| Geburtsdatum | 25.05.2002 |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,90m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SC Freiburg |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 50 | 70 | 12 | ||
![]() | Bundesliga | 34 | 57 | 6 | |
![]() | Europa League | 15 | 13 | 5 | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | 1 | |
Noah Atubolu [1]
01.07.2021 - 08:04 Uhr
20.08.2026 - 19:06 Uhr
Zitat von Bixente69-3
wäre aber eigentlich die beste Lösung. Aber Frankfurt fände ich risikobehaftet, aktuell sehe ich da noch keine stabil gute Abwehrkette. Nur unter Schussfeuer, ist ja nicht sein Spielstil.
Kann ja auch sein, dass die Abwehrkette so schlecht ist, weil die Verteidiger bisher nicht am Torwart verlassen können. Gibt es stattdessen da ein souveräner und cooler Atu, dann sieht vielleicht alles viel besser aus.
wäre aber eigentlich die beste Lösung. Aber Frankfurt fände ich risikobehaftet, aktuell sehe ich da noch keine stabil gute Abwehrkette. Nur unter Schussfeuer, ist ja nicht sein Spielstil.
20.08.2026 - 20:06 Uhr
Zitat von Gulasch
Ja, das würde ich immernoch so sehen, wobei ich unterscheide zwischen "schlechte Entscheidungen" und "Fehlverhalten". Die Entscheidungen die Atu getroffen hat, werden vermutlich am Ende auch dem Verein schaden. Das ist meiner Meinung nach aber eindeutig nicht seine Absicht gewesen. Wenn sein Plan aufgegangen wäre bzw aufgehen würde, hätten ja alle profitiert inklusive dem SC. Leider hat er sich da zu lange blenden lassen. Das kann man ihm auch vorwerfen, aber "Fehlverhalten" ist das nach meiner persönlichen Definition nicht.
Zitat von EBR89
Ehrliche Frage: Siehst du das nach den letzten Informationen immer noch so? Die Berater Agentur hat wohl viel Versprochen und auch an Atubolu vorbei kommuniziert. Für mich ist da immer noch Atubolu voll in der Verantwortung. Ich frage mich halt, wie bei ihm da nicht alle Alarmglocken läuten bei Berater Agentur aus Dubai. Schön Steuern sparen und dann auch noch dem Spieler das Blaue vom Himmel versprechen. Meiner Meinung nach sehr naiv von Atubolu und für alle Parteien mittlerweile echt mies.
Für die Berater Agentur freut es mich sogar. Für Freiburg ist das total blöd, weil man einen Spieler eventuell an einem direkten Konkurrenten für zu wenig Geld verkaufen muss. Aber auch Atubolu selbst ist jetzt in einer echt blöden Situation. Könnte er die Zeit zurückdrehen, würde er sicherlich einiges anders machen. Vielleicht wäre er dann noch ein Jahr geblieben oder hätte den Vertrag verlängert und hätte mit dem Vorstand eine gute Absprache getroffen. Atubolu ist doch nicht blöd und weiß genau, dass der SC immer Lösungen findet, wenn er den nächsten Schritt machen will.
Für mich bleibt es weiterhin sehr undankbar. Ein Mann aus der eigenen Jugend, der sicherlich oft umstritten war in der Öffentlichkeit. Er wurde immer gestärkt, er wurde immer stark geredet und Fehler wurden runtergespielt. Also alles Dinge, die ein junger TW braucht. In einem anderen Verein hätte er wahrscheinlich nie solche Chancen bekommen. Dann frage mich ich mich halt, warum muss man den Berater wechseln, um einen Transfer zu erzwingen? Hat der alte Berater abgeraten von der Aktion „Pistole auf die Brust drücken“? Am Ende entscheidet sich immer noch der Spieler. Und wie gesagt, ich denke, es hätte eine Lösung gegeben. Eine Verlängerung hätte ja nicht bedeutet, dass man ihn bei einem guten Angebot aus der PL nicht hätte verkaufen wollen. Man hätte da einfach ganz klar von Atubolu Seite kommunizieren können. „Hey Leute, ich habe den Traum PL. Trotzdem bin ich total dankbar für alles und daher verlängere ich. Und ich verlasse mich drauf, dass ihr meinem Traum im Fall der Fälle nicht im weg steht.“
Sehe ich das etwas naiv? Geht es wirklich nur noch um Geld? Ja wahrscheinlich ist das so. ABER: Beim SC lief es immer schon anders. Dort spielen andere Dinge eine Rolle. Dort geht es auch um Geld und Leistung. Aber trotzdem steht der Mensch noch viel mehr im Vordergrund. Sieht man ja jetzt auch an den Aussagen von Schuster und Co.
Ich bin einfach enttäuscht. Und am Ende können Leute sagen: er hat sich nichts falsch gemacht. Ist doch
Völlig legitim. Ich sage dann, dass das vielleicht stimmt, aber solche Spieler passen dann wohl doch nicht zu uns. Weil es geht für mich beim SC auch immer um die Art und Weise. Andersrum will ich auch nicht, dass der SC mit Spielern schlecht umgeht und möglichen Träumen im weg steht. Das ist und war schon immer mein SC und gerne will ich, dass das noch lange so bleibt.
Zitat von Gulasch
Ich sehe an keiner Stelle irgendein Fehlverhalten von Atubolu, nur eine persönliche, aus meiner Sicht von Anfang an zu riskante, aber völlig legitime Entscheidung, die er offen gegenüber dem Verein kommuniziert hat, so dass man eben auch frühzeitig reagieren konnte.
Zitat von EBR89
Atubolu hat sich nicht nur verzockt, sondern hat sich mit seiner Aktion auch komplett daneben benommen. Der Berater Wechsel und das Pochen auf einen Wechsel. Freiburg musste reagieren und hat dies zum Glück sehr frühzeitig gemacht. Hoffentlich zeigt dieses Beispiel, wie schnell man sich seine eigene Karriere verbauen kann. Er wurde bei uns ausgebildet. Man hat ihm auch nach schlechten Phasen immer den Rücken gestärkt. Gedankt wird das durch die nicht Verlängerung. Auf was hat er gehofft? Vielleicht sogar ein Jahr mehr SC und dann ablösefrei mit viel Handgeld in die PL?
Der SC legt Spielern nie Steine in den Weg. Damals hat ein gewisser Oliver Baumann (soweit ich mich erinnere) auch seinen Vertrag verlängert und wurde dann doch kurz darauf verkauft. So hatte wenigstens der Sc noch was davon und mit Baumann wurde bestimmt mit offenen Karten gespielt.
Bei mir hat Atubolu jegliche Sympathie verspielt. Dem Verein so die Pistole auf die Brust drücken bei einem Spieler, der aus der eigenen Jugend kam und immer unterstützt und sich von Streich und Co. geschützt wurde. Ich könnte mir sowas nicht vorstellen. Wäre er ein gekaufter Spieler mit wenig Historie bei uns, könnte ich sowas noch verstehen, aber bei ihm? Er hat so viel mit uns erreicht. Er hätte auch verlängern können und dann nächstes Jahr gehen können. Sicherlich hätte es eine gute Lösung gegeben. Darüber hinaus hätte er nochmal mit dem SC in Europa angreifen können. Das hat er sich alles kaputt gemacht. Für Freiburg ist das natürlich auch sehr unglücklich alles und für Backhaus auch nicht ideal. Ich bin einfach extrem enttäuscht von Atubolu und er hat sich falsch beraten lassen. Wohl zu viel bei anderen Spielern abgeschaut.
Ich bin echt bedient und weine ihm keine Träne nach. Dass er geht, ist okay und sich schlüssig, die Art und Weise geht für mich überhaupt nicht.
Atubolu hat sich nicht nur verzockt, sondern hat sich mit seiner Aktion auch komplett daneben benommen. Der Berater Wechsel und das Pochen auf einen Wechsel. Freiburg musste reagieren und hat dies zum Glück sehr frühzeitig gemacht. Hoffentlich zeigt dieses Beispiel, wie schnell man sich seine eigene Karriere verbauen kann. Er wurde bei uns ausgebildet. Man hat ihm auch nach schlechten Phasen immer den Rücken gestärkt. Gedankt wird das durch die nicht Verlängerung. Auf was hat er gehofft? Vielleicht sogar ein Jahr mehr SC und dann ablösefrei mit viel Handgeld in die PL?
Der SC legt Spielern nie Steine in den Weg. Damals hat ein gewisser Oliver Baumann (soweit ich mich erinnere) auch seinen Vertrag verlängert und wurde dann doch kurz darauf verkauft. So hatte wenigstens der Sc noch was davon und mit Baumann wurde bestimmt mit offenen Karten gespielt.
Bei mir hat Atubolu jegliche Sympathie verspielt. Dem Verein so die Pistole auf die Brust drücken bei einem Spieler, der aus der eigenen Jugend kam und immer unterstützt und sich von Streich und Co. geschützt wurde. Ich könnte mir sowas nicht vorstellen. Wäre er ein gekaufter Spieler mit wenig Historie bei uns, könnte ich sowas noch verstehen, aber bei ihm? Er hat so viel mit uns erreicht. Er hätte auch verlängern können und dann nächstes Jahr gehen können. Sicherlich hätte es eine gute Lösung gegeben. Darüber hinaus hätte er nochmal mit dem SC in Europa angreifen können. Das hat er sich alles kaputt gemacht. Für Freiburg ist das natürlich auch sehr unglücklich alles und für Backhaus auch nicht ideal. Ich bin einfach extrem enttäuscht von Atubolu und er hat sich falsch beraten lassen. Wohl zu viel bei anderen Spielern abgeschaut.
Ich bin echt bedient und weine ihm keine Träne nach. Dass er geht, ist okay und sich schlüssig, die Art und Weise geht für mich überhaupt nicht.
Ich sehe an keiner Stelle irgendein Fehlverhalten von Atubolu, nur eine persönliche, aus meiner Sicht von Anfang an zu riskante, aber völlig legitime Entscheidung, die er offen gegenüber dem Verein kommuniziert hat, so dass man eben auch frühzeitig reagieren konnte.
Ehrliche Frage: Siehst du das nach den letzten Informationen immer noch so? Die Berater Agentur hat wohl viel Versprochen und auch an Atubolu vorbei kommuniziert. Für mich ist da immer noch Atubolu voll in der Verantwortung. Ich frage mich halt, wie bei ihm da nicht alle Alarmglocken läuten bei Berater Agentur aus Dubai. Schön Steuern sparen und dann auch noch dem Spieler das Blaue vom Himmel versprechen. Meiner Meinung nach sehr naiv von Atubolu und für alle Parteien mittlerweile echt mies.
Für die Berater Agentur freut es mich sogar. Für Freiburg ist das total blöd, weil man einen Spieler eventuell an einem direkten Konkurrenten für zu wenig Geld verkaufen muss. Aber auch Atubolu selbst ist jetzt in einer echt blöden Situation. Könnte er die Zeit zurückdrehen, würde er sicherlich einiges anders machen. Vielleicht wäre er dann noch ein Jahr geblieben oder hätte den Vertrag verlängert und hätte mit dem Vorstand eine gute Absprache getroffen. Atubolu ist doch nicht blöd und weiß genau, dass der SC immer Lösungen findet, wenn er den nächsten Schritt machen will.
Für mich bleibt es weiterhin sehr undankbar. Ein Mann aus der eigenen Jugend, der sicherlich oft umstritten war in der Öffentlichkeit. Er wurde immer gestärkt, er wurde immer stark geredet und Fehler wurden runtergespielt. Also alles Dinge, die ein junger TW braucht. In einem anderen Verein hätte er wahrscheinlich nie solche Chancen bekommen. Dann frage mich ich mich halt, warum muss man den Berater wechseln, um einen Transfer zu erzwingen? Hat der alte Berater abgeraten von der Aktion „Pistole auf die Brust drücken“? Am Ende entscheidet sich immer noch der Spieler. Und wie gesagt, ich denke, es hätte eine Lösung gegeben. Eine Verlängerung hätte ja nicht bedeutet, dass man ihn bei einem guten Angebot aus der PL nicht hätte verkaufen wollen. Man hätte da einfach ganz klar von Atubolu Seite kommunizieren können. „Hey Leute, ich habe den Traum PL. Trotzdem bin ich total dankbar für alles und daher verlängere ich. Und ich verlasse mich drauf, dass ihr meinem Traum im Fall der Fälle nicht im weg steht.“
Sehe ich das etwas naiv? Geht es wirklich nur noch um Geld? Ja wahrscheinlich ist das so. ABER: Beim SC lief es immer schon anders. Dort spielen andere Dinge eine Rolle. Dort geht es auch um Geld und Leistung. Aber trotzdem steht der Mensch noch viel mehr im Vordergrund. Sieht man ja jetzt auch an den Aussagen von Schuster und Co.
Ich bin einfach enttäuscht. Und am Ende können Leute sagen: er hat sich nichts falsch gemacht. Ist doch
Völlig legitim. Ich sage dann, dass das vielleicht stimmt, aber solche Spieler passen dann wohl doch nicht zu uns. Weil es geht für mich beim SC auch immer um die Art und Weise. Andersrum will ich auch nicht, dass der SC mit Spielern schlecht umgeht und möglichen Träumen im weg steht. Das ist und war schon immer mein SC und gerne will ich, dass das noch lange so bleibt.
Ja, das würde ich immernoch so sehen, wobei ich unterscheide zwischen "schlechte Entscheidungen" und "Fehlverhalten". Die Entscheidungen die Atu getroffen hat, werden vermutlich am Ende auch dem Verein schaden. Das ist meiner Meinung nach aber eindeutig nicht seine Absicht gewesen. Wenn sein Plan aufgegangen wäre bzw aufgehen würde, hätten ja alle profitiert inklusive dem SC. Leider hat er sich da zu lange blenden lassen. Das kann man ihm auch vorwerfen, aber "Fehlverhalten" ist das nach meiner persönlichen Definition nicht.
Es war eine riskante Entscheidung Atubolus, aber die Berateragentur scheint wohl viel Mist gebaut bzw. nicht mit offenen Karten gespielt zu haben.
Dennoch sollten wir berücksichtigen, dass der Torwartmarkt seit Jahren völlig am ***** ist;
die ganzen alten Säcke Neuer, Courtois, Oblak, Alisson... gehen nicht in den Ruhestand und blockieren Topplätze,
die mittelalten wie Raya (Arsenal), Kobel (BVB), Kepa Arrizibalaga, und Co. haben sich auf ihrem "Niveau" (vielleicht nicht absolute Weltklasse, aber mindestens internationale) eingerichtet und sind für deren Klubs eine sichere Bank, die man nicht so eben für ein junges Talent aufgibt,
und fast kein Klub gibt viel Geld für einen Keeper aus, abgesehen von den bekloppten Engländern #Alisson, #Ederson, #Arrizibalaga.
Da schrumpft die Auswahl an potentiellen Abnehmern (Gehalt + Ablöse) rasant zusammen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Triplejupp am 20.08.2026 um 20:07 Uhr bearbeitet
20.08.2026 - 20:10 Uhr
Zitat von SCF-Geli
Hier wird es zum Beispiel am Ende des Berichts auch erwähnt
https://www.sge4ever.de/kroesche-bekommt-gruenes-licht-fuer-einkaeufe-atubolu-soll-kommen/
Zitat von Kolumbola
Gibt es zu diesem Modell (Verlängerung und Leihe) denn irgendeine Quelle oder woher kommt die Diskussion plötzlich? Mir fehlt etwas die Vorstellungskraft, dass es dazu kommen wird.
Gibt es zu diesem Modell (Verlängerung und Leihe) denn irgendeine Quelle oder woher kommt die Diskussion plötzlich? Mir fehlt etwas die Vorstellungskraft, dass es dazu kommen wird.
Hier wird es zum Beispiel am Ende des Berichts auch erwähnt
https://www.sge4ever.de/kroesche-bekommt-gruenes-licht-fuer-einkaeufe-atubolu-soll-kommen/
Das fände ich eine sehr zweifelhafte Lösung (Verlängerung + Leihe mit Kaufoption/-pflicht). Um mal laut zu denken, aus Sicht des SCF:
Vorteile:
+ Man generiert im kommenden Jahr hoffentlich eine ordentliche Ablöse, wenn die SGE eventuell finanziell besser dasteht als aktuell
+ Man spart sich Atus Gehalt
+ Man gewinnt ein wenig Zeit
Nachteile:
- Man stärkt einen unmittelbaren Konkurrenten, indem man eine dortige Schwachstelle mit einem sehr guten Spieler auflöst
- Man stärkt einen unmittelbaren Konkurrenten, indem man ihm außerdem finanziellen Handlungsspielraum für weitere Verpflichtungen lässt
- Im Falle einer Kaufoption hat man im kommenden Jahr eventuell das gleiche Problem wieder, wenn sich Atu entweder nicht bewährt (er wäre nicht der erste...) oder verletzt. Es wäre dann sogar noch größer, weil sein Marktwert sinken würde.
Wahrscheinlich übersehe ich auf die Schnelle weitere Aspekte, aber bislang hört sich das sehr danach an, als würde die SGE von diesem Deal weit mehr profitieren, als wir. Eine extrem bittere Pille...
20.08.2026 - 21:30 Uhr
Beim „Laberflash“ von Rischmüller als Kommentator gegen die Schotten wurde das Thema auch nochmal so wiedergegeben. Er ist ja wirklich sehr nah dran. Daher denke ich dass an dem Konstrukt was dran ist. Aus meiner Sicht eine gute Lösung um die Wunschsumme doch noch zu kassieren. Bei einem Leistungseinbruch kann das natürlich auch in die Hose gehen aber besser als 1 Jahr Bank und dann ablösefrei
20.08.2026 - 22:56 Uhr
Man kennt die Zukunft immer erst später. Aber definitiv besser aus heutiger Sicht als unter Wert verkaufen oder Bank und nächste Saison ablösefrei gehen lassen.
20.08.2026 - 23:16 Uhr
Zitat von Kolumbola
Das fände ich eine sehr zweifelhafte Lösung (Verlängerung + Leihe mit Kaufoption/-pflicht). Um mal laut zu denken, aus Sicht des SCF:
Vorteile:
+ Man generiert im kommenden Jahr hoffentlich eine ordentliche Ablöse, wenn die SGE eventuell finanziell besser dasteht als aktuell
+ Man spart sich Atus Gehalt
+ Man gewinnt ein wenig Zeit
Nachteile:
- Man stärkt einen unmittelbaren Konkurrenten, indem man eine dortige Schwachstelle mit einem sehr guten Spieler auflöst
- Man stärkt einen unmittelbaren Konkurrenten, indem man ihm außerdem finanziellen Handlungsspielraum für weitere Verpflichtungen lässt
- Im Falle einer Kaufoption hat man im kommenden Jahr eventuell das gleiche Problem wieder, wenn sich Atu entweder nicht bewährt (er wäre nicht der erste...) oder verletzt. Es wäre dann sogar noch größer, weil sein Marktwert sinken würde.
Wahrscheinlich übersehe ich auf die Schnelle weitere Aspekte, aber bislang hört sich das sehr danach an, als würde die SGE von diesem Deal weit mehr profitieren, als wir. Eine extrem bittere Pille...
Zitat von SCF-Geli
Hier wird es zum Beispiel am Ende des Berichts auch erwähnt
https://www.sge4ever.de/kroesche-bekommt-gruenes-licht-fuer-einkaeufe-atubolu-soll-kommen/
Zitat von Kolumbola
Gibt es zu diesem Modell (Verlängerung und Leihe) denn irgendeine Quelle oder woher kommt die Diskussion plötzlich? Mir fehlt etwas die Vorstellungskraft, dass es dazu kommen wird.
Gibt es zu diesem Modell (Verlängerung und Leihe) denn irgendeine Quelle oder woher kommt die Diskussion plötzlich? Mir fehlt etwas die Vorstellungskraft, dass es dazu kommen wird.
Hier wird es zum Beispiel am Ende des Berichts auch erwähnt
https://www.sge4ever.de/kroesche-bekommt-gruenes-licht-fuer-einkaeufe-atubolu-soll-kommen/
Das fände ich eine sehr zweifelhafte Lösung (Verlängerung + Leihe mit Kaufoption/-pflicht). Um mal laut zu denken, aus Sicht des SCF:
Vorteile:
+ Man generiert im kommenden Jahr hoffentlich eine ordentliche Ablöse, wenn die SGE eventuell finanziell besser dasteht als aktuell
+ Man spart sich Atus Gehalt
+ Man gewinnt ein wenig Zeit
Nachteile:
- Man stärkt einen unmittelbaren Konkurrenten, indem man eine dortige Schwachstelle mit einem sehr guten Spieler auflöst
- Man stärkt einen unmittelbaren Konkurrenten, indem man ihm außerdem finanziellen Handlungsspielraum für weitere Verpflichtungen lässt
- Im Falle einer Kaufoption hat man im kommenden Jahr eventuell das gleiche Problem wieder, wenn sich Atu entweder nicht bewährt (er wäre nicht der erste...) oder verletzt. Es wäre dann sogar noch größer, weil sein Marktwert sinken würde.
Wahrscheinlich übersehe ich auf die Schnelle weitere Aspekte, aber bislang hört sich das sehr danach an, als würde die SGE von diesem Deal weit mehr profitieren, als wir. Eine extrem bittere Pille...
Ich würde sagen, es ist für alle eine Win-Win situation.
Atu will spielen und will dorthin
Der sc möchte gerne Geld dafür, jedoch kann Frankfurt nicht zahlen
Wenn Atubolu kein Verein finden würde, müsste der sc noch jede Menge Gehalt zahlen. Also lieber von der Gehsltsliste und dann mit irgendwelchen Kompromissen
Ich weiß noch als Flekken sich verletzt hat und Mainz uns sofort mit Müller entgegen gekommen ist
Ich glaube bei solchen Deals profitieren am Ende alle und ich würde mich freuen, wenn da wirklich eine Lösung gefunden wird..
Der Atu hat es einfach verdient irgendwo zu spielen
21.08.2026 - 08:14 Uhr
Zitat von Petooorsen
Beim „Laberflash“ von Rischmüller als Kommentator gegen die Schotten wurde das Thema auch nochmal so wiedergegeben. Er ist ja wirklich sehr nah dran. Daher denke ich dass an dem Konstrukt was dran ist. Aus meiner Sicht eine gute Lösung um die Wunschsumme doch noch zu kassieren. Bei einem Leistungseinbruch kann das natürlich auch in die Hose gehen aber besser als 1 Jahr Bank und dann ablösefrei
Beim „Laberflash“ von Rischmüller als Kommentator gegen die Schotten wurde das Thema auch nochmal so wiedergegeben. Er ist ja wirklich sehr nah dran. Daher denke ich dass an dem Konstrukt was dran ist. Aus meiner Sicht eine gute Lösung um die Wunschsumme doch noch zu kassieren. Bei einem Leistungseinbruch kann das natürlich auch in die Hose gehen aber besser als 1 Jahr Bank und dann ablösefrei
Das Ganze macht aber nur bei einer Kaufpflicht Sinn. Bei einer Kaufopzion profitiert in allererster Linie Frankfurt.
21.08.2026 - 10:15 Uhr
Zitat von Kean1904
Das Ganze macht aber nur bei einer Kaufpflicht Sinn. Bei einer Kaufopzion profitiert in allererster Linie Frankfurt.
aktuell scheint der Markt festgefahren zu sein. Eine Kaufpflicht würde den aktuellen Marktbedingungen irgendwie widerspiegeln. Zitat von Petooorsen
Beim „Laberflash“ von Rischmüller als Kommentator gegen die Schotten wurde das Thema auch nochmal so wiedergegeben. Er ist ja wirklich sehr nah dran. Daher denke ich dass an dem Konstrukt was dran ist. Aus meiner Sicht eine gute Lösung um die Wunschsumme doch noch zu kassieren. Bei einem Leistungseinbruch kann das natürlich auch in die Hose gehen aber besser als 1 Jahr Bank und dann ablösefrei
Beim „Laberflash“ von Rischmüller als Kommentator gegen die Schotten wurde das Thema auch nochmal so wiedergegeben. Er ist ja wirklich sehr nah dran. Daher denke ich dass an dem Konstrukt was dran ist. Aus meiner Sicht eine gute Lösung um die Wunschsumme doch noch zu kassieren. Bei einem Leistungseinbruch kann das natürlich auch in die Hose gehen aber besser als 1 Jahr Bank und dann ablösefrei
Das Ganze macht aber nur bei einer Kaufpflicht Sinn. Bei einer Kaufopzion profitiert in allererster Linie Frankfurt.
Wichtig ist, dass Atu spielt, für ihn und seinen Marktwert.
Demzufolge wäre eine Leihe (mit höherer Leihgebühr) mit Kaufoption besser, als eine mit Kaufpflicht. Da die Option höher wäre.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bixente69-3 am 21.08.2026 um 10:16 Uhr bearbeitet
21.08.2026 - 15:37 Uhr
Die Bild meint zu wissen, dass ein Wechsel zu Marsille noch vor dem Bruch mit Epic quasi in feuchten Tüchern gewesen sei. Nun stehe ein Wechsel zu Frankfurt kurz bevor. Über das Verlängerung+ Leihe-Szenario mit KO.
21.08.2026 - 16:13 Uhr
Wie bereits vor einigen Wochen ausgeführt, meine ich noch immer, dass für alle Beteiligten am Ende eine solche Vertragsverlängerung samt Leihe mit Kaufpflicht oder auch Kaufoption zu einem Club X - ungern, aber notfalls eben auch Frankfurt - eine gute Lösung für alle Beteiligten sein könnte. Dadurch könnten die Interessen aller maximal gewahrt werden.
Für den SC:
Der SC könnte auf diese Weise am Ende eine höhere Ablöse erzielen, die größer als bei einem direkten Verkauf nun kurz vor knapp zu erzielen wäre. Der Markt gibt dies nächsten Sommer vielleicht mehr her.
Ich bin kein Experte, aber ein Verschieben von Einnahmen in das nächste Geschäftsjahr könnte gerade aufgrund der Manzambi-Millionen auch steuerlich vorteilhaft sein.
Durch die Kombination aus Leihgebühr und Erhalt der Ablösesumme bei Greifen der Kaufpflicht oder Ziehen der Kaufoption und der Ersparnis des Gehalts für die kommenden 12 Monate könnte der SC dadurch einen größtmöglichen Betrag erzielen.
Dabei muss er auch in diesem Sommer übrigens gar nicht auf eine Quasi-Ablösesumme verzichten. Es spricht nichts dagegen, die Leihgebühr auf zum Beispiel 5-6 Mio festzulegen. Zum Vergleich: Für Jackson haben die Bayern letzte Saison 15 Mio Leihgebühr gezahlt. Eine mögliche Kombination bei Atubolu wäre: Leihgebühr 5 Mio und Kaufoption über weitere 10 Mio. Der aufnehmende Verein könnte dann nächsten Sommer entscheiden, ob er für weitere 10 Mio Atubolu weiterverpflichten möchte. Oder der SC Freiburg hätte dann die Chance, den Keeper an Dritte zu verkaufen, und muss maximal 10 Mio erzielen, um insgesamt ein gutes Geschäft zu erzielen.
Wenn für das Konstrukt „Leihe + KO“ der Vertrag idealerweise bis 2029 verlängert würde, also ul zwei Jahr, hätte der SC im nächsten Sommer auch gegenüber dritten Vereien bei noch zwei Jahren Restvertragslaufzeit gute Chancen, eine Ablöse von 10 Mio oder mehr zu erzielen.
Das Risiko für den SC bestünde hierbei dann darin, bei Nicht-Ziehen der Kaufoption und bei sonstigem Nicht-Verkauf das Gehalt von Atubolu weiterzahlen zu müssen. Allerdings lässt sich hier mit einer stark leistungsorientierten
Vergütung arbeiten. Zudem dürfte Atubolu wenig Interesse haben, dann wieder dauerhaft auf der Bank und Payroll des SC Freiburg zu stehen, und alles dafür tun, dass dies nicht passieren wird.
Ein Ärgernis bleibt natürlich, dass mit Eintracht Frankfurt leider ein quasi direkter Konkurrent gestärkt bzw zumindest unterstützt würde.
Für Atubolu
Atubolu könnte mit diesem Konstrukt auch gut leben.
Er wäre voraussichtlich Stammkeeper in der Bundesliga und müsste nicht ein Jahr auf der Tribüne sitzen. Zudem wäre Kloppo nicht weit und könnte ihn regelmäßig sogar im Stadion beobachten. Nicht ganz unwichtig bei der Übergangsphase in der Nationalelf gerade.
Durch eine Ausstiegsklausel im Vertrag mit dem SC könnte Atubolu zudem sicherstellen, dass er nächsten Sommer für einen Fixbetrag gehen dürfte. Dieser Betrag könnte etwa bei 10-15 € liegen. So hätte er Sicherheit, dass der SC ihm keine Steine mehr in den Weg legen könnte.
Für Frankfurt
Es liegt auf der Hand, dass auch für Frankfurt dies eine gute Lösung wäre.
Sie würden einen sportlich besseren Keeper mit Entwicklungspotenzial bekommen, ohne diesen Sommer den vollen Preis zahlen zu müssen.
Wahrscheinlich ist eine Größenordnung von 5 Mio Leihgebühr bei einem angenommenen Marktwert von 20-25 Mio auch ein fairer Deal. Würde man davon ausgehen, dass Atubolu - standardmäßig einen Vierjahresvertrag unterschreiben würde, wären bei einer marktgerechten Ablösesumme von 20 Mio quasi für jedes Vertragsjahr ungefähr 5 Mio zu zahlen. Also für die eine Saison eben eine Leihgebühr von 5 Mio.
Im nächsten Sommer könnte Frankfurt dann entscheiden, ob ihnen die Weiter-Verpflichtung dann noch mal 10-15 Mio - oder wo auch immer die KO liegt - wert sind oder nicht.
——-
Der SC würde sich auf diese Weise als fairer Geschäftspartner und Vertragspartner seiner Spieler zeigen. Das hätte Signalwirkung für künftige Transfers.
Dennoch würde der SC auf diese Weise nicht ohne Not auf eine marktgerechte Ablösesumme verzichten, auch wenn Restunsicherheiten natürlich bleiben würden.
Für den SC:
Der SC könnte auf diese Weise am Ende eine höhere Ablöse erzielen, die größer als bei einem direkten Verkauf nun kurz vor knapp zu erzielen wäre. Der Markt gibt dies nächsten Sommer vielleicht mehr her.
Ich bin kein Experte, aber ein Verschieben von Einnahmen in das nächste Geschäftsjahr könnte gerade aufgrund der Manzambi-Millionen auch steuerlich vorteilhaft sein.
Durch die Kombination aus Leihgebühr und Erhalt der Ablösesumme bei Greifen der Kaufpflicht oder Ziehen der Kaufoption und der Ersparnis des Gehalts für die kommenden 12 Monate könnte der SC dadurch einen größtmöglichen Betrag erzielen.
Dabei muss er auch in diesem Sommer übrigens gar nicht auf eine Quasi-Ablösesumme verzichten. Es spricht nichts dagegen, die Leihgebühr auf zum Beispiel 5-6 Mio festzulegen. Zum Vergleich: Für Jackson haben die Bayern letzte Saison 15 Mio Leihgebühr gezahlt. Eine mögliche Kombination bei Atubolu wäre: Leihgebühr 5 Mio und Kaufoption über weitere 10 Mio. Der aufnehmende Verein könnte dann nächsten Sommer entscheiden, ob er für weitere 10 Mio Atubolu weiterverpflichten möchte. Oder der SC Freiburg hätte dann die Chance, den Keeper an Dritte zu verkaufen, und muss maximal 10 Mio erzielen, um insgesamt ein gutes Geschäft zu erzielen.
Wenn für das Konstrukt „Leihe + KO“ der Vertrag idealerweise bis 2029 verlängert würde, also ul zwei Jahr, hätte der SC im nächsten Sommer auch gegenüber dritten Vereien bei noch zwei Jahren Restvertragslaufzeit gute Chancen, eine Ablöse von 10 Mio oder mehr zu erzielen.
Das Risiko für den SC bestünde hierbei dann darin, bei Nicht-Ziehen der Kaufoption und bei sonstigem Nicht-Verkauf das Gehalt von Atubolu weiterzahlen zu müssen. Allerdings lässt sich hier mit einer stark leistungsorientierten
Vergütung arbeiten. Zudem dürfte Atubolu wenig Interesse haben, dann wieder dauerhaft auf der Bank und Payroll des SC Freiburg zu stehen, und alles dafür tun, dass dies nicht passieren wird.
Ein Ärgernis bleibt natürlich, dass mit Eintracht Frankfurt leider ein quasi direkter Konkurrent gestärkt bzw zumindest unterstützt würde.
Für Atubolu
Atubolu könnte mit diesem Konstrukt auch gut leben.
Er wäre voraussichtlich Stammkeeper in der Bundesliga und müsste nicht ein Jahr auf der Tribüne sitzen. Zudem wäre Kloppo nicht weit und könnte ihn regelmäßig sogar im Stadion beobachten. Nicht ganz unwichtig bei der Übergangsphase in der Nationalelf gerade.
Durch eine Ausstiegsklausel im Vertrag mit dem SC könnte Atubolu zudem sicherstellen, dass er nächsten Sommer für einen Fixbetrag gehen dürfte. Dieser Betrag könnte etwa bei 10-15 € liegen. So hätte er Sicherheit, dass der SC ihm keine Steine mehr in den Weg legen könnte.
Für Frankfurt
Es liegt auf der Hand, dass auch für Frankfurt dies eine gute Lösung wäre.
Sie würden einen sportlich besseren Keeper mit Entwicklungspotenzial bekommen, ohne diesen Sommer den vollen Preis zahlen zu müssen.
Wahrscheinlich ist eine Größenordnung von 5 Mio Leihgebühr bei einem angenommenen Marktwert von 20-25 Mio auch ein fairer Deal. Würde man davon ausgehen, dass Atubolu - standardmäßig einen Vierjahresvertrag unterschreiben würde, wären bei einer marktgerechten Ablösesumme von 20 Mio quasi für jedes Vertragsjahr ungefähr 5 Mio zu zahlen. Also für die eine Saison eben eine Leihgebühr von 5 Mio.
Im nächsten Sommer könnte Frankfurt dann entscheiden, ob ihnen die Weiter-Verpflichtung dann noch mal 10-15 Mio - oder wo auch immer die KO liegt - wert sind oder nicht.
——-
Der SC würde sich auf diese Weise als fairer Geschäftspartner und Vertragspartner seiner Spieler zeigen. Das hätte Signalwirkung für künftige Transfers.
Dennoch würde der SC auf diese Weise nicht ohne Not auf eine marktgerechte Ablösesumme verzichten, auch wenn Restunsicherheiten natürlich bleiben würden.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland





