Marko Pantelic
26.03.2006 - 12:17 Uhr
06.04.2007 - 19:24 Uhr
Zitat von Preetzinho:
WAS FÜR EIN SCHEIß, tschuldigt die Ausdrucksweise :D
Was ist das für eine Lachnnummer dieser Verein, ich schmeiß mich weg :p
Mit Ansage, 4 min vorher hab ich es doch gesagt .... :cool
Preetzi der Hellseher des Herthaforums!
Allerdings blick ich bei diesem verein langsam echt nicht mehr durch! Die machen sich immer lächerlicher!
Man wird morgen um 15.30Uhr sehen ob er im kader oder sogar in der Startelf ist!
WAS FÜR EIN SCHEIß, tschuldigt die Ausdrucksweise :D
Was ist das für eine Lachnnummer dieser Verein, ich schmeiß mich weg :p
Mit Ansage, 4 min vorher hab ich es doch gesagt .... :cool
Preetzi der Hellseher des Herthaforums!
Allerdings blick ich bei diesem verein langsam echt nicht mehr durch! Die machen sich immer lächerlicher!
Man wird morgen um 15.30Uhr sehen ob er im kader oder sogar in der Startelf ist!
12.04.2007 - 16:54 Uhr
Völlig korrekt. Wenn Marko sich durch Topleistungen für einen Topverein empfiehlt und eine schöne Ablöse in die Hertha-Kasse spült, habe ich da gar kein Problem mit, ihm das zu gönnen. Aber die Leistungen sind eben die Voraussetzung dafür, und solange er da nicht wieder mehrere Zähne zulegt (nicht nur bei uns, auch in der Nationalmannschaft), sind die Topclub-Träume die Kalorien nicht wert, die das daran denken verbraucht ...
Im übrigen sind die Aussagen ja nix neues, das hat er im Herbst, als er doch superpante war, auch schon genau so gesagt ... :p
Im übrigen sind die Aussagen ja nix neues, das hat er im Herbst, als er doch superpante war, auch schon genau so gesagt ... :p
12.04.2007 - 20:56 Uhr
Er meint er würde einem Top-club helfen, da hat er sich sehr dolle geirrt.
Kein Verein mag solche Möchtegerne. Er hat in dieser Saison keine konstanten Leistungen geleistet und in der davor.
Wer wird ihn mit so einem alter nehmen.
Er wird noch nicht mal auf der Bank nutzen.
Ich will ihn nicht schlecht machen, aber er ist paar Klassen niedriger als er denkt.
Er kann clubs,wie Hertha helfen und nicht mehr. ;)
Kein Verein mag solche Möchtegerne. Er hat in dieser Saison keine konstanten Leistungen geleistet und in der davor.
Wer wird ihn mit so einem alter nehmen.
Er wird noch nicht mal auf der Bank nutzen.
Ich will ihn nicht schlecht machen, aber er ist paar Klassen niedriger als er denkt.
Er kann clubs,wie Hertha helfen und nicht mehr. ;)
12.04.2007 - 21:14 Uhr
nun regt euch nicht alle so auf. soll er sich so äußern, aber fakt ist auch, dass wir noch nicht die ganze mannschaft aus der eigenen jugend speisen können.wir brauchen noch spieler wir pante und joe, auch wenn ihr auftreten etwas irritiert. ich wage mal zu behaupten,dass er unjter heine wieder treffen wird und joe wieder sicher spielt. aber dieses verteufeln bringt doch nix.
und vergeßt nicht, wir haben ihn auch deshalb so günstig bekommen, weil er ein schwieriger charakter ist. ansonsten hätten wir nie nen spieler mit ähnlicher qualität verpflichten können, da muss man auch mal einen kompromiss eingehen.
und vergeßt nicht, wir haben ihn auch deshalb so günstig bekommen, weil er ein schwieriger charakter ist. ansonsten hätten wir nie nen spieler mit ähnlicher qualität verpflichten können, da muss man auch mal einen kompromiss eingehen.
