als eine derart gelagerte Aussage wäre natürlich schlichtweg dumm gewesen.
Übliches politisches Geplänkel, wobei -und das muss man schon eingestehen- nicht klar ist, welche "IG" nachher die "dumme" ist. Wobei ein für die Stadt bedeutentes Stadion eine Tatsache ist, die IW gut erkannt hat. ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von the_doctor am 14.11.2012 um 21:39 Uhr bearbeitet
14.11.2012 - 21:40 Uhr
Zitat von the_doctor:
Zitat von Sebastian1894:
www.boulevard-baden.de:
Wellenreuther: Der KSC ist Mieter eines Stadions, das zu den ältesten in Deutschland gehört. Und von der Priorität her gibt es einiges, das wichtiger ist, als ein neues Stadion – unter anderem Ausbau des Klinikums. Attraktivität aber bedeute, man benötige für die Kultur ein gutes Theater, für den Sport ein neues Stadion. Das Stadion sei für die Stadt nicht für den KSC wichtig. Die Zustände im Stadion seien nicht erträglich, die Stadt sei aber gefordert.Wellenreuther`s Aussage von heute Abend.
Naja, nur KSC-Wähler reichen eben nicht. ;)
Alles andere als eine derart gelagerte Aussage wäre natürlich schlichtweg dumm gewesen.
Übliches politisches Geplänkel, wobei -und das muss man schon eingestehen- nicht klar ist, welche "IG" nachher die "dumme" ist.
auch wenns jetzt als wahlkampf abgetan wird: schon erschreckend, was der andere favorit für bemerkungen fallenlässt. das wäre ein weiterer fenrich und für uns fans ein wunderbare zeit mit der dixikloarena. zum heulen
Zitat von Sebastian1894:
www.boulevard-baden.de:
Wellenreuther: Der KSC ist Mieter eines Stadions, das zu den ältesten in Deutschland gehört. Und von der Priorität her gibt es einiges, das wichtiger ist, als ein neues Stadion – unter anderem Ausbau des Klinikums. Attraktivität aber bedeute, man benötige für die Kultur ein gutes Theater, für den Sport ein neues Stadion. Das Stadion sei für die Stadt nicht für den KSC wichtig. Die Zustände im Stadion seien nicht erträglich, die Stadt sei aber gefordert.Wellenreuther`s Aussage von heute Abend.
Naja, nur KSC-Wähler reichen eben nicht. ;)
Alles andere als eine derart gelagerte Aussage wäre natürlich schlichtweg dumm gewesen.
Übliches politisches Geplänkel, wobei -und das muss man schon eingestehen- nicht klar ist, welche "IG" nachher die "dumme" ist.
auch wenns jetzt als wahlkampf abgetan wird: schon erschreckend, was der andere favorit für bemerkungen fallenlässt. das wäre ein weiterer fenrich und für uns fans ein wunderbare zeit mit der dixikloarena. zum heulen
14.11.2012 - 23:51 Uhr
Mensch wie mir das auf die Spiegeleier geht. Da soll doch endlich mal einer die Klemme von den Eiern nehmen und sagen, dass wir dieses bescheuerte Stadion bauen. Was bleibt denn anderes übrig? Das Stadion muss her oder der Profifußball in Karlsruhe stirbt aus. In Liga 3 haben wir 10.000 Zuschauer alle 2 Wochen, ich glaube nicht, dass irgend ein Theater in 2 Wochen 10.000 Zuschauer bindet. Kultur schön und gut, aber Mensch den Großteil interessiert doch einfach dieser 0-8-15 Fußball! Jetzt kommen wir von wegen das Klinikum muss ausgebaut werden, davon werden die Ärzte auch nicht besser ! Paaaahhh!!
Jeder Verein in unserem Kaliber bekommt ein Stadion, weil die Stadt mal Eier zeigt. Mainz, Freiburg,... und bei uns da gibts vermutlich nicht ein bedrucktes Blatt Papier, das sich mit dem Stadion beschäftigt.
Und was ist denn mit dieser Bewegung "Es ist Zeit! - Ein Stadion für Karlsruhe", von denen hört man auch nichts oder täusche ich mich hier?!
