MvA
25.09.2014 - 14:14 Uhr
Zitat von Leo Nero
Es ging dabei darum, dass von Ahlen, was er selber ja uch immer wieder betont, Trainer bei 1860 ist, bis 2016 Vertrag hat und die genaue Funktion dabei zweitrangig ist.
Die Aussage von Poschner kann man einfach so interpreitieren, dass es sich nach ein paar Wochen herausstellen kann, dass es doch besser wäre noch einen neuen Cheftrainer zuholen, und dass von Ahlen dann kein Problem hätte ins zweite Glied zurückzutreten oder eben ein andere Funktion zu übernehmen.
Er (MvA) hat auch betont, dass ihm daran gelegen ist langfristig irgendwo zu sein, und das am liebsten bei den Löwen, und dass das auch mit Poschner so besprochen und festgelegt wurde.
Er hat also keine Lust die im Cheftrainergeschäft normalen Karussellfahrten mitzumachen. Ähnlich denkt übrigens wohl auch Fröhling.
Warum sollten die beiden bei uns nicht das werden, was Gerlandt bei den Ungeliebten ist. Immer da und immer zur Stelle, wenn es nötig ist.
Zitat von vfrey
laut SZ hat Poschner sich gestern bei Sky geäußert.
"Auch in ein paar Wochen werde von Ahlen noch Trainer sein, "in welcher Funktion werden wir sehen."
Ich hoffe nicht, dass man da jetzt wieder das Spekulieren anfangen muss, wie diese Aussage zu werten ist.
laut SZ hat Poschner sich gestern bei Sky geäußert.
"Auch in ein paar Wochen werde von Ahlen noch Trainer sein, "in welcher Funktion werden wir sehen."
Ich hoffe nicht, dass man da jetzt wieder das Spekulieren anfangen muss, wie diese Aussage zu werten ist.
Es ging dabei darum, dass von Ahlen, was er selber ja uch immer wieder betont, Trainer bei 1860 ist, bis 2016 Vertrag hat und die genaue Funktion dabei zweitrangig ist.
Die Aussage von Poschner kann man einfach so interpreitieren, dass es sich nach ein paar Wochen herausstellen kann, dass es doch besser wäre noch einen neuen Cheftrainer zuholen, und dass von Ahlen dann kein Problem hätte ins zweite Glied zurückzutreten oder eben ein andere Funktion zu übernehmen.
Er (MvA) hat auch betont, dass ihm daran gelegen ist langfristig irgendwo zu sein, und das am liebsten bei den Löwen, und dass das auch mit Poschner so besprochen und festgelegt wurde.
Er hat also keine Lust die im Cheftrainergeschäft normalen Karussellfahrten mitzumachen. Ähnlich denkt übrigens wohl auch Fröhling.
Warum sollten die beiden bei uns nicht das werden, was Gerlandt bei den Ungeliebten ist. Immer da und immer zur Stelle, wenn es nötig ist.
Genau so ist es. Ahlen kriegt jetzt die Chance die ihm im Sommer versagt blieb. In meinen Augen hat er genug Potenzial diese zu ergreifen. Er machte die Vorbereitung mit der Mannschaft mit. Lernte unter Moniz, bekam neue Eindruck. Bekam mit was falsch lief, was gut lief und wird daraus ein Fazit ziehen und seinen Weg bestreiten. Ob er nach paar Spielen wieder ins zweite Glied zurückkehrt ließ Poschner bewusst offen. Du kannst im Fußball eben keine Garantien ausprechen. Poschner hat richtig gehandelt ihn in den Trainerstand zu befördern. Schließlich hatte er schonmal die Aufgabe das Team von Sechzig zu trainieren, er kennt das Umfeld, ist kostengünstig (Moniz wird schließlich weiterhin von uns bezahlt) und dann hast du nur zwei Zustände: es klappt mit MVA oder eben nicht, dann rückt er wieder ins zweite Glied. Mir gefällts dass er so flexibel einsetzbar ist.
Du sprichst mit der Jobgarantie schon etwas an. Im Schnitt hat hier ein Trainer keine ersthaft lange Überlebenszeit.
Zitat von Leo Nero
Es ging dabei darum, dass von Ahlen, was er selber ja uch immer wieder betont, Trainer bei 1860 ist, bis 2016 Vertrag hat und die genaue Funktion dabei zweitrangig ist.
