| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
01.09.2015 - 13:11 Uhr
Was die Außendarstellung von Hertha BSC angeht wüßte ich nicht was man besser oder anders machen könnte. Konzepte wie von Bayern, Schalke oder Dortmund passen nicht zu Hertha. Hertha kann als Hauptstadt nicht auf Underdog oder Kiezclub machen. Den Arbeiterverein in einer Stadt in der es viele Dienstleistungen gibt, funktioniert ebenso wenig wie Echte Liebe wenn 75% der Einwohner gar keinen Berliner Hintergrund besitzen. Multikulti scheidet auch aus und erst Recht Mia san Mia ohne Erfolge. Die Vergangenheit hat gelehrt, dass man demütig sein muss und da passt eine "aggressive" Außendarstellung nicht.
Hertha BSC ist ein schlafender Riese, der langsam aufwacht. Vor zwei Jahren hat man Mainz und Frankfurt als Vorbilder genannt. Mittlerweile sind wir oder fast auf deren Niveau. Arbeitet Preetz und der Verein behutsam und kontinuierlich weiter, kann man diese Vereine in zwei Jahren hinter sich lassen. Wo bei es immer wieder Rückschläge gegen kann. Dieses Risko muss minimiert werden, also eher Geld nicht ausgeben, als auf dem Transfermarkt zu zocken und den Kader stückweise komplett verstärken als einzelne Positionen. Gelingt dies, kann man in fünf Jahren an der Tür zur Euro League abklopfen.
Sollte dies gelingen rückt man automatisch in den Vordergrund des Interesses. Aus dem ehemaligen Skandalverein der immer Pleite war ist ein Verein geworden der solide und erfolgreich arbeitet. Wenn dann noch die 2. Generation der zugezogenen beginnt sich für Hertha zu interessieren, hat man viel gewonnen.
Hertha BSC ist ein schlafender Riese, der langsam aufwacht. Vor zwei Jahren hat man Mainz und Frankfurt als Vorbilder genannt. Mittlerweile sind wir oder fast auf deren Niveau. Arbeitet Preetz und der Verein behutsam und kontinuierlich weiter, kann man diese Vereine in zwei Jahren hinter sich lassen. Wo bei es immer wieder Rückschläge gegen kann. Dieses Risko muss minimiert werden, also eher Geld nicht ausgeben, als auf dem Transfermarkt zu zocken und den Kader stückweise komplett verstärken als einzelne Positionen. Gelingt dies, kann man in fünf Jahren an der Tür zur Euro League abklopfen.
Sollte dies gelingen rückt man automatisch in den Vordergrund des Interesses. Aus dem ehemaligen Skandalverein der immer Pleite war ist ein Verein geworden der solide und erfolgreich arbeitet. Wenn dann noch die 2. Generation der zugezogenen beginnt sich für Hertha zu interessieren, hat man viel gewonnen.
01.09.2015 - 13:16 Uhr
Zitat von adailton
Was die Außendarstellung von Hertha BSC angeht wüßte ich nicht was man besser oder anders machen könnte.
Was die Außendarstellung von Hertha BSC angeht wüßte ich nicht was man besser oder anders machen könnte.
Das macht nixx. Für solche Themen bzw. Aufgaben gibt es Profis.
01.09.2015 - 13:56 Uhr
Zitat von adailton
Was die Außendarstellung von Hertha BSC angeht wüßte ich nicht was man besser oder anders machen könnte. Konzepte wie von Bayern, Schalke oder Dortmund passen nicht zu Hertha. Hertha kann als Hauptstadt nicht auf Underdog oder Kiezclub machen. Den Arbeiterverein in einer Stadt in der es viele Dienstleistungen gibt, funktioniert ebenso wenig wie Echte Liebe wenn 75% der Einwohner gar keinen Berliner Hintergrund besitzen. Multikulti scheidet auch aus und erst Recht Mia san Mia ohne Erfolge. Die Vergangenheit hat gelehrt, dass man demütig sein muss und da passt eine "aggressive" Außendarstellung nicht.
Was die Außendarstellung von Hertha BSC angeht wüßte ich nicht was man besser oder anders machen könnte. Konzepte wie von Bayern, Schalke oder Dortmund passen nicht zu Hertha. Hertha kann als Hauptstadt nicht auf Underdog oder Kiezclub machen. Den Arbeiterverein in einer Stadt in der es viele Dienstleistungen gibt, funktioniert ebenso wenig wie Echte Liebe wenn 75% der Einwohner gar keinen Berliner Hintergrund besitzen. Multikulti scheidet auch aus und erst Recht Mia san Mia ohne Erfolge. Die Vergangenheit hat gelehrt, dass man demütig sein muss und da passt eine "aggressive" Außendarstellung nicht.
Das ist doch genau der Knackpunkt. Die bei Hertha handelnden Personen im Bereich Kommunikation definieren medialen Erfolg, nur über sportlichen und halten das für den einzig gangbaren Weg. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten sich in der Außenwahrnehmung zu verbessern. Das traue ich dem vorhandenen Personal aber kaum zu. Hier müsste ein Marketing-Experte her, der etwas von Kommunikation versteht und bereit ist ein dauerhaftes Konzept zu entwerfen.
Das bräuchte Zeit, denn auch die von dir angesprochenen Images anderer Klubs haben sich nicht über Nacht etabliert. Das sind gewachsene Strukturen und Selbstverständnisse, die sich eben nicht rein über den sportlichen Erfolg herausgebildet haben.
