| Geburtsdatum | 28.05.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Tunesien |
| Größe | 1,84m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten:
Keine Daten
Sami Allagui [11]
19.07.2012 - 21:21 Uhr
08.12.2012 - 21:27 Uhr
So wird doch schon teilweise bei Hertha gespielt. Ronny müsste nur mehr aus der Tiefe kommen. Mit Kluge hätte er einen Partner neben sich und mit Lasogga, Ramos und Allagui drei Optionen die er Offensiv in Szene setzen kann. Er müsste so auch mehr Platz haben, da er auf der 8 nicht sofort mit den Defensiven Mittelfeldspielern zu tun hat und wenn doch gibt es Lücken Die er für seine Pässe nutzen kann. Eigentliche Unbekannte ist Lasogga. Findet er wieder zur alten Form? Für ihn könnten Wagner spielen, oder Ramos bzw. Allagui deren Platz auf den Flügeln von Sahar eingenommen wird.
09.12.2012 - 03:01 Uhr
Das Problem bei so einer Aufstellugen sind gerade eben die Flügel mit Ramos und Allagui. Dann hätte man zusätzlich zu Lasogga drei nominelle Stürmer in der Spitze, von denen keiner wirklich gut als Flankengeber taugt. Mit Ramos auf dem Flügel haben wir doch leidlich Erfahrungen gemacht, warum das gleiche Spiel auch noch mit Allagui rechts abziehen?
09.12.2012 - 09:08 Uhr
Zitat von zizouBSC:
Das Problem bei so einer Aufstellugen sind gerade eben die Flügel mit Ramos und Allagui. Dann hätte man zusätzlich zu Lasogga drei nominelle Stürmer in der Spitze, von denen keiner wirklich gut als Flankengeber taugt. Mit Ramos auf dem Flügel haben wir doch leidlich Erfahrungen gemacht, warum das gleiche Spiel auch noch mit Allagui rechts abziehen?
1) Weil uns aktuell die Alternativen fehlen.
2) Um Allagui Spielpraxis zu geben, damit er fit bleibt und nicht anfängt unzufrieden zu werden. Er ist wohl schon fest als Ramos-Ersatz eingeplant, falls dieser wechselt.
Das Problem bei so einer Aufstellugen sind gerade eben die Flügel mit Ramos und Allagui. Dann hätte man zusätzlich zu Lasogga drei nominelle Stürmer in der Spitze, von denen keiner wirklich gut als Flankengeber taugt. Mit Ramos auf dem Flügel haben wir doch leidlich Erfahrungen gemacht, warum das gleiche Spiel auch noch mit Allagui rechts abziehen?
1) Weil uns aktuell die Alternativen fehlen.
2) Um Allagui Spielpraxis zu geben, damit er fit bleibt und nicht anfängt unzufrieden zu werden. Er ist wohl schon fest als Ramos-Ersatz eingeplant, falls dieser wechselt.
09.12.2012 - 10:17 Uhr
Zitat von zizouBSC:
Das Problem bei so einer Aufstellugen sind gerade eben die Flügel mit Ramos und Allagui. Dann hätte man zusätzlich zu Lasogga drei nominelle Stürmer in der Spitze, von denen keiner wirklich gut als Flankengeber taugt. Mit Ramos auf dem Flügel haben wir doch leidlich Erfahrungen gemacht, warum das gleiche Spiel auch noch mit Allagui rechts abziehen?
Warum nur Flanken schlagen? Die Viererkette mit zwei Innenverteidigern ist hierzulande Sandart. Lasogga oder wer auf der 9 spielt, muss sich also immer in der Luft gegen zwei Spieler durchsetzen. Das ist so, als wenn Hubnik und Mijatovic den Ball aus der Abwehr 40, 50m nach vorne schlagen. Ineffektiv.
Besser wäre es sie würden je nach Situation bei Freier Bahn nach innen Richtung Tor ziehen, oder wenn der Gegner sich bereits geordnet hat, zur Eckfahne gehen. Damit dürften mindestens zwei Gegenspieler aus dem Zentrum gezogen auf den Flügel gezogen werden. Rücken dann der ballnahe 8er, der Außenverteidiger und der eigene 9er zum ballführenden Flügelspieler, hätte dieser drei Anspielmöglichkeiten. Die 9er Position würde dann vom ballfernen Flügelstürmer übernommen werden. Auf diese Weise würde man die halbe Defensive des Gegners auf die Seite ziehen.