Die Aussage von Poschner kann man einfach so interpreitieren, dass es sich nach ein paar Wochen herausstellen kann, dass es doch besser wäre noch einen neuen Cheftrainer zuholen, und dass von Ahlen dann kein Problem hätte ins zweite Glied zurückzutreten oder eben ein andere Funktion zu übernehmen.
Er (MvA) hat auch betont, dass ihm daran gelegen ist langfristig irgendwo zu sein, und das am liebsten bei den Löwen, und dass das auch mit Poschner so besprochen und festgelegt wurde.
Er hat also keine Lust die im Cheftrainergeschäft normalen Karussellfahrten mitzumachen. Ähnlich denkt übrigens wohl auch Fröhling.
Warum sollten die beiden bei uns nicht das werden, was Gerlandt bei den Ungeliebten ist. Immer da und immer zur Stelle, wenn es nötig ist.
Zitat von vfrey
laut SZ hat Poschner sich gestern bei Sky geäußert.
"Auch in ein paar Wochen werde von Ahlen noch Trainer sein, "in welcher Funktion werden wir sehen."
Ich hoffe nicht, dass man da jetzt wieder das Spekulieren anfangen muss, wie diese Aussage zu werten ist.
laut SZ hat Poschner sich gestern bei Sky geäußert.
"Auch in ein paar Wochen werde von Ahlen noch Trainer sein, "in welcher Funktion werden wir sehen."
Ich hoffe nicht, dass man da jetzt wieder das Spekulieren anfangen muss, wie diese Aussage zu werten ist.
Es ging dabei darum, dass von Ahlen, was er selber ja uch immer wieder betont, Trainer bei 1860 ist, bis 2016 Vertrag hat und die genaue Funktion dabei zweitrangig ist.
Die Aussage von Poschner kann man einfach so interpreitieren, dass es sich nach ein paar Wochen herausstellen kann, dass es doch besser wäre noch einen neuen Cheftrainer zuholen, und dass von Ahlen dann kein Problem hätte ins zweite Glied zurückzutreten oder eben ein andere Funktion zu übernehmen.
Er (MvA) hat auch betont, dass ihm daran gelegen ist langfristig irgendwo zu sein, und das am liebsten bei den Löwen, und dass das auch mit Poschner so besprochen und festgelegt wurde.
Er hat also keine Lust die im Cheftrainergeschäft normalen Karussellfahrten mitzumachen. Ähnlich denkt übrigens wohl auch Fröhling.
Warum sollten die beiden bei uns nicht das werden, was Gerlandt bei den Ungeliebten ist. Immer da und immer zur Stelle, wenn es nötig ist.
TOP !
Diesen Aspekt wird übersehen. Es gibt auch Menschen die eine Kariere nicht agressiv erzwingen wollen. Die lieber auf Sicherheit hinaus sind und damit langfristig einen Job haben. Was eigentlich sehr klug ist. Ein AS zB steht bald auf der Strasse und die kariere ist ohne angefangen zuhaben schon zuende.
Und das Mehr-Geld was man als Chef-Trainer bekommt holt man mt der Zeit auch wieder rein.
Solange er Chef-Trainer ist kann man ein bischen mehr Geld geben. Spätestens im Winter hockt man sich wieder zusammen ( falls er erfolgreich ist). Und auch da biettet man ihn einen Dual-Vertrag an.
Zitat von Extrem_Turner
TOP !
Diesen Aspekt wird übersehen. Es gibt auch Menschen die eine Kariere nicht agressiv erzwingen wollen. Die lieber auf Sicherheit hinaus sind und damit langfristig einen Job haben. Was eigentlich sehr klug ist. Ein AS zB steht bald auf der Strasse und die kariere ist ohne angefangen zuhaben schon zuende.
Und das Mehr-Geld was man als Chef-Trainer bekommt holt man mt der Zeit auch wieder rein.
Solange er Chef-Trainer ist kann man ein bischen mehr Geld geben. Spätestens im Winter hockt man sich wieder zusammen ( falls er erfolgreich ist). Und auch da biettet man ihn einen Dual-Vertrag an.
Zitat von Leo Nero
Es ging dabei darum, dass von Ahlen, was er selber ja uch immer wieder betont, Trainer bei 1860 ist, bis 2016 Vertrag hat und die genaue Funktion dabei zweitrangig ist.
