Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
27.06.2022 - 08:20 Uhr
Zitat von vanscap
Ich denke Lars Windhorst wird gerade alles andere als unglücklich mit der Wahl sein, auch wenn sein Kandidat es letztendlich nicht wurde.
Seien wir doch mal ehrlich, wenn die beiden am Tisch sitzen ist das, als würden ein Hai und ein Goldfisch sich ein Glas teilen. Ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen, dass Windhorst Bernstein wirklich ernst nimmt. Sicherlich wird Bernstein versuchen die Standpunkte der Ultras in seine Politik mit einzubauen, aber LW hat einfach um Welten mehr Erfahrung in der Geschäftswelt und Politik, so dass Bernstein wohl oder übel auf ihn angewiesen sein wird, bzw. ich mir gut vorstellen kann, dass LW ihn schnell um den Finger gewickelt haben wird.
Ich denke Lars Windhorst wird gerade alles andere als unglücklich mit der Wahl sein, auch wenn sein Kandidat es letztendlich nicht wurde.
Seien wir doch mal ehrlich, wenn die beiden am Tisch sitzen ist das, als würden ein Hai und ein Goldfisch sich ein Glas teilen. Ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen, dass Windhorst Bernstein wirklich ernst nimmt. Sicherlich wird Bernstein versuchen die Standpunkte der Ultras in seine Politik mit einzubauen, aber LW hat einfach um Welten mehr Erfahrung in der Geschäftswelt und Politik, so dass Bernstein wohl oder übel auf ihn angewiesen sein wird, bzw. ich mir gut vorstellen kann, dass LW ihn schnell um den Finger gewickelt haben wird.
Da wäre ich vorsichtig. Solchen Leuten kannst you ja nicht mit Argumenten kommen, die haben ihre Vorstellungen und gut ist. Ich kann mir eher vorstellen, dass der neue Präsideenazubi schnell merkt, dass Umschwung ohne Kohle schwierig wird und sich so in Abhängigkeiten begeben wird.
Aber: in einem Jahr, in dem er den Verein zerstört hat durch seine Unwissenheit, wissen wir alle mehr
)
27.06.2022 - 17:35 Uhr
Quelle: www.bild.de
Berlin-Mitte, 20.57 Uhr am Sonntagabend.
Auf ein Schnitzel mit dem Ultra? Erstmal lieber nicht. Lars Windhorst (45) hat auf die neuen Machtverhältnisse bei Hertha BSC ungewöhnlich reagiert. Der 374-Mio-Investor hat nach der Präsidentschaftswahl nicht den Sieger Kay Bernstein (41) aus der Ultra-Szene eingeladen, sondern den Verlierer.
Unmittelbar nach der Mitgliederversammlung am Sonntag bat Windhorst Wahlverlierer Frank Steffel (56) ins Restaurant "Lutter & Wegner" am Berliner Gendarmenmarkt. Über drei Stunden saß die Gruppe bis zum Abschied um 20.57 Uhr zusammen.
Hier wird schon sehr deutlich, wen Windhorst lieber als Präsidenten gesehen hätte. Auf ein Schnitzel mit dem Ultra? Erstmal lieber nicht. Lars Windhorst (45) hat auf die neuen Machtverhältnisse bei Hertha BSC ungewöhnlich reagiert. Der 374-Mio-Investor hat nach der Präsidentschaftswahl nicht den Sieger Kay Bernstein (41) aus der Ultra-Szene eingeladen, sondern den Verlierer.
Unmittelbar nach der Mitgliederversammlung am Sonntag bat Windhorst Wahlverlierer Frank Steffel (56) ins Restaurant "Lutter & Wegner" am Berliner Gendarmenmarkt. Über drei Stunden saß die Gruppe bis zum Abschied um 20.57 Uhr zusammen.
27.06.2022 - 17:37 Uhr
Zitat von BloodyEric
Quelle: www.bild.de
Berlin-Mitte, 20.57 Uhr am Sonntagabend.
Auf ein Schnitzel mit dem Ultra? Erstmal lieber nicht. Lars Windhorst (45) hat auf die neuen Machtverhältnisse bei Hertha BSC ungewöhnlich reagiert. Der 374-Mio-Investor hat nach der Präsidentschaftswahl nicht den Sieger Kay Bernstein (41) aus der Ultra-Szene eingeladen, sondern den Verlierer.
Unmittelbar nach der Mitgliederversammlung am Sonntag bat Windhorst Wahlverlierer Frank Steffel (56) ins Restaurant "Lutter & Wegner" am Berliner Gendarmenmarkt. Über drei Stunden saß die Gruppe bis zum Abschied um 20.57 Uhr zusammen.
Hier wird schon sehr deutlich, wen Windhorst lieber als Präsidenten gesehen hätte.Auf ein Schnitzel mit dem Ultra? Erstmal lieber nicht. Lars Windhorst (45) hat auf die neuen Machtverhältnisse bei Hertha BSC ungewöhnlich reagiert. Der 374-Mio-Investor hat nach der Präsidentschaftswahl nicht den Sieger Kay Bernstein (41) aus der Ultra-Szene eingeladen, sondern den Verlierer.
Unmittelbar nach der Mitgliederversammlung am Sonntag bat Windhorst Wahlverlierer Frank Steffel (56) ins Restaurant "Lutter & Wegner" am Berliner Gendarmenmarkt. Über drei Stunden saß die Gruppe bis zum Abschied um 20.57 Uhr zusammen.
Ja, Steffel war der Windhorst-Kandidat und mit ihm hätte sich sein Einfluss auf den Verein und dessen Geschicke deutlich vergrößert.
Es ist sicherlich ok, dass das nicht passiert ist.
27.06.2022 - 17:40 Uhr
Vielleicht gehört das eher in den Finanzielle Lage Thread, aber je nachdem, wie wichtig eine weitere Finanzspritze / Investition aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist, weiß ich nicht ob man das so pauschal beantworten kann.
27.06.2022 - 17:48 Uhr
Zitat von BloodyEric
Vielleicht gehört das eher in den Finanzielle Lage Thread, aber je nachdem, wie wichtig eine weitere Finanzspritze / Investition aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist, weiß ich nicht ob man das so pauschal beantworten kann.
Vielleicht gehört das eher in den Finanzielle Lage Thread, aber je nachdem, wie wichtig eine weitere Finanzspritze / Investition aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist, weiß ich nicht ob man das so pauschal beantworten kann.
Natürlich wird Windhorst eine relevante Größe bleiben und auch Bernsteins Aufgabe wird es sein, das Verhältnis zwischen Investor und Verein zu verbessern. Windhorst hat ein gewaltiges Eigeninteresse daran, dass Bernstein erfolgreich ist und Bernstein will in zwei Jahren nicht derjenige sein, der den Verein in den finanziellen Ruin gewirtschaftet hat, insofern werden sich beide demnächst (noch einmal) treffen und versuchen das irgendwie auszuklamüsern.
Aber gleichzeitig bin ich froh, dass es Windhorst nicht gelungen ist, seinen Kandiaten ins höchste Vereinsamt zu hieven. Investoren sollten keinen Einfluss auf die Geschicke von Fußballvereinen haben, das gilt für Hertha und für jeden anderen (deutschen) Fußballverein. Das finde ich schon ok so.
Unsere finanzielle Lage ist so wie sie ist, damit müssen wir jetzt irgendwie umgehen und natürlich könnte auch Windhorst hier wieder einspringen, wenn es anders wirklich gar nicht mehr geht. Aber weitere Gelder werden wohl nur über den Verkauf weiterer Anteile kommen, das muss klar sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerrThaner am 27.06.2022 um 17:49 Uhr bearbeitet
27.06.2022 - 18:07 Uhr
Zitat von HerrThaner
Natürlich wird Windhorst eine relevante Größe bleiben und auch Bernsteins Aufgabe wird es sein, das Verhältnis zwischen Investor und Verein zu verbessern. Windhorst hat ein gewaltiges Eigeninteresse daran, dass Bernstein erfolgreich ist und Bernstein will in zwei Jahren nicht derjenige sein, der den Verein in den finanziellen Ruin gewirtschaftet hat, insofern werden sich beide demnächst (noch einmal) treffen und versuchen das irgendwie auszuklamüsern.