In der Außendarstellung muss man doch eigentlich nur Pál Dardai neben Preetz stellen, um den direkten Vergleich zu haben, wie man Menschen sympathisiert für den Verein. Man schaue sich mal Dardais Antworten nach dem letzten Spiel der RR an:
Quelle: www.morgenpost.de
Die Debatte um Kalou versuchte er mit den Worten zu beenden: "Alle sind wieder Freunde." Und er fand für das Stressspiel in Hoffenheim ein passendes Bild: "Ich wurde ins kalte Wasser geworfen", sagte der beförderte Jugendtrainer. "Nun sind die Krokodile immer noch da. Aber ich werde Messer mitnehmen."
Da schwingt so viel Witz, Ironie und Ehrlichkeit mit, dass solche Aussagen automatisch Sympathie wecken. Von Preetz hättest du hier nur standardisierte Worthülsen bekommen. Er ist, was seine Wirkung in der Öffentlichkeit angeht, einfach nicht sympathisch und kommunikativ - muss er auch nicht. So was kann man auch schlecht lernen oder jemanden dazu zwingen plötzlich offen und mit Humor auf Menschen zuzugehen, oder sich auf diese Weise in der Öffentlichkeit zu geben. Aber dann sollte er dieses Feld jemandem überlassen, der sich darauf versteht. Letztlich würde eine solche Unterstützung ja auch Vorteile für Preetz bringen, da er dann wohl mit mehr ruhe und weniger Stress den Aufgaben nachgehen könnte, die er wirklich kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Alpenbombe am 01.09.2015 um 13:58 Uhr bearbeitet
01.09.2015 - 14:00 Uhr
Zitat von adailton
Was die Außendarstellung von Hertha BSC angeht wüßte ich nicht was man besser oder anders machen könnte. Konzepte wie von Bayern, Schalke oder Dortmund passen nicht zu Hertha. Hertha kann als Hauptstadt nicht auf Underdog oder Kiezclub machen. Den Arbeiterverein in einer Stadt in der es viele Dienstleistungen gibt, funktioniert ebenso wenig wie Echte Liebe wenn 75% der Einwohner gar keinen Berliner Hintergrund besitzen. Multikulti scheidet auch aus und erst Recht Mia san Mia ohne Erfolge. Die Vergangenheit hat gelehrt, dass man demütig sein muss und da passt eine "aggressive" Außendarstellung nicht.
Was die Außendarstellung von Hertha BSC angeht wüßte ich nicht was man besser oder anders machen könnte. Konzepte wie von Bayern, Schalke oder Dortmund passen nicht zu Hertha. Hertha kann als Hauptstadt nicht auf Underdog oder Kiezclub machen. Den Arbeiterverein in einer Stadt in der es viele Dienstleistungen gibt, funktioniert ebenso wenig wie Echte Liebe wenn 75% der Einwohner gar keinen Berliner Hintergrund besitzen. Multikulti scheidet auch aus und erst Recht Mia san Mia ohne Erfolge. Die Vergangenheit hat gelehrt, dass man demütig sein muss und da passt eine "aggressive" Außendarstellung nicht.
Kann da nicht ganz folgen. Die Stadt Berlin hat sich mittlerweile zu einer Weltstadt entwickelt - ist ein Touristenmagnet. Wenn sich die Stadt ein Image geben kann, dann wird es ein ansässiger Fußballverein doch wohl auch schaffen. Natürlich ist das keine leichte Aufgabe, die sich in einem Brainstorming lösen lässt. Da braucht es ein Konzept von Profis. Aber das Thema beiseite zu schieben ist schlicht Missmanagement. So direkt und kritisch darf man da wohl sein.
Wie auch andere User erwähnt haben- Es ist nicht unsere Aufgabe ein Image/Marketingkonzept für Hertha zu entwickeln. Das würde auch einen zeitlichen rahmen sprengen und funktioniert in einem Forum nicht.
Zitat von adailton
Hertha BSC ist ein schlafender Riese, der langsam aufwacht. Vor zwei Jahren hat man Mainz und Frankfurt als Vorbilder genannt. Mittlerweile sind wir oder fast auf deren Niveau. Arbeitet Preetz und der Verein behutsam und kontinuierlich weiter, kann man diese Vereine in zwei Jahren hinter sich lassen. Wo bei es immer wieder Rückschläge gegen kann. Dieses Risko muss minimiert werden, also eher Geld nicht ausgeben, als auf dem Transfermarkt zu zocken und den Kader stückweise komplett verstärken als einzelne Positionen. Gelingt dies, kann man in fünf Jahren an der Tür zur Euro League abklopfen.
Hertha BSC ist ein schlafender Riese, der langsam aufwacht. Vor zwei Jahren hat man Mainz und Frankfurt als Vorbilder genannt. Mittlerweile sind wir oder fast auf deren Niveau. Arbeitet Preetz und der Verein behutsam und kontinuierlich weiter, kann man diese Vereine in zwei Jahren hinter sich lassen. Wo bei es immer wieder Rückschläge gegen kann. Dieses Risko muss minimiert werden, also eher Geld nicht ausgeben, als auf dem Transfermarkt zu zocken und den Kader stückweise komplett verstärken als einzelne Positionen. Gelingt dies, kann man in fünf Jahren an der Tür zur Euro League abklopfen.