Die Aussage von Poschner kann man einfach so interpreitieren, dass es sich nach ein paar Wochen herausstellen kann, dass es doch besser wäre noch einen neuen Cheftrainer zuholen, und dass von Ahlen dann kein Problem hätte ins zweite Glied zurückzutreten oder eben ein andere Funktion zu übernehmen.
Er (MvA) hat auch betont, dass ihm daran gelegen ist langfristig irgendwo zu sein, und das am liebsten bei den Löwen, und dass das auch mit Poschner so besprochen und festgelegt wurde.
Er hat also keine Lust die im Cheftrainergeschäft normalen Karussellfahrten mitzumachen. Ähnlich denkt übrigens wohl auch Fröhling.
Warum sollten die beiden bei uns nicht das werden, was Gerlandt bei den Ungeliebten ist. Immer da und immer zur Stelle, wenn es nötig ist.
Zitat von vfrey
laut SZ hat Poschner sich gestern bei Sky geäußert.
"Auch in ein paar Wochen werde von Ahlen noch Trainer sein, "in welcher Funktion werden wir sehen."
Ich hoffe nicht, dass man da jetzt wieder das Spekulieren anfangen muss, wie diese Aussage zu werten ist.
laut SZ hat Poschner sich gestern bei Sky geäußert.
"Auch in ein paar Wochen werde von Ahlen noch Trainer sein, "in welcher Funktion werden wir sehen."
Ich hoffe nicht, dass man da jetzt wieder das Spekulieren anfangen muss, wie diese Aussage zu werten ist.
Es ging dabei darum, dass von Ahlen, was er selber ja uch immer wieder betont, Trainer bei 1860 ist, bis 2016 Vertrag hat und die genaue Funktion dabei zweitrangig ist.
Die Aussage von Poschner kann man einfach so interpreitieren, dass es sich nach ein paar Wochen herausstellen kann, dass es doch besser wäre noch einen neuen Cheftrainer zuholen, und dass von Ahlen dann kein Problem hätte ins zweite Glied zurückzutreten oder eben ein andere Funktion zu übernehmen.
Er (MvA) hat auch betont, dass ihm daran gelegen ist langfristig irgendwo zu sein, und das am liebsten bei den Löwen, und dass das auch mit Poschner so besprochen und festgelegt wurde.
Er hat also keine Lust die im Cheftrainergeschäft normalen Karussellfahrten mitzumachen. Ähnlich denkt übrigens wohl auch Fröhling.
Warum sollten die beiden bei uns nicht das werden, was Gerlandt bei den Ungeliebten ist. Immer da und immer zur Stelle, wenn es nötig ist.
TOP !
Diesen Aspekt wird übersehen. Es gibt auch Menschen die eine Kariere nicht agressiv erzwingen wollen. Die lieber auf Sicherheit hinaus sind und damit langfristig einen Job haben. Was eigentlich sehr klug ist. Ein AS zB steht bald auf der Strasse und die kariere ist ohne angefangen zuhaben schon zuende.
Und das Mehr-Geld was man als Chef-Trainer bekommt holt man mt der Zeit auch wieder rein.
Solange er Chef-Trainer ist kann man ein bischen mehr Geld geben. Spätestens im Winter hockt man sich wieder zusammen ( falls er erfolgreich ist). Und auch da biettet man ihn einen Dual-Vertrag an.
Es soll auch Leute geben die so gerne umziehen
Zitat von Blauer_Esel
Es soll auch Leute geben die so gerne umziehen
Zitat von Extrem_Turner
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Diesen Aspekt wird übersehen. Es gibt auch Menschen die eine Kariere nicht agressiv erzwingen wollen. Die lieber auf Sicherheit hinaus sind und damit langfristig einen Job haben. Was eigentlich sehr klug ist. Ein AS zB steht bald auf der Strasse und die kariere ist ohne angefangen zuhaben schon zuende.
Und das Mehr-Geld was man als Chef-Trainer bekommt holt man mt der Zeit auch wieder rein.
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Diesen Aspekt wird übersehen. Es gibt auch Menschen die eine Kariere nicht agressiv erzwingen wollen. Die lieber auf Sicherheit hinaus sind und damit langfristig einen Job haben. Was eigentlich sehr klug ist. Ein AS zB steht bald auf der Strasse und die kariere ist ohne angefangen zuhaben schon zuende.
