Marko Pantelic
26.03.2006 - 12:17 Uhr
04.04.2007 - 11:09 Uhr
Damit gibst Du dem Herrn Hoeneß aber Recht.
Hätten "seine" Fußballer richtig im Spiel gefightet, wären sie zu Müde zum Feiern .....
Hätten "seine" Fußballer richtig im Spiel gefightet, wären sie zu Müde zum Feiern .....
04.04.2007 - 11:35 Uhr
Ich sage ja nur das BOXER sowas erst garnicht anfangen weil sie dazu nicht in der lage wären, oder würdest du nach sonem hagel von schlägen ( als wenn du mit 50 mit nem fahrrad gegen ne wand fahren würdest ) noch feiern gehen ?
Ich meine damit mir wäre es egal ob sie feiern gehn, hauptsache sie fallen nicht negativ auf und bringen dann am nächsten morgen leistung beim training. So einfach ist das doch
Ich meine damit mir wäre es egal ob sie feiern gehn, hauptsache sie fallen nicht negativ auf und bringen dann am nächsten morgen leistung beim training. So einfach ist das doch
04.04.2007 - 12:15 Uhr
Im Reich der Anti-Maskes
Berliner Zeitung
Herthas Manager Hoeneß macht Angreifer Marko Pantelic für den Absturz verantwortlich
Michael Kölmel
BERLIN. Keine Angst, Hertha BSC hat sich nicht in einen Kuschelzoo verwandelt und lässt sich wehrlos in die zweite Liga streicheln. Die Tage der Lethargie sind vorbei, der Bundesligist baut Aggressionen auf. Die Gegner bekamen das zwar noch nicht zu spüren, und ob Bielefeld am Sonnabend im Olympiastadion ungespitzt in den Boden gerammt wird, bleibt abzuwarten - erst einmal entladen sich die Wolken des Zorns in den eigenen Reihen: über Marko Pantelic.
Der Stürmer wurde am Dienstagvormittag zunächst im friedlichen Trainingsspiel von Mitspieler Sofian Chahed unsanft von den Beinen gesäbelt. Eine dreiviertel Stunde später stellte Manager Dieter Hoeneß den seit 676 Minuten torlosen Angreifer an den Pranger. Und am Nachmittagstraining nahm der Serbe dann wegen eines Magen-Darm-Infekts nicht teil.
"Nach acht Spielen ohne Sieg ist es an der Zeit, den einen oder anderen klaren Satz auszusprechen", eröffnete Hoeneß sein minutenlanges Statement vor der Presse. "Wir waren gerne bereit, uns schützend vor die Mannschaft zu stellen und als Schönredner bezeichnen zu lassen." Das sei normal, ja notwendig, um Vertrauen zu schenken. "Aber jetzt ist der Punkt erreicht, wo der Trend katastrophal in die falsche Richtung geht." Ungeschminkt werde man das thematisieren. "Persönliche und private Dinge" seien vielen wichtiger als Verein und Mannschaft, sagte Hoeneß, und er habe kein Verständnis dafür, dass zwei Spieler nach dem verlorenen Derby gegen Cottbus "bis in die Puppen um die Häuser" gezogen seien.
Namen nannte Hoeneß nicht, es handle sich um einen jüngeren und einen älteren Spieler. Erst nach den aufwärmenden Worten, einem gewagten Quervergleich zur Arbeitsauffassung des Boxers Henry Maske ("Ich glaube nicht, dass er nach einem verlorenen Derby um die Häuser gezogen wäre"), wurde Hoeneß konkret.
