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Michael Preetz
Geburtsdatum 17.08.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer
Akt. Verein MSV Duisburg

Michael Preetz

01.07.2012 - 01:08 Uhr
Michael Preetz |#3451
29.07.2020 - 08:13 Uhr
Zitat von LHorr
Zitat von Dicksen_Paule

Zitat von MrVlado

Zitat von LHorr

Zitat von Basti77

Zitat von LHorr

Zitat von Hertha82

Zitat von LHorr

...daher hoffe ich das da von oben jetzt auch mehr kontrolliert wird und Preetz nicht mehr die uneingeschränkte Macht hat. Sonst könnte es böse enden.....


Wie kommst du darauf das Preetz die uneingeschränkte Macht im Club besitzt oder besaß? Mir wird im allgemeinen immer viel zu sehr pauschalisiert, falsch interpretiert oder gar falsch verstanden.
Preetz ist der GV Sport bei der Hertha. Er verhandelt und trifft Entscheidungen die im sportlichen Bereich fallen. Wenn Preetz jetzt entscheiden würde L.Messi zu verplichten, kommt der nächste GV (Schiller für Finanzen) ins Spiel und gibt sein Veto, da das vorhandene Budget nicht ausreichend ist (ziemlich pauschalisiert). Im allgemeinen müssen Ausgaben zusätzlich auch noch vom Präsidium abgesegnet werden. Dann gibt es auch noch einen Aufsichtsrat der hier und da auch noch einlenken kann.

Letztendlich sind alle MA Zahnräder die ineinander greifen. Funktioniert das eine nicht, kommen die anderen ins stocken.
Also das Preetz der mächtigste Funktionär bei Hertha ist weiß eigentlich jeder.
Spätestens nach der Pressekonferenz wegen JK . Zitat : „ bei jeder Entscheidung habe ICH das letzte Wort“ . Und dazu kommt , das er die Transfers abwickelt und die Verträge aushandelt. Daher steht er in der größten Verantwortung für den entstandenen Schuldenberg. Übrigens wurde aus diesem Grund Dieter Hoeneß davongejagt......


Polemik vom feinsten. Soweit mir bekannt ist, war und ist GF Finanzen auch unter Hoeneß schon Schiller gewesen.
Preetz kann sicher viele Sachen aushandeln, wenn aber Schiller oder Aufsichtsrat das ablehnen, kann Preetz gar nichts. Darum ist deine Aussage schlichtweg falsch.
Was bitte schön hat das mit Polemik zu tun??
Preetz ist der Manager ( GF Sport) von Hertha und verfügt nunmal über die größte Macht im Verein . Das weiß eigentlich jeder Fan oder wer sich ein kl bisschen bei uns auskennt. Bei der genannten PK wurde das von ihm auch deutlich gemacht. Das ist gar nicht negativ gemeint von mir. Aber letztendlich verantwortet er auch den gestiegenen Schuldenberg. Wir können uns glücklich schätzen das die Windhorst Mio geflossen sind. Ansonsten wären wir nächstes Jahr Abstiegskandidat gewesen.


Dass du immer wieder seine Aussage anführst, die als Reaktion auf den Klinsmann Abgang folgte, ist etwas fragwürdig.

Wenn ich mich recht erinnere, hat er nur gesagt, dass er nun mal der GF Sport ist und Schiller GF Finanzen und dass Schiller und er demzufolge die finalen Entscheidungen treffen und eben nicht Klinsmann bzw. der Coach.

Das ist völlig normal und auch als Aussage, gerade in der Situation, in der sie getätigt wurde, völlig legitim. Das als Beweis dafür zu nehmen, dass Preetz eine Art Alleinherrscher ist, finde ich ehrlich gesagt schon ein bisschen lächerlich, aber es passt halt gut in dieses Preetz Narrativ vieler.


Klar gibt es mit dem Beirat ein Gremium, welches gewisse Geschäfte absegnen muss, aber ich hatte schon mal erwähnt, dass das Präsidium der Geschäftsführung ziemlich freien Lauf lässt und vertraut.
Der Aufbau des Schuldenbergs und die jährlichen Verluste gehören natürlich eher in den Bereich von Schiller, Preetz hat hier in erster Linie die sportlichen Entscheidungen zu verantworten.
Im Endeffekt sind aber beide in der Haftung.

