| Geburtsdatum | 27.10.1996 |
|---|---|
| Alter | 29 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | 1.FSV Mainz 05 |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 35 | 17 | 4 | ||
![]() | Bundesliga | 26 | 12 | 3 | |
![]() | Conference League | 5 | 2 | - | |
![]() | DFB-Pokal | 2 | 1 | - | |
![]() | UECL Quali | 2 | 2 | 1 | |
Nadiem Amiri [10]
31.01.2024 - 20:51 Uhr
04.11.2025 - 12:45 Uhr
Wir verlosen Hier auf dem deutschen Instagram-Account von Transfermarkt ein unterschriebenes Trikot von Amiri!
Viel Glück!
Viel Glück!
06.11.2025 - 14:25 Uhr
Nadiem ist auch in der nächsten Länderspielphase nominiert...
06.11.2025 - 15:16 Uhr
Zitat von FrankS
Nadiem ist auch in der nächsten Länderspielphase nominiert...
Nadiem ist auch in der nächsten Länderspielphase nominiert...
Freut mich für Nadiem. Unweigerlich ist er ein absoluter Führungsspieler bei uns und er hat sich das auch irgendwo erkämpft. Zudem ist er sicherlich in der Nationalmannschaft nicht der Typ, der motzt, wenn er nicht spielt.
Kann aber den Frust, den ich in die drei Punkte hinter dem Satz interpretiere, durchaus verstehen, da er sicherlich nicht viel Spielzeit kriegt und es dem Kader gut tun würde, wenn einer der wichtigsten Spieler in der Länderspielpause da wäre. (+ Regeneration)
06.11.2025 - 15:34 Uhr
Ups, tatsächlich zu viel interpretiert
Dumme Angewohnheit von mir, dass ich häufig bei schriftlicher Kommunikation die drei Punkte mache.
Prinzipiell finde ich es gut und freut mich für Amiri. Er ist unser Schlüsselspieler und in der Nationalmannschaft hat er schon bewiesen, dass er einen Mehrwert bringen kann. Er wird keiner sein, der meckert, wenn er nicht spielt. Das wird Nagelsmann schätzen.
Ob es wichtiger wäre, aktuell hier zu sein, wenn eh einige Spieler unterwegs sind, ist auch fraglich...
Dumme Angewohnheit von mir, dass ich häufig bei schriftlicher Kommunikation die drei Punkte mache.
Prinzipiell finde ich es gut und freut mich für Amiri. Er ist unser Schlüsselspieler und in der Nationalmannschaft hat er schon bewiesen, dass er einen Mehrwert bringen kann. Er wird keiner sein, der meckert, wenn er nicht spielt. Das wird Nagelsmann schätzen.
Ob es wichtiger wäre, aktuell hier zu sein, wenn eh einige Spieler unterwegs sind, ist auch fraglich...
06.12.2025 - 09:40 Uhr
Ich habe mich gefragt, wie tief der Stachel bei Amiri eigentlich sitzt. Gestern hat ja einer im Forum auch kritisiert, dass er nach Abpfiff direkt in die Kabine verschwunden ist - was ja alles bedeuten kann. Auch ein schneller Toilettenbesuch oder Familie, die auf ihn wartet. Nicht über thematisieren.
Dennoch ist es ja offensichtlich, dass es bei ihm genauso wenig läuft.
Und ich frage mich, woran es liegen kann, woran man ansetzen kann. Ist jetzt eher als Austausch gedacht, weil ja eh niemand von uns es beeinflussen kann. Meine Theorien, die viel ins Thema Psyche gehen:
a) Unzufrieden mit der Kaderplanung - er war ja in einem der ersten Spiele auch jemand, der die Mannschaft öffentlich angezählt hat "Haben halt keine Qualität auf dem Platz".
b) Unzufrieden mit seiner Rolle in der N11 - hier wurde er ja als Held der Spiele gefeiert, weil er meist Schwung und Erfolg in die Mannschaft brachte. Dennoch war er dann, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, schnell wieder nur 2te Wahl - maximal.
c) Überwerfung mit dem Trainer - zwischenzeitlich haben einige Fans ja berichtet, dass er während des Spiels ratlos zum Coach geschaut hat. War er mit der Einstellung der Mannschaft oder mit der Taktik des Trainers unzufrieden?
d) Seine Rolle verlagert sich mehr auf das absichern als auf das kreative Anlaufen. Das lässt ihn natürlich deutlich ineffizienter bezüglich der Offensive wirken. Und eigentlich will er ja kreativ sein und nicht zerstören.
