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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#1731
24.11.2022 - 14:00 Uhr
Ich bin noch irgendwie Zwiegespalten. Einerseits ist das wieder eine kleine Hoffnung für uns eine kleine Finanzspritze zu erhalten. Andererseits fragt sich zu welchem Preis.
Weiterhin besteht die Gefahr ein Farmteam für Sevilla zu werden was ich sehr Schade finden würde. Andererseits könnte man durch die Verbindung zu den anderen Teams wie Lüttich Spieler aus den eigenen Reihen dorthin verleihen und talentierte Spieler selbst einbauen (vgl. RB Salzburg und Liefering). Wäre ggfs. blöd für Vereine wie Lüttich, aber gut für uns.
Die essenzielle Frage wird also sein was 777 mit der Hertha vorhat bzw. konkret plant.

Falls es zu Strukturen wie bei RB kommen sollte, dann hoffe ich wenigstens dass wir an der Spitze wie RB Leipzig stehen...
Lars Windhorst |#1732
24.11.2022 - 14:56 Uhr
Zitat von AresX
Ich bin noch irgendwie Zwiegespalten.
Einerseits ist das wieder eine kleine Hoffnung für uns eine kleine Finanzspritze zu erhalten. ......


Glaube ich nicht, dass der Verkauf der Anteile finanziell etwas bei der Hertha KGaA oder im eV bewirkt.
Man kann davon ausgehen, dass nur ein Inhaberwechsel stattfindet, der operativ nichts ändert (Vgl. auch 50+1).

•     •     •

********** Wir sind Wacker - Sendlings # 1 **********
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Lars Windhorst |#1733
24.11.2022 - 15:04 Uhr
Zitat von AresX
Ich bin noch irgendwie Zwiegespalten. Einerseits ist das wieder eine kleine Hoffnung für uns eine kleine Finanzspritze zu erhalten. Andererseits fragt sich zu welchem Preis.
Weiterhin besteht die Gefahr ein Farmteam für Sevilla zu werden was ich sehr Schade finden würde. Andererseits könnte man durch die Verbindung zu den anderen Teams wie Lüttich Spieler aus den eigenen Reihen dorthin verleihen und talentierte Spieler selbst einbauen (vgl. RB Salzburg und Liefering). Wäre ggfs. blöd für Vereine wie Lüttich, aber gut für uns.
Die essenzielle Frage wird also sein was 777 mit der Hertha vorhat bzw. konkret plant.

Falls es zu Strukturen wie bei RB kommen sollte, dann hoffe ich wenigstens dass wir an der Spitze wie RB Leipzig stehen...


In dieser Zusammenstellung - auch wenn es merkwürdig klingen mag - steht Hertha an der Spitze. Auch wenn Sevilla die größeren Erfolge nachweisen kann und auch noch die strahlkräftigeren Spieler hat, so ist Hertha nun mal der Hauptstadtclub der Bundesliga. Der Zuschauerschnitt der Bundesliga sowie der von Hertha ist größere als der von La Liga sowie Sevilla und wie gesagt Berlin zieht mehr Interesse an als Sevilla.

Aus der Sicht von Investoren sicherlich Faktoren, die im Potential höher gewichtet werden. Sevilla ist ja schon fast an der Spitze ihrer Schaffenskraft, währenddessen bei Hertha sicherlich mehr Spielraum nach oben wäre. (inkl. Stadionbau)

Zu Windhorst: Der Herr kann es einfach nicht lassen. Natürlich ist er derjenige der mit der Information nach vorne preschen muss, ohne dass finaler Vollzug zu vermelden ist. Bestimmt will er damit nur den Druck auf Hertha erhöhen...wer weiß wofür er das Geld benötigt...
Lars Windhorst |#1734
24.11.2022 - 15:14 Uhr
Zitat von Sansone33
Laut einigen Quellen hält Windhorst mit Tennor 66,6% der Anteile. Verkaufen will er ja scheinbar "nur" 64,7% der Anteile. Somit wäre er ja noch in kleinen Teilen mit Hertha "verbunden". Kann da jemand Licht ins Dunkle bringen?

Ist es vielleicht möglich, dass Hertha in diesem Zusammenhang vom Vorkaufsrecht Gebrauch macht und 1,9% zurück erwirbt?
Weil macht ja keinen Sinn für Lars so wenig Prozente zu behalten.
schief
Lars Windhorst |#1735
24.11.2022 - 15:42 Uhr
Zitat von Blaustern
Zitat von AresX

Ich bin noch irgendwie Zwiegespalten.
Einerseits ist das wieder eine kleine Hoffnung für uns eine kleine Finanzspritze zu erhalten. ......