Den sportlichen Bereich kann man bestimmt unterschiedlich bewerten, im großen und ganzen sehe ich die Jahre ab Aufstieg 2013 als solide.
Einige waren über den Erwartungen, einige etwas darunter.
Das letzte Jahr war aber für mich unbefriedigend und deswegen ist Preetz - gerade unter den jetzigen Voraussetzungen - diesen Sommer/diese Saison schon unter Zugzwang.
Sollte man dieses Jahr Europa verpassen, bleibt eine knallharte Analyse seiner Person nicht aus, die ggf. auch zu dem Ergebnis kommen würde, dass er nicht mehr der richtige Mann ist.
Noch vertraue ich ihm aber und warte das Jahr geduldig ab.
Da gehe ich erstmal komplett mit. Allerdings gehen hier viele mit geschlossenen Augen umher und meiden eine derartige Analyse und unterstützen Preetz ohne jegliche Vorbehalte.


Kannst dir doch einfach mal den thread hier durchlesen. Ich glaube niemand im Forum unterstützt Preetz blind, im Gegenteil die meisten haben ihm die Abstiege immer noch nicht verziehen und kreiden ihm die aktuellen roten Zahlen an.

Ich denke auch dass die kommende Saison entscheidend wird. Kann mir gut vorstellen, dass sollte Preetz hier enttäuschen auch Gegenbauer und Co Druck bekommen. Zumindest Windhorst wird sich das nicht ewig angucken und es ist nun auch nicht so, dass der Markt keine Alternativen bietet.
Michael Preetz |#3452
29.07.2020 - 09:20 Uhr
Zitat von vanscap
Zitat von LHorr

Zitat von Dicksen_Paule

Zitat von MrVlado

Zitat von LHorr

Zitat von Basti77

Zitat von LHorr

Zitat von Hertha82

Zitat von LHorr

...daher hoffe ich das da von oben jetzt auch mehr kontrolliert wird und Preetz nicht mehr die uneingeschränkte Macht hat. Sonst könnte es böse enden.....


Wie kommst du darauf das Preetz die uneingeschränkte Macht im Club besitzt oder besaß? Mir wird im allgemeinen immer viel zu sehr pauschalisiert, falsch interpretiert oder gar falsch verstanden.
Preetz ist der GV Sport bei der Hertha. Er verhandelt und trifft Entscheidungen die im sportlichen Bereich fallen. Wenn Preetz jetzt entscheiden würde L.Messi zu verplichten, kommt der nächste GV (Schiller für Finanzen) ins Spiel und gibt sein Veto, da das vorhandene Budget nicht ausreichend ist (ziemlich pauschalisiert). Im allgemeinen müssen Ausgaben zusätzlich auch noch vom Präsidium abgesegnet werden. Dann gibt es auch noch einen Aufsichtsrat der hier und da auch noch einlenken kann.

Letztendlich sind alle MA Zahnräder die ineinander greifen. Funktioniert das eine nicht, kommen die anderen ins stocken.
Also das Preetz der mächtigste Funktionär bei Hertha ist weiß eigentlich jeder.
Spätestens nach der Pressekonferenz wegen JK . Zitat : „ bei jeder Entscheidung habe ICH das letzte Wort“ . Und dazu kommt , das er die Transfers abwickelt und die Verträge aushandelt. Daher steht er in der größten Verantwortung für den entstandenen Schuldenberg. Übrigens wurde aus diesem Grund Dieter Hoeneß davongejagt......


Polemik vom feinsten. Soweit mir bekannt ist, war und ist GF Finanzen auch unter Hoeneß schon Schiller gewesen.
Preetz kann sicher viele Sachen aushandeln, wenn aber Schiller oder Aufsichtsrat das ablehnen, kann Preetz gar nichts. Darum ist deine Aussage schlichtweg falsch.
Was bitte schön hat das mit Polemik zu tun??
Preetz ist der Manager ( GF Sport) von Hertha und verfügt nunmal über die größte Macht im Verein . Das weiß eigentlich jeder Fan oder wer sich ein kl bisschen bei uns auskennt. Bei der genannten PK wurde das von ihm auch deutlich gemacht. Das ist gar nicht negativ gemeint von mir. Aber letztendlich verantwortet er auch den gestiegenen Schuldenberg. Wir können uns glücklich schätzen das die Windhorst Mio geflossen sind. Ansonsten wären wir nächstes Jahr Abstiegskandidat gewesen.


