Levan Kobiashvili
20.12.2009 - 12:12 Uhr
04.01.2010 - 16:35 Uhr
Zitat
Lewan Kobiaschwili: Hinten sicher
Nach mehr als elf Jahren in Deutschland ist der Georgier Lewan Kobiaschwili auch mit kleinen Details der hiesigen Fußballgeschichte vertraut. Natürlich weiß er, dass die Fans von Hertha BSC kein besonders inniges Verhältnis zu seinem bisherigen Arbeitgeber pflegen; aber insgeheim hofft Kobiaschwili darauf, dass die Berliner ihn weniger als ehemaligen Schalker sehen. „Eigentlich bin ich doch mehr Freiburger“, sagt er. Beim Sportclub in Freiburg hat der Georgier sich einst einen Namen gemacht; erst in Schalke aber hat er auf der Position gespielt, die ihn in diesem Winter für Hertha interessant hat werden lassen: links in der Viererkette.
Kobiaschwili präferiert zwar den Part im offensiven Mittelfeld, aber dieser Vorliebe wird er sich in Berlin wohl nicht hingeben dürfen. „Er hat bei Schalke sehr erfolgreich in der Viererkette gespielt“, sagt Trainer Friedhelm Funkel. „Das ist die Position, die er auch bei uns bekleiden wird.“ Kobiaschwili, 32 Jahre alt, wird den oft irrlichternden Nemanja Pejcinovic ersetzen, der mangels Alternative in der Hinrunde so viele Spiele bestritten hat wie kein anderer Berliner.
http://www.tagesspiegel.de/sport/art272,2991698
Lewan Kobiaschwili: Hinten sicher
Nach mehr als elf Jahren in Deutschland ist der Georgier Lewan Kobiaschwili auch mit kleinen Details der hiesigen Fußballgeschichte vertraut. Natürlich weiß er, dass die Fans von Hertha BSC kein besonders inniges Verhältnis zu seinem bisherigen Arbeitgeber pflegen; aber insgeheim hofft Kobiaschwili darauf, dass die Berliner ihn weniger als ehemaligen Schalker sehen. „Eigentlich bin ich doch mehr Freiburger“, sagt er. Beim Sportclub in Freiburg hat der Georgier sich einst einen Namen gemacht; erst in Schalke aber hat er auf der Position gespielt, die ihn in diesem Winter für Hertha interessant hat werden lassen: links in der Viererkette.
Kobiaschwili präferiert zwar den Part im offensiven Mittelfeld, aber dieser Vorliebe wird er sich in Berlin wohl nicht hingeben dürfen. „Er hat bei Schalke sehr erfolgreich in der Viererkette gespielt“, sagt Trainer Friedhelm Funkel. „Das ist die Position, die er auch bei uns bekleiden wird.“ Kobiaschwili, 32 Jahre alt, wird den oft irrlichternden Nemanja Pejcinovic ersetzen, der mangels Alternative in der Hinrunde so viele Spiele bestritten hat wie kein anderer Berliner.
http://www.tagesspiegel.de/sport/art272,2991698
05.01.2010 - 08:39 Uhr
Zitat von FREAKSHOW:
kobiasvili kann nahezu auf der ganzen linken seite spielen.
wird wohl als linksverteidiger spielen,
Danke für die Info
kobiasvili kann nahezu auf der ganzen linken seite spielen.
wird wohl als linksverteidiger spielen,
Danke für die Info
05.01.2010 - 13:01 Uhr
Ich denke auch, dass er zu 90% als LAV verpflichtet wurde.
dennoch würde ich in der Vorbereitung auch die offensivere Position mal ausprobieren.
Ich denke nicht, dass er während seiner Zeit bei S04 seinen Offensivgeist verloren haben wird.
Bei Freiburg hat er mir als Offensivkraft immer sehr gut gefallen. Wenn es hinhaut, wäre man auf der linken Seite etwas flexibler, da Kringe und Kobi sich in ihren Offensivaktionen abstimmen können, sodass man weniger berechenbar wäre und so für reichlich Unruhe sorgen könnte.
Außerdem hat Kobi ein gutes Auge für Spielsituationen und könnte auf der offensiveren Position durchaus mal Akzente setzen.
Woran er natürlich arbeiten müsste, wäre seine Spritzigkeit in Sachen Antritt (wenn das in seinem gestandenen Alter noch groß möglich ist ;)), aber diesen "Makel" kann er durch sein gutes Stellungsspiel wieder wett machen.
Sicherlich wird man sich wundern, dass man nicht mehr nur mit "10 Mann" spielt ("Peitsche" war für teilweise unnützer als die Eckfahne und hat mit seinen Aktionen mehr gefährliche Situationen ermöglicht, als wenn wir mit einem Mann weniger gespielt hätten).
Ich freue mich schon, Kobi bei uns auflaufen zu sehen!
dennoch würde ich in der Vorbereitung auch die offensivere Position mal ausprobieren.
Ich denke nicht, dass er während seiner Zeit bei S04 seinen Offensivgeist verloren haben wird.
Bei Freiburg hat er mir als Offensivkraft immer sehr gut gefallen. Wenn es hinhaut, wäre man auf der linken Seite etwas flexibler, da Kringe und Kobi sich in ihren Offensivaktionen abstimmen können, sodass man weniger berechenbar wäre und so für reichlich Unruhe sorgen könnte.
Außerdem hat Kobi ein gutes Auge für Spielsituationen und könnte auf der offensiveren Position durchaus mal Akzente setzen.
Woran er natürlich arbeiten müsste, wäre seine Spritzigkeit in Sachen Antritt (wenn das in seinem gestandenen Alter noch groß möglich ist ;)), aber diesen "Makel" kann er durch sein gutes Stellungsspiel wieder wett machen.
Sicherlich wird man sich wundern, dass man nicht mehr nur mit "10 Mann" spielt ("Peitsche" war für teilweise unnützer als die Eckfahne und hat mit seinen Aktionen mehr gefährliche Situationen ermöglicht, als wenn wir mit einem Mann weniger gespielt hätten).
Ich freue mich schon, Kobi bei uns auflaufen zu sehen!
05.01.2010 - 13:49 Uhr
Zitat von herthinho2310:
n gutes Stellungsspiel wieder wett machen.
Sicherlich wird man sich wundern, dass man nicht mehr nur mit "10 Mann" spielt ("Peitsche" war für teilweise unnützer als die Eckfahne und hat mit seinen Aktionen mehr gefährliche Situationen ermöglicht, als wenn wir mit einem Mann weniger gespielt hätten).
So würde ich das nicht sehen. Eine komische Einschätzung von Dir, wie ich finde. Man kann über Pejinovic sagen was man will, aber nicht dass er nicht zweikampfstark ist. Bitte guck Dir mal die Statistken deisbezüglich an.
n gutes Stellungsspiel wieder wett machen.
Sicherlich wird man sich wundern, dass man nicht mehr nur mit "10 Mann" spielt ("Peitsche" war für teilweise unnützer als die Eckfahne und hat mit seinen Aktionen mehr gefährliche Situationen ermöglicht, als wenn wir mit einem Mann weniger gespielt hätten).
So würde ich das nicht sehen. Eine komische Einschätzung von Dir, wie ich finde. Man kann über Pejinovic sagen was man will, aber nicht dass er nicht zweikampfstark ist. Bitte guck Dir mal die Statistken deisbezüglich an.
05.01.2010 - 14:02 Uhr
Zitat von Flashnike:
Zitat von herthinho2310:
n gutes Stellungsspiel wieder wett machen.
Sicherlich wird man sich wundern, dass man nicht mehr nur mit "10 Mann" spielt ("Peitsche" war für teilweise unnützer als die Eckfahne und hat mit seinen Aktionen mehr gefährliche Situationen ermöglicht, als wenn wir mit einem Mann weniger gespielt hätten).
So würde ich das nicht sehen. Eine komische Einschätzung von Dir, wie ich finde. Man kann über Pejinovic sagen was man will, aber nicht dass er nicht zweikampfstark ist. Bitte guck Dir mal die Statistken deisbezüglich an.
Das mag gut sein, dass er in dieser Statistik gute Werte vorzuweisen hat, dafür ist sein Stellungsspiel aber miserabel.
