Regionalliga Nordost

RB Leipzig

29.08.2012 - 17:43 Uhr
RB Leipzig |#151
20.12.2012 - 14:40 Uhr
Zitat von frodhno:
Lt. LVZ haben wir den Stürmer Matthias Morys von der SG Großaspach verpflichtet.

http://www.lvz-online.de/gestaltete-specials/knipser/rb-leipzig/erster-neuzugang-in-der-winterpause-matthias-morys-unterschreibt-bei-rb-leipzig/r-rb-leipzig-a-167966.html

Angeblich ein schneller Mann mit gutem linken Fuß. Sicher eine sinnvolle Verstärkung im Bereich Sturm.


http://www.transfermarkt.de/de/matthias-morys/profil/spieler_33019.html

Ist natürlich ein RECHTSfuß. :)
RB Leipzig |#152
20.12.2012 - 18:59 Uhr
Die Gmünder Fraktion wächst weiter. Vergesst das alberne sächsisch, in Leipzig wird bald schwäbisch zur Amtssprache. ;)

Wie seit ihr eigentlich mit Alex Zorniger und Dominik Kaiser zufrieden?
RB Leipzig |#153
20.12.2012 - 20:19 Uhr
Die Schwaben sind ohnehin sowas wie die Sachsen des Westens...hab selbst ein paar Jahre dort gewohnt und erlaube mir ganz frei ein Urteil! :D

Sprechen können beide nicht richtig, ist also nicht ganz so schlimm!

Ich denke mit Trainer Zorniger sind alle Beteiligten sehr zufrieden. Man hat nach Oral und Pacult irgendwie das Gefühl, dass es sich tatsächlich um eine Mannschaft handelt und nicht um ein zusammengewürfeltes Starensemble. Ich hatte vom ersten Moment an ein gutes Gefühl. Ich freue mich auch sehr auf Albeck als Verstärkung. Der Mann hat unglaubliche Referenzen und ich hoffe, dass er seine gute Arbeit in Leipzig fortsetzen kann.

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Borussia Dortmund - Carl Zeiss Jena - RB Leipzig
RB Leipzig |#154
20.12.2012 - 20:20 Uhr
Zitat von TSVLeinzell_CS:
Die Gmünder Fraktion wächst weiter. Vergesst das alberne sächsisch, in Leipzig wird bald schwäbisch zur Amtssprache. ;)

Wie seit ihr eigentlich mit Alex Zorniger und Dominik Kaiser zufrieden?


Zorniger ist sicher der Trainer der bisher hier am besten angekommen ist, sportlich wie auch vom Typ her. Zum ersten Mal lebt unser Spiel eben nicht hauptsächlich von der individuellen Stärke der Einzelspieler (auch wenn selbst Zorniger sich schon darauf verlassen durfte, weil die Vorgaben nicht so ganz umgesetzt wurden).

Für mein Dafürhalten der beste Trainer den wir bisher hatten, von Oral und Pacult hatte ich schon vor der Winterpause die Nase voll, Vogel lebte zu sehr nur von der Klasse und Abgeklärtheit der Einzelspieler. Trotzem ist noch Luft nach oben, in den Spitzenspielen gegen Jena, Zwickau und auch gegen den FCM sahen wir zeitweise nicht sicher aus.

Kaiser ist derzeit unumstrittener Stammspieler im ZM - absolut zurecht. Meist liegt zwischen ihm und dem rest des ZM ein ordentlicher Schritt. Hat hier voll eingeschlagen.

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Transfermarkt Pate & RB-Fans.de Admin - rumpelt sich durch den Rasenballsport seit 2009.
RB Leipzig |#155
21.12.2012 - 15:09 Uhr
Zitat von TSVLeinzell_CS:
Die Gmünder Fraktion wächst weiter. Vergesst das alberne sächsisch, in Leipzig wird bald schwäbisch zur Amtssprache. ;)

Wie seit ihr eigentlich mit Alex Zorniger und Dominik Kaiser zufrieden?


Also Kaiser ist eine absolut feste Grösse und wohl einer DER Spieler der Hinrunde. Ich dächte er hat die meisten doch überzeugt wenn nicht gar einige überrascht denn vor der Verpflichtung waren die Erwartungen ja gespalten :)

Zu Zorniger. Ich würde jetzt noch nicht soweit gehen zu sagen fachlich etc liegt er jetzt Welten über den früheren Trainern, sowas wird am Ende auch am Erfolg gemessen und den wird man erst später sehen.

Aber man kann jetzt schon sagen das er einen sehr erfrischenden Esprit versprüht und demnach auch 100% ins neue RB konzept passt. Sehr locker, direkt, durchaus auch (entgegen früheren RBL "traditionen") mal dazu bereit infos zu geben und einblick in sein konzept in seine Meinung etc.

Dazu ist sein angedachtes Spielsystem (was noch nicht 100% funktioniert, aber zumindest vom Prinzip her) sehr offensiv was natürlich auch ansehnlicher ist als eher taktische oder gar defensive Konzepte früherer Trainer.

PS:
Die Verpflichtung von Morys sollte im Sturm die Fronten geklärt haben. Glaub nicht das sich da in der Winterpause noch mehr tut.

Kutschke wird nach meinen Gefühl wohl gehen, da gabs vorher schon Vermutungen. Solche Spieler lohnt sich dann auch kaum festzuhalten. Wenn er es direkt höher probieren will und nen Angebot findet soll er es lieber probieren, meiner Meinung nach zumindest.

Frage ist natürlich ob sich noch was im Mittelfeld oder gar in der Verteidigung tut.
RB Leipzig |#156
04.01.2013 - 04:37 Uhr
Hallo liebe RB Leipzig Fans,

fasst das bitte nicht als Provokation auf, ich will euch wirklich nicht ans Bein pinkeln. Aber bitte erklärt mir als relativ neutralem Fußballbeobacher doch mal, was euch dazu antreibt, Fan von eurem Verein zu sein?

Bisher kann ich nicht verstehen, wie man Herzblut für ein derartiges "Marketing-Projekt" (ich hoffe das ist nicht zu spitz formuliert) entwickeln kann. Es ist ja nicht so, dass es in Leipzig keine anderen Fußball-Vereine gäbe, anders als wahrscheinlich in Sinsheim.

RB Leipzig wird ja bekanntermaßen von den allermeisten Fußballfans in Deutschland klar abgelehnt. Klar wird auch ein FC Bayern München von einem Großteil der Fußballgemeinde eher abgelehnt, aber immerhin basiert deren wirtschaftlicher Erfolg ja auf langjährigem sportlichen Erfolg, und nicht andersherum. Seid ihr, ungeachtet dessen, vielleicht gerade deswegen Fans von RB, aus einer Art Grundhaltung des Protests gegen den Meinungs-Mainstream?

Oder liege ich mit der Annahme, die Anhängerschaft zu einem Verein müsse grunsätzlich auf "Herzblut" gründen schon falsch? War eure Entscheidung Pro-RB Leipzig eher eine kühle Kopf-Entscheidung für ein, sagen wir mal, "starkes Pferd" im Vergleich zu den restlichen, eher überschaubar ambitionierten "Gäulen" im leipziger Fußballstall?

Und wie ist es mit der Tatsache, dass hinter dem Verein mit Red Bull ein sehr sendungs- und selbstbewusster Sponsor steckt, und die Geschicke des Vereins maßgeblich steuert. Stört euch das nicht?

Findet ihr es grundsätzlich okay, dass Vereine, wie im Fall von RB Leipzig, aus dem Boden gestampft und mit viel Kapitaleinsatz nach oben "durchgedrückt" werden?

Und noch eine letzte Frage: Falls jetzt einige von euch sagen, ihnen ginge es um das (sportliche) Wohl der Stadt Leipzig. Würde es euch gefallen, wenn die Bundesliga irgendwann aus 18 Teams wie Wolfsburg(VW), Leipzig(Red Bull), Leverkusen(Bayer) oder Hoffenheim(SAP bzw.Hopp) bestünde? Teams also, die weder große Tradition noch Fankultur vorweisen können, aber durch bestimmte Schlupflöcher in der Finanzarchitektur des deutschen Vereinsfußballs herkömmlich wirtschaftende (Traditions-)Mannschaften finanziell ausstechen können? Seht ihr das dann so nach dem Motto: Das ist eben Kapitalismus, oder wie schätzt ihr das ein?

Wäre toll mal eure Meinungen dazu zu lesen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Taktikluchs am 04.01.2013 um 05:02 Uhr bearbeitet
RB Leipzig |#157
04.01.2013 - 10:40 Uhr
Als allererstes hätte ich mir 1989 gewünscht, das das Land, welches unseres aufgenommen hat, uns menschliche Hilfe angeboten hätte.
Natürlich gingen Abermilliarden in den Ostblock, aber bei vielem weiss keiner, wohin.

Unsere TRADITIONS Teams ... hätten Hilfe gebrauchen können, wie Kapitalismus und Marktwirtschaft funktioniert. Was mit unserer TRADITION passiert ist, kannst du überall nachlesen und in den Tabellen und Marktwerten wiederfinden.

In Leipzig selbst, war es nur eine Zerfleischung von 2 x Tradition. Wir waren berühmt für unsere Derbys, wo mehr Köpfe platzten als Tore fielen.

Und keiner rannte vom Tag eins zu RB und schrie was von Fankultur.

Hier ging man hin, weil es ruhig war, keine Gewalt und man Fussball sehen wollte.
Was im Laufe der Zeit entstanden ist, das einige Ihr Herz an den Verein verloren haben,
sieht man überall, man geht aus, lernt wen immer besser kennen und verliebt sich.

•     •     •

FC Sachsen Leipzig ... R.I.P. 30. Juni 2011 :-(

VfB Stuttgart + Sparta Praha + Boca Juniors
RB Leipzig |#158
04.01.2013 - 14:05 Uhr
Lt. Homepage Cottbus ist zur Zeit C. Fandrich zu Vertragsverhandlungen bei RB. Gibt es da schon was aktuelles?
RB Leipzig |#159
04.01.2013 - 15:45 Uhr
Zitat von Taktikluchs:
Aber bitte erklärt mir als relativ neutralem Fußballbeobacher doch mal, was euch dazu antreibt, Fan von eurem Verein zu sein?

Die Beantwortung deiner Fragen ist so individuell, verschieden, subjektiv und weitläufig, dass du wohl oder übel kein richtiges Fazit ziehen werden kannst. Ich kann dir zumindest meine Einschätzung als Sympathisant vermitteln.

Zitat von Taktikluchs:
Es ist ja nicht so, dass es in Leipzig keine anderen Fußball-Vereine gäbe...

Kommt auf den Betrachter an. Für mich z.B. (wohne seit 2007 in L) gab es dort keine Alternativen. Die zwei "großen" Clubs haben mich nicht interessiert. Die verstrickten Fangruppierungen von Chemie/SL/VfB/Lok/RSL, die verquirllte Geschichte einiger der Clubs, die schlechte Finanzlage, die allgemein schlechte Stimmung...was sollte einen da hinziehen? Zum Kreisligafußball gehe ich seit über 20 Jahren in meiner Heimat. Warum sollte ich mir nun Landesklasse-Fußball in Leipzig anschauen? Langweilig. Uninteressant. ...RB Leipzig kam wie gerufen. Ein neuer Verein, der ganz nach oben will und auch noch Kohle hat. Das schau ich mir mal an...und so geht man 1x, 2x und plötzlich immer wieder. Und plötzlich gehört man zu einer Gruppe die eine Sache gut findet...Menschen wie bei jedem anderen Verein auch.

Dazu hat mich von Anfang an die positive Stimmung mitgezogen. Die Fans waren friedlich (was im Leipziger Fußball auch schon was wert ist), hatten gute Ideen, waren engagiert und motiviert etwas neues auf der altbackenenen Leipziger Fußballwelt mitzugestalten. Das hat nicht nur neue Fans angelockt sondern auch zahlreiche Leute von Lok oder den später ohnehin insolventen SL angezogen.

Zitat von Taktikluchs:
RB Leipzig wird ja bekanntermaßen von den allermeisten Fußballfans in Deutschland klar abgelehnt.

Eine subjektive Einschätzung. Ich werfe entgegen, dass es über 2/3 der gesamten Fußballanhängerschaft völlig egal ist. Offekundig "betroffen" von Antipathie sind im Regelfall die Ultras und maximal noch weitere Stadiongänger. Dem auf höhrere Ebene in proportional steigender Anzahl öfter vorkommenden Fernsehfan wird RB Leipzig nicht mehr stören als andere Clubs.

Zitat von Taktikluchs:
Seid ihr, ungeachtet dessen, vielleicht gerade deswegen Fans von RB, aus einer Art Grundhaltung des Protests gegen den Meinungs-Mainstream?

Mit ziemlicher Sicherheit nicht. RB-Fans wollen erfolgreichen Fußball sehen, nicht mehr und nicht weniger. Man ist doch nicht Fan einer Sache, weil die anderen dagegen sind. Solch psychologischer Masochismus dürfte auf die wenigsten zutreffen.

Zitat von Taktikluchs:
Oder liege ich mit der Annahme, die Anhängerschaft zu einem Verein müsse grunsätzlich auf "Herzblut" gründen schon falsch?

Nein, damit liegst du vollkommen richtig. Du gehst lediglich falsch in der Annahme zu glauben, ein RB-Fan habe kein Herzblut. Leidenschaft wird nicht durch Geld gesteuert. RB-Fans durchleben nichts anderes als andere Fußballfans auch...sie sind nur kein Mitglied in dem Verein, den sie mögen. Ein aus meiner Sicht weiterhin völlig überbewerteter Effekt.

Zitat von Taktikluchs:
Und wie ist es mit der Tatsache, dass hinter dem Verein mit Red Bull ein sehr sendungs- und selbstbewusster Sponsor steckt, und die Geschicke des Vereins maßgeblich steuert. Stört euch das nicht?

Warum sollte einen das stören? In anderen Sportarten ist Modernität längst an der Tagesordnung (z.B. im Rennsport). Lediglich im Fußball wird so verbissen diskutiert. Für manche geht es nur immer um die Fans...wann geht es denn eigentlich mal um den Sport Fußball?

Zitat von Taktikluchs:
Findet ihr es grundsätzlich okay, dass Vereine, wie im Fall von RB Leipzig, aus dem Boden gestampft und mit viel Kapitaleinsatz nach oben "durchgedrückt" werden?

Was ist daran anders als in den letzten 100 Jahren? Es haben sich lediglich die eingesetzten Summen geändert. Finanzkräftige Menschen / Institutionen hatten schon immer mehr Möglichkeiten etwas zu erreichen. So funktioniert eine Marktwirtschaft und dort gehört der Sport bereits seit vielen Jahrzehnten endgültig dazu. Ich kann den Edelmut einiger ja verstehen, allerdings ist es auch völlig realtitätsfremd sich hier die Augen zuzuhalten.

Zitat von Taktikluchs:
Und noch eine letzte Frage: Falls jetzt einige von euch sagen, ihnen ginge es um das (sportliche) Wohl der Stadt Leipzig. Würde es euch gefallen, wenn die Bundesliga irgendwann aus 18 Teams wie Wolfsburg(VW), Leipzig(Red Bull), Leverkusen(Bayer) oder Hoffenheim(SAP bzw.Hopp) bestünde?

Wäre zumindest mir persönlich völlig egal. Ich bin fanatischer Fußballfan...ich schau mir alles an, was auch nur irgendwie möglich ist und ob da Kellogs Dresden oder Kawasaki Eilenburg antritt ist mir doch völlig egal. Die Regeln und der Sport selbst werden dadurch kein bisschen verändert. Und wenn RBL von Kellogs Dresden dann RBL in den Erdboden stampft, ja was ist das dann? Dann geht mein Leben trotzdem weiter und es werden noch 10.000e weitere Spiele anderer Mannschaften folgen und wieder wird man mit dem einen oder anderen Verein sympathisieren.

So ist das Leben heutzutage nunmal, schnelllebig und voller Veränderungen.

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Borussia Dortmund - Carl Zeiss Jena - RB Leipzig
RB Leipzig |#160
05.01.2013 - 02:47 Uhr
Zitat von hansa64:
Lt. Homepage Cottbus ist zur Zeit C. Fandrich zu Vertragsverhandlungen bei RB. Gibt es da schon was aktuelles?


hat wohl ab sommer einen drei-jahres-vertrag unterschrieben. wenn sich die vereine einigen, dann wechselt er viell schon im winter, sollte eigentlich klappen, denn wirklich gebraucht wird er in cottbus nicht mehr, dazu hat es leider nicht gereicht.


Zitat von Taktikluchs:
Seid ihr, ungeachtet dessen, vielleicht gerade deswegen Fans von RB, aus einer Art Grundhaltung des Protests gegen den Meinungs-Mainstream?


als nicht-fan aber sympatisant von rbl kann ich dir da nur sagen; ja, so ist es, zumindest bei mir. das ist eine art solidarische grundhaltung gegen den ganzen regressiven antikapitalistischen müll der rbl und co hater, welcher mitunter gar züge eines mindestens strukturellen antisemitimus aufweist.

Zitat von Taktikluchs:
Oder liege ich mit der Annahme, die Anhängerschaft zu einem Verein müsse grunsätzlich auf "Herzblut" gründen schon falsch?


ja.

Zitat von Taktikluchs:
Findet ihr es grundsätzlich okay, dass Vereine, wie im Fall von RB Leipzig, aus dem Boden gestampft und mit viel Kapitaleinsatz nach oben "durchgedrückt" werden?


Zitat von Taktikluchs:
Seht ihr das dann so nach dem Motto: Das ist eben Kapitalismus, oder wie schätzt ihr das ein?



ob das moralisch gut oder nicht ist, dass ist doch sowas von subjektiv. das objektive problem beantwortet deine zweite frage; ja, das ist eben kapitalismus. wenn dich das stört gut, aber dann protestiere richtig und nicht indem du dir einzelne vertreter rausgreifst und einen manichäistischen konflikt herbei redest, wonach der "moderne fußball" den sport bedrohe. genau da beginnt nämlich die gefährliche nähe dieses regressiven antikapitalismus zum antisemitismus.


zur einführung gern das hier:
http://www.d-a-s-h.org/dossier/07/05_modernerantisemitismus.html
und
http://bak-shalom.de/index.php/bildung/begriffserklarung-regressiver-antikapitalismus/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von berlinerjung85 am 05.01.2013 um 03:10 Uhr bearbeitet
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