Das Problem bei so einer Aufstellugen sind gerade eben die Flügel mit Ramos und Allagui. Dann hätte man zusätzlich zu Lasogga drei nominelle Stürmer in der Spitze, von denen keiner wirklich gut als Flankengeber taugt. Mit Ramos auf dem Flügel haben wir doch leidlich Erfahrungen gemacht, warum das gleiche Spiel auch noch mit Allagui rechts abziehen?
Warum nur Flanken schlagen? Die Viererkette mit zwei Innenverteidigern ist hierzulande Sandart. Lasogga oder wer auf der 9 spielt, muss sich also immer in der Luft gegen zwei Spieler durchsetzen. Das ist so, als wenn Hubnik und Mijatovic den Ball aus der Abwehr 40, 50m nach vorne schlagen. Ineffektiv.
Besser wäre es sie würden je nach Situation bei Freier Bahn nach innen Richtung Tor ziehen, oder wenn der Gegner sich bereits geordnet hat, zur Eckfahne gehen. Damit dürften mindestens zwei Gegenspieler aus dem Zentrum gezogen auf den Flügel gezogen werden. Rücken dann der ballnahe 8er, der Außenverteidiger und der eigene 9er zum ballführenden Flügelspieler, hätte dieser drei Anspielmöglichkeiten. Die 9er Position würde dann vom ballfernen Flügelstürmer übernommen werden. Auf diese Weise würde man die halbe Defensive des Gegners auf die Seite ziehen.
09.12.2012 - 12:36 Uhr
Zitat von adailton:
Zitat von zizouBSC:
Das Problem bei so einer Aufstellugen sind gerade eben die Flügel mit Ramos und Allagui. Dann hätte man zusätzlich zu Lasogga drei nominelle Stürmer in der Spitze, von denen keiner wirklich gut als Flankengeber taugt. Mit Ramos auf dem Flügel haben wir doch leidlich Erfahrungen gemacht, warum das gleiche Spiel auch noch mit Allagui rechts abziehen?
Warum nur Flanken schlagen? Die Viererkette mit zwei Innenverteidigern ist hierzulande Sandart. Lasogga oder wer auf der 9 spielt, muss sich also immer in der Luft gegen zwei Spieler durchsetzen. Das ist so, als wenn Hubnik und Mijatovic den Ball aus der Abwehr 40, 50m nach vorne schlagen. Ineffektiv.
Besser wäre es sie würden je nach Situation bei Freier Bahn nach innen Richtung Tor ziehen, oder wenn der Gegner sich bereits geordnet hat, zur Eckfahne gehen. Damit dürften mindestens zwei Gegenspieler aus dem Zentrum gezogen auf den Flügel gezogen werden. Rücken dann der ballnahe 8er, der Außenverteidiger und der eigene 9er zum ballführenden Flügelspieler, hätte dieser drei Anspielmöglichkeiten. Die 9er Position würde dann vom ballfernen Flügelstürmer übernommen werden. Auf diese Weise würde man die halbe Defensive des Gegners auf die Seite ziehen.
Dann klafft allerdings im Zentrum eine Lücke weil auf der Seite des ballführenden Flügelspielers der AV und der 8er nach vorne stoßen und der 6er bzw. der IV nach außen hin absichern müssen. Da der Gegner in deinem Beispiel sich schon geordnet hat, ist die Chance, den Ball effektiv zu Ende zu spielen, nicht mehr hoch und man müsste über schnelle Kombinationen oder Einzelduells gefährliche Situationen erzwingen. Bei Rückeroberung kann der Gegner dann allerdings schnell umschalten und unser Zentrum überspielen weil dort eben der 8er und ein 6er fehlen. Ferne finde ich unseren Kader besser für Kontersituationen ausgelegt und da brauchst du einfach Spieler, die auch mal das Dribbelduell suchen oder bis an die Grundlinie ziehen und kopfballstarke Spieler wie Ramos und Lasogga bedienen.
Zitat von zizouBSC:
Das Problem bei so einer Aufstellugen sind gerade eben die Flügel mit Ramos und Allagui. Dann hätte man zusätzlich zu Lasogga drei nominelle Stürmer in der Spitze, von denen keiner wirklich gut als Flankengeber taugt. Mit Ramos auf dem Flügel haben wir doch leidlich Erfahrungen gemacht, warum das gleiche Spiel auch noch mit Allagui rechts abziehen?
