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Lucien Favre

01.06.2007 - 10:02 Uhr
Lucien Favre |#11
01.06.2007 - 14:19 Uhr
Gott sei Dank ist die Entscheidung jetzt gefallen. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Lösung. Hofentlich hält er das, was er verspricht. :)
Lucien Favre |#12
01.06.2007 - 16:17 Uhr
http://www.fcz.ch/erste/mannschaft/portrait.aspx?id=78

er mag spaziergänge in der natur :rolleyes

lieblingsgetränk: wasser :D

co-trainer dürfte wohl harald gämperle werden, aber vll holt sich favre ja auch jemand anderen.... :)

http://www.fcz.ch/erste/mannschaft/portrait.aspx?id=79

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Lucien Favre |#13
01.06.2007 - 16:27 Uhr
01.06.07

Lucien Favre - seine Karriere

Berlin - Jetzt ist es also perfekt: Lucien Favre wird neuer Trainer von Hertha BSC. Bevor der 49-jährige Schweizer am Samstag (02.06.07) um 12.00 Uhr offiziell vorgestellt wird, bekommt ihr hier nun schon mal ein kleines Portrait des zukünftigen Hertha-Coaches.



Technisch versierter Spielmacher



Schon als Spieler machte Favre auf sich aufmerksam. Der technisch versierte Spielmacher dirigierte in seiner aktiven Zeit die schweizer Topklubs Servette Genf, Neuenburg Xamax und Lausanne ebenso wie Toulouse in Frankreich. In seiner Vita stehen 24 Länderspiele für die Schweiz, bei denen er stolzer Träger der Nummer 10 war. 1985 wurde er mit Servette Genf Schweizer Meister.



Favre setzt Bestmarken



Favres Trainerkarriere begann 1994 beim FC Echallens, mit dem er völlig unerwartet in die Nationalliga B aufstieg und so für den Höhepunkt in der Klubgeschichte sorgte. Das sollte ihm Verlauf seiner Karriere noch oft passieren: Mit Yverdon-Sport, wo er von 1996 bis 2000 Trainer war, stieg Favre in die Nationalliga A auf und führte den Klub dort gar auf Rang fünf, was niemand für möglich gehalten hatte.



Hertha kennt ihn gut...



Als Trainer von Servette Genf holte er den Pokal und führte seine Mannschaft zweimal in den Uefa-Pokal. Dort wurden seine Genfer - die Hertha-Fans werden sich erinnern - zum Stolperstein für Hertha BSC. In der dritten Runde der Saison 2001/2002 gewann Servette mit 3:0 im Olympiastadion. Der damit verbundene Achtelfinal-Einzug war das beste Ergebnis der Schweizer auf europäischer Bühne.



Zwei Mal Trainer des Jahres



Favres erfolgreichste Zeit reicht bis in die Gegenwart. Als Coach vom FC Zürich holte er 2005 den Pokal sowie 2006 und 2007 die Schweizer Meisterschaft. Gerade wurde er zum zweiten Mal hintereinander "Trainer des Jahres" in der Schweiz gekürt. Dass man dem verheirateten Fußballlehrer und zweifachen Vater nachsagt, er könne gut mit jungen Spielern umgehen, lässt aufhorchen und passt zum Jugendstil von Hertha BSC. Dass er ein Freund des Offensivspiels ist, wird auch niemanden stören...

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Lucien Favre |#14
01.06.2007 - 16:54 Uhr
Boah ey, du nervst!
Das ist ein Fußball-Forum!
Nicht jeder teilt deine Begeisterung für Football, also äußere dich zum Thema und lass das Spammen!

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Hertha BSC!
Karlsruher SC!
Lucien Favre |#15
01.06.2007 - 17:06 Uhr
Zitat von HerthaBsc:

Skepsis, die nicht ganz unbegründet scheint, angesichts der Erfolgsbilanz Schweizer Trainer in der Bundesliga. Mit Lucien Favre übernimmt erst der vierte Eidgenosse einen Verein in der höchsten deutschen Spielklasse. Meist ging es mit dem von Schweizern betreuten Klubs runter in 2. Liga. Erst einmal gelang es einem Trainer, diese schwarze Serie zu durchbrechen. Marcel Koller hielt zuletzt mit dem VfL Bochum die Klasse. Immerhin auch eine kleine Sensation.


Wobei zu dieser "Schweizer Bilanz" anzufügen ist, dass die Schweizer Trainer bisher vorwiegend Himmelfahrtskommandos mitten in der Saison übernehmen durften.

Favre ist nun der Erste, der eine Chance kriegt bei einem Verein, dem es zwar auch nicht gerade gut geht, aber immerhin auch nicht bereits schon praktisch abgestiegen ist.
Lucien Favre |#16
01.06.2007 - 17:15 Uhr
nachdem jetz die größte willkommenssause und die lobpreisungen sowei unnötiges gespamme getätigtz wurde, kann man sich einer ernsthaften diskussion bezüglich lulu widmen.

was meint ihr was seine erstem schritte sein werden? von den schweiuzern hörte man ja, dass er sich nicht zu schade ist auch mal das ganze team auszutauschen. zumindest in züriuch hat er mit seiner philosphie angefasngen die mannschaft von hinten auf zu bauen. das lief laut den beschreibungen darauf hinaus, dass nach vorn fast gar nix ging und er sich dafür entschuldigt hatte und meinte, die om's könnens bisher nicht besser, aber es word bald.

er soll auch sehr stark auf technick achten. in zürich soll es fast nur noch leichtgewichtige technoicker im team geben und er will one touch kurzpassspiel aufziehen. natürlich offensiv. sein bevorzugtes system soll eion 442 nicht mit dm und om sein sondern mit 2 zm die etwas defensiver ausgerichtet sind, dafür die beiden außen etwas offensiver. generell wie schon immer bei uns durch die mitte ausgerichtet mit vernachläßigung der außen. das wird schonmal kritk hageln. ich denke, dasss es spieler wie fahi, chahed, dardai es sehr schwer haben werden bei dem neuen coach.

aber was denkt ihr wie er das alles angehen wird?
Lucien Favre |#17
01.06.2007 - 17:30 Uhr


willkommen und viel erfolg herr favre !!!






Zitat von Exsample:
sein bevorzugtes system soll eion 442 nicht mit dm und om sein sondern mit 2 zm die etwas defensiver ausgerichtet sind, dafür die beiden außen etwas offensiver. generell wie schon immer bei uns durch die mitte ausgerichtet mit vernachläßigung der außen. das wird schonmal kritk hageln. ich denke, dasss es spieler wie fahi, chahed, dardai es sehr schwer haben werden bei dem neuen coach.


wenn das so stimmt, so kann ich mir nicht vorstellen, dass er sich für den defensivschwachen alex entscheiden wird.

wenn er das flügelspiel forcieren will, so werden leute wie ebert, ede, cagara und bieler davon profitieren. andere werden es sicherlich schwer haben.

dennoch bin ich eher der eminung, dass ein guter trainer eher das spielen lässt, was das spielermatreial hergibt und nicht, was er selbst am liebsten spielen lässt.
wir haben ein sehr gutes sturmduo und ich hoffe, dass er das nicht auseinanderreisst.

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Lucien Favre |#18
01.06.2007 - 17:33 Uhr
so für morgen 12 uhr is pressekonferenz angesetzt mit neuem trainer! ;)
http://www.presseportal.de/pm/39410/995560/hertha_bsc_kg_mbh_aa?search=hertha

leider weiß ich noch nich ob sie im fernsehen übertragen wird...
Lucien Favre |#19
01.06.2007 - 17:53 Uhr
aus dem hi von inem schweizer die zusammengefasste pk favres heut um 3 in der schweiz:

Zitat
favre:
is ne challenge, aber infrastuktur, stadion, stadt is super
er muss die mannschaft kennelernen, guckt sich jetzt dvds an
die herther kennen ihn und seine spielweise, ist also ok
wird schwierig, aber des wars auch mit zürich anfangs
gespräch mit h. war gut, gutes verhältnis

war eine sehr schwierige entscheidung
aber das angebot war zu gut

er hat bereits mit einigen fcz spielern telefoniert und wird sich noch verabschieden

zürich wird immer in seinem herzen sein...
Lucien Favre |#20
01.06.2007 - 17:58 Uhr
«Geld spielte sicher nicht die Hauptrolle»

Tagelang schirmte sich Lucien Favre von der Öffentlichkeit ab. Der Schweizer Trainer des Jahres wog alle Vor- und Nachteile ab, ehe sich der FCZ-Coach für die Beförderung in die Bundesliga entschied. Ein erstes Interview.


