| Geburtsdatum | 17.03.1994 |
|---|---|
| Alter | 32 |
| Nat. |
Österreich |
| Größe | 1,78m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 1 | - | - | ||
![]() | DFL-Supercup | 1 | - | - | |
Marcel Sabitzer [20]
23.07.2023 - 19:07 Uhr
17.02.2025 - 03:42 Uhr
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
17.02.2025 - 08:03 Uhr
Zitat von nookie89
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Das hat auch einen Grund. Es hat nichts mit fehlender Mentalität zutun. Ralf Rangnick hat das bei der Bild richtig analysiert. Der BVB hat keine klare Idee welchen Fußball sie spielen lassen möchten.
Sabitzer hat seine Stärken im Pressing. Bei uns soll er gleichzeitig für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was nicht seinen Stärken entspricht.
Adeyemi kommt ebenfalls von der RB Schule. Seine Stärken sind das Pressing und Umschaltspiel. Am wohlsten fühlt er sich auf der halblinken Seite oder in einer Doppelspitze. Beim BVB spielt er auf dem rechten Flügel und soll für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was ebenfalls nicht seinen Stärken entspricht.
Beier ist ein Konterstürmer mit einer gewissen Torgefahr der sich über seine Schnelligkeit definiert. Bei uns spielt er auf dem rechten Flügel. Auch er soll für kreative Momente am Ball sorgen, was er nicht kann. Malen hatte die gleichen Attribute.
Brandt steht für Ballbesitz und Umschaltspiel.
Can ist ein schneller zweikampfstarker abräumender sechser. Bei uns soll er das Mittelfeld dirigieren, was nicht seinem Naturell entspricht.
Das geht immer so weiter. Die Verantwortlichen des BVB verlangen Sachen von den Spielern, die sie nicht im Stande sind umzusetzen. Anstatt einzusehen das man gravierende Fehler bei der Kaderzusammenstellung machte, redet unsere Inkompetente sportliche Führung immer noch über fehlende Haltung und Mentalität.
17.02.2025 - 09:55 Uhr
Zitat von Hunger-Games
Das hat auch einen Grund. Es hat nichts mit fehlender Mentalität zutun. Ralf Rangnick hat das bei der Bild richtig analysiert. Der BVB hat keine klare Idee welchen Fußball sie spielen lassen möchten.
Sabitzer hat seine Stärken im Pressing. Bei uns soll er gleichzeitig für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was nicht seinen Stärken entspricht.
Adeyemi kommt ebenfalls von der RB Schule. Seine Stärken sind das Pressing und Umschaltspiel. Am wohlsten fühlt er sich auf der halblinken Seite oder in einer Doppelspitze. Beim BVB spielt er auf dem rechten Flügel und soll für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was ebenfalls nicht seinen Stärken entspricht.
Beier ist ein Konterstürmer mit einer gewissen Torgefahr der sich über seine Schnelligkeit definiert. Bei uns spielt er auf dem rechten Flügel. Auch er soll für kreative Momente am Ball sorgen, was er nicht kann. Malen hatte die gleichen Attribute.
Brandt steht für Ballbesitz und Umschaltspiel.
Can ist ein schneller zweikampfstarker abräumender sechser. Bei uns soll er das Mittelfeld dirigieren, was nicht seinem Naturell entspricht.
Das geht immer so weiter. Die Verantwortlichen des BVB verlangen Sachen von den Spielern, die sie nicht im Stande sind umzusetzen. Anstatt einzusehen das man gravierende Fehler bei der Kaderzusammenstellung machte, redet unsere Inkompetente sportliche Führung immer noch über fehlende Haltung und Mentalität.
Zitat von nookie89
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Das hat auch einen Grund. Es hat nichts mit fehlender Mentalität zutun. Ralf Rangnick hat das bei der Bild richtig analysiert. Der BVB hat keine klare Idee welchen Fußball sie spielen lassen möchten.
Sabitzer hat seine Stärken im Pressing. Bei uns soll er gleichzeitig für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was nicht seinen Stärken entspricht.
Adeyemi kommt ebenfalls von der RB Schule. Seine Stärken sind das Pressing und Umschaltspiel. Am wohlsten fühlt er sich auf der halblinken Seite oder in einer Doppelspitze. Beim BVB spielt er auf dem rechten Flügel und soll für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was ebenfalls nicht seinen Stärken entspricht.
Beier ist ein Konterstürmer mit einer gewissen Torgefahr der sich über seine Schnelligkeit definiert. Bei uns spielt er auf dem rechten Flügel. Auch er soll für kreative Momente am Ball sorgen, was er nicht kann. Malen hatte die gleichen Attribute.
Brandt steht für Ballbesitz und Umschaltspiel.
Can ist ein schneller zweikampfstarker abräumender sechser. Bei uns soll er das Mittelfeld dirigieren, was nicht seinem Naturell entspricht.
Das geht immer so weiter. Die Verantwortlichen des BVB verlangen Sachen von den Spielern, die sie nicht im Stande sind umzusetzen. Anstatt einzusehen das man gravierende Fehler bei der Kaderzusammenstellung machte, redet unsere Inkompetente sportliche Führung immer noch über fehlende Haltung und Mentalität.
Das ist genau das was ich seit Monaten schreibe.
Die Kaderqualität ist in Ordnung, aber der Kader ist nicht abgestimmt für ein Spielsystem. Die Spieler bekommen Funktionen, die nicht deren Stärke sind. Du hast oben genug gute Beispiele genannt.
Es brauch nun einen Cut. Eine klare Spielidee, die strikt von der Vereinsführung vorgegeben wird.
Einen passenden Trainer, der die gleiche Philosophie verfolgt. Vorhande Spieler müssen alle hinterfragt werden ob sie zur Neuausrichtung passen, wenn nicht, muss gehandelt werden. Wenn man nicht nach dieser Saison handelt und wirklich alles hinterfragt, auch seine eigenen Kompetenzen, wird man weiterhin in dieser Abwärtsspirale bleiben.
17.02.2025 - 16:06 Uhr
Eine Frage: Warum darf Sabitzer seit langem keine Freistösse mehr treten? Soweit isch den RB Zeiten in Erinnung hab, waren dessen Freistösse immer eine echte (Wunder)Waffe
17.02.2025 - 16:11 Uhr
Zitat von Dim89
Das ist genau das was ich seit Monaten schreibe.
Die Kaderqualität ist in Ordnung, aber der Kader ist nicht abgestimmt für ein Spielsystem. Die Spieler bekommen Funktionen, die nicht deren Stärke sind. Du hast oben genug gute Beispiele genannt.
Es brauch nun einen Cut. Eine klare Spielidee, die strikt von der Vereinsführung vorgegeben wird.
Einen passenden Trainer, der die gleiche Philosophie verfolgt. Vorhande Spieler müssen alle hinterfragt werden ob sie zur Neuausrichtung passen, wenn nicht, muss gehandelt werden. Wenn man nicht nach dieser Saison handelt und wirklich alles hinterfragt, auch seine eigenen Kompetenzen, wird man weiterhin in dieser Abwärtsspirale bleiben.
Zitat von Hunger-Games
Das hat auch einen Grund. Es hat nichts mit fehlender Mentalität zutun. Ralf Rangnick hat das bei der Bild richtig analysiert. Der BVB hat keine klare Idee welchen Fußball sie spielen lassen möchten.
Sabitzer hat seine Stärken im Pressing. Bei uns soll er gleichzeitig für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was nicht seinen Stärken entspricht.
Adeyemi kommt ebenfalls von der RB Schule. Seine Stärken sind das Pressing und Umschaltspiel. Am wohlsten fühlt er sich auf der halblinken Seite oder in einer Doppelspitze. Beim BVB spielt er auf dem rechten Flügel und soll für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was ebenfalls nicht seinen Stärken entspricht.
Beier ist ein Konterstürmer mit einer gewissen Torgefahr der sich über seine Schnelligkeit definiert. Bei uns spielt er auf dem rechten Flügel. Auch er soll für kreative Momente am Ball sorgen, was er nicht kann. Malen hatte die gleichen Attribute.
Brandt steht für Ballbesitz und Umschaltspiel.
Can ist ein schneller zweikampfstarker abräumender sechser. Bei uns soll er das Mittelfeld dirigieren, was nicht seinem Naturell entspricht.
Das geht immer so weiter. Die Verantwortlichen des BVB verlangen Sachen von den Spielern, die sie nicht im Stande sind umzusetzen. Anstatt einzusehen das man gravierende Fehler bei der Kaderzusammenstellung machte, redet unsere Inkompetente sportliche Führung immer noch über fehlende Haltung und Mentalität.
Zitat von nookie89
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Das hat auch einen Grund. Es hat nichts mit fehlender Mentalität zutun. Ralf Rangnick hat das bei der Bild richtig analysiert. Der BVB hat keine klare Idee welchen Fußball sie spielen lassen möchten.
Sabitzer hat seine Stärken im Pressing. Bei uns soll er gleichzeitig für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was nicht seinen Stärken entspricht.
Adeyemi kommt ebenfalls von der RB Schule. Seine Stärken sind das Pressing und Umschaltspiel. Am wohlsten fühlt er sich auf der halblinken Seite oder in einer Doppelspitze. Beim BVB spielt er auf dem rechten Flügel und soll für kreative Momente im Ballbesitz sorgen, was ebenfalls nicht seinen Stärken entspricht.
Beier ist ein Konterstürmer mit einer gewissen Torgefahr der sich über seine Schnelligkeit definiert. Bei uns spielt er auf dem rechten Flügel. Auch er soll für kreative Momente am Ball sorgen, was er nicht kann. Malen hatte die gleichen Attribute.
Brandt steht für Ballbesitz und Umschaltspiel.
Can ist ein schneller zweikampfstarker abräumender sechser. Bei uns soll er das Mittelfeld dirigieren, was nicht seinem Naturell entspricht.
Das geht immer so weiter. Die Verantwortlichen des BVB verlangen Sachen von den Spielern, die sie nicht im Stande sind umzusetzen. Anstatt einzusehen das man gravierende Fehler bei der Kaderzusammenstellung machte, redet unsere Inkompetente sportliche Führung immer noch über fehlende Haltung und Mentalität.
Das ist genau das was ich seit Monaten schreibe.
Die Kaderqualität ist in Ordnung, aber der Kader ist nicht abgestimmt für ein Spielsystem. Die Spieler bekommen Funktionen, die nicht deren Stärke sind. Du hast oben genug gute Beispiele genannt.
Es brauch nun einen Cut. Eine klare Spielidee, die strikt von der Vereinsführung vorgegeben wird.
Einen passenden Trainer, der die gleiche Philosophie verfolgt. Vorhande Spieler müssen alle hinterfragt werden ob sie zur Neuausrichtung passen, wenn nicht, muss gehandelt werden. Wenn man nicht nach dieser Saison handelt und wirklich alles hinterfragt, auch seine eigenen Kompetenzen, wird man weiterhin in dieser Abwärtsspirale bleiben.
Ich habe hier auch schon einmal angemerkt das der BVB Meister darin ist, neue Spieler anders einzusetzen als bei ihren Vereinen davor und so beraubt man sie ihrer Stärken.
17.02.2025 - 19:25 Uhr
Zitat von nookie89
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Und du nimmst einfach an, dass Sabitzer gut ist? Die Aussage zu seinen Leistungen bei seinen vorherigen Vereinen ist schlichtweg falsch.
Sabitzer hatte in den Jahren vor seinem Wechsel zum BVB keine einzige wirklich gute Saison. Seine letzte Spielzeit vor dem Wechsel zu Bayern München war sehr schwach, was man problemlos im RB-Forum nachverfolgen konnte. Ohne den Wechsel von Nagelsmann zu Bayern wäre wohl niemand auf die Idee gekommen, ihn zu verpflichten.
Zudem haben die Bayern verstanden, dass sie solide Kaderspieler gut verkaufen können – selbst wenn diese keine nennenswerte Rolle spielen. Bei Bayern war Sabitzer dann völlig belanglos. Ich habe keinen einzigen Bayern-Fan mit Fußballverstand gehört, der ihn dort stärker eingeschätzt hätte als Rode. Seine Zeit bei Manchester United möchte ich gar nicht groß bewerten, weil der Verein zu diesem Zeitpunkt ein absolutes Chaos war.
Daher die Frage: Wann hat Sabitzer zuletzt wirklich gute Leistungen gezeigt?
Außerdem frage ich mich generell, woher diese angeblich herausragenden Leistungen überhaupt kommen sollen. Sabitzer ist weder technisch herausragend noch athletisch oder physisch besonders stark. Er ist weder pressingresistent noch passsicher. Welche Attribute zeichnen ihn überhaupt als guten zentralen Mittelfeldspieler aus? Sein bestes Niveau erreicht er in der Nationalmannschaft – als Offensivspieler auf einem deutlich niedrigeren Niveau.
Zur generellen Aussage, dass BVB-Spieler hier angeblich immer schlechter werden: Warum trifft das nicht auf Bellingham, Haaland, Dembélé oder andere zu? Sancho und Maatsen kamen von der Tribüne und haben das Team sofort verstärkt. Welcher Spieler hat den BVB in den letzten Jahren verlassen und dann woanders auf ähnlichem Niveau plötzlich besser performt? Angesichts der hohen Fluktuation müsste es doch zahlreiche Beispiele geben.
Die BVB-Transferpolitik erklärt diesen Eindruck ganz einfach:
Mean-Reversion: Wir verpflichten mittelmäßige Spieler, die gerade ihre erste gute Saison hatten (z. B. Anton, Beier, Özcan, Füllkrug etc.) und gehen fälschlicherweise davon aus, dass dies ihrem normalen Leistungsniveau entspricht.
"There are levels to this game": Wir holen Spieler, die in schwächeren Teams mit völlig anderen Rollen funktioniert haben, und glauben, dass sie das bei uns ebenso tun werden (z. B. Groß, Hazard, Beier, Bensebaini, Modeste etc.).
Wir verpflichten Spieler mit hoher medialer Reputation, die für bessere Vereine nicht gut genug waren, und leiten daraus ab, dass sie für uns ausreichen müssten (z. B. Sabitzer).
Abgesehen davon sind die Leistungen der Abgänge in den letzten Jahren weitgehend kongruent mit denen beim BVB. Von einem generellen Underachieving kann keine Rede sein. Im Gegenteil – es gibt eher Ausreißer nach oben, bei denen Spieler beim BVB besser performt haben als später.
18.02.2025 - 10:49 Uhr
Zitat von Zeh-Lizenz
Eine Frage: Warum darf Sabitzer seit langem keine Freistösse mehr treten? Soweit isch den RB Zeiten in Erinnung hab, waren dessen Freistösse immer eine echte (Wunder)Waffe
Eine Frage: Warum darf Sabitzer seit langem keine Freistösse mehr treten? Soweit isch den RB Zeiten in Erinnung hab, waren dessen Freistösse immer eine echte (Wunder)Waffe
Gleiches Thema bei Fernschüsse... habe ich mich auch schon so oft gefragt ob er es in den letzten Jahren verlernt hat, oder was da los ist...
https://www.youtube.com/watch?v=UzokY8Y1_9w
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UlmerBVB1986 am 18.02.2025 um 10:51 Uhr bearbeitet
18.02.2025 - 10:51 Uhr
Gibts da eine Hierarchie?
18.02.2025 - 10:53 Uhr
Zitat von Zeh-Lizenz
Gibts da eine Hierarchie?
Gibts da eine Hierarchie?
Brandt und Groß stehen bei den meisten Freistößen in Strafraumnähe, besonders Brandt hat hier auch schon einige Tore für uns erzielt. Ich habe gerade nicht mehr im Kopf ob Sabitzer dann auch die von 24m + übermässig oft bei uns schießen durfte. Gefühlt aber nicht wirklich.
18.02.2025 - 11:05 Uhr
Zitat von Sir_Kagawa
Und du nimmst einfach an, dass Sabitzer gut ist? Die Aussage zu seinen Leistungen bei seinen vorherigen Vereinen ist schlichtweg falsch.
Sabitzer hatte in den Jahren vor seinem Wechsel zum BVB keine einzige wirklich gute Saison. Seine letzte Spielzeit vor dem Wechsel zu Bayern München war sehr schwach, was man problemlos im RB-Forum nachverfolgen konnte. Ohne den Wechsel von Nagelsmann zu Bayern wäre wohl niemand auf die Idee gekommen, ihn zu verpflichten.
Zudem haben die Bayern verstanden, dass sie solide Kaderspieler gut verkaufen können – selbst wenn diese keine nennenswerte Rolle spielen. Bei Bayern war Sabitzer dann völlig belanglos. Ich habe keinen einzigen Bayern-Fan mit Fußballverstand gehört, der ihn dort stärker eingeschätzt hätte als Rode. Seine Zeit bei Manchester United möchte ich gar nicht groß bewerten, weil der Verein zu diesem Zeitpunkt ein absolutes Chaos war.
