Markus Babbel II
23.08.2011 - 13:43 Uhr
23.11.2011 - 11:15 Uhr
Vielleicht sollte Babbel in München als Co-Trainer anheuern. Kann er wenigstens noch etwas lernen. Selbst der schon etwas ältere Jupp Heynckes bleibt nicht so störrisch auf seiner Bank hocken wenn es nicht läuft und versucht von außen die Mannschaft zu puschen. Auch kann er dann ja in München bei seiner Familie sein und die von ihm so geliebten Bayern als Trainer übernehmen, sobald Heynckes aufhört. Hoffe er nimmt Begleit-Ottl und Lell gleich wieder mit.
Dazu Ebert, Mija und Kobi als Bonus dazu. Freue mich schon auf einen Trainer wie Büskens oder Gämperle, die einer Mannschaft auch mal in den Hintern treten, wenn sich die Spieler so hängen lassen oder bestimmt einen Waldlauf ab acht uhr morgens als Motivation einführen. Mit Kraft - Morales - Hubnik - Franz - Neumann; Niemeyer - Ruka - Raffa - Schulz; Ramos - Lasso könnte endlich mal eine Mannschaft spielen die Perspektive hat und nicht nur von Stammplatz - garantien lebt, egal ob die Spieler ordentliche Leistungen zeigen oder nicht. Denke auch, dass Babbel NICHT der RICHTIGE Trainer ist für die Zukunft. Die Mannschaft zeigt einfach keine weiterentwicklung im spielerischen Bereich, so wie es Gladbach nach so kurzer Zeit unter Favre vormacht. Sie haben auch kein besseres Team als Hertha. Reus allein reicht auch nicht, der braucht ebenso ein Team was um ihn herum funktioniert oder Taktisch eben richtig eingestellt ist.
Dazu Ebert, Mija und Kobi als Bonus dazu. Freue mich schon auf einen Trainer wie Büskens oder Gämperle, die einer Mannschaft auch mal in den Hintern treten, wenn sich die Spieler so hängen lassen oder bestimmt einen Waldlauf ab acht uhr morgens als Motivation einführen. Mit Kraft - Morales - Hubnik - Franz - Neumann; Niemeyer - Ruka - Raffa - Schulz; Ramos - Lasso könnte endlich mal eine Mannschaft spielen die Perspektive hat und nicht nur von Stammplatz - garantien lebt, egal ob die Spieler ordentliche Leistungen zeigen oder nicht. Denke auch, dass Babbel NICHT der RICHTIGE Trainer ist für die Zukunft. Die Mannschaft zeigt einfach keine weiterentwicklung im spielerischen Bereich, so wie es Gladbach nach so kurzer Zeit unter Favre vormacht. Sie haben auch kein besseres Team als Hertha. Reus allein reicht auch nicht, der braucht ebenso ein Team was um ihn herum funktioniert oder Taktisch eben richtig eingestellt ist.
23.11.2011 - 12:07 Uhr
Mich nervt es auch, wenn der Erfolg an einem Spieler festgemacht wird.
Wenn alles allein von Reus abhängen würde, hätten die letzte Season nicht gegen den Abstieg gekämpft.
Umgekehrt ist aber sehr sehr viel von einem guten Trainer abhängig.
Warum wir zu Hause so schlecht sind, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Letzte Season waren wir doch dazu verdammt, das Spiel zu gestalten, da fast alle Gegner gegen uns Konterfußball spielten.
Da müssen doch irgendwo Spielzüge geübt worden sein oder war es am Ende doch nur die Individualklasse unserer Spieler?
Wenn alles allein von Reus abhängen würde, hätten die letzte Season nicht gegen den Abstieg gekämpft.
Umgekehrt ist aber sehr sehr viel von einem guten Trainer abhängig.
Warum wir zu Hause so schlecht sind, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Letzte Season waren wir doch dazu verdammt, das Spiel zu gestalten, da fast alle Gegner gegen uns Konterfußball spielten.
Da müssen doch irgendwo Spielzüge geübt worden sein oder war es am Ende doch nur die Individualklasse unserer Spieler?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rasenheizung77 am 23.11.2011 um 12:08 Uhr bearbeitet
24.11.2011 - 09:37 Uhr
Zitat
In der Diskussion über den Umgang mit Deutschlands Referees haben sich einige Trainer der Bundesliga gegen die Vorwürfe von Schiedsrichter-Boss Herbert Fandel zur Wehr gesetzt. 'Wer das auf dem Platz nicht verträgt - es gilt ja freie Berufswahl', sagte Markus Babbel von Hertha BSC in einer Bild-Umfrage.
http://www.sueddeutsche.de/65z38g/332916/Babbel-kontra-Fandel.html
In der Diskussion über den Umgang mit Deutschlands Referees haben sich einige Trainer der Bundesliga gegen die Vorwürfe von Schiedsrichter-Boss Herbert Fandel zur Wehr gesetzt. 'Wer das auf dem Platz nicht verträgt - es gilt ja freie Berufswahl', sagte Markus Babbel von Hertha BSC in einer Bild-Umfrage.
http://www.sueddeutsche.de/65z38g/332916/Babbel-kontra-Fandel.html
24.11.2011 - 11:59 Uhr
Zitat von NKBerlin:
(...) krawumm (...)
Genau, ohne 5 Stammspieler wird Hertha gleich bedeutend besser spielen, Waldläufe werden die spielerische Entwicklung vorantreiben, und wenn nicht dann gibt es eben den Stiefel in den Hintern :p Hauptsache der Trainer sammelt fleissig Tribünentickets, damit nur der verdacht nicht aufkommt, dass ihm sein Job egal ist :rolleyes
(...) krawumm (...)
Genau, ohne 5 Stammspieler wird Hertha gleich bedeutend besser spielen, Waldläufe werden die spielerische Entwicklung vorantreiben, und wenn nicht dann gibt es eben den Stiefel in den Hintern :p Hauptsache der Trainer sammelt fleissig Tribünentickets, damit nur der verdacht nicht aufkommt, dass ihm sein Job egal ist :rolleyes
24.11.2011 - 12:08 Uhr
Zitat von Rasenheizung77:
Warum wir zu Hause so schlecht sind, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Letzte Season waren wir doch dazu verdammt, das Spiel zu gestalten, da fast alle Gegner gegen uns Konterfußball spielten.
Da müssen doch irgendwo Spielzüge geübt worden sein oder war es am Ende doch nur die Individualklasse unserer Spieler?
Das ist nach wie vor da. Da hat man ja z.B. gegen Köln, die ersten 30 Minuten gegen Gladbach und die ersten 60 Minuten gegen Freiburg sehen können.
Nur leider ist unsere Mannschaft derzeit nicht in der Lage das ganze konzentriert über die vollen 90 Minuten abzurufen. Deshalb geben wir dann Spiele wie gegen Gladbach und Freiburg am Ende noch aus der Hand und stehen ohne Punkte da.
Das ist in erster Linie ein Kopfproblem (warum auch immer?!)
Warum wir zu Hause so schlecht sind, ist mir nach wie vor ein Rätsel. Letzte Season waren wir doch dazu verdammt, das Spiel zu gestalten, da fast alle Gegner gegen uns Konterfußball spielten.
Da müssen doch irgendwo Spielzüge geübt worden sein oder war es am Ende doch nur die Individualklasse unserer Spieler?
Das ist nach wie vor da. Da hat man ja z.B. gegen Köln, die ersten 30 Minuten gegen Gladbach und die ersten 60 Minuten gegen Freiburg sehen können.
Nur leider ist unsere Mannschaft derzeit nicht in der Lage das ganze konzentriert über die vollen 90 Minuten abzurufen. Deshalb geben wir dann Spiele wie gegen Gladbach und Freiburg am Ende noch aus der Hand und stehen ohne Punkte da.
Das ist in erster Linie ein Kopfproblem (warum auch immer?!)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthaner26 am 24.11.2011 um 12:08 Uhr bearbeitet
24.11.2011 - 17:18 Uhr
Zitat von Herthaner26:
Das ist in erster Linie ein Kopfproblem (warum auch immer?!)
Und wo setzt man da an? An den (*allen*) Spielern? Oder an dem, der sie auf die Spiele einstellen sollte?
Gegen Freiburg hat man übrigens schon mit Wiederanpfiff gesehen, dass da plötzlich eine ganz andere Einstellung herrscht, die "60 Minuten" sind sehr optimistisch. Zudem hat man diese Saison schon unzählige Male gesehen, dass wir erst nach der (vermutlichen) Kabinenansprache ordentlich zur Sache gingen und in der jeweils ersten Halbzeit völlig neben uns standen. Was gibt der Trainer denn den Spielern mit, bevor sie in so ein Spiel gehen?
Das ist in erster Linie ein Kopfproblem (warum auch immer?!)
Und wo setzt man da an? An den (*allen*) Spielern? Oder an dem, der sie auf die Spiele einstellen sollte?
Gegen Freiburg hat man übrigens schon mit Wiederanpfiff gesehen, dass da plötzlich eine ganz andere Einstellung herrscht, die "60 Minuten" sind sehr optimistisch. Zudem hat man diese Saison schon unzählige Male gesehen, dass wir erst nach der (vermutlichen) Kabinenansprache ordentlich zur Sache gingen und in der jeweils ersten Halbzeit völlig neben uns standen. Was gibt der Trainer denn den Spielern mit, bevor sie in so ein Spiel gehen?
25.11.2011 - 18:03 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
Verlängert Babbel? Auch auf der Mitgliederversammlung wird es keine Antwort auf die Frage geben.
Am Montag steigt im ICC die Hauptversammlung. Seit Wochen haben die Bosse diesen Termin im Auge, hoffen, dort die Vertragsverlängerung mit Trainer Markus Babbel (39) verkünden zu können. Doch daraus wird nichts!
"Bis zur Versammlung am Montag wird keine Entscheidung fallen“, sagte der Coach am Donnerstag zur B.Z.
Wieder verschiebt Babbel sein Ja-Wort. Langsam reicht’s! Die Unentschlossenheit des Coaches nervt alle. Das Gebabbel ist nicht mehr zu ertragen.
Ich warte nur auf den Moment bis es einen der verantwortlichen reicht und man von Vereinsseiten her einen Schlusstrich unter die Sache zieht!
Am Montag steigt im ICC die Hauptversammlung. Seit Wochen haben die Bosse diesen Termin im Auge, hoffen, dort die Vertragsverlängerung mit Trainer Markus Babbel (39) verkünden zu können. Doch daraus wird nichts!
"Bis zur Versammlung am Montag wird keine Entscheidung fallen“, sagte der Coach am Donnerstag zur B.Z.
Wieder verschiebt Babbel sein Ja-Wort. Langsam reicht’s! Die Unentschlossenheit des Coaches nervt alle. Das Gebabbel ist nicht mehr zu ertragen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerthaFanTh am 25.11.2011 um 18:05 Uhr bearbeitet
25.11.2011 - 18:15 Uhr
Zitat von HerthaFanTh:
Ich warte nur auf den Moment bis es einen der verantwortlichen reicht und man von Vereinsseiten her einen Schlusstrich unter die Sache zieht!
lieber heute als morgen...
Ich warte nur auf den Moment bis es einen der verantwortlichen reicht und man von Vereinsseiten her einen Schlusstrich unter die Sache zieht!
lieber heute als morgen...
25.11.2011 - 18:22 Uhr
Zitat
Babbel: „Nein, bis zur Versammlung wird keine Entscheidung fallen.“
Reicht ja auch wenn die Entscheidung auf der Versammlung fällt! :D
Babbel: „Nein, bis zur Versammlung wird keine Entscheidung fallen.“
Reicht ja auch wenn die Entscheidung auf der Versammlung fällt! :D
25.11.2011 - 18:47 Uhr
man kann aber auch keinen schnellschuss tätigen, bzw. ihn "zu früh" zum vertragsende absägen. babbel halte ich auch nicht langfristig für den richtigen mann und ich glaube auch nicht, dass er zu 1892 % bock auf hertha hat, sondern auch ausschau nach einer besseren position hält. wer kann es ihm verdenken, nur tut er es halt sehr offensiv, was für trainer unüblich ist und ich auch nicht gerade professionell finde.
so macht er auf mich den eindruck eines söldners, oder legionärs...nicht gerade den eindruck, den man von einem trainer bzw. spieler in erinnerung behalten möchte oder?
generell muss man sich aber fragen, was der markt derzeit an trainern her gibt. wir müssen uns erst einmal in der liga wieder etablieren und da sind experimente immer sehr riskant. man kann z.b. nicht beurteilen, ob peter hyballa, der bei aachen letztes jahr erfolge und schönen fußball gefeiert hat, auch bei hertha sowas aufbauen könnte, da umfeld, qualität der liga und das spielermaterial komplett anders ist. bei babbel ist es wie bei kobi: man weiß was man an ihm hat, aber so richtig glücklich ist man nicht und wünscht sich was anderes. ;)
aber was hat man an babbel? er kennt die mannschaft und das klima innerhalb der mannschaft ist scheinbar ganz gut, so ist zumindest mein eindruck. die letzten zwei jahre haben die mannschaft zusammen geschweißt. spielerisch ist bisher kein großartiges konzept zu erkennen, aber das umschaltspiel klappt schon häufig sehr gut. dadurch sind wir bei kontern relativ schnell vorn und kommen zum abschluss. kreativität ist aber ein sehr schlecht bei uns und gerade bei unseren vielen jungen mittelfeldspielern könnte da mehr kommen. technisch haben die ja alle was drauf. da ist deutlich luft nach oben.
ein weiterer negativpunkt ist für mich, dass wir häufig tore in der letzten viertelstunde kassieren bzw. uns da ständig hinten rein drängen lassen. da frage ich mich häufig, während unsere 9 abwehrspieler den ball richtung mittellinie bolzen, ob die wirklich fit sind. gegen freiburg rückte keiner mehr hinten raus und so richtig wollte keiner mehr laufen, außer raffael...vom baumstammwerfen werden unsere jungs jedenfalls nicht fit. :/:
aber was soll nach der "ära" babbel kommen? wirklich gute trainer, die hier in berlin bestehen würden, sehe ich gerade nicht. es gibt natürlich die romantische lösung, dass man einem sverrison hier die chance geben könnte, aber der hat bisher auch "nur" mit der u21 islands erfolg. ansonsten würde mir noch thomas krücken einfallen, der hier einen ganz starken eindruck mit seiner b-jugend hinterlassen hat und auch zweitbester beim trainerlehrgang war (bester war stanislawski). fraglich, ob krücken als nachwuchskoordinator aufhören möchte und zu dem verein zurückkehren will, der ihn nach dem abstieg vor die tür setzte...ansonsten gibt es für mich keine erfahrene lösung, die ich für gut halte.
es würde erneut auf ein experiment hinauslaufen und ich denke das könnte beim "schwierigen zweiten jahr" in der bundesliga eine mutige entscheidung sein, die preetz am ende den kopf kosten könnte. einen weiteren abstieg "überlebt" preetz nicht und der will sicherlich noch länger im amt bleiben ;) außerdem hat er auch schon mit funkel bewiesen, dass er wenig risiko gehen möchte und lieber eine scheinbar sichere variante nimmt.
so macht er auf mich den eindruck eines söldners, oder legionärs...nicht gerade den eindruck, den man von einem trainer bzw. spieler in erinnerung behalten möchte oder?
generell muss man sich aber fragen, was der markt derzeit an trainern her gibt. wir müssen uns erst einmal in der liga wieder etablieren und da sind experimente immer sehr riskant. man kann z.b. nicht beurteilen, ob peter hyballa, der bei aachen letztes jahr erfolge und schönen fußball gefeiert hat, auch bei hertha sowas aufbauen könnte, da umfeld, qualität der liga und das spielermaterial komplett anders ist. bei babbel ist es wie bei kobi: man weiß was man an ihm hat, aber so richtig glücklich ist man nicht und wünscht sich was anderes. ;)
aber was hat man an babbel? er kennt die mannschaft und das klima innerhalb der mannschaft ist scheinbar ganz gut, so ist zumindest mein eindruck. die letzten zwei jahre haben die mannschaft zusammen geschweißt. spielerisch ist bisher kein großartiges konzept zu erkennen, aber das umschaltspiel klappt schon häufig sehr gut. dadurch sind wir bei kontern relativ schnell vorn und kommen zum abschluss. kreativität ist aber ein sehr schlecht bei uns und gerade bei unseren vielen jungen mittelfeldspielern könnte da mehr kommen. technisch haben die ja alle was drauf. da ist deutlich luft nach oben.
ein weiterer negativpunkt ist für mich, dass wir häufig tore in der letzten viertelstunde kassieren bzw. uns da ständig hinten rein drängen lassen. da frage ich mich häufig, während unsere 9 abwehrspieler den ball richtung mittellinie bolzen, ob die wirklich fit sind. gegen freiburg rückte keiner mehr hinten raus und so richtig wollte keiner mehr laufen, außer raffael...vom baumstammwerfen werden unsere jungs jedenfalls nicht fit. :/:
aber was soll nach der "ära" babbel kommen? wirklich gute trainer, die hier in berlin bestehen würden, sehe ich gerade nicht. es gibt natürlich die romantische lösung, dass man einem sverrison hier die chance geben könnte, aber der hat bisher auch "nur" mit der u21 islands erfolg. ansonsten würde mir noch thomas krücken einfallen, der hier einen ganz starken eindruck mit seiner b-jugend hinterlassen hat und auch zweitbester beim trainerlehrgang war (bester war stanislawski). fraglich, ob krücken als nachwuchskoordinator aufhören möchte und zu dem verein zurückkehren will, der ihn nach dem abstieg vor die tür setzte...ansonsten gibt es für mich keine erfahrene lösung, die ich für gut halte.
es würde erneut auf ein experiment hinauslaufen und ich denke das könnte beim "schwierigen zweiten jahr" in der bundesliga eine mutige entscheidung sein, die preetz am ende den kopf kosten könnte. einen weiteren abstieg "überlebt" preetz nicht und der will sicherlich noch länger im amt bleiben ;) außerdem hat er auch schon mit funkel bewiesen, dass er wenig risiko gehen möchte und lieber eine scheinbar sichere variante nimmt.
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