Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
22.03.2022 - 17:36 Uhr
Zitat von Waldmeister49
Auch wenn LW für mich eine höchst fragwürdige Person ist, so kann ich ihn in diesem Punkt (Gegenbauer) schon verstehen. Ich meine, der Mann hat 374 Millionen Euro in den Verein gepumpt und darauf vertraut, dass der Verein professionell genug aufgestellt ist, das Beste aus diesem Investment zu machen - im optimalen Falle natürlich Gewinn. Hertha ist für LW keine "Herzensangelegenheit", sie ist schlicht ein Geschäft, welches darauf ausgelegt war, das investierte Geld zu vermehren. Dass es eine Wette auf die Zukunft und dementsprechend risikobehaftet ist, wird auch LW im Vorfeld klar gewesen sein. Trotzdem wird er wohl nicht damit gerechnet haben, dass ein beratungsresistenter und nur am eigenen Machterhalt interessierter Patriarch an der Spitze des Vereins sitzt, der Wörter wie "Leistungsprinzip" erstmal im Fremdwortlexikon nachschlagen muss. Im Grunde ist doch das schlimmste eingetreten, was man sich als Investor nur vorstellen kann: Das komplette Investment wurde von unfähigen Leuten nahezu komplett und ohne jeglichen Effekt "verbrannt", der Verein steht sportlich kein Stück besser da, als vor dem Einstieg des Investors und die Zukunftsaussichten sind so düster, dass im Grunde jeder im Verein eigentlich genau weiß: Ohne weitere Investoren-Kohle wird sich auch in absehbarer Zeit kein Erfolg einstellen (wenn überhaupt!). Da würde ich als Investor auch "durchdrehen" und weitere Zahlungen unter strengste Auflagen stellen. Über Stil, Zeitpunkt und vor allem die Art & Weise, wie LW das jetzt nun in die Öffentlichkeit trägt, kann und sollte man sicherlich streiten, an der grundsätzlichen Haltung Windhorsts kann ich aber nichts verwerfliches finden und teile sie sogar.
Auch wenn LW für mich eine höchst fragwürdige Person ist, so kann ich ihn in diesem Punkt (Gegenbauer) schon verstehen. Ich meine, der Mann hat 374 Millionen Euro in den Verein gepumpt und darauf vertraut, dass der Verein professionell genug aufgestellt ist, das Beste aus diesem Investment zu machen - im optimalen Falle natürlich Gewinn. Hertha ist für LW keine "Herzensangelegenheit", sie ist schlicht ein Geschäft, welches darauf ausgelegt war, das investierte Geld zu vermehren. Dass es eine Wette auf die Zukunft und dementsprechend risikobehaftet ist, wird auch LW im Vorfeld klar gewesen sein. Trotzdem wird er wohl nicht damit gerechnet haben, dass ein beratungsresistenter und nur am eigenen Machterhalt interessierter Patriarch an der Spitze des Vereins sitzt, der Wörter wie "Leistungsprinzip" erstmal im Fremdwortlexikon nachschlagen muss. Im Grunde ist doch das schlimmste eingetreten, was man sich als Investor nur vorstellen kann: Das komplette Investment wurde von unfähigen Leuten nahezu komplett und ohne jeglichen Effekt "verbrannt", der Verein steht sportlich kein Stück besser da, als vor dem Einstieg des Investors und die Zukunftsaussichten sind so düster, dass im Grunde jeder im Verein eigentlich genau weiß: Ohne weitere Investoren-Kohle wird sich auch in absehbarer Zeit kein Erfolg einstellen (wenn überhaupt!). Da würde ich als Investor auch "durchdrehen" und weitere Zahlungen unter strengste Auflagen stellen. Über Stil, Zeitpunkt und vor allem die Art & Weise, wie LW das jetzt nun in die Öffentlichkeit trägt, kann und sollte man sicherlich streiten, an der grundsätzlichen Haltung Windhorsts kann ich aber nichts verwerfliches finden und teile sie sogar.
Aber sollte es nicht zur Kernkompetenz eines Investors, der mit solch großen Summen spielt (ist ja zu seinem Glück nicht sein Geld), gehören, dass er sich vorher schlau macht, ob die handelnden Personen den Weg mitgehen?
Kann ja sein, dass er zu dem Ergebnis kam, dass das mit Gegenbauer und Preetz etc. klappt.
Die Wette hat er aber nun verloren.
Ich bin wahrlich kein Freund von Gegenbauer, aber Windhorst kannte die Spielregeln. Er gibt Geld, der Verein entscheidet unabhängig von ihm. Er bekommt ein paar Plätze im Aufsichtsrat und darf beten, hoffen und träumen, dass sich sein Geld vermehrt, sodass er seine Geldgeber auszahlen kann.
Nun haben sie letzten zwei Jahre seine Hoffnungen nicht erfüllt. Es gab weder einen besseren TV Vertrag für die Liga, die seine Wertanlage wertvoller gemacht hätte, noch steht Hertha auf einem internationalen Platz.
Ganz im Gegenteil. Man hat Spieler gekauft, die nicht so spielen wie sie sollen. Aber auch daran wird er selber nicht ganz unschuldig sein. Ich denke nicht, dass er es Hertha zugestanden hätte, sich erstmal 1-2 Jahre an die neuen Möglichkeiten anzupassen. Sei es ein Scoutingsystem, dass sich auf 'teure' Spieler spezialisiert, noch andere Bereiche zu entwickeln.
Tennor wollte "sofort" Erfolg. Hertha ja auch. Da haben sich beide nichts genommen.
Ich war damals schon skeptisch, ob Hertha auch nur ansatzweise was mit den neuen Möglichkeiten anfangen kann. Letztendlich muss man feststellen, dass beide Seiten nicht die gesetzten Hoffnungen erfüllt haben. Windhorst ist nicht der schweigende Investor, der den Verein machen lässt, wie abgesprochen, und Hertha ist nicht der Verein, der kurzfristig für höheres berufen scheint. Mit den ablösefreien Transfers der Vorjahre stünde man wohl ähnlich (schlecht) dar. Die Erwartungshaltung wäre halt eine andere.
Ob Hertha ohne neues Geld überhaupt noch existieren würde, wie manche Foristen in dem Raum stellen, kann ich nicht beurteilen. Würde mich aber nicht sonderlich überraschen.
Aus meiner Sicht sollte sich Windhorst, wie abgesprochen, aus dem Geschäft zurückhalten oder gar zurück ziehen. Mehr Geld würde ich an herthas Stelle auch gar nicht annehmen. Wenn 374 Mio nicht ausreichen um Platz 13 zu erobern, werden weitere Millionen auch nicht den Umschwung bringen.
Windhorst hätte hier, um Gegenbauer abzusägen, andere vorschicken müssen. Dann wäre es ein anderer Eindruck. So kann man nur froh sein, wenn Windhorst bald seine Anteile verkauft, es sei denn, der nächste Investor ist ebenfalls so gestrickt. Was aber wiederum zu erwarten ist.
22.03.2022 - 17:37 Uhr
Zitat von Blaustern
Zudem ist er der Präsident unter dem Carsten Schmidt keine Perspektive als CEO sah und frühzeitig hinwarf.
Diese Personalie und die Rolle von Gegenbauer wurde nie richtig beleuchtet.
Zitat von OllyBSC
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Zudem ist er der Präsident unter dem Carsten Schmidt keine Perspektive als CEO sah und frühzeitig hinwarf.
Diese Personalie und die Rolle von Gegenbauer wurde nie richtig beleuchtet.
Beleg bitte
Offiziell ist er immer nich wegen gesundheitlichen Gründen bezüglich seiner Frau ausgeschieden
22.03.2022 - 17:39 Uhr
Zitat von Blaustern
Zudem ist er der Präsident unter dem Carsten Schmidt keine Perspektive als CEO sah und frühzeitig hinwarf.
Diese Personalie und die Rolle von Gegenbauer wurde nie richtig beleuchtet.
Zitat von OllyBSC
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Zudem ist er der Präsident unter dem Carsten Schmidt keine Perspektive als CEO sah und frühzeitig hinwarf.
Diese Personalie und die Rolle von Gegenbauer wurde nie richtig beleuchtet.
Mutig hier hin zu kommen und erstmal astreine Fake News zu verbreiten.
22.03.2022 - 17:48 Uhr
Zitat von exsample
Beleg bitte
Offiziell ist er immer nich wegen gesundheitlichen Gründen bezüglich seiner Frau ausgeschieden
Zitat von Blaustern
Zudem ist er der Präsident unter dem Carