Markus Babbel [Trainer]
17.05.2010 - 15:27 Uhr
29.04.2011 - 15:13 Uhr
Zitat von OpusLuciferi:
Stimmt, es gibt keine Fehlentscheidungen. Der erfolg gibt ihm ja recht. Es war richtig, Friend zu verpflichten, wir haben ja schließlich Erfolg. Super Umgang mit Beichler, super ihn überhaupt zu holen. Super, die Emotionen vor dem Union-Spiel runter zu kochen. Alles supidupi, wir haben ja Erfolg.
Du magst ja mit einigen Kritikpunkten recht haben, ich hab selbst einige davon immer und immer wieder angeprangert. Aber ist gibt ja durchaus auch eine andere Seite. Nicht nur der sportliche Erfolg sondern auch die Disziplin der Mannschaft ist definitiv verbessert, Ausrutscher gab es in der kompletten Saison quasi keine. Auch die menschliche Ebene zwischen Babbel und der Mannschaft scheint zu stimmen, zudem kommt er bei den Jungen Spielern gut an, die langfristige Bindung von u.a. Djuricin und Schulz rechne ich ihm hoch an. Und auch die Transferpolitik war mit der zugegebenermaßen teueren Ausnahme Friend absolut in Ordnung. Leute wie Ruka, Ronny, Lasogga oder jetzt Torun wurden ablösefrei geholt und haben allesamt ihren Wert gesteigert bzw. gute Chancen dies in Zukunft zu tun. Beichler war wohl leider ein Missverständniss, obwohl man bei Abwicklung des Transfer einheitlich zufrieden war. Sowas kommt vor, da mache ich den Verantwortlichen keinen Vorwurf. Die Personalie Friend hingegen war eine Katastrophe, so einen Fehltritt darf man sich bei unseren Finanzen nicht erlauben.
Auch taktisch spielt die Mannschaft besser als in der Hinrunde, was bei dem sinnlosen System von damals aber auch nicht schwer ist. Hier scheint Babbel lernfähig zu sein. Dennoch sehe ich gerade auf diesem Gebiet nachholbedarf. Aber final einschätzen kann man ihn erst in einigen Monaten, momentan wirkt das System schon recht gefestigt, so dass ich in Hinblick auf Liga 1 sogar recht optimist bin.
Ich denke Babbel hat sich gemacht und das obwohl ich ihn oft kritisiert habe. Unterm Strich steht ein in der Rückrunde trotz steigenden Druckes nie gefährdeter Aufstieg und ein Trainer, der gelernt hat und weiter lernen muss, dann wird er auch in Liga 1 gute Arbeit abliefern. Wenn ich mir jedenfalls ansehe, was in Liga 1 teilweise diese Saison mit Trainerwechseln und dergleichen ablief und wer dort teilweise trainiert, mach ich mir a) um Babbel weniger Sorgen und sehe b) momentan keine bessere Lösung, die verfügbar wäre.
Stimmt, es gibt keine Fehlentscheidungen. Der erfolg gibt ihm ja recht. Es war richtig, Friend zu verpflichten, wir haben ja schließlich Erfolg. Super Umgang mit Beichler, super ihn überhaupt zu holen. Super, die Emotionen vor dem Union-Spiel runter zu kochen. Alles supidupi, wir haben ja Erfolg.
Du magst ja mit einigen Kritikpunkten recht haben, ich hab selbst einige davon immer und immer wieder angeprangert. Aber ist gibt ja durchaus auch eine andere Seite. Nicht nur der sportliche Erfolg sondern auch die Disziplin der Mannschaft ist definitiv verbessert, Ausrutscher gab es in der kompletten Saison quasi keine. Auch die menschliche Ebene zwischen Babbel und der Mannschaft scheint zu stimmen, zudem kommt er bei den Jungen Spielern gut an, die langfristige Bindung von u.a. Djuricin und Schulz rechne ich ihm hoch an. Und auch die Transferpolitik war mit der zugegebenermaßen teueren Ausnahme Friend absolut in Ordnung. Leute wie Ruka, Ronny, Lasogga oder jetzt Torun wurden ablösefrei geholt und haben allesamt ihren Wert gesteigert bzw. gute Chancen dies in Zukunft zu tun. Beichler war wohl leider ein Missverständniss, obwohl man bei Abwicklung des Transfer einheitlich zufrieden war. Sowas kommt vor, da mache ich den Verantwortlichen keinen Vorwurf. Die Personalie Friend hingegen war eine Katastrophe, so einen Fehltritt darf man sich bei unseren Finanzen nicht erlauben.
