Stadion Teil 5
12.07.2012 - 16:58 Uhr
18.12.2013 - 21:17 Uhr
Zitat von andy69:
Zitat von neutrino:
Zitat von Kane009:
Genau, deshalb ja sanieren statt neu bauen. Dann reichen 40 Mio.
Und wenn wir die Tribünen mit Holzbrettern aus dem Baumarkt errichten reichen sogar 10 Millionen.
Wenn wir dann noch alle singen " und wer nicht hüpft, der ist ein Schwabe ", dann hat auch noch das Rote Kreuz was davon. :D
und das Engagement von der Trauerhilfe Stier zahlt sich auch so richtig aus !
Zitat von neutrino:
Zitat von Kane009:
Genau, deshalb ja sanieren statt neu bauen. Dann reichen 40 Mio.
Und wenn wir die Tribünen mit Holzbrettern aus dem Baumarkt errichten reichen sogar 10 Millionen.
Wenn wir dann noch alle singen " und wer nicht hüpft, der ist ein Schwabe ", dann hat auch noch das Rote Kreuz was davon. :D
und das Engagement von der Trauerhilfe Stier zahlt sich auch so richtig aus !
18.12.2013 - 21:19 Uhr
http://ka.stadtwiki.net/KSC-Stadion
ganz interessant wie oft wir schon ein neues stadion zugesichert bekommen haben und was daraus wurde wissen wir alle.
ganz interessant wie oft wir schon ein neues stadion zugesichert bekommen haben und was daraus wurde wissen wir alle.
18.12.2013 - 21:31 Uhr
Warum Kane nicht verstanden wird liegt wohl auch daran, dass er zumindest versucht, die Interessen der Stadt Karlsruhe zu verstehen. Viele tun hier so, als müsste die Stadt Karlsruhe die Interessen des KSC berücksichtigen. Dem ist aber halt nun mal nicht so.
18.12.2013 - 21:46 Uhr
Zitat von Kane009:
Wie viel Architekten und Bauingenieure sind hier denn vertreten?
Hier, zumindest einer, der sich die "Bausubstanz" des Wildparks auch detailliert angeschaut hat...
Eine Altbau(kern)sanierung mit der Sanierung eines Fußballstadions zu vergleichen (hier kommt dann der Spruch mit den Äpfeln und Birnen).
Eine "Sanierung" der Gegentribüne (als Beispiel) würde bedeuten, dass man sie komplett abreißt und von Grund auf neu aufbaut. Das selbe gilt auch für die Kurven, etc. ... da ist nicht viel mit, ein bißchen Zement hier, ein bißchen Mörtel da, um ein paar Risse abzudecken...die Grundsubstanz des Bauwerks (abgesehen von der Haupttribüne) ist schlecht, um nicht zu sagen miserabel. Ganz zu schweigen von dem kleinen "WWII Schutthaufen" auf dem unser Stadion steht. ;)
Die, von Dir, beschriebene "schrittweise" Sanierung ist nichts anderes als ein "verkappter" Neubau (da im Prinzip nichts von der Grundsubstanz des alten Bauteils "gerettet" oder übernommen werden kann), der die Stadt (den Steuerzahler) aus betriebswirtschaftlicher Sicht um einiges teurer kommen könnte. Wenn es blöd läuft, für jeden Bauabschnitt ein neuer Bauantrag, neue Ausschreibungen, bearbeitung selbiger, keine langfristigen Verträge (die, wenn man es richtig anstellt auch kostenersparnis bedeuten können), an die sich Bauunternehmer halten müssen/gebunden sind, ständig wechselnde Bau-/Subunternehmer, im Extremfall von Unternehmen zu Unternehmen deutliche Qualitätsunterschiede, Folgekosten zur Ausbesserung von (möglichen) Baumängeln...etc pp ... ... unterm Strich werden so, erneut, die Gelder mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen, die in einem "echten" Neubau besser investiert gewesen wären...
