Stadion Teil 5
12.07.2012 - 16:58 Uhr
15.11.2012 - 15:04 Uhr
Stand nicht mal irendwo zu lesen, dass auf dem Wildparkgelände aus Gründen des Naturschuzes und wegen des Untergrundes (Bauschutt?) keine größeren Bauunternehmungen stattfinden dürfen? Kenn mich da als Bewohner aus Weitfortistan aber jetzt auch nicht so übermäßig gut aus....
15.11.2012 - 15:07 Uhr
Zitat von Kane009:
Zitat von Hep99:
Zitat von Kane009:
Zitat von happy1312:
www.bnn.de:
Badische Neueste Nachrichten
Karlsruhe | SÜDWESTECHO | 15.11.2012
Neue Arena in Reichweite
Von Daniela Frahm und Martin Moravec
Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.In Freiburg ist man schon ein paar Schritte weiter.
Ja, aber Freiburg kickt auch in Liga 1. Den KSC würde es bei aktuell 10,000 Besuchern sicher nicht "ruinieren", würde man die Kurven plattmachen und als überdachte Geraden nah am Spielfeld wieder aufbauen.
...hast ja recht; aber das wäre dann mal wieder typische Karlsruher Flickschusterei! Und die Gegengerade läuft ja auch nur mit Ausnahmegenehmigung...
Wenn die neuen Kurvenersatz-Geraden fertig sind, kann man sich bei Bedarf ja die Gegengerade vornehmen.
dann können wir ja ob der fehlenden vermarktung die arena dann: flickschusterarena nennen!
kane: was ist bei diesem grandiosen plan eigentlich mit der sicherheitssituation, der parkplatzsituation und den kosten im vergleich zum ertrag?
Zitat von Hep99:
Zitat von Kane009:
Zitat von happy1312:
www.bnn.de:
Badische Neueste Nachrichten
Karlsruhe | SÜDWESTECHO | 15.11.2012
Neue Arena in Reichweite
Von Daniela Frahm und Martin Moravec
Freiburg. Umbau oder Neubau? Die Stadiondebatte beschäftigt den SC Freiburg schon seit Jahren. Wie ein Gutachten der Wirtschaftsberatungsgesellschaft Ernst & Young nun nahelegt, ist der Umbau oder Ausbau des Mage-Solar-Stadions vom Tisch. Stadt und Club wollen das Konzept nicht weiterverfolgen. Damit rückt für den Fußball-Bundesligisten eine ersehnte neue Arena in Reichweite.
Am derzeitigen Standort an der Schwarzwaldstraße sei keine nachhaltige Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit möglich, sagte Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne). Die Expertise zeige, dass ein Umbau nicht nur nichts bringe, sondern den SC sogar ruinieren würde. Das Ziel, langfristig die Lizenzauflagen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu sichern, sei nicht zu erfüllen. „Der Drops an der Schwarzwaldstraße ist gelutscht“, betonte Salomon.
„Investitionen zwischen 52 und 65 Millionen Euro stehen in keinem Verhältnis zu möglichen Verbesserungen des Stadions“, sagte der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, zu den beiden geprüften Umbauszenarien. „Das Gutachten hat uns nicht wirklich überrascht.“ Die favorisierten neuen Standorte sind nun die Kleingartenanlage „Hettlinger“ im Freiburger Westen und das Gewann „Hirschmatten“ am Autobahnzubringer Mitte. Ernst & Young sollen 2013 für diese Areale eine Machbarkeitsstudie erstellen. Das Mage-Solar-Stadion stellt für den Breisgauer Club aktuell einen Wettbewerbsnachteil in der Bundesliga dar, da es nur eine geringe Kapazität (24 000 Zuschauer) und vor allem kaum Vermarktungsmöglichkeiten wie VIP-Logen bietet. Gegen einen Umbau der Arena sprach bislang, dass die Kapazität laut gerichtlichen Auflagen nur auf maximal 25 000 Zuschauer erhöht werden darf. Ein Neubau schien in weiter Ferne, da die Stadt den Verein dabei nicht finanziell unterstützen wollte.