Aber gleichzeitig bin ich froh, dass es Windhorst nicht gelungen ist, seinen Kandiaten ins höchste Vereinsamt zu hieven. Investoren sollten keinen Einfluss auf die Geschicke von Fußballvereinen haben, das gilt für Hertha und für jeden anderen (deutschen) Fußballverein. Das finde ich schon ok so.
Unsere finanzielle Lage ist so wie sie ist, damit müssen wir jetzt irgendwie umgehen und natürlich könnte auch Windhorst hier wieder einspringen, wenn es anders wirklich gar nicht mehr geht. Aber weitere Gelder werden wohl nur über den Verkauf weiterer Anteile kommen, das muss klar sein.
Zitat von BloodyEric
Vielleicht gehört das eher in den Finanzielle Lage Thread, aber je nachdem, wie wichtig eine weitere Finanzspritze / Investition aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist, weiß ich nicht ob man das so pauschal beantworten kann.
Vielleicht gehört das eher in den Finanzielle Lage Thread, aber je nachdem, wie wichtig eine weitere Finanzspritze / Investition aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist, weiß ich nicht ob man das so pauschal beantworten kann.
Natürlich wird Windhorst eine relevante Größe bleiben und auch Bernsteins Aufgabe wird es sein, das Verhältnis zwischen Investor und Verein zu verbessern. Windhorst hat ein gewaltiges Eigeninteresse daran, dass Bernstein erfolgreich ist und Bernstein will in zwei Jahren nicht derjenige sein, der den Verein in den finanziellen Ruin gewirtschaftet hat, insofern werden sich beide demnächst (noch einmal) treffen und versuchen das irgendwie auszuklamüsern.
Aber gleichzeitig bin ich froh, dass es Windhorst nicht gelungen ist, seinen Kandiaten ins höchste Vereinsamt zu hieven. Investoren sollten keinen Einfluss auf die Geschicke von Fußballvereinen haben, das gilt für Hertha und für jeden anderen (deutschen) Fußballverein. Das finde ich schon ok so.
Unsere finanzielle Lage ist so wie sie ist, damit müssen wir jetzt irgendwie umgehen und natürlich könnte auch Windhorst hier wieder einspringen, wenn es anders wirklich gar nicht mehr geht. Aber weitere Gelder werden wohl nur über den Verkauf weiterer Anteile kommen, das muss klar sein.
Ich frage für einen Freund!
Windhorst hat einen Kandidaten gestellt?
Kläre mich bitte mal auf wer das war. Danke!
27.06.2022 - 18:28 Uhr
Zitat von Der-Neue
Ich frage für einen Freund!
Windhorst hat einen Kandidaten gestellt?
Kläre mich bitte mal auf wer das war. Danke!
Zitat von HerrThaner
Natürlich wird Windhorst eine relevante Größe bleiben und auch Bernsteins Aufgabe wird es sein, das Verhältnis zwischen Investor und Verein zu verbessern. Windhorst hat ein gewaltiges Eigeninteresse daran, dass Bernstein erfolgreich ist und Bernstein will in zwei Jahren nicht derjenige sein, der den Verein in den finanziellen Ruin gewirtschaftet hat, insofern werden sich beide demnächst (noch einmal) treffen und versuchen das irgendwie auszuklamüsern.
Aber gleichzeitig bin ich froh, dass es Windhorst nicht gelungen ist, seinen Kandiaten ins höchste Vereinsamt zu hieven. Investoren sollten keinen Einfluss auf die Geschicke von Fußballvereinen haben, das gilt für Hertha und für jeden anderen (deutschen) Fußballverein. Das finde ich schon ok so.
Unsere finanzielle Lage ist so wie sie ist, damit müssen wir jetzt irgendwie umgehen und natürlich könnte auch Windhorst hier wieder einspringen, wenn es anders wirklich gar nicht mehr geht. Aber weitere Gelder werden wohl nur über den Verkauf weiterer Anteile kommen, das muss klar sein.