Wie viel Architekten und Bauingenieure sind hier denn vertreten?
Hier, zumindest einer, der sich die "Bausubstanz" des Wildparks auch detailliert angeschaut hat...
Eine Altbau(kern)sanierung mit der Sanierung eines Fußballstadions zu vergleichen (hier kommt dann der Spruch mit den Äpfeln und Birnen).
Eine "Sanierung" der Gegentribüne (als Beispiel) würde bedeuten, dass man sie komplett abreißt und von Grund auf neu aufbaut. Das selbe gilt auch für die Kurven, etc. ... da ist nicht viel mit, ein bißchen Zement hier, ein bißchen Mörtel da, um ein paar Risse abzudecken...die Grundsubstanz des Bauwerks (abgesehen von der Haupttribüne) ist schlecht, um nicht zu sagen miserabel. Ganz zu schweigen von dem kleinen "WWII Schutthaufen" auf dem unser Stadion steht. ;)
Die, von Dir, beschriebene "schrittweise" Sanierung ist nichts anderes als ein "verkappter" Neubau (da im Prinzip nichts von der Grundsubstanz des alten Bauteils "gerettet" oder übernommen werden kann), der die Stadt (den Steuerzahler) aus betriebswirtschaftlicher Sicht um einiges teurer kommen könnte. Wenn es blöd läuft, für jeden Bauabschnitt ein neuer Bauantrag, neue Ausschreibungen, bearbeitung selbiger, keine langfristigen Verträge (die, wenn man es richtig anstellt auch kostenersparnis bedeuten können), an die sich Bauunternehmer halten müssen/gebunden sind, ständig wechselnde Bau-/Subunternehmer, im Extremfall von Unternehmen zu Unternehmen deutliche Qualitätsunterschiede, Folgekosten zur Ausbesserung von (möglichen) Baumängeln...etc pp ... ... unterm Strich werden so, erneut, die Gelder mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen, die in einem "echten" Neubau besser investiert gewesen wären...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dillinger am 18.12.2013 um 21:48 Uhr bearbeitet
18.12.2013 - 21:49 Uhr
Zitat von TinaToledo:
Warum Kane nicht verstanden wird liegt wohl auch daran, dass er zumindest versucht, die Interessen der Stadt Karlsruhe zu verstehen. Viele tun hier so, als müsste die Stadt Karlsruhe die Interessen des KSC berücksichtigen. Dem ist aber halt nun mal nicht so.
versteht jeder. nur ist das alles schon 200mal durchgekaut werden und eine schrittweise geschichte oder farbeimersanierung is eben für die tonne
Warum Kane nicht verstanden wird liegt wohl auch daran, dass er zumindest versucht, die Interessen der Stadt Karlsruhe zu verstehen. Viele tun hier so, als müsste die Stadt Karlsruhe die Interessen des KSC berücksichtigen. Dem ist aber halt nun mal nicht so.
versteht jeder. nur ist das alles schon 200mal durchgekaut werden und eine schrittweise geschichte oder farbeimersanierung is eben für die tonne
18.12.2013 - 21:55 Uhr
Zitat von TinaToledo:
Warum Kane nicht verstanden wird liegt wohl auch daran, dass er zumindest versucht, die Interessen der Stadt Karlsruhe zu verstehen. Viele tun hier so, als müsste die Stadt Karlsruhe die Interessen des KSC berücksichtigen. Dem ist aber halt nun mal nicht so.
Die Stadt Karlsruhe wird auch in den kommenden Jahrzehnten, Jahr für Jahr, Millionenbeträge in das Stadion buttern müssen, damit der Spielbetrieb darin aufrecht erhalten werden kann...als konsequenz für ihr halbherziges Handeln in dieser Frage...was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sich die Verantwortlichen befassen... ;)
Warum Kane nicht verstanden wird liegt wohl auch daran, dass er zumindest versucht, die Interessen der Stadt Karlsruhe zu verstehen. Viele tun hier so, als müsste die Stadt Karlsruhe die Interessen des KSC berücksichtigen. Dem ist aber halt nun mal nicht so.