13.04.2007 - 00:04 Uhr
Schaut wer alles inzwischen an Pantelic vorbeigerauscht ist :o
Nichtmal 1 Tor ausm Spiel heraus in der RR, mensch Marko :(
Ohnehin denke ich, dass er noch die neue Saison mitmacht und dann gegen Ablöse verkauft wird / Sommer 08
Denn 2009 ist er für 0 zu haben und ne Verbleib darüber hinaus, schliesst glaube ich fast jeder aus
Er ist halt sehr eigen, zwiegespalten ähnlich wie bei Tokio Hotel :D
Bin gespannt auf seine letzen Auftritte in dieser Saison noch, i-wann muss er ja wieder knipsen siehe Klose heute :)
Nichtmal 1 Tor ausm Spiel heraus in der RR, mensch Marko :(
Ohnehin denke ich, dass er noch die neue Saison mitmacht und dann gegen Ablöse verkauft wird / Sommer 08
Denn 2009 ist er für 0 zu haben und ne Verbleib darüber hinaus, schliesst glaube ich fast jeder aus
Er ist halt sehr eigen, zwiegespalten ähnlich wie bei Tokio Hotel :D
Bin gespannt auf seine letzen Auftritte in dieser Saison noch, i-wann muss er ja wieder knipsen siehe Klose heute :)
13.04.2007 - 09:51 Uhr
Zitat von Rosicky:
Vor allem Marko Pantelic wird unter Preetz aufblühen.
In welchem Zusammenhang ist diese Aussage zu verstehen?
Vor allem Marko Pantelic wird unter Preetz aufblühen.
In welchem Zusammenhang ist diese Aussage zu verstehen?
16.04.2007 - 01:21 Uhr
Bitte schiesse nie mehr Elfer :D
Muss echt nicht sein, das können andere besser !
Immerhin Torvorlage aber ziemlich unglücklich in seinen Aktionen
Habt ihr ihn 1 x lamentieren sehen, ich nicht.
Bezeichnend das er nach Spielschluß gleich in Richtung Kabine ging und nicht mit anderen sich abgeklatscht hat ( war im Hintergrund bei Arena zu sehen)
Pfiffen bringen ihn auch nicht weiter, deshalb sollte man das gegen Dortmund unterlassen
Hoffensichtlich führt Heine mit ihm Einzelgespräche und Marko muss eigentlich nur 1x treffen, dann fällt die Last und vieles geht einfacher.
Sa. würde ich ihn aufstellen, ihn jetzt auf die bank zu verbannen wäre die völlig falsche Herangehensweise & ausserdem ist Ede der bessere Joker :p
Muss echt nicht sein, das können andere besser !
Immerhin Torvorlage aber ziemlich unglücklich in seinen Aktionen
Habt ihr ihn 1 x lamentieren sehen, ich nicht.
Bezeichnend das er nach Spielschluß gleich in Richtung Kabine ging und nicht mit anderen sich abgeklatscht hat ( war im Hintergrund bei Arena zu sehen)
Pfiffen bringen ihn auch nicht weiter, deshalb sollte man das gegen Dortmund unterlassen
Hoffensichtlich führt Heine mit ihm Einzelgespräche und Marko muss eigentlich nur 1x treffen, dann fällt die Last und vieles geht einfacher.
