Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
26.11.2022 - 09:08 Uhr
Zitat von SerbCon
Weiß man denn, zu welchem Kurs die Anteile verkauft werden?
Weiß man denn, zu welchem Kurs die Anteile verkauft werden?
Ist Wurst, da das Geld sowieso an den windigen Horst geht und nicht an Hertha.
26.11.2022 - 09:28 Uhr
26.11.2022 - 12:48 Uhr
Zitat von JustSupertramp
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.
26.11.2022 - 13:00 Uhr
Zitat von Blaustern
Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.
Zitat von JustSupertramp
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.

Eine Entwicklung kann auch negativ sein. Natürlich ist es interessant, wie viel Tennors Anteile jetzt noch Wert sind bzw. wie der ganze Verein bewertet wird.
26.11.2022 - 17:36 Uhr
Zitat von Blaustern
Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.
Zitat von JustSupertramp
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Seit diesem Sommer hab ich Abstand von Hertha genommen.
Ich war bei keinem Livespiel, Sky und Dazn gekündigt.
Schaue alle 2 Wochen maximal kurz auf TM.
Und mir geht's richtig gut, keine schlechten launen mehr,
keine tiefsten Enttäuschungen durchs Team oder irgendwelche
Funktionäre.
Der Verein hat mich echt geschafft...
Hertha hat doch nichts vorzuweisen, rangiert in den Tiefen der
Tabelle, Schulden, keine Besitztümer oder wertvolle Spieler im
Team.
Von Union in Berlin sowas von abgehängt.
Keine Ahnung, was der neue Investor in diesem Verein sieht.
Respekt an die, die wohl über keine Schmerzgrenze verfügen.
26.11.2022 - 18:21 Uhr
Zitat von cuprablau
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Seit diesem Sommer hab ich Abstand von Hertha genommen.
Ich war bei keinem Livespiel, Sky und Dazn gekündigt.
Schaue alle 2 Wochen maximal kurz auf TM.
Und mir geht's richtig gut, keine schlechten launen mehr,
keine tiefsten Enttäuschungen durchs Team oder irgendwelche
Funktionäre.
Der Verein hat mich echt geschafft...
Hertha hat doch nichts vorzuweisen, rangiert in den Tiefen der
Tabelle, Schulden, keine Besitztümer oder wertvolle Spieler im
Team.
Von Union in Berlin sowas von abgehängt.
Keine Ahnung, was der neue Investor in diesem Verein sieht.
Respekt an die, die wohl über keine Schmerzgrenze verfügen.
Zitat von Blaustern
Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.
Zitat von JustSupertramp
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Seit diesem Sommer hab ich Abstand von Hertha genommen.
Ich war bei keinem Livespiel, Sky und Dazn gekündigt.
Schaue alle 2 Wochen maximal kurz auf TM.
Und mir geht's richtig gut, keine schlechten launen mehr,
keine tiefsten Enttäuschungen durchs Team oder irgendwelche
Funktionäre.
Der Verein hat mich echt geschafft...
Hertha hat doch nichts vorzuweisen, rangiert in den Tiefen der
Tabelle, Schulden, keine Besitztümer oder wertvolle Spieler im
Team.
Von Union in Berlin sowas von abgehängt.
Keine Ahnung, was der neue Investor in diesem Verein sieht.
Respekt an die, die wohl über keine Schmerzgrenze verfügen.

Schön für dich wenn du das so kannst.
Hertha ist mein Verein, seit jeher.
Ich kann das so einfach leider nicht abstellen. Wollte mal eine DK für Handball Füchse kaufen. Wollte mich etwas von Hertha lösen…. aber viele Termine überschnitten sich mit Herthas Terminen….
26.11.2022 - 19:44 Uhr
Zitat von cuprablau
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Seit diesem Sommer hab ich Abstand von Hertha genommen.
Ich war bei keinem Livespiel, Sky und Dazn gekündigt.
Schaue alle 2 Wochen maximal kurz auf TM.
Und mir geht's richtig gut, keine schlechten launen mehr,
keine tiefsten Enttäuschungen durchs Team oder irgendwelche
Funktionäre.
Der Verein hat mich echt geschafft...
Hertha hat doch nichts vorzuweisen, rangiert in den Tiefen der
Tabelle, Schulden, keine Besitztümer oder wertvolle Spieler im
Team.
Von Union in Berlin sowas von abgehängt.
Keine Ahnung, was der neue Investor in diesem Verein sieht.
Respekt an die, die wohl über keine Schmerzgrenze verfügen.
Zitat von Blaustern
Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.
Zitat von JustSupertramp
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Wäre schon nicht uninteressant, wie die Finanzbranche unsere Entwicklung bewertet...
Ähem, welche "Entwicklung" denn??
Hertha hat sich in den letzten 3 Jahren doch keinen Schritt nach vorn bewegt.
Stattdessen wurde extrem viel Geld vom Investor sinnlos verballert. Man hat aber trotz einer Drittel Milliarde dennoch kein starkes Team vorzuweisen, es besteht chronische Abstiegsgefahr und ein Kader der deutlich zu teuer für das eigene Umsatzniveau ist.
Ergo ist Hertha für Außenstehende nur ein eher hoffnungsloser Sanierungsfall, der ohne erkennbaren Mehrwert hunderte Millionen für rein gar nichts verbraten hat. Daraus ergibt sich für die Bewertung des KGaA Managements letztlich nur geballte Inkompetenz, welche angesichts von 50+1 auch nicht absehbar optimiert werden wird. Hertha wird diesem Schema folgend, auch weiterhin fleißigst seinen eigenen Untergang befeuern während die Mitglieder dazu Beifall klatschen und wechselnde Geldgeber auf Geheiß des Präsidiums artig dämonisieren. Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man eigentlich darüber lachen.

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Seit diesem Sommer hab ich Abstand von Hertha genommen.
Ich war bei keinem Livespiel, Sky und Dazn gekündigt.
Schaue alle 2 Wochen maximal kurz auf TM.
Und mir geht's richtig gut, keine schlechten launen mehr,
keine tiefsten Enttäuschungen durchs Team oder irgendwelche
Funktionäre.
Der Verein hat mich echt geschafft...
Hertha hat doch nichts vorzuweisen, rangiert in den Tiefen der
Tabelle, Schulden, keine Besitztümer oder wertvolle Spieler im
Team.
Von Union in Berlin sowas von abgehängt.
Keine Ahnung, was der neue Investor in diesem Verein sieht.
Respekt an die, die wohl über keine Schmerzgrenze verfügen.

Herzlichen Glückwunsch, heute auf TM hättest du dir besser auch gespart
03.12.2022 - 10:43 Uhr
Quelle: www.bz-berlin.de
... nach einer echten Trennung sieht es gerade nicht aus. Wie das US-Portal „Bloomberg“ berichtet, soll der Investor im Rahmen des Deals mit 777 eine Beteiligung an der Fußball-Sparte des US-Unternehmens erhalten. ... Hertha gibt sich dem Vernehmen nach gegenüber einem Windhorst-Einstieg bei 777 entspannt.
Windhorst rudert! Und hat wohl Schwierigkeiten die Mitarbeiter der Nobiskrug-Werft, die seine Tennor Holding vor einem Jahr übernahm, zu bezahlen.
03.12.2022 - 11:22 Uhr
Für Hertha ist das nun ziemlich egal, ob Tennor auf Weise im Fußballgeschäft bleibt oder nicht. Einen Teil der Kaufsumme in Anteilen zu verhandeln, ist auch bei wesentlich gößeren Deals nicht unüblich, gibt Windhorst aber rein vom möglichen Volumen aber vermutlich keinen besonderen Einfluss auf das Operative bei 777. Mit Hertha direkt hat Tennor dann operativ gar nichts mehr zu tun. Viel interessanter wird denke ich, wie der neue Investor dann sein Asset Hertha pflegen kann und will.
03.12.2022 - 16:34 Uhr
Zitat von kypdurron
Für Hertha ist das nun ziemlich egal, ob Tennor auf Weise im Fußballgeschäft bleibt oder nicht. Einen Teil der Kaufsumme in Anteilen zu verhandeln, ist auch bei wesentlich gößeren Deals nicht unüblich, gibt Windhorst aber rein vom möglichen Volumen aber vermutlich keinen besonderen Einfluss auf das Operative bei 777. Mit Hertha direkt hat Tennor dann operativ gar nichts mehr zu tun. Viel interessanter wird denke ich, wie der neue Investor dann sein Asset Hertha pflegen kann und will.
Für Hertha ist das nun ziemlich egal, ob Tennor auf Weise im Fußballgeschäft bleibt oder nicht. Einen Teil der Kaufsumme in Anteilen zu verhandeln, ist auch bei wesentlich gößeren Deals nicht unüblich, gibt Windhorst aber rein vom möglichen Volumen aber vermutlich keinen besonderen Einfluss auf das Operative bei 777. Mit Hertha direkt hat Tennor dann operativ gar nichts mehr zu tun. Viel interessanter wird denke ich, wie der neue Investor dann sein Asset Hertha pflegen kann und will.
Erstens sind solche Beteiligungen in solchen Deals nicht unüblich und zweitens könnte Windhorst so seinen Investoren wenigstens etwas Mehrwert der Investition in Hertha verkaufen. War ja nicht nur sein Geld, was da verbrannt wurde. Da wird es auch Rückfragen geben...
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