So war mein Post eigentlich auch zu verstehen (etwas umständlich von mir ausgedrückt gebe ich zu).
Ich meinte, dass Kobiashvili ihm in diesem Punkt (Stellungsspiel) deutlich voraus ist.
Ich bezweifel auch nicht, dass Pejcinovic ein eigentlich guter Spieler ist, aber er spielt auf der falschen Position! Wenn man sich mal die Spiele genauer anschaut, fällt bei "Peitsche" doch auf, dass er immer wieder in die Zentrale zieht und dann auf Außen fehlt. Wenn er aber außen ist, nimmt er den Gegenspielern in den meisten Fällen auch den Ball ab bzw. klärt ihn ins Aus oder zur Ecke, was seine Zweikampfstatistik bestätigt. Für mich ist "Peitsche" eher ein IV als AV.
Dieses Manko von Pejcinovic gleicht man mit Kobiashvili aus, der immer seine Position hält und nicht den Drang hat nach innen zu ziehen und dort dann für Verwirrung zu sorgt.
Zitat von herthinho2310:
n gutes Stellungsspiel wieder wett machen.
Sicherlich wird man sich wundern, dass man nicht mehr nur mit "10 Mann" spielt ("Peitsche" war für teilweise unnützer als die Eckfahne und hat mit seinen Aktionen mehr gefährliche Situationen ermöglicht, als wenn wir mit einem Mann weniger gespielt hätten).
So würde ich das nicht sehen. Eine komische Einschätzung von Dir, wie ich finde. Man kann über Pejinovic sagen was man will, aber nicht dass er nicht zweikampfstark ist. Bitte guck Dir mal die Statistken deisbezüglich an.
Das mag gut sein, dass er in dieser Statistik gute Werte vorzuweisen hat, dafür ist sein Stellungsspiel aber miserabel.
So war mein Post eigentlich auch zu verstehen (etwas umständlich von mir ausgedrückt gebe ich zu).
Ich meinte, dass Kobiashvili ihm in diesem Punkt (Stellungsspiel) deutlich voraus ist.
Ich bezweifel auch nicht, dass Pejcinovic ein eigentlich guter Spieler ist, aber er spielt auf der falschen Position! Wenn man sich mal die Spiele genauer anschaut, fällt bei "Peitsche" doch auf, dass er immer wieder in die Zentrale zieht und dann auf Außen fehlt. Wenn er aber außen ist, nimmt er den Gegenspielern in den meisten Fällen auch den Ball ab bzw. klärt ihn ins Aus oder zur Ecke, was seine Zweikampfstatistik bestätigt. Für mich ist "Peitsche" eher ein IV als AV.
Dieses Manko von Pejcinovic gleicht man mit Kobiashvili aus, der immer seine Position hält und nicht den Drang hat nach innen zu ziehen und dort dann für Verwirrung zu sorgt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von herthinho2310 am 05.01.2010 um 14:03 Uhr bearbeitet
05.01.2010 - 19:42 Uhr
Zitat von herthinho2310:
Zitat von Flashnike:
Zitat von herthinho2310:
n gutes Stellungsspiel wieder wett machen.
Sicherlich wird man sich wundern, dass man nicht mehr nur mit "10 Mann" spielt ("Peitsche" war für teilweise unnützer als die Eckfahne und hat mit seinen Aktionen mehr gefährliche Situationen ermöglicht, als wenn wir mit einem Mann weniger gespielt hätten).
So würde ich das nicht sehen. Eine komische Einschätzung von Dir, wie ich finde. Man kann über Pejinovic sagen was man will, aber nicht dass er nicht zweikampfstark ist. Bitte guck Dir mal die Statistken deisbezüglich an.
Das mag gut sein, dass er in dieser Statistik gute Werte vorzuweisen hat, dafür ist sein Stellungsspiel aber miserabel.
So war mein Post eigentlich auch zu verstehen (etwas umständlich von mir ausgedrückt gebe ich zu).
Ich meinte, dass Kobiashvili ihm in diesem Punkt (Stellungsspiel) deutlich voraus ist.