Glaube ich nicht, dass der Verkauf der Anteile finanziell etwas bei der Hertha KGaA oder im eV bewirkt.
Man kann davon ausgehen, dass nur ein Inhaberwechsel stattfindet, der operativ nichts ändert (Vgl. auch 50+1).


Unmittelbar sicherlich nicht. Da gehen nur die Anteile über. Allerdings wird der neue Investor sich auch mit unserer Führungseben austauschen und ggfs. die Konsolidierung übernehmen. Hierdurch könnten wiederum ein paar Gelder für uns doch irgendwie noch fließen. Ich bin kein Experte aber ich denke, dass es sicherlich Mittel und Wege gibt um finanziellen Einfluss zu nehmen. Im Gegenzug wird 777 vermutlich bei uns im Management mehr Einfluss nehmen wollen. Ggfs. mit einem CEO den Sie stellen.

@030berlinstand das wäre für unsere derzeitige Lage echt ein Traum.
Lars Windhorst |#1736
24.11.2022 - 16:56 Uhr
Zitat von AresX

Zitat von Blaustern

Zitat von AresX

Ich bin noch irgendwie Zwiegespalten.
Einerseits ist das wieder eine kleine Hoffnung für uns eine kleine Finanzspritze zu erhalten. ......


Glaube ich nicht, dass der Verkauf der Anteile finanziell etwas bei der Hertha KGaA oder im eV bewirkt.
Man kann davon ausgehen, dass nur ein Inhaberwechsel stattfindet, der operativ nichts ändert (Vgl. auch 50+1).


Unmittelbar sicherlich nicht. Da gehen nur die Anteile über. Allerdings wird der neue Investor sich auch mit unserer Führungseben austauschen und ggfs. die Konsolidierung übernehmen. Hierdurch könnten wiederum ein paar Gelder für uns doch irgendwie noch fließen. Ich bin kein Experte aber ich denke, dass es sicherlich Mittel und Wege gibt um finanziellen Einfluss zu nehmen. Im Gegenzug wird 777 vermutlich bei uns im Management mehr Einfluss nehmen wollen. Ggfs. mit einem CEO den Sie stellen.

@030berlinstand das wäre für unsere derzeitige Lage echt ein Traum.


Kann mir nicht vorstellen, dass der neue Investor operatives Personal bei Hertha einbringen wird, wenn das LW bisher verwehrt war. Auch wenn auf 100% der veräußerbaren Anteile erhöht werden sollte, würde ein CEO (was bei Hertha übrigens Bobic ist) vom Investor allem widersprechen was bisher zum Thema getan wurde. Was daran ein Traum sein soll kannste gerne mal ausführen, da beschrieben wird, was aus Fanseite allgemein als Albtraum angesehen wird. Ein Investor der operativ eingreift.

•     •     •

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Firefred am 24.11.2022 um 16:58 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1737
24.11.2022 - 17:23 Uhr
Zitat von Firefred
Zitat von AresX

Zitat von Blaustern

Zitat von AresX

Ich bin noch irgendwie Zwiegespalten.
Einerseits ist das wieder eine kleine Hoffnung für uns eine kleine Finanzspritze zu erhalten. ......


Glaube ich nicht, dass der Verkauf der Anteile finanziell etwas bei der Hertha KGaA oder im eV bewirkt.
Man kann davon ausgehen, dass nur ein Inhaberwechsel stattfindet, der operativ nichts ändert (Vgl. auch 50+1).


Unmittelbar sicherlich nicht. Da gehen nur die Anteile über. Allerdings wird der neue Investor sich auch mit unserer Führungseben austauschen und ggfs. die Konsolidierung übernehmen. Hierdurch könnten wiederum ein paar Gelder für uns doch irgendwie noch fließen. Ich bin kein Experte aber ich denke, dass es sicherlich Mittel und Wege gibt um finanziellen Einfluss zu nehmen. Im Gegenzug wird 777 vermutlich bei uns im Management mehr Einfluss nehmen wollen. Ggfs. mit einem CEO den Sie stellen.

@030berlinstand das wäre für unsere derzeitige Lage echt ein Traum.


Kann mir nicht vorstellen, dass der neue Investor operatives Personal bei Hertha einbringen wird, wenn das LW bisher verwehrt war. Auch wenn auf 100% der veräußerbaren Anteile erhöht werden sollte, würde ein CEO (was bei Hertha übrigens Bobic ist) vom Investor allem widersprechen was bisher zum Thema getan wurde. Was daran ein Traum sein soll kannste gerne mal ausführen, da beschrieben wird, was aus Fanseite allgemein als Albtraum angesehen wird. Ein Investor der operativ eingreift.