58 Jahre nach der Einweihung des Dreisamstadions können sich die SC-Fans nun auf eine neue Arena einstellen. Der Freiburger Gemeinderat will in seiner Sitzung am 11. Dezember über das weitere Vorgehen entscheiden. Salomon zufolge wird es etwa ein halbes Jahr bis zu einer endgültigen Entscheidung dauern. Stadt und Land müssten sich finanziell an einem Neubau beteiligen: „Wir kommen erst wieder, wenn wir nicht mehr gackern, sondern legen und auch schon wissen, wie das Ei aussieht.“
In Karlsruhe ist die Stadionfrage nach wie vor ungelöst. Ob Umbau des Wildparkstadions oder Neubau an anderer Stelle, die Entscheidung steht aus.In Freiburg ist man schon ein paar Schritte weiter.
Ja, aber Freiburg kickt auch in Liga 1. Den KSC würde es bei aktuell 10,000 Besuchern sicher nicht "ruinieren", würde man die Kurven plattmachen und als überdachte Geraden nah am Spielfeld wieder aufbauen.
...hast ja recht; aber das wäre dann mal wieder typische Karlsruher Flickschusterei! Und die Gegengerade läuft ja auch nur mit Ausnahmegenehmigung...
Wenn die neuen Kurvenersatz-Geraden fertig sind, kann man sich bei Bedarf ja die Gegengerade vornehmen.
dann können wir ja ob der fehlenden vermarktung die arena dann: flickschusterarena nennen!
kane: was ist bei diesem grandiosen plan eigentlich mit der sicherheitssituation, der parkplatzsituation und den kosten im vergleich zum ertrag?
15.11.2012 - 15:09 Uhr
Zitat von livinglobster:
Stand nicht mal irendwo zu lesen, dass auf dem Wildparkgelände aus Gründen des Naturschuzes und wegen des Untergrundes (Bauschutt?) keine größeren Bauunternehmungen stattfinden dürfen? Kenn mich da als Bewohner aus Weitfortistan aber jetzt auch nicht so übermäßig gut aus....
nicht höher als die bäume darf gebaut werden. und kriegsschutt als wälle, sonderentsorgung nötig. aber kane hat vielleicht in seinem garten ein bisschen platz, wenn er hier von einer besonders preiswerten lösung ausgeht.
Stand nicht mal irendwo zu lesen, dass auf dem Wildparkgelände aus Gründen des Naturschuzes und wegen des Untergrundes (Bauschutt?) keine größeren Bauunternehmungen stattfinden dürfen? Kenn mich da als Bewohner aus Weitfortistan aber jetzt auch nicht so übermäßig gut aus....
nicht höher als die bäume darf gebaut werden. und kriegsschutt als wälle, sonderentsorgung nötig. aber kane hat vielleicht in seinem garten ein bisschen platz, wenn er hier von einer besonders preiswerten lösung ausgeht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Residenz am 15.11.2012 um 15:09 Uhr bearbeitet
15.11.2012 - 15:11 Uhr
Zitat von Residenz:
Zitat von livinglobster:
Stand nicht mal irendwo zu lesen, dass auf dem Wildparkgelände aus Gründen des Naturschuzes und wegen des Untergrundes (Bauschutt?) keine größeren Bauunternehmungen stattfinden dürfen? Kenn mich da als Bewohner aus Weitfortistan aber jetzt auch nicht so übermäßig gut aus....
nicht höher als die bäume. und kriegsschutt als wälle, sonderentsorgung nötig. aber kane hat vielleicht in seinem garten ein bisschen platz, wenn er hier von einer besonders preiswerten lösung ausgeht.
Ah, okay, so wars. Danke für die Aufklärung. Prinzipiell fände ich die Idee auch nicht so verkehrt, aber was nicht geht, geht auch unter Protest nicht besser. Und der Name "Flickschusterarena" begeistert mich auf jeden Fall auf ganzer Linie :D
Zitat von livinglobster:
Stand nicht mal irendwo zu lesen, dass auf dem Wildparkgelände aus Gründen des Naturschuzes und wegen des Untergrundes (Bauschutt?) keine größeren Bauunternehmungen stattfinden dürfen? Kenn mich da als Bewohner aus Weitfortistan aber jetzt auch nicht so übermäßig gut aus....
nicht höher als die bäume. und kriegsschutt als wälle, sonderentsorgung nötig. aber kane hat vielleicht in seinem garten ein bisschen platz, wenn er hier von einer besonders preiswerten lösung ausgeht.
