| Geburtsdatum | 21.11.1963 |
|---|---|
| Alter | 62 |
| Nat. |
Niederlande |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | PSV Eindhoven |
Peter Bosz [Trainer]
06.06.2017 - 13:06 Uhr
26.11.2017 - 23:21 Uhr
Zitat von Jordrow
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
Zitat von Ersatzoffizieller
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
100% Zustimmung. Da gibt's eigentlich nix hinzuzufügen. An der Motivation kann es im Derby nicht liegen.
26.11.2017 - 23:30 Uhr
Zitat von mbvbq
100% Zustimmung. Da gibt's eigentlich nix hinzuzufügen. An der Motivation kann es im Derby nicht liegen.
Zitat von Jordrow
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
Zitat von Ersatzoffizieller
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
100% Zustimmung. Da gibt's eigentlich nix hinzuzufügen. An der Motivation kann es im Derby nicht liegen.
Im übrigen ist für mich der Trainer für die Fitness des Teams verantwortlich und da helfen auch keine trainingsfreien Tage...
Leider wird so ein Punkt auch nicht sofort durch einen Wechsel sich ändern sondern ist harte Arbeit!
26.11.2017 - 23:31 Uhr
Zitat von Jordrow
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
Zitat von Ersatzoffizieller
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
Es liegt kaum an der Fitness. Das wurde Ancelotti ja auch angedichtet, und siehe da, kaum war Heynckes da, lief es plötzlich ganz anders. Frage: Hat nun Henyckes das physikalisch unmögliche geschafft und innerhalb weniger Tage sämtliche Spieler körperlich ein monatelanges Aufbautraining verpasst? Wohl kaum.
Auch beim BVB halte ich es mal für ausgeschlossen, dass die Fitnesssteuerung so dermaßen schlecht sein soll, dass die Mannschaft nur eine Halbzeit durchhält.
BVB's Problem ist und bleibt, dass die Abwehr alleine mal der individuellen Klasse nach nicht besonders gut ist, und v.a. die Innenverteidigung. Das ist auch nichts neues, denn das war auch letztes Jahr so. Gewichtig nachlegen möchte die Vereinsführung aber nicht, stattdessen versucht man es mit billig-Lösungen wie Zagadou und Toprak. Und normalerweise hat Dortmund auch ein gutes Händchen bei günstigen Spielern, aber hier eben nicht. Da wird man auch noch Tausend Trainer durch den Fleischwolf jagen können: Die Spielphilosophie des BVB, in die Bosz prinzipiell sehr gut hineinpasst, funktioniert nur mit einer erstklassigen Verteidigung. Hat man eine solche nicht, wird man auch nie wieder wirklich erfolgreich werden. D.h. dann also entweder der BVB verändert seine Philosophie, oder der BVB investiert in die Qualität der Verteidiger.
26.11.2017 - 23:32 Uhr
Zitat von Jordrow
Nach dem Derby kann man sich halt keine Ausreden mehr einfallen lassen, bzw. die Fans würde ohne Reaktion auf die Barrikade gehen...
Zitat von Westphalian
Wie vorausschauend die BVB-Führung doch ist, sagenhaft. Nun nach dem vermurksten Derby kommt man auf die glorreiche Idee, jeden "Stein umzudrehen" und "alles auf den Prüfstand zu stellen". Verständlich, denn das Derby war ja auch das erste schlechte Spiel seit Wochen.
Die Wochen zuvor haben wir wirklich brilliant gespielt, so dass man natürlich auch nichts auf den Prüfstand stellen musste. Es lief ja zuvor alles super.
Wie vorausschauend die BVB-Führung doch ist, sagenhaft. Nun nach dem vermurksten Derby kommt man auf die glorreiche Idee, jeden "Stein umzudrehen" und "alles auf den Prüfstand zu stellen". Verständlich, denn das Derby war ja auch das erste schlechte Spiel seit Wochen.
Die Wochen zuvor haben wir wirklich brilliant gespielt, so dass man natürlich auch nichts auf den Prüfstand stellen musste. Es lief ja zuvor alles super.
Nach dem Derby kann man sich halt keine Ausreden mehr einfallen lassen, bzw. die Fans würde ohne Reaktion auf die Barrikade gehen...
Was würden die Fans denn noch machen müssen? Die Pfiffe nach dem Spiel, die Pfiffe beim Betreten der Mannschaft auf der JHV, die Pfiffe beim Verlassen der Mannschaft... letzendlich versteht doch niemand, dass Bosz noch Trainer ist. Watzkes Aussagen sind sehr fragwürdig aber diese Sache mit Bosz setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
26.11.2017 - 23:33 Uhr
Keine Ahnung, ob das hier schon gepostet wurde.
Zitat von Peter Bosz
"Es ist nun an mir, die Mannschaft wieder aufzubauen. Wir müssen weiter an uns selbst glauben, wir müssen die Unsicherheit loswerden. Ich bin ein Kämpfer - ich war als Spieler und bin auch als Trainer. Ich gebe nicht auf."
"Es ist nun an mir, die Mannschaft wieder aufzubauen. Wir müssen weiter an uns selbst glauben, wir müssen die Unsicherheit loswerden. Ich bin ein Kämpfer - ich war als Spieler und bin auch als Trainer. Ich gebe nicht auf."
26.11.2017 - 23:36 Uhr
Ich bin überzeugt, dass alles nichts mit dem Körper zu tun hat. Sondern mit dem Kopf.
Belegen kann ich das allerdings nicht.
Nochmal. Das ist auch eine Sache des Stabs drum rum.
Aber auch jedes einzelnen Spielers.
Ich deute, dass da einige mit Druck nicht umgehen können.
Beitrag ohne Gewährleistung.
Belegen kann ich das allerdings nicht.
Nochmal. Das ist auch eine Sache des Stabs drum rum.
Aber auch jedes einzelnen Spielers.
Ich deute, dass da einige mit Druck nicht umgehen können.
Beitrag ohne Gewährleistung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ersatzoffizieller am 26.11.2017 um 23:41 Uhr bearbeitet
26.11.2017 - 23:39 Uhr
Zitat von Ersatzoffizieller
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Zwischendurch noch ein Werbespot für Blasenschwäche hätte absolut gepasst.
Wo war der starke Sahin von vor dem Wechsel? Und alle anderen? Hatten nach dem 1! Gegentor schon Rost in der Hose.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Zwischendurch noch ein Werbespot für Blasenschwäche hätte absolut gepasst.
Wo war der starke Sahin von vor dem Wechsel? Und alle anderen? Hatten nach dem 1! Gegentor schon Rost in der Hose.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Nein, das war kein "Sissi und Eunuchen Fußball" in der 2. Halbzeit. Sie haben alles versucht und gemacht und getan, aber nach dem 4:0 haben sie bereits in der 1. Halbzeit verunsichert gespielt. Sie wussten nicht, wie es weitergehen soll. Spätestens ab der 60. Minute kamen dann die inzwischen übliche Unsicherheit, das nachlassende Pressing, das vorsichtige und eher den Gegner begleitende Zweikampfverhalten, die Stellungsfehler, die ungenauen Pässe usw., aber nicht weil die Spieler nicht wollten, sondern weil sie nicht konnten. Und nur, wenn man das so sieht und einschätzt, wird die Tiefe der Krise tatsächlich deutlich. Wenn es nur eine Frage des Willens wäre, wäre diese Krise gar nicht entstanden.
Die Angst, das Spiel trotz der vier Tore Vorsprung nicht gewinnen zu können, bekam in den Köpfen der Spieler wieder die Oberhand. Gekämpft haben sie bis zum Schluss. Das sieht man allein schon daran, dass sie nicht noch verloren haben, denn auch das war möglich.
Wer sich wünscht, nach Bosz möge ein "harter Hund" oder ein "Schleifer" Trainer beim BVB werden, hat nichts von den Ursachen für die derzeitige Misere kapiert. Gefragt ist jetzt ein Motivator und Psychologe mit klarer Spielphilosophie. Hoffentlich sehen das Zorc und Watzke auch so, sonst ..........
26.11.2017 - 23:40 Uhr
Zitat von MichiSuedkurve
Es liegt kaum an der Fitness. Das wurde Ancelotti ja auch angedichtet, und siehe da, kaum war Heynckes da, lief es plötzlich ganz anders. Frage: Hat nun Henyckes das physikalisch unmögliche geschafft und innerhalb weniger Tage sämtliche Spieler körperlich ein monatelanges Aufbautraining verpasst? Wohl kaum.
Auch beim BVB halte ich es mal für ausgeschlossen, dass die Fitnesssteuerung so dermaßen schlecht sein soll, dass die Mannschaft nur eine Halbzeit durchhält.
BVB's Problem ist und bleibt, dass die Abwehr alleine mal der individuellen Klasse nach nicht besonders gut ist, und v.a. die Innenverteidigung. Das ist auch nichts neues, denn das war auch letztes Jahr so. Gewichtig nachlegen möchte die Vereinsführung aber nicht, stattdessen versucht man es mit billig-Lösungen wie Zagadou und Toprak. Und normalerweise hat Dortmund auch ein gutes Händchen bei günstigen Spielern, aber hier eben nicht. Da wird man auch noch Tausend Trainer durch den Fleischwolf jagen können: Die Spielphilosophie des BVB, in die Bosz prinzipiell sehr gut hineinpasst, funktioniert nur mit einer erstklassigen Verteidigung. Hat man eine solche nicht, wird man auch nie wieder wirklich erfolgreich werden. D.h. dann also entweder der BVB verändert seine Philosophie, oder der BVB investiert in die Qualität der Verteidiger.
Zitat von Jordrow
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
Zitat von Ersatzoffizieller
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
Es liegt kaum an der Fitness. Das wurde Ancelotti ja auch angedichtet, und siehe da, kaum war Heynckes da, lief es plötzlich ganz anders. Frage: Hat nun Henyckes das physikalisch unmögliche geschafft und innerhalb weniger Tage sämtliche Spieler körperlich ein monatelanges Aufbautraining verpasst? Wohl kaum.
Auch beim BVB halte ich es mal für ausgeschlossen, dass die Fitnesssteuerung so dermaßen schlecht sein soll, dass die Mannschaft nur eine Halbzeit durchhält.
BVB's Problem ist und bleibt, dass die Abwehr alleine mal der individuellen Klasse nach nicht besonders gut ist, und v.a. die Innenverteidigung. Das ist auch nichts neues, denn das war auch letztes Jahr so. Gewichtig nachlegen möchte die Vereinsführung aber nicht, stattdessen versucht man es mit billig-Lösungen wie Zagadou und Toprak. Und normalerweise hat Dortmund auch ein gutes Händchen bei günstigen Spielern, aber hier eben nicht. Da wird man auch noch Tausend Trainer durch den Fleischwolf jagen können: Die Spielphilosophie des BVB, in die Bosz prinzipiell sehr gut hineinpasst, funktioniert nur mit einer erstklassigen Verteidigung. Hat man eine solche nicht, wird man auch nie wieder wirklich erfolgreich werden. D.h. dann also entweder der BVB verändert seine Philosophie, oder der BVB investiert in die Qualität der Verteidiger.
Und wieso brechen wir in jeder zweiten Halbzeit ein und können zum Schluß nicht mehr nachlegen oder Druck aufbauen. War gegen Nikosia oder SGE nichts anderes...
26.11.2017 - 23:42 Uhr
Zitat von Jordrow
Und wieso brechen wir in jeder zweiten Halbzeit ein und können zum Schluß nicht mehr nachlegen oder Druck aufbauen. War gegen Nikosia oder SGE nichts anderes...
Zitat von MichiSuedkurve
Es liegt kaum an der Fitness. Das wurde Ancelotti ja auch angedichtet, und siehe da, kaum war Heynckes da, lief es plötzlich ganz anders. Frage: Hat nun Henyckes das physikalisch unmögliche geschafft und innerhalb weniger Tage sämtliche Spieler körperlich ein monatelanges Aufbautraining verpasst? Wohl kaum.
Auch beim BVB halte ich es mal für ausgeschlossen, dass die Fitnesssteuerung so dermaßen schlecht sein soll, dass die Mannschaft nur eine Halbzeit durchhält.
BVB's Problem ist und bleibt, dass die Abwehr alleine mal der individuellen Klasse nach nicht besonders gut ist, und v.a. die Innenverteidigung. Das ist auch nichts neues, denn das war auch letztes Jahr so. Gewichtig nachlegen möchte die Vereinsführung aber nicht, stattdessen versucht man es mit billig-Lösungen wie Zagadou und Toprak. Und normalerweise hat Dortmund auch ein gutes Händchen bei günstigen Spielern, aber hier eben nicht. Da wird man auch noch Tausend Trainer durch den Fleischwolf jagen können: Die Spielphilosophie des BVB, in die Bosz prinzipiell sehr gut hineinpasst, funktioniert nur mit einer erstklassigen Verteidigung. Hat man eine solche nicht, wird man auch nie wieder wirklich erfolgreich werden. D.h. dann also entweder der BVB verändert seine Philosophie, oder der BVB investiert in die Qualität der Verteidiger.
Zitat von Jordrow
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
Zitat von Ersatzoffizieller
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Kann es nicht auch sein, dass man nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen ist, weil die Fitness fehlte?
Und dann war die Reaktion in Form der Wechsel jetzt auch kein Zeichen von Stärke oder Souveränität...
Es liegt kaum an der Fitness. Das wurde Ancelotti ja auch angedichtet, und siehe da, kaum war Heynckes da, lief es plötzlich ganz anders. Frage: Hat nun Henyckes das physikalisch unmögliche geschafft und innerhalb weniger Tage sämtliche Spieler körperlich ein monatelanges Aufbautraining verpasst? Wohl kaum.
Auch beim BVB halte ich es mal für ausgeschlossen, dass die Fitnesssteuerung so dermaßen schlecht sein soll, dass die Mannschaft nur eine Halbzeit durchhält.
BVB's Problem ist und bleibt, dass die Abwehr alleine mal der individuellen Klasse nach nicht besonders gut ist, und v.a. die Innenverteidigung. Das ist auch nichts neues, denn das war auch letztes Jahr so. Gewichtig nachlegen möchte die Vereinsführung aber nicht, stattdessen versucht man es mit billig-Lösungen wie Zagadou und Toprak. Und normalerweise hat Dortmund auch ein gutes Händchen bei günstigen Spielern, aber hier eben nicht. Da wird man auch noch Tausend Trainer durch den Fleischwolf jagen können: Die Spielphilosophie des BVB, in die Bosz prinzipiell sehr gut hineinpasst, funktioniert nur mit einer erstklassigen Verteidigung. Hat man eine solche nicht, wird man auch nie wieder wirklich erfolgreich werden. D.h. dann also entweder der BVB verändert seine Philosophie, oder der BVB investiert in die Qualität der Verteidiger.
Und wieso brechen wir in jeder zweiten Halbzeit ein und können zum Schluß nicht mehr nachlegen oder Druck aufbauen. War gegen Nikosia oder SGE nichts anderes...
Vielleicht muss man mit der Truppe anders spielen lassen und vorher Körner sparen damit es auch für später reicht. Wir haben doch die Akteure für einen gepflegten Ballbesitzfußball
26.11.2017 - 23:55 Uhr
Zitat von arche
Nein, das war kein "Sissi und Eunuchen Fußball" in der 2. Halbzeit. Sie haben alles versucht und gemacht und getan, aber nach dem 4:0 haben sie bereits in der 1. Halbzeit verunsichert gespielt. Sie wussten nicht, wie es weitergehen soll. Spätestens ab der 60. Minute kamen dann die inzwischen übliche Unsicherheit, das nachlassende Pressing, das vorsichtige und eher den Gegner begleitende Zweikampfverhalten, die Stellungsfehler, die ungenauen Pässe usw., aber nicht weil die Spieler nicht wollten, sondern weil sie nicht konnten. Und nur, wenn man das so sieht und einschätzt, wird die Tiefe der Krise tatsächlich deutlich. Wenn es nur eine Frage des Willens wäre, wäre diese Krise gar nicht entstanden.
Die Angst, das Spiel trotz der vier Tore Vorsprung nicht gewinnen zu können, bekam in den Köpfen der Spieler wieder die Oberhand. Gekämpft haben sie bis zum Schluss. Das sieht man allein schon daran, dass sie nicht noch verloren haben, denn auch das war möglich.
Wer sich wünscht, nach Bosz möge ein "harter Hund" oder ein "Schleifer" Trainer beim BVB werden, hat nichts von den Ursachen für die derzeitige Misere kapiert. Gefragt ist jetzt ein Motivator und Psychologe mit klarer Spielphilosophie. Hoffentlich sehen das Zorc und Watzke auch so, sonst ..........
Zitat von Ersatzoffizieller
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Zwischendurch noch ein Werbespot für Blasenschwäche hätte absolut gepasst.
Wo war der starke Sahin von vor dem Wechsel? Und alle anderen? Hatten nach dem 1! Gegentor schon Rost in der Hose.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Ich bin ja auch einer, der aus der Stimmung heraus schreibt. Meistens.
Manchmal denk ich, ich schreib hier gar nichts mehr, weil hier so dermaßen unreflektiert ausgekeilt wird.
Ich bin nicht kompetent genug, um den BVB zur Zeit zu begreifen. Deshalb auch nicht so anmaßend und überlasse das anderen.
Bosz hin und zurück.
Diese Mannschaft hat doch abseits aller Systeme ein mentales Problem. Warum weiss ich nicht.
Aber warum diskutiere ich bei 4-0 zur Pause, dass das Spiel noch nicht durch ist?
Weil ich doof bin oder ein Pessimist?
Nee. Weil ich beobachte, dass die Truppe nach jedem Gegentor Kreislauf kriegt und verkrampft.
Das zu verhindern ist sicher auch Aufgabe des Trainers.
Aber sicher ebenfalls jedes einzelnen Spielers.
Da muss sich jeder Kicker mal fragen wie groß seine Eier sind.
In der ersten Halbzeit ist Auba, Surprise, Surprise, in jedes Kopfballduell gegangen. Das hat er in den letzten Monaten nie getan.
Punktum:
Es ist Sache des Trainers, die Leute auf Spur zu bringen. Die Jungs selber sollten sich mal fragen, warum doppeln und grätschen in Halbzeit 1 geht und in Halbzeit 2 nicht. Gerade im Derby. Das war Sissi und Eunuchen Fussball in der zweiten Halbzeit.
Zwischendurch noch ein Werbespot für Blasenschwäche hätte absolut gepasst.
Wo war der starke Sahin von vor dem Wechsel? Und alle anderen? Hatten nach dem 1! Gegentor schon Rost in der Hose.
Und bei aller berechtigten Kritik. Da tut mir Bosz leid.
Nein, das war kein "Sissi und Eunuchen Fußball" in der 2. Halbzeit. Sie haben alles versucht und gemacht und getan, aber nach dem 4:0 haben sie bereits in der 1. Halbzeit verunsichert gespielt. Sie wussten nicht, wie es weitergehen soll. Spätestens ab der 60. Minute kamen dann die inzwischen übliche Unsicherheit, das nachlassende Pressing, das vorsichtige und eher den Gegner begleitende Zweikampfverhalten, die Stellungsfehler, die ungenauen Pässe usw., aber nicht weil die Spieler nicht wollten, sondern weil sie nicht konnten. Und nur, wenn man das so sieht und einschätzt, wird die Tiefe der Krise tatsächlich deutlich. Wenn es nur eine Frage des Willens wäre, wäre diese Krise gar nicht entstanden.
Die Angst, das Spiel trotz der vier Tore Vorsprung nicht gewinnen zu können, bekam in den Köpfen der Spieler wieder die Oberhand. Gekämpft haben sie bis zum Schluss. Das sieht man allein schon daran, dass sie nicht noch verloren haben, denn auch das war möglich.
Wer sich wünscht, nach Bosz möge ein "harter Hund" oder ein "Schleifer" Trainer beim BVB werden, hat nichts von den Ursachen für die derzeitige Misere kapiert. Gefragt ist jetzt ein Motivator und Psychologe mit klarer Spielphilosophie. Hoffentlich sehen das Zorc und Watzke auch so, sonst ..........
Hast du meinen Beitrag nur überflogen?
Mit Eunuchen Fussball meinte ich die Angst vor dem Versagen.
Ansonsten sind wir doch völlig kongruent.
So schlecht kann allerdings die Ansprache vor dem Spiel nicht gewesen sein bei dieser ersten Halbzeit.
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