Die Stadt Karlsruhe wird auch in den kommenden Jahrzehnten, Jahr für Jahr, Millionenbeträge in das Stadion buttern müssen, damit der Spielbetrieb darin aufrecht erhalten werden kann...als konsequenz für ihr halbherziges Handeln in dieser Frage...was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sich die Verantwortlichen befassen... ;)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dillinger am 18.12.2013 um 21:58 Uhr bearbeitet
18.12.2013 - 21:59 Uhr
Zitat von Dillinger:
was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sie die Verantwortlichen befassen... ;)
Genau. Nur sind wir in der Beurteilung sicher nicht neutral mit unserer blau-weißen Brille.
was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sie die Verantwortlichen befassen... ;)
Genau. Nur sind wir in der Beurteilung sicher nicht neutral mit unserer blau-weißen Brille.
18.12.2013 - 22:03 Uhr
Zitat von TinaToledo:
Zitat von Dillinger:
was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sie die Verantwortlichen befassen... ;)
Genau. Nur sind wir in der Beurteilung sicher nicht neutral mit unserer blau-weißen Brille.
Ich bin in der Frage neutral ... das ist mein täglich Brot ... Beurteilungen darf ich nicht abhängig von "Sympathien oder blau-weißen Brillen" machen, sonst könnte ich meinen Laden gleich zu machen...
Zitat von Dillinger:
was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sie die Verantwortlichen befassen... ;)
Genau. Nur sind wir in der Beurteilung sicher nicht neutral mit unserer blau-weißen Brille.
Ich bin in der Frage neutral ... das ist mein täglich Brot ... Beurteilungen darf ich nicht abhängig von "Sympathien oder blau-weißen Brillen" machen, sonst könnte ich meinen Laden gleich zu machen...
18.12.2013 - 22:13 Uhr
Zitat von TinaToledo:
Zitat von Dillinger:
was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sie die Verantwortlichen befassen... ;)
Genau. Nur sind wir in der Beurteilung sicher nicht neutral mit unserer blau-weißen Brille.
doch, eigentlich genau das. denn die meisten der stadträte haben keinen schimmer vom heutigen fußball, sonst hätte man eine solche idee gar nicht eingebracht und ein neues stadion glich mit dem argument zu hohe kosten versenkt.
Zitat von Dillinger:
was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sie die Verantwortlichen befassen... ;)
Genau. Nur sind wir in der Beurteilung sicher nicht neutral mit unserer blau-weißen Brille.
doch, eigentlich genau das. denn die meisten der stadträte haben keinen schimmer vom heutigen fußball, sonst hätte man eine solche idee gar nicht eingebracht und ein neues stadion glich mit dem argument zu hohe kosten versenkt.
18.12.2013 - 22:20 Uhr
Zitat von TinaToledo:
Zitat von Dillinger:
was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sie die Verantwortlichen befassen... ;)
Genau. Nur sind wir in der Beurteilung sicher nicht neutral mit unserer blau-weißen Brille.
sehe die Rechnung ganz simpel dargestellt folgendermaßen:
Sanierung für 40 Mio.:
KURZFRISTIG ausgebessert, Folgekosten geringer als akktuell,
- optisch vllt wieder ein wenig ansehnlicher,
- aber null Anreiz für Leute die auch heute selten/gar nicht ins Stadion gehen (aus welchen Gründen auch immer).
- Die eh schon schwer bezahlbare Miete steigt deutlich an, die Einnahmen hingegen nicht.
120 Mio Neubau
- deutlich weniger Folgekosten
- erhöhter Stadionbesuch (evtl auch nur temporär, je nach Leistung, Stadion etc..)