Das mit dem schlafenden Riesen sind Hoeneß-Parolen. Natürlich verstehe ich den Gedanken dahinter. Die Gegebenheiten passen bei uns, ein ganz großer Verein zu werden. Das wird in Hoffenheim, Mainz, Augsburg, Ingolstadt, Freiburg etc. nie der Fall sein. Das derzeitige Ziel lautet: "Etablierung in der Bundesliga". Sollte man dieses Jahr erneut zwischen Platz 7 und 15 landen, kann man dieses Ziel auch mal abhaken und als erreicht betrachten. Was nichts bringt, ist, dieses Ziel jedes Jahr aufs Neue aufzurufen. Irgendwann muss dann mal ein neues, aggressiveres Ziel ausgegeben werden. Realistisch betrachtet ist dieses Vorgehen aber ohne einen weiteren Großinvestor nicht möglich.
Der Fußball entwickelt sich zu unvorhersehbar, dass man das Ziel ausgibt, in 5 Jahren iwo anzuklopfen.
Zitat von adailton
Sollte dies gelingen rückt man automatisch in den Vordergrund des Interesses. Aus dem ehemaligen Skandalverein der immer Pleite war ist ein Verein geworden der solide und erfolgreich arbeitet. Wenn dann noch die 2. Generation der zugezogenen beginnt sich für Hertha zu interessieren, hat man viel gewonnen.
Sollte dies gelingen rückt man automatisch in den Vordergrund des Interesses. Aus dem ehemaligen Skandalverein der immer Pleite war ist ein Verein geworden der solide und erfolgreich arbeitet. Wenn dann noch die 2. Generation der zugezogenen beginnt sich für Hertha zu interessieren, hat man viel gewonnen.
Ich schildere dir mal abschließend das Hauptproblem. Jedenfalls wie ich es sehe: Mit der Hoffnung irgendwann sportliche Ziele zu erreichen kann man den Verein nicht interessanter machen. Im Gegenteil. Ich wette, dass es bereits genügend potenzielle Investoren gibt, die den Verein in eine andere Liga katapultieren könnten. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass diese Investoren logischerweise ein gewisses Mitspracherecht haben möchten. Das ist einer Person ein ganz gewaltiger Dorn im Auge (Gegenbauer).
Ich behaupte, dass, so schade es ist, der Trend in die Richtung gehen wird, dass nur der Verein überlebt, der einen Investor hat. Und da rede ich nicht von "2% Genussscheine Investoren". Die Rede ist eher von 49 %. Solange die Führung von Hertha gegen so einen Deal rebelliert, befinden wir uns in einer Stagnation. Dann wird man jedes Jahr aufs Neue damit rechnen müssen abzusteigen. Die Bundesliga ist einfach viel zu eng.
Natürlich werden dann die Rufe laut wie: "Die sind genau der gleiche Mist wie Red Bull Leipzig oder VW". Aber so ist es nunmal. Wir haben gegenüber diesen Clubs aber dann immer noch den Vorteil, dass wir eine Geschichte haben und unsere Stadt einfach viel geiler ist.
Herthas einziger Möglichkeit irgendwann einmal erfolgreich zu werden, steht ein Gegenbauer im Weg.
01.09.2015 - 15:23 Uhr
Zitat von Price
Kann da nicht ganz folgen. Die Stadt Berlin hat sich mittlerweile zu einer Weltstadt entwickelt - ist ein Touristenmagnet. Wenn sich die Stadt ein Image geben kann, dann wird es ein ansässiger Fußballverein doch wohl auch schaffen. Natürlich ist das keine leichte Aufgabe, die sich in einem Brainstorming lösen lässt. Da braucht es ein Konzept von Profis. Aber das Thema beiseite zu schieben ist schlicht Missmanagement. So direkt und kritisch darf man da wohl sein.
Wie auch andere User erwähnt haben- Es ist nicht unsere Aufgabe ein Image/Marketingkonzept für Hertha zu entwickeln. Das würde auch einen zeitlichen rahmen sprengen und funktioniert in einem Forum nicht.
Zitat von adailton
Was die Außendarstellung von Hertha BSC angeht wüßte ich nicht was man besser oder anders machen könnte. Konzepte wie von Bayern, Schalke oder Dortmund passen nicht zu Hertha. Hertha kann als Hauptstadt nicht auf Underdog oder Kiezclub machen. Den Arbeiterverein in einer Stadt in der es viele Dienstleistungen gibt, funktioniert ebenso wenig wie Echte Liebe wenn 75% der Einwohner gar keinen Berliner Hintergrund besitzen. Multikulti scheidet auch aus und erst Recht Mia san Mia ohne Erfolge. Die Vergangenheit hat gelehrt, dass man demütig sein muss und da passt eine "aggressive" Außendarstellung nicht.
Was die Außendarstellung von Hertha BSC angeht wüßte ich nicht was man besser oder anders machen könnte. Konzepte wie von Bayern, Schalke oder Dortmund passen nicht zu Hertha. Hertha kann als Hauptstadt nicht auf Underdog oder Kiezclub machen. Den Arbeiterverein in einer Stadt in der es viele Dienstleistungen gibt, funktioniert ebenso wenig wie Echte Liebe wenn 75% der Einwohner gar keinen Berliner Hintergrund besitzen. Multikulti scheidet auch aus und erst Recht Mia san Mia ohne Erfolge. Die Vergangenheit hat gelehrt, dass man demütig sein muss und da passt eine "aggressive" Außendarstellung nicht.
