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Robert Marien
Geburtsdatum 03.02.1981
Alter 45
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Kaufmännischer Leiter
Akt. Verein Vereinslos

Robert Marien [Vorstandsvorsitzender]

18.07.2016 - 14:44 Uhr
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#41
16.08.2017 - 00:01 Uhr
Zitat von Tomminho
Zitat von Mel14Siegtorson

Zitat von Tomminho

Hansa hat das Hausrecht im Stadion und auf dem Gelände - die Polizei muss durch den Verein in konkreten Situationen/ Gefahrenlagen angefordert werden. Also gibt es da nichts, was man mal eben so allgemein vorbereiten kann oder darf.
Damit erübrigt sich ein Großteil deines Beitrags und spricht eher von absoluter Unwissenheit über die Befugnisse der Polizei.
Hansa hat auf seinem Gelände für Sicherheit zu sorgen und da haben sie gestern mal wieder kläglich versagt!


Fakt ist doch aber, dass die Polizei schon im Stadion war. Wenn sie dann Kenntnis von Straftaten haben, müssen sie warten bis Hansa lieb Bitte, Bitte sagt?

Das kann man jetzt ins Lächerliche ziehen oder nicht: die Polizei kann nicht einfach in den Block gehen, wenn sie von Hansa dazu nicht aufgefordert werden.
Ganz einfach.


Wieder falsch. Das kann sie, wenn sie eine Straftat ahnden oder verhindern will/muss/sollte.
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#42
16.08.2017 - 00:03 Uhr
Zitat von Tomminho
Zitat von Mel14Siegtorson

Zitat von Tomminho

Hansa hat das Hausrecht im Stadion und auf dem Gelände - die Polizei muss durch den Verein in konkreten Situationen/ Gefahrenlagen angefordert werden. Also gibt es da nichts, was man mal eben so allgemein vorbereiten kann oder darf.
Damit erübrigt sich ein Großteil deines Beitrags und spricht eher von absoluter Unwissenheit über die Befugnisse der Polizei.
Hansa hat auf seinem Gelände für Sicherheit zu sorgen und da haben sie gestern mal wieder kläglich versagt!


Fakt ist doch aber, dass die Polizei schon im Stadion war. Wenn sie dann Kenntnis von Straftaten haben, müssen sie warten bis Hansa lieb Bitte, Bitte sagt?

Das kann man jetzt ins Lächerliche ziehen oder nicht: die Polizei kann nicht einfach in den Block gehen, wenn sie von Hansa dazu nicht aufgefordert werden.
Ganz einfach.


Ich will hier definitiv nichts ins Lächerliche ziehen. Für mich ist das bitterernst. Für Dich ist es ja sehr wichtig, dass einzig Hansa versagt hat. Darum ziehe ich mich mal aus dieser Diskussion zurück.

•     •     •

Sonntag, 2. Juni 1991, Pokalfinale des NOFV, FC Hansa Rostock - Eisenhüttenstädter FC Stahl 1:0, Tor: Jens Wahl (43.) - Mein erstes Auswärtsspiel
"Fußball ist fast durchgängig emotionalisierter Horror." (Ror Wolf)
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#43
16.08.2017 - 00:07 Uhr
Zitat von hollermann
Zitat von Tomminho

Zitat von Mel14Siegtorson

Zitat von Tomminho

Hansa hat das Hausrecht im Stadion und auf dem Gelände - die Polizei muss durch den Verein in konkreten Situationen/ Gefahrenlagen angefordert werden. Also gibt es da nichts, was man mal eben so allgemein vorbereiten kann oder darf.
Damit erübrigt sich ein Großteil deines Beitrags und spricht eher von absoluter Unwissenheit über die Befugnisse der Polizei.
Hansa hat auf seinem Gelände für Sicherheit zu sorgen und da haben sie gestern mal wieder kläglich versagt!


Fakt ist doch aber, dass die Polizei schon im Stadion war. Wenn sie dann Kenntnis von Straftaten haben, müssen sie warten bis Hansa lieb Bitte, Bitte sagt?

Das kann man jetzt ins Lächerliche ziehen oder nicht: die Polizei kann nicht einfach in den Block gehen, wenn sie von Hansa dazu nicht aufgefordert werden.
Ganz einfach.