CS wurde indirekt auf Druck von Windhorst hier eingesetzt, der als Bedingung für weiteres Kapital einen CEO gefordert hat.
Lars Windhorst |#1738
24.11.2022 - 17:40 Uhr
Zitat von ColeWorld
Zitat von Firefred

Zitat von AresX

Zitat von Blaustern

Zitat von AresX

Ich bin noch irgendwie Zwiegespalten.
Einerseits ist das wieder eine kleine Hoffnung für uns eine kleine Finanzspritze zu erhalten. ......


Glaube ich nicht, dass der Verkauf der Anteile finanziell etwas bei der Hertha KGaA oder im eV bewirkt.
Man kann davon ausgehen, dass nur ein Inhaberwechsel stattfindet, der operativ nichts ändert (Vgl. auch 50+1).


Unmittelbar sicherlich nicht. Da gehen nur die Anteile über. Allerdings wird der neue Investor sich auch mit unserer Führungseben austauschen und ggfs. die Konsolidierung übernehmen. Hierdurch könnten wiederum ein paar Gelder für uns doch irgendwie noch fließen. Ich bin kein Experte aber ich denke, dass es sicherlich Mittel und Wege gibt um finanziellen Einfluss zu nehmen. Im Gegenzug wird 777 vermutlich bei uns im Management mehr Einfluss nehmen wollen. Ggfs. mit einem CEO den Sie stellen.

@030berlinstand das wäre für unsere derzeitige Lage echt ein Traum.


Kann mir nicht vorstellen, dass der neue Investor operatives Personal bei Hertha einbringen wird, wenn das LW bisher verwehrt war. Auch wenn auf 100% der veräußerbaren Anteile erhöht werden sollte, würde ein CEO (was bei Hertha übrigens Bobic ist) vom Investor allem widersprechen was bisher zum Thema getan wurde. Was daran ein Traum sein soll kannste gerne mal ausführen, da beschrieben wird, was aus Fanseite allgemein als Albtraum angesehen wird. Ein Investor der operativ eingreift.

CS wurde indirekt auf Druck von Windhorst hier eingesetzt, der als Bedingung für weiteres Kapital einen CEO gefordert hat.

Steile These, die du sicherlich mit Fakten untermauern kannst.
Lars Windhorst |#1739
24.11.2022 - 17:44 Uhr
Zitat von AresX
Zitat von Blaustern

Zitat von AresX

Ich bin noch irgendwie Zwiegespalten.
Einerseits ist das wieder eine kleine Hoffnung für uns eine kleine Finanzspritze zu erhalten. ......


Glaube ich nicht, dass der Verkauf der Anteile finanziell etwas bei der Hertha KGaA oder im eV bewirkt.
Man kann davon ausgehen, dass nur ein Inhaberwechsel stattfindet, der operativ nichts ändert (Vgl. auch 50+1).


Unmittelbar sicherlich nicht. Da gehen nur die Anteile über. Allerdings wird der neue Investor sich auch mit unserer Führungseben austauschen und ggfs. die Konsolidierung übernehmen. Hierdurch könnten wiederum ein paar Gelder für uns doch irgendwie noch fließen. Ich bin kein Experte aber ich denke, dass es sicherlich Mittel und Wege gibt um finanziellen Einfluss zu nehmen. Im Gegenzug wird 777 vermutlich bei uns im Management mehr Einfluss nehmen wollen. Ggfs. mit einem CEO den Sie stellen.

@030berlinstand das wäre für unsere derzeitige Lage echt ein Traum.

Wieso sollte Hertha einem CEO, der vom Investor gestellt wird, akzeptieren?

Was frisches Geld betrifft, sollte 666 clever genug sein, ihr Invest abzusichern. Daher wird es weiteres Geld sicherlich nur in Form von Krediten geben oder gegen die Ausgabe weiterer Anteile. Was an einem Kredit eines Investors besser sein soll als an einem Bankkredit müsste mir erst mal jemand erklären.
Lars Windhorst |#1740
24.11.2022 - 18:18 Uhr
Zitat von Hertiehats
Was an einem Kredit eines Investors besser sein soll als an einem Bankkredit müsste mir erst mal jemand erklären.


Der Investor sollte Interesse daran haben, sein Invest zu schützen. Im Schadensfall, wäre das Invest ebenfalls betroffen.

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