"Wir haben festgestellt, dass wir die Dinge deutlicher ansprechen müssen", beendete er den Prolog und brandmarkte dann Pantelic als Sündenbock für die Misere. "Wenn ich von Marko höre, er bekomme zu wenig Bälle, dann muss ich ihm sagen: Lieber Marko, da bist du ganz falsch gewickelt", polterte Hoeneß. "Er schießt keine Tore, weil er zu wenig arbeitet, weil er mit anderen Dingen beschäftigt ist, mit Gestikulieren und Lamentieren." Einen zweiten Namen warf Hoeneß nicht in die Runde, allenfalls seine Thesen über Egoismen im Team schwächten sein Urteil über Pantelic etwas ab. Eine Schuld des Vereins, des Trainers oder des Managers am Absturz des Teams schloss Hoeneß aus: "Wir dürfen den Spielern kein Alibi geben. Es gibt die Tendenz, es den Spielern zu leicht zu machen."
Spätestens jetzt wurde die Veranstaltung absonderlich. Die Thesen von den bequemen, egozentrischen und selbstverliebten Anti-Maskes mögen in Teilen stimmen - aber die Verantwortung dafür allein dem kickenden Personal zu überlassen, ist absurd. Wenn Pantelic das gesamte Team infiziert, wieso spielt er Woche für Woche? Natürlich agierte der beste Torschütze der Hinrunde zuletzt katastrophal. Aber es ist schwer vorstellbar, wie er die Cliquenbildung bei Hertha vorangetrieben haben soll. Geradezu abenteuerlich, dass eine Person entscheidend dafür sein soll, dass Hertha auf Platz 18 der Rückrundentabelle rangiert und die meisten Gegentore kassierte. Auch ist es schwer vorstellbar, dass Marko Pantelic die oftmals viel zu zaghafte Taktik in der Kabine ausgab.
Aber übersetzt stellten es Hoeneß und Trainer Falko Götz am Dienstag so dar: Alles eine Sache der Verdorbenheit. "Der Charakter entscheidet über Erfolg und Misserfolg", schloss Hoeneß. Trainer Götz sagte im Hinblick auf das Spiel gegen Bielefeld am Sonnabend, bei dem Kapitän Arne Friedrich weiter verletzt fehlen wird: "Für mich geht es jetzt darum, die Spieler herauszufiltern, die den unbedingten Willen zum Sieg haben." Den Ernst der Lage hat Hertha erkannt. "Es geht jetzt darum, ein weiteres Abrutschen zu verhindern", sagte Hoeneß. Eine Lizenz für die Zweite Liga hat Hertha inzwischen nachträglich beantragt.
Berliner Zeitung
Herthas Manager Hoeneß macht Angreifer Marko Pantelic für den Absturz verantwortlich
Michael Kölmel
BERLIN. Keine Angst, Hertha BSC hat sich nicht in einen Kuschelzoo verwandelt und lässt sich wehrlos in die zweite Liga streicheln. Die Tage der Lethargie sind vorbei, der Bundesligist baut Aggressionen auf. Die Gegner bekamen das zwar noch nicht zu spüren, und ob Bielefeld am Sonnabend im Olympiastadion ungespitzt in den Boden gerammt wird, bleibt abzuwarten - erst einmal entladen sich die Wolken des Zorns in den eigenen Reihen: über Marko Pantelic.
Der Stürmer wurde am Dienstagvormittag zunächst im friedlichen Trainingsspiel von Mitspieler Sofian Chahed unsanft von den Beinen gesäbelt. Eine dreiviertel Stunde später stellte Manager Dieter Hoeneß den seit 676 Minuten torlosen Angreifer an den Pranger. Und am Nachmittagstraining nahm der Serbe dann wegen eines Magen-Darm-Infekts nicht teil.
"Nach acht Spielen ohne Sieg ist es an der Zeit, den einen oder anderen klaren Satz auszusprechen", eröffnete Hoeneß sein minutenlanges Statement vor der Presse. "Wir waren gerne bereit, uns schützend vor die Mannschaft zu stellen und als Schönredner bezeichnen zu lassen." Das sei normal, ja notwendig, um Vertrauen zu schenken. "Aber jetzt ist der Punkt erreicht, wo der Trend katastrophal in die falsche Richtung geht." Ungeschminkt werde man das thematisieren. "Persönliche und private Dinge" seien vielen wichtiger als Verein und Mannschaft, sagte Hoeneß, und er habe kein Verständnis dafür, dass zwei Spieler nach dem verlorenen Derby gegen Cottbus "bis in die Puppen um die Häuser" gezogen seien.