Auch taktisch spielt die Mannschaft besser als in der Hinrunde, was bei dem sinnlosen System von damals aber auch nicht schwer ist. Hier scheint Babbel lernfähig zu sein. Dennoch sehe ich gerade auf diesem Gebiet nachholbedarf. Aber final einschätzen kann man ihn erst in einigen Monaten, momentan wirkt das System schon recht gefestigt, so dass ich in Hinblick auf Liga 1 sogar recht optimist bin.
Ich denke Babbel hat sich gemacht und das obwohl ich ihn oft kritisiert habe. Unterm Strich steht ein in der Rückrunde trotz steigenden Druckes nie gefährdeter Aufstieg und ein Trainer, der gelernt hat und weiter lernen muss, dann wird er auch in Liga 1 gute Arbeit abliefern. Wenn ich mir jedenfalls ansehe, was in Liga 1 teilweise diese Saison mit Trainerwechseln und dergleichen ablief und wer dort teilweise trainiert, mach ich mir a) um Babbel weniger Sorgen und sehe b) momentan keine bessere Lösung, die verfügbar wäre.
29.04.2011 - 15:35 Uhr
Zitat von wacken:
...
Das was du tust ist, im Grunde, aufzuzählen, was Babbel mehr oder weniger gut gemacht hat. Völlig legitim.
Alles was ich getan habe ist zu kritisieren, Babbel blind auf die Schulter zu klopfen und seine Fehltritte einfach auszublenden.
Ich will Babbel doch nicht achtkantig rausschmeißen. Aber man soll doch bitte nicht vergessen, dass er schwerwiegende Fehler gemacht hat und (auch trotz seines vermeintlichen Wandels zum Besseren) weiterhin Defizite aufweist. "Erfolg = alles richtig gemacht" ist nun einmal hochgradiger Schwachsinn. Das wird spätestens eingesehen, wenn uns eine Friend-Ablöse zur Lizenz fehlt oder eine motivierte Raffael-Haarspitze zum Klassenerhalt.
...
Das was du tust ist, im Grunde, aufzuzählen, was Babbel mehr oder weniger gut gemacht hat. Völlig legitim.
Alles was ich getan habe ist zu kritisieren, Babbel blind auf die Schulter zu klopfen und seine Fehltritte einfach auszublenden.
Ich will Babbel doch nicht achtkantig rausschmeißen. Aber man soll doch bitte nicht vergessen, dass er schwerwiegende Fehler gemacht hat und (auch trotz seines vermeintlichen Wandels zum Besseren) weiterhin Defizite aufweist. "Erfolg = alles richtig gemacht" ist nun einmal hochgradiger Schwachsinn. Das wird spätestens eingesehen, wenn uns eine Friend-Ablöse zur Lizenz fehlt oder eine motivierte Raffael-Haarspitze zum Klassenerhalt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OpusLuciferi am 29.04.2011 um 15:38 Uhr bearbeitet
29.04.2011 - 16:18 Uhr
Welcher Trainer, der in unserem Preissegment rangiert, wäre denn eine komplettere Alternative, die auch noch gewillt ist, sich das hier anzutun?!
Trotz klar erkennbarer Fehlentscheidungen, hat er gleichzeitig auch und gerade wegen seiner Konsequenz auf anderen Gebieten bestechen können. Nun kann man den Standardspruch raushauen, dass "mit dem Kader jeder aufgestiegen wäre". Kann man so sehen, ich sehe es anders. Für beide Ansichten dürfte es den ein oder anderen Beleg geben...
Was aber wohl unbestritten sein dürfte ist, dass man hier das erste Mal seit Jahren das GEfühl hat, dass da ein Team und kein Haufen von Einzelkönnern auf dem Platz steht und dass diese Harmonie sich sogar bis in die obersten Kompetenzspitzen unserer Vereins durchzieht. Klar ist das vor allem dem Erfolg geschuldet, doch daraus können auch starke Gemeinschaften entstehen, so, wie es scheinbar zwischen PReetz und Babbel der Fall zu sein scheint.
Falsch finde ich es zudem auch, dass sehr viel Kritik wegen des Umgangs Babbels mit Raffael geübt wird. Bisher ist zu uns Fans doch nichts durchgedrungen, dass darauf schließen lässt, dass Raffael hier düpiert wird. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass diese Entscheidungen von den Betroffenen und der Mannschaft akzeptiert werden, mithin keine Demontage stattfindet, so, wie es gerne unter anderen Trainern der Fall war...
Babbel ist der seit langem menschlich am besten passende Trainer und ist hier bisher gut eingeschlagen. Wie sich das nun in Liga 1 fortsetzen wird, muss man sehen, aber ich bezweifle, dass man so schnell eine Trainerpersönlichkeit finden wird, die sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vereins so viel Akzeptanz ernten wird...