Wenn das so weiter geht, geh ich noch in den Baumarkt, kauf mir nen Sack Zement und bau mir mein eigenes Stadion.. ! Versteh auch nicht, warum der KSC die Stadt nicht unter Druck setzt, dann ziehen wir halt mit dem Verein um, Ettlingen wurde doch mal in den Raum geworfen.
Jeder Verein in unserem Kaliber bekommt ein Stadion, weil die Stadt mal Eier zeigt. Mainz, Freiburg,... und bei uns da gibts vermutlich nicht ein bedrucktes Blatt Papier, das sich mit dem Stadion beschäftigt.
Und was ist denn mit dieser Bewegung "Es ist Zeit! - Ein Stadion für Karlsruhe", von denen hört man auch nichts oder täusche ich mich hier?!
Wenn das so weiter geht, geh ich noch in den Baumarkt, kauf mir nen Sack Zement und bau mir mein eigenes Stadion.. ! Versteh auch nicht, warum der KSC die Stadt nicht unter Druck setzt, dann ziehen wir halt mit dem Verein um, Ettlingen wurde doch mal in den Raum geworfen.
15.11.2012 - 09:16 Uhr
Die Stadt Karlsruhe ist eine Schande. Ich habe selbst 5 Jahre dort gelebt - so eine schöne Stadt, aber so beengte Seelen in der Verwaltung.
15.11.2012 - 09:18 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Badische Neueste Nachrichten
Karlsruhe | SÜDWESTECHO | 15.11.2012
Neue Arena in Reichweite
Von Daniela Frahm und Martin Moravec
Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.
In Freiburg ist man schon ein paar Schritte weiter.
Karlsruhe | SÜDWESTECHO | 15.11.2012
Neue Arena in Reichweite
Von Daniela Frahm und Martin Moravec
Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.
15.11.2012 - 09:45 Uhr
Zitat von m1010:
Das Traurige ist aber, dass - so habe ich zumindest den Eindruck - viele viele Karlsruher Bürger mit einem Aussterben des Profifußballs kein Problem hätten.
Ich habe letztes Jahr in einem Karlsruher Orchester musiziert und mich bei der Gelegenheit mit einigen anderen Musikern, die direkt aus KA kommen, über die kommende OB-Wahl unterhalten. Ich war regelrecht schockiert: die meißten schimpften über den KSC wie die Rohrspatzen und sind regelrecht froh, dass die Mannschaft abgestiegen ist. Ein neues Stadion wird wohl von sehr vielen Karlsruhern nicht befürwortet.
Diese Haltung tut mir auch immer sehr weh. Von Seiten der Fußballuninteressierten werte ich solche herablassenden Kommentare immer als Ausdruck ihres Sozialchauvinismus. Man ist ja anständig, spendet jedes Jahr und trennt seinen Müll, aber gegenüber den asozialen Fußballfans muss man seinen vermeintlichen Stand demonstrieren.
Dann gibt es noch die Seite der Bruddler. Die Bruddeln so lange, bis es den KSC nicht mehr gibt und dann merken Sie, dass ihnen was fehlt und schwärmen von der guten alten Zeit. Man muss nur mal auf dem Weg vom Stadion darauf achten, wer alles fragt, wie das Spiel ausgegangen ist. Manchmal wird man als offensichtlicher Fan 4-5 Mal angequatscht. Da sieht man das Potenzial, das in der Stadt steckt. Leider sind die meisten nur Erfolgsfans, die sich wenns schlecht läuft ihre Befriedigung durch schimpfen oder herablassende Kommentare holen.
Das Traurige ist aber, dass - so habe ich zumindest den Eindruck - viele viele Karlsruher Bürger mit einem Aussterben des Profifußballs kein Problem hätten.
Ich habe letztes Jahr in einem Karlsruher Orchester musiziert und mich bei der Gelegenheit mit einigen anderen Musikern, die direkt aus KA kommen, über die kommende OB-Wahl unterhalten. Ich war regelrecht schockiert: die meißten schimpften über den KSC wie die Rohrspatzen und sind regelrecht froh, dass die Mannschaft abgestiegen ist. Ein neues Stadion wird wohl von sehr vielen Karlsruhern nicht befürwortet.
