| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
02.12.2015 - 12:14 Uhr
Ich kann dem nur zustimmen. Philosophie ist Liebe zur Weisheit ... und die sehe ich bei keinem Verein.
M. E. sollte man den Ball Flach halten. Für mich ist das Wichtigtuerei. Ein Verein soll eine eigene Note haben, die Stadt repräsentieren, sportlich-wirtschaftlich erfolgreich sein usw. Dazu kann man vieles sehr Unphilosophisches sagen.
M. E. sollte man den Ball Flach halten. Für mich ist das Wichtigtuerei. Ein Verein soll eine eigene Note haben, die Stadt repräsentieren, sportlich-wirtschaftlich erfolgreich sein usw. Dazu kann man vieles sehr Unphilosophisches sagen.
02.12.2015 - 19:54 Uhr
Zitat von Abstiegssorgen
Ich kann dem nur zustimmen. Philosophie ist Liebe zur Weisheit ... und die sehe ich bei keinem Verein.
M. E. sollte man den Ball Flach halten. Für mich ist das Wichtigtuerei. Ein Verein soll eine eigene Note haben, die Stadt repräsentieren, sportlich-wirtschaftlich erfolgreich sein usw. Dazu kann man vieles sehr Unphilosophisches sagen.
Ich kann dem nur zustimmen. Philosophie ist Liebe zur Weisheit ... und die sehe ich bei keinem Verein.
M. E. sollte man den Ball Flach halten. Für mich ist das Wichtigtuerei. Ein Verein soll eine eigene Note haben, die Stadt repräsentieren, sportlich-wirtschaftlich erfolgreich sein usw. Dazu kann man vieles sehr Unphilosophisches sagen.
Ob nun Philosophie oder durchgängiges Konzept, ist ja nur Namenssache. Aber bitte nicht verwechseln mit Marketingslogans wie Echte Liebe, Mia san Mia etc.
Der FC Bayern definierte sich lange über die Strategie, die besten Bundesligaspieler zu haben, insbesondere deutsche Nationalspieler. Das ändert sich gerade, weil man international aufholen musste.
Stuttgart wollte noch weitergehen und auch das taktische Konzept von der Jugend aufwärts bis in den Profibereich einheitlich gestalten wie es Barca tut. Fraglich, ob das nach Zornigers Aus auch so bleibt.
Aber:
Kein Verein hat die Möglichkeit, ihr Konzept unabhängig von der Umwelt durchzuführen. Ein paar Saisons Misserfolg und es wird umgeschwenkt. Denn ein langfristiges Konzept engt auch ein.
03.12.2015 - 14:42 Uhr
Zitat von Nosebear
Ob nun Philosophie oder durchgängiges Konzept, ist ja nur Namenssache. Aber bitte nicht verwechseln mit Marketingslogans wie Echte Liebe, Mia san Mia etc.
Der FC Bayern definierte sich lange über die Strategie, die besten Bundesligaspieler zu haben, insbesondere deutsche Nationalspieler. Das ändert sich gerade, weil man international aufholen musste.
Stuttgart wollte noch weitergehen und auch das taktische Konzept von der Jugend aufwärts bis in den Profibereich einheitlich gestalten wie es Barca tut. Fraglich, ob das nach Zornigers Aus auch so bleibt.
Aber:
Kein Verein hat die Möglichkeit, ihr Konzept unabhängig von der Umwelt durchzuführen. Ein paar Saisons Misserfolg und es wird umgeschwenkt. Denn ein langfristiges Konzept engt auch ein.
Zitat von Abstiegssorgen
Ich kann dem nur zustimmen. Philosophie ist Liebe zur Weisheit ... und die sehe ich bei keinem Verein.
M. E. sollte man den Ball Flach halten. Für mich ist das Wichtigtuerei. Ein Verein soll eine eigene Note haben, die Stadt repräsentieren, sportlich-wirtschaftlich erfolgreich sein usw. Dazu kann man vieles sehr Unphilosophisches sagen.
Ich kann dem nur zustimmen. Philosophie ist Liebe zur Weisheit ... und die sehe ich bei keinem Verein.
M. E. sollte man den Ball Flach halten. Für mich ist das Wichtigtuerei. Ein Verein soll eine eigene Note haben, die Stadt repräsentieren, sportlich-wirtschaftlich erfolgreich sein usw. Dazu kann man vieles sehr Unphilosophisches sagen.
Ob nun Philosophie oder durchgängiges Konzept, ist ja nur Namenssache. Aber bitte nicht verwechseln mit Marketingslogans wie Echte Liebe, Mia san Mia etc.
Der FC Bayern definierte sich lange über die Strategie, die besten Bundesligaspieler zu haben, insbesondere deutsche Nationalspieler. Das ändert sich gerade, weil man international aufholen musste.
Stuttgart wollte noch weitergehen und auch das taktische Konzept von der Jugend aufwärts bis in den Profibereich einheitlich gestalten wie es Barca tut. Fraglich, ob das nach Zornigers Aus auch so bleibt.
Aber:
Kein Verein hat die Möglichkeit, ihr Konzept unabhängig von der Umwelt durchzuführen. Ein paar Saisons Misserfolg und es wird umgeschwenkt. Denn ein langfristiges Konzept engt auch ein.
Vor allem kann derzeit nicht mal mehr Bayern die besten Bundesliga-Spieler abwerben, weil sie einfach zu teuer geworden sind. Früher ging meistens der beste Spieler für 10,15,20 Mio zur Bayern, der Konkurrent wurde geschwächt und gut ist. Jetzt zahlen City 75 Mio für De Bruyne, Liverpool 40 Mio für Firminho und Tottenham 30 Mio für Son (!).Da kann Bayern auch gleich international andere Kaliber einkaufen, denn mit 30 Mio Transferplus schwächst du die direkte Konkurrenz nicht.
Ansonsten find ich das Philosophie-Wort auch etwas ausgelutscht. Eine echte, dekaden-überdauernde Philosophie haben für mich europaweit vielleicht drei größere Vereine, Ajax, Barcelona und Udinese. Wichtig ist für uns, dass wir uns über etwas definieren, aber dafür braucht es Zeit und, wenn man ehrlich ist, auch Erfolg. Derzeit definieren wir uns über den Ex-Hertha-Spieler Dardai und einer jungen, talentierten Mannschaft. Wer weiss, wie es in Zukunft aussieht. Wichtig ist, dass man trotz einer Kategorisierung in irgendwelchen Dogmen Talente aufbaut und die Mannschaft verjüngt.
03.12.2015 - 15:10 Uhr
Zitat von zizouBSC
Ansonsten find ich das Philosophie-Wort auch etwas ausgelutscht. Eine echte, dekaden-überdauernde Philosophie haben für mich europaweit vielleicht drei größere Vereine, Ajax, Barcelona und Udinese.
Ansonsten find ich das Philosophie-Wort auch etwas ausgelutscht. Eine echte, dekaden-überdauernde Philosophie haben für mich europaweit vielleicht drei größere Vereine, Ajax, Barcelona und Udinese.
Im Bezug auf Philosophie wuede ich da eher Atletico Bilbao erwaehnen. Was die meisten Leute im Bezug auf Fussball als Philosophie bezeichnen ist mMn eher schlicht und einfach ein sportliches Konzept.
Philosophie wird einfach nur als glorifiziertes Wort misbraucht.
Das Wichtigste bei einem sportlichen Konzept ist fuer mich, dass man es nicht zu trainerabhaengig gestaltet. Das Konzept sollte vom Verein erarbeitet werden und dementsprechend muss man kompatible Trainer suchen.
Ich wuerde aber behaupten, dass man auch ohne Vereinskonzept erfolgreich sein kann, wie man es bei uns ja aktuell (!) sieht. Das klappt ironischerweise, weil der Trainer und sein Assistent ein glueckliches Haendchen bei der Spielgestaltung und der Teamfuehrung haben.
Sollte dieses Trainer-Team allerdings irgendwann mal weg sein, koennte der Verein fuer ein fehlendes Konzept bestraft werden, da man sich dann wieder komplett neu orientieren muss.
03.12.2015 - 16:29 Uhr
Zitat von zizouBSC
Vor allem kann derzeit nicht mal mehr Bayern die besten Bundesliga-Spieler abwerben, weil sie einfach zu teuer geworden sind. Früher ging meistens der beste Spieler für 10,15,20 Mio zur Bayern, der Konkurrent wurde geschwächt und gut ist. Jetzt zahlen City 75 Mio für De Bruyne, Liverpool 40 Mio für Firminho und Tottenham 30 Mio für Son (!).Da kann Bayern auch gleich international andere Kaliber einkaufen, denn mit 30 Mio Transferplus schwächst du die direkte Konkurrenz nicht.
Ansonsten find ich das Philosophie-Wort auch etwas ausgelutscht. Eine echte, dekaden-überdauernde Philosophie haben für mich europaweit vielleicht drei größere Vereine, Ajax, Barcelona und Udinese. Wichtig ist für uns, dass wir uns über etwas definieren, aber dafür braucht es Zeit und, wenn man ehrlich ist, auch Erfolg. Derzeit definieren wir uns über den Ex-Hertha-Spieler Dardai und einer jungen, talentierten Mannschaft. Wer weiss, wie es in Zukunft aussieht. Wichtig ist, dass man trotz einer Kategorisierung in irgendwelchen Dogmen Talente aufbaut und die Mannschaft verjüngt.
Vor allem kann derzeit nicht mal mehr Bayern die besten Bundesliga-Spieler abwerben, weil sie einfach zu teuer geworden sind. Früher ging meistens der beste Spieler für 10,15,20 Mio zur Bayern, der Konkurrent wurde geschwächt und gut ist. Jetzt zahlen City 75 Mio für De Bruyne, Liverpool 40 Mio für Firminho und Tottenham 30 Mio für Son (!).Da kann Bayern auch gleich international andere Kaliber einkaufen, denn mit 30 Mio Transferplus schwächst du die direkte Konkurrenz nicht.
Ansonsten find ich das Philosophie-Wort auch etwas ausgelutscht. Eine echte, dekaden-überdauernde Philosophie haben für mich europaweit vielleicht drei größere Vereine, Ajax, Barcelona und Udinese. Wichtig ist für uns, dass wir uns über etwas definieren, aber dafür braucht es Zeit und, wenn man ehrlich ist, auch Erfolg. Derzeit definieren wir uns über den Ex-Hertha-Spieler Dardai und einer jungen, talentierten Mannschaft. Wer weiss, wie es in Zukunft aussieht. Wichtig ist, dass man trotz einer Kategorisierung in irgendwelchen Dogmen Talente aufbaut und die Mannschaft verjüngt.
Das ganze ist aber auch der Tatsache geschuldet, dass Bayern inzwischen zu den Top-4 Mannschaften in Europa gehört, und damit internationale Konkurrenten und deren Transferpolitik zum Maßstab werden. Bei Real, Barca, Chelsea und den anderen Top-Vereinen schaut man doch auch über die heimische Liga hinaus. Weil eben auch nicht immer das gewünschte Niveau vor der eigenen Haustür zu finden ist. Allerdings gebe ich dir Recht, dass die Explosion der Transfersummen auch zum nationalen Problem für Bayern werden dürften. Da Bundesligakonkurrenten in Zukunft Transfers nach München sehr viel einfacher unterbinden können, wenn es adäquate Angebote aus dem Ausland gibt (wenn man die Spielerwünsche mal außen vor lässt).
Ich denke eine Philosophie ist etwas, was Jahre der Entwicklung braucht. Philosophie ist ein Sammelbegriff, der sich sowohl auf die sportliche und soziale Identität eines Vereins, als auch auf dessen sportliches Konzept beziehen kann. Ein sehr lange praktizertes sportliches Konzept kann irgendwann zur Philosophie werden. Aber ich verstehe darunter eben auch ein gewissen Habitus, den man mit einem Verein verbindet, z. B. das "You'll never walk alone" der Reds.
Auf der sportlichen Seite gibt es aber mehr, als die von dir benannten, die eine Philosophie haben. Denk mal an die portugiesischen Vereine, die ja auch seit über einem Jahrzehnt das gleiche Konzept fahren, und quasi das Sprungbrett für brasilianische Talente darstellen. Einige Vereine hatten mal eine Philosophie und haben diese infolge wirtschaftlicher oder sportlicher Transformation vergessen (z. B. Neapel).
Ich finde es sehr bedenklich, wenn Verantwortliche eine Philosophie ausgeben. Das führt dann meist zur Limitierung, und zu Stillstand oder Rückschritt. Man sollte Preetz vllt. ein wenig Zeit lassen sein sportliches Konzept zu entwickeln. Das er eines hat, daran zweifle ich nicht. Wie kreativ oder innovativ das ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber wenn er das Konzept nach 10 Jahren immer noch so, oder so ähnlich verfolgt, dann können wir hier auch mal darüber diskutieren, ob der Verein eine Philosophie hat oder nicht, und wie diese ausssíeht.
22.12.2015 - 20:06 Uhr
Ich muss hier mal Herrn Preetz loben. Vor der Saison gab es hier viele kritische Stimmen, weil wir - bedenken wir mal die kaum vorhandenen Offensivszenen in der Vorsaison - eben im Offensivbereich auf mehr Kreativität und damit einen 10er gehofft haben Auch ich habe zu den scharfen Kritikern gehört, kann ich nun wahrlich nicht bestreiten.
Von einigen wurde Ibisevic schon abgeschrieben, obwohl er nicht eine Sekunde auf dem Platz stand. Was er in der Hinrunde geleistet hat, muss ich nun nicht weiter ausführen. Auch ein Kalou - eben von Herrn Preetz an die Spree geholt - konnte bislang mehr als überzeugen. Dazu Weiser und Darida, die zu uns gewechselt sind und nicht unbedingt die Spieler sind, die wie selbstverständlich zur Hertha gehen... mit Haraguchi scheinen wir (das deutete auch schon die Rückrunde der Vorsaison an) ebenfalls keinen allzu schlechten Spieler verpflichtet zu haben.
Preetz wurde oft genug - nicht immer zu Unrecht - kritisiert. Ich finde es aber nur fair, wenn man ihn auch mal lobt und seine gute Arbeit anerkennt. Und in diesem Fall muss ich sagen, dass er vieles richtig gemacht hat. Von daher: Chapeau, Herr Preetz!
Von einigen wurde Ibisevic schon abgeschrieben, obwohl er nicht eine Sekunde auf dem Platz stand. Was er in der Hinrunde geleistet hat, muss ich nun nicht weiter ausführen. Auch ein Kalou - eben von Herrn Preetz an die Spree geholt - konnte bislang mehr als überzeugen. Dazu Weiser und Darida, die zu uns gewechselt sind und nicht unbedingt die Spieler sind, die wie selbstverständlich zur Hertha gehen... mit Haraguchi scheinen wir (das deutete auch schon die Rückrunde der Vorsaison an) ebenfalls keinen allzu schlechten Spieler verpflichtet zu haben.
Preetz wurde oft genug - nicht immer zu Unrecht - kritisiert. Ich finde es aber nur fair, wenn man ihn auch mal lobt und seine gute Arbeit anerkennt. Und in diesem Fall muss ich sagen, dass er vieles richtig gemacht hat. Von daher: Chapeau, Herr Preetz!
22.12.2015 - 20:20 Uhr
Zitat von Fussballclown
Ich muss hier mal Herrn Preetz loben. Vor der Saison gab es hier viele kritische Stimmen, weil wir - bedenken wir mal die kaum vorhandenen Offensivszenen in der Vorsaison - eben im Offensivbereich auf mehr Kreativität und damit einen 10er gehofft haben Auch ich habe zu den scharfen Kritikern gehört, kann ich nun wahrlich nicht bestreiten.
Von einigen wurde Ibisevic schon abgeschrieben, obwohl er nicht eine Sekunde auf dem Platz stand. Was er in der Hinrunde geleistet hat, muss ich nun nicht weiter ausführen. Auch ein Kalou - eben von Herrn Preetz an die Spree geholt - konnte bislang mehr als überzeugen. Dazu Weiser und Darida, die zu uns gewechselt sind und nicht unbedingt die Spieler sind, die wie selbstverständlich zur Hertha gehen... mit Haraguchi scheinen wir (das deutete auch schon die Rückrunde der Vorsaison an) ebenfalls keinen allzu schlechten Spieler verpflichtet zu haben.
Preetz wurde oft genug - nicht immer zu Unrecht - kritisiert. Ich finde es aber nur fair, wenn man ihn auch mal lobt und seine gute Arbeit anerkennt. Und in diesem Fall muss ich sagen, dass er vieles richtig gemacht hat. Von daher: Chapeau, Herr Preetz!
Ich muss hier mal Herrn Preetz loben. Vor der Saison gab es hier viele kritische Stimmen, weil wir - bedenken wir mal die kaum vorhandenen Offensivszenen in der Vorsaison - eben im Offensivbereich auf mehr Kreativität und damit einen 10er gehofft haben Auch ich habe zu den scharfen Kritikern gehört, kann ich nun wahrlich nicht bestreiten.
Von einigen wurde Ibisevic schon abgeschrieben, obwohl er nicht eine Sekunde auf dem Platz stand. Was er in der Hinrunde geleistet hat, muss ich nun nicht weiter ausführen. Auch ein Kalou - eben von Herrn Preetz an die Spree geholt - konnte bislang mehr als überzeugen. Dazu Weiser und Darida, die zu uns gewechselt sind und nicht unbedingt die Spieler sind, die wie selbstverständlich zur Hertha gehen... mit Haraguchi scheinen wir (das deutete auch schon die Rückrunde der Vorsaison an) ebenfalls keinen allzu schlechten Spieler verpflichtet zu haben.
Preetz wurde oft genug - nicht immer zu Unrecht - kritisiert. Ich finde es aber nur fair, wenn man ihn auch mal lobt und seine gute Arbeit anerkennt. Und in diesem Fall muss ich sagen, dass er vieles richtig gemacht hat. Von daher: Chapeau, Herr Preetz!
Das Bewerten des "Managers" über die Spielerverpflichtungen ist eh etwas schwieriges. Wie man jetzt sieht hängt es auch stark davon ab was man für einen Trainer hat.
Sieht man die Verpflichtungen von Plattenhardt und Kalou, so durfte man unter Luhukay wohl davon ausgehen dass diese Spieler ein Griff ins Klo waren. Jarstein brauchte eigentlich kein Mensch und man ärgerte sich über den unnötigen Kostenfaktor.
Eine Saison später sind sie plötzlich Leistungsträger und kaum aus dem Team wegzudenken. Rückwirkend hat man also genau die richtigen Spieler geholt.
Umgekehrt war Hosogai zunächst ein Volltreffer um dann zur Kaderleiche zu mutieren.
Oftmals ist man eben erst hinterher schlauer.
22.12.2015 - 20:33 Uhr
Zitat von Pilleberlin
Das Bewerten des "Managers" über die Spielerverpflichtungen ist eh etwas schwieriges. Wie man jetzt sieht hängt es auch stark davon ab was man für einen Trainer hat.
Sieht man die Verpflichtungen von Plattenhardt und Kalou, so durfte man unter Luhukay wohl davon ausgehen dass diese Spieler ein Griff ins Klo waren. Jarstein brauchte eigentlich kein Mensch und man ärgerte sich über den unnötigen Kostenfaktor.
Eine Saison später sind sie plötzlich Leistungsträger und kaum aus dem Team wegzudenken. Rückwirkend hat man also genau die richtigen Spieler geholt.
Umgekehrt war Hosogai zunächst ein Volltreffer um dann zur Kaderleiche zu mutieren.
Oftmals ist man eben erst hinterher schlauer.
Zitat von Fussballclown
Ich muss hier mal Herrn Preetz loben. Vor der Saison gab es hier viele kritische Stimmen, weil wir - bedenken wir mal die kaum vorhandenen Offensivszenen in der Vorsaison - eben im Offensivbereich auf mehr Kreativität und damit einen 10er gehofft haben Auch ich habe zu den scharfen Kritikern gehört, kann ich nun wahrlich nicht bestreiten.
Von einigen wurde Ibisevic schon abgeschrieben, obwohl er nicht eine Sekunde auf dem Platz stand. Was er in der Hinrunde geleistet hat, muss ich nun nicht weiter ausführen. Auch ein Kalou - eben von Herrn Preetz an die Spree geholt - konnte bislang mehr als überzeugen. Dazu Weiser und Darida, die zu uns gewechselt sind und nicht unbedingt die Spieler sind, die wie selbstverständlich zur Hertha gehen... mit Haraguchi scheinen wir (das deutete auch schon die Rückrunde der Vorsaison an) ebenfalls keinen allzu schlechten Spieler verpflichtet zu haben.
Preetz wurde oft genug - nicht immer zu Unrecht - kritisiert. Ich finde es aber nur fair, wenn man ihn auch mal lobt und seine gute Arbeit anerkennt. Und in diesem Fall muss ich sagen, dass er vieles richtig gemacht hat. Von daher: Chapeau, Herr Preetz!
Ich muss hier mal Herrn Preetz loben. Vor der Saison gab es hier viele kritische Stimmen, weil wir - bedenken wir mal die kaum vorhandenen Offensivszenen in der Vorsaison - eben im Offensivbereich auf mehr Kreativität und damit einen 10er gehofft haben Auch ich habe zu den scharfen Kritikern gehört, kann ich nun wahrlich nicht bestreiten.
Von einigen wurde Ibisevic schon abgeschrieben, obwohl er nicht eine Sekunde auf dem Platz stand. Was er in der Hinrunde geleistet hat, muss ich nun nicht weiter ausführen. Auch ein Kalou - eben von Herrn Preetz an die Spree geholt - konnte bislang mehr als überzeugen. Dazu Weiser und Darida, die zu uns gewechselt sind und nicht unbedingt die Spieler sind, die wie selbstverständlich zur Hertha gehen... mit Haraguchi scheinen wir (das deutete auch schon die Rückrunde der Vorsaison an) ebenfalls keinen allzu schlechten Spieler verpflichtet zu haben.
Preetz wurde oft genug - nicht immer zu Unrecht - kritisiert. Ich finde es aber nur fair, wenn man ihn auch mal lobt und seine gute Arbeit anerkennt. Und in diesem Fall muss ich sagen, dass er vieles richtig gemacht hat. Von daher: Chapeau, Herr Preetz!
Das Bewerten des "Managers" über die Spielerverpflichtungen ist eh etwas schwieriges. Wie man jetzt sieht hängt es auch stark davon ab was man für einen Trainer hat.
Sieht man die Verpflichtungen von Plattenhardt und Kalou, so durfte man unter Luhukay wohl davon ausgehen dass diese Spieler ein Griff ins Klo waren. Jarstein brauchte eigentlich kein Mensch und man ärgerte sich über den unnötigen Kostenfaktor.
Eine Saison später sind sie plötzlich Leistungsträger und kaum aus dem Team wegzudenken. Rückwirkend hat man also genau die richtigen Spieler geholt.
Umgekehrt war Hosogai zunächst ein Volltreffer um dann zur Kaderleiche zu mutieren.
Oftmals ist man eben erst hinterher schlauer.
Dennoch muss man die Transfers loben, wie jetzt schon öfter zu hören war, bemüht man sich nicht nur kurzfristig um Spieler (Weiser, Stöcker) sonder über einen längeren Zeitraum. Auch die Art wie sie schlussendlich kommen verdient, wie hier schon oft angemerkt, Lob. Spricht eigentlich dafür, dass MP einen Plan im Hinterkopf hat.
Inwieweit jetzt MP, Jos oder Dardei Verdienste an einzelnen Spielern haben, möchte ich mir gar nicht anmaßen, dennoch muss man diese Halbserie wirklich hervorheben und auch MP zu seiner Leitung gratulieren, auch wenn wie du es sagst eine Bewertung des Managers nur anhand von Verpflichtungen immer schwer ist (persönlich bin ich kein Fan von der Art der Abgangsseite Wagner, etc.).
10.01.2016 - 17:33 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Herthas Manager spricht im großen Morgenpost-Interview über Pal Dardais ungewöhnlichen Vertrag und die Strategie beim Kauf Sinan Kurts.
Liest sich tatsächlich mal ganz gut.
17.02.2016 - 13:00 Uhr
Quelle: twitter.com
Lieber @BVB , wir wollten unseren Rasen wechseln aber jetzt lassen wir ihn liegen, bis ihr kommt.
Bin mir nicht sicher ob es schon woanders geschrieben wurde - ist auch schon ein paar Tage her . MP trollt den BVB
Ich finde es lustig
Dieser Beitrag wurde zuletzt von C-zu-dem-A am 17.02.2016 um 13:01 Uhr bearbeitet
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