Sollte Babbel eine ähnliche Saison wie Favre hinlegen, wird man sich auch von ihm trennen müssen, aber ich gehe fest davon aus, dass man hier tatsächlich aus der Vergangenheit gelernt hat und den KAder so zusammenstellen wird, dass das Ziel Klassenerhalt vorzeitig erreicht werden kann.
Trotz klar erkennbarer Fehlentscheidungen, hat er gleichzeitig auch und gerade wegen seiner Konsequenz auf anderen Gebieten bestechen können. Nun kann man den Standardspruch raushauen, dass "mit dem Kader jeder aufgestiegen wäre". Kann man so sehen, ich sehe es anders. Für beide Ansichten dürfte es den ein oder anderen Beleg geben...
Was aber wohl unbestritten sein dürfte ist, dass man hier das erste Mal seit Jahren das GEfühl hat, dass da ein Team und kein Haufen von Einzelkönnern auf dem Platz steht und dass diese Harmonie sich sogar bis in die obersten Kompetenzspitzen unserer Vereins durchzieht. Klar ist das vor allem dem Erfolg geschuldet, doch daraus können auch starke Gemeinschaften entstehen, so, wie es scheinbar zwischen PReetz und Babbel der Fall zu sein scheint.
Falsch finde ich es zudem auch, dass sehr viel Kritik wegen des Umgangs Babbels mit Raffael geübt wird. Bisher ist zu uns Fans doch nichts durchgedrungen, dass darauf schließen lässt, dass Raffael hier düpiert wird. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass diese Entscheidungen von den Betroffenen und der Mannschaft akzeptiert werden, mithin keine Demontage stattfindet, so, wie es gerne unter anderen Trainern der Fall war...
Babbel ist der seit langem menschlich am besten passende Trainer und ist hier bisher gut eingeschlagen. Wie sich das nun in Liga 1 fortsetzen wird, muss man sehen, aber ich bezweifle, dass man so schnell eine Trainerpersönlichkeit finden wird, die sowohl innerhalb als auch außerhalb des Vereins so viel Akzeptanz ernten wird...
Sollte Babbel eine ähnliche Saison wie Favre hinlegen, wird man sich auch von ihm trennen müssen, aber ich gehe fest davon aus, dass man hier tatsächlich aus der Vergangenheit gelernt hat und den KAder so zusammenstellen wird, dass das Ziel Klassenerhalt vorzeitig erreicht werden kann.
29.04.2011 - 17:09 Uhr
Zitat von SerbCon:
Was aber wohl unbestritten sein dürfte ist, dass man hier das erste Mal seit Jahren das GEfühl hat, dass da ein Team und kein Haufen von Einzelkönnern auf dem Platz steht und dass diese Harmonie sich sogar bis in die obersten Kompetenzspitzen unserer Vereins durchzieht.
Dieses Gefuehl hatte ich auch in unserer Fast-Meisterschaftssaison. Dieses Gefuehl kommt m.e. eigentlich immer dann auf, wenn es gut laeuft...die "Nestbeschmutzer" (Beichler) werden dann ja schnell abgeschoben. Dieses Gefuehl ist also erfolgsabhaengig und hat wenig mit den betreffenden Personen selbst zu tun. Ein anderes Wort fuer dieses Gefuehl ist auch Hype. Ein paar verlorene Spiele und dieses Gefuehl ist Vergangenheit, es wird wieder Suendenboecke geben und Teile des Teams mitsamt Trainer werden sich zerfleischen. So war es immer und so wird es immer sein.
Was aber wohl unbestritten sein dürfte ist, dass man hier das erste Mal seit Jahren das GEfühl hat, dass da ein Team und kein Haufen von Einzelkönnern auf dem Platz steht und dass diese Harmonie sich sogar bis in die obersten Kompetenzspitzen unserer Vereins durchzieht.
Dieses Gefuehl hatte ich auch in unserer Fast-Meisterschaftssaison. Dieses Gefuehl kommt m.e. eigentlich immer dann auf, wenn es gut laeuft...die "Nestbeschmutzer" (Beichler) werden dann ja schnell abgeschoben. Dieses Gefuehl ist also erfolgsabhaengig und hat wenig mit den betreffenden Personen selbst zu tun. Ein anderes Wort fuer dieses Gefuehl ist auch Hype. Ein paar verlorene Spiele und dieses Gefuehl ist Vergangenheit, es wird wieder Suendenboecke geben und Teile des Teams mitsamt Trainer werden sich zerfleischen. So war es immer und so wird es immer sein.
29.04.2011 - 21:12 Uhr
Zitat von physsus:
Zitat von SerbCon:
Was aber wohl unbestritten sein dürfte ist, dass man hier das erste Mal seit Jahren das GEfühl hat, dass da ein Team und kein Haufen von Einzelkönnern auf dem Platz steht und dass diese Harmonie sich sogar bis in die obersten Kompetenzspitzen unserer Vereins durchzieht.