Diese Haltung tut mir auch immer sehr weh. Von Seiten der Fußballuninteressierten werte ich solche herablassenden Kommentare immer als Ausdruck ihres Sozialchauvinismus. Man ist ja anständig, spendet jedes Jahr und trennt seinen Müll, aber gegenüber den asozialen Fußballfans muss man seinen vermeintlichen Stand demonstrieren.
Dann gibt es noch die Seite der Bruddler. Die Bruddeln so lange, bis es den KSC nicht mehr gibt und dann merken Sie, dass ihnen was fehlt und schwärmen von der guten alten Zeit. Man muss nur mal auf dem Weg vom Stadion darauf achten, wer alles fragt, wie das Spiel ausgegangen ist. Manchmal wird man als offensichtlicher Fan 4-5 Mal angequatscht. Da sieht man das Potenzial, das in der Stadt steckt. Leider sind die meisten nur Erfolgsfans, die sich wenns schlecht läuft ihre Befriedigung durch schimpfen oder herablassende Kommentare holen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von contrador am 15.11.2012 um 09:59 Uhr bearbeitet
15.11.2012 - 14:36 Uhr
Zitat von happy1312:
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Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.In Freiburg ist man schon ein paar Schritte weiter.
Ja, aber Freiburg kickt auch in Liga 1. Den KSC würde es bei aktuell 10,000 Besuchern sicher nicht "ruinieren", würde man die Kurven plattmachen und als überdachte Geraden nah am Spielfeld wieder aufbauen.
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Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.In Freiburg ist man schon ein paar Schritte weiter.
Ja, aber Freiburg kickt auch in Liga 1. Den KSC würde es bei aktuell 10,000 Besuchern sicher nicht "ruinieren", würde man die Kurven plattmachen und als überdachte Geraden nah am Spielfeld wieder aufbauen.
15.11.2012 - 14:52 Uhr
Zitat von Kane009:
Zitat von happy1312:
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Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.In Freiburg ist man schon ein paar Schritte weiter.
Ja, aber Freiburg kickt auch in Liga 1. Den KSC würde es bei aktuell 10,000 Besuchern sicher nicht "ruinieren", würde man die Kurven plattmachen und als überdachte Geraden nah am Spielfeld wieder aufbauen.
...hast ja recht; aber das wäre dann mal wieder typische Karlsruher Flickschusterei! Und die Gegengerade läuft ja auch nur mit Ausnahmegenehmigung...
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Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.In Freiburg ist man schon ein paar Schritte weiter.
Ja, aber Freiburg kickt auch in Liga 1. Den KSC würde es bei aktuell 10,000 Besuchern sicher nicht "ruinieren", würde man die Kurven plattmachen und als überdachte Geraden nah am Spielfeld wieder aufbauen.
...hast ja recht; aber das wäre dann mal wieder typische Karlsruher Flickschusterei! Und die Gegengerade läuft ja auch nur mit Ausnahmegenehmigung...
15.11.2012 - 14:59 Uhr
Zitat von Hep99:
Zitat von Kane009:
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Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.In Freiburg ist man schon ein paar Schritte weiter.
Ja, aber Freiburg kickt auch in Liga 1. Den KSC würde es bei aktuell 10,000 Besuchern sicher nicht "ruinieren", würde man die Kurven plattmachen und als überdachte Geraden nah am Spielfeld wieder aufbauen.
...hast ja recht; aber das wäre dann mal wieder typische Karlsruher Flickschusterei! Und die Gegengerade läuft ja auch nur mit Ausnahmegenehmigung...
Wenn die neuen Kurvenersatz-Geraden fertig sind, kann man sich bei Bedarf ja die Gegengerade vornehmen.
Zitat von Kane009:
Zitat von happy1312:
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Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.In Freiburg ist man schon ein paar Schritte weiter.
Ja, aber Freiburg kickt auch in Liga 1. Den KSC würde es bei aktuell 10,000 Besuchern sicher nicht "ruinieren", würde man die Kurven plattmachen und als überdachte Geraden nah am Spielfeld wieder aufbauen.
...hast ja recht; aber das wäre dann mal wieder typische Karlsruher Flickschusterei! Und die Gegengerade läuft ja auch nur mit Ausnahmegenehmigung...
Wenn die neuen Kurvenersatz-Geraden fertig sind, kann man sich bei Bedarf ja die Gegengerade vornehmen.
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