Sa. würde ich ihn aufstellen, ihn jetzt auf die bank zu verbannen wäre die völlig falsche Herangehensweise & ausserdem ist Ede der bessere Joker :p
16.04.2007 - 15:04 Uhr
16.04.2007
Ein neuer Ton
Der Tagesspiegel
Herthas Wandel zeigt sich im Umgang mit Pantelics verschossenem Elfmeter nach dem Sieg in Bochum
Von Stefan Hermanns
Bochum - Die Anforderungen an einen Fußballtrainer sind im Laufe der Jahre immer umfangreicher geworden: Dass er vom Fußball Ahnung haben muss, versteht sich von selbst, Kumpeltyp sollte er sein und Autoritätsperson, außerdem Grundkenntnisse in vielerlei Disziplinen von der Ernährungswissenschaft bis zur Sportmedizin besitzen - und dazu ein unideologisches Verhältnis zur Wahrheit. Als Karsten Heine, der Trainer von Hertha BSC, nach dem 3:1-Sieg beim VfL Bochum zu dem von Marko Pantelic verschossenen Foulelfmeter befragt wurde, antwortete er: "Ich kann natürlich auch sagen, dass der Bochumer Torhüter ihn sehr gut gehalten hat." Offensichtlicher kann man kaum lügen, denn Pantelic hatte den Ball genau so geschossen, wie ihn Torhüter lieben: halbhoch ins Eck.
Der Fehlversuch beim Stand von 0:1 passte so wunderbar in die alte Zeit, die Hertha mit dem Trainerwechsel von Falko Götz zu Karsten Heine bewältigt zu haben glaubte. Schon in der ersten Minute war die Mannschaft in Bochum in Rückstand geraten, nach etwas mehr als einer halben Stunde verschluderte Pantelic vom Elfmeterpunkt die große Chance zum Ausgleich. "Das war eine Prüfung", sagte Mittelfeldspieler Pal Dardai. Und Hertha, zuletzt von kollektiver Prüfungsangst befallen, hat sie bestanden.
Der verschossene Elfmeter gemahnte die Berliner aber auch, dass sich nicht alle Altlasten der zuletzt bleiernen Zeit mit einem Handstreich beseitigen lassen. Heine hat der Mannschaft als Ganzes das Gefühl für die eigene Stärke zurückgebracht, bei einigen Spielern aber, vor allem bei Marko Pantelic, ist dieser Prozess noch nicht zu Ende. "Er hat es sich selbst zuzuschreiben, dass er aus dem Rhythmus gekommen ist", sagte Manager Dieter Hoeneß. Demnach kann sich Pantelic auch nur selbst aus seiner Misere befreien, doch Heine wird dem Serben dabei jegliche Unterstützung zukommen lassen. Schon aus eigenem Interesse. Der Stürmer hat in der Vorrunde zehn Tore erzielt. "Da müssen wir alle ihn wieder hinbekommen", sagte Karsten Heine.
Dass Pantelic überhaupt den Elfmeter schießen durfte, war schon ein erster Versuch. "Es war die Chance, bei ihm den Knoten platzen zu lassen", sagte Hoeneß. "Wenn er das Tor macht, flutscht es vielleicht wieder." Im Nachhinein aber wirkte Pantelics Fehlschuss wie die logische Fortsetzung seiner Krise. Seit Ende Januar hat er nicht mehr getroffen, 825 Spielminuten ist er nun bereits ohne Tor. "Vielleicht sollte man keinen Elfmeter schießen, wenn man keinen Lauf hat", sagte der Serbe. "Und ich habe im Moment keinen Lauf."
Heine ahnte wohl, dass es nicht gutgehen würde. Dass er trotzdem nicht intervenierend eingriff, hat auch etwas mit seiner eigenen Geschichte als Fußballer zu tun. Er musste einmal auf Geheiß seines Trainers einen Elfmeter schießen, den er gar nicht schießen wollte - und natürlich scheiterte er. "Wer sich sicher fühlt, soll sich den Ball nehmen", sagte Heine. "Wir legen alle Standardsituationen fest, außer Elfmeter." Es verrät einiges über die Arbeitsweise des Trainers Heine. Er versucht, den Spielern so viele Handlungsanweisungen wie nötig zu geben: weil ihnen das in ihrer Verunsicherung eine wichtige Hilfe ist. Andererseits lässt er ihnen aber auch so viel Freiheit wie möglich, damit die Mannschaft ihre grundsätzliche fußballerische Qualität zur Geltung bringen kann.