Und das Mehr-Geld was man als Chef-Trainer bekommt holt man mt der Zeit auch wieder rein.
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Es soll auch Leute geben die so gerne umziehen

Du meinst jetzt aber nicht zufällig Holländer, die ihr halbes Leben im Wohnwagen verbringen...???
Ich finde, das ist eine interessante Geschichte, MvA langfristig als Trainer einbinden zu wollen, ohne genau die Funktion zu spezifizieren. Ich habe große Sympathien für diese Idee der Kontinuität, zumal ich fachlich und in der Frage sozialer Kompetenz viel von ihm halte. Ich sehe aber auch Schwierigkeiten in dieser Stellenbeschreibung.
Ein Wechsel von Co- u Cheftrainer und zurück als Dauereinrichtung kann möglicherweise nur funktionieren, wenn MvA überhaupt nicht ambitioniert ist im Hinblick auf den Cheftrainer-Posten, und das auch so bleibt, wenn er mal länger als Cheftrainer tätig war.
Wäre er dagegen ambitioniert (und wäre das nicht auch eine wünschenswerte Eigenschaft eines Chefcoachs, ambitioniert zu sein?), dann gäbe es wohl Probleme:
Erstens würde er sich in diesem Fall spätestens dann schwer tun, wieder ins zweite Glied zu rücken, wenn er mal länger verantwortlich war als Chefcoach.
Außerdem wurde an anderer Stelle schon die Frage aufgeworfen, ob da nicht ein Interessenkonflikt besteht, wenn MvA als Co-Trainer genau weiß, dass er den Cheftrainer überleben wird: mit wie viel Einsatz und Konfliktbereitschaft wird er dann als Co tätig sein, wenn er dadurch seine eigene Chance der Beförderung schmälert. Das soll jetzt keinesfalls die Charakterfrage bzgl. MvA aufwerfen, den ich im Grundsatz schon für loyal halte, sondern einfach den allgemeinen Interessenkonflikt aufzeigen.
Deshalb sieht man ein solches Konstrukt auch so selten: entweder MvA ist wenig ambitioniert, Cheftrainer zu werden (kann er dann in dieser Funktion top sein?) oder er ist ambitioniert, dann kann er kaum als loyaler Co ins zweite Glied zurück.
Das Beispiel Gerland hinkt aus zwei Gründen ein wenig, wie ich finde: erstens fällt für Gerland auch in seiner jetzigen Rolle noch mehr Glanz ab, als bei uns für die meisten Cheftrainer, und das mag dann für die Ambitionen auch genügen. Zweitens glaube ich auch, dass MvA insgesamt der komplettere Cheftrainer im Profibereich wäre und von daher mehr Ambitionen entwickelt, wenn er erst mal eine Zeitlang erfolgreich tätig war in dieser Funktion.
Ein Wechsel von Co- u Cheftrainer und zurück als Dauereinrichtung kann möglicherweise nur funktionieren, wenn MvA überhaupt nicht ambitioniert ist im Hinblick auf den Cheftrainer-Posten, und das auch so bleibt, wenn er mal länger als Cheftrainer tätig war.
Wäre er dagegen ambitioniert (und wäre das nicht auch eine wünschenswerte Eigenschaft eines Chefcoachs, ambitioniert zu sein?), dann gäbe es wohl Probleme:
Erstens würde er sich in diesem Fall spätestens dann schwer tun, wieder ins zweite Glied zu rücken, wenn er mal länger verantwortlich war als Chefcoach.
Außerdem wurde an anderer Stelle schon die Frage aufgeworfen, ob da nicht ein Interessenkonflikt besteht, wenn MvA als Co-Trainer genau weiß, dass er den Cheftrainer überleben wird: mit wie viel Einsatz und Konfliktbereitschaft wird er dann als Co tätig sein, wenn er dadurch seine eigene Chance der Beförderung schmälert. Das soll jetzt keinesfalls die Charakterfrage bzgl. MvA aufwerfen, den ich im Grundsatz schon für loyal halte, sondern einfach den allgemeinen Interessenkonflikt aufzeigen.
Deshalb sieht man ein solches Konstrukt auch so selten: entweder MvA ist wenig ambitioniert, Cheftrainer zu werden (kann er dann in dieser Funktion top sein?) oder er ist ambitioniert, dann kann er kaum als loyaler Co ins zweite Glied zurück.