Ah, okay, so wars. Danke für die Aufklärung. Prinzipiell fände ich die Idee auch nicht so verkehrt, aber was nicht geht, geht auch unter Protest nicht besser. Und der Name "Flickschusterarena" begeistert mich auf jeden Fall auf ganzer Linie :D
15.11.2012 - 15:13 Uhr
Zitat von Residenz:
Zitat von livinglobster:
Stand nicht mal irendwo zu lesen, dass auf dem Wildparkgelände aus Gründen des Naturschuzes und wegen des Untergrundes (Bauschutt?) keine größeren Bauunternehmungen stattfinden dürfen? Kenn mich da als Bewohner aus Weitfortistan aber jetzt auch nicht so übermäßig gut aus....
nicht höher als die bäume darf gebaut werden. und kriegsschutt als wälle, sonderentsorgung nötig. aber kane hat vielleicht in seinem garten ein bisschen platz, wenn er hier von einer besonders preiswerten lösung ausgeht.
kane hat da einfach wenig sachverstand. diese lösung wurde doch schon so oft widerlegt und auch von befürwortern eines wp umbaus nicht für voll genommen. dazu hat es klambach gestern in einer diskussionrunde breitgetreten, hat dafür hohn und spott geerntet.
eine soclhe lösung kostet in der gesamtheit auch 70mio, verbessert die augnagslage überhaut nicht, generiert ähnlich niedrige einnahmen bei marketing oder logen. das ist neben der farbeimervariante die möglichkeit "einfach mal was machen".
viel geld ausgeben ist riskobehaftet ja. viel geld ausgebene obwohl man vorher weiß das kein ertrag bei rauskommt ist nicht mal risikobehaftet, das ist dämlich.
Zitat von livinglobster:
Stand nicht mal irendwo zu lesen, dass auf dem Wildparkgelände aus Gründen des Naturschuzes und wegen des Untergrundes (Bauschutt?) keine größeren Bauunternehmungen stattfinden dürfen? Kenn mich da als Bewohner aus Weitfortistan aber jetzt auch nicht so übermäßig gut aus....
nicht höher als die bäume darf gebaut werden. und kriegsschutt als wälle, sonderentsorgung nötig. aber kane hat vielleicht in seinem garten ein bisschen platz, wenn er hier von einer besonders preiswerten lösung ausgeht.
kane hat da einfach wenig sachverstand. diese lösung wurde doch schon so oft widerlegt und auch von befürwortern eines wp umbaus nicht für voll genommen. dazu hat es klambach gestern in einer diskussionrunde breitgetreten, hat dafür hohn und spott geerntet.
eine soclhe lösung kostet in der gesamtheit auch 70mio, verbessert die augnagslage überhaut nicht, generiert ähnlich niedrige einnahmen bei marketing oder logen. das ist neben der farbeimervariante die möglichkeit "einfach mal was machen".
viel geld ausgeben ist riskobehaftet ja. viel geld ausgebene obwohl man vorher weiß das kein ertrag bei rauskommt ist nicht mal risikobehaftet, das ist dämlich.
15.11.2012 - 19:36 Uhr
Zitat von happy1312:
www.bnn.de:
Badische Neueste Nachrichten
Karlsruhe | LOKALES | 19.07.2012
„KSC in der Pflicht“
BNN – Im Nachgang zum BNN-Bürgerforum zeigt sich die Karlsruher Liste (KAL) „äußerst verwundert“ über Stellungnahmen des OB-Kandidaten und KSC-Präsidenten Ingo Wellenreuther (CDU) zur Stadiondebatte. Wellenreuther sah unter anderem die Antwort auf die Frage „Wollen wir in Karlsruhe künftig noch Profi-Fußball sehen?“ bei der Stadt. Die KAL entgegnet: „Das hängt am KSC – den Aufstieg oder einen noch tieferen Fall kann der Gemeinderat nicht beeinflussen“, so Stadtrat Eberhard Fischer. Die Stadt habe im Sicherheitsbereich und bei der technischen Infrastruktur im Wildpark immer alles erfüllt, was für Zweite oder Erste Liga gefordert werde.
