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Mitglieder!

29.11.2007 - 16:11 Uhr
Mitglieder! |#281
16.11.2010 - 11:30 Uhr
Zitat von Paule77:
(um eines ganz klar zusagen , es gibt überall schwarze Schafe , aber man kann nicht alle über einen Kamm scheren nicht die Hartzler und net die Studenten) !


Ein schönes Schlusswort um wieder auf das aktuelle Thema zu kommen! ;)

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„Sit intra te concordia et publica felicitas“
Mitglieder! |#282
16.11.2010 - 12:22 Uhr
Eine Reform der Beiträge ist nötig und durchaus möglich so zu gestalten dass niemand (oder fast niemand) vor den Kopf gestoßen wird. Deshalb bin ich klar für eine Kommunikation Seitens des Vereines mit den Fans.

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Es ist ein Jammer, dass die
Dummköpfe so selbstsicher sind
und die Klugen so voller Zweifel.

Bertrand Arthur William Russell
Mitglieder! |#283
16.11.2010 - 12:49 Uhr
Zitat von lusor:
Eine Reform der Beiträge ist nötig und durchaus möglich so zu gestalten dass niemand (oder fast niemand) vor den Kopf gestoßen wird. Deshalb bin ich klar für eine Kommunikation Seitens des Vereines mit den Fans.


Ich sehe durch den Antrag die Reform gefährdet.Da sich die Diskussion auf die Erhöhung verkrampfen wird und im Nichts endet.

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„Sit intra te concordia et publica felicitas“
Mitglieder! |#284
16.11.2010 - 13:09 Uhr
Zitat von HROyal:
Zitat von lusor:
Eine Reform der Beiträge ist nötig und durchaus möglich so zu gestalten dass niemand (oder fast niemand) vor den Kopf gestoßen wird. Deshalb bin ich klar für eine Kommunikation Seitens des Vereines mit den Fans.


Ich sehe durch den Antrag die Reform gefährdet.Da sich die Diskussion auf die Erhöhung verkrampfen wird und im Nichts endet.


Es werden ja intelligente Leute hier aus dem Forum vor Ort sein. Wenn diese ihre Möglichkeiten nutzen wird es machbar sein die Diskussion in die richtige Richtung zu lenken.

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Es ist ein Jammer, dass die
Dummköpfe so selbstsicher sind
und die Klugen so voller Zweifel.

Bertrand Arthur William Russell
Mitglieder! |#285
16.11.2010 - 13:31 Uhr
Zitat von lusor:
Eine Reform der Beiträge ist nötig und durchaus möglich so zu gestalten dass niemand (oder fast niemand) vor den Kopf gestoßen wird. Deshalb bin ich klar für eine Kommunikation Seitens des Vereines mit den Fans.


Ist eine Reform der Beiträge notwendig? Kosten die Mitglieder mehr als man durch sie einnimmt? Ich denke nicht...

Was kostet denn wirklich Geld? Die Ausnahmen... Studenten müssen Bescheinigungen hinschicken und diese müssen geprüft werden. Für Rentner und Arbeitslose gilt dasselbe.

Warum sind diese Ermäßigungen sinnvoll? Bei Studenten ist es klar: Sie sind die potenten Vollzahler der Zukunft, eventuell sogar Kleinsponsoren... Bei Arbeitslosigkeite ist es auch klar: Oft ist das nur ein temporärer Zustand und man will in der Zeit die Leute nicht verlieren. Ähnliches Prinzip wie Kurzarbeit. Der Sinn einer Ermäßigung für Rentner erschließt sich mir nicht wirklich - es sind nicht alle notleidend...

Mein Vorschlag wäre folgender:
- Ermäßigung pauschal bis 25, so spart man megaviel Aufwand und hat eine ähnliche Trefferquote - Vollzahlung auf freiwilliger Basis möglich.
- Ermäßigung der Beiträge pauschal für 1 Jahr für Arbeitslose - danach Vollzahler (min wieder 1-2 Jahre). Auch hier spart man viel Aufwand und belohnt quasi die Arbeitssuche.
- Rentner zahlen voll

Dabei kann man dann den Beitragssatz beibehalten. Aber nochmal: Solange die Mitgleiderbeiträge die Mitgliederbetreuung trägt, sehe ich keinen Grund für eine Erhöhung. Der Mitgliederbeitrag ist NICHT dafür gedacht dem Verein Geldmittel in die Kassen zu spülen.
Mitglieder! |#286
16.11.2010 - 13:52 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:


Der Sinn einer Ermäßigung für Rentner erschließt sich mir nicht wirklich - es sind nicht alle notleidend...