Dass du immer wieder seine Aussage anführst, die als Reaktion auf den Klinsmann Abgang folgte, ist etwas fragwürdig.

Wenn ich mich recht erinnere, hat er nur gesagt, dass er nun mal der GF Sport ist und Schiller GF Finanzen und dass Schiller und er demzufolge die finalen Entscheidungen treffen und eben nicht Klinsmann bzw. der Coach.

Das ist völlig normal und auch als Aussage, gerade in der Situation, in der sie getätigt wurde, völlig legitim. Das als Beweis dafür zu nehmen, dass Preetz eine Art Alleinherrscher ist, finde ich ehrlich gesagt schon ein bisschen lächerlich, aber es passt halt gut in dieses Preetz Narrativ vieler.


Klar gibt es mit dem Beirat ein Gremium, welches gewisse Geschäfte absegnen muss, aber ich hatte schon mal erwähnt, dass das Präsidium der Geschäftsführung ziemlich freien Lauf lässt und vertraut.
Der Aufbau des Schuldenbergs und die jährlichen Verluste gehören natürlich eher in den Bereich von Schiller, Preetz hat hier in erster Linie die sportlichen Entscheidungen zu verantworten.
Im Endeffekt sind aber beide in der Haftung.

Den sportlichen Bereich kann man bestimmt unterschiedlich bewerten, im großen und ganzen sehe ich die Jahre ab Aufstieg 2013 als solide.
Einige waren über den Erwartungen, einige etwas darunter.
Das letzte Jahr war aber für mich unbefriedigend und deswegen ist Preetz - gerade unter den jetzigen Voraussetzungen - diesen Sommer/diese Saison schon unter Zugzwang.
Sollte man dieses Jahr Europa verpassen, bleibt eine knallharte Analyse seiner Person nicht aus, die ggf. auch zu dem Ergebnis kommen würde, dass er nicht mehr der richtige Mann ist.
Noch vertraue ich ihm aber und warte das Jahr geduldig ab.
Da gehe ich erstmal komplett mit. Allerdings gehen hier viele mit geschlossenen Augen umher und meiden eine derartige Analyse und unterstützen Preetz ohne jegliche Vorbehalte.


Kannst dir doch einfach mal den thread hier durchlesen. Ich glaube niemand im Forum unterstützt Preetz blind, im Gegenteil die meisten haben ihm die Abstiege immer noch nicht verziehen und kreiden ihm die aktuellen roten Zahlen an.

Ich denke auch dass die kommende Saison entscheidend wird. Kann mir gut vorstellen, dass sollte Preetz hier enttäuschen auch Gegenbauer und Co Druck bekommen. Zumindest Windhorst wird sich das nicht ewig angucken und es ist nun auch nicht so, dass der Markt keine Alternativen bietet.
Dadurch das Gegenbauer sehr eng mit Preetz verbunden ist und quasi sein Protegier ist, bekommt er natürlich auch Druck. Er würde Preetz niemals feuern. Wenn’s wirklich ganz „Dicke“ kommt, müssten beide Posten neu besetzt werden. Wollen wir hoffen das es nicht so kommt. Und zwar im Sinne von unserer alten Dame. Personen spielen da keine Rolle. Aber entscheidend wird diese Saison sein. Sollte der sportliche Erfolg ausbleiben ( int. Geschäft) müssen auch in der Führungsetage Verbesserungen vorgenommen werden.

•     •     •

HAHOHE
Michael Preetz |#3453
29.07.2020 - 09:43 Uhr
Werner Gegenbauer wird bei der nächsten Wahl eventuell gar nicht mehr gewählt. Und dann könnte da auch intern ein Umbruch stattfinden. Da muss man abwarten, was die Mitglieder dort entscheiden. Die haben da tatsächlich ein bisschen Einfluss drauf.
Michael Preetz |#3454
29.07.2020 - 10:12 Uhr
Zitat von LHorr
Zitat von Dicksen_Paule

Zitat von MrVlado

Zitat von LHorr

Zitat von Basti77

Zitat von LHorr

Zitat von Hertha82

Zitat von LHorr

...daher hoffe ich das da von oben jetzt auch mehr kontrolliert wird und Preetz nicht mehr die uneingeschränkte Macht hat. Sonst könnte es böse enden.....