Daher die Frage: Wann hat Sabitzer zuletzt wirklich gute Leistungen gezeigt?
Außerdem frage ich mich generell, woher diese angeblich herausragenden Leistungen überhaupt kommen sollen. Sabitzer ist weder technisch herausragend noch athletisch oder physisch besonders stark. Er ist weder pressingresistent noch passsicher. Welche Attribute zeichnen ihn überhaupt als guten zentralen Mittelfeldspieler aus? Sein bestes Niveau erreicht er in der Nationalmannschaft – als Offensivspieler auf einem deutlich niedrigeren Niveau.
Zur generellen Aussage, dass BVB-Spieler hier angeblich immer schlechter werden: Warum trifft das nicht auf Bellingham, Haaland, Dembélé oder andere zu? Sancho und Maatsen kamen von der Tribüne und haben das Team sofort verstärkt. Welcher Spieler hat den BVB in den letzten Jahren verlassen und dann woanders auf ähnlichem Niveau plötzlich besser performt? Angesichts der hohen Fluktuation müsste es doch zahlreiche Beispiele geben.
Die BVB-Transferpolitik erklärt diesen Eindruck ganz einfach:
Mean-Reversion: Wir verpflichten mittelmäßige Spieler, die gerade ihre erste gute Saison hatten (z. B. Anton, Beier, Özcan, Füllkrug etc.) und gehen fälschlicherweise davon aus, dass dies ihrem normalen Leistungsniveau entspricht.
"There are levels to this game": Wir holen Spieler, die in schwächeren Teams mit völlig anderen Rollen funktioniert haben, und glauben, dass sie das bei uns ebenso tun werden (z. B. Groß, Hazard, Beier, Bensebaini, Modeste etc.).
Wir verpflichten Spieler mit hoher medialer Reputation, die für bessere Vereine nicht gut genug waren, und leiten daraus ab, dass sie für uns ausreichen müssten (z. B. Sabitzer).
Abgesehen davon sind die Leistungen der Abgänge in den letzten Jahren weitgehend kongruent mit denen beim BVB. Von einem generellen Underachieving kann keine Rede sein. Im Gegenteil – es gibt eher Ausreißer nach oben, bei denen Spieler beim BVB besser performt haben als später.
Zitat von nookie89
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Es ist viel zu einfach zu sagen, dass es an der Qualität der Spieler (in diesem Fall Sabitzer) liegt. Sabitzer hat überall gute Leistungen gebracht, ob bei RB, in München (auch, wenn da die Konkurrenz größer war und er kein Stammspieler war), bei United oder in der Nationalmannschaft. Selbst bei uns spielte er zeitweise sehr gut und hat sein Potenzial abgerufen.
Gefühlt werden die Spieler bei uns immer schlechter, als sie es vorher waren. Es ist eine gegenläufige Entwicklung zu früher, als vermeintliche Nichtskönner zu Topspielern mutierten: Durm, Großkreutz, Kirch, Bruun Larsen, die dann woanders nicht mehr funktionierten. Die Liste lässt sich endlos fortführen.
Bei unserem jetzigen Kader scheinen alle schlechter geworden zu sein, als sie es vorher waren: Sabitzer, Anton, Süle, Couto, Groß, Beier. Mit Abstrichen gilt das auch für Kobel, Brandt und Schlotti, die vor nicht allzu langer Zeit wesentlich besser performt haben. Das ist doch alles kein Zufall.
Interessanterweise hinterlassen die Neuzugänge anfangs einen guten Eindruck, so wie jetzt auch Svensson, nur um dann nach kurzer Eingewöhnungszeit stark nachzulassen.
Und du nimmst einfach an, dass Sabitzer gut ist? Die Aussage zu seinen Leistungen bei seinen vorherigen Vereinen ist schlichtweg falsch.
Sabitzer hatte in den Jahren vor seinem Wechsel zum BVB keine einzige wirklich gute Saison. Seine letzte Spielzeit vor dem Wechsel zu Bayern München war sehr schwach, was man problemlos im RB-Forum nachverfolgen konnte. Ohne den Wechsel von Nagelsmann zu Bayern wäre wohl niemand auf die Idee gekommen, ihn zu verpflichten.