Ich bezweifel auch nicht, dass Pejcinovic ein eigentlich guter Spieler ist, aber er spielt auf der falschen Position! Wenn man sich mal die Spiele genauer anschaut, fällt bei "Peitsche" doch auf, dass er immer wieder in die Zentrale zieht und dann auf Außen fehlt. Wenn er aber außen ist, nimmt er den Gegenspielern in den meisten Fällen auch den Ball ab bzw. klärt ihn ins Aus oder zur Ecke, was seine Zweikampfstatistik bestätigt. Für mich ist "Peitsche" eher ein IV als AV.
Dieses Manko von Pejcinovic gleicht man mit Kobiashvili aus, der immer seine Position hält und nicht den Drang hat nach innen zu ziehen und dort dann für Verwirrung zu sorgt.
Nun sind wir gleicher Meinung...
Extraklasse, danke! :D
Zitat von Flashnike:
Zitat von herthinho2310:
n gutes Stellungsspiel wieder wett machen.
Sicherlich wird man sich wundern, dass man nicht mehr nur mit "10 Mann" spielt ("Peitsche" war für teilweise unnützer als die Eckfahne und hat mit seinen Aktionen mehr gefährliche Situationen ermöglicht, als wenn wir mit einem Mann weniger gespielt hätten).
So würde ich das nicht sehen. Eine komische Einschätzung von Dir, wie ich finde. Man kann über Pejinovic sagen was man will, aber nicht dass er nicht zweikampfstark ist. Bitte guck Dir mal die Statistken deisbezüglich an.
Das mag gut sein, dass er in dieser Statistik gute Werte vorzuweisen hat, dafür ist sein Stellungsspiel aber miserabel.
So war mein Post eigentlich auch zu verstehen (etwas umständlich von mir ausgedrückt gebe ich zu).
Ich meinte, dass Kobiashvili ihm in diesem Punkt (Stellungsspiel) deutlich voraus ist.
Ich bezweifel auch nicht, dass Pejcinovic ein eigentlich guter Spieler ist, aber er spielt auf der falschen Position! Wenn man sich mal die Spiele genauer anschaut, fällt bei "Peitsche" doch auf, dass er immer wieder in die Zentrale zieht und dann auf Außen fehlt. Wenn er aber außen ist, nimmt er den Gegenspielern in den meisten Fällen auch den Ball ab bzw. klärt ihn ins Aus oder zur Ecke, was seine Zweikampfstatistik bestätigt. Für mich ist "Peitsche" eher ein IV als AV.
Dieses Manko von Pejcinovic gleicht man mit Kobiashvili aus, der immer seine Position hält und nicht den Drang hat nach innen zu ziehen und dort dann für Verwirrung zu sorgt.
Nun sind wir gleicher Meinung...
Extraklasse, danke! :D
11.01.2010 - 16:00 Uhr
Zitat
Die schwersten Tage seines Lebens
Kobiashvili: „Meine Familie war im Krieg. Es waren die schlimmsten Tage meines Lebens."
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/die-schwersten-tage-seines-lebens-article689501.html
Die schwersten Tage seines Lebens
Kobiashvili: „Meine Familie war im Krieg. Es waren die schlimmsten Tage meines Lebens."
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/die-schwersten-tage-seines-lebens-article689501.html
11.01.2010 - 16:21 Uhr
Zitat von Donhelli:
Zitat
Die schwersten Tage seines Lebens
Kobiashvili: „Meine Familie war im Krieg. Es waren die schlimmsten Tage meines Lebens."
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/die-schwersten-tage-seines-lebens-article689501.html
Warum bringen die jetzt so einen alten Schei*?
Zitat
Und die schrecklichen Kriegs-Tage aus dem August 2008 vielleicht irgendwann für immer vergessen
Zitat
Die schwersten Tage seines Lebens
Kobiashvili: „Meine Familie war im Krieg. Es waren die schlimmsten Tage meines Lebens."
http://www.bz-berlin.de/sport/hertha-bsc/die-schwersten-tage-seines-lebens-article689501.html
Warum bringen die jetzt so einen alten Schei*?