Dieses Gefuehl hatte ich auch in unserer Fast-Meisterschaftssaison. Dieses Gefuehl kommt m.e. eigentlich immer dann auf, wenn es gut laeuft...die "Nestbeschmutzer" (Beichler) werden dann ja schnell abgeschoben. Dieses Gefuehl ist also erfolgsabhaengig und hat wenig mit den betreffenden Personen selbst zu tun. Ein anderes Wort fuer dieses Gefuehl ist auch Hype. Ein paar verlorene Spiele und dieses Gefuehl ist Vergangenheit, es wird wieder Suendenboecke geben und Teile des Teams mitsamt Trainer werden sich zerfleischen. So war es immer und so wird es immer sein.
Wie bitte?! Es gab permanent Stress wegen der "Pantelic-Affäre", der KAder war in kleinste Splittergruppen zerfallen und ein Wir-Gefühl kam einzig und allein durch die gute Tabellensituation zustande und zu allem Überfluss hatte Hoeneß dann hin und wieder seine Macht demonstrieren müssen. Dass der Erfolg das einzige war, was diesen KAder zusammenhielt, hat man doch mit dem Abstieg ganz gut gesehen...
Dass kein Team vor einer Krise gefeit ist, ist klar, allerdings scheint man dieses Mal charakterlich um einiges besser selektiert zu haben, sodass man einer Krise hoffentlich besser begegnen kann...
Zitat von SerbCon:
Was aber wohl unbestritten sein dürfte ist, dass man hier das erste Mal seit Jahren das GEfühl hat, dass da ein Team und kein Haufen von Einzelkönnern auf dem Platz steht und dass diese Harmonie sich sogar bis in die obersten Kompetenzspitzen unserer Vereins durchzieht.
Dieses Gefuehl hatte ich auch in unserer Fast-Meisterschaftssaison. Dieses Gefuehl kommt m.e. eigentlich immer dann auf, wenn es gut laeuft...die "Nestbeschmutzer" (Beichler) werden dann ja schnell abgeschoben. Dieses Gefuehl ist also erfolgsabhaengig und hat wenig mit den betreffenden Personen selbst zu tun. Ein anderes Wort fuer dieses Gefuehl ist auch Hype. Ein paar verlorene Spiele und dieses Gefuehl ist Vergangenheit, es wird wieder Suendenboecke geben und Teile des Teams mitsamt Trainer werden sich zerfleischen. So war es immer und so wird es immer sein.
Wie bitte?! Es gab permanent Stress wegen der "Pantelic-Affäre", der KAder war in kleinste Splittergruppen zerfallen und ein Wir-Gefühl kam einzig und allein durch die gute Tabellensituation zustande und zu allem Überfluss hatte Hoeneß dann hin und wieder seine Macht demonstrieren müssen. Dass der Erfolg das einzige war, was diesen KAder zusammenhielt, hat man doch mit dem Abstieg ganz gut gesehen...
Dass kein Team vor einer Krise gefeit ist, ist klar, allerdings scheint man dieses Mal charakterlich um einiges besser selektiert zu haben, sodass man einer Krise hoffentlich besser begegnen kann...
29.04.2011 - 21:17 Uhr
Babbel stand in der Hinrunde vor der Aufgabe, einen Absteiger in eine Siegermannschaft zu verwandeln.
Zur Verfügung standen ihm dazu die Stars Raffael und Ramos, bei denen nicht klar war, auf welchen Positionen sie eigentlich optimal besetzt sind.
Dazu die Reste der Absteigermannschaft und ein paar zweitligataugliche Neuzugänge (Mijatovic, Aerts) - gerade genug, um daraus eine erste Mannschaft zu bilden. Als Zweitbesetzung sollte er eine Mannschaft von sehr jungen Spielern (größtenteils aus dem eigenen Nachwuchs) an den Profifußball heranführen und sie zu potentiellen Erstligaspielern ausbilden.
Gleichzeitig sollte er mit seiner Mannschaft tollen Fußball spielen, sie Liga souverän dominieren und locker aufsteigen.
All das zusammen war eigentlich kaum zu schaffen, was also werft ihr Babbel eigentlich vor?
In der Hinrunde hat er experimentiert, verschiedene Spielsysteme ausprobiert, Raffael und Ramos auf verschiedenen Positionen eingesetzt, den jungen Spielern Chancen gegeben, dabei Lasogga als Leistungsträger für die Rückrunde entdeckt und Perdedaj, Schulz und Neumann als feste Backups eingebaut.
Die unter Preetz/Babbel geholten neuen Spieler haben fast alle eingeschlagen: So wurden Ruka, Lell, Mijatovic und Niemeyer sofort zu Stammspielern und Ronny zum Edeljoker mit echter Zukunftsperspektive.
Und in der Rückrunde wurde dann mit einer eingespielten Mannschaft wie erwartet das wichtige Ziel erreicht.
Also gibt es nur zwei unglückliche Personalien, die man Babbel vorwerfen kann: Beichler und Friend.
Beichler: OK, hier kann ich die Kritik am Trainer verstehen. Beichler und Babbel, das hat einfach nicht gepasst. Und ich denke, es lag an Spieler UND Trainer. Aber in diesem Fall bin ich nachsichtig: Wenn ein neuer Trainer eine Mannschaft von 30 Spielern übernimmt, und mit 29 davon passt es und mit einem nicht, dann ist das mehr als akzeptabel. Trainer wie Magath oder Favre pflegen bei Übernahme einer neuen Mannschaft erstmal das halbe Team zu rasieren...
Friend: Objektiv mag die Sache klar sein - zwei Millionen Ablöse für einen Vier-Tore-Stürmer, der während der Saison durch einen Nobody ersetzt wird - ein totaler Flop!
Aber ich finde, damit macht man es sich zu einfach.
Denkt zum Beispiel mal an das zweite Saisonspiel in Düsseldorf:
Hertha hatte zwar das erste Saisonspiel mit Dusel gewinnen können, aber die Mannschaft war noch nicht eingespielt und noch nicht 100%ig in Form. Unser Team produzierte ein grauenvolles Fehlpass-Festival, und Fortuna hätte locker gewinnen müssen. Aber die Düsseldorfer taten es nicht, denn sie starrten wie ein Kaninchen auf die Schlange - Hertha eilte der Ruf voraus, eine Erstligamannschaft zu sein, gegen die ein Zweitligateam wie Fortuna keine Chance hat:
Im Tor ein Elfmeterheld aus der ersten Liga in Holland. Die Verteidigung komplett erstligaerfahren. Die Offensive mit Stars wie Ramos und Raffael gespickt, dazu noch ein erstligaerfahrener Top-Scorer wie Friend, der in der zweiten Liga bereits einmal zum Aufstiegs-Helden wurde...
Um es mal deutlich zu sagen: Fortuna pisste sich vor den Hertha-Stars in die Hose und verlor das Spiel am Ende gegen eine schwache Berliner Mannschaft 2:1. Rob besorgte in diesem Spiel nicht nur in der 25. Minute das 0:1, sondern war allein aufgrund seines Namens bereits ein wichtiger Grund für die vollen Hosen der Düsseldorfer.
Und mal ehrlich (viele Hertha-Fans in diesem Forum neigen ja oft zu Pessimismus): Was wäre mit Hertha passiert, wenn wir die ersten Saisonspiele nicht alle glücklich gewonnen hätten..?
Allein der Name "Rob Friend" hat am Anfang der Saison Angst und Schrecken verbreitet und Räume für andere Hertha-Torschützen eröffnet. Allein das war bereits die 2 Millionen Ablöse wert, denn es hat Hertha von Anfang an in die richtige Spur für den Aufstieg gebracht. Und ohne den Aufstieg stünden wir jetzt vor dem Ruin...
So, nun kennt ihr meinen Standpunkt.
Und jetzt frage ich die Babbel-Kritiker noch einmal: Was werft ihr diesem Trainer eigentlich vor? Und wer hätte es denn eurer Meinung nach besser gemacht?
Abschließender Kommentar an alle Niedermacher:
Dieter Hoeness hat uns 13 Jahre am Stück in der Bundesliga geschenkt – das hat es vorher in der Hertha-Historie noch nie gegeben.
Michael Preetz und Markus Babbel haben den direkten Wiederaufstieg geschafft – auch das hat es vorher nie gegeben. Ha Ho He!!!
Zur Verfügung standen ihm dazu die Stars Raffael und Ramos, bei denen nicht klar war, auf welchen Positionen sie eigentlich optimal besetzt sind.
Dazu die Reste der Absteigermannschaft und ein paar zweitligataugliche Neuzugänge (Mijatovic, Aerts) - gerade genug, um daraus eine erste Mannschaft zu bilden. Als Zweitbesetzung sollte er eine Mannschaft von sehr jungen Spielern (größtenteils aus dem eigenen Nachwuchs) an den Profifußball heranführen und sie zu potentiellen Erstligaspielern ausbilden.
Gleichzeitig sollte er mit seiner Mannschaft tollen Fußball spielen, sie Liga souverän dominieren und locker aufsteigen.
All das zusammen war eigentlich kaum zu schaffen, was also werft ihr Babbel eigentlich vor?
In der Hinrunde hat er experimentiert, verschiedene Spielsysteme ausprobiert, Raffael und Ramos auf verschiedenen Positionen eingesetzt, den jungen Spielern Chancen gegeben, dabei Lasogga als Leistungsträger für die Rückrunde entdeckt und Perdedaj, Schulz und Neumann als feste Backups eingebaut.
Die unter Preetz/Babbel geholten neuen Spieler haben fast alle eingeschlagen: So wurden Ruka, Lell, Mijatovic und Niemeyer sofort zu Stammspielern und Ronny zum Edeljoker mit echter Zukunftsperspektive.
Und in der Rückrunde wurde dann mit einer eingespielten Mannschaft wie erwartet das wichtige Ziel erreicht.
Also gibt es nur zwei unglückliche Personalien, die man Babbel vorwerfen kann: Beichler und Friend.
Beichler: OK, hier kann ich die Kritik am Trainer verstehen. Beichler und Babbel, das hat einfach nicht gepasst. Und ich denke, es lag an Spieler UND Trainer. Aber in diesem Fall bin ich nachsichtig: Wenn ein neuer Trainer eine Mannschaft von 30 Spielern übernimmt, und mit 29 davon passt es und mit einem nicht, dann ist das mehr als akzeptabel. Trainer wie Magath oder Favre pflegen bei Übernahme einer neuen Mannschaft erstmal das halbe Team zu rasieren...
Friend: Objektiv mag die Sache klar sein - zwei Millionen Ablöse für einen Vier-Tore-Stürmer, der während der Saison durch einen Nobody ersetzt wird - ein totaler Flop!
Aber ich finde, damit macht man es sich zu einfach.
Denkt zum Beispiel mal an das zweite Saisonspiel in Düsseldorf:
Hertha hatte zwar das erste Saisonspiel mit Dusel gewinnen können, aber die Mannschaft war noch nicht eingespielt und noch nicht 100%ig in Form. Unser Team produzierte ein grauenvolles Fehlpass-Festival, und Fortuna hätte locker gewinnen müssen. Aber die Düsseldorfer taten es nicht, denn sie starrten wie ein Kaninchen auf die Schlange - Hertha eilte der Ruf voraus, eine Erstligamannschaft zu sein, gegen die ein Zweitligateam wie Fortuna keine Chance hat:
Im Tor ein Elfmeterheld aus der ersten Liga in Holland. Die Verteidigung komplett erstligaerfahren. Die Offensive mit Stars wie Ramos und Raffael gespickt, dazu noch ein erstligaerfahrener Top-Scorer wie Friend, der in der zweiten Liga bereits einmal zum Aufstiegs-Helden wurde...
Um es mal deutlich zu sagen: Fortuna pisste sich vor den Hertha-Stars in die Hose und verlor das Spiel am Ende gegen eine schwache Berliner Mannschaft 2:1. Rob besorgte in diesem Spiel nicht nur in der 25. Minute das 0:1, sondern war allein aufgrund seines Namens bereits ein wichtiger Grund für die vollen Hosen der Düsseldorfer.
Und mal ehrlich (viele Hertha-Fans in diesem Forum neigen ja oft zu Pessimismus): Was wäre mit Hertha passiert, wenn wir die ersten Saisonspiele nicht alle glücklich gewonnen hätten..?
Allein der Name "Rob Friend" hat am Anfang der Saison Angst und Schrecken verbreitet und Räume für andere Hertha-Torschützen eröffnet. Allein das war bereits die 2 Millionen Ablöse wert, denn es hat Hertha von Anfang an in die richtige Spur für den Aufstieg gebracht. Und ohne den Aufstieg stünden wir jetzt vor dem Ruin...
So, nun kennt ihr meinen Standpunkt.
Und jetzt frage ich die Babbel-Kritiker noch einmal: Was werft ihr diesem Trainer eigentlich vor? Und wer hätte es denn eurer Meinung nach besser gemacht?
Abschließender Kommentar an alle Niedermacher:
Dieter Hoeness hat uns 13 Jahre am Stück in der Bundesliga geschenkt – das hat es vorher in der Hertha-Historie noch nie gegeben.
Michael Preetz und Markus Babbel haben den direkten Wiederaufstieg geschafft – auch das hat es vorher nie gegeben. Ha Ho He!!!
29.04.2011 - 23:28 Uhr
Zitat von Marc_68:
...
Und jetzt frage ich die Babbel-Kritiker noch einmal: Was werft ihr diesem Trainer eigentlich vor? Und wer hätte es denn eurer Meinung nach besser gemacht?
Respekt vor deinem langen Beitrag aber hier sage ich nur: lies noch mal in diesem Thread nach.
Wer so einen langen Beitrag schreibt, muss mMn die Kritikpunkte kennen. Das du selbige nicht als solche betrachtest, ist völlig ok. Aber jetzt zu verlangen das "man" (alle?) sich nochmals umfassend dauzu äußert?
Zitat von Marc_68:
... Abschließender Kommentar an alle Niedermacher:
Dieter Hoeness hat uns 13 Jahre am Stück in der Bundesliga geschenkt – das hat es vorher in der Hertha-Historie noch nie gegeben.
Michael Preetz und Markus Babbel haben den direkten Wiederaufstieg geschafft – auch das hat es vorher nie gegeben. Ha Ho He!!!
Aha. Wer das derart simpel "zusammenfasst", braucht keine Antworten mehr.
...
Und jetzt frage ich die Babbel-Kritiker noch einmal: Was werft ihr diesem Trainer eigentlich vor? Und wer hätte es denn eurer Meinung nach besser gemacht?
Respekt vor deinem langen Beitrag aber hier sage ich nur: lies noch mal in diesem Thread nach.
Wer so einen langen Beitrag schreibt, muss mMn die Kritikpunkte kennen. Das du selbige nicht als solche betrachtest, ist völlig ok. Aber jetzt zu verlangen das "man" (alle?) sich nochmals umfassend dauzu äußert?
Zitat von Marc_68:
... Abschließender Kommentar an alle Niedermacher:
Dieter Hoeness hat uns 13 Jahre am Stück in der Bundesliga geschenkt – das hat es vorher in der Hertha-Historie noch nie gegeben.
Michael Preetz und Markus Babbel haben den direkten Wiederaufstieg geschafft – auch das hat es vorher nie gegeben. Ha Ho He!!!
Aha. Wer das derart simpel "zusammenfasst", braucht keine Antworten mehr.
29.04.2011 - 23:32 Uhr
Zitat von SerbCon:
Wie bitte?! Es gab permanent Stress wegen der "Pantelic-Affäre", der KAder war in kleinste Splittergruppen zerfallen und ein Wir-Gefühl kam einzig und allein durch die gute Tabellensituation zustande und zu allem Überfluss hatte Hoeneß dann hin und wieder seine Macht demonstrieren müssen. Dass der Erfolg das einzige war, was diesen KAder zusammenhielt, hat man doch mit dem Abstieg ganz gut gesehen...
.
Das ist eben deine Meinung. Ich kann mich gut daran erinnern, wie sie z.B. alle im Mittelkreis getanzt haben. Dass das Team in Splittergruppen aufgeteilt war, ist mir nicht bekannt, aber ich bin ja nicht permanent in der Kabine, um das so beurteilen zu können wie du.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass mit dem Missefolg auch die Teamchemie verloren geht. Das ist das Normalste der Welt im Fussball. Da würde ich aber auch Babbel keinen Vorwurf machen, auch wenn ich glaube, dass er mit seiner herrischen Art bereits den Keim der Missgunst in dieser Saison gelegt hat .
Wie bitte?! Es gab permanent Stress wegen der "Pantelic-Affäre", der KAder war in kleinste Splittergruppen zerfallen und ein Wir-Gefühl kam einzig und allein durch die gute Tabellensituation zustande und zu allem Überfluss hatte Hoeneß dann hin und wieder seine Macht demonstrieren müssen. Dass der Erfolg das einzige war, was diesen KAder zusammenhielt, hat man doch mit dem Abstieg ganz gut gesehen...
.
Das ist eben deine Meinung. Ich kann mich gut daran erinnern, wie sie z.B. alle im Mittelkreis getanzt haben. Dass das Team in Splittergruppen aufgeteilt war, ist mir nicht bekannt, aber ich bin ja nicht permanent in der Kabine, um das so beurteilen zu können wie du.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass mit dem Missefolg auch die Teamchemie verloren geht. Das ist das Normalste der Welt im Fussball. Da würde ich aber auch Babbel keinen Vorwurf machen, auch wenn ich glaube, dass er mit seiner herrischen Art bereits den Keim der Missgunst in dieser Saison gelegt hat .
30.04.2011 - 09:48 Uhr
Zitat von Marc_68:
Abschließender Kommentar an alle Niedermacher:
Dieter Hoeness hat uns 13 Jahre am Stück in der Bundesliga geschenkt – das hat es vorher in der Hertha-Historie noch nie gegeben.
Michael Preetz und Markus Babbel haben den direkten Wiederaufstieg geschafft – auch das hat es vorher nie gegeben. Ha Ho He!!!
Deine Einleitung hätte nicht Niedermacher, sondern Realisten heißen müssen.
Hätte Hoeneß Geld ausgegeben, das er auch erwirtschaftet hätte - keine hätte ein Problem damit - auch der Verein jetzt nicht.
Direkter Wiederaufstieg: Vergleiche mal den Etat mit dieser Saison und mit den Jahren, wo der Wiederaufstieg nicht klappte. Fällt Dir was auf?
Abschließender Kommentar an alle Niedermacher:
Dieter Hoeness hat uns 13 Jahre am Stück in der Bundesliga geschenkt – das hat es vorher in der Hertha-Historie noch nie gegeben.
Michael Preetz und Markus Babbel haben den direkten Wiederaufstieg geschafft – auch das hat es vorher nie gegeben. Ha Ho He!!!
Deine Einleitung hätte nicht Niedermacher, sondern Realisten heißen müssen.
Hätte Hoeneß Geld ausgegeben, das er auch erwirtschaftet hätte - keine hätte ein Problem damit - auch der Verein jetzt nicht.
Direkter Wiederaufstieg: Vergleiche mal den Etat mit dieser Saison und mit den Jahren, wo der Wiederaufstieg nicht klappte. Fällt Dir was auf?
30.04.2011 - 09:59 Uhr
Zitat von physsus:
Zitat von SerbCon:
Wie bitte?! Es gab permanent Stress wegen der "Pantelic-Affäre", der KAder war in kleinste Splittergruppen zerfallen und ein Wir-Gefühl kam einzig und allein durch die gute Tabellensituation zustande und zu allem Überfluss hatte Hoeneß dann hin und wieder seine Macht demonstrieren müssen. Dass der Erfolg das einzige war, was diesen KAder zusammenhielt, hat man doch mit dem Abstieg ganz gut gesehen...
.
Das ist eben deine Meinung. Ich kann mich gut daran erinnern, wie sie z.B. alle im Mittelkreis getanzt haben. Dass das Team in Splittergruppen aufgeteilt war, ist mir nicht bekannt, aber ich bin ja nicht permanent in der Kabine, um das so beurteilen zu können wie du.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass mit dem Missefolg auch die Teamchemie verloren geht. Das ist das Normalste der Welt im Fussball. Da würde ich aber auch Babbel keinen Vorwurf machen, auch wenn ich glaube, dass er mit seiner herrischen Art bereits den Keim der Missgunst in dieser Saison gelegt hat .
Witzigkeit, kennt keine Grenzen :D ! Erinnere Dich nur an die Pantelic-Fraktion, die Brasilianer-Fraktion, den Lonestar Friedrich... Wenn am Mittelkreis tanzen für Dich mit einem intakten Team gleichzustellen ist, bringt wohl jede diesbezügliche Diskussion auch nichts...
Dass bei Erfolg immer Friede, Freude, Eierkuchen ist, liegt auf der Hand, dass das aber trotzdem nicht gleichbedeutend mit einem intakten Team ist, zeigt sich immer dann, wenn es mal nicht so gut läuft. Genau da hat unser Team bereits diese Saison sehr gut reagiert.
Was Babbels Art angeht, habe ich eher das Gefühl, dass diese gerade dazu beiträgt, dass das Gefüge so stark ist. Wer da nun recht behält, wird sich zeigen.
Zitat von SerbCon:
Wie bitte?! Es gab permanent Stress wegen der "Pantelic-Affäre", der KAder war in kleinste Splittergruppen zerfallen und ein Wir-Gefühl kam einzig und allein durch die gute Tabellensituation zustande und zu allem Überfluss hatte Hoeneß dann hin und wieder seine Macht demonstrieren müssen. Dass der Erfolg das einzige war, was diesen KAder zusammenhielt, hat man doch mit dem Abstieg ganz gut gesehen...
.
Das ist eben deine Meinung. Ich kann mich gut daran erinnern, wie sie z.B. alle im Mittelkreis getanzt haben. Dass das Team in Splittergruppen aufgeteilt war, ist mir nicht bekannt, aber ich bin ja nicht permanent in der Kabine, um das so beurteilen zu können wie du.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass mit dem Missefolg auch die Teamchemie verloren geht. Das ist das Normalste der Welt im Fussball. Da würde ich aber auch Babbel keinen Vorwurf machen, auch wenn ich glaube, dass er mit seiner herrischen Art bereits den Keim der Missgunst in dieser Saison gelegt hat .
Witzigkeit, kennt keine Grenzen :D ! Erinnere Dich nur an die Pantelic-Fraktion, die Brasilianer-Fraktion, den Lonestar Friedrich... Wenn am Mittelkreis tanzen für Dich mit einem intakten Team gleichzustellen ist, bringt wohl jede diesbezügliche Diskussion auch nichts...
Dass bei Erfolg immer Friede, Freude, Eierkuchen ist, liegt auf der Hand, dass das aber trotzdem nicht gleichbedeutend mit einem intakten Team ist, zeigt sich immer dann, wenn es mal nicht so gut läuft. Genau da hat unser Team bereits diese Saison sehr gut reagiert.
Was Babbels Art angeht, habe ich eher das Gefühl, dass diese gerade dazu beiträgt, dass das Gefüge so stark ist. Wer da nun recht behält, wird sich zeigen.
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