Die KAL erinnert zudem daran, dass das neue Jugendheim des KSC nur mit einem 250 000-Euro-Zuschuss aus städtischen Mitteln zustande gekommen sei. Den Zuschuss habe der gesamte Gemeinderat mitgetragen. „Das vergisst Herr Wellenreuther aber gerne zu erwähnen. Und er sagt zwar, er könne nichts fordern – aber gleichzeitig formuliert er, dass das Wildparkstadion insbesondere aus Sicherheitsgründen keine Zukunft habe“, kritisiert Fischer. „Dann soll er doch bitte erklären, woher die zig Millionen für ein neues Stadion kommen sollen.“ Das Wildparkstadion sei funktionstüchtig und mit vielen Traditionen behaftet. Ohne eine starke Eigenbeteiligung des Vereins sei es daher selbst den KSC-Fans unter den Steuerzahlern kaum zu erklären, wieso die Stadt für einen Drittligisten ein neues Stadion zu sehr hohen Kosten bauen sollte.
„Und wir alle wissen ja, dass der KSC nichts auf der Kante hat, sonst würde er der Stadt nicht einen Millionenbetrag für die Stadionmiete schulden.“ Die Kommunikation zwischen KSC-Präsidium und dem OB mit Gemeinderat war nach Fischers Einschätzung noch nie so schlecht wie unter Wellenreuther. „Noch kein einziges Mal hat man uns schriftlich oder persönlich dargelegt, wie der KSC aus seiner finanziellen Klemme kommen will. Nur kurze Briefe ‚Wir bitten um weitere Mietstundung, gezeichnet Wellenreuther‘ erhält man kurz vor Gemeinderatsentscheidungen.“ Der Verein habe seine Hausaufgaben nicht erledigt. Für Außenstehende scheine der KSC völlig von Mitteln des Vizepräsidenten Günter Pilarski abhängig, eine Situation, die sich schon bei größeren Clubs als äußerst problematisch erwiesen habe.....uuppss.
Tja... Nur ist PilarskY nicht irgendein Scheich, der in Paris bzw. Man City sein "Unwesen" treibt....
PilarskY steht in einem ganz anderen Verhältnis zum KSC. Geldverdienen wird er sicher nicht mit dem KSC im Schilde führen.
Und zur KAL bzw. Lupo Cramer fällt mir im Moment nur eine Gallenkolik ein.
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Badische Neueste Nachrichten
Karlsruhe | LOKALES | 19.07.2012
„KSC in der Pflicht“
BNN – Im Nachgang zum BNN-Bürgerforum zeigt sich die Karlsruher Liste (KAL) „äußerst verwundert“ über Stellungnahmen des OB-Kandidaten und KSC-Präsidenten Ingo Wellenreuther (CDU) zur Stadiondebatte. Wellenreuther sah unter anderem die Antwort auf die Frage „Wollen wir in Karlsruhe künftig noch Profi-Fußball sehen?“ bei der Stadt. Die KAL entgegnet: „Das hängt am KSC – den Aufstieg oder einen noch tieferen Fall kann der Gemeinderat nicht beeinflussen“, so Stadtrat Eberhard Fischer. Die Stadt habe im Sicherheitsbereich und bei der technischen Infrastruktur im Wildpark immer alles erfüllt, was für Zweite oder Erste Liga gefordert werde.
