Michael Skibbe
21.12.2011 - 17:41 Uhr
02.01.2012 - 22:26 Uhr
Zitat von Stuermerscout:
habe heute ein interview von skibbe im kicker gelesen, da kam eben dieses zitat. generell hat das interview mich wirklich etwas an götz erinnert :/:
Gab es das Interview nur in der Printversion weil ich es online nicht gefunden habe? Wenn es online steht könntest du es hier verlinken?
habe heute ein interview von skibbe im kicker gelesen, da kam eben dieses zitat. generell hat das interview mich wirklich etwas an götz erinnert :/:
Gab es das Interview nur in der Printversion weil ich es online nicht gefunden habe? Wenn es online steht könntest du es hier verlinken?
03.01.2012 - 01:48 Uhr
Quelle: www.bild.de
Jetzt brechen hoffentlich goldene Zeiten für Herthas Brasi-Brüder Raffael (26) und Ronny (25) an!
Denn Herthas neuer Trainer Michael Skibbe (46) sagt: „Ich arbeite gerne mit Südamerikanern, habe schon viele trainiert und in Brasilien gescoutet. Ich kenne die Mentalität gut und spreche ein bisschen spanisch und portugiesisch.“
Und was hält der neue Trainer von Herthas Brasis?
Skibbe über Raffael, der ihm wegen einer Rotsperre die ersten vier Spiele fehlt: „Sportlich ist das ein großer Verlust. Raffael ist Herthas kreativster Spieler und mit einer der torgefährlichsten. Aber die Mannschaft wächst daran. Dann springen eben andere in die Bresche, so wie man es schon im Pokal gesehen hat.“
Und Bruder Ronny kann nach dem Auf und Ab mit Ex-Trainer Markus Babbel (39) wieder hoffen. Skibbe: „Ronny hat ja zuletzt gezeigt, was er kann. Er bekommt seine Chance bei mir.“
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Denn Herthas neuer Trainer Michael Skibbe (46) sagt: „Ich arbeite gerne mit Südamerikanern, habe schon viele trainiert und in Brasilien gescoutet. Ich kenne die Mentalität gut und spreche ein bisschen spanisch und portugiesisch.“
Und was hält der neue Trainer von Herthas Brasis?
Skibbe über Raffael, der ihm wegen einer Rotsperre die ersten vier Spiele fehlt: „Sportlich ist das ein großer Verlust. Raffael ist Herthas kreativster Spieler und mit einer der torgefährlichsten. Aber die Mannschaft wächst daran. Dann springen eben andere in die Bresche, so wie man es schon im Pokal gesehen hat.“
Und Bruder Ronny kann nach dem Auf und Ab mit Ex-Trainer Markus Babbel (39) wieder hoffen. Skibbe: „Ronny hat ja zuletzt gezeigt, was er kann. Er bekommt seine Chance bei mir.“
03.01.2012 - 08:24 Uhr
Zitat von O-Brasileiro:
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Sollte Bastians nicht kommen, dann sollte vielleicht Skibbe sich mal die Videos aus Ronnys Portugal-Zeiten anschauen, als er noch als Linksverteidiger gespielt hat...
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Sollte Bastians nicht kommen, dann sollte vielleicht Skibbe sich mal die Videos aus Ronnys Portugal-Zeiten anschauen, als er noch als Linksverteidiger gespielt hat...
03.01.2012 - 09:21 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Was Skibbe von Babbel unterscheidet
Hertha BSC startet in die Rückrundenvorbereitung. Erstmals wird an diesem Dienstag Michael Skibbe das Training leiten. Seit einigen Tagen sucht der neue Coach eine Bleibe in Berlin. Am liebsten will er in die Nähe des Olympiastadions ziehen – ganz anders als Vorgänger Babbel.
(....)
Ihren neuen Chef sollen die Spieler so erleben, wie dieser Skibbe als Trainer wahrgenommen werden will: „authentisch und für sie absolut verlässlich“. Umgekehrt sind ihm Typen wie Mario Basler oder Stefan Effenberg, also solche mit Ecken und Kanten, genauso lieb und wichtig wie solche, die sich gut von anderen Spielern führen lassen. Skibbe sagt, es müsse „Häuptlinge und Krieger geben“; solche, die der Mannschaft mit Leistung und filigraner Technik helfen, und solche, die sich eher über Einstellung und Kampfkraft definieren. Wer bei Hertha wofür steht – er möge die Zeit erhalten, sich hier ein fundiertes Urteil bilden zu können, bittet der neue Trainer.
Der Fehlerflüsterer von Rudi Völler
In Berlin wird er neben der neuen Mannschaft außerdem rasch kennenlernen, in welchem Maße Stadt und Menschen nicht nur zu ihrer Fehlbarkeit stehen, sondern mitunter sogar regelrecht damit kokettieren. Und er, der Fehlerflüsterer? Skibbe sagt, dass er sich als einen sehr ausgeglichenen und sehr offenen Menschen charakterisiere, der genauso viele Fehler habe und mache wie jeder andere auch. „Perfekt zu sein, ist nicht das Maß aller Dinge. Im Gegenteil, da würde eine Menge Menschlichkeit verloren gehen.“
Aber aus seiner Zeit als Bundestrainer-Doppelspitze mit Rudi Völler und nur aufgrund eines zweifelhaften Fotodokuments auf ewig als Fehlerflüsterer stigmatisiert zu werden – das nervt dann doch auch den ausgeglichenen und offenen Skibbe. „Ich bin weit davon entfernt, Fehler zu flüstern“, sagt er. „Ganz im Gegenteil: Ich denke, ich bin ein sehr erfahrener und auch guter Trainer und entsprechend in der Lage, auch Hertha weiter zu entwickeln. Das ist mir bis jetzt bei allen Mannschaften gelungen, die ich übernommen habe.“ Und nur mal nebenbei: Mit ihm, dem stattdessen im März gefeuerten Trainer, „wäre die Eintracht nie im Leben abgestiegen“. Da ist Skibbe ganz sicher.
Der Hitzfeld-Flüsterer bei Borussia Dortmund
Vielleicht ist es kein Zufall, dass Skibbe dann auf die Geschichte mit Ibrahim Tanko und Lars Ricken zu sprechen kommt. Damals, in der Saison 1994/1995, als Ottmar Hitzfeld in Dortmund auf dem Weg der Borussia zum Meistertitel seine komplette Sturmbesetzung um die Ohren flog, er nach den Ausfällen von Karlheinz Riedle und Stephane Chapuisat aber „nicht den defensiven Mittelfeldspieler Michael Zorc zum Angreifer umfunktionierte“, sondern eben Tanko und Ricken, der eine 17 und der andere auch erst 18 Jahre alt, „zwei-, dreimal mittrainieren und volles Programm spielen ließ – auf Geheiß von Boekamp und Skibbe, die gesagt haben: ‚Hey, das sind gute, torgefährliche Jungs.’“
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Hertha BSC startet in die Rückrundenvorbereitung. Erstmals wird an diesem Dienstag Michael Skibbe das Training leiten. Seit einigen Tagen sucht der neue Coach eine Bleibe in Berlin. Am liebsten will er in die Nähe des Olympiastadions ziehen – ganz anders als Vorgänger Babbel.
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Ihren neuen Chef sollen die Spieler so erleben, wie dieser Skibbe als Trainer wahrgenommen werden will: „authentisch und für sie absolut verlässlich“. Umgekehrt sind ihm Typen wie Mario Basler oder Stefan Effenberg, also solche mit Ecken und Kanten, genauso lieb und wichtig wie solche, die sich gut von anderen Spielern führen lassen. Skibbe sagt, es müsse „Häuptlinge und Krieger geben“; solche, die der Mannschaft mit Leistung und filigraner Technik helfen, und solche, die sich eher über Einstellung und Kampfkraft definieren. Wer bei Hertha wofür steht – er möge die Zeit erhalten, sich hier ein fundiertes Urteil bilden zu können, bittet der neue Trainer.
Der Fehlerflüsterer von Rudi Völler
In Berlin wird er neben der neuen Mannschaft außerdem rasch kennenlernen, in welchem Maße Stadt und Menschen nicht nur zu ihrer Fehlbarkeit stehen, sondern mitunter sogar regelrecht damit kokettieren. Und er, der Fehlerflüsterer? Skibbe sagt, dass er sich als einen sehr ausgeglichenen und sehr offenen Menschen charakterisiere, der genauso viele Fehler habe und mache wie jeder andere auch. „Perfekt zu sein, ist nicht das Maß aller Dinge. Im Gegenteil, da würde eine Menge Menschlichkeit verloren gehen.“
Aber aus seiner Zeit als Bundestrainer-Doppelspitze mit Rudi Völler und nur aufgrund eines zweifelhaften Fotodokuments auf ewig als Fehlerflüsterer stigmatisiert zu werden – das nervt dann doch auch den ausgeglichenen und offenen Skibbe. „Ich bin weit davon entfernt, Fehler zu flüstern“, sagt er. „Ganz im Gegenteil: Ich denke, ich bin ein sehr erfahrener und auch guter Trainer und entsprechend in der Lage, auch Hertha weiter zu entwickeln. Das ist mir bis jetzt bei allen Mannschaften gelungen, die ich übernommen habe.“ Und nur mal nebenbei: Mit ihm, dem stattdessen im März gefeuerten Trainer, „wäre die Eintracht nie im Leben abgestiegen“. Da ist Skibbe ganz sicher.
Der Hitzfeld-Flüsterer bei Borussia Dortmund
Vielleicht ist es kein Zufall, dass Skibbe dann auf die Geschichte mit Ibrahim Tanko und Lars Ricken zu sprechen kommt. Damals, in der Saison 1994/1995, als Ottmar Hitzfeld in Dortmund auf dem Weg der Borussia zum Meistertitel seine komplette Sturmbesetzung um die Ohren flog, er nach den Ausfällen von Karlheinz Riedle und Stephane Chapuisat aber „nicht den defensiven Mittelfeldspieler Michael Zorc zum Angreifer umfunktionierte“, sondern eben Tanko und Ricken, der eine 17 und der andere auch erst 18 Jahre alt, „zwei-, dreimal mittrainieren und volles Programm spielen ließ – auf Geheiß von Boekamp und Skibbe, die gesagt haben: ‚Hey, das sind gute, torgefährliche Jungs.’“
03.01.2012 - 10:49 Uhr
Zitat von HaHoBaer:
Muss ganz ehrlich sagen, noch bevor M.S. angefangen hat, nervt der mich schon mit seinen täglichen Aussagen und interviews. Anstatt ein selbstdarstellerisches Bild abzugeben, sollte er lieber erst Taten sprechen lassen. Lieber Herr Skibbe, "Eigenlob stinkt" und "schlechtmachen von ehemaligen Arbeitgebern" ist auch nicht so sinnvoll in dieser Stadt, wie Berlin. Das bringt nur Unruhe rein. Sehne mich jetzt schon nach dem Team Babbel/Widmayer zurück. Da war in eineinhalb Jahren nicht soviel gedöns zu lesen, wie jetzt mit M.S. Ich gebe diesem Trainer höchstens 6 Monate. Denn wenn der Erfolg ausbleibt, werden sich die Medien auf ihn stürzen und zerreissen. Deshalb, erst was erreichen, bevor man große Töne spukt....... :D
:D Vorallem in den letzten 2 Monaten nicht... und davor auch eigentlich gar nicht.
Muss ganz ehrlich sagen, noch bevor M.S. angefangen hat, nervt der mich schon mit seinen täglichen Aussagen und interviews. Anstatt ein selbstdarstellerisches Bild abzugeben, sollte er lieber erst Taten sprechen lassen. Lieber Herr Skibbe, "Eigenlob stinkt" und "schlechtmachen von ehemaligen Arbeitgebern" ist auch nicht so sinnvoll in dieser Stadt, wie Berlin. Das bringt nur Unruhe rein. Sehne mich jetzt schon nach dem Team Babbel/Widmayer zurück. Da war in eineinhalb Jahren nicht soviel gedöns zu lesen, wie jetzt mit M.S. Ich gebe diesem Trainer höchstens 6 Monate. Denn wenn der Erfolg ausbleibt, werden sich die Medien auf ihn stürzen und zerreissen. Deshalb, erst was erreichen, bevor man große Töne spukt....... :D
:D Vorallem in den letzten 2 Monaten nicht... und davor auch eigentlich gar nicht.
03.01.2012 - 11:44 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Skibbe erklärt B.Z. seine Strategie
Vorm Trainingsstart spricht Herthas neuer Coach über Vorfreude, mögliche Transfers und Assistenten.
(...)
Worauf können sich die Fans in der Rückrunde freuen?
Ich will offensiven und attraktiven Fußball spielen lassen. Das ist natürlich nicht immer möglich, aber ich bin keiner, der seine Mannschaft mauern lässt.
(...)
4-4-2 oder 4-2-3-1 – welches System bevorzugen Sie?
Das System mit einer Spitze und Doppelsechs ist im modernen Fußball das gängigste. Das hat auch bei Hertha sehr gut funktioniert. Deshalb werden wir das so beibehalten. Was aber nicht heißt, dass wir im Spielverlauf vielleicht mal auf 4-4-2 umstellen.
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Vorm Trainingsstart spricht Herthas neuer Coach über Vorfreude, mögliche Transfers und Assistenten.
(...)
Worauf können sich die Fans in der Rückrunde freuen?
Ich will offensiven und attraktiven Fußball spielen lassen. Das ist natürlich nicht immer möglich, aber ich bin keiner, der seine Mannschaft mauern lässt.
(...)
4-4-2 oder 4-2-3-1 – welches System bevorzugen Sie?
Das System mit einer Spitze und Doppelsechs ist im modernen Fußball das gängigste. Das hat auch bei Hertha sehr gut funktioniert. Deshalb werden wir das so beibehalten. Was aber nicht heißt, dass wir im Spielverlauf vielleicht mal auf 4-4-2 umstellen.
03.01.2012 - 12:29 Uhr
Zitat von Skibbe:
Was aber nicht heißt, dass wir im Spielverlauf vielleicht mal auf 4-4-2 umstellen.
Das mit der doppelten Verneinung sollte der Michael vielleicht nochmal üben. So schließt er ein Umstellen auf 4-4-2 während des spiels kategorisch aus :D
Was aber nicht heißt, dass wir im Spielverlauf vielleicht mal auf 4-4-2 umstellen.
Das mit der doppelten Verneinung sollte der Michael vielleicht nochmal üben. So schließt er ein Umstellen auf 4-4-2 während des spiels kategorisch aus :D
03.01.2012 - 12:38 Uhr
Zitat von bierle:
Zitat von Skibbe:
Was aber nicht heißt, dass wir im Spielverlauf vielleicht mal auf 4-4-2 umstellen.
Das mit der doppelten Verneinung sollte der Michael vielleicht nochmal üben. So schließt er ein Umstellen auf 4-4-2 während des spiels kategorisch aus :D
Deutsche Sprache, Schwere Sprache ;)
Ich denke gerade zu Beginn der Rückrunde (ohne Raffa) werden die Übergänge fließend sein.
Ramos hat ja bereits in der vergangenen Saison den 9,5 gegeben, als man Raffa in die Doppelsechs zurückgezogen hat.
Und dann ist der Weg vom 4-2-3-1 zum 4-4-2 nicht weit mit dem zur Verfügung stehenden Personal bzw. man wird kaum das System genau benennen können, das wir spielen.
Ramos lässt sich bekanntlich gerne etwas zurückfallen...
Die beiden Systeme sind eh fast identisch....
Aufgeregt hätte mich, wenn er hätte auf Raute oder das Barca_System (4-3-3) umstellen wollen ;)
So ändert sich ja nicht viel...
Zitat von Skibbe:
Was aber nicht heißt, dass wir im Spielverlauf vielleicht mal auf 4-4-2 umstellen.
Das mit der doppelten Verneinung sollte der Michael vielleicht nochmal üben. So schließt er ein Umstellen auf 4-4-2 während des spiels kategorisch aus :D
Deutsche Sprache, Schwere Sprache ;)
Ich denke gerade zu Beginn der Rückrunde (ohne Raffa) werden die Übergänge fließend sein.
Ramos hat ja bereits in der vergangenen Saison den 9,5 gegeben, als man Raffa in die Doppelsechs zurückgezogen hat.
Und dann ist der Weg vom 4-2-3-1 zum 4-4-2 nicht weit mit dem zur Verfügung stehenden Personal bzw. man wird kaum das System genau benennen können, das wir spielen.
Ramos lässt sich bekanntlich gerne etwas zurückfallen...
Die beiden Systeme sind eh fast identisch....
Aufgeregt hätte mich, wenn er hätte auf Raute oder das Barca_System (4-3-3) umstellen wollen ;)
So ändert sich ja nicht viel...
03.01.2012 - 13:38 Uhr
Zitat von herthinho2310:
Deutsche Sprache, Schwere Sprache ;)
Ich denke gerade zu Beginn der Rückrunde (ohne Raffa) werden die Übergänge fließend sein.
Ramos hat ja bereits in der vergangenen Saison den 9,5 gegeben, als man Raffa in die Doppelsechs zurückgezogen hat.
Und dann ist der Weg vom 4-2-3-1 zum 4-4-2 nicht weit mit dem zur Verfügung stehenden Personal bzw. man wird kaum das System genau benennen können, das wir spielen.
Ramos lässt sich bekanntlich gerne etwas zurückfallen...
Die beiden Systeme sind eh fast identisch....
Aufgeregt hätte mich, wenn er hätte auf Raute oder das Barca_System (4-3-3) umstellen wollen ;)
So ändert sich ja nicht viel...
4-3-3 wäre interressant:
-----------Kraft------------
-Lell Hubnik Janker Kobi-
--------Niemeyer----------
-----Lusti-------Raffa-----
-Ebert-------------Ramos-
----------Lasogga----------
Deutsche Sprache, Schwere Sprache ;)
Ich denke gerade zu Beginn der Rückrunde (ohne Raffa) werden die Übergänge fließend sein.
Ramos hat ja bereits in der vergangenen Saison den 9,5 gegeben, als man Raffa in die Doppelsechs zurückgezogen hat.
Und dann ist der Weg vom 4-2-3-1 zum 4-4-2 nicht weit mit dem zur Verfügung stehenden Personal bzw. man wird kaum das System genau benennen können, das wir spielen.
Ramos lässt sich bekanntlich gerne etwas zurückfallen...
Die beiden Systeme sind eh fast identisch....
Aufgeregt hätte mich, wenn er hätte auf Raute oder das Barca_System (4-3-3) umstellen wollen ;)
So ändert sich ja nicht viel...
4-3-3 wäre interressant:
-----------Kraft------------
-Lell Hubnik Janker Kobi-
--------Niemeyer----------
-----Lusti-------Raffa-----
-Ebert-------------Ramos-
----------Lasogga----------
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nosebear am 03.01.2012 um 13:40 Uhr bearbeitet
03.01.2012 - 15:09 Uhr
Zitat von herthinho2310:
Zitat von bierle:
Zitat von Skibbe:
Was aber nicht heißt, dass wir im Spielverlauf vielleicht mal auf 4-4-2 umstellen.
Das mit der doppelten Verneinung sollte der Michael vielleicht nochmal üben. So schließt er ein Umstellen auf 4-4-2 während des spiels kategorisch aus :D
Deutsche Sprache, Schwere Sprache ;)
Ich denke gerade zu Beginn der Rückrunde (ohne Raffa) werden die Übergänge fließend sein.
Ramos hat ja bereits in der vergangenen Saison den 9,5 gegeben, als man Raffa in die Doppelsechs zurückgezogen hat.
Und dann ist der Weg vom 4-2-3-1 zum 4-4-2 nicht weit mit dem zur Verfügung stehenden Personal bzw. man wird kaum das System genau benennen können, das wir spielen.
Ramos lässt sich bekanntlich gerne etwas zurückfallen...
Die beiden Systeme sind eh fast identisch....
Aufgeregt hätte mich, wenn er hätte auf Raute oder das Barca_System (4-3-3) umstellen wollen ;)
So ändert sich ja nicht viel...
Zwischen einem 4-4-2 und einem 4-2-3-1 sind die Unterschiede auf den ersten Blick nicht groß. Im Detail gibt es aber doch sehr große Unterschiede.
Wie wird die zentrale Offensive Position interpretiert? Beim 4-2-3-1 versucht Raffael diese Position als 10er umzusetzen, der die Bälle eher hält. Bei Ramos wird aus der zentralen Offensiven Position schnell ein 4-4-2 mit ihm als hängender Spitze der die Bälle schnell weiter verteilt. Gefühlt würde ich behaupten, dass Hertha BSC mit Ramos besser gefahren ist (Rückrunde 2. Bundesliga und DFB-Pokal gegen Kaiserslautern) als mit Raffael.
Die zweite Frage bezieht sich auf die Flügelspieler und was für Spielertypen dort zum Einsatz kommen. In den letzten Transferperioden unter Babbel wurden für die Flügel nur Spieler verpflichtet die gelernte Stürmer waren. Auf diese Weise kann aus dem 4-2-3-1 schnell auch ein 4-2-1-3 werden. Der Nachteil an diesem System ist das riesige Loch das zwischen Defensive und Offensive entsteht und das Binden der eigenen Außenverteidiger die für ihren offensiven Flügelpartner absichern müssen. Diese Gefahr besteht auch bei einem 4-4-2 aus dem bei Einsatz gelernter Stürmer ein 4-2-4 wird.
Werden dagegen auf dem Flügel Spieler eingesetzt die auch nach hinten arbeiten, kann das Loch im Mittelfeld geschlossen werden. Auch die die beiden Außenverteidiger können mit nach vorne stoßen wenn der offensive Flügelspieler absichert. Bei Hertha hat dies gut zwischen Lell und Ebert funktioniert. Kobiashvili hatte als Partner oft einen gelernten Stürmer vor sich gehabt und konnte/musste nur für ihn absichern.
Michael Skibbe sollte von babbelischen System abrücken und auf Ramos als zentralen offensiven Spieler setzen. Auf den offensiven Flügeln auf Ebert und Ronny setzen und Lustenberger als 6er neben Ottl aufbieten.
Zitat von bierle:
Zitat von Skibbe:
Was aber nicht heißt, dass wir im Spielverlauf vielleicht mal auf 4-4-2 umstellen.
Das mit der doppelten Verneinung sollte der Michael vielleicht nochmal üben. So schließt er ein Umstellen auf 4-4-2 während des spiels kategorisch aus :D
Deutsche Sprache, Schwere Sprache ;)
Ich denke gerade zu Beginn der Rückrunde (ohne Raffa) werden die Übergänge fließend sein.
Ramos hat ja bereits in der vergangenen Saison den 9,5 gegeben, als man Raffa in die Doppelsechs zurückgezogen hat.
Und dann ist der Weg vom 4-2-3-1 zum 4-4-2 nicht weit mit dem zur Verfügung stehenden Personal bzw. man wird kaum das System genau benennen können, das wir spielen.
Ramos lässt sich bekanntlich gerne etwas zurückfallen...
Die beiden Systeme sind eh fast identisch....
Aufgeregt hätte mich, wenn er hätte auf Raute oder das Barca_System (4-3-3) umstellen wollen ;)
So ändert sich ja nicht viel...
Zwischen einem 4-4-2 und einem 4-2-3-1 sind die Unterschiede auf den ersten Blick nicht groß. Im Detail gibt es aber doch sehr große Unterschiede.
Wie wird die zentrale Offensive Position interpretiert? Beim 4-2-3-1 versucht Raffael diese Position als 10er umzusetzen, der die Bälle eher hält. Bei Ramos wird aus der zentralen Offensiven Position schnell ein 4-4-2 mit ihm als hängender Spitze der die Bälle schnell weiter verteilt. Gefühlt würde ich behaupten, dass Hertha BSC mit Ramos besser gefahren ist (Rückrunde 2. Bundesliga und DFB-Pokal gegen Kaiserslautern) als mit Raffael.
Die zweite Frage bezieht sich auf die Flügelspieler und was für Spielertypen dort zum Einsatz kommen. In den letzten Transferperioden unter Babbel wurden für die Flügel nur Spieler verpflichtet die gelernte Stürmer waren. Auf diese Weise kann aus dem 4-2-3-1 schnell auch ein 4-2-1-3 werden. Der Nachteil an diesem System ist das riesige Loch das zwischen Defensive und Offensive entsteht und das Binden der eigenen Außenverteidiger die für ihren offensiven Flügelpartner absichern müssen. Diese Gefahr besteht auch bei einem 4-4-2 aus dem bei Einsatz gelernter Stürmer ein 4-2-4 wird.
Werden dagegen auf dem Flügel Spieler eingesetzt die auch nach hinten arbeiten, kann das Loch im Mittelfeld geschlossen werden. Auch die die beiden Außenverteidiger können mit nach vorne stoßen wenn der offensive Flügelspieler absichert. Bei Hertha hat dies gut zwischen Lell und Ebert funktioniert. Kobiashvili hatte als Partner oft einen gelernten Stürmer vor sich gehabt und konnte/musste nur für ihn absichern.
Michael Skibbe sollte von babbelischen System abrücken und auf Ramos als zentralen offensiven Spieler setzen. Auf den offensiven Flügeln auf Ebert und Ronny setzen und Lustenberger als 6er neben Ottl aufbieten.
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