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Michael Preetz
Geburtsdatum 17.08.1967
Alter 59
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer
Akt. Verein MSV Duisburg

Michael Preetz

01.07.2012 - 01:08 Uhr
Michael Preetz |#2641
23.02.2020 - 11:34 Uhr
Zitat von Kraule
Zitat von miasanhertha

Zitat von 1892Blau-Weiss

Zitat von BlueWhite89

Ich finde es einfach nur erbärmlich, dass der Herr Preetz es bis jetzt nicht schafft sich zur jetzigen Situation zu äußern.
Gestern, nach dem Spiel schnell das Weite gesucht und heute nicht der Meinung zu sein, sich mal über die sportliche Situation zu äußern.
So lange er im Amt ist, wird sich bei Hertha nie was ändern, da kann der Herr Windhorst noch so viel Geld in unser Verein pumpen.

Wenn es bis jetzt nichts zusagen gibt. Was soll er sagen? Im Hintergrund läuft doch bestimmt aktuell einiges ab . Evtl warte man da auf gewisse Entscheidungen. Um sie dann mitzuteilen.

Was wäre der Mehrwert, wenn er jetzt etwas sagen würde?

Also eine direkte Veränderung könnte er ja nicht mitteilen, wenn es die gäbe, hätte er sie mitgeteilt. Insofern wäre es halt ein bisschen blabla gewesen. ("das war nicht gut, keine Frage. Wir haben uns etwas anderes vorgenommen, keine Frage.") Sofern es einen Trainerwechsel gibt, ist mir auch lieber er arbeitet daran, zu evaluieren, wer jetzt die beste Lösung ist udn bemüht sich um einen gescheiten Vertrag, als dass er sich damit beschäftigt ein paar Fans zu besänftigen (die -egal was er sagt- sowieso darüber schimpfen wollen).

Was er sagen soll? Was er tun sollte?
Entschuldige bitte aber das ist sein (!) Job!
Preetz ist für das Sportliche und für Kommunikation zuständig. Ich kenne keinen Verein wo sich alle Verantwortlichen, in solch einer Situation, dermaßen verstecken!
Es sei denn, es wird gerade gehandelt.
Aber das man Nouri heiße Luft labern lässt und sich kein Präsident, Geschäftsführer etc zu äußert, ist nicht üblich und nicht professionell.

Ach komm.
Neben dem üblichen blabla wäre es doch um ein Thema gegangen.
Stärkt er Nouri den Rücken oder zählt er ihn an? Er hätte sich darum bemüht, weder das eine noch das andere zu sagen, um nicht direkt eine Handlung daraus ableiten zu müssen. Aber stärkt er ihm nicht eindeutig den Rücken, zerfleischen ihn die Medien und Nouri kann gleich seine Sachen packen. Und stärkt er ihm den Rücken und kommt dann (nach einer Evaluierung) drauf, dass es so nicht weitergeht, fragt man sich, wieso er ihn erst bestätigen musste.

Gibt doch genug Beispiele für beide möglichen Wege.
Da ist mir lieber, er evaluiert erstmal die Situation und zwar nicht emotionsgetrieben nach dem Match. Dann kommt er drauf, dass es so nicht weitergeht, findet den passenden Trainer und wenn er dann 1-2 Tage nach dem Match vor die Presse tritt, kann er gleich einen neuen Trainer vorstellen, oder eben mit dem alten Trainer ins nächste Spiel gehen. Das ist in meinen Augen zwar vllt. nicht professioneller aber dafür cleverer.
Michael Preetz |#2642
23.02.2020 - 11:43 Uhr
Meiner Meinung nach wird kein Trainer, der etwas auf sich hält, unter Preetz arbeiten wollen. Der letzte Trainer, der freiwillig von außen zu Hertha kam , war Los Luhukay. Auch nicht gerade eine Granate.

Die Trainer danach kamen doch alle aus dem Verein bzw. wurden innerhalb des Vereins befördert: Dardai, Covic, Klinsmann, Nouri.
Michael Preetz |#2643
23.02.2020 - 11:48 Uhr
Zitat von miasanhertha
Zitat von Kraule

Zitat von miasanhertha

Zitat von 1892Blau-Weiss

Zitat von BlueWhite89

Ich finde es einfach nur erbärmlich, dass der Herr Preetz es bis jetzt nicht schafft sich zur jetzigen Situation zu äußern.
Gestern, nach dem Spiel schnell das Weite gesucht und heute nicht der Meinung zu sein, sich mal über die sportliche Situation zu äußern.
So lange er im Amt ist, wird sich bei Hertha nie was ändern, da kann der Herr Windhorst noch so viel Geld in unser Verein pumpen.

Wenn es bis jetzt nichts zusagen gibt. Was soll er sagen? Im Hintergrund läuft doch bestimmt aktuell einiges ab . Evtl warte man da auf gewisse Entscheidungen. Um sie dann mitzuteilen.

Was wäre der Mehrwert, wenn er jetzt etwas sagen würde?

Also eine direkte Veränderung könnte er ja nicht mitteilen, wenn es die gäbe, hätte er sie mitgeteilt. Insofern wäre es halt ein bisschen blabla gewesen. ("das war nicht gut, keine Frage. Wir haben uns etwas anderes vorgenommen, keine Frage.") Sofern es einen Trainerwechsel gibt, ist mir auch lieber er arbeitet daran, zu evaluieren, wer jetzt die beste Lösung ist udn bemüht sich um einen gescheiten Vertrag, als dass er sich damit beschäftigt ein paar Fans zu besänftigen (die -egal was er sagt- sowieso darüber schimpfen wollen).

Was er sagen soll? Was er tun sollte?
Entschuldige bitte aber das ist sein (!) Job!
Preetz ist für das Sportliche und für Kommunikation zuständig. Ich kenne keinen Verein wo sich alle Verantwortlichen, in solch einer Situation, dermaßen verstecken!
Es sei denn, es wird gerade gehandelt.
Aber das man Nouri heiße Luft labern lässt und sich kein Präsident, Geschäftsführer etc zu äußert, ist nicht üblich und nicht professionell.

Ach komm.
Neben dem üblichen blabla wäre es doch um ein Thema gegangen.
Stärkt er Nouri den Rücken oder zählt er ihn an? Er hätte sich darum bemüht, weder das eine noch das andere zu sagen, um nicht direkt eine Handlung daraus ableiten zu müssen. Aber stärkt er ihm nicht eindeutig den Rücken, zerfleischen ihn die Medien und Nouri kann gleich seine Sachen packen. Und stärkt er ihm den Rücken und kommt dann (nach einer Evaluierung) drauf, dass es so nicht weitergeht, fragt man sich, wieso er ihn erst bestätigen musste.

Gibt doch genug Beispiele für beide möglichen Wege.
Da ist mir lieber, er evaluiert erstmal die Situation und zwar nicht emotionsgetrieben nach dem Match. Dann kommt er drauf, dass es so nicht weitergeht, findet den passenden Trainer und wenn er dann 1-2 Tage nach dem Match vor die Presse tritt, kann er gleich einen neuen Trainer vorstellen, oder eben mit dem alten Trainer ins nächste Spiel gehen. Das ist in meinen Augen zwar vllt. nicht professioneller aber dafür cleverer.

Bei allem was man Dieter H. anlasten kann oder möchte, der hätte in der Situation eine andere Außendarstellung hingelegt! Wie einige andere in Verantwortung auch.
Michael Preetz |#2644
23.02.2020 - 11:49 Uhr
Zitat von Herthaner1965
Meiner Meinung nach wird kein Trainer, der etwas auf sich hält, unter Preetz arbeiten wollen. Der letzte Trainer, der freiwillig von außen zu Hertha kam , war Los Luhukay. Auch nicht gerade eine Granate.

Die Trainer danach kamen doch alle aus dem Verein bzw. wurden innerhalb des Vereins befördert: Dardai, Covic, Klinsmann, Nouri.



So ist es
Michael Preetz |#2645
23.02.2020 - 11:53 Uhr
Zitat von Kraule
Zitat von miasanhertha

Zitat von Kraule

Zitat von miasanhertha

Zitat von 1892Blau-Weiss

Zitat von BlueWhite89

Ich finde es einfach nur erbärmlich, dass der Herr Preetz es bis jetzt nicht schafft sich zur jetzigen Situation zu äußern.
Gestern, nach dem Spiel schnell das Weite gesucht und heute nicht der Meinung zu sein, sich mal über die sportliche Situation zu äußern.
So lange er im Amt ist, wird sich bei Hertha nie was ändern, da kann der Herr Windhorst noch so viel Geld in unser Verein pumpen.

Wenn es bis jetzt nichts zusagen gibt. Was soll er sagen? Im Hintergrund läuft doch bestimmt aktuell einiges ab . Evtl warte man da auf gewisse Entscheidungen. Um sie dann mitzuteilen.

Was wäre der Mehrwert, wenn er jetzt etwas sagen würde?

Also eine direkte Veränderung könnte er ja nicht mitteilen, wenn es die gäbe, hätte er sie mitgeteilt. Insofern wäre es halt ein bisschen blabla gewesen. ("das war nicht gut, keine Frage. Wir haben uns etwas anderes vorgenommen, keine Frage.") Sofern es einen Trainerwechsel gibt, ist mir auch lieber er arbeitet daran, zu evaluieren, wer jetzt die beste Lösung ist udn bemüht sich um einen gescheiten Vertrag, als dass er sich damit beschäftigt ein paar Fans zu besänftigen (die -egal was er sagt- sowieso darüber schimpfen wollen).

Was er sagen soll? Was er tun sollte?
Entschuldige bitte aber das ist sein (!) Job!
Preetz ist für das Sportliche und für Kommunikation zuständig. Ich kenne keinen Verein wo sich alle Verantwortlichen, in solch einer Situation, dermaßen verstecken!
Es sei denn, es wird gerade gehandelt.
Aber das man Nouri heiße Luft labern lässt und sich kein Präsident, Geschäftsführer etc zu äußert, ist nicht üblich und nicht professionell.

Ach komm.
Neben dem üblichen blabla wäre es doch um ein Thema gegangen.
Stärkt er Nouri den Rücken oder zählt er ihn an? Er hätte sich darum bemüht, weder das eine noch das andere zu sagen, um nicht direkt eine Handlung daraus ableiten zu müssen. Aber stärkt er ihm nicht eindeutig den Rücken, zerfleischen ihn die Medien und Nouri kann gleich seine Sachen packen. Und stärkt er ihm den Rücken und kommt dann (nach einer Evaluierung) drauf, dass es so nicht weitergeht, fragt man sich, wieso er ihn erst bestätigen musste.

Gibt doch genug Beispiele für beide möglichen Wege.
Da ist mir lieber, er evaluiert erstmal die Situation und zwar nicht emotionsgetrieben nach dem Match. Dann kommt er drauf, dass es so nicht weitergeht, findet den passenden Trainer und wenn er dann 1-2 Tage nach dem Match vor die Presse tritt, kann er gleich einen neuen Trainer vorstellen, oder eben mit dem alten Trainer ins nächste Spiel gehen. Das ist in meinen Augen zwar vllt. nicht professioneller aber dafür cleverer.

Bei allem was man Dieter H. anlasten kann oder möchte, der hätte in der Situation eine andere Außendarstellung hingelegt! Wie einige andere in Verantwortung auch.


Ja der hätte die Schuld von sich geschoben ganz öffentlich und den Trainer selbst in dem Medien zerrissen der alte Polterer. Wie erstrebenswert!
Sehr das ganze wie @miasanhertha

•     •     •

Sinn macht was Spaß macht!

Michael Preetz |#2646
23.02.2020 - 11:58 Uhr
Zitat von Bombateng
Zitat von Kraule

Zitat von miasanhertha

Zitat von Kraule

Zitat von miasanhertha

Zitat von 1892Blau-Weiss

Zitat von BlueWhite89

Ich finde es einfach nur erbärmlich, dass der Herr Preetz es bis jetzt nicht schafft sich zur jetzigen Situation zu äußern.
Gestern, nach dem Spiel schnell das Weite gesucht und heute nicht der Meinung zu sein, sich mal über die sportliche Situation zu äußern.
So lange er im Amt ist, wird sich bei Hertha nie was ändern, da kann der Herr Windhorst noch so viel Geld in unser Verein pumpen.

Wenn es bis jetzt nichts zusagen gibt. Was soll er sagen? Im Hintergrund läuft doch bestimmt aktuell einiges ab . Evtl warte man da auf gewisse Entscheidungen. Um sie dann mitzuteilen.

Was wäre der Mehrwert, wenn er jetzt etwas sagen würde?

Also eine direkte Veränderung könnte er ja nicht mitteilen, wenn es die gäbe, hätte er sie mitgeteilt. Insofern wäre es halt ein bisschen blabla gewesen. ("das war nicht gut, keine Frage. Wir haben uns etwas anderes vorgenommen, keine Frage.") Sofern es einen Trainerwechsel gibt, ist mir auch lieber er arbeitet daran, zu evaluieren, wer jetzt die beste Lösung ist udn bemüht sich um einen gescheiten Vertrag, als dass er sich damit beschäftigt ein paar Fans zu besänftigen (die -egal was er sagt- sowieso darüber schimpfen wollen).

Was er sagen soll? Was er tun sollte?
Entschuldige bitte aber das ist sein (!) Job!
Preetz ist für das Sportliche und für Kommunikation zuständig. Ich kenne keinen Verein wo sich alle Verantwortlichen, in solch einer Situation, dermaßen verstecken!
Es sei denn, es wird gerade gehandelt.
Aber das man Nouri heiße Luft labern lässt und sich kein Präsident, Geschäftsführer etc zu äußert, ist nicht üblich und nicht professionell.

Ach komm.
Neben dem üblichen blabla wäre es doch um ein Thema gegangen.
Stärkt er Nouri den Rücken oder zählt er ihn an? Er hätte sich darum bemüht, weder das eine noch das andere zu sagen, um nicht direkt eine Handlung daraus ableiten zu müssen. Aber stärkt er ihm nicht eindeutig den Rücken, zerfleischen ihn die Medien und Nouri kann gleich seine Sachen packen. Und stärkt er ihm den Rücken und kommt dann (nach einer Evaluierung) drauf, dass es so nicht weitergeht, fragt man sich, wieso er ihn erst bestätigen musste.

Gibt doch genug Beispiele für beide möglichen Wege.
Da ist mir lieber, er evaluiert erstmal die Situation und zwar nicht emotionsgetrieben nach dem Match. Dann kommt er drauf, dass es so nicht weitergeht, findet den passenden Trainer und wenn er dann 1-2 Tage nach dem Match vor die Presse tritt, kann er gleich einen neuen Trainer vorstellen, oder eben mit dem alten Trainer ins nächste Spiel gehen. Das ist in meinen Augen zwar vllt. nicht professioneller aber dafür cleverer.

Bei allem was man Dieter H. anlasten kann oder möchte, der hätte in der Situation eine andere Außendarstellung hingelegt! Wie einige andere in Verantwortung auch.


Ja der hätte die Schuld von sich geschoben ganz öffentlich und den Trainer selbst in dem Medien zerrissen der alte Polterer. Wie erstrebenswert!
Sehr das ganze wie @miasanhertha

Mit Sicherheit nicht wenn es nicht begründet wäre.
Aber davongeschlichen hätte er sich mit Sicherheit nicht
Aber ich möchte jetzt auch nicht ablenken vom Thema und auch keine Lanze für D. H. brechen!
Michael Preetz |#2647
23.02.2020 - 13:48 Uhr
Wenn Preetz unsere Hertha wirklich liebt dann macht er folgendes: Er kniet vor Pal Dardai nieder und fleht in an, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Im gleichen Zug bietet er seinen Rücktritt zum Saisonende an.

Das ist charismatisch und so gewinne ich einen Krieg. Aber da Michael Preetz ein absoluter Machtmensch ist, wird er weiter hoffen, dass Nouri das schon irgendwie hinbiegt und Düsseldorf keine Punkte mehr holt. Dann kann er die Saison abhaken und weiter inhaltslos von einer Entwicklung schwafeln, ohne echten , konkreten Plan dahinter.

Blindlings ins Verderben mehr sage ich dazu nicht. So selbstsicher wie das zuletzt klang, will ich garnicht wissen wer uns alles im Abstiegsfall verlässt. Cunha, Piatek und Ascacibar auf jeden Fall. Auch für Tousart werden wie einige Scheine hinlegen müssen, bevor er üerhaupt ein Hertha Trikot anhatte.

•     •     •

Solange wir zusammen in der Kurve stehen, die Lieder sing´, die Fahnen weh´n...
solange wird die alte Dame nicht untergeh´n, weil wir zu ihr steh´n!
Michael Preetz |#2648
23.02.2020 - 14:27 Uhr
Zitat von Spreeathen

Wenn Preetz unsere Hertha wirklich liebt dann macht er folgendes: Er kniet vor Pal Dardai nieder und fleht in an, den Karren aus dem Dreck zu ziehen. Im gleichen Zug bietet er seinen Rücktritt zum Saisonende an.

Das ist charismatisch und so gewinne ich einen Krieg. Aber da Michael Preetz ein absoluter Machtmensch ist, wird er weiter hoffen, dass Nouri das schon irgendwie hinbiegt und Düsseldorf keine Punkte mehr holt. Dann kann er die Saison abhaken und weiter inhaltslos von einer Entwicklung schwafeln, ohne echten , konkreten Plan dahinter.

Blindlings ins Verderben mehr sage ich dazu nicht. So selbstsicher wie das zuletzt klang, will ich garnicht wissen wer uns alles im Abstiegsfall verlässt. Cunha, Piatek und Ascacibar auf jeden Fall. Auch für Tousart werden wie einige Scheine hinlegen müssen, bevor er üerhaupt ein Hertha Trikot anhatte.


Kann man hier langsam mal wieder das Niveau heben? Diese zahlreichen Unterstellungen sind langsam nicht mehr zu ertragen. Einige sollten hier mal gehörig einen Gang zurück schalten, oder sich ne Auszeit nehmen.

@PES hat es doch auch schon allen Nähe gelegt. Wut ist einfach ein schlechter Berater.

•     •     •

"Der Ball ist rund. Wäre er eckig, wäre es ja ein Würfel." - Gyula Lorant

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Basti77 am 23.02.2020 um 14:28 Uhr bearbeitet
Michael Preetz |#2649
23.02.2020 - 14:59 Uhr
Da fragt man sich was noch passieren muss. Vielen Dank Herr Preetz!
Michael Preetz |#2650
23.02.2020 - 15:11 Uhr
Ich habe Preetz sehr häufig verteidigt aber wenn er hier nicht reagiert und entweder Dárdai oder eine gleichwertige Alternative präsentiert, dann kann er meinetwegen auch seine Koffer packen.

In Paderborn habe ich nicht viel erwartet aber war zumindest kämpferisch überzeugt. Jetzt hat Nouri bei besserer Ausgangslage völlig ohne nachvollziehbare Gründe die falsche Elf UND die völlig falsche Taktik gewählt. Da gibt es absolut nichts mehr zu retten und wenn ein Sportdirektor so was nicht mehr mitbekommt und managt, dann muss er mE selbst weg. Die Situation ist brandgefährlich und auch wenn ich absolut kein Fan von Aktionismus bin, muss jetzt eine klare Reaktion her. Das hat auch absolut nichts damit zu tun, dass Klinsmanns Aktion völlig daneben und seine warmen Worte vom tollen Trainerteam und souveränen Klassenerhalt für den Hintern waren. Die Situation muss Preetz jetzt trotzdem lösen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Flascheleer am 23.02.2020 um 15:17 Uhr bearbeitet
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