Kann da nicht ganz folgen. Die Stadt Berlin hat sich mittlerweile zu einer Weltstadt entwickelt - ist ein Touristenmagnet. Wenn sich die Stadt ein Image geben kann, dann wird es ein ansässiger Fußballverein doch wohl auch schaffen. Natürlich ist das keine leichte Aufgabe, die sich in einem Brainstorming lösen lässt. Da braucht es ein Konzept von Profis. Aber das Thema beiseite zu schieben ist schlicht Missmanagement. So direkt und kritisch darf man da wohl sein.
Wie auch andere User erwähnt haben- Es ist nicht unsere Aufgabe ein Image/Marketingkonzept für Hertha zu entwickeln. Das würde auch einen zeitlichen rahmen sprengen und funktioniert in einem Forum nicht.
Sehe ich etwas anders. Das Image das wir haben ist der Verein einer Weltmetropole zu sein. Nur Leider ist man sportlich und wirtschaftlich zu Zeit nicht in der Lage dies glaubhaft umzusetzen.
Der Slogan darf auch gar nicht kompliziert sein, damit auch jeder ihn versteht und weiß was gemeint ist. Jetzt etwas auf die Beine zu stellen und dann in 5 oder 10 Jahren zuändern hat negative Auswirkungen. Man müsste auch jetzt etwas tiefer stapeln.
Zitat von Price
Das mit dem schlafenden Riesen sind Hoeneß-Parolen. Natürlich verstehe ich den Gedanken dahinter. Die Gegebenheiten passen bei uns, ein ganz großer Verein zu werden. Das wird in Hoffenheim, Mainz, Augsburg, Ingolstadt, Freiburg etc. nie der Fall sein. Das derzeitige Ziel lautet: "Etablierung in der Bundesliga". Sollte man dieses Jahr erneut zwischen Platz 7 und 15 landen, kann man dieses Ziel auch mal abhaken und als erreicht betrachten. Was nichts bringt, ist, dieses Ziel jedes Jahr aufs Neue aufzurufen. Irgendwann muss dann mal ein neues, aggressiveres Ziel ausgegeben werden. Realistisch betrachtet ist dieses Vorgehen aber ohne einen weiteren Großinvestor nicht möglich.
Der Fußball entwickelt sich zu unvorhersehbar, dass man das Ziel ausgibt, in 5 Jahren iwo anzuklopfen.
Zitat von adailton
Hertha BSC ist ein schlafender Riese, der langsam aufwacht. Vor zwei Jahren hat man Mainz und Frankfurt als Vorbilder genannt. Mittlerweile sind wir oder fast auf deren Niveau. Arbeitet Preetz und der Verein behutsam und kontinuierlich weiter, kann man diese Vereine in zwei Jahren hinter sich lassen. Wo bei es immer wieder Rückschläge gegen kann. Dieses Risko muss minimiert werden, also eher Geld nicht ausgeben, als auf dem Transfermarkt zu zocken und den Kader stückweise komplett verstärken als einzelne Positionen. Gelingt dies, kann man in fünf Jahren an der Tür zur Euro League abklopfen.
Hertha BSC ist ein schlafender Riese, der langsam aufwacht. Vor zwei Jahren hat man Mainz und Frankfurt als Vorbilder genannt. Mittlerweile sind wir oder fast auf deren Niveau. Arbeitet Preetz und der Verein behutsam und kontinuierlich weiter, kann man diese Vereine in zwei Jahren hinter sich lassen. Wo bei es immer wieder Rückschläge gegen kann. Dieses Risko muss minimiert werden, also eher Geld nicht ausgeben, als auf dem Transfermarkt zu zocken und den Kader stückweise komplett verstärken als einzelne Positionen. Gelingt dies, kann man in fünf Jahren an der Tür zur Euro League abklopfen.
Das mit dem schlafenden Riesen sind Hoeneß-Parolen. Natürlich verstehe ich den Gedanken dahinter. Die Gegebenheiten passen bei uns, ein ganz großer Verein zu werden. Das wird in Hoffenheim, Mainz, Augsburg, Ingolstadt, Freiburg etc. nie der Fall sein. Das derzeitige Ziel lautet: "Etablierung in der Bundesliga". Sollte man dieses Jahr erneut zwischen Platz 7 und 15 landen, kann man dieses Ziel auch mal abhaken und als erreicht betrachten. Was nichts bringt, ist, dieses Ziel jedes Jahr aufs Neue aufzurufen. Irgendwann muss dann mal ein neues, aggressiveres Ziel ausgegeben werden. Realistisch betrachtet ist dieses Vorgehen aber ohne einen weiteren Großinvestor nicht möglich.
Der Fußball entwickelt sich zu unvorhersehbar, dass man das Ziel ausgibt, in 5 Jahren iwo anzuklopfen.
Das Ziel Etablierung in der Bundesliga ist richtig und glaubhaft. Wie du richtig gesagt hast ist der Fußball nicht voraussehbar. Und der Anspruch in 5 Jahren wieder an Platz 6 zu klopfen, kann nur intern ausgegeben werden. Bis man die finanziellen Möglichkeiten aufbessert (Transfers+Inverstoren) kann man kein anderes Ziel ausgeben, als Platz 7 bis 15. Es sei denn man schafft es mit den Rahmenbedingungen, immer unter den ersten 6 mitzuspielen. Divise realistische Ziele stecken. Die HSV Methode wir wollen in die Euro League nimmt keiner für voll.