Das Beispiel Gerland hinkt aus zwei Gründen ein wenig, wie ich finde: erstens fällt für Gerland auch in seiner jetzigen Rolle noch mehr Glanz ab, als bei uns für die meisten Cheftrainer, und das mag dann für die Ambitionen auch genügen. Zweitens glaube ich auch, dass MvA insgesamt der komplettere Cheftrainer im Profibereich wäre und von daher mehr Ambitionen entwickelt, wenn er erst mal eine Zeitlang erfolgreich tätig war in dieser Funktion.
Zitat von Hanse-Loewe
Ich finde, das ist eine interessante Geschichte, MvA langfristig als Trainer einbinden zu wollen, ohne genau die Funktion zu spezifizieren. Ich habe große Sympathien für diese Idee der Kontinuität, zumal ich fachlich und in der Frage sozialer Kompetenz viel von ihm halte. Ich sehe aber auch Schwierigkeiten in dieser Stellenbeschreibung.
Ein Wechsel von Co- u Cheftrainer und zurück als Dauereinrichtung kann möglicherweise nur funktionieren, wenn MvA überhaupt nicht ambitioniert ist im Hinblick auf den Cheftrainer-Posten, und das auch so bleibt, wenn er mal länger als Cheftrainer tätig war.
Wäre er dagegen ambitioniert (und wäre das nicht auch eine wünschenswerte Eigenschaft eines Chefcoachs, ambitioniert zu sein?), dann gäbe es wohl Probleme:
Erstens würde er sich in diesem Fall spätestens dann schwer tun, wieder ins zweite Glied zu rücken, wenn er mal länger verantwortlich war als Chefcoach.
Außerdem wurde an anderer Stelle schon die Frage aufgeworfen, ob da nicht ein Interessenkonflikt besteht, wenn MvA als Co-Trainer genau weiß, dass er den Cheftrainer überleben wird: mit wie viel Einsatz und Konfliktbereitschaft wird er dann als Co tätig sein, wenn er dadurch seine eigene Chance der Beförderung schmälert. Das soll jetzt keinesfalls die Charakterfrage bzgl. MvA aufwerfen, den ich im Grundsatz schon für loyal halte, sondern einfach den allgemeinen Interessenkonflikt aufzeigen.
Deshalb sieht man ein solches Konstrukt auch so selten: entweder MvA ist wenig ambitioniert, Cheftrainer zu werden (kann er dann in dieser Funktion top sein?) oder er ist ambitioniert, dann kann er kaum als loyaler Co ins zweite Glied zurück.
Das Beispiel Gerland hinkt aus zwei Gründen ein wenig, wie ich finde: erstens fällt für Gerland auch in seiner jetzigen Rolle noch mehr Glanz ab, als bei uns für die meisten Cheftrainer, und das mag dann für die Ambitionen auch genügen. Zweitens glaube ich auch, dass MvA insgesamt der komplettere Cheftrainer im Profibereich wäre und von daher mehr Ambitionen entwickelt, wenn er erst mal eine Zeitlang erfolgreich tätig war in dieser Funktion.
Ich finde, das ist eine interessante Geschichte, MvA langfristig als Trainer einbinden zu wollen, ohne genau die Funktion zu spezifizieren. Ich habe große Sympathien für diese Idee der Kontinuität, zumal ich fachlich und in der Frage sozialer Kompetenz viel von ihm halte. Ich sehe aber auch Schwierigkeiten in dieser Stellenbeschreibung.
Ein Wechsel von Co- u Cheftrainer und zurück als Dauereinrichtung kann möglicherweise nur funktionieren, wenn MvA überhaupt nicht ambitioniert ist im Hinblick auf den Cheftrainer-Posten, und das auch so bleibt, wenn er mal länger als Cheftrainer tätig war.
Wäre er dagegen ambitioniert (und wäre das nicht auch eine wünschenswerte Eigenschaft eines Chefcoachs, ambitioniert zu sein?), dann gäbe es wohl Probleme:
Erstens würde er sich in diesem Fall spätestens dann schwer tun, wieder ins zweite Glied zu rücken, wenn er mal länger verantwortlich war als Chefcoach.
Außerdem wurde an anderer Stelle schon die Frage aufgeworfen, ob da nicht ein Interessenkonflikt besteht, wenn MvA als Co-Trainer genau weiß, dass er den Cheftrainer überleben wird: mit wie viel Einsatz und Konfliktbereitschaft wird er dann als Co tätig sein, wenn er dadurch seine eigene Chance der Beförderung schmälert. Das soll jetzt keinesfalls die Charakterfrage bzgl. MvA aufwerfen, den ich im Grundsatz schon für loyal halte, sondern einfach den allgemeinen Interessenkonflikt aufzeigen.
Deshalb sieht man ein solches Konstrukt auch so selten: entweder MvA ist wenig ambitioniert, Cheftrainer zu werden (kann er dann in dieser Funktion top sein?) oder er ist ambitioniert, dann kann er kaum als loyaler Co ins zweite Glied zurück.
Das Beispiel Gerland hinkt aus zwei Gründen ein wenig, wie ich finde: erstens fällt für Gerland auch in seiner jetzigen Rolle noch mehr Glanz ab, als bei uns für die meisten Cheftrainer, und das mag dann für die Ambitionen auch genügen. Zweitens glaube ich auch, dass MvA insgesamt der komplettere Cheftrainer im Profibereich wäre und von daher mehr Ambitionen entwickelt, wenn er erst mal eine Zeitlang erfolgreich tätig war in dieser Funktion.
Ich weiß, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich, aber Gerland hat einige Jahre als Cheftrainer verbracht, u.a. mit Bochum Nürnberg und Bielefeld in der 1. Bundesliga. Bei Bayern ist er "erst" seit 2002 und hat sich dort als Ziehvater für den Nachwuchs Meriten geholt und außerdem als Mädchen für alles und lebende Clublegende entwickelt.
Könnte man auch als fehlenden Ehrgeiz bezeichnen. Seh ich aber anders, er richtet seinen Ehrgeiz nur auf andere Dinge und das ganz große Geld ist ihm halt den Stress und die Unsicherheit nicht wert.
Ob sich das nach einer gewissen Zeit als Chef ändert kann man natürlich nicht sagen. Vielleicht ist es so, aber ich nehme ihm die Position, wie er sich darstellt, zur Zeit jedenfalls ab.
Ist aber auch müßig, denn für Poschner ist das eigentlich eine angenehme Situation. Er hat einen Trainer, den er erstmal, naja eigentlich schon zum zweiten Mal, testen kann, und bei Bedarf ohne größere Probleme eine andere Lösung installieren kann. Kann einer hoffentlich einkehrenden Ruhe im Umfeld eigentlich nur zuträglich sein.
Warum sollte MvA in welcher Funktion auch immer nicht ambitioniert sein? Ich kann ihn da schon sehr gut verstehen. Wir hatten mit Kurz, Maurer x2, Schmidt, Wolf vier Amateurtrainer die bei den Profischeftrainer geworden sind und später vom Verein verlassen wurden. Grade der letzte Trainer (Schmidt), hat sehr offensive Ankündigungen gemacht und flog hochkant raus. Ein wenig Besonnenheit empfinde ich daher als angemessen.
Im Übrigen kannst du auch Ambitionen haben wenn, du diese nicht jeden Tag in der Zeitung kund tust. Schließlich flog Moniz am Ende wegen seiner großen Töne und seinen kleinen Taten bei Sechzig raus. Markus macht es hier schon richtig. Er lässt das Thema nicht an sich ran, kümmert sich in erster Linie um die Mannschaft und alles was dann auf ihn zukommt ist zweitrangig.
Es kann ihm und Poschner im Prinzip auch egal sein, was die anderen über die Situation denken. Das Hauptaugenmerk liegt jetzt darin die Mannschaft zu in höhere Tabellenregionen zu fahren. Dies kann nur gelingen wenn alle an einem Strang ziehen.
Im Übrigen kannst du auch Ambitionen haben wenn, du diese nicht jeden Tag in der Zeitung kund tust. Schließlich flog Moniz am Ende wegen seiner großen Töne und seinen kleinen Taten bei Sechzig raus. Markus macht es hier schon richtig. Er lässt das Thema nicht an sich ran, kümmert sich in erster Linie um die Mannschaft und alles was dann auf ihn zukommt ist zweitrangig.
Es kann ihm und Poschner im Prinzip auch egal sein, was die anderen über die Situation denken. Das Hauptaugenmerk liegt jetzt darin die Mannschaft zu in höhere Tabellenregionen zu fahren. Dies kann nur gelingen wenn alle an einem Strang ziehen.
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