Warum nur Flanken schlagen? Die Viererkette mit zwei Innenverteidigern ist hierzulande Sandart. Lasogga oder wer auf der 9 spielt, muss sich also immer in der Luft gegen zwei Spieler durchsetzen. Das ist so, als wenn Hubnik und Mijatovic den Ball aus der Abwehr 40, 50m nach vorne schlagen. Ineffektiv.
Besser wäre es sie würden je nach Situation bei Freier Bahn nach innen Richtung Tor ziehen, oder wenn der Gegner sich bereits geordnet hat, zur Eckfahne gehen. Damit dürften mindestens zwei Gegenspieler aus dem Zentrum gezogen auf den Flügel gezogen werden. Rücken dann der ballnahe 8er, der Außenverteidiger und der eigene 9er zum ballführenden Flügelspieler, hätte dieser drei Anspielmöglichkeiten. Die 9er Position würde dann vom ballfernen Flügelstürmer übernommen werden. Auf diese Weise würde man die halbe Defensive des Gegners auf die Seite ziehen.
Dann klafft allerdings im Zentrum eine Lücke weil auf der Seite des ballführenden Flügelspielers der AV und der 8er nach vorne stoßen und der 6er bzw. der IV nach außen hin absichern müssen. Da der Gegner in deinem Beispiel sich schon geordnet hat, ist die Chance, den Ball effektiv zu Ende zu spielen, nicht mehr hoch und man müsste über schnelle Kombinationen oder Einzelduells gefährliche Situationen erzwingen. Bei Rückeroberung kann der Gegner dann allerdings schnell umschalten und unser Zentrum überspielen weil dort eben der 8er und ein 6er fehlen. Ferne finde ich unseren Kader besser für Kontersituationen ausgelegt und da brauchst du einfach Spieler, die auch mal das Dribbelduell suchen oder bis an die Grundlinie ziehen und kopfballstarke Spieler wie Ramos und Lasogga bedienen.
09.12.2012 - 13:07 Uhr
Die Mittelfeldkette mit Ramos, Ronny, Kluge und Allagui sind Spieler die Dribblings und Zweikämpfe für sich entscheiden können. Nicht zu vergessen Ben-Hatira.
Ich sehe die Mitte nicht zu offen. Der Raum des ballnahen Außenverteidigers wird vom seinem Innenverteidiger gedeckt. Im Zentrum sind dann noch der 6er, der ballferne 8er und ein Innenverteidiger.
Der Gegner hat bei Ballgewinn drei Optionen.
Spielt er den Ball auf der Seite des Angriffes, hat er nur den Offensiven Flügelspieler als Option, falls dieser nicht hinten mit aushilft. Dort steht der Innenverteidiger und der 6er kann ebenfalls mit rausgehen.
Im Zentrum sind die drei aufgezählten Spieler.
Schwachpunkt könnte eine Seitenverlagerung sein. Dazu muss aber ein langer Ball gespielt werden, der unter Bedrängnis kaum sehr präzise sein dürfte. Eine Gegenmaßnahme wäre in diesem Fall das Rausrücken den Innenverteidigers dessen Position vom 6er übernommen wird.
Eine Frage hier wäre das Verhalten des ballfernen Flügelspielers des Gegners.
Zieht bei eigenen Ballbesitz der Mittelstürmer raus, dürfte er einen Innenverteidiger mitziehen. Seine Position wird vom ballfernen Flügelspieler eingenommen, der wiederum vom zweiten Innenverteidiger und dem Außenverteidiger gedeckt wird. Mann kann annehmen, dass unserer ballferne Außenverteidiger sich in der Nähe des Flügelspielers befindet.
Ich sehe die Mitte nicht zu offen. Der Raum des ballnahen Außenverteidigers wird vom seinem Innenverteidiger gedeckt. Im Zentrum sind dann noch der 6er, der ballferne 8er und ein Innenverteidiger.
Der Gegner hat bei Ballgewinn drei Optionen.
Spielt er den Ball auf der Seite des Angriffes, hat er nur den Offensiven Flügelspieler als Option, falls dieser nicht hinten mit aushilft. Dort steht der Innenverteidiger und der 6er kann ebenfalls mit rausgehen.
Im Zentrum sind die drei aufgezählten Spieler.
Schwachpunkt könnte eine Seitenverlagerung sein. Dazu muss aber ein langer Ball gespielt werden, der unter Bedrängnis kaum sehr präzise sein dürfte. Eine Gegenmaßnahme wäre in diesem Fall das Rausrücken den Innenverteidigers dessen Position vom 6er übernommen wird.
Eine Frage hier wäre das Verhalten des ballfernen Flügelspielers des Gegners.
Zieht bei eigenen Ballbesitz der Mittelstürmer raus, dürfte er einen Innenverteidiger mitziehen. Seine Position wird vom ballfernen Flügelspieler eingenommen, der wiederum vom zweiten Innenverteidiger und dem Außenverteidiger gedeckt wird. Mann kann annehmen, dass unserer ballferne Außenverteidiger sich in der Nähe des Flügelspielers befindet.
09.12.2012 - 18:37 Uhr
Allagui hat momentan wirklich keine leichte Aufgabe. Er durfte jetzt die letzten beiden Spiele 90 Minuten durchspielen, das sollte sein Anspruch sein. Lediglich die Position, die ihm zugeteilt wird geht einfach gar nicht. Auf der rechten Außenbahn sieht er immer wieder sehr unglücklich aus und kann seine wahre Stärke nicht zeigen. Er gehört ins Sturmzentrum, neben Ramos. Oder sollte man beim 4-2-3-1 bleiben und Ramos mal ausfallen, dann ist ALLAGUI die erste Wahl ihn zu vertreten und nicht WAGNER.
Es ist schon korrekt, Allagui braucht Spielpraxis, um in Form zu bleiben bzw. zu kommen. Ich mag ihn auch sehr und bin glücklich, dass wir ihn haben. Aber auf der Rechten Außenbahn möchte ich ihn einfach nicht mehr sehen. Dann lieber den Jungspund Mukhtar auflaufen lassen. Links Knoll und rechts Mukhtar. Oder umgekehrt. Hauptsache nicht Allagui. Beichler ist auf der rechten Seite auch noch eine Option, sofern er denn mal wieder fit bzw. Einsatzbereit sein sollte.
Es ist schon korrekt, Allagui braucht Spielpraxis, um in Form zu bleiben bzw. zu kommen. Ich mag ihn auch sehr und bin glücklich, dass wir ihn haben. Aber auf der Rechten Außenbahn möchte ich ihn einfach nicht mehr sehen. Dann lieber den Jungspund Mukhtar auflaufen lassen. Links Knoll und rechts Mukhtar. Oder umgekehrt. Hauptsache nicht Allagui. Beichler ist auf der rechten Seite auch noch eine Option, sofern er denn mal wieder fit bzw. Einsatzbereit sein sollte.
21.12.2012 - 11:30 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Und Allagui sagte dem kicker: "Ich reise nicht zum Afrika-Cup. Ich habe in Berlin eine Mission, auf die ich mich konzentriere." Der Verzicht hat auch mit der Erfahrung des Vorjahres zu tun, als Allagui nach Gabun flog - und in Mainz den Anschluss verpasste.
allagui auf mission
06.01.2013 - 17:38 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Sami Allagui kämpft um seinen Platz bei Hertha BSC
Nirgendwo im Kader von Hertha BSC ist die Konkurrenz so groß wie im Angriff. Stürmer Sami Allagui kämpft um seine Position.
(...)
Insgesamt fünf Akteure bewerben sich um einen einzigen Platz im Angriffszentrum. Und Herthas Trainer Jos Luhukay sieht keinen Grund, das erfolgreiche System aus der Hinrunde mit nur einer Spitze zu verändern. Neben Allagui (bisher 4 Tore) und Lasogga stellen zudem Herthas derzeit bester Angreifer Adrian Ramos (6 Tore), Sandro Wagner (3 Tore) und bedingt auch Ben Sahar (2 Tore) Ansprüche.
Strategische Vorteile
Doch bei Allagui ist die Situation komplizierter. Der in Düsseldorf geborene tunesische Nationalspieler wurde im Sommer für rund 1,6 Millionen Euro aus Mainz verpflichtet und war damit Herthas Königstransfer. Als er im Laufe der Spielzeit von Ramos aus dem Sturmzentrum verdrängt wurde, machte er seinem Unmut Luft, und man konnte befürchten, dass das Kapitel Hertha für ihn schon bald wieder beendet sein könnte.
Obwohl sich der Konkurrenzkampf mit Lasoggas Rückkehr nun nochmals verschärft hat, denkt Allagui trotzdem keineswegs an Abschied: "Das ist überhaupt kein Thema für mich", sagte er am Sonnabend. Die Zeit bis zum allerersten Pflichtspiel in 2013 gegen Jahn Regensburg am 3. Februar sei noch lang, "und ich sehe meine Chancen sehr gut".
Dass die Chancen, auch in der zweiten Halbserie auf genügend Einsatzzeit zu kommen, tatsächlich besser für ihn stehen als für manche seiner Konkurrenten, liegt an einem strategischen Vorteil, den Allagui besitzt: Anders als die bulligen Wagner und Lasogga kann der wendige Torjäger auch auf den Außenpositionen eingesetzt werden. Nach der Rückversetzung des etatmäßigen rechten Mittelfeldspielers Marcel Ndjeng in die Viererkette im Zuge der Verletzung von Peter Pekarik Ende November hat Allagui in vier Partien auf Rechtsaußen begonnen. Und auch für die Zukunft scheint dies eine denkbare Alternative zu sein. Allagui sagte: "Ich habe bewiesen, dass ich auch auf der rechten Seite spielen kann. Ich bin zwar Stürmer und spiele lieber ganz vorne, aber wenn der Trainer mich rechts aufstellt, spiele ich dort."
Der Stürmer beweist Torinstinkt
Allagui, der in 47 Erstligaspielen für Mainz 05 immerhin 14 Tore erzielt und auch bei seinen Stationen in Jena, Fürth und Berlin in Liga zwei bereits seinen Torinstinkt bewiesen hat (insgesamt 34 Treffer in 94 Partien), kämpft um seinen Platz bei Hertha. Dafür ist er auch bereit, sich neu zu positionieren und sich den entsprechenden Bedürfnissen des Teams anzupassen.
Jos Luhukay jedenfalls lässt ihn seit geraumer Zeit im Training konsequent die Außenposition einüben. "Er hat dort zuletzt gespielt, und deswegen trainiert er auch weiterhin dort. Solange noch keine Alternativen da sind, werde ich daran nichts ändern", sagte der Niederländer und machte klar, dass er nicht gedenkt, das erfolgreiche Team zwangsläufig umzubauen, wenn alle noch verletzten Spieler wieder an Bord sind.
"Die Mannschaft, die zuletzt gespielt hat, hat sich stabilisiert und über Monate gute Leistungen gezeigt. Warum sollte ich mir da jetzt Gedanken machen?"
(...)
Vorerst muss Sami Allagui also weiter seine Chance auf Außen suchen.
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Nirgendwo im Kader von Hertha BSC ist die Konkurrenz so groß wie im Angriff. Stürmer Sami Allagui kämpft um seine Position.
(...)
Insgesamt fünf Akteure bewerben sich um einen einzigen Platz im Angriffszentrum. Und Herthas Trainer Jos Luhukay sieht keinen Grund, das erfolgreiche System aus der Hinrunde mit nur einer Spitze zu verändern. Neben Allagui (bisher 4 Tore) und Lasogga stellen zudem Herthas derzeit bester Angreifer Adrian Ramos (6 Tore), Sandro Wagner (3 Tore) und bedingt auch Ben Sahar (2 Tore) Ansprüche.
Strategische Vorteile
Doch bei Allagui ist die Situation komplizierter. Der in Düsseldorf geborene tunesische Nationalspieler wurde im Sommer für rund 1,6 Millionen Euro aus Mainz verpflichtet und war damit Herthas Königstransfer. Als er im Laufe der Spielzeit von Ramos aus dem Sturmzentrum verdrängt wurde, machte er seinem Unmut Luft, und man konnte befürchten, dass das Kapitel Hertha für ihn schon bald wieder beendet sein könnte.
Obwohl sich der Konkurrenzkampf mit Lasoggas Rückkehr nun nochmals verschärft hat, denkt Allagui trotzdem keineswegs an Abschied: "Das ist überhaupt kein Thema für mich", sagte er am Sonnabend. Die Zeit bis zum allerersten Pflichtspiel in 2013 gegen Jahn Regensburg am 3. Februar sei noch lang, "und ich sehe meine Chancen sehr gut".
Dass die Chancen, auch in der zweiten Halbserie auf genügend Einsatzzeit zu kommen, tatsächlich besser für ihn stehen als für manche seiner Konkurrenten, liegt an einem strategischen Vorteil, den Allagui besitzt: Anders als die bulligen Wagner und Lasogga kann der wendige Torjäger auch auf den Außenpositionen eingesetzt werden. Nach der Rückversetzung des etatmäßigen rechten Mittelfeldspielers Marcel Ndjeng in die Viererkette im Zuge der Verletzung von Peter Pekarik Ende November hat Allagui in vier Partien auf Rechtsaußen begonnen. Und auch für die Zukunft scheint dies eine denkbare Alternative zu sein. Allagui sagte: "Ich habe bewiesen, dass ich auch auf der rechten Seite spielen kann. Ich bin zwar Stürmer und spiele lieber ganz vorne, aber wenn der Trainer mich rechts aufstellt, spiele ich dort."
Der Stürmer beweist Torinstinkt
Allagui, der in 47 Erstligaspielen für Mainz 05 immerhin 14 Tore erzielt und auch bei seinen Stationen in Jena, Fürth und Berlin in Liga zwei bereits seinen Torinstinkt bewiesen hat (insgesamt 34 Treffer in 94 Partien), kämpft um seinen Platz bei Hertha. Dafür ist er auch bereit, sich neu zu positionieren und sich den entsprechenden Bedürfnissen des Teams anzupassen.
Jos Luhukay jedenfalls lässt ihn seit geraumer Zeit im Training konsequent die Außenposition einüben. "Er hat dort zuletzt gespielt, und deswegen trainiert er auch weiterhin dort. Solange noch keine Alternativen da sind, werde ich daran nichts ändern", sagte der Niederländer und machte klar, dass er nicht gedenkt, das erfolgreiche Team zwangsläufig umzubauen, wenn alle noch verletzten Spieler wieder an Bord sind.
"Die Mannschaft, die zuletzt gespielt hat, hat sich stabilisiert und über Monate gute Leistungen gezeigt. Warum sollte ich mir da jetzt Gedanken machen?"
(...)
Vorerst muss Sami Allagui also weiter seine Chance auf Außen suchen.
06.01.2013 - 18:25 Uhr
Liest sich mMn nicht so gut. Allagui gehört einfach in den Sturm, unser Problem ist halt wir haben dort zu viele Alternativen und das für EINE Position. Es dürfte wohl klar sein, dass es sich um einen Dreikampf zwischen Allagui, Lasogga und Ramos handelt. Die Nase vorne hat Ramos. Lasogga muss sich verdammt reinhängen und anfangs halt über Kurzeinsätze aufdrängen um eine ernste Alternative zu werden. Allagui ist laut dem Artikel weiterhin für Rechtsaußen eingeplant, wie das die letzten Spiele wo er dort gespielt hat ausgesehen hat wissen wir alle. Ich möchte ihn da nicht mehr sehen, dann doch lieber Ndjeng.
Es ist einfach ne sehr schwere Situation: Allagui will spielen, hat im Sturm aber keine Chance so wie es aussieht. Luhukay möchte Allagui gerne behalten, dies geht aber nur wenn er ihn regelmäßig einsetzt. Die rechte Seite kann Allagui spielen und das sieht auch Luhukay so weshalb er ihn für diese Position trainiert. Mir und ich denke vielen anderen auch gefällt Allagui dort aber überhaupt nicht. Außerdem spielt dort normalerweise Ndjeng, wenn Pekarik wieder die RV-Position bekleidet. Also ich empfinde die Situation um Allagui als sehr schwierig. Ich bin gespannt was Luhukay aus dem "Luxusproblem" macht. Desweiteren frage ich mich auch wie er mit den anderen Rückkehrern bzw. "Neuzugängen" plant.
Es ist einfach ne sehr schwere Situation: Allagui will spielen, hat im Sturm aber keine Chance so wie es aussieht. Luhukay möchte Allagui gerne behalten, dies geht aber nur wenn er ihn regelmäßig einsetzt. Die rechte Seite kann Allagui spielen und das sieht auch Luhukay so weshalb er ihn für diese Position trainiert. Mir und ich denke vielen anderen auch gefällt Allagui dort aber überhaupt nicht. Außerdem spielt dort normalerweise Ndjeng, wenn Pekarik wieder die RV-Position bekleidet. Also ich empfinde die Situation um Allagui als sehr schwierig. Ich bin gespannt was Luhukay aus dem "Luxusproblem" macht. Desweiteren frage ich mich auch wie er mit den anderen Rückkehrern bzw. "Neuzugängen" plant.
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