Wieder falsch. Das kann sie, wenn sie eine Straftat ahnden oder verhindern will/muss/sollte.

Genau, aber das Rausholen eines Banners aus einem Raum ist keine Straftat. "Provokation" auch nicht.
Also kann die Polizei bei der Vorbereitung der Aktion auf der Süd nichts machen. Das ist Sache der Ordner und somit des Vereins.
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#44
16.08.2017 - 00:08 Uhr
Zitat von Mel14Siegtorson
Zitat von Tomminho

Zitat von Mel14Siegtorson

Zitat von Tomminho

Hansa hat das Hausrecht im Stadion und auf dem Gelände - die Polizei muss durch den Verein in konkreten Situationen/ Gefahrenlagen angefordert werden. Also gibt es da nichts, was man mal eben so allgemein vorbereiten kann oder darf.
Damit erübrigt sich ein Großteil deines Beitrags und spricht eher von absoluter Unwissenheit über die Befugnisse der Polizei.
Hansa hat auf seinem Gelände für Sicherheit zu sorgen und da haben sie gestern mal wieder kläglich versagt!


Fakt ist doch aber, dass die Polizei schon im Stadion war. Wenn sie dann Kenntnis von Straftaten haben, müssen sie warten bis Hansa lieb Bitte, Bitte sagt?

Das kann man jetzt ins Lächerliche ziehen oder nicht: die Polizei kann nicht einfach in den Block gehen, wenn sie von Hansa dazu nicht aufgefordert werden.
Ganz einfach.


Ich will hier definitiv nichts ins Lächerliche ziehen. Für mich ist das bitterernst. Für Dich ist es ja sehr wichtig, dass einzig Hansa versagt hat. Darum ziehe ich mich mal aus dieser Diskussion zurück.

Sich mit einer Unterstellung aus einer Diskussion zu verabschieden ist schwach.
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#45
16.08.2017 - 00:14 Uhr
Zitat von Tomminho
Zitat von hollermann

Zitat von Tomminho

Zitat von Mel14Siegtorson

Zitat von Tomminho

Hansa hat das Hausrecht im Stadion und auf dem Gelände - die Polizei muss durch den Verein in konkreten Situationen/ Gefahrenlagen angefordert werden. Also gibt es da nichts, was man mal eben so allgemein vorbereiten kann oder darf.
Damit erübrigt sich ein Großteil deines Beitrags und spricht eher von absoluter Unwissenheit über die Befugnisse der Polizei.
Hansa hat auf seinem Gelände für Sicherheit zu sorgen und da haben sie gestern mal wieder kläglich versagt!


Fakt ist doch aber, dass die Polizei schon im Stadion war. Wenn sie dann Kenntnis von Straftaten haben, müssen sie warten bis Hansa lieb Bitte, Bitte sagt?

Das kann man jetzt ins Lächerliche ziehen oder nicht: die Polizei kann nicht einfach in den Block gehen, wenn sie von Hansa dazu nicht aufgefordert werden.
Ganz einfach.


Wieder falsch. Das kann sie, wenn sie eine Straftat ahnden oder verhindern will/muss/sollte.

Genau, aber das Rausholen eines Banners aus einem Raum ist keine Straftat. "Provokation" auch nicht.
Also kann die Polizei bei der Vorbereitung der Aktion auf der Süd nichts machen. Das ist Sache der Ordner und somit des Vereins.


Sehe ich anders. Der Verein hat die Polizei vor dem Spiel informiert das ein gestohlenes Banner, also Diebesgut, sich im Stadion befindet. Sie haben sogar gesagt wann und wo es auftauchen wird. Und dann ist es eben die Aufgabe der Polizei das sicherzustellen und nicht die des Vereins. Denn das dürfen Sie eben nicht tun.

•     •     •

Du packst jetz deine Sachen und fährst, oder du kannst deine Sachen packen und gehst.
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#46
16.08.2017 - 00:14 Uhr
Zitat von Tomminho
Zitat von Mel14Siegtorson

Zitat von Tomminho

Zitat von Mel14Siegtorson

Zitat von Tomminho

Hansa hat das Hausrecht im Stadion und auf dem Gelände - die Polizei muss durch den Verein in konkreten Situationen/ Gefahrenlagen angefordert werden. Also gibt es da nichts, was man mal eben so allgemein vorbereiten kann oder darf.
Damit erübrigt sich ein Großteil deines Beitrags und spricht eher von absoluter Unwissenheit über die Befugnisse der Polizei.
Hansa hat auf seinem Gelände für Sicherheit zu sorgen und da haben sie gestern mal wieder kläglich versagt!