Der 49-jährige Waadtländer will sich in Berlin auf höherem Niveau weiterentwickeln. Wenige Tage nach dem Gewinn des zweiten Meistertitels mit Zürich befasste sich Favre erstmals vor Publikum mit seiner neuen Aufgabe.

Sie haben gezweifelt und sich letztlich doch für Berlin und gegen den FCZ entschieden. Weshalb? War das Geld ausschlaggebend?
Lucien Favre: «Für mich ist das eine Superchallenge und ich fühle mich bereit dafür. Ich habe keine Angst. Wenn ich dieses Angebot nicht angenommen hätte, wäre ich vielleicht immer in der Schweiz geblieben. Aber Sie kennen mich, es war extrem schwierig. Es fiel mir sicher nicht leicht. Das Geld spielte sicher nicht die Hauptrolle.»

Viele Experten glaubten immer, die französische Liga interessiere Sie eher. Warum wechseln Sie jetzt in die Bundesliga?
Favre: «Es war ein Bauchentscheid. Ich habe mich auch mit einem französischen Klub unterhalten. Aber ich denke, dass Deutschland gut ist für mich.»

Passen Sie mit ihrem ruhigen Charakter denn überhaupt in die schrille und vor allem laute Bundesliga-Welt?
Favre: «Wieso nicht? Ich glaube daran. Ich werde meinen Job machen wie in Zürich, und ich werde versuchen, immer weitere Fortschritte zu machen. Ich bin sehr ehrgeizig. Die Spieler sollen sich ebenfalls in jedem Training verbessern. Meinen Arbeitsstil werde ich sicher nicht verändern.»

Die Gespräche mit dem Berliner Manager Dieter Hoeness haben Sie bestärkt, den Schritt zu wagen. Was hat Sie beeindruckt? Und welche Bedingungen konnten Sie stellen?
Favre: «Hoeness' Ruhe ist mir aufgefallen. Ich spürte auch, dass sie mich unbedingt verpflichten wollten. Mein Gefühl war sehr gut. Ich habe volles Vertrauen in ihn. Die Berliner wissen auch, dass ein Trainer Zeit braucht und wie ich arbeite. Hoeness hat mich lange genau beobachtet.»

Berlin hat in der letzten Saison keine Rolle gespielt. Der Klub erlebte zuletzt zahlreiche Krisen. Reicht das Kader für eine Verbesserung?
Favre: «Ich muss mir zuerst ein genaues Bild verschaffen. Natürlich kenne ich die Namen der Spieler (Favre zählte die halbe Mannschaft auf). Die Jungen in den U-Mannschaften kenne ich noch zu wenig. Jetzt muss ich vor allem viele DVDs schauen, um eine Analyse zu machen. Es wäre deshalb jetzt zu früh, etwas Konkretes zu sagen.»

Welche persönlichen Ziele wollen Sie in der Hauptstadt von Deutschland erreichen?
Favre: «Wie schon gesagt, ich bin ein sehr ehrgeiziger Trainer. Wenn ich die entsprechenden Spieler zur Verfügung habe, kann ich viel erreichen. Mein Selbstvertrauen ist genug gross. Sonst hätte ich diese Herausforderung ja nicht angenommen. Die Organisation ist wichtig. Man muss defensiv und offensiv richtig und intelligent spielen. Wir werden es sehen.»

Wer begleitet sie vom FCZ an Ihren neuen Arbeitsort?
Favre: «Ach, das ist zu früh. Es ist alles offen. Zuerst muss ich den Staff der Berliner besser kennen lernen. Ich habe meine Analyse noch nicht gemacht.»

http://www.20min.ch/sport/fussball/story/22374041
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