Das mit den schlafenden Riesen ist keine Hoeneß Parole. Außer Bayern, Dortmund, Schalke und Hamburg hat kein Verein in Deutschland ein solches Einzugsgebiet, Stadien oder Möglichkeiten Die Voraussetzungen sind da. Wenn du in Spanien ein Fußballspiel sehen willst und nicht einen bestimmten Verein, landest du entweder in Madrid oder Barcelona. In England in London.
Zitat von Price
Ich schildere dir mal abschließend das Hauptproblem. Jedenfalls wie ich es sehe: Mit der Hoffnung irgendwann sportliche Ziele zu erreichen kann man den Verein nicht interessanter machen. Im Gegenteil. Ich wette, dass es bereits genügend potenzielle Investoren gibt, die den Verein in eine andere Liga katapultieren könnten. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass diese Investoren logischerweise ein gewisses Mitspracherecht haben möchten. Das ist einer Person ein ganz gewaltiger Dorn im Auge (Gegenbauer).
Ich behaupte, dass, so schade es ist, der Trend in die Richtung gehen wird, dass nur der Verein überlebt, der einen Investor hat. Und da rede ich nicht von "2% Genussscheine Investoren". Die Rede ist eher von 49 %. Solange die Führung von Hertha gegen so einen Deal rebelliert, befinden wir uns in einer Stagnation. Dann wird man jedes Jahr aufs Neue damit rechnen müssen abzusteigen. Die Bundesliga ist einfach viel zu eng.
Natürlich werden dann die Rufe laut wie: "Die sind genau der gleiche Mist wie Red Bull Leipzig oder VW". Aber so ist es nunmal. Wir haben gegenüber diesen Clubs aber dann immer noch den Vorteil, dass wir eine Geschichte haben und unsere Stadt einfach viel geiler ist.
Herthas einziger Möglichkeit irgendwann einmal erfolgreich zu werden, steht ein Gegenbauer im Weg.
Zitat von adailton
Sollte dies gelingen rückt man automatisch in den Vordergrund des Interesses. Aus dem ehemaligen Skandalverein der immer Pleite war ist ein Verein geworden der solide und erfolgreich arbeitet. Wenn dann noch die 2. Generation der zugezogenen beginnt sich für Hertha zu interessieren, hat man viel gewonnen.
Sollte dies gelingen rückt man automatisch in den Vordergrund des Interesses. Aus dem ehemaligen Skandalverein der immer Pleite war ist ein Verein geworden der solide und erfolgreich arbeitet. Wenn dann noch die 2. Generation der zugezogenen beginnt sich für Hertha zu interessieren, hat man viel gewonnen.
Ich schildere dir mal abschließend das Hauptproblem. Jedenfalls wie ich es sehe: Mit der Hoffnung irgendwann sportliche Ziele zu erreichen kann man den Verein nicht interessanter machen. Im Gegenteil. Ich wette, dass es bereits genügend potenzielle Investoren gibt, die den Verein in eine andere Liga katapultieren könnten. Das Problem an der Sache ist jedoch, dass diese Investoren logischerweise ein gewisses Mitspracherecht haben möchten. Das ist einer Person ein ganz gewaltiger Dorn im Auge (Gegenbauer).
Ich behaupte, dass, so schade es ist, der Trend in die Richtung gehen wird, dass nur der Verein überlebt, der einen Investor hat. Und da rede ich nicht von "2% Genussscheine Investoren". Die Rede ist eher von 49 %. Solange die Führung von Hertha gegen so einen Deal rebelliert, befinden wir uns in einer Stagnation. Dann wird man jedes Jahr aufs Neue damit rechnen müssen abzusteigen. Die Bundesliga ist einfach viel zu eng.
Natürlich werden dann die Rufe laut wie: "Die sind genau der gleiche Mist wie Red Bull Leipzig oder VW". Aber so ist es nunmal. Wir haben gegenüber diesen Clubs aber dann immer noch den Vorteil, dass wir eine Geschichte haben und unsere Stadt einfach viel geiler ist.
Herthas einziger Möglichkeit irgendwann einmal erfolgreich zu werden, steht ein Gegenbauer im Weg.
Wir driften ab, ich antworte dir im Finanzierungs Thread
01.09.2015 - 21:20 Uhr
Zitat von Nosebear
Mehrere Abstiege? Es waren 2. Oder sagst du auch Frauen haben mehrere Brüste?
Zitat von shylock01
Und die, die nicht an Alzheimer leiden haben die Vergangenheit unter Preetz nicht vergessen. Etliche Transferflops und mehrere Abstiege sind keine schönen Erinnerungen aber Realität. Aber Wichniarek äh ich meine Rob Friend äh ich meine Ibisevic sollte man eine Chance geben.
Zitat von BscKsc
Und die ganz schlauen verurteilen schon ein Spieler . Bevor er überhaupt eine sek.Für denn Verein gespielt hat. Bevor du andre so abwertend gegen über schreibst . Nur da sie ein Spieler eine Chance geben wollen oder es nicht ganz so negativ sehen. solltest du mal über deine Erziehung nach denken
Zitat von shylock01
Wir sind nicht mehr im Jahre 1980. Für den dummen Pöbel höhrt es sich immer gut an wenn man einen Stürmer verpflichtet. Aber ein Stürmer der nur davon lebt im 16er rumzulungern die Chancen auf dem Silbertablett serviert haben will passt nicht zur heutigen Zeit. Ibisevic ist köperlich ein Wrack und kann nicht mehr das Tempo gehen das im heutigen Fußball gefordert wird.
Zitat von alemanne-Berlin
:Ich find den Transfer nicht schlecht.....Ibisevic weiß wo das Runde ins Eckige rein muss, hat er in Sinnsheim eindrucksvoll bewiesen...ob er bei uns einschlägt, weiß natürlich keiner, an irgendwas MUSS es ja in Stuttgart gelegen haben, WARUM er nicht traf.....ich lass mich überraschen...., ich würde auch Schei..e brüllen, wenn er hier einschlägt....und das im positiven Sinn
:Ich find den Transfer nicht schlecht.....Ibisevic weiß wo das Runde ins Eckige rein muss, hat er in Sinnsheim eindrucksvoll bewiesen...ob er bei uns einschlägt, weiß natürlich keiner, an irgendwas MUSS es ja in Stuttgart gelegen haben, WARUM er nicht traf.....ich lass mich überraschen...., ich würde auch Schei..e brüllen, wenn er hier einschlägt....und das im positiven Sinn

Wir sind nicht mehr im Jahre 1980. Für den dummen Pöbel höhrt es sich immer gut an wenn man einen Stürmer verpflichtet. Aber ein Stürmer der nur davon lebt im 16er rumzulungern die Chancen auf dem Silbertablett serviert haben will passt nicht zur heutigen Zeit. Ibisevic ist köperlich ein Wrack und kann nicht mehr das Tempo gehen das im heutigen Fußball gefordert wird.
Und die ganz schlauen verurteilen schon ein Spieler . Bevor er überhaupt eine sek.Für denn Verein gespielt hat. Bevor du andre so abwertend gegen über schreibst . Nur da sie ein Spieler eine Chance geben wollen oder es nicht ganz so negativ sehen. solltest du mal über deine Erziehung nach denken
Und die, die nicht an Alzheimer leiden haben die Vergangenheit unter Preetz nicht vergessen. Etliche Transferflops und mehrere Abstiege sind keine schönen Erinnerungen aber Realität. Aber Wichniarek äh ich meine Rob Friend äh ich meine Ibisevic sollte man eine Chance geben.
Mehrere Abstiege? Es waren 2. Oder sagst du auch Frauen haben mehrere Brüste?
Es gab auch mehrere Weltkriege. Dem dritten Abstieg ist man gerade so und mit viel dusel entkommen.
Und dieser ekelhafte Beschützermodus kotz mich am meisten an! Wenn Prretz wie von einem Strafveteidiger beschützt wird dann ist es schon Wahnsinn. Bist du auch der Anwalt der den Tagesspiegel verklagt hat? Wenn du mit der langjährigen Suppi duppi zu frieden bist dann muss man dir sadomasochistische Züge zusagen.
Jetzt auf einzelne Spieler und Transferperioden einzugehen wäre müßig. Besonders wenn man grundsätzliches komplett anders sieht. Das wie beim gold/weiß blau/schwarzen Kleid.
Die Kaderpolitik von Preetz ist von gar keiner langfristigkeit und Vision geprägt. Man hangelt sich einem Umbruch zum anderen. Wenn man so kurzichtig ist, dass man eine Brille braucht die Gläser hat die so dick sind Flaschenböden, dann mögen die einzelnen Schritte richtig sein. Wenn man sich regelmäßig, teilweise bis zum Arbeitsgericht, mit den Spielern streitet, dann läuft etwas grundsätzlich falsch.
01.09.2015 - 21:36 Uhr
Zitat von Starslayer
Ja und es gibt Leute wie dich, die nur in der Vergangenheit leben und den realistischen Blick für die Gegenwart verloren haben und nicht fähig sind das zu ändern.
Zitat von shylock01
Und die, die nicht an Alzheimer leiden haben die Vergangenheit unter Preetz nicht vergessen. Etliche Transferflops und mehrere Abstiege sind keine schönen Erinnerungen aber Realität. Aber Wichniarek äh ich meine Rob Friend äh ich meine Ibisevic sollte man eine Chance geben.
Und die, die nicht an Alzheimer leiden haben die Vergangenheit unter Preetz nicht vergessen. Etliche Transferflops und mehrere Abstiege sind keine schönen Erinnerungen aber Realität. Aber Wichniarek äh ich meine Rob Friend äh ich meine Ibisevic sollte man eine Chance geben.
Ja und es gibt Leute wie dich, die nur in der Vergangenheit leben und den realistischen Blick für die Gegenwart verloren haben und nicht fähig sind das zu ändern.
Löwenmutter die Zweite.
Dir selbst den realistischen Blick für die Gegenwart zuzuschreiben stinkt. Denn Eigenlob stinkt.
Den Status Quo ist bescheidend, aber viel wichtiger ist der relistische Blick in die Zukunft.
Unter Preetz bewegt man sich auf der Stelle. Und er hat es geschafft sich als Fahrstuhlmannschaft zu etablieren.
Dass es überhaupt einen Manager gibt der zwei Abstige überlebt hat ist ein Novum im Profifußball.
Dass eine menge Substanz (Fernsehgelder, Sponsoren) zerstört wurde ist auch Fakt.
01.09.2015 - 21:57 Uhr
Es wird Zeit für ein Transferfazit punkto GF.
Auf der Abgangsseite wurde schon viel berichtet. Grundsätzlivh hat MP hier seinen Job gemacht und die meisten Spieler verkauft/verleiht/verschenkt mit denen man nicht mehr planen wollte.
Bleiben jedoch die Punkte Ronny, vdB, benHatira, Niemeyer, Wagner:
Ronny sollte unbedingt verkauft werden(Gründe bekannt), schien aber zumindest medial nicht sehr wechselwillig zu sein. Sicherlich ist es schwer Spieler zu vermitteln, die nicht so richtig wollen, aber hier musste eine Lösung gefunden werden, die bislang nicht vorliegt.
vdB sollte ebenfalls transferiert werden, machte aber bislang einen passablen und vor allem polyvalenten Eindruck(IV,LV,LA). Ob er nun mangels Angebote oder wegen den Leistungen seit Juli ein weiteres Jahr in Berlin spielt, bleibt abzuwarten, ob hier von MP o PD was kommt. Im Endeffekt auch gerade bei dem Gehalt nicht weiter dramatisch oder zu priorisieren.
Bei ben Hatira hieß es zuerst, dass man mit ihm plant. Dann sollte er angeblich doch verkauft werden und schließlich die Verletzung, die alles erstickt hat. Nun wird er halt weder verkauft noch kann man mit ihm planen...
Niemeyer und Wagner wurden zwar verkauft/verschenkt, der Öffentlichkeitsarbeit haben diese Transfers jedoch nicht geholfen. Wobei man wenigstens noch mit Niemeyer eine clevere lösung sich hat einfallen lassen.
Auf der Zugangseite hat man sich mit Darida, Stark und Weiser clever, günstig und zukunftsorientiert verstärkt. Spieler, die aVn sofort helfen können und später vielleicht sogar mal hohe Ablösen generieren werden oder zu einer Identifikationsfigur heranwachsen.
Jedoch lag nach der abgelaufenden Saison das Augenmerk auf die Offensive. Hier kamen mit Ibisevic und Weiser nicht die von der Öffentlcihkeit erwarten Heilsbringer, denen man auf Anhieb vertraut, die Mannschaft ein oder zwei Level anzuheben.
Was bleibt demnach als Fazit für den Geschäftsführer Sport?
Klar ist, dass wir uns dieses Jahr in einem sehr unruhigen Markt mit teils utopischen ablösen befanden. Da ist es enorm Schwierig Verstärkungen zu finden, die 100%ig einschlagen und für uns erschwinglich sind. Man hat es aber geschafft junge Talente zu bekommen, die das Potential haben den Verein sportlich und wirtschaftlich enorm weiterzubringen. Leider beschränken sich diese Personalien aber fast nicht auf unsere angesprochende Problemzone Nr.1, der Torgefahr.
Man hat sich demnach in Verteidung und Mittelfeld exzelent aufgestellt, so dass hier in naher bis mittelfristiger Zukunft keine großen Baustellen zu erwarten sind. Was den Torwart und den direkten Angriff angeht hat man allerdings gar nichts oder nur "Intermislösungen" realisert.
Heißt auch, wir kennen unsere künftigen Baustellen: "überalterung u Qualtität im ST", OM und den TW.
Sollte das so gewollt sein, empfände ich das als einen cleveren Schachzug der aktuellen Marktlage bedingt.
Sollte es nicht, wäre das egtl was in der Art: "Toll geschrieben den Aufsatz, aber leider iwie am Thema vorbei"
Bleibt unterm Strich eine durchschnittliche Lesitung von MP.
Tolle Transfers und Vertragsverlängerungen auf der einen Seite, andererseits schlechte Außenwirkung bei Abgängen, unrealiserte geplante Abgänge und magelnde bzw. nicht gesehende(Ibisevic darf auch erstmal spielen vor einer Bewertung
) Knallertransfers für das OM/ST/LA.
Da MP allerdings noch Zeit hat das Thema Ronny zu drehen und Ibisevic einschlagen könnte, kann hier aus einer Schulnote 3-4 auch noch eine 2 werden!!!( und damit merke ich gerade, dass das Fazit doch noch zu früh ist:ugly
Auf der Abgangsseite wurde schon viel berichtet. Grundsätzlivh hat MP hier seinen Job gemacht und die meisten Spieler verkauft/verleiht/verschenkt mit denen man nicht mehr planen wollte.
Bleiben jedoch die Punkte Ronny, vdB, benHatira, Niemeyer, Wagner:
Ronny sollte unbedingt verkauft werden(Gründe bekannt), schien aber zumindest medial nicht sehr wechselwillig zu sein. Sicherlich ist es schwer Spieler zu vermitteln, die nicht so richtig wollen, aber hier musste eine Lösung gefunden werden, die bislang nicht vorliegt.
vdB sollte ebenfalls transferiert werden, machte aber bislang einen passablen und vor allem polyvalenten Eindruck(IV,LV,LA). Ob er nun mangels Angebote oder wegen den Leistungen seit Juli ein weiteres Jahr in Berlin spielt, bleibt abzuwarten, ob hier von MP o PD was kommt. Im Endeffekt auch gerade bei dem Gehalt nicht weiter dramatisch oder zu priorisieren.
Bei ben Hatira hieß es zuerst, dass man mit ihm plant. Dann sollte er angeblich doch verkauft werden und schließlich die Verletzung, die alles erstickt hat. Nun wird er halt weder verkauft noch kann man mit ihm planen...
Niemeyer und Wagner wurden zwar verkauft/verschenkt, der Öffentlichkeitsarbeit haben diese Transfers jedoch nicht geholfen. Wobei man wenigstens noch mit Niemeyer eine clevere lösung sich hat einfallen lassen.
Auf der Zugangseite hat man sich mit Darida, Stark und Weiser clever, günstig und zukunftsorientiert verstärkt. Spieler, die aVn sofort helfen können und später vielleicht sogar mal hohe Ablösen generieren werden oder zu einer Identifikationsfigur heranwachsen.
Jedoch lag nach der abgelaufenden Saison das Augenmerk auf die Offensive. Hier kamen mit Ibisevic und Weiser nicht die von der Öffentlcihkeit erwarten Heilsbringer, denen man auf Anhieb vertraut, die Mannschaft ein oder zwei Level anzuheben.
Was bleibt demnach als Fazit für den Geschäftsführer Sport?
Klar ist, dass wir uns dieses Jahr in einem sehr unruhigen Markt mit teils utopischen ablösen befanden. Da ist es enorm Schwierig Verstärkungen zu finden, die 100%ig einschlagen und für uns erschwinglich sind. Man hat es aber geschafft junge Talente zu bekommen, die das Potential haben den Verein sportlich und wirtschaftlich enorm weiterzubringen. Leider beschränken sich diese Personalien aber fast nicht auf unsere angesprochende Problemzone Nr.1, der Torgefahr.
Man hat sich demnach in Verteidung und Mittelfeld exzelent aufgestellt, so dass hier in naher bis mittelfristiger Zukunft keine großen Baustellen zu erwarten sind. Was den Torwart und den direkten Angriff angeht hat man allerdings gar nichts oder nur "Intermislösungen" realisert.
Heißt auch, wir kennen unsere künftigen Baustellen: "überalterung u Qualtität im ST", OM und den TW.
Sollte das so gewollt sein, empfände ich das als einen cleveren Schachzug der aktuellen Marktlage bedingt.
Sollte es nicht, wäre das egtl was in der Art: "Toll geschrieben den Aufsatz, aber leider iwie am Thema vorbei"
Bleibt unterm Strich eine durchschnittliche Lesitung von MP.
Tolle Transfers und Vertragsverlängerungen auf der einen Seite, andererseits schlechte Außenwirkung bei Abgängen, unrealiserte geplante Abgänge und magelnde bzw. nicht gesehende(Ibisevic darf auch erstmal spielen vor einer Bewertung
) Knallertransfers für das OM/ST/LA. Da MP allerdings noch Zeit hat das Thema Ronny zu drehen und Ibisevic einschlagen könnte, kann hier aus einer Schulnote 3-4 auch noch eine 2 werden!!!( und damit merke ich gerade, dass das Fazit doch noch zu früh ist:ugly
01.09.2015 - 22:13 Uhr
Zitat von shylock01
Dass es überhaupt einen Manager gibt der zwei Abstige überlebt hat ist ein Novum im Profifußball.
Dass eine menge Substanz (Fernsehgelder, Sponsoren) zerstört wurde ist auch Fakt.
Dass es überhaupt einen Manager gibt der zwei Abstige überlebt hat ist ein Novum im Profifußball.
Dass eine menge Substanz (Fernsehgelder, Sponsoren) zerstört wurde ist auch Fakt.
Darf ich deiner falschen Polemik mal etwas auf die Sprünge helfen? Der Bielefelder Samir Arabi hat zwei Abstiege mitgemacht (2010/11 und 2013/14), auch Martin Bader hat das in Nürnberg getan. Ziemlich viel für ein Novum, dass MP angeblich haben soll...
02.09.2015 - 00:09 Uhr
Zitat von guerteltier
Darf ich deiner falschen Polemik mal etwas auf die Sprünge helfen? Der Bielefelder Samir Arabi hat zwei Abstiege mitgemacht (2010/11 und 2013/14), auch Martin Bader hat das in Nürnberg getan. Ziemlich viel für ein Novum, dass MP angeblich haben soll...
Zitat von shylock01
Dass es überhaupt einen Manager gibt der zwei Abstige überlebt hat ist ein Novum im Profifußball.
Dass eine menge Substanz (Fernsehgelder, Sponsoren) zerstört wurde ist auch Fakt.
Dass es überhaupt einen Manager gibt der zwei Abstige überlebt hat ist ein Novum im Profifußball.
Dass eine menge Substanz (Fernsehgelder, Sponsoren) zerstört wurde ist auch Fakt.
Darf ich deiner falschen Polemik mal etwas auf die Sprünge helfen? Der Bielefelder Samir Arabi hat zwei Abstiege mitgemacht (2010/11 und 2013/14), auch Martin Bader hat das in Nürnberg getan. Ziemlich viel für ein Novum, dass MP angeblich haben soll...
Dass Samir Arabi zwei Abstieg verschuldet hat, ist schon mal falsch. Auch spreche ich hier von Bundesliga Fußball.
Bader ist mittlerweile entlassen worden! Auch lag zwischen beiden Abstiegen 5 Spielzeiten. Bader übernahm Nürnberg in der 2. Liga. Nürnberg war damals eine klassiche Fahrstuhlmannschaft und war von den 9 jahren vor Bader 6 unterklassig. Unter Bader konnte man Erfolge wie den DFB Pokalsieg feiern.
Fakt ist das Preetz die beiden Abstiege vor beiden Protagonisten geschafft hat und zwar im schnellst möglichen Tempo. Aber es ist gut möglich, dass wir bald den Dritten Abstieg feiern dürfen. Hauptsache Preetz bleibt. Denn er steht für Kontuniatät. Seid ihr Herthafans oder Preetzfans? Wenn ihr Herthafans seid dann nehmt die rosarote Brille ab.
Fakt ist auch das Preetz einen Europapokalteilnehmer übernommen hat.
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