Gerade mal fünf Trainingseinheiten hatte Heine, um die Mannschaft auf das Spiel in Bochum vorzubereiten. Es ging ihm darum, die Lockerheit zurückzubringen, "die einfachen, grundlegenden Dinge" wieder neu einzuüben, die Laufwege, die Raumaufteilung, das Verschieben, den Spielaufbau - und darum, den Stürmern im Training die kleinen Erfolgserlebnisse zu verschaffen, die sie brauchen. Der neue Grundton innerhalb der Mannschaft zeigte sich auch an der Reaktion der Kollegen auf Pantelics verschossenen Elfmeter. "Wir haben ihm gesagt: Mach weiter! Wir stehen hinter dir", sagte Pal Dardai.
Heine registrierte an der Seitenlinie, wie sehr sich Pantelic über sein Vergehen ärgerte, "das hat man ihm auch angemerkt", genauso registrierte er, dass der Stürmer "mit einer ordentlichen Körpersprache" aus der Kabine zurück auf den Platz ging. Eine knappe Viertelstunde später bereitete der Serbe Herthas Ausgleich durch Christian Gimenez vor. "Das hat ihm immerhin ein bisschen Selbstvertrauen gegeben", sagte Heine. Nicht genug, um sich sofort wieder vom Elfmeterpunkt zu versuchen. "Gegen Dortmund werde ich in den ersten zehn Minuten wohl keinen Elfmeter schießen."
Ein neuer Ton
Der Tagesspiegel
Herthas Wandel zeigt sich im Umgang mit Pantelics verschossenem Elfmeter nach dem Sieg in Bochum
Von Stefan Hermanns
Bochum - Die Anforderungen an einen Fußballtrainer sind im Laufe der Jahre immer umfangreicher geworden: Dass er vom Fußball Ahnung haben muss, versteht sich von selbst, Kumpeltyp sollte er sein und Autoritätsperson, außerdem Grundkenntnisse in vielerlei Disziplinen von der Ernährungswissenschaft bis zur Sportmedizin besitzen - und dazu ein unideologisches Verhältnis zur Wahrheit. Als Karsten Heine, der Trainer von Hertha BSC, nach dem 3:1-Sieg beim VfL Bochum zu dem von Marko Pantelic verschossenen Foulelfmeter befragt wurde, antwortete er: "Ich kann natürlich auch sagen, dass der Bochumer Torhüter ihn sehr gut gehalten hat." Offensichtlicher kann man kaum lügen, denn Pantelic hatte den Ball genau so geschossen, wie ihn Torhüter lieben: halbhoch ins Eck.
Der Fehlversuch beim Stand von 0:1 passte so wunderbar in die alte Zeit, die Hertha mit dem Trainerwechsel von Falko Götz zu Karsten Heine bewältigt zu haben glaubte. Schon in der ersten Minute war die Mannschaft in Bochum in Rückstand geraten, nach etwas mehr als einer halben Stunde verschluderte Pantelic vom Elfmeterpunkt die große Chance zum Ausgleich. "Das war eine Prüfung", sagte Mittelfeldspieler Pal Dardai. Und Hertha, zuletzt von kollektiver Prüfungsangst befallen, hat sie bestanden.
Der verschossene Elfmeter gemahnte die Berliner aber auch, dass sich nicht alle Altlasten der zuletzt bleiernen Zeit mit einem Handstreich beseitigen lassen. Heine hat der Mannschaft als Ganzes das Gefühl für die eigene Stärke zurückgebracht, bei einigen Spielern aber, vor allem bei Marko Pantelic, ist dieser Prozess noch nicht zu Ende. "Er hat es sich selbst zuzuschreiben, dass er aus dem Rhythmus gekommen ist", sagte Manager Dieter Hoeneß. Demnach kann sich Pantelic auch nur selbst aus seiner Misere befreien, doch Heine wird dem Serben dabei jegliche Unterstützung zukommen lassen. Schon aus eigenem Interesse. Der Stürmer hat in der Vorrunde zehn Tore erzielt. "Da müssen wir alle ihn wieder hinbekommen", sagte Karsten Heine.
