Presseartikel 2014/2015
01.07.2014 - 09:39 Uhr
11.02.2015 - 17:02 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Erwischen Gonther und Co. Fürth auf dem falschen Fuß?
Vom Gastauftritt in Sandhausen hatte sich St. Pauli mehr versprochen. 0:0 - das entsprach nicht den Vorstellungen der Hamburger. "Ärgerlich ist, dass wir zwei Punkte liegengelassen haben", sagte Kapitän Sören Gonther Mitte der Woche auf der Vereinswebseite. Um am Montag gegen Fürth, so Gonther weiter, wieder einen Dreier zu landen, müsse die Elf von Trainer Ewald Lienen im letzten Drittel des Spielfelds wieder zielstrebiger sein.
1910!
Vom Gastauftritt in Sandhausen hatte sich St. Pauli mehr versprochen. 0:0 - das entsprach nicht den Vorstellungen der Hamburger. "Ärgerlich ist, dass wir zwei Punkte liegengelassen haben", sagte Kapitän Sören Gonther Mitte der Woche auf der Vereinswebseite. Um am Montag gegen Fürth, so Gonther weiter, wieder einen Dreier zu landen, müsse die Elf von Trainer Ewald Lienen im letzten Drittel des Spielfelds wieder zielstrebiger sein.
17.02.2015 - 09:16 Uhr
Quelle: www.kicker.de
St. Paulis Trainer Lienen geht auf Schiedsrichter los
"Eine Arroganz, ohne mit der Wimper zu zucken"
Das Montagabendspiel zwischen St. Pauli und Fürth bot den Zuschauern eine Partie der etwas anderen Art: Hektik und Anspannung pur. Beide Teams setzten voll auf die Trumpfkarte Kampf und vergaßen dabei haufenweise Technik wie saubere Abschlüsse. Von den sichtlich unter Strom stehenden Akteuren ließ sich auch das Schiedsrichtergespann anstecken, agierte in manchen Situationen unsauber. Pauli-Coach Ewald Lienen echauffierte sich im Nachgang heftig, nahm in seiner einmaligen Wutrede auch sein Team in die Gesamtkritik mit auf.
Lienens gestriger Wutausbruch noch mal beim Kicker.
"Eine Arroganz, ohne mit der Wimper zu zucken"
Das Montagabendspiel zwischen St. Pauli und Fürth bot den Zuschauern eine Partie der etwas anderen Art: Hektik und Anspannung pur. Beide Teams setzten voll auf die Trumpfkarte Kampf und vergaßen dabei haufenweise Technik wie saubere Abschlüsse. Von den sichtlich unter Strom stehenden Akteuren ließ sich auch das Schiedsrichtergespann anstecken, agierte in manchen Situationen unsauber. Pauli-Coach Ewald Lienen echauffierte sich im Nachgang heftig, nahm in seiner einmaligen Wutrede auch sein Team in die Gesamtkritik mit auf.
17.02.2015 - 17:19 Uhr
Quelle: www.bild.de
Lienen hatte am Montagabend nach dem Spiel live bei „Sky“ das Schiedsrichtergespann um Martin Petersen (Stuttgart) beleidigt.
So ein Schwachsinn!
17.02.2015 - 20:11 Uhr
Zitat von Schnuersenkel
Quelle: www.bild.de
Lienen hatte am Montagabend nach dem Spiel live bei „Sky“ das Schiedsrichtergespann um Martin Petersen (Stuttgart) beleidigt.
So ein Schwachsinn!der Verein und der Trainer werden zur Stellungnahme aufgefordert...
Wann werden Schiris mal nach so einer Lesitung dazu aufgefordert, bzw. müssen Konsquenzen daraus ziehen wie Sperre oder wenigstens Einsicht und Zugabe von Fehlern, von der Bitte um Entschuldigung mal ganz zu schweigen.
Er hat schon recht, wenn er über Arroganz der Schiris spricht. MMn DIE herausstechende Eigenschaft der meisten Schiris, wird das gelehrt?
18.02.2015 - 11:21 Uhr
Zitat von parish
der Verein und der Trainer werden zur Stellungnahme aufgefordert...