Die KAL erinnert zudem daran, dass das neue Jugendheim des KSC nur mit einem 250 000-Euro-Zuschuss aus städtischen Mitteln zustande gekommen sei. Den Zuschuss habe der gesamte Gemeinderat mitgetragen. „Das vergisst Herr Wellenreuther aber gerne zu erwähnen. Und er sagt zwar, er könne nichts fordern – aber gleichzeitig formuliert er, dass das Wildparkstadion insbesondere aus Sicherheitsgründen keine Zukunft habe“, kritisiert Fischer. „Dann soll er doch bitte erklären, woher die zig Millionen für ein neues Stadion kommen sollen.“ Das Wildparkstadion sei funktionstüchtig und mit vielen Traditionen behaftet. Ohne eine starke Eigenbeteiligung des Vereins sei es daher selbst den KSC-Fans unter den Steuerzahlern kaum zu erklären, wieso die Stadt für einen Drittligisten ein neues Stadion zu sehr hohen Kosten bauen sollte.
„Und wir alle wissen ja, dass der KSC nichts auf der Kante hat, sonst würde er der Stadt nicht einen Millionenbetrag für die Stadionmiete schulden.“ Die Kommunikation zwischen KSC-Präsidium und dem OB mit Gemeinderat war nach Fischers Einschätzung noch nie so schlecht wie unter Wellenreuther. „Noch kein einziges Mal hat man uns schriftlich oder persönlich dargelegt, wie der KSC aus seiner finanziellen Klemme kommen will. Nur kurze Briefe ‚Wir bitten um weitere Mietstundung, gezeichnet Wellenreuther‘ erhält man kurz vor Gemeinderatsentscheidungen.“ Der Verein habe seine Hausaufgaben nicht erledigt. Für Außenstehende scheine der KSC völlig von Mitteln des Vizepräsidenten Günter Pilarski abhängig, eine Situation, die sich schon bei größeren Clubs als äußerst problematisch erwiesen habe.....uuppss.
Tja... Nur ist PilarskY nicht irgendein Scheich, der in Paris bzw. Man City sein "Unwesen" treibt....
PilarskY steht in einem ganz anderen Verhältnis zum KSC. Geldverdienen wird er sicher nicht mit dem KSC im Schilde führen.
Und zur KAL bzw. Lupo Cramer fällt mir im Moment nur eine Gallenkolik ein.
15.11.2012 - 19:54 Uhr
Zitat
Ohne eine starke Eigenbeteiligung des Vereins sei es daher selbst den KSC-Fans unter den Steuerzahlern kaum zu erklären, wieso die Stadt für einen Drittligisten ein neues Stadion zu sehr hohen Kosten bauen sollte.
Dann soll mir die Stadt doch mal bitte die Notwendigkeit eines über 100 Millionen € teuren Theaters erklären.
Ohne eine starke Eigenbeteiligung des Vereins sei es daher selbst den KSC-Fans unter den Steuerzahlern kaum zu erklären, wieso die Stadt für einen Drittligisten ein neues Stadion zu sehr hohen Kosten bauen sollte.
Dann soll mir die Stadt doch mal bitte die Notwendigkeit eines über 100 Millionen € teuren Theaters erklären.
15.11.2012 - 20:46 Uhr
und allein mit den alljährlichen verlusten durch die neue messe, hätte man ein 5sterne fussballstadion bauen können und der ksc könnte vermutlich eine sinnvolle stadionmiete bezahlen.
aber wählt nur euren kultusstaatssekretär. einen der sich bisher nur durch die politik geschlichen ist, um genug rentenanwartschaften zu sammeln. ...ich war schon in der schule klassensprecher...haha....da bleibt einem ja das lachen im halse stecken. staatssekretär werden doch nur die, die sonst nichts drauf haben. so einen hatten wir in baden-baden auch schon. berufspolitker, wollte ob werden, sang und klanglos abgeschifft....und dann staatssekretär.....posten für pfeifen.
ich habe mir erlaubt im internet die vorstellungsrunden anzuschauen und anzuhören. auch ein paar fragerunden. da weisst du nicht mehr ob du lachen oder weinen sollst. der kann sich nicht mal klar, flüssig und deutlich artikulieren. da ist ja noch der linkenkandidat eine wohltat.vielleicht würde der stadt am schluss tatsächlich der pragmatiker kalmbach am besten stehen.
sorry für die politik, lag mir aber schon lang auf der zunge.