Irgendwo, oder in all den Punkten, wird vermutlich der Grund für seine Leistung liegen. Dazu zählen auch die auch von ihm kommenden Undiszipliniertheiten.
Ich möchte das eigentlich gar nicht unterstellen, da es gar nicht zu der Person passt, die wir kennengelernt haben. Aber irgendwie besteht die Befürchtung, dass aktuell das Kapital "Mainz" von Lust zur Last wird, weshalb er da gar kein Bock mehr drauf hat. Wie gesagt, passt nicht zu dem Gesicht, was wir kennenlernen durften, aber es muss auch einen Grund geben, wieso ein Spieler mit der Grundveranlagung auch so einige Tiefen in der Karriere hatte. Und es ist ja am Ende auch absolut menschlich, wenn man nicht immer nur voll motiviert sein kann.
Der Schlüssel zurück zum Erfolg dürfte u.a. darin liegen, Nadiem wieder die Lust an Mainz zurück zu geben. Er ist für ein überragender Kicker, da sind wir uns sicherlich alle einig. Selbst Neuzugänge in ST und IV werden nichts bewirken, wenn Nadiem nicht wieder aufblüht.
Dennoch ist es ja offensichtlich, dass es bei ihm genauso wenig läuft.
Und ich frage mich, woran es liegen kann, woran man ansetzen kann. Ist jetzt eher als Austausch gedacht, weil ja eh niemand von uns es beeinflussen kann. Meine Theorien, die viel ins Thema Psyche gehen:
a) Unzufrieden mit der Kaderplanung - er war ja in einem der ersten Spiele auch jemand, der die Mannschaft öffentlich angezählt hat "Haben halt keine Qualität auf dem Platz".
b) Unzufrieden mit seiner Rolle in der N11 - hier wurde er ja als Held der Spiele gefeiert, weil er meist Schwung und Erfolg in die Mannschaft brachte. Dennoch war er dann, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, schnell wieder nur 2te Wahl - maximal.
c) Überwerfung mit dem Trainer - zwischenzeitlich haben einige Fans ja berichtet, dass er während des Spiels ratlos zum Coach geschaut hat. War er mit der Einstellung der Mannschaft oder mit der Taktik des Trainers unzufrieden?
d) Seine Rolle verlagert sich mehr auf das absichern als auf das kreative Anlaufen. Das lässt ihn natürlich deutlich ineffizienter bezüglich der Offensive wirken. Und eigentlich will er ja kreativ sein und nicht zerstören.
Irgendwo, oder in all den Punkten, wird vermutlich der Grund für seine Leistung liegen. Dazu zählen auch die auch von ihm kommenden Undiszipliniertheiten.
Ich möchte das eigentlich gar nicht unterstellen, da es gar nicht zu der Person passt, die wir kennengelernt haben. Aber irgendwie besteht die Befürchtung, dass aktuell das Kapital "Mainz" von Lust zur Last wird, weshalb er da gar kein Bock mehr drauf hat. Wie gesagt, passt nicht zu dem Gesicht, was wir kennenlernen durften, aber es muss auch einen Grund geben, wieso ein Spieler mit der Grundveranlagung auch so einige Tiefen in der Karriere hatte. Und es ist ja am Ende auch absolut menschlich, wenn man nicht immer nur voll motiviert sein kann.
Der Schlüssel zurück zum Erfolg dürfte u.a. darin liegen, Nadiem wieder die Lust an Mainz zurück zu geben. Er ist für ein überragender Kicker, da sind wir uns sicherlich alle einig. Selbst Neuzugänge in ST und IV werden nichts bewirken, wenn Nadiem nicht wieder aufblüht.
06.12.2025 - 11:06 Uhr
Zitat von Immer2Seiten
Ich habe mich gefragt, wie tief der Stachel bei Amiri eigentlich sitzt. Gestern hat ja einer im Forum auch kritisiert, dass er nach Abpfiff direkt in die Kabine verschwunden ist - was ja alles bedeuten kann. Auch ein schneller Toilettenbesuch oder Familie, die auf ihn wartet. Nicht über thematisieren.
Dennoch ist es ja offensichtlich, dass es bei ihm genauso wenig läuft.
Und ich frage mich, woran es liegen kann, woran man ansetzen kann. Ist jetzt eher als Austausch gedacht, weil ja eh niemand von uns es beeinflussen kann. Meine Theorien, die viel ins Thema Psyche gehen:
a) Unzufrieden mit der Kaderplanung - er war ja in einem der ersten Spiele auch jemand, der die Mannschaft öffentlich angezählt hat "Haben halt keine Qualität auf dem Platz".
b) Unzufrieden mit seiner Rolle in der N11 - hier wurde er ja als Held der Spiele gefeiert, weil er meist Schwung und Erfolg in die Mannschaft brachte. Dennoch war er dann, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, schnell wieder nur 2te Wahl - maximal.
c) Überwerfung mit dem Trainer - zwischenzeitlich haben einige Fans ja berichtet, dass er während des Spiels ratlos zum Coach geschaut hat. War er mit der Einstellung der Mannschaft oder mit der Taktik des Trainers unzufrieden?
d) Seine Rolle verlagert sich mehr auf das absichern als auf das kreative Anlaufen. Das lässt ihn natürlich deutlich ineffizienter bezüglich der Offensive wirken. Und eigentlich will er ja kreativ sein und nicht zerstören.
Irgendwo, oder in all den Punkten, wird vermutlich der Grund für seine Leistung liegen. Dazu zählen auch die auch von ihm kommenden Undiszipliniertheiten.
Ich möchte das eigentlich gar nicht unterstellen, da es gar nicht zu der Person passt, die wir kennengelernt haben. Aber irgendwie besteht die Befürchtung, dass aktuell das Kapital "Mainz" von Lust zur Last wird, weshalb er da gar kein Bock mehr drauf hat. Wie gesagt, passt nicht zu dem Gesicht, was wir kennenlernen durften, aber es muss auch einen Grund geben, wieso ein Spieler mit der Grundveranlagung auch so einige Tiefen in der Karriere hatte. Und es ist ja am Ende auch absolut menschlich, wenn man nicht immer nur voll motiviert sein kann.
Der Schlüssel zurück zum Erfolg dürfte u.a. darin liegen, Nadiem wieder die Lust an Mainz zurück zu geben. Er ist für ein überragender Kicker, da sind wir uns sicherlich alle einig. Selbst Neuzugänge in ST und IV werden nichts bewirken, wenn Nadiem nicht wieder aufblüht.
Ich habe mich gefragt, wie tief der Stachel bei Amiri eigentlich sitzt. Gestern hat ja einer im Forum auch kritisiert, dass er nach Abpfiff direkt in die Kabine verschwunden ist - was ja alles bedeuten kann. Auch ein schneller Toilettenbesuch oder Familie, die auf ihn wartet. Nicht über thematisieren.
Dennoch ist es ja offensichtlich, dass es bei ihm genauso wenig läuft.
Und ich frage mich, woran es liegen kann, woran man ansetzen kann. Ist jetzt eher als Austausch gedacht, weil ja eh niemand von uns es beeinflussen kann. Meine Theorien, die viel ins Thema Psyche gehen:
a) Unzufrieden mit der Kaderplanung - er war ja in einem der ersten Spiele auch jemand, der die Mannschaft öffentlich angezählt hat "Haben halt keine Qualität auf dem Platz".
b) Unzufrieden mit seiner Rolle in der N11 - hier wurde er ja als Held der Spiele gefeiert, weil er meist Schwung und Erfolg in die Mannschaft brachte. Dennoch war er dann, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, schnell wieder nur 2te Wahl - maximal.
c) Überwerfung mit dem Trainer - zwischenzeitlich haben einige Fans ja berichtet, dass er während des Spiels ratlos zum Coach geschaut hat. War er mit der Einstellung der Mannschaft oder mit der Taktik des Trainers unzufrieden?
d) Seine Rolle verlagert sich mehr auf das absichern als auf das kreative Anlaufen. Das lässt ihn natürlich deutlich ineffizienter bezüglich der Offensive wirken. Und eigentlich will er ja kreativ sein und nicht zerstören.
Irgendwo, oder in all den Punkten, wird vermutlich der Grund für seine Leistung liegen. Dazu zählen auch die auch von ihm kommenden Undiszipliniertheiten.
Ich möchte das eigentlich gar nicht unterstellen, da es gar nicht zu der Person passt, die wir kennengelernt haben. Aber irgendwie besteht die Befürchtung, dass aktuell das Kapital "Mainz" von Lust zur Last wird, weshalb er da gar kein Bock mehr drauf hat. Wie gesagt, passt nicht zu dem Gesicht, was wir kennenlernen durften, aber es muss auch einen Grund geben, wieso ein Spieler mit der Grundveranlagung auch so einige Tiefen in der Karriere hatte. Und es ist ja am Ende auch absolut menschlich, wenn man nicht immer nur voll motiviert sein kann.
Der Schlüssel zurück zum Erfolg dürfte u.a. darin liegen, Nadiem wieder die Lust an Mainz zurück zu geben. Er ist für ein überragender Kicker, da sind wir uns sicherlich alle einig. Selbst Neuzugänge in ST und IV werden nichts bewirken, wenn Nadiem nicht wieder aufblüht.
Aus diesem Grund meine Idee das System umzustellen und ihn eins weiter vorne auf der 10 einzusetzen, damit er näher am gegnerischen Tor ist und sich mehr auf die entscheidenden Pässe und Abschlüsse fokussieren kann.
Er hat gestern meiner Einschätzung nach im kompletten Spiel höchstens zwei Zweikämpfe erfolgreich für sich entschieden und das Mittelfeld wurde trotz der hervorragenden Leistung von Sano immer wieder schnell überlaufen.
Einen der Unruheherde in der Innenverteidigung rausnehmen und mit Kohr oder Maloney mehr Stabilität ins Mittelfeld bringen.
Je nach Spielsituation lässt sich das dann auch schnell wieder zur 5er Kette umbauen, wenns sein muss.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SoBvensson am 06.12.2025 um 11:07 Uhr bearbeitet
06.12.2025 - 11:14 Uhr
Zitat von SoBvensson
Aus diesem Grund meine Idee das System umzustellen und ihn eins weiter vorne auf der 10 einzusetzen, damit er näher am gegnerischen Tor ist und sich mehr auf die entscheidenden Pässe und Abschlüsse fokussieren kann.
Er hat gestern meiner Einschätzung nach im kompletten Spiel höchstens zwei Zweikämpfe erfolgreich für sich entschieden und das Mittelfeld wurde trotz der hervorragenden Leistung von Sano immer wieder schnell überlaufen.
Einen der Unruheherde in der Innenverteidigung rausnehmen und mit Kohr oder Maloney mehr Stabilität ins Mittelfeld bringen.
Je nach Spielsituation lässt sich das dann auch schnell wieder zur 5er Kette umbauen, wenns sein muss.
Zitat von Immer2Seiten
Ich habe mich gefragt, wie tief der Stachel bei Amiri eigentlich sitzt. Gestern hat ja einer im Forum auch kritisiert, dass er nach Abpfiff direkt in die Kabine verschwunden ist - was ja alles bedeuten kann. Auch ein schneller Toilettenbesuch oder Familie, die auf ihn wartet. Nicht über thematisieren.
Dennoch ist es ja offensichtlich, dass es bei ihm genauso wenig läuft.
Und ich frage mich, woran es liegen kann, woran man ansetzen kann. Ist jetzt eher als Austausch gedacht, weil ja eh niemand von uns es beeinflussen kann. Meine Theorien, die viel ins Thema Psyche gehen:
a) Unzufrieden mit der Kaderplanung - er war ja in einem der ersten Spiele auch jemand, der die Mannschaft öffentlich angezählt hat "Haben halt keine Qualität auf dem Platz".
b) Unzufrieden mit seiner Rolle in der N11 - hier wurde er ja als Held der Spiele gefeiert, weil er meist Schwung und Erfolg in die Mannschaft brachte. Dennoch war er dann, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, schnell wieder nur 2te Wahl - maximal.
c) Überwerfung mit dem Trainer - zwischenzeitlich haben einige Fans ja berichtet, dass er während des Spiels ratlos zum Coach geschaut hat. War er mit der Einstellung der Mannschaft oder mit der Taktik des Trainers unzufrieden?
d) Seine Rolle verlagert sich mehr auf das absichern als auf das kreative Anlaufen. Das lässt ihn natürlich deutlich ineffizienter bezüglich der Offensive wirken. Und eigentlich will er ja kreativ sein und nicht zerstören.
Irgendwo, oder in all den Punkten, wird vermutlich der Grund für seine Leistung liegen. Dazu zählen auch die auch von ihm kommenden Undiszipliniertheiten.
Ich möchte das eigentlich gar nicht unterstellen, da es gar nicht zu der Person passt, die wir kennengelernt haben. Aber irgendwie besteht die Befürchtung, dass aktuell das Kapital "Mainz" von Lust zur Last wird, weshalb er da gar kein Bock mehr drauf hat. Wie gesagt, passt nicht zu dem Gesicht, was wir kennenlernen durften, aber es muss auch einen Grund geben, wieso ein Spieler mit der Grundveranlagung auch so einige Tiefen in der Karriere hatte. Und es ist ja am Ende auch absolut menschlich, wenn man nicht immer nur voll motiviert sein kann.
Der Schlüssel zurück zum Erfolg dürfte u.a. darin liegen, Nadiem wieder die Lust an Mainz zurück zu geben. Er ist für ein überragender Kicker, da sind wir uns sicherlich alle einig. Selbst Neuzugänge in ST und IV werden nichts bewirken, wenn Nadiem nicht wieder aufblüht.
Ich habe mich gefragt, wie tief der Stachel bei Amiri eigentlich sitzt. Gestern hat ja einer im Forum auch kritisiert, dass er nach Abpfiff direkt in die Kabine verschwunden ist - was ja alles bedeuten kann. Auch ein schneller Toilettenbesuch oder Familie, die auf ihn wartet. Nicht über thematisieren.
Dennoch ist es ja offensichtlich, dass es bei ihm genauso wenig läuft.
Und ich frage mich, woran es liegen kann, woran man ansetzen kann. Ist jetzt eher als Austausch gedacht, weil ja eh niemand von uns es beeinflussen kann. Meine Theorien, die viel ins Thema Psyche gehen:
a) Unzufrieden mit der Kaderplanung - er war ja in einem der ersten Spiele auch jemand, der die Mannschaft öffentlich angezählt hat "Haben halt keine Qualität auf dem Platz".
b) Unzufrieden mit seiner Rolle in der N11 - hier wurde er ja als Held der Spiele gefeiert, weil er meist Schwung und Erfolg in die Mannschaft brachte. Dennoch war er dann, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, schnell wieder nur 2te Wahl - maximal.
c) Überwerfung mit dem Trainer - zwischenzeitlich haben einige Fans ja berichtet, dass er während des Spiels ratlos zum Coach geschaut hat. War er mit der Einstellung der Mannschaft oder mit der Taktik des Trainers unzufrieden?
d) Seine Rolle verlagert sich mehr auf das absichern als auf das kreative Anlaufen. Das lässt ihn natürlich deutlich ineffizienter bezüglich der Offensive wirken. Und eigentlich will er ja kreativ sein und nicht zerstören.
Irgendwo, oder in all den Punkten, wird vermutlich der Grund für seine Leistung liegen. Dazu zählen auch die auch von ihm kommenden Undiszipliniertheiten.
Ich möchte das eigentlich gar nicht unterstellen, da es gar nicht zu der Person passt, die wir kennengelernt haben. Aber irgendwie besteht die Befürchtung, dass aktuell das Kapital "Mainz" von Lust zur Last wird, weshalb er da gar kein Bock mehr drauf hat. Wie gesagt, passt nicht zu dem Gesicht, was wir kennenlernen durften, aber es muss auch einen Grund geben, wieso ein Spieler mit der Grundveranlagung auch so einige Tiefen in der Karriere hatte. Und es ist ja am Ende auch absolut menschlich, wenn man nicht immer nur voll motiviert sein kann.
Der Schlüssel zurück zum Erfolg dürfte u.a. darin liegen, Nadiem wieder die Lust an Mainz zurück zu geben. Er ist für ein überragender Kicker, da sind wir uns sicherlich alle einig. Selbst Neuzugänge in ST und IV werden nichts bewirken, wenn Nadiem nicht wieder aufblüht.
Aus diesem Grund meine Idee das System umzustellen und ihn eins weiter vorne auf der 10 einzusetzen, damit er näher am gegnerischen Tor ist und sich mehr auf die entscheidenden Pässe und Abschlüsse fokussieren kann.
Er hat gestern meiner Einschätzung nach im kompletten Spiel höchstens zwei Zweikämpfe erfolgreich für sich entschieden und das Mittelfeld wurde trotz der hervorragenden Leistung von Sano immer wieder schnell überlaufen.
Einen der Unruheherde in der Innenverteidigung rausnehmen und mit Kohr oder Maloney mehr Stabilität ins Mittelfeld bringen.
Je nach Spielsituation lässt sich das dann auch schnell wieder zur 5er Kette umbauen, wenns sein muss.
Finde die Idee gut und sinnvoll. Doppelsechs Kohr und Sano, Amiri auf der 10 davor.
Sollte man mal testen.
Maloney sehe ich auf der 6 nicht, der ist zu langsam und auch spielerisch zu schwach, den würde ich eher in der IV einsetzen wo er zuletzt solide Leistungen gezeigt hat.
06.12.2025 - 12:24 Uhr
Damit das Ganze nicht zum dritten Kaderthread wird 🤣 seht ihr also die größte Chance für Amiri, ihn wieder weiter vorne aufzustellen und ihm mehr Freiheiten zu erlauben, weil er nicht den Abräumer vor der Abwehr gegeben muss. Richtig?
06.12.2025 - 12:38 Uhr
Amiri ist aber doch eh kein 6er sondern eher 8er im Mainzer Spiel? Und war das, wenn ich die Sofascore-Heatmap richtig verstehe, auch in seinen vorherigen Clubs?
Für mich ist Amiri kein 10er sondern eher Verbindungsspieler der gerne die Angriffe mit inszeniert und von einer tieferen Position heraus selber die Richtung vorgibt anstatt auf Anspiele von hinten angewiesen zu sein. Also weitgehend die Rolle die er jetzt auch spielt, vlt. etwas offensiver, aber sicher nicht hinter den Spitzen. Da sollte man sich mMn nicht von seiner Rückennummer täuschen lassen.
Es würde mich auch wundern wenn er sich in ein ihm nicht gefallendes Korsett zwängen lassen würde. Gerade er dürfte in MZ alle Freiheiten haben und weitgehend selbst entscheiden wo und wie er spielen will (natürlich mit Absprachen).
Seiner Rolle als Führunsspieler wird er aber in dieser Saison, weder auf noch neben dem Platz, für meinen Geschmack nicht wirklich gerecht. Woran auch immer das im Einzelnen liegt.
Für mich ist Amiri kein 10er sondern eher Verbindungsspieler der gerne die Angriffe mit inszeniert und von einer tieferen Position heraus selber die Richtung vorgibt anstatt auf Anspiele von hinten angewiesen zu sein. Also weitgehend die Rolle die er jetzt auch spielt, vlt. etwas offensiver, aber sicher nicht hinter den Spitzen. Da sollte man sich mMn nicht von seiner Rückennummer täuschen lassen.
Es würde mich auch wundern wenn er sich in ein ihm nicht gefallendes Korsett zwängen lassen würde. Gerade er dürfte in MZ alle Freiheiten haben und weitgehend selbst entscheiden wo und wie er spielen will (natürlich mit Absprachen).
Seiner Rolle als Führunsspieler wird er aber in dieser Saison, weder auf noch neben dem Platz, für meinen Geschmack nicht wirklich gerecht. Woran auch immer das im Einzelnen liegt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BennyFuchs am 06.12.2025 um 12:40 Uhr bearbeitet
06.12.2025 - 12:44 Uhr
Zitat von SebiKJX
Finde die Idee gut und sinnvoll. Doppelsechs Kohr und Sano, Amiri auf der 10 davor.
Sollte man mal testen.
Maloney sehe ich auf der 6 nicht, der ist zu langsam und auch spielerisch zu schwach, den würde ich eher in der IV einsetzen wo er zuletzt solide Leistungen gezeigt hat.
Zitat von SoBvensson
Aus diesem Grund meine Idee das System umzustellen und ihn eins weiter vorne auf der 10 einzusetzen, damit er näher am gegnerischen Tor ist und sich mehr auf die entscheidenden Pässe und Abschlüsse fokussieren kann.
Er hat gestern meiner Einschätzung nach im kompletten Spiel höchstens zwei Zweikämpfe erfolgreich für sich entschieden und das Mittelfeld wurde trotz der hervorragenden Leistung von Sano immer wieder schnell überlaufen.
Einen der Unruheherde in der Innenverteidigung rausnehmen und mit Kohr oder Maloney mehr Stabilität ins Mittelfeld bringen.
Je nach Spielsituation lässt sich das dann auch schnell wieder zur 5er Kette umbauen, wenns sein muss.
Zitat von Immer2Seiten
Ich habe mich gefragt, wie tief der Stachel bei Amiri eigentlich sitzt. Gestern hat ja einer im Forum auch kritisiert, dass er nach Abpfiff direkt in die Kabine verschwunden ist - was ja alles bedeuten kann. Auch ein schneller Toilettenbesuch oder Familie, die auf ihn wartet. Nicht über thematisieren.
Dennoch ist es ja offensichtlich, dass es bei ihm genauso wenig läuft.
Und ich frage mich, woran es liegen kann, woran man ansetzen kann. Ist jetzt eher als Austausch gedacht, weil ja eh niemand von uns es beeinflussen kann. Meine Theorien, die viel ins Thema Psyche gehen:
a) Unzufrieden mit der Kaderplanung - er war ja in einem der ersten Spiele auch jemand, der die Mannschaft öffentlich angezählt hat "Haben halt keine Qualität auf dem Platz".
b) Unzufrieden mit seiner Rolle in der N11 - hier wurde er ja als Held der Spiele gefeiert, weil er meist Schwung und Erfolg in die Mannschaft brachte. Dennoch war er dann, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, schnell wieder nur 2te Wahl - maximal.
c) Überwerfung mit dem Trainer - zwischenzeitlich haben einige Fans ja berichtet, dass er während des Spiels ratlos zum Coach geschaut hat. War er mit der Einstellung der Mannschaft oder mit der Taktik des Trainers unzufrieden?
d) Seine Rolle verlagert sich mehr auf das absichern als auf das kreative Anlaufen. Das lässt ihn natürlich deutlich ineffizienter bezüglich der Offensive wirken. Und eigentlich will er ja kreativ sein und nicht zerstören.
Irgendwo, oder in all den Punkten, wird vermutlich der Grund für seine Leistung liegen. Dazu zählen auch die auch von ihm kommenden Undiszipliniertheiten.
Ich möchte das eigentlich gar nicht unterstellen, da es gar nicht zu der Person passt, die wir kennengelernt haben. Aber irgendwie besteht die Befürchtung, dass aktuell das Kapital "Mainz" von Lust zur Last wird, weshalb er da gar kein Bock mehr drauf hat. Wie gesagt, passt nicht zu dem Gesicht, was wir kennenlernen durften, aber es muss auch einen Grund geben, wieso ein Spieler mit der Grundveranlagung auch so einige Tiefen in der Karriere hatte. Und es ist ja am Ende auch absolut menschlich, wenn man nicht immer nur voll motiviert sein kann.
Der Schlüssel zurück zum Erfolg dürfte u.a. darin liegen, Nadiem wieder die Lust an Mainz zurück zu geben. Er ist für ein überragender Kicker, da sind wir uns sicherlich alle einig. Selbst Neuzugänge in ST und IV werden nichts bewirken, wenn Nadiem nicht wieder aufblüht.
Ich habe mich gefragt, wie tief der Stachel bei Amiri eigentlich sitzt. Gestern hat ja einer im Forum auch kritisiert, dass er nach Abpfiff direkt in die Kabine verschwunden ist - was ja alles bedeuten kann. Auch ein schneller Toilettenbesuch oder Familie, die auf ihn wartet. Nicht über thematisieren.
Dennoch ist es ja offensichtlich, dass es bei ihm genauso wenig läuft.