Zudem haben die Bayern verstanden, dass sie solide Kaderspieler gut verkaufen können – selbst wenn diese keine nennenswerte Rolle spielen. Bei Bayern war Sabitzer dann völlig belanglos. Ich habe keinen einzigen Bayern-Fan mit Fußballverstand gehört, der ihn dort stärker eingeschätzt hätte als Rode. Seine Zeit bei Manchester United möchte ich gar nicht groß bewerten, weil der Verein zu diesem Zeitpunkt ein absolutes Chaos war.
Daher die Frage: Wann hat Sabitzer zuletzt wirklich gute Leistungen gezeigt?
Außerdem frage ich mich generell, woher diese angeblich herausragenden Leistungen überhaupt kommen sollen. Sabitzer ist weder technisch herausragend noch athletisch oder physisch besonders stark. Er ist weder pressingresistent noch passsicher. Welche Attribute zeichnen ihn überhaupt als guten zentralen Mittelfeldspieler aus? Sein bestes Niveau erreicht er in der Nationalmannschaft – als Offensivspieler auf einem deutlich niedrigeren Niveau.
Zur generellen Aussage, dass BVB-Spieler hier angeblich immer schlechter werden: Warum trifft das nicht auf Bellingham, Haaland, Dembélé oder andere zu? Sancho und Maatsen kamen von der Tribüne und haben das Team sofort verstärkt. Welcher Spieler hat den BVB in den letzten Jahren verlassen und dann woanders auf ähnlichem Niveau plötzlich besser performt? Angesichts der hohen Fluktuation müsste es doch zahlreiche Beispiele geben.
Die BVB-Transferpolitik erklärt diesen Eindruck ganz einfach:
Mean-Reversion: Wir verpflichten mittelmäßige Spieler, die gerade ihre erste gute Saison hatten (z. B. Anton, Beier, Özcan, Füllkrug etc.) und gehen fälschlicherweise davon aus, dass dies ihrem normalen Leistungsniveau entspricht.
"There are levels to this game": Wir holen Spieler, die in schwächeren Teams mit völlig anderen Rollen funktioniert haben, und glauben, dass sie das bei uns ebenso tun werden (z. B. Groß, Hazard, Beier, Bensebaini, Modeste etc.).
Wir verpflichten Spieler mit hoher medialer Reputation, die für bessere Vereine nicht gut genug waren, und leiten daraus ab, dass sie für uns ausreichen müssten (z. B. Sabitzer).
Abgesehen davon sind die Leistungen der Abgänge in den letzten Jahren weitgehend kongruent mit denen beim BVB. Von einem generellen Underachieving kann keine Rede sein. Im Gegenteil – es gibt eher Ausreißer nach oben, bei denen Spieler beim BVB besser performt haben als später.
Da schätzen wir Sabitzer scheinbar recht unterschiedlich ein. Bis zu seinem Wechsel nach München hat er eigentlich in der Bundesliga durchgängig und konstant auf hohem Niveau gespielt (16/17-20/21). In München wurde es dann schlechter, ManU war durchwachsen, aber zumindest besser, als in München. Bei uns war die Saison 23/24 für mich auf seinem "normalen" Level, zumindest recht ähnlich zu seiner Zeit bei RB. Die aktuelle Saison ist jetzt seine bisher schlechteste.
Bei der Nationalmannschaft hat er eigentlich immer überragende Leistungen abgeliefert.
"Mean-Reversion" ist das für mich nicht. Wenn du die Leistungen von Sabitzer als Zeitreihe betrachtest, würdest du ja behaupten, dass er zu seinem Mittelwert zurückkehrt. Für mich liegt sein Mittelwert aber bei den Leistungen bei RB, die z.B. ähnlich wie seine letzte Saison bei uns waren. Diese Saison ist für mich in dieser Betrachtung eher ein negativer Ausreißer.
Das Konzept "Mean-Reversion" macht für mich bei Fußballspielern auch nur bedingt Sinn, da diese mit höherem Alter c.p. schlechter werden. Das sieht in der Kapitalmarkttheorie, aus der der MR-Effekt stammt doch etwas anders aus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Polylemma am 18.02.2025 um 11:17 Uhr bearbeitet
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