aber wählt nur euren kultusstaatssekretär. einen der sich bisher nur durch die politik geschlichen ist, um genug rentenanwartschaften zu sammeln. ...ich war schon in der schule klassensprecher...haha....da bleibt einem ja das lachen im halse stecken. staatssekretär werden doch nur die, die sonst nichts drauf haben. so einen hatten wir in baden-baden auch schon. berufspolitker, wollte ob werden, sang und klanglos abgeschifft....und dann staatssekretär.....posten für pfeifen.
ich habe mir erlaubt im internet die vorstellungsrunden anzuschauen und anzuhören. auch ein paar fragerunden. da weisst du nicht mehr ob du lachen oder weinen sollst. der kann sich nicht mal klar, flüssig und deutlich artikulieren. da ist ja noch der linkenkandidat eine wohltat.vielleicht würde der stadt am schluss tatsächlich der pragmatiker kalmbach am besten stehen.
sorry für die politik, lag mir aber schon lang auf der zunge.
15.11.2012 - 20:51 Uhr
Zitat von alteherren:
und allein mit den alljährlichen verlusten durch die neue messe, hätte man ein 5sterne fussballstadion bauen können und der ksc könnte vermutlich eine sinnvolle stadionmiete bezahlen.
aber wählt nur euren kultusstaatssekretär. einen der sich bisher nur durch die politik geschlichen ist, um genug rentenanwartschaften zu sammeln. ...ich war schon in der schule klassensprecher...haha....da bleibt einem ja das lachen im halse stecken. staatssekretär werden doch nur die, die sonst nichts drauf haben. so einen hatten wir in baden-baden auch schon. berufspolitker, wollte ob werden, sang und klanglos abgeschifft....und dann staatssekretär.....posten für pfeifen.
ich habe mir erlaubt im internet die vorstellungsrunden anzuschauen und anzuhören. auch ein paar fragerunden. da weisst du nicht mehr ob du lachen oder weinen sollst. der kann sich nicht mal klar, flüssig und deutlich artikulieren. da ist ja noch der linkenkandidat eine wohltat.vielleicht würde der stadt am schluss tatsächlich der pragmatiker kalmbach am besten stehen.
sorry für die politik, lag mir aber schon lang auf der zunge.
Du hast das supertolle "Spaßbad" vergessen....
Das "Übel" hat einen. Fenrich heißt es.
und allein mit den alljährlichen verlusten durch die neue messe, hätte man ein 5sterne fussballstadion bauen können und der ksc könnte vermutlich eine sinnvolle stadionmiete bezahlen.
aber wählt nur euren kultusstaatssekretär. einen der sich bisher nur durch die politik geschlichen ist, um genug rentenanwartschaften zu sammeln. ...ich war schon in der schule klassensprecher...haha....da bleibt einem ja das lachen im halse stecken. staatssekretär werden doch nur die, die sonst nichts drauf haben. so einen hatten wir in baden-baden auch schon. berufspolitker, wollte ob werden, sang und klanglos abgeschifft....und dann staatssekretär.....posten für pfeifen.
ich habe mir erlaubt im internet die vorstellungsrunden anzuschauen und anzuhören. auch ein paar fragerunden. da weisst du nicht mehr ob du lachen oder weinen sollst. der kann sich nicht mal klar, flüssig und deutlich artikulieren. da ist ja noch der linkenkandidat eine wohltat.vielleicht würde der stadt am schluss tatsächlich der pragmatiker kalmbach am besten stehen.
sorry für die politik, lag mir aber schon lang auf der zunge.
Du hast das supertolle "Spaßbad" vergessen....
Das "Übel" hat einen. Fenrich heißt es.
15.11.2012 - 20:58 Uhr
das spaßbad? in dem ich mir in der wildwasserrutsche lauter blaue flecken geholt habe und froh war, im gegensatz zu anderen noch heil runtergekommen zu sein?...das bad, das bei meinem ersten besuch, ca. 6 wochen nach eröfnfung, einen so ungepflegten aussenbereich hatte, das man hätte meinen können es wäre 30 jahre alt und es wäre schon 5 jahre geschlossen? ;)
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