Wann werden Schiris mal nach so einer Lesitung dazu aufgefordert, bzw. müssen Konsquenzen daraus ziehen wie Sperre oder wenigstens Einsicht und Zugabe von Fehlern, von der Bitte um Entschuldigung mal ganz zu schweigen.
Er hat schon recht, wenn er über Arroganz der Schiris spricht. MMn DIE herausstechende Eigenschaft der meisten Schiris, wird das gelehrt?
Zitat von Schnuersenkel
Quelle: www.bild.de
Lienen hatte am Montagabend nach dem Spiel live bei „Sky“ das Schiedsrichtergespann um Martin Petersen (Stuttgart) beleidigt.
So ein Schwachsinn!der Verein und der Trainer werden zur Stellungnahme aufgefordert...
Wann werden Schiris mal nach so einer Lesitung dazu aufgefordert, bzw. müssen Konsquenzen daraus ziehen wie Sperre oder wenigstens Einsicht und Zugabe von Fehlern, von der Bitte um Entschuldigung mal ganz zu schweigen.
Er hat schon recht, wenn er über Arroganz der Schiris spricht. MMn DIE herausstechende Eigenschaft der meisten Schiris, wird das gelehrt?
Da ich selber Schiri war und Linienrichter auf Oberliga Ebene, kann ich sagen, dass es gewisse Verhaltensweisen gibt, die in der Schiedsrichter Ausbildung nahegelegt werden. Darunter auch, dass man zu seiner Entscheidung stehen muss/soll, da man sonst den Eindruck der Unsicherheit vermittelt und somit einen Einfluss auf die Mannschaften und das Spielgeschehen entstehen kann.
Generell sind die Schiedsrichter verpflichtet dauerhaft an Lehrveranstaltungen des DFB teilzunehmen. Insofern kann man die Theorie nicht in Frage stellen. Arroganz ist aber immer ein Zeichen von Unsicherheit. Das ist auch der Unterschied zwischen Petersen und einem Markus Merk oder Colina zum Beispiel.
Weltklasse oder gute Schiedsrichter sind immer auf der Hoehe und wissen das Spielgeschehen zu leiten und entsprechend zu kommunizieren. Das hat Petersen komplett falsch gemacht. Viel zu arrogant. Kein laecheln, kein wirkliches Spielerverstaendnis. Insofern fand ich seine Leistung enorm mangehalft auf menschlicher und teilweise auch fachlicher Ebene.
Laecherlich finde ich es daher, da wir als Verein ausgesprochen haben, was offensichtlich ist. Das hatten Leverkusen und Hoffenheim beim Phantomtor auch und da wurde niemand bestraft. Mich nervt es extrem, aber ich kann auch verstehen, dass die Schiedsrichter unantastbar sind.
In Deutschland gibt es das grosse Problem, dass keine Schiedsrichter nachkommen. Und da es auch um Autoritaet geht, die vom DFB geschuetzt werden muss, geht es auch in Ordnung, dass sich Schiedsrichter nicht auessern muessen. Auf der anderen Seite finde ich es falsch, dann den Verein zu bestrafen, weil er auf einer wie ich finde eloquenten art und weise seinen unmut kundgetan hat. Ich erinnere mich an Voeller und andere, die beleidigend und ausfallend werden.
Insofern, wenn es zu einer Strafe kommt, dann nur wieder weil wir der besondere Verein auf der DFB Liste sind.
Nervig!
18.02.2015 - 12:18 Uhr
Zitat von Schnuersenkel
... Und da es auch um Autoritaet geht, die vom DFB geschuetzt werden muss, geht es auch in Ordnung, dass sich Schiedsrichter nicht auessern muessen. ...
... Und da es auch um Autoritaet geht, die vom DFB geschuetzt werden muss, geht es auch in Ordnung, dass sich Schiedsrichter nicht auessern muessen. ...
Nicht Autorität mit Arroganz verwechseln, man darf auch als Schiri eklatante Fehler mal zugeben, tut ihm sicher in seiner persönlichen Entwicklung, als auch in der als Schiri nicht weh.
Wo steht bitte geschrieben, dass Autorität das Zugeben von Fehlern verbietet, dass tut nur die Arroganz.
Und aus dem Grund finde ICH es nicht richtig, dass sich Schiris nicht äussern, ein guter macht das nämlich sehr wohl.
Ansonsten stimme ich dir zu, danke, das auch mal aus der Sicht eines "Betroffenen
" (sorry) bewertet zu bekommen. Ich will den nie wieder als Spielleiter, der soll so lange mit Bibi kuscheln gehen!
18.02.2015 - 12:40 Uhr
Ich habe leider zusehends den Eindruck, dass die ganzen jungen Schiedsrichter im Zweifel am Millerntor gegen uns pfeifen, um dananch ja nicht von den ganzen Schiedsrichter Obmännern kritisiert zu werden in der hitzigen Atmosphäre für St Pauli gepfiffen zu haben.
Um sich gegen den Vorwurf zu wehren sich von der Stimmung beeinflussen zu lassen pfeifen sie lieber mal gegen uns.
Dann stehn sie vor Fandel und Co da wie der stramme Max und wir ohne Punkte
Um sich gegen den Vorwurf zu wehren sich von der Stimmung beeinflussen zu lassen pfeifen sie lieber mal gegen uns.
Dann stehn sie vor Fandel und Co da wie der stramme Max und wir ohne Punkte
18.02.2015 - 12:45 Uhr
Zitat von parish
Nicht Autorität mit Arroganz verwechseln, man darf auch als Schiri eklatante Fehler mal zugeben, tut ihm sicher in seiner persönlichen Entwicklung, als auch in der als Schiri nicht weh.
Wo steht bitte geschrieben, dass Autorität das Zugeben von Fehlern verbietet, dass tut nur die Arroganz.
Und aus dem Grund finde ICH es nicht richtig, dass sich Schiris nicht äussern, ein guter macht das nämlich sehr wohl.
Ansonsten stimme ich dir zu, danke, das auch mal aus der Sicht eines "Betroffenen
" (sorry) bewertet zu bekommen.
Ich will den nie wieder als Spielleiter, der soll so lange mit Bibi kuscheln gehen!
Zitat von Schnuersenkel
... Und da es auch um Autoritaet geht, die vom DFB geschuetzt werden muss, geht es auch in Ordnung, dass sich Schiedsrichter nicht auessern muessen. ...
... Und da es auch um Autoritaet geht, die vom DFB geschuetzt werden muss, geht es auch in Ordnung, dass sich Schiedsrichter nicht auessern muessen. ...
Nicht Autorität mit Arroganz verwechseln, man darf auch als Schiri eklatante Fehler mal zugeben, tut ihm sicher in seiner persönlichen Entwicklung, als auch in der als Schiri nicht weh.
Wo steht bitte geschrieben, dass Autorität das Zugeben von Fehlern verbietet, dass tut nur die Arroganz.
Und aus dem Grund finde ICH es nicht richtig, dass sich Schiris nicht äussern, ein guter macht das nämlich sehr wohl.
Ansonsten stimme ich dir zu, danke, das auch mal aus der Sicht eines "Betroffenen
" (sorry) bewertet zu bekommen. Ich will den nie wieder als Spielleiter, der soll so lange mit Bibi kuscheln gehen!
Das Einraeumen von Fehlern wird von uns zwar als Staerke angesehen, im Kampf um die begehrten und gut dotierten Bundesligapartien wird es jedoch als Schwaeche gewertet und einem Schiedsrichter wird eine solche Partie verwehrt. Ich erinner mich an ein Spiel welches ich selber geleitet hatte (B-Jugend). Es war ein Spiel zweiere tuerkisch stammigen Vereine in Hamburgs Vororten. Bei der Verteilung des Spiels in der woechentlichen Sitzung mit dem Obmann wurde es mir gegeben, da ich mit 1,92 eine durchaus hohe Praesenz auf dem Platz hatte. (Ich pfeife aus beruflichen Gruenden nicht mehr, nimmt auch in der Oberliga?Bezirksliga als Linienrichter zu viel Zeit, fuer zu wenig Ertrag).
Dort war es so, dass die Spieler der Mannschaft A um den Aufstieg und Mannschaft B um den Abstieg gespielt haben. Zwei tradiotionell aggressive Vereine. Der Obmann und weitere haben sich das Spiel aus Bewertungs und Sicherheitsgruenden angesehen.
Von Beginn an war es sehr hitzig. Schon bei der Begruessung beider Mannschaften habe ich eine Ansage an alle gemacht, dass ich tuerkisch heute nicht hoeren will und ich jeden bestrafen muss, der sich tuerkisch aussert. Im Fokus soll der sportliche Geist und Kampf stehen, vor allem aber der Spass am Spiel. Als ich den Spielern dann auf tuerkisch viel Glueck gewuenscht habe und Ihnen gleich auch gesagt habe das ich das einzige und letzte tuerkische Wort fuer mich behalten habe, haben alle gelacht. Mir war egal ob mit oder ueber mich. Das hat die Atmosphaere gelockert. Mit den Spielern mal witzeln. Mal unterbrechen und hart belehren, aber gleichzeitig locker vermitteln ist eine Route die mir immer geholfen hat das Spiel ruhig zu halten. Es gab drei gelbe Karten und mehrere Dialoge, aber keine Verletzten oder Beleidigungen, Auseinandersetzungen etc.
Ich hatte eine sehr gute Bewertung erhalten, muss aber zugeben, dass ich auch einen oder zwei kleine Fehler begangen hatte. Am Ende ist es aber egal, denn ich musste es nicht zugeben, da ich gut bewertet wurde und das Spiel nicht massgeblich beeinflusst habe.
Auf Bundesliga Ebene wuerde ich es allerdings einfordern mich aeussern zu koennen. Denn so sieht der Sciri und sein Gespann recht dumm aus.
Arroganz und Autoritaet stelle ich nicht gleich denn beides laesst sioch nicht vereinen. Arroganz laesst ein Spiel aus den Fugen geraten, wie es gegen Fuerth war. Autoritaet war es wie in meinem Fall. Locker, aufrichtig aber stringent und klar!
Hat alles bei Petersen gefehlt. Und somit hat er sich in diesem Spiel nicht als 2. oder gar 3. Liga tauglich erwiesen in meinen AUgen.
18.02.2015 - 15:03 Uhr
Zitat von Schnuersenkel
Das Einraeumen von Fehlern wird von uns zwar als Staerke angesehen, im Kampf um die begehrten und gut dotierten Bundesligapartien wird es jedoch als Schwaeche gewertet und einem Schiedsrichter wird eine solche Partie verwehrt. Ich erinner mich an ein Spiel welches ich selber geleitet hatte (B-Jugend). Es war ein Spiel zweiere tuerkisch stammigen Vereine in Hamburgs Vororten. Bei der Verteilung des Spiels in der woechentlichen Sitzung mit dem Obmann wurde es mir gegeben, da ich mit 1,92 eine durchaus hohe Praesenz auf dem Platz hatte. (Ich pfeife aus beruflichen Gruenden nicht mehr, nimmt auch in der Oberliga?Bezirksliga als Linienrichter zu viel Zeit, fuer zu wenig Ertrag).
Dort war es so, dass die Spieler der Mannschaft A um den Aufstieg und Mannschaft B um den Abstieg gespielt haben. Zwei tradiotionell aggressive Vereine. Der Obmann und weitere haben sich das Spiel aus Bewertungs und Sicherheitsgruenden angesehen.
Von Beginn an war es sehr hitzig. Schon bei der Begruessung beider Mannschaften habe ich eine Ansage an alle gemacht, dass ich tuerkisch heute nicht hoeren will und ich jeden bestrafen muss, der sich tuerkisch aussert. Im Fokus soll der sportliche Geist und Kampf stehen, vor allem aber der Spass am Spiel. Als ich den Spielern dann auf tuerkisch viel Glueck gewuenscht habe und Ihnen gleich auch gesagt habe das ich das einzige und letzte tuerkische Wort fuer mich behalten habe, haben alle gelacht. Mir war egal ob mit oder ueber mich. Das hat die Atmosphaere gelockert. Mit den Spielern mal witzeln. Mal unterbrechen und hart belehren, aber gleichzeitig locker vermitteln ist eine Route die mir immer geholfen hat das Spiel ruhig zu halten. Es gab drei gelbe Karten und mehrere Dialoge, aber keine Verletzten oder Beleidigungen, Auseinandersetzungen etc.
Ich hatte eine sehr gute Bewertung erhalten, muss aber zugeben, dass ich auch einen oder zwei kleine Fehler begangen hatte. Am Ende ist es aber egal, denn ich musste es nicht zugeben, da ich gut bewertet wurde und das Spiel nicht massgeblich beeinflusst habe.
Auf Bundesliga Ebene wuerde ich es allerdings einfordern mich aeussern zu koennen. Denn so sieht der Sciri und sein Gespann recht dumm aus.
Arroganz und Autoritaet stelle ich nicht gleich denn beides laesst sioch nicht vereinen. Arroganz laesst ein Spiel aus den Fugen geraten, wie es gegen Fuerth war. Autoritaet war es wie in meinem Fall. Locker, aufrichtig aber stringent und klar!
Hat alles bei Petersen gefehlt. Und somit hat er sich in diesem Spiel nicht als 2. oder gar 3. Liga tauglich erwiesen in meinen AUgen.
Zitat von parish
Nicht Autorität mit Arroganz verwechseln, man darf auch als Schiri eklatante Fehler mal zugeben, tut ihm sicher in seiner persönlichen Entwicklung, als auch in der als Schiri nicht weh.
Wo steht bitte geschrieben, dass Autorität das Zugeben von Fehlern verbietet, dass tut nur die Arroganz.
Und aus dem Grund finde ICH es nicht richtig, dass sich Schiris nicht äussern, ein guter macht das nämlich sehr wohl.
Ansonsten stimme ich dir zu, danke, das auch mal aus der Sicht eines "Betroffenen
" (sorry) bewertet zu bekommen.
Ich will den nie wieder als Spielleiter, der soll so lange mit Bibi kuscheln gehen!
Zitat von Schnuersenkel
... Und da es auch um Autoritaet geht, die vom DFB geschuetzt werden muss, geht es auch in Ordnung, dass sich Schiedsrichter nicht auessern muessen. ...
... Und da es auch um Autoritaet geht, die vom DFB geschuetzt werden muss, geht es auch in Ordnung, dass sich Schiedsrichter nicht auessern muessen. ...
Nicht Autorität mit Arroganz verwechseln, man darf auch als Schiri eklatante Fehler mal zugeben, tut ihm sicher in seiner persönlichen Entwicklung, als auch in der als Schiri nicht weh.
Wo steht bitte geschrieben, dass Autorität das Zugeben von Fehlern verbietet, dass tut nur die Arroganz.
Und aus dem Grund finde ICH es nicht richtig, dass sich Schiris nicht äussern, ein guter macht das nämlich sehr wohl.
Ansonsten stimme ich dir zu, danke, das auch mal aus der Sicht eines "Betroffenen
" (sorry) bewertet zu bekommen. Ich will den nie wieder als Spielleiter, der soll so lange mit Bibi kuscheln gehen!
Das Einraeumen von Fehlern wird von uns zwar als Staerke angesehen, im Kampf um die begehrten und gut dotierten Bundesligapartien wird es jedoch als Schwaeche gewertet und einem Schiedsrichter wird eine solche Partie verwehrt. Ich erinner mich an ein Spiel welches ich selber geleitet hatte (B-Jugend). Es war ein Spiel zweiere tuerkisch stammigen Vereine in Hamburgs Vororten. Bei der Verteilung des Spiels in der woechentlichen Sitzung mit dem Obmann wurde es mir gegeben, da ich mit 1,92 eine durchaus hohe Praesenz auf dem Platz hatte. (Ich pfeife aus beruflichen Gruenden nicht mehr, nimmt auch in der Oberliga?Bezirksliga als Linienrichter zu viel Zeit, fuer zu wenig Ertrag).
Dort war es so, dass die Spieler der Mannschaft A um den Aufstieg und Mannschaft B um den Abstieg gespielt haben. Zwei tradiotionell aggressive Vereine. Der Obmann und weitere haben sich das Spiel aus Bewertungs und Sicherheitsgruenden angesehen.
Von Beginn an war es sehr hitzig. Schon bei der Begruessung beider Mannschaften habe ich eine Ansage an alle gemacht, dass ich tuerkisch heute nicht hoeren will und ich jeden bestrafen muss, der sich tuerkisch aussert. Im Fokus soll der sportliche Geist und Kampf stehen, vor allem aber der Spass am Spiel. Als ich den Spielern dann auf tuerkisch viel Glueck gewuenscht habe und Ihnen gleich auch gesagt habe das ich das einzige und letzte tuerkische Wort fuer mich behalten habe, haben alle gelacht. Mir war egal ob mit oder ueber mich. Das hat die Atmosphaere gelockert. Mit den Spielern mal witzeln. Mal unterbrechen und hart belehren, aber gleichzeitig locker vermitteln ist eine Route die mir immer geholfen hat das Spiel ruhig zu halten. Es gab drei gelbe Karten und mehrere Dialoge, aber keine Verletzten oder Beleidigungen, Auseinandersetzungen etc.
Ich hatte eine sehr gute Bewertung erhalten, muss aber zugeben, dass ich auch einen oder zwei kleine Fehler begangen hatte. Am Ende ist es aber egal, denn ich musste es nicht zugeben, da ich gut bewertet wurde und das Spiel nicht massgeblich beeinflusst habe.
Auf Bundesliga Ebene wuerde ich es allerdings einfordern mich aeussern zu koennen. Denn so sieht der Sciri und sein Gespann recht dumm aus.
Arroganz und Autoritaet stelle ich nicht gleich denn beides laesst sioch nicht vereinen. Arroganz laesst ein Spiel aus den Fugen geraten, wie es gegen Fuerth war. Autoritaet war es wie in meinem Fall. Locker, aufrichtig aber stringent und klar!
Hat alles bei Petersen gefehlt. Und somit hat er sich in diesem Spiel nicht als 2. oder gar 3. Liga tauglich erwiesen in meinen AUgen.
Schöne Geschichte, kann ich insoweit nachvollziehen, als dass ich ähnlich in meinem Job agiere.
Musste als Jungspund in einem mittelstänischen Betrieb eine Horde zum Teil älterer Mädels führen.
Da musste ich auch von Anfang an bestimmt, aber immer mit einem kleinen Lächeln oder Witz mit ihnen reden. So hat das mit der Zeit funktioniert und sie fressen mir heute aus der Hand.
Kann ich in einem Großunternehmen nicht bringen, da mir das sicher in 3 von 4 Fällen als Schwäche ausgelegt wird und der Weg nach oben wird steinig bis unmöglich.
19.02.2015 - 21:25 Uhr
Quelle: www.kicker.de
St. Pauli: Schachten steht auf der Kippe
Lienen: "Wir müssen die Nerven behalten"
Der FC St. Pauli und sein Trainer Ewald Lienen sind im Augenblick sicher nicht zu beneiden. Nicht nur belegt der Kiez-Klub nach 21 Spielen den letzten Tabellenplatz, nach der mehr als unglücklichen 0:1-Niederlage gegen die SpVgg Greuther Fürth, muss sich der Coach auch noch mit dem DFB-Kontrollausschuss herumschlagen. Und bereitet seine Mannschaft auf das Kellerduell beim TSV 1860 München am Samstag (LIVE! ab 13 Uhr bei kicker.de) vor.
1910!
Lienen: "Wir müssen die Nerven behalten"
Der FC St. Pauli und sein Trainer Ewald Lienen sind im Augenblick sicher nicht zu beneiden. Nicht nur belegt der Kiez-Klub nach 21 Spielen den letzten Tabellenplatz, nach der mehr als unglücklichen 0:1-Niederlage gegen die SpVgg Greuther Fürth, muss sich der Coach auch noch mit dem DFB-Kontrollausschuss herumschlagen. Und bereitet seine Mannschaft auf das Kellerduell beim TSV 1860 München am Samstag (LIVE! ab 13 Uhr bei kicker.de) vor.
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