Fakt ist doch aber, dass die Polizei schon im Stadion war. Wenn sie dann Kenntnis von Straftaten haben, müssen sie warten bis Hansa lieb Bitte, Bitte sagt?

Das kann man jetzt ins Lächerliche ziehen oder nicht: die Polizei kann nicht einfach in den Block gehen, wenn sie von Hansa dazu nicht aufgefordert werden.
Ganz einfach.


Ich will hier definitiv nichts ins Lächerliche ziehen. Für mich ist das bitterernst. Für Dich ist es ja sehr wichtig, dass einzig Hansa versagt hat. Darum ziehe ich mich mal aus dieser Diskussion zurück.

Sich mit einer Unterstellung aus einer Diskussion zu verabschieden ist schwach.

Es ist sehr offensichtlich und ich kann Deine Gedanken auch durchaus nachvollziehen. Aber bevor ich hier noch auf die Seite der Verteidiger der Voll ***** en drifte, weil ich auch Versagen aus anderen Richtungen vermute, lasse ich es lieber. Ohne Gram, eher ernüchtert.

•     •     •

Sonntag, 2. Juni 1991, Pokalfinale des NOFV, FC Hansa Rostock - Eisenhüttenstädter FC Stahl 1:0, Tor: Jens Wahl (43.) - Mein erstes Auswärtsspiel
"Fußball ist fast durchgängig emotionalisierter Horror." (Ror Wolf)
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#47
16.08.2017 - 00:58 Uhr
Zitat von chrisHRO

Zitat von Tomminho

Zitat von hollermann

Zitat von Tomminho

Zitat von Mel14Siegtorson

Zitat von Tomminho

Hansa hat das Hausrecht im Stadion und auf dem Gelände - die Polizei muss durch den Verein in konkreten Situationen/ Gefahrenlagen angefordert werden. Also gibt es da nichts, was man mal eben so allgemein vorbereiten kann oder darf.
Damit erübrigt sich ein Großteil deines Beitrags und spricht eher von absoluter Unwissenheit über die Befugnisse der Polizei.
Hansa hat auf seinem Gelände für Sicherheit zu sorgen und da haben sie gestern mal wieder kläglich versagt!


Fakt ist doch aber, dass die Polizei schon im Stadion war. Wenn sie dann Kenntnis von Straftaten haben, müssen sie warten bis Hansa lieb Bitte, Bitte sagt?

Das kann man jetzt ins Lächerliche ziehen oder nicht: die Polizei kann nicht einfach in den Block gehen, wenn sie von Hansa dazu nicht aufgefordert werden.
Ganz einfach.


Wieder falsch. Das kann sie, wenn sie eine Straftat ahnden oder verhindern will/muss/sollte.

Genau, aber das Rausholen eines Banners aus einem Raum ist keine Straftat. "Provokation" auch nicht.
Also kann die Polizei bei der Vorbereitung der Aktion auf der Süd nichts machen. Das ist Sache der Ordner und somit des Vereins.


Sehe ich anders. Der Verein hat die Polizei vor dem Spiel informiert das ein gestohlenes Banner, also Diebesgut, sich im Stadion befindet. Sie haben sogar gesagt wann und wo es auftauchen wird. Und dann ist es eben die Aufgabe der Polizei das sicherzustellen und nicht die des Vereins. Denn das dürfen Sie eben nicht tun.

Mir ist nicht bekannt, dass gegen irgendwen Anzeige erstattet oder ein Verfahren eingeleitet wurde. Und da die Polizei nicht Hansas persönliche Leibgarde ist, sehe ich deshalb noch immer keine Rechtsgrundlage für eine Durchsuchung.

Nach welchem Recht es Hansa jedoch untersagt sein sollte, sich auf dem eigenen Vereinsgelände Zutritt zu bestimmten Räumen zu verschaffen, ist mir schleierhaft.