Und ich frage mich, woran es liegen kann, woran man ansetzen kann. Ist jetzt eher als Austausch gedacht, weil ja eh niemand von uns es beeinflussen kann. Meine Theorien, die viel ins Thema Psyche gehen:
a) Unzufrieden mit der Kaderplanung - er war ja in einem der ersten Spiele auch jemand, der die Mannschaft öffentlich angezählt hat "Haben halt keine Qualität auf dem Platz".
b) Unzufrieden mit seiner Rolle in der N11 - hier wurde er ja als Held der Spiele gefeiert, weil er meist Schwung und Erfolg in die Mannschaft brachte. Dennoch war er dann, wenn ich es noch richtig im Kopf habe, schnell wieder nur 2te Wahl - maximal.
c) Überwerfung mit dem Trainer - zwischenzeitlich haben einige Fans ja berichtet, dass er während des Spiels ratlos zum Coach geschaut hat. War er mit der Einstellung der Mannschaft oder mit der Taktik des Trainers unzufrieden?
d) Seine Rolle verlagert sich mehr auf das absichern als auf das kreative Anlaufen. Das lässt ihn natürlich deutlich ineffizienter bezüglich der Offensive wirken. Und eigentlich will er ja kreativ sein und nicht zerstören.
Irgendwo, oder in all den Punkten, wird vermutlich der Grund für seine Leistung liegen. Dazu zählen auch die auch von ihm kommenden Undiszipliniertheiten.
Ich möchte das eigentlich gar nicht unterstellen, da es gar nicht zu der Person passt, die wir kennengelernt haben. Aber irgendwie besteht die Befürchtung, dass aktuell das Kapital "Mainz" von Lust zur Last wird, weshalb er da gar kein Bock mehr drauf hat. Wie gesagt, passt nicht zu dem Gesicht, was wir kennenlernen durften, aber es muss auch einen Grund geben, wieso ein Spieler mit der Grundveranlagung auch so einige Tiefen in der Karriere hatte. Und es ist ja am Ende auch absolut menschlich, wenn man nicht immer nur voll motiviert sein kann.
Der Schlüssel zurück zum Erfolg dürfte u.a. darin liegen, Nadiem wieder die Lust an Mainz zurück zu geben. Er ist für ein überragender Kicker, da sind wir uns sicherlich alle einig. Selbst Neuzugänge in ST und IV werden nichts bewirken, wenn Nadiem nicht wieder aufblüht.
Aus diesem Grund meine Idee das System umzustellen und ihn eins weiter vorne auf der 10 einzusetzen, damit er näher am gegnerischen Tor ist und sich mehr auf die entscheidenden Pässe und Abschlüsse fokussieren kann.
Er hat gestern meiner Einschätzung nach im kompletten Spiel höchstens zwei Zweikämpfe erfolgreich für sich entschieden und das Mittelfeld wurde trotz der hervorragenden Leistung von Sano immer wieder schnell überlaufen.
Einen der Unruheherde in der Innenverteidigung rausnehmen und mit Kohr oder Maloney mehr Stabilität ins Mittelfeld bringen.
Je nach Spielsituation lässt sich das dann auch schnell wieder zur 5er Kette umbauen, wenns sein muss.
Finde die Idee gut und sinnvoll. Doppelsechs Kohr und Sano, Amiri auf der 10 davor.
Sollte man mal testen.
Maloney sehe ich auf der 6 nicht, der ist zu langsam und auch spielerisch zu schwach, den würde ich eher in der IV einsetzen wo er zuletzt solide Leistungen gezeigt hat.
Hatte der gute Rehberg aus der AZ schon Mitte Oktober vorgeschlagen. War dann auch lange meine Wunschaufstellung.
"Maxim Leitsch oder Kacper Potulski auf die linke Innenverteidigerposition, der gelernte Mittelfeldabräumer Kohr neben Sano ins Mittelfeld, Amiri auf die seitliche Zehn für den nach Länderspielreisen oft müden Jae-sung Lee. Angepeilter Effekt: Mehr individuelles Tempo ganz hinten, mehr Raumdisziplin und Pressingwucht und Gegenpressing-Effekte im zentralen Mittelfeld, mehr Ballsicherheit, mehr Strategie auf der linken Zehnerposition. Auswirkungen auf das Offensivspiel: Mehr aktive Balleroberungen im Zentrum, mehr Umschaltchancen auf kürzeren Wegen, direkter ansteuerbare Sprintbewegungen in die Tiefe."
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