Namen nannte Hoeneß nicht, es handle sich um einen jüngeren und einen älteren Spieler. Erst nach den aufwärmenden Worten, einem gewagten Quervergleich zur Arbeitsauffassung des Boxers Henry Maske ("Ich glaube nicht, dass er nach einem verlorenen Derby um die Häuser gezogen wäre"), wurde Hoeneß konkret.
"Wir haben festgestellt, dass wir die Dinge deutlicher ansprechen müssen", beendete er den Prolog und brandmarkte dann Pantelic als Sündenbock für die Misere. "Wenn ich von Marko höre, er bekomme zu wenig Bälle, dann muss ich ihm sagen: Lieber Marko, da bist du ganz falsch gewickelt", polterte Hoeneß. "Er schießt keine Tore, weil er zu wenig arbeitet, weil er mit anderen Dingen beschäftigt ist, mit Gestikulieren und Lamentieren." Einen zweiten Namen warf Hoeneß nicht in die Runde, allenfalls seine Thesen über Egoismen im Team schwächten sein Urteil über Pantelic etwas ab. Eine Schuld des Vereins, des Trainers oder des Managers am Absturz des Teams schloss Hoeneß aus: "Wir dürfen den Spielern kein Alibi geben. Es gibt die Tendenz, es den Spielern zu leicht zu machen."
Spätestens jetzt wurde die Veranstaltung absonderlich. Die Thesen von den bequemen, egozentrischen und selbstverliebten Anti-Maskes mögen in Teilen stimmen - aber die Verantwortung dafür allein dem kickenden Personal zu überlassen, ist absurd. Wenn Pantelic das gesamte Team infiziert, wieso spielt er Woche für Woche? Natürlich agierte der beste Torschütze der Hinrunde zuletzt katastrophal. Aber es ist schwer vorstellbar, wie er die Cliquenbildung bei Hertha vorangetrieben haben soll. Geradezu abenteuerlich, dass eine Person entscheidend dafür sein soll, dass Hertha auf Platz 18 der Rückrundentabelle rangiert und die meisten Gegentore kassierte. Auch ist es schwer vorstellbar, dass Marko Pantelic die oftmals viel zu zaghafte Taktik in der Kabine ausgab.
Aber übersetzt stellten es Hoeneß und Trainer Falko Götz am Dienstag so dar: Alles eine Sache der Verdorbenheit. "Der Charakter entscheidet über Erfolg und Misserfolg", schloss Hoeneß. Trainer Götz sagte im Hinblick auf das Spiel gegen Bielefeld am Sonnabend, bei dem Kapitän Arne Friedrich weiter verletzt fehlen wird: "Für mich geht es jetzt darum, die Spieler herauszufiltern, die den unbedingten Willen zum Sieg haben." Den Ernst der Lage hat Hertha erkannt. "Es geht jetzt darum, ein weiteres Abrutschen zu verhindern", sagte Hoeneß. Eine Lizenz für die Zweite Liga hat Hertha inzwischen nachträglich beantragt.
04.04.2007 - 15:54 Uhr
Ich blick da im Moment nicht wirklich durch!
- Pante vor dem Rauswurf
- Pante "verletzt"
Wie sieht es denn mit Samstag aus?
- Pante vor dem Rauswurf
- Pante "verletzt"
Wie sieht es denn mit Samstag aus?
04.04.2007 - 18:30 Uhr
Zitat von kannallesbesser:
Alptraumspiel - Bielefeld
Manager kretisiert in der Öffentlichkeit besten Spieler für die verkorkste rückrunde verantwortlich zu seien um den Trainer zu schützen und dadurch seinen hals aus der schlinge zu ziehen.
Bester Spieler ist so verärgert dass er sich krank meldet und Samstag nicht spielt. ( Margen Darm)
Die elf die Samstag gegen einen schwachen Gegner der definitiv nur 2 Liga tauglich ist gewinnt.
Manager und Trainer stellen sich als Wahrsager dar, mit den Worten, “ das wussten wir und haben reagiert. „
Punkte für den vermeidlichen abstieg sind eingefahren und der beste Spieler wird für die restliche Spielzeit nicht mehr benötigt.
Der beste Spieler wird zur neuen Saison verkauft unter marktwert da er ja als Diva und Mannschafts- untauglich gilt.
Der Trainer bekommt weil er ja mit vielen jungen und verletzten Spielern noch einen Mittelfeldplatz erreicht hat einen neuen vertrag bis 2010.
2010 steigt Hertha in die 2 Liga ab und beide sind weg weil der vertrag endet..
Beste Jugendarbeit ist zum Schleuder preis zu haben.
PS. @Spaetzle
sorry für meinen letzten beitrag
löschung war korekt
Das wäre wirklich ein Horrorszenario, Götz u. Hoeneß müssen doch wissen, wenn ihnen Hertha so wichtig ist, dass sie sie zerstören :(
Alptraumspiel - Bielefeld
Manager kretisiert in der Öffentlichkeit besten Spieler für die verkorkste rückrunde verantwortlich zu seien um den Trainer zu schützen und dadurch seinen hals aus der schlinge zu ziehen.
Bester Spieler ist so verärgert dass er sich krank meldet und Samstag nicht spielt. ( Margen Darm)
Die elf die Samstag gegen einen schwachen Gegner der definitiv nur 2 Liga tauglich ist gewinnt.
Manager und Trainer stellen sich als Wahrsager dar, mit den Worten, “ das wussten wir und haben reagiert. „
Punkte für den vermeidlichen abstieg sind eingefahren und der beste Spieler wird für die restliche Spielzeit nicht mehr benötigt.
Der beste Spieler wird zur neuen Saison verkauft unter marktwert da er ja als Diva und Mannschafts- untauglich gilt.
Der Trainer bekommt weil er ja mit vielen jungen und verletzten Spielern noch einen Mittelfeldplatz erreicht hat einen neuen vertrag bis 2010.
2010 steigt Hertha in die 2 Liga ab und beide sind weg weil der vertrag endet..
Beste Jugendarbeit ist zum Schleuder preis zu haben.
PS. @Spaetzle
sorry für meinen letzten beitrag
löschung war korekt
Das wäre wirklich ein Horrorszenario, Götz u. Hoeneß müssen doch wissen, wenn ihnen Hertha so wichtig ist, dass sie sie zerstören :(
04.04.2007 - 19:26 Uhr
Götz nimmt Pantelic also wieder ein wenig aus der Schusslinie. Die nächste Aktion muss sein, Pante am Samstag aufzustellen und nichts anderes!
04.04.2007 - 20:18 Uhr
an pantes stelle würde ich meinen berater nach angeboten fragen...ein schwerer charakter wie pantelic einer ist wird nicht geherzt sondern verteufelt und für alles zum sündenbock gemacht. ich hoffe dass unser bester spieler bleibt und sich für den verein, und nicht für die führung, hertha bsc berlin entscheidet.
samstag möchte ich ihn eigentlich nicht auf dem platz sehen, da sich DH und FG bei einem sieg durch pantelic selbst auf die schulter klopfen, götz bleibt weiter trainer...das kotzt mich alles so dermaßen an wie die beiden, sich umarmend, sich herzen und sich freuen alles richtig gemacht zu haben :angry :angry :grrr
samstag möchte ich ihn eigentlich nicht auf dem platz sehen, da sich DH und FG bei einem sieg durch pantelic selbst auf die schulter klopfen, götz bleibt weiter trainer...das kotzt mich alles so dermaßen an wie die beiden, sich umarmend, sich herzen und sich freuen alles richtig gemacht zu haben :angry :angry :grrr
04.04.2007 - 20:25 Uhr
Transfer-Wirbel: Im November kommt raus, dass Top-Klubs wie Inter Mailand und Liverpool Interesse am Serben haben – und Pantelic ist offenbar nicht abgeneigt. Vor allem Inter Mailand wird heiß gehandelt. Dejan Stankovic soll Pantelic zu einem Wechsel geraten haben.
Stankovic ist Patenonkel von Pantes Tochter Ingrid, gilt als einer der engsten Vertrauten. Hoeneß: „Es gibt Dinge, die man auf dem Markt hört und die für uns ein Gesamtbild ergeben. Dabei hat er doch im Sommer einen Vertrag bis 2009 unterschrieben.“
Zoff um Marko Pantelic! Der Serbe wehrt sich gegen die Kritik: „Ich gebe meinen Namen nicht mehr für die Verantwortung her. Ich kann niemand sein, der allein an allem Schuld ist. Dadurch lösen sich die Probleme nicht.“
das schreibt die BZ :)
Stankovic ist Patenonkel von Pantes Tochter Ingrid, gilt als einer der engsten Vertrauten. Hoeneß: „Es gibt Dinge, die man auf dem Markt hört und die für uns ein Gesamtbild ergeben. Dabei hat er doch im Sommer einen Vertrag bis 2009 unterschrieben.“
Zoff um Marko Pantelic! Der Serbe wehrt sich gegen die Kritik: „Ich gebe meinen Namen nicht mehr für die Verantwortung her. Ich kann niemand sein, der allein an allem Schuld ist. Dadurch lösen sich die Probleme nicht.“
das schreibt die BZ :)
05.04.2007 - 09:09 Uhr
Zitat
"Wer sich im Training nicht zeigt, kann auch nicht spielen."
Götz nutzt jetzt ein Mittel als letzte Reißleine, das eigentlich selbsverständlich sein sollte. Aber solange es läuft lässt man halt keine "Stars" draußen... :rolleyes
"Wer sich im Training nicht zeigt, kann auch nicht spielen."
Götz nutzt jetzt ein Mittel als letzte Reißleine, das eigentlich selbsverständlich sein sollte. Aber solange es läuft lässt man halt keine "Stars" draußen... :rolleyes
05.04.2007 - 10:55 Uhr
05.04.2007
Pantelic gegen Bielefeld dabei
Berliner Zeitung
FUSSBALL. Nach der Manager-Schelte haben die Verantwortlichen beim Berliner Bundesligisten Hertha BSC am Mittwoch wieder moderatere Töne angeschlagen. Trainer Falko Götz lenkte die Konzentration auf das wichtige Heimspiel gegen Arminia Bielefeld am Sonnabend. "Es ist alles gesagt, jetzt kommt es darauf an, dass es aus der Mannschaft eine Reaktion gibt", meinte der Coach. Zum stark kritisierten Stürmer Marko Pantelic sagte Götz: "Pantelic wird nicht degradiert. Er ist wichtig für die Mannschaft, nur ruft er im Augenblick seine Leistungsfähigkeit nicht ab."
-------------
also können wir doch auf Tore von ihm hoffen..... :rolleyes
schade natürlich für lakic, dem ich einen Einsatz gegönnt hätte....
Pantelic gegen Bielefeld dabei
Berliner Zeitung
FUSSBALL. Nach der Manager-Schelte haben die Verantwortlichen beim Berliner Bundesligisten Hertha BSC am Mittwoch wieder moderatere Töne angeschlagen. Trainer Falko Götz lenkte die Konzentration auf das wichtige Heimspiel gegen Arminia Bielefeld am Sonnabend. "Es ist alles gesagt, jetzt kommt es darauf an, dass es aus der Mannschaft eine Reaktion gibt", meinte der Coach. Zum stark kritisierten Stürmer Marko Pantelic sagte Götz: "Pantelic wird nicht degradiert. Er ist wichtig für die Mannschaft, nur ruft er im Augenblick seine Leistungsfähigkeit nicht ab."
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also können wir doch auf Tore von ihm hoffen..... :rolleyes
schade natürlich für lakic, dem ich einen Einsatz gegönnt hätte....
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