Dass Pantelic überhaupt den Elfmeter schießen durfte, war schon ein erster Versuch. "Es war die Chance, bei ihm den Knoten platzen zu lassen", sagte Hoeneß. "Wenn er das Tor macht, flutscht es vielleicht wieder." Im Nachhinein aber wirkte Pantelics Fehlschuss wie die logische Fortsetzung seiner Krise. Seit Ende Januar hat er nicht mehr getroffen, 825 Spielminuten ist er nun bereits ohne Tor. "Vielleicht sollte man keinen Elfmeter schießen, wenn man keinen Lauf hat", sagte der Serbe. "Und ich habe im Moment keinen Lauf."
Heine ahnte wohl, dass es nicht gutgehen würde. Dass er trotzdem nicht intervenierend eingriff, hat auch etwas mit seiner eigenen Geschichte als Fußballer zu tun. Er musste einmal auf Geheiß seines Trainers einen Elfmeter schießen, den er gar nicht schießen wollte - und natürlich scheiterte er. "Wer sich sicher fühlt, soll sich den Ball nehmen", sagte Heine. "Wir legen alle Standardsituationen fest, außer Elfmeter." Es verrät einiges über die Arbeitsweise des Trainers Heine. Er versucht, den Spielern so viele Handlungsanweisungen wie nötig zu geben: weil ihnen das in ihrer Verunsicherung eine wichtige Hilfe ist. Andererseits lässt er ihnen aber auch so viel Freiheit wie möglich, damit die Mannschaft ihre grundsätzliche fußballerische Qualität zur Geltung bringen kann.
Gerade mal fünf Trainingseinheiten hatte Heine, um die Mannschaft auf das Spiel in Bochum vorzubereiten. Es ging ihm darum, die Lockerheit zurückzubringen, "die einfachen, grundlegenden Dinge" wieder neu einzuüben, die Laufwege, die Raumaufteilung, das Verschieben, den Spielaufbau - und darum, den Stürmern im Training die kleinen Erfolgserlebnisse zu verschaffen, die sie brauchen. Der neue Grundton innerhalb der Mannschaft zeigte sich auch an der Reaktion der Kollegen auf Pantelics verschossenen Elfmeter. "Wir haben ihm gesagt: Mach weiter! Wir stehen hinter dir", sagte Pal Dardai.
Heine registrierte an der Seitenlinie, wie sehr sich Pantelic über sein Vergehen ärgerte, "das hat man ihm auch angemerkt", genauso registrierte er, dass der Stürmer "mit einer ordentlichen Körpersprache" aus der Kabine zurück auf den Platz ging. Eine knappe Viertelstunde später bereitete der Serbe Herthas Ausgleich durch Christian Gimenez vor. "Das hat ihm immerhin ein bisschen Selbstvertrauen gegeben", sagte Heine. Nicht genug, um sich sofort wieder vom Elfmeterpunkt zu versuchen. "Gegen Dortmund werde ich in den ersten zehn Minuten wohl keinen Elfmeter schießen."
29.04.2007 - 04:42 Uhr
Mögt Ihr Pantelic nicht :D
Da ich noch keinen Beitrag sehe ;)
GW Digger zum Tor, endlich !!!
Und was für nen herrliches, war das schwer :grrr
Hat wieder 1 mehr als Gimenez, mal schaun ob Marko das Tor jetzt beflügelt hatte er sonst noch Aktionen ?
Da ich noch keinen Beitrag sehe ;)
GW Digger zum Tor, endlich !!!
Und was für nen herrliches, war das schwer :grrr
Hat wieder 1 mehr als Gimenez, mal schaun ob Marko das Tor jetzt beflügelt hatte er sonst noch Aktionen ?
30.04.2007 - 20:10 Uhr
Laut "kicker" will er ja bis Saisonende nichts mehr sagen und nur noch Tore schiessen...na warten wir mal ab :)
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