- deutlich höhere Miete, im Gegensatz zur Sanierung jedoch auch:
- erhöhte Einnahmen, (ICH PERSÖNLICH) hätte kein Problem damit jede Woche 5 Euro mehr fürs D1 Ticket zu zahlen, aber da muss auch das drumherum stimmen
- bessere Vermarktungsmöglichkeiten, mehr Geld für Stadt/Verein, in beiden Fällen bessere Schulden/Miettilgung
- deutlich größere Einnahmen durch Logen (da kommt nämlich das "große" Geld her
- Einnahmen (wenn auch erst nach einigen Jahren) durch das Parkhaus
- bei richtiger Infra Entlastung des Adenauerrings und des Spieltagverkehrs drumherum
nur wenig in den Raum geschmissen, kann man natürlich lange und Intensiv drüber diskutieren, will jetzt aber ins Bett..
denke aber auch ohne Brille (auch wenn ich sie aufhab) sollte man erkennen, dass eine Sanierung fast nur negative Konsequenzen für den Verein und folglich auch für die Stadt hätte.
Ohne mich genauer dabei auszukennen, gehe ich davon aus, dass durch die Sanierungsarbeiten der letzten 25-30 Jahre bereits das halbe Stadion bezahlt wäre, hätte man damals schon eines gebaut, plus die evtl höheren Einnahmen die es dann in den vergangenen Jahren gegeben hätte, KÖNNTE der KSC heute ganz woanders stehn (aber das is Teesatzleserei)
Zitat von Dillinger:
was im Endeffekt (auf die nächsten 20 - 30 Jahre) das "günstigere Paket" für die Stadt darstellt, damit müssen sie die Verantwortlichen befassen... ;)
Genau. Nur sind wir in der Beurteilung sicher nicht neutral mit unserer blau-weißen Brille.
sehe die Rechnung ganz simpel dargestellt folgendermaßen:
Sanierung für 40 Mio.:
KURZFRISTIG ausgebessert, Folgekosten geringer als akktuell,
- optisch vllt wieder ein wenig ansehnlicher,
- aber null Anreiz für Leute die auch heute selten/gar nicht ins Stadion gehen (aus welchen Gründen auch immer).
- Die eh schon schwer bezahlbare Miete steigt deutlich an, die Einnahmen hingegen nicht.
120 Mio Neubau
- deutlich weniger Folgekosten
- erhöhter Stadionbesuch (evtl auch nur temporär, je nach Leistung, Stadion etc..)
- deutlich höhere Miete, im Gegensatz zur Sanierung jedoch auch:
- erhöhte Einnahmen, (ICH PERSÖNLICH) hätte kein Problem damit jede Woche 5 Euro mehr fürs D1 Ticket zu zahlen, aber da muss auch das drumherum stimmen
- bessere Vermarktungsmöglichkeiten, mehr Geld für Stadt/Verein, in beiden Fällen bessere Schulden/Miettilgung
- deutlich größere Einnahmen durch Logen (da kommt nämlich das "große" Geld her
- Einnahmen (wenn auch erst nach einigen Jahren) durch das Parkhaus
- bei richtiger Infra Entlastung des Adenauerrings und des Spieltagverkehrs drumherum
nur wenig in den Raum geschmissen, kann man natürlich lange und Intensiv drüber diskutieren, will jetzt aber ins Bett..
denke aber auch ohne Brille (auch wenn ich sie aufhab) sollte man erkennen, dass eine Sanierung fast nur negative Konsequenzen für den Verein und folglich auch für die Stadt hätte.
Ohne mich genauer dabei auszukennen, gehe ich davon aus, dass durch die Sanierungsarbeiten der letzten 25-30 Jahre bereits das halbe Stadion bezahlt wäre, hätte man damals schon eines gebaut, plus die evtl höheren Einnahmen die es dann in den vergangenen Jahren gegeben hätte, KÖNNTE der KSC heute ganz woanders stehn (aber das is Teesatzleserei)
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