Wie kommst du darauf das Preetz die uneingeschränkte Macht im Club besitzt oder besaß? Mir wird im allgemeinen immer viel zu sehr pauschalisiert, falsch interpretiert oder gar falsch verstanden.
Preetz ist der GV Sport bei der Hertha. Er verhandelt und trifft Entscheidungen die im sportlichen Bereich fallen. Wenn Preetz jetzt entscheiden würde L.Messi zu verplichten, kommt der nächste GV (Schiller für Finanzen) ins Spiel und gibt sein Veto, da das vorhandene Budget nicht ausreichend ist (ziemlich pauschalisiert). Im allgemeinen müssen Ausgaben zusätzlich auch noch vom Präsidium abgesegnet werden. Dann gibt es auch noch einen Aufsichtsrat der hier und da auch noch einlenken kann.

Letztendlich sind alle MA Zahnräder die ineinander greifen. Funktioniert das eine nicht, kommen die anderen ins stocken.
Also das Preetz der mächtigste Funktionär bei Hertha ist weiß eigentlich jeder.
Spätestens nach der Pressekonferenz wegen JK . Zitat : „ bei jeder Entscheidung habe ICH das letzte Wort“ . Und dazu kommt , das er die Transfers abwickelt und die Verträge aushandelt. Daher steht er in der größten Verantwortung für den entstandenen Schuldenberg. Übrigens wurde aus diesem Grund Dieter Hoeneß davongejagt......


Polemik vom feinsten. Soweit mir bekannt ist, war und ist GF Finanzen auch unter Hoeneß schon Schiller gewesen.
Preetz kann sicher viele Sachen aushandeln, wenn aber Schiller oder Aufsichtsrat das ablehnen, kann Preetz gar nichts. Darum ist deine Aussage schlichtweg falsch.
Was bitte schön hat das mit Polemik zu tun??
Preetz ist der Manager ( GF Sport) von Hertha und verfügt nunmal über die größte Macht im Verein . Das weiß eigentlich jeder Fan oder wer sich ein kl bisschen bei uns auskennt. Bei der genannten PK wurde das von ihm auch deutlich gemacht. Das ist gar nicht negativ gemeint von mir. Aber letztendlich verantwortet er auch den gestiegenen Schuldenberg. Wir können uns glücklich schätzen das die Windhorst Mio geflossen sind. Ansonsten wären wir nächstes Jahr Abstiegskandidat gewesen.


Dass du immer wieder seine Aussage anführst, die als Reaktion auf den Klinsmann Abgang folgte, ist etwas fragwürdig.

Wenn ich mich recht erinnere, hat er nur gesagt, dass er nun mal der GF Sport ist und Schiller GF Finanzen und dass Schiller und er demzufolge die finalen Entscheidungen treffen und eben nicht Klinsmann bzw. der Coach.

Das ist völlig normal und auch als Aussage, gerade in der Situation, in der sie getätigt wurde, völlig legitim. Das als Beweis dafür zu nehmen, dass Preetz eine Art Alleinherrscher ist, finde ich ehrlich gesagt schon ein bisschen lächerlich, aber es passt halt gut in dieses Preetz Narrativ vieler.


Klar gibt es mit dem Beirat ein Gremium, welches gewisse Geschäfte absegnen muss, aber ich hatte schon mal erwähnt, dass das Präsidium der Geschäftsführung ziemlich freien Lauf lässt und vertraut.
Der Aufbau des Schuldenbergs und die jährlichen Verluste gehören natürlich eher in den Bereich von Schiller, Preetz hat hier in erster Linie die sportlichen Entscheidungen zu verantworten.
Im Endeffekt sind aber beide in der Haftung.

Den sportlichen Bereich kann man bestimmt unterschiedlich bewerten, im großen und ganzen sehe ich die Jahre ab Aufstieg 2013 als solide.
Einige waren über den Erwartungen, einige etwas darunter.
Das letzte Jahr war aber für mich unbefriedigend und deswegen ist Preetz - gerade unter den jetzigen Voraussetzungen - diesen Sommer/diese Saison schon unter Zugzwang.
Sollte man dieses Jahr Europa verpassen, bleibt eine knallharte Analyse seiner Person nicht aus, die ggf. auch zu dem Ergebnis kommen würde, dass er nicht mehr der richtige Mann ist.
Noch vertraue ich ihm aber und warte das Jahr geduldig ab.
Da gehe ich erstmal komplett mit. Allerdings gehen hier viele mit geschlossenen Augen umher und meiden eine derartige Analyse und unterstützen Preetz ohne jegliche Vorbehalte.


Die Diskussion ist gefühlt auch älter als Hertha selbst ugly

Immer wieder kommt das Argument von Preetz-Gegnern, dass alle, die nicht ganz klar Preetz' komplette Arbeit verteufelb, Preetz ohne jegliche Vorbehalte unterstützen. Wie @vanscap richtig sagt, lies doch einfach mal ganz sachlich die Beiträge. Du wirst kaum welche finden, in denen Preetz nicht kritisch hinterfragt wird. Nicht jeder kommt aber zu dem Schluss, dass Alleinherrscher Preetz das Schlimmste ist, was Hertha je passiert ist. Und das muss auch okay sein,ohne dass man dann als blinder Preetz-Jünger abgestempelt wird.

•     •     •

"When I close my eyes
I dream that we are colorblind"

Alter Bridge, Calm the Fire.
Michael Preetz |#3455
08.08.2020 - 19:17 Uhr
Zitat von niklas_kp

Auweia! So viel gequirlte Scheisse habe ich ja echt selten gelesen. Das ist zwar absolut off topic, aber ich kann das so nicht stehen lassen.
Die Schulden sind nämlich eine Folge der Ära Hoeneß, in der man deutlich über seine finanziellen Möglichkeiten gelebt bzw. gespielt hat. Der erste Abstieg war ein zwingendes Resultat dieser Tage, nachdem man im Jahr zuvor das große Geld der CL verpasst hat. Finanziell besser wird es infolge eines Abstiegs aber auf keinen Fall. Aus diesen Möglichkeiten hat ein Michael Preetz mehr gemacht als viele es anerkennen wurden. Denk doch nur an Deals wie Kalou oder Ibisevic zurück.
Oder Stark, Rekik, Weiser. Das einzige was man ihm vorwerfen kann, ist dass er es manchmal verpasst hat, einen Spieler zum richtigen Zeitpunkt wieder zu verkaufen, um den maximalen Profit rauszuholen. Richtige Flops gibt es kaum. Kurt und Jonathan Klinsmann sind da die einzigen, die ich als solche bezeichnen würde. Die Fahrstuhljahre kann man nicht bewerten, dazu waren die Mittel und Ausgangslagen zu schlecht.
Schiller und Preetz ist es auch zu verdanken, dass man zuerst mit KKR und jetzt mit Tennor kurzfristig bzw. langfristig finanziell etwas besser aufgestellt ist. Das ist ein Verdienst, der hoch einzuordnen ist.


Aus dem Jozwiak Thread.

@niklas_kp

Das stimmt so nicht ganz, auch mit kleineren Mitteln können/müssen Transfers beurteilt werden können. Auch Preetz hat sehr viele Flops verpflichtet bzw. Spieler welche sich auf lange Sicht nicht durchsetzen konnten.

Hier ein Auszug:

Wichniarek
Bengtsson
Pejcinovic
Kringe
Cesar
Janker
Friend
Ottl
Torun
Kluge
Heitinga
Hegeler
Kurt
Esswein
Klinsmann
Luckassen

•     •     •

Ha Ho He!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von ramos28 am 08.08.2020 um 19:18 Uhr bearbeitet
Michael Preetz |#3456
08.08.2020 - 19:34 Uhr
Zitat von ramos28
Zitat von niklas_kp

Auweia! So viel gequirlte Scheisse habe ich ja echt selten gelesen. Das ist zwar absolut off topic, aber ich kann das so nicht stehen lassen.
Die Schulden sind nämlich eine Folge der Ära Hoeneß, in der man deutlich über seine finanziellen Möglichkeiten gelebt bzw. gespielt hat. Der erste Abstieg war ein zwingendes Resultat dieser Tage, nachdem man im Jahr zuvor das große Geld der CL verpasst hat. Finanziell besser wird es infolge eines Abstiegs aber auf keinen Fall. Aus diesen Möglichkeiten hat ein Michael Preetz mehr gemacht als viele es anerkennen wurden. Denk doch nur an Deals wie Kalou oder Ibisevic zurück.
Oder Stark, Rekik, Weiser. Das einzige was man ihm vorwerfen kann, ist dass er es manchmal verpasst hat, einen Spieler zum richtigen Zeitpunkt wieder zu verkaufen, um den maximalen Profit rauszuholen. Richtige Flops gibt es kaum. Kurt und Jonathan Klinsmann sind da die einzigen, die ich als solche bezeichnen würde. Die Fahrstuhljahre kann man nicht bewerten, dazu waren die Mittel und Ausgangslagen zu schlecht.
Schiller und Preetz ist es auch zu verdanken, dass man zuerst mit KKR und jetzt mit Tennor kurzfristig bzw. langfristig finanziell etwas besser aufgestellt ist. Das ist ein Verdienst, der hoch einzuordnen ist.


Aus dem Jozwiak Thread.

@niklas_kp

Das stimmt so nicht ganz, auch mit kleineren Mitteln können/müssen Transfers beurteilt werden können. Auch Preetz hat sehr viele Flops verpflichtet bzw. Spieler welche sich auf lange Sicht nicht durchsetzen konnten.

Hier ein Auszug:

Wichniarek
Bengtsson
Pejcinovic
Kringe
Cesar
Janker
Friend
Ottl
Torun
Kluge
Heitinga
Hegeler
Kurt
Esswein
Klinsmann
Luckassen

Kluge und Esswein für mich beide keine fehleinkäufe
Auch Hegeler wird immer schlechter gemacht als er war

Klinsmann und Kurt würden beide verpflichtet. Wo ess klar war das es experiment sind


Bitte jetzt ein Manager zeigen der so lange dabei ist wie Preetz und nicht auch so eine Liste hat
Michael Preetz |#3457
08.08.2020 - 19:41 Uhr
Zitat von 1892Blau-Weiss
Zitat von ramos28

Zitat von niklas_kp

Auweia! So viel gequirlte Scheisse habe ich ja echt selten gelesen. Das ist zwar absolut off topic, aber ich kann das so nicht stehen lassen.
Die Schulden sind nämlich eine Folge der Ära Hoeneß, in der man deutlich über seine finanziellen Möglichkeiten gelebt bzw. gespielt hat. Der erste Abstieg war ein zwingendes Resultat dieser Tage, nachdem man im Jahr zuvor das große Geld der CL verpasst hat. Finanziell besser wird es infolge eines Abstiegs aber auf keinen Fall. Aus diesen Möglichkeiten hat ein Michael Preetz mehr gemacht als viele es anerkennen wurden. Denk doch nur an Deals wie Kalou oder Ibisevic zurück.
Oder Stark, Rekik, Weiser. Das einzige was man ihm vorwerfen kann, ist dass er es manchmal verpasst hat, einen Spieler zum richtigen Zeitpunkt wieder zu verkaufen, um den maximalen Profit rauszuholen. Richtige Flops gibt es kaum. Kurt und Jonathan Klinsmann sind da die einzigen, die ich als solche bezeichnen würde. Die Fahrstuhljahre kann man nicht bewerten, dazu waren die Mittel und Ausgangslagen zu schlecht.
Schiller und Preetz ist es auch zu verdanken, dass man zuerst mit KKR und jetzt mit Tennor kurzfristig bzw. langfristig finanziell etwas besser aufgestellt ist. Das ist ein Verdienst, der hoch einzuordnen ist.


Aus dem Jozwiak Thread.

@niklas_kp

Das stimmt so nicht ganz, auch mit kleineren Mitteln können/müssen Transfers beurteilt werden können. Auch Preetz hat sehr viele Flops verpflichtet bzw. Spieler welche sich auf lange Sicht nicht durchsetzen konnten.

Hier ein Auszug:

Wichniarek
Bengtsson
Pejcinovic
Kringe
Cesar
Janker
Friend
Ottl
Torun
Kluge
Heitinga
Hegeler
Kurt
Esswein
Klinsmann
Luckassen

Kluge und Esswein für mich beide keine fehleinkäufe
Auch Hegeler wird immer schlechter gemacht als er war

Klinsmann und Kurt würden beide verpflichtet. Wo ess klar war das es experiment sind


Bitte jetzt ein Manager zeigen der so lange dabei ist wie Preetz und nicht auch so eine Liste hat


Kluge und Esswein haben doch nie konstant gute Leistung gezeigt. Oder irre ich mich da?

Bei Klinsmann und Kurt geh ich mit, in Endeffekt waren es aber Flops.

Ich bin auch der Meinung, dass jeder Manager seine Flops hat, aber ich wollte dem User zeigen, dass Preetz eben auch ein paar mehr hat, als die die genannt wurden.

•     •     •

Ha Ho He!
Michael Preetz |#3458
08.08.2020 - 19:46 Uhr
Zeigt aber auch, dass Preetz in den letzten Jahren eigentlich keinen flop hatte.

Esswein bleibt für mich keiner, Kurt war einfach ein Experiment, Klinsmann konnte keiner ahnen, was sich da entwickelt.
Michael Preetz |#3459
08.08.2020 - 19:51 Uhr
Köpke ist für mich ein Flop. Und Klünter als Weiser Nachfolger auch.
Michael Preetz |#3460
08.08.2020 - 19:53 Uhr
Zitat von 1892Blau-Weiss
Zitat von ramos28

Zitat von niklas_kp

Auweia! So viel gequirlte Scheisse habe ich ja echt selten gelesen. Das ist zwar absolut off topic, aber ich kann das so nicht stehen lassen.
Die Schulden sind nämlich eine Folge der Ära Hoeneß, in der man deutlich über seine finanziellen Möglichkeiten gelebt bzw. gespielt hat. Der erste Abstieg war ein zwingendes Resultat dieser Tage, nachdem man im Jahr zuvor das große Geld der CL verpasst hat. Finanziell besser wird es infolge eines Abstiegs aber auf keinen Fall. Aus diesen Möglichkeiten hat ein Michael Preetz mehr gemacht als viele es anerkennen wurden. Denk doch nur an Deals wie Kalou oder Ibisevic zurück.
Oder Stark, Rekik, Weiser. Das einzige was man ihm vorwerfen kann, ist dass er es manchmal verpasst hat, einen Spieler zum richtigen Zeitpunkt wieder zu verkaufen, um den maximalen Profit rauszuholen. Richtige Flops gibt es kaum. Kurt und Jonathan Klinsmann sind da die einzigen, die ich als solche bezeichnen würde. Die Fahrstuhljahre kann man nicht bewerten, dazu waren die Mittel und Ausgangslagen zu schlecht.
Schiller und Preetz ist es auch zu verdanken, dass man zuerst mit KKR und jetzt mit Tennor kurzfristig bzw. langfristig finanziell etwas besser aufgestellt ist. Das ist ein Verdienst, der hoch einzuordnen ist.


Aus dem Jozwiak Thread.

@niklas_kp

Das stimmt so nicht ganz, auch mit kleineren Mitteln können/müssen Transfers beurteilt werden können. Auch Preetz hat sehr viele Flops verpflichtet bzw. Spieler welche sich auf lange Sicht nicht durchsetzen konnten.

Hier ein Auszug:

Wichniarek
Bengtsson
Pejcinovic
Kringe
Cesar
Janker
Friend
Ottl
Torun
Kluge
Heitinga
Hegeler
Kurt
Esswein
Klinsmann
Luckassen

Kluge und Esswein für mich beide keine fehleinkäufe
Auch Hegeler wird immer schlechter gemacht als er war

Klinsmann und Kurt würden beide verpflichtet. Wo ess klar war das es experiment sind


Bitte jetzt ein Manager zeigen der so lange dabei ist wie Preetz und nicht auch so eine Liste hat


Exakt. Zumal einige der Spieler auch wirklich nur dazu da waren, einen kurzfristigen Zweck zu erfüllen, und bei denen hat das auch teilweise echt gut geklappt. Wenn man dem Transfers wie Adrian Ramos, Niemeyer etc. gegenüber stellt, dann finde ich hat Preetz das gut gemacht.
Wichtig wird ohnehin die nächste Saison, weil man jetzt nicht nur Geld, sondern scheinbar auch einen fähigen Übungsleiter vorzuweisen hat.
Auf uns kommt ein Jahr zu, an dem man gemessen wird. Das gilt auch und vor allem für Preetz.
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