| Geburtsdatum | 11.04.1966 |
|---|---|
| Alter | 60 |
| Nat. |
Österreich |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Peter Stöger [Trainer]
10.12.2017 - 12:06 Uhr
19.02.2018 - 17:44 Uhr
Zieht ihr euer Resümee eigentlich immer irgendwo mitten im Bewertungszeitraum?
Ich mache das immer am Ende. Aber das ist vielleicht zu langweilig, "genau wie unser Fußball im Moment".
Wird euch das nicht zu blöd immer viel zu früh irgendwas sinnloses zu fordern?
Um eine Entwicklung zu sehen braucht man sowohl möglichst viele Daten als auch einen Untersuchungszeitraum. Je länger dieser Ist, desto genauer und aussagekräftiger wird der Befund.
Noch sinnloser werden diese Forderungen, wenn im Moment gar kein Handlungssdruck besteht.
JETZT zu sagen Stögers Fußball passe nicht zum BvB oder ihm den Skill abzusprechen, ist genauso aussagekräftig wie Bosz nach 5 Spielen zu attestieren, er sei der beste BvB Trainer ever.
Ich mache das immer am Ende. Aber das ist vielleicht zu langweilig, "genau wie unser Fußball im Moment".
Wird euch das nicht zu blöd immer viel zu früh irgendwas sinnloses zu fordern?
Um eine Entwicklung zu sehen braucht man sowohl möglichst viele Daten als auch einen Untersuchungszeitraum. Je länger dieser Ist, desto genauer und aussagekräftiger wird der Befund.
Noch sinnloser werden diese Forderungen, wenn im Moment gar kein Handlungssdruck besteht.
JETZT zu sagen Stögers Fußball passe nicht zum BvB oder ihm den Skill abzusprechen, ist genauso aussagekräftig wie Bosz nach 5 Spielen zu attestieren, er sei der beste BvB Trainer ever.
19.02.2018 - 17:46 Uhr
Zitat von zizzla
Und was spricht dann gegen Peter Stöger?
Wieviel Zeit hat Klopp für seinen Heavy Metal Fußball nochmal schnell gehabt + Sommervorbereitung?
Wieviel Zeit Tuchel + Sommervorbereitung?
Stöger hat momentan den Auftrag die Saison zu retten und nicht irgendeinen Stil zu entwickeln! Für ein Konzept braucht es eine SOMMMERVORBEREITUNG + Freundschaftsspiele + Trainingslager + einige Spiele und vorallem Zeit in der die Spieler die Köpfe wieder frei bekommen (Urlaub etc.).
Momentan geht es um die Basics! Jetzt muss man fußballerisch halt 1 Schritt zurückmachen um 2 Schritte nach vorne zu kommen!
Und du kannst hier Aki noch so oft zitieren! Er hat sicher nicht gemeint nach dem Hoffenheim-Spiel muss Ballbesitz her, sondern sobald die Mannschaft wieder gefestigt ist. Und das braucht ZEIT. Also ruhig, ganz ruhig!
Zitat von Tarkleigh
Der BVB steht seit fast 10 Jahren für Angriffsfußball, sei es durch Kloppos Heavy-Metal-Überfall-Fußball oder durch Tuchels Ballbesitz-Positionsspiel, kannst du dir frei aussuchen. Wofür steht er nicht? Langweiliges, ängstliches Einigeln (sofern man davon überhaupt sprechen kann, da unsere Defensive immer noch alles andere als souverän ist) ohne Plan nach vorne, wie man es jetzt sieht.
Mit etwas Suchen wirst du sicher auch Aussagen unserer Bosse dazu finden. Mal als Erinnerung: nach dem Spiel gegen Hoffe im Winter hat Aki höchstpersönlich im Sportstudio gesagt, dass es ja eine Ausnahme bleiben würde, dass der Gegner im eigenen Stadtion mehr Ballbesitz (!) hat als wir.
Der BVB steht seit fast 10 Jahren für Angriffsfußball, sei es durch Kloppos Heavy-Metal-Überfall-Fußball oder durch Tuchels Ballbesitz-Positionsspiel, kannst du dir frei aussuchen. Wofür steht er nicht? Langweiliges, ängstliches Einigeln (sofern man davon überhaupt sprechen kann, da unsere Defensive immer noch alles andere als souverän ist) ohne Plan nach vorne, wie man es jetzt sieht.
Mit etwas Suchen wirst du sicher auch Aussagen unserer Bosse dazu finden. Mal als Erinnerung: nach dem Spiel gegen Hoffe im Winter hat Aki höchstpersönlich im Sportstudio gesagt, dass es ja eine Ausnahme bleiben würde, dass der Gegner im eigenen Stadtion mehr Ballbesitz (!) hat als wir.
Und was spricht dann gegen Peter Stöger?
Wieviel Zeit hat Klopp für seinen Heavy Metal Fußball nochmal schnell gehabt + Sommervorbereitung?
Wieviel Zeit Tuchel + Sommervorbereitung?
Stöger hat momentan den Auftrag die Saison zu retten und nicht irgendeinen Stil zu entwickeln! Für ein Konzept braucht es eine SOMMMERVORBEREITUNG + Freundschaftsspiele + Trainingslager + einige Spiele und vorallem Zeit in der die Spieler die Köpfe wieder frei bekommen (Urlaub etc.).
Momentan geht es um die Basics! Jetzt muss man fußballerisch halt 1 Schritt zurückmachen um 2 Schritte nach vorne zu kommen!
Und du kannst hier Aki noch so oft zitieren! Er hat sicher nicht gemeint nach dem Hoffenheim-Spiel muss Ballbesitz her, sondern sobald die Mannschaft wieder gefestigt ist. Und das braucht ZEIT. Also ruhig, ganz ruhig!
Danke, soviel Sachverstand trifft man hier nicht oft an, da tun solche Beiträge richtig gut.
19.02.2018 - 18:16 Uhr
Ich zäum das Pferd mal von hinten auf:
1. Das Spiel ist im Moment nicht schön - unschöner als unter Bosz, Tuchel und Klopp.
2. Aber es ist - zumindest am Anfang - erfolgreicher als die schon erfolgreichen Anfänge von Tuchel und Bosz.
3. Am Ende zählt erstmal (!) Erfolg. Die Bayer unter Heynckes machen übrigens genau das: Der entwickelt da nix, der lässt halt 11 Mann in ner gewissen taktischen Grundposition kicken - und die machen dann halt übertrieben gesagt. Deswegen kicken die oftmals naja - wenngleich klar besser als der BVB derzeit natürlich -, aber gewinnen halt. Warum? Wegen ihrer individuellen Qualität. Wenn der BVB am Ende die Saison souverän abschließt, weil man Spielsituationen erzeugt oder genutzt hat, in denen die individuelle Qualität entscheiden kann (aka: hinten stabil, vorne effektiv), dann ist das meiner Meinung nach mehr als ok für diese Saison.
4. Auf lange Sicht (!) sollte man beim BVB den Anspruch haben, ansehnlichen Fußball zu spielen.
In einem Satz: Es ist nicht unbedingt Stögers Problem, dass beim BVB erst die individuelle Qualität entscheidet, es ist vielleicht auch sein Verdienst, dass sie das wieder tut.
1. Das Spiel ist im Moment nicht schön - unschöner als unter Bosz, Tuchel und Klopp.
2. Aber es ist - zumindest am Anfang - erfolgreicher als die schon erfolgreichen Anfänge von Tuchel und Bosz.
3. Am Ende zählt erstmal (!) Erfolg. Die Bayer unter Heynckes machen übrigens genau das: Der entwickelt da nix, der lässt halt 11 Mann in ner gewissen taktischen Grundposition kicken - und die machen dann halt übertrieben gesagt. Deswegen kicken die oftmals naja - wenngleich klar besser als der BVB derzeit natürlich -, aber gewinnen halt. Warum? Wegen ihrer individuellen Qualität. Wenn der BVB am Ende die Saison souverän abschließt, weil man Spielsituationen erzeugt oder genutzt hat, in denen die individuelle Qualität entscheiden kann (aka: hinten stabil, vorne effektiv), dann ist das meiner Meinung nach mehr als ok für diese Saison.
4. Auf lange Sicht (!) sollte man beim BVB den Anspruch haben, ansehnlichen Fußball zu spielen.
In einem Satz: Es ist nicht unbedingt Stögers Problem, dass beim BVB erst die individuelle Qualität entscheidet, es ist vielleicht auch sein Verdienst, dass sie das wieder tut.
19.02.2018 - 18:21 Uhr
Ich möchte ja mal einige sehen, wenn wir die ersten 7 Spiele unter Stöger atemberaubenden Offensivfußball gespielt hätten, aber jedes Spiel verloren hätten. Na dann hätte ich die, die sich jetzt beschweren gerne gelesen.
Hier wird mal frei von der Leber weg dem Stöger unterstellt er ist kein Trainer für uns, weil sein Konzept nicht zu unserem Verein passt.
Ich unterstelle dann andersrum einfach mal, dass diejenigen, die das schreiben, auch für ihre Arbeitgeber nicht die optimale Besetzung sind. Wie ich auf die Idee komme? Ganz einfach: Ich habe genauso wenig Ahnung von deren Job, wie die von Stögers.
Von mir aus kann man gerne die Arbeit von Klopp, Tuchel und Bosz vergleichen, die alle eine gesamte Sommervorbereitung hatten, Einfluss auf Transfers hatten und die Mannschaft über einen Zeitraum haben wachsen lassen können. Ja auch Bosz hatte diese Zeit.
Also kann ich mich doch erst zum Ende der Hinrunde hinstellen und die Arbeit von Stöger teilweise bewerten. Spielen wir immer noch so suboptimal unattraktiv wie zum Beispiel gestern, werden selbst einigermaßen gute Ergebnisse kaum helfen Stöger im Amt zu belassen.
Falls es Stöger aber wieder schafft aus diesen ganzen Individualisten eine Mannschaft zu formen, die kämpft, rackert, auch mal brilliert und Vollgasveranstaltungen zeigt, dann ist er der richtige Mann.
Nur wissen kann es keiner. Ich kann mir letzteres aber vorstellen und drücke Ihm die Daumen.
Hier wird mal frei von der Leber weg dem Stöger unterstellt er ist kein Trainer für uns, weil sein Konzept nicht zu unserem Verein passt.
Ich unterstelle dann andersrum einfach mal, dass diejenigen, die das schreiben, auch für ihre Arbeitgeber nicht die optimale Besetzung sind. Wie ich auf die Idee komme? Ganz einfach: Ich habe genauso wenig Ahnung von deren Job, wie die von Stögers.
Von mir aus kann man gerne die Arbeit von Klopp, Tuchel und Bosz vergleichen, die alle eine gesamte Sommervorbereitung hatten, Einfluss auf Transfers hatten und die Mannschaft über einen Zeitraum haben wachsen lassen können. Ja auch Bosz hatte diese Zeit.
Also kann ich mich doch erst zum Ende der Hinrunde hinstellen und die Arbeit von Stöger teilweise bewerten. Spielen wir immer noch so suboptimal unattraktiv wie zum Beispiel gestern, werden selbst einigermaßen gute Ergebnisse kaum helfen Stöger im Amt zu belassen.
Falls es Stöger aber wieder schafft aus diesen ganzen Individualisten eine Mannschaft zu formen, die kämpft, rackert, auch mal brilliert und Vollgasveranstaltungen zeigt, dann ist er der richtige Mann.
Nur wissen kann es keiner. Ich kann mir letzteres aber vorstellen und drücke Ihm die Daumen.
19.02.2018 - 18:27 Uhr
Zitat von beast667
Ich möchte ja mal einige sehen, wenn wir die ersten 7 Spiele unter Stöger atemberaubenden Offensivfußball gespielt hätten, aber jedes Spiel verloren hätten. Na dann hätte ich die, die sich jetzt beschweren gerne gelesen.
Hier wird mal frei von der Leber weg dem Stöger unterstellt er ist kein Trainer für uns, weil sein Konzept nicht zu unserem Verein passt.
Ich unterstelle dann andersrum einfach mal, dass diejenigen, die das schreiben, auch für ihre Arbeitgeber nicht die optimale Besetzung sind. Wie ich auf die Idee komme? Ganz einfach: Ich habe genauso wenig Ahnung von deren Job, wie die von Stögers.
Von mir aus kann man gerne die Arbeit von Klopp, Tuchel und Bosz vergleichen, die alle eine gesamte Sommervorbereitung hatten, Einfluss auf Transfers hatten und die Mannschaft über einen Zeitraum haben wachsen lassen können. Ja auch Bosz hatte diese Zeit.
Also kann ich mich doch erst zum Ende der Hinrunde hinstellen und die Arbeit von Stöger teilweise bewerten. Spielen wir immer noch so suboptimal unattraktiv wie zum Beispiel gestern, werden selbst einigermaßen gute Ergebnisse kaum helfen Stöger im Amt zu belassen.
Falls es Stöger aber wieder schafft aus diesen ganzen Individualisten eine Mannschaft zu formen, die kämpft, rackert, auch mal brilliert und Vollgasveranstaltungen zeigt, dann ist er der richtige Mann.
Nur wissen kann es keiner. Ich kann mir letzteres aber vorstellen und drücke Ihm die Daumen.
Ich möchte ja mal einige sehen, wenn wir die ersten 7 Spiele unter Stöger atemberaubenden Offensivfußball gespielt hätten, aber jedes Spiel verloren hätten. Na dann hätte ich die, die sich jetzt beschweren gerne gelesen.
Hier wird mal frei von der Leber weg dem Stöger unterstellt er ist kein Trainer für uns, weil sein Konzept nicht zu unserem Verein passt.
Ich unterstelle dann andersrum einfach mal, dass diejenigen, die das schreiben, auch für ihre Arbeitgeber nicht die optimale Besetzung sind. Wie ich auf die Idee komme? Ganz einfach: Ich habe genauso wenig Ahnung von deren Job, wie die von Stögers.
Von mir aus kann man gerne die Arbeit von Klopp, Tuchel und Bosz vergleichen, die alle eine gesamte Sommervorbereitung hatten, Einfluss auf Transfers hatten und die Mannschaft über einen Zeitraum haben wachsen lassen können. Ja auch Bosz hatte diese Zeit.
Also kann ich mich doch erst zum Ende der Hinrunde hinstellen und die Arbeit von Stöger teilweise bewerten. Spielen wir immer noch so suboptimal unattraktiv wie zum Beispiel gestern, werden selbst einigermaßen gute Ergebnisse kaum helfen Stöger im Amt zu belassen.
Falls es Stöger aber wieder schafft aus diesen ganzen Individualisten eine Mannschaft zu formen, die kämpft, rackert, auch mal brilliert und Vollgasveranstaltungen zeigt, dann ist er der richtige Mann.
Nur wissen kann es keiner. Ich kann mir letzteres aber vorstellen und drücke Ihm die Daumen.
Prinzipiell werden gute Ergebnisse immer ausreichen ihn im Amt zu halten weil Fußball nunmal ein Ergebnissport ist. Bisher hat Stöger die Mannschaft von Platz 8 auf 2 geführt.
Kann er das konservieren und kommt in der EL weiter gibt es wenig anzukreiden, völlig egal ob das am Ende schön aussieht oder dem pfeifende Eventie auf Ost die vielen Rückpässe nicht gefallen.
Aber wie ich schon öfter gesagt habe, wir werden doch sehr bald Klarheit haben. Es steht ein schweres Spiel in Italien an, und danach folgen die Spitzenspiele gegen Augsburg und Leipzig. Danach wird man schlauer sein. Gewinnt er das alles gibt der Erfolg ihm Recht, verliert er das alles wird er sich zurecht viel Kritik anhören müssen.
19.02.2018 - 18:58 Uhr
Auch wenn es keine Offensivspektakel mehr gibt.Die Truppe kämpft wieder, ist bissig und gewinnt wieder.Im November wären wir über jeden Zittersieg glücklich gewesen.Was wollen wir mehr?
19.02.2018 - 19:04 Uhr
Zitat von DerMoe
Prinzipiell werden gute Ergebnisse immer ausreichen ihn im Amt zu halten weil Fußball nunmal ein Ergebnissport ist. Bisher hat Stöger die Mannschaft von Platz 8 auf 2 geführt.
Kann er das konservieren und kommt in der EL weiter gibt es wenig anzukreiden, völlig egal ob das am Ende schön aussieht oder dem pfeifende Eventie auf Ost die vielen Rückpässe nicht gefallen.
Aber wie ich schon öfter gesagt habe, wir werden doch sehr bald Klarheit haben. Es steht ein schweres Spiel in Italien an, und danach folgen die Spitzenspiele gegen Augsburg und Leipzig. Danach wird man schlauer sein. Gewinnt er das alles gibt der Erfolg ihm Recht, verliert er das alles wird er sich zurecht viel Kritik anhören müssen.
Zitat von beast667
Ich möchte ja mal einige sehen, wenn wir die ersten 7 Spiele unter Stöger atemberaubenden Offensivfußball gespielt hätten, aber jedes Spiel verloren hätten. Na dann hätte ich die, die sich jetzt beschweren gerne gelesen.
Hier wird mal frei von der Leber weg dem Stöger unterstellt er ist kein Trainer für uns, weil sein Konzept nicht zu unserem Verein passt.
Ich unterstelle dann andersrum einfach mal, dass diejenigen, die das schreiben, auch für ihre Arbeitgeber nicht die optimale Besetzung sind. Wie ich auf die Idee komme? Ganz einfach: Ich habe genauso wenig Ahnung von deren Job, wie die von Stögers.
Von mir aus kann man gerne die Arbeit von Klopp, Tuchel und Bosz vergleichen, die alle eine gesamte Sommervorbereitung hatten, Einfluss auf Transfers hatten und die Mannschaft über einen Zeitraum haben wachsen lassen können. Ja auch Bosz hatte diese Zeit.
Also kann ich mich doch erst zum Ende der Hinrunde hinstellen und die Arbeit von Stöger teilweise bewerten. Spielen wir immer noch so suboptimal unattraktiv wie zum Beispiel gestern, werden selbst einigermaßen gute Ergebnisse kaum helfen Stöger im Amt zu belassen.
Falls es Stöger aber wieder schafft aus diesen ganzen Individualisten eine Mannschaft zu formen, die kämpft, rackert, auch mal brilliert und Vollgasveranstaltungen zeigt, dann ist er der richtige Mann.
Nur wissen kann es keiner. Ich kann mir letzteres aber vorstellen und drücke Ihm die Daumen.
Ich möchte ja mal einige sehen, wenn wir die ersten 7 Spiele unter Stöger atemberaubenden Offensivfußball gespielt hätten, aber jedes Spiel verloren hätten. Na dann hätte ich die, die sich jetzt beschweren gerne gelesen.
Hier wird mal frei von der Leber weg dem Stöger unterstellt er ist kein Trainer für uns, weil sein Konzept nicht zu unserem Verein passt.
Ich unterstelle dann andersrum einfach mal, dass diejenigen, die das schreiben, auch für ihre Arbeitgeber nicht die optimale Besetzung sind. Wie ich auf die Idee komme? Ganz einfach: Ich habe genauso wenig Ahnung von deren Job, wie die von Stögers.
Von mir aus kann man gerne die Arbeit von Klopp, Tuchel und Bosz vergleichen, die alle eine gesamte Sommervorbereitung hatten, Einfluss auf Transfers hatten und die Mannschaft über einen Zeitraum haben wachsen lassen können. Ja auch Bosz hatte diese Zeit.
Also kann ich mich doch erst zum Ende der Hinrunde hinstellen und die Arbeit von Stöger teilweise bewerten. Spielen wir immer noch so suboptimal unattraktiv wie zum Beispiel gestern, werden selbst einigermaßen gute Ergebnisse kaum helfen Stöger im Amt zu belassen.
Falls es Stöger aber wieder schafft aus diesen ganzen Individualisten eine Mannschaft zu formen, die kämpft, rackert, auch mal brilliert und Vollgasveranstaltungen zeigt, dann ist er der richtige Mann.
Nur wissen kann es keiner. Ich kann mir letzteres aber vorstellen und drücke Ihm die Daumen.
Prinzipiell werden gute Ergebnisse immer ausreichen ihn im Amt zu halten weil Fußball nunmal ein Ergebnissport ist. Bisher hat Stöger die Mannschaft von Platz 8 auf 2 geführt.
Kann er das konservieren und kommt in der EL weiter gibt es wenig anzukreiden, völlig egal ob das am Ende schön aussieht oder dem pfeifende Eventie auf Ost die vielen Rückpässe nicht gefallen.
Aber wie ich schon öfter gesagt habe, wir werden doch sehr bald Klarheit haben. Es steht ein schweres Spiel in Italien an, und danach folgen die Spitzenspiele gegen Augsburg und Leipzig. Danach wird man schlauer sein. Gewinnt er das alles gibt der Erfolg ihm Recht, verliert er das alles wird er sich zurecht viel Kritik anhören müssen.
Moe, ich habe einigermaßen gute Ergebnisse geschrieben. Mir ist schon klar, dass keiner auf die Idee kommen wird einen Trainer in Frage zu stellen, der von 51 möglichen Hinrunden Punkten 35-40 geholt hat. Wenn es aber wieder eher Richtung den Plätzen 5-10 tendiert, wird das nichts. Ich sehe auch die nächsten 3 Spiele nicht als Gradmesser. Bei allem nötigen Respekt: Aber Bergamo und Augsburg sind keine Spitzenspiele. Das sind Mittelfeldclubs, die ohne wenn und aber geschlagen werden müssen. Das muss der Anspruch von Borussia Dortmund sein. Auch wenn der Verein momentan unter seinen Möglichkeiten spielt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von beast667 am 19.02.2018 um 19:04 Uhr bearbeitet
19.02.2018 - 19:35 Uhr
Zitat von beast667
Moe, ich habe einigermaßen gute Ergebnisse geschrieben. Mir ist schon klar, dass keiner auf die Idee kommen wird einen Trainer in Frage zu stellen, der von 51 möglichen Hinrunden Punkten 35-40 geholt hat. Wenn es aber wieder eher Richtung den Plätzen 5-10 tendiert, wird das nichts. Ich sehe auch die nächsten 3 Spiele nicht als Gradmesser. Bei allem nötigen Respekt: Aber Bergamo und Augsburg sind keine Spitzenspiele. Das sind Mittelfeldclubs, die ohne wenn und aber geschlagen werden müssen. Das muss der Anspruch von Borussia Dortmund sein. Auch wenn der Verein momentan unter seinen Möglichkeiten spielt.
Moe, ich habe einigermaßen gute Ergebnisse geschrieben. Mir ist schon klar, dass keiner auf die Idee kommen wird einen Trainer in Frage zu stellen, der von 51 möglichen Hinrunden Punkten 35-40 geholt hat. Wenn es aber wieder eher Richtung den Plätzen 5-10 tendiert, wird das nichts. Ich sehe auch die nächsten 3 Spiele nicht als Gradmesser. Bei allem nötigen Respekt: Aber Bergamo und Augsburg sind keine Spitzenspiele. Das sind Mittelfeldclubs, die ohne wenn und aber geschlagen werden müssen. Das muss der Anspruch von Borussia Dortmund sein. Auch wenn der Verein momentan unter seinen Möglichkeiten spielt.
Hat nicht der bisherige Saisonverlauf gezeigt, dass solche Spiele eben kein Selbstläufer sind? Ich finde so eine Denkweise sehr gefährlich und auch ein bisschen arrogant. Wenn unsere Spieler oder Verantwortlichen so denken würden würde das in einer Katastrophe enden. Daran sind Bayern-Jäger seit jeher gescheitert, dass es eben nicht so einfach ist jeden vermeintlichen Pflichtsieg auch zuverlässig einzufahren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von schnix93 am 19.02.2018 um 19:36 Uhr bearbeitet
19.02.2018 - 20:32 Uhr
Zitat von schnix93
Hat nicht der bisherige Saisonverlauf gezeigt, dass solche Spiele eben kein Selbstläufer sind? Ich finde so eine Denkweise sehr gefährlich und auch ein bisschen arrogant. Wenn unsere Spieler oder Verantwortlichen so denken würden würde das in einer Katastrophe enden. Daran sind Bayern-Jäger seit jeher gescheitert, dass es eben nicht so einfach ist jeden vermeintlichen Pflichtsieg auch zuverlässig einzufahren.
Zitat von beast667
Moe, ich habe einigermaßen gute Ergebnisse geschrieben. Mir ist schon klar, dass keiner auf die Idee kommen wird einen Trainer in Frage zu stellen, der von 51 möglichen Hinrunden Punkten 35-40 geholt hat. Wenn es aber wieder eher Richtung den Plätzen 5-10 tendiert, wird das nichts. Ich sehe auch die nächsten 3 Spiele nicht als Gradmesser. Bei allem nötigen Respekt: Aber Bergamo und Augsburg sind keine Spitzenspiele. Das sind Mittelfeldclubs, die ohne wenn und aber geschlagen werden müssen. Das muss der Anspruch von Borussia Dortmund sein. Auch wenn der Verein momentan unter seinen Möglichkeiten spielt.
Moe, ich habe einigermaßen gute Ergebnisse geschrieben. Mir ist schon klar, dass keiner auf die Idee kommen wird einen Trainer in Frage zu stellen, der von 51 möglichen Hinrunden Punkten 35-40 geholt hat. Wenn es aber wieder eher Richtung den Plätzen 5-10 tendiert, wird das nichts. Ich sehe auch die nächsten 3 Spiele nicht als Gradmesser. Bei allem nötigen Respekt: Aber Bergamo und Augsburg sind keine Spitzenspiele. Das sind Mittelfeldclubs, die ohne wenn und aber geschlagen werden müssen. Das muss der Anspruch von Borussia Dortmund sein. Auch wenn der Verein momentan unter seinen Möglichkeiten spielt.
Hat nicht der bisherige Saisonverlauf gezeigt, dass solche Spiele eben kein Selbstläufer sind? Ich finde so eine Denkweise sehr gefährlich und auch ein bisschen arrogant. Wenn unsere Spieler oder Verantwortlichen so denken würden würde das in einer Katastrophe enden. Daran sind Bayern-Jäger seit jeher gescheitert, dass es eben nicht so einfach ist jeden vermeintlichen Pflichtsieg auch zuverlässig einzufahren.
Mal ganz davon abgesehen, dass dir Bayern selbst jeden Gegner ernst nehmen. Meines Erachtens einer der Gründe warum sie mittlerweile mehr oder weniger unschlagbar sind (im Gegensatz zu früher, wo es nicht ganz so schwierig war was zu holen). Wenn sie denn mal arrogant auftreten und eben nicht konzentriert sind, dann kommen dabei Niederlagen raus.
Kloppo hat uns doch auch schon zur Genüge gelehrt, dass wir jeden Gegner ernst nehmen müssen. Man hat es auf keiner PK erlebt, dass Kloppo arrogant auf Gegner geschaut hat, sondern er hat immer wieder betont, dass gegen kleine Gegner auch schwere Spiele werden. Ich denke, diese Einstellung sollten wir beibehalten.
19.02.2018 - 21:21 Uhr
Zitat von tobiiiiii
Mal ganz davon abgesehen, dass dir Bayern selbst jeden Gegner ernst nehmen. Meines Erachtens einer der Gründe warum sie mittlerweile mehr oder weniger unschlagbar sind (im Gegensatz zu früher, wo es nicht ganz so schwierig war was zu holen). Wenn sie denn mal arrogant auftreten und eben nicht konzentriert sind, dann kommen dabei Niederlagen raus.
Kloppo hat uns doch auch schon zur Genüge gelehrt, dass wir jeden Gegner ernst nehmen müssen. Man hat es auf keiner PK erlebt, dass Kloppo arrogant auf Gegner geschaut hat, sondern er hat immer wieder betont, dass gegen kleine Gegner auch schwere Spiele werden. Ich denke, diese Einstellung sollten wir beibehalten.[/quo
Ich habe nichts gegen diese Einstellung, aber bitte hört dann auf zu meckern, wenn wir eine Grütze zusammen spielen, da der Gegner halt mal schwer war. Wie zum Beispiel Gladbach. Da lese ich die ganze Zeit wie schlecht wir waren. Kann es aber nicht einfach andersrum gewesen sein? Gladbach war so gut? Es sollen schon andere Vereine in Gladbach verloren haben. Und ich sage mit keinem Wort, dass man einen Gegner nicht ernst nehmen soll. Es ist aber nunmal so, dass es der Anspruch vom BVB ist jedes Spiel zu gewinnen. Zumindest intern. Dass das kein Fallobst ist, was da antanzt ist mir schon klar. Aber eine gewisse Arroganz sollte dazu gehören. Den Gegner größer machen als er ist, ist nicht unbedingt schlau. Da kannst Du psychologisch ganz gewaltig auf die Nase fallen. Dir müssen Deine Stärken bewusst sein, dir muss klar sein, dass Du den Gegner schlagen kannst und wirst.
Zitat von schnix93
Hat nicht der bisherige Saisonverlauf gezeigt, dass solche Spiele eben kein Selbstläufer sind? Ich finde so eine Denkweise sehr gefährlich und auch ein bisschen arrogant. Wenn unsere Spieler oder Verantwortlichen so denken würden würde das in einer Katastrophe enden. Daran sind Bayern-Jäger seit jeher gescheitert, dass es eben nicht so einfach ist jeden vermeintlichen Pflichtsieg auch zuverlässig einzufahren.
Zitat von beast667
Moe, ich habe einigermaßen gute Ergebnisse geschrieben. Mir ist schon klar, dass keiner auf die Idee kommen wird einen Trainer in Frage zu stellen, der von 51 möglichen Hinrunden Punkten 35-40 geholt hat. Wenn es aber wieder eher Richtung den Plätzen 5-10 tendiert, wird das nichts. Ich sehe auch die nächsten 3 Spiele nicht als Gradmesser. Bei allem nötigen Respekt: Aber Bergamo und Augsburg sind keine Spitzenspiele. Das sind Mittelfeldclubs, die ohne wenn und aber geschlagen werden müssen. Das muss der Anspruch von Borussia Dortmund sein. Auch wenn der Verein momentan unter seinen Möglichkeiten spielt.
Moe, ich habe einigermaßen gute Ergebnisse geschrieben. Mir ist schon klar, dass keiner auf die Idee kommen wird einen Trainer in Frage zu stellen, der von 51 möglichen Hinrunden Punkten 35-40 geholt hat. Wenn es aber wieder eher Richtung den Plätzen 5-10 tendiert, wird das nichts. Ich sehe auch die nächsten 3 Spiele nicht als Gradmesser. Bei allem nötigen Respekt: Aber Bergamo und Augsburg sind keine Spitzenspiele. Das sind Mittelfeldclubs, die ohne wenn und aber geschlagen werden müssen. Das muss der Anspruch von Borussia Dortmund sein. Auch wenn der Verein momentan unter seinen Möglichkeiten spielt.
Hat nicht der bisherige Saisonverlauf gezeigt, dass solche Spiele eben kein Selbstläufer sind? Ich finde so eine Denkweise sehr gefährlich und auch ein bisschen arrogant. Wenn unsere Spieler oder Verantwortlichen so denken würden würde das in einer Katastrophe enden. Daran sind Bayern-Jäger seit jeher gescheitert, dass es eben nicht so einfach ist jeden vermeintlichen Pflichtsieg auch zuverlässig einzufahren.
Mal ganz davon abgesehen, dass dir Bayern selbst jeden Gegner ernst nehmen. Meines Erachtens einer der Gründe warum sie mittlerweile mehr oder weniger unschlagbar sind (im Gegensatz zu früher, wo es nicht ganz so schwierig war was zu holen). Wenn sie denn mal arrogant auftreten und eben nicht konzentriert sind, dann kommen dabei Niederlagen raus.
Kloppo hat uns doch auch schon zur Genüge gelehrt, dass wir jeden Gegner ernst nehmen müssen. Man hat es auf keiner PK erlebt, dass Kloppo arrogant auf Gegner geschaut hat, sondern er hat immer wieder betont, dass gegen kleine Gegner auch schwere Spiele werden. Ich denke, diese Einstellung sollten wir beibehalten.[/quo
Ich habe nichts gegen diese Einstellung, aber bitte hört dann auf zu meckern, wenn wir eine Grütze zusammen spielen, da der Gegner halt mal schwer war. Wie zum Beispiel Gladbach. Da lese ich die ganze Zeit wie schlecht wir waren. Kann es aber nicht einfach andersrum gewesen sein? Gladbach war so gut? Es sollen schon andere Vereine in Gladbach verloren haben. Und ich sage mit keinem Wort, dass man einen Gegner nicht ernst nehmen soll. Es ist aber nunmal so, dass es der Anspruch vom BVB ist jedes Spiel zu gewinnen. Zumindest intern. Dass das kein Fallobst ist, was da antanzt ist mir schon klar. Aber eine gewisse Arroganz sollte dazu gehören. Den Gegner größer machen als er ist, ist nicht unbedingt schlau. Da kannst Du psychologisch ganz gewaltig auf die Nase fallen. Dir müssen Deine Stärken bewusst sein, dir muss klar sein, dass Du den Gegner schlagen kannst und wirst.
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