Dieser Satz ist der Hammer. :p Sorry Forever_Hansa, es sind auch nicht alle Studenten notleidend und auch nicht alle Arbeitslosen. Allerdings haben wir immer mehr ärmere Rentner in Deutschland. Aber damit sprichst du indirekt das Problem ja an. Wie willst du es denn allen Recht machen ohne zu pauschalisieren? Das funktioniert nicht.

Mit reformieren sind auch Dinge wie Mitsprachrecht, Vergünstigungen etc. gemeint.

Zitat
Solange die Mitgleiderbeiträge die Mitgliederbetreuung trägt, sehe ich keinen Grund für eine Erhöhung. Der Mitgliederbeitrag ist NICHT dafür gedacht dem Verein Geldmittel in die Kassen zu spülen.


Die Mitgliederbetreuung läuft ja eher suboptimal und das im gesamten Fußball in Deutschland.
Von daher ist viel Potenzial nach oben und ein Mehrbeitrag in einem gewissen Rahmen sicher keine schlechte Idee.

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Es ist ein Jammer, dass die
Dummköpfe so selbstsicher sind
und die Klugen so voller Zweifel.

Bertrand Arthur William Russell

Dieser Beitrag wurde zuletzt von lusor am 16.11.2010 um 13:55 Uhr bearbeitet
Mitglieder! |#287
16.11.2010 - 13:52 Uhr
Zitat von HansaK0gge:
Zitat von ms0211:
Zitat von HansaK0gge:
Jetz wirds spannend. Konflikt zwischen Solidarität und Homo oeconomicus!! Dummer Konflikt :(


nun mal nicht ganz so geschwollen... einer denkt sozial, der andere kapitalistisch.ist doch völlig normal, genauso normal wie pds und fdp. oder???


Dass einem hier aus allem ein strick gedreht wird... Ich meinte das nicht politisch. Ich wollte nur mit anderen Worten sagen, dass es nicht immer so ist dass man fuer 0 Vorteile Geld ausgibt


du hast doch dadurch einen vorteil: bist mitglied des fch. ist doch was. ist halt eher n moralischer vorteil als n monetärer... ;)

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Wo die grünen Wiesen leuchten weit und breit,
wo die Ähren wogen zu der Erntezeit,
von den Kiefernwäldern bis zum Ostseestrand,
da ist meine Heimat Mecklenburger Land.
Mitglieder! |#288
16.11.2010 - 14:29 Uhr
Zitat von lusor:
Zitat von FutureBoy:

Dass zum Beispiel in Sachsen auf 350 Referendarsplätze 2000 Bewerber kommen, und somit jedes Semester 1650 gut ausgebildete, mit Abitur + 5 jähriges Studium vor dem nichts stehen ... ne, wirklich ne lustige Sache.


Dieser Teil war ein klares Eigentor für die Studenten.
So wie du es schreibst müssen sich die Studenten den Vorwurf des kurzfristigen Denkens gefallen lassen. Wenn ich einen Studienplatz suche sollte ich schon langfristig, sprich zukunftsorientiert denken und nicht nur im Hier und Jetzt leben.


Ich frage mich grade: Wo ist denn jetzt der Unterschied zu manchem Arbeitlosen? Klar, der Arbeiter, der sich 30 Jahre lang bei Opel den Hintern abschuftet und dann aus Kostenoptimierungsgründen vor die Tür gesetzt wird oder dergleichen, da verstehe ich ja was ihr meint mit "nicht ausgesucht" meint und da verbietet sich wohl auch ein Vergleich mit Studenten. Aber da gibt es auch genug Gegenbeispiele. Zum Beispiel (und ich hoffe es fühlt sich niemand durch dieses völlig willkürlich gewählte diskreditiert) eine gewisse Anzahl arbeitloser Friseurinnen, denen schon beim Ausbildungsvertrag klipp und klar gesagt wurde, dass eine Übernahme nicht drin ist, die sich aber trotzdem haben ausbilden lassen und nun auf's Amt tingeln (mitunter auch weil ihr Schulzeugnis auch gar nichts anderes hergibt und die Misere damit eigentlich schon in der Schule begann). Wieso sollte ich die nicht mit Studenten vergleichen können, die nach dem Abschluss keinen Job finden? Der größte Unterschied ist doch, dass ein solcher Student für seine Ausbildung draufzahlen durfte, die Friseuse aber ein, wenn auch zugegeben recht kümmerliches Einkommen hatte.

Nicht falsch verstehen. Den meisten Studenten geht es wahrscheinlich immernoch weit besser, als der schlagenden Mehrheit der Arbeitslosen. Aber deshalb kann man trotzdem nicht so pauschal urteilen, wie manche das hier tun, oder gar den Arbeitslosen das Exklusivrecht auf Existenzängste zugestehen. Das ist zu simpel.

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Bürotechnik ist kein Verbrechen!
Mitglieder! |#289
16.11.2010 - 14:35 Uhr
Zitat von lusor:
Zitat von Forever_Hansa:


Der Sinn einer Ermäßigung für Rentner erschließt sich mir nicht wirklich - es sind nicht alle notleidend...



Dieser Satz ist der Hammer. :p Sorry Forever_Hansa, es sind auch nicht alle Studenten notleidend und auch nicht alle Arbeitslosen. Allerdings haben wir immer mehr ärmere Rentner in Deutschland. Aber damit sprichst du indirekt das Problem ja an. Wie willst du es denn allen Recht machen ohne zu pauschalisieren? Das funktioniert nicht.


Ja, ich habe mich ein wenig blöd ausgedrückt - aber auch ein Rentner kann aufstocken - im Gegensatz zum Studenten. Ich will die Diskussion hier nicht wieder lostreten - da hat eh jeder seine eigene Meinung.

Du hast völlig Recht: Recht machen kann man es niemandem. Es muss aber für alle vertretbar bleiben - eine Erhöhung auf den vollen Beitrag für Studenten ist nicht nur unfair (im Besonderen im Vergleich zu Rentnern und Arbeitslosen, die wirtschaftlich immer besser gestellt sind) sonder vor allem eines: Utopisch! Man wird Austritte zu beklagen haben - viele Austritte. Und weil sich diese Leute vor den Kopf gestoßen fühlen, werden sie mit Sicherheit auch nicht eintreten, wenn sie in Lohn und Brot sind. Scheiß Geschäft...


Zitat von lusor:

Mit reformieren sind auch Dinge wie Mitsprachrecht, Vergünstigungen etc. gemeint.

Zitat
Solange die Mitgleiderbeiträge die Mitgliederbetreuung trägt, sehe ich keinen Grund für eine Erhöhung. Der Mitgliederbeitrag ist NICHT dafür gedacht dem Verein Geldmittel in die Kassen zu spülen.


Die Mitgliederbetreuung läuft ja eher suboptimal und das im gesamten Fußball in Deutschland.
Von daher ist viel Potenzial nach oben und ein Mehrbeitrag in einem gewissen Rahmen sicher keine schlechte Idee.


Ok, alleine die 3000 Vollzahler bringen 24000 Euronen im Monat. Davon kann ich min 6 Vollzeitmitgliederbetreuer mit sehr gutem Gehalt bezahlen. Die Tagesmiete für die Stadthalle ohne Catering kostet sicherlich - allerdings auch lange nicht dass, was die Teilzahler einbringen. Relevanten Kosten für Vergünstigungen gibt es nicht und die Werbemaßnahmen zahlen sich selbst.

Wenn das nicht ausreicht weiß ich auch nicht - mit dem Antrag wird eines Versucht: Geld an einer Stelle einzusammeln, an der es nichts zu sammeln gibt. Jedes Mitglied unterstützt den Verein mit Eintrittskarten, Fanartikeln und wie z.B. wir mit Spendenaktionen. Und natürlich durch Werbung, Engagement und Mitbestimmung. Hier sollte man die Leute nicht vergraulen sondern ihnen die Eigenverantwortung lassen über ihr Geld selber zu entscheiden.
Mitglieder! |#290
16.11.2010 - 14:42 Uhr
Also ich bin ganz klar gegen eine pauschale Erhöhung der Beiträge.
Ich (ebenfalls Student) würde eine deutliche Erhöhung sicher nicht mittragen wollen.
Ich finde, dass der Mitgliedsbeitrag eher ein symbolischer Akt der Unterstützung sein soll.
Im Gegenzug fordere ich ja auch keinerlei Leistung vom Verein.
Ich kann natürlich verstehen, dass viele, die finaziell besser gestellt sind, gern bereit sind höhere Beiträge zu unterstützen.
Man sollte einfach in den Mitgliedantrag ein Feld einbauen in dem jeder eine Summe eintragen kann, die er freiwillig zusätzlich zum Mindesbetrag zu zahlen bereit ist.
Dann kann jeder mehr zahlen, muss es aber nicht.

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