Zitat von BloodyEric
Vielleicht gehört das eher in den Finanzielle Lage Thread, aber je nachdem, wie wichtig eine weitere Finanzspritze / Investition aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist, weiß ich nicht ob man das so pauschal beantworten kann.
Vielleicht gehört das eher in den Finanzielle Lage Thread, aber je nachdem, wie wichtig eine weitere Finanzspritze / Investition aufgrund der wirtschaftlichen Lage ist, weiß ich nicht ob man das so pauschal beantworten kann.
Natürlich wird Windhorst eine relevante Größe bleiben und auch Bernsteins Aufgabe wird es sein, das Verhältnis zwischen Investor und Verein zu verbessern. Windhorst hat ein gewaltiges Eigeninteresse daran, dass Bernstein erfolgreich ist und Bernstein will in zwei Jahren nicht derjenige sein, der den Verein in den finanziellen Ruin gewirtschaftet hat, insofern werden sich beide demnächst (noch einmal) treffen und versuchen das irgendwie auszuklamüsern.
Aber gleichzeitig bin ich froh, dass es Windhorst nicht gelungen ist, seinen Kandiaten ins höchste Vereinsamt zu hieven. Investoren sollten keinen Einfluss auf die Geschicke von Fußballvereinen haben, das gilt für Hertha und für jeden anderen (deutschen) Fußballverein. Das finde ich schon ok so.
Unsere finanzielle Lage ist so wie sie ist, damit müssen wir jetzt irgendwie umgehen und natürlich könnte auch Windhorst hier wieder einspringen, wenn es anders wirklich gar nicht mehr geht. Aber weitere Gelder werden wohl nur über den Verkauf weiterer Anteile kommen, das muss klar sein.
Ich frage für einen Freund!
Windhorst hat einen Kandidaten gestellt?
Kläre mich bitte mal auf wer das war. Danke!
Natürlich hat er das nicht direkt getan, das wäre ja taktisch unklug gewesen. Die alte CDU-Connection sollte dir aber nicht entgangen sein. Und auch nicht, dass Windhorst direkt nach Steffels Kandidatur öffentlich erklärt hat, dass er nun "keinen eigenen Kandidaten" aufstellen würde.
Ich glaube es wäre naiv zu denken, dass Brüggemann und Steffel sich hier nicht vorher mit Windhorst abgesprochen hätten.
Aber da du das ja hören möchtest: Nein, Beweise habe ich keine und daher bleibt das natürlich spekulativ.
27.06.2022 - 18:32 Uhr
Quelle: www.bild.de
Windhorst-Sprecher Andreas Fritzenkötter: „Es handelte sich um ein zufälliges Treffen.“
Das ist echt der geilste Teil dieses Artikels. Ein zufälliges Treffen am Gendarmenmarkt, genau!

27.06.2022 - 19:09 Uhr
Zitat von HerrThaner
Ein zufälliges Treffen am Gendarmenmarkt, genau!

Quelle: www.bild.de
Windhorst-Sprecher Andreas Fritzenkötter: „Es handelte sich um ein zufälliges Treffen.“
Das ist echt der geilste Teil dieses Artikels. Ein zufälliges Treffen am Gendarmenmarkt, genau!


Lebt Windhorst nicht in London? Hab ich da was verpasst?
27.06.2022 - 19:12 Uhr
Zitat von rossini
Lebt Windhorst nicht in London? Hab ich da was verpasst?
Zitat von HerrThaner
Ein zufälliges Treffen am Gendarmenmarkt, genau!

Quelle: www.bild.de
Windhorst-Sprecher Andreas Fritzenkötter: „Es handelte sich um ein zufälliges Treffen.“
Das ist echt der geilste Teil dieses Artikels. Ein zufälliges Treffen am Gendarmenmarkt, genau!


Lebt Windhorst nicht in London? Hab ich da was verpasst?
Naja, er war für die MV in Berlin, soweit ist das schon alles verständlich.
Aber, dass man sich am selben Abend "zufällig" in einem Restaurant am Gendarmenmarkt trifft und dann drei Stunden quatscht, das kauf ich ihm nicht ab.
Ist ja nicht so als ob Berlin nur drei Restaurants hätte.
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