Zitat
Und die schrecklichen Kriegs-Tage aus dem August 2008 vielleicht irgendwann für immer vergessen
16.01.2010 - 10:48 Uhr
Zitat
Verbesserung nach unten
Lewan Kobiaschwili soll die zuletzt desaströse Abwehr von Hertha BSC stabilisieren - die Berliner bauen auf die enorme Erfahrung des Georgiers
(...)
Ähnlich urteilt auch Friedhelm Funkel, der Trainer von Hertha BSC. Doch für den 56-Jährigen ist vor allem die "ungeheure Erfahrung" wichtig, die sein neuer Mann mitbringt. Mit 289 Bundesligaspielen ist der Georgier der Rekordspieler im Berliner Aufgebot - nur Funkel selbst bestritt einst noch mehr Erstligaspiele, exakt 320. Funkel wird Kobiaschwili auf die linke Position der neu sortierten Vierer-Abwehrkette beordern - schon an diesem Sonnabend beim Rückrunden-Auftakt in Hannover.
Im Verbund mit dem ebenfalls sehr erfahrenen Angreifer Theofanis Gekas und mit dem tschechischen Nationalspieler Roman Hubnik, die auch in der Winterpause zu Hertha stießen, soll Kobiaschwili die Qualität des Teams spürbar anheben und vor allem Ruhe ausstrahlen. "Lewan weiß in jeder Situation, was er zu tun hat", sagt Funkel. Kobiaschwili, so urteilen beinahe alle seine bisherigen Trainer - etwa Volker Finke, Ralf Rangnick und Mirko Slomka - , ist ein Spieler ohne Glamourfaktor. Seine großen Qualitäten zeigten sich oft erst auf den zweiten Blick. Er sei technisch stark, spiele effektiv und sei taktisch bestens geschult. Bei Hertha macht er bislang einen sehr ruhigen Eindruck. "Das täuscht", sagt Friedhelm Funkel, "Lewan ist nicht so zurückhaltend, wie es immer scheint, er ist sehr kommunikativ."
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0116/sport/0018/index.html
Verbesserung nach unten
Lewan Kobiaschwili soll die zuletzt desaströse Abwehr von Hertha BSC stabilisieren - die Berliner bauen auf die enorme Erfahrung des Georgiers
(...)
Ähnlich urteilt auch Friedhelm Funkel, der Trainer von Hertha BSC. Doch für den 56-Jährigen ist vor allem die "ungeheure Erfahrung" wichtig, die sein neuer Mann mitbringt. Mit 289 Bundesligaspielen ist der Georgier der Rekordspieler im Berliner Aufgebot - nur Funkel selbst bestritt einst noch mehr Erstligaspiele, exakt 320. Funkel wird Kobiaschwili auf die linke Position der neu sortierten Vierer-Abwehrkette beordern - schon an diesem Sonnabend beim Rückrunden-Auftakt in Hannover.
Im Verbund mit dem ebenfalls sehr erfahrenen Angreifer Theofanis Gekas und mit dem tschechischen Nationalspieler Roman Hubnik, die auch in der Winterpause zu Hertha stießen, soll Kobiaschwili die Qualität des Teams spürbar anheben und vor allem Ruhe ausstrahlen. "Lewan weiß in jeder Situation, was er zu tun hat", sagt Funkel. Kobiaschwili, so urteilen beinahe alle seine bisherigen Trainer - etwa Volker Finke, Ralf Rangnick und Mirko Slomka - , ist ein Spieler ohne Glamourfaktor. Seine großen Qualitäten zeigten sich oft erst auf den zweiten Blick. Er sei technisch stark, spiele effektiv und sei taktisch bestens geschult. Bei Hertha macht er bislang einen sehr ruhigen Eindruck. "Das täuscht", sagt Friedhelm Funkel, "Lewan ist nicht so zurückhaltend, wie es immer scheint, er ist sehr kommunikativ."
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0116/sport/0018/index.html
16.01.2010 - 21:11 Uhr
super was der mann heute gezeigt hat... hat in der zeit auf schalke mit kaum einsätzen nichts verlernt. hat heute das gezeigt was ich von ihm aus seiner freiburger zeit kenne: laufbereitschaft, zweikampfsärke und offensivdrang. für mich mit der beste heute
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