Ich sage nicht, dass die Polizei gegen Hertha alles richtig gemacht hat - wäre auch selten dämlich, sowas in irgendeiner Lebenslage zu behaupten. Aber man sollte aus meiner Sicht vorsichtig sein, hier nicht in billiges Polizei-Bashing abzugleiten, nur weil Herr Ebert mal offen anspricht, dass bei Hansa etwas falsch läuft.

Wenn Hansa allen Ernstes der Zutritt zu Räumen auf dem eigenen Gelände verwehrt wird, sollen sie das zugeben und bei der Polizei anzeigen. Dann kann ich mir nicht vorstellen, dass man bei der Polizei sagt "dem gehen wir nicht nach". Wenn man aber nebulöse Vermutungen offenbar ohne Angabe von Zuständigkeiten äußert, kann man sich im Nachhinein nicht darauf berufen.

Aber Marien hat auf jeden Fall erreicht, dass über Hansas Verhältnis zur Polizei und nicht das zur Südtribüne diskutiert wird daumen-hoch
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tomminho am 16.08.2017 um 01:02 Uhr bearbeitet
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#48
16.08.2017 - 07:35 Uhr
Erstmal vorweg. Die Polizei muss eingreifen wenn Straftaten begangen werden bei denen öffentliches Interesse besteht. Und bei derartiger Brandstiftung, bzw. Verstoß gg das Strengstoffgesetz usw. handelt es sich sowieso nicht um Antragsdelikte. Erst Recht nicht wenn das vor knapp 4 Millionen Zuschauern geschieht. Wenn aus einsatztaktischer Sicht bzw. aus Eigensicherungsgründen davon abgesehen wird, ist das ein anderer Schuh. Das kann man aus der Ferne schlecht beurteilen. Zum Auftritt von Marien gestern im NDR muss ich sagen, dass ich sein Auftreten sowie seine Statements in Anbetracht der Umstände ganz gut fand. Die Fehler die wahrscheinlich im Vorfeld gemacht worden sind, kann man im Nachgang nicht mehr korrigieren. Es bringt auch nichts sich danach gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben. Gehen wir mal davon aus, dass sowohl von Vereinsseite sowie von der Polizei ausreichend Fehler gemacht wurden. Das durch einen Polizeipräsidenten Schuldzuweisungen in der Öffentlichkeit verbreitet werden, ist entweder schlechter Stil, soll von eigenen Fehlern ablenken oder es ist tatsächlich so, dass die Rostocker Polizei ein Riesenproblem mit der Vereinsführung bzgl. der Fanproblematik hat. Um das einschätzen zu können, müsste man einige Male bei den Sicherheitsberatungen mit am Tisch gesessen haben. Fakt ist, dass Marien gestern noch keine Lösungsansätze präsentieren konnte. Das ist in der kürze der Zeit auch gar nicht möglich. Man wird uns mit Sicherheit auch nicht die Idee präsentieren können die dauerhaft alle Probleme löst.

Im Übrigen finde ich es auch sehr kurios, dass der Verein jetzt seit Montag Abend in allen möglichen Zeitungen mit massenweise Artikeln bedacht wird und dabei immer nur beiläufig der Verein Hertha BSC genannt wird. Oder kommt nur mir das so vor? Aus meiner Sicht sind beide Fanszenen gleichermaßen an den Vorkommnissen beteiligt.

•     •     •

Mitglied des FC Hansa Rostock
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#49
16.08.2017 - 08:42 Uhr
Zitat von Hanseat231277
Erstmal vorweg. Die Polizei muss eingreifen wenn Straftaten begangen werden bei denen öffentliches Interesse besteht. Und bei derartiger Brandstiftung, bzw. Verstoß gg das Strengstoffgesetz usw. handelt es sich sowieso nicht um Antragsdelikte. Erst Recht nicht wenn das vor knapp 4 Millionen Zuschauern geschieht. Wenn aus einsatztaktischer Sicht bzw. aus Eigensicherungsgründen davon abgesehen wird, ist das ein anderer Schuh. Das kann man aus der Ferne schlecht beurteilen. Zum Auftritt von Marien gestern im NDR muss ich sagen, dass ich sein Auftreten sowie seine Statements in Anbetracht der Umstände ganz gut fand. Die Fehler die wahrscheinlich im Vorfeld gemacht worden sind, kann man im Nachgang nicht mehr korrigieren. Es bringt auch nichts sich danach gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben. Gehen wir mal davon aus, dass sowohl von Vereinsseite sowie von der Polizei ausreichend Fehler gemacht wurden. Das durch einen Polizeipräsidenten Schuldzuweisungen in der Öffentlichkeit verbreitet werden, ist entweder schlechter Stil, soll von eigenen Fehlern ablenken oder es ist tatsächlich so, dass die Rostocker Polizei ein Riesenproblem mit der Vereinsführung bzgl. der Fanproblematik hat. Um das einschätzen zu können, müsste man einige Male bei den Sicherheitsberatungen mit am Tisch gesessen haben. Fakt ist, dass Marien gestern noch keine Lösungsansätze präsentieren konnte. Das ist in der kürze der Zeit auch gar nicht möglich. Man wird uns mit Sicherheit auch nicht die Idee präsentieren können die dauerhaft alle Probleme löst.

Im Übrigen finde ich es auch sehr kurios, dass der Verein jetzt seit Montag Abend in allen möglichen Zeitungen mit massenweise Artikeln bedacht wird und dabei immer nur beiläufig der Verein Hertha BSC genannt wird. Oder kommt nur mir das so vor? Aus meiner Sicht sind beide Fanszenen gleichermaßen an den Vorkommnissen beteiligt.

Ich habe Ebert nicht so verstanden, dass es beim Verzicht auf einen Blocksturm vornehmlich um die "Eigensicherung" seiner Leute ging - auch wenn das aus meiner Sicht eine legitime Begründung wäre.
Ich habe ihn so verstanden, dass es für die Leute im Block zu gefährlich gewesen wäre, weil der Platz zu knapp und die Wege zu sturzanfällig waren. Außerdem hat er es als einigermaßen sinnlos bezeichnet, weil die Täter sich ohnehin in der Masse verstecken.

Deshalb wäre eine sinnvolle und nachvollziehbare Sofortmaßnahme (wenn man eine Vollsperrung der Süd umgehen will) eine Halbierung des Ticketkontingents auf der Süd und in Gästeblöcken. Dann hat man einen Überblick und "Platz" zum Eingreifen.

Außerdem sollte die gesamte Süd durch eine angemessene Anzahl an Ordnern "eingerahmt" werden.
Robert Marien [Vorstandsvorsitzender] |#50
16.08.2017 - 09:07 Uhr
Oh Gott, das ist einfach zu gut. Gelebte Realsatire.

Zitat von hollermann
Ich will das gar nicht relativieren, aber...


“ich tue es einfach mal doch.“ müsste man deinen Satz beenden. Anders ist dieses geistige Kunstwerk nicht zu erklären.

Zitat von hollermann
Man mag die 20 Leute von gestern verdammen,...


Jap, genau. Wieder mal die Fabel von den 20 mysteriösen Unbekannten, von denen niemand weiß wie sie ins Stadion gekommen sind. Schön den Kern kleinreden, wenn man genau weiß wie vieler Personen es für die Durchführung einer solchen Aktion bedarf.

Auch sehr gut, das hier. Nach dem Credo: Wasser ist nass, Rosen sind Rot, bei Hansa ist Randale normal.

Zitat von hollermann
Einige Dinge gehören aber nun mal zum Fussball, wie er in Deutschland betrieben wird. Dazu gehören auch gewisse Riten. Damit muss man einfach leben, ändern wird man es nicht.


Mein Favorit ist jedoch folgende Aussage:

Zitat von hollermann
Dass hierbei drei bis vier ungenutzte Stühle vor sich hin schmoren, ist nicht schön, aber selbst das ist zu verschmerzen.


Nach dieser Rechtsauffassung darf ich also auch die alte Geschäftsstelle in Brand setzen, weil wir die eh nicht mehr nutzen? Echt geil, dass uns jetzt suggeriert werden soll, dass es vollkommen okay ist, dass auch das eigene Stadion in Trümmer zerlegt werden darf, wenn der entsprechende Gegner kommt. “Bestimmte Dinge gehören halt zum Fußball dazu.“

Und bevor jemand meint, meine Ansicht in Frage stellen zu müssen, bedenkt: “Ich will gar nicht relativieren, aber...“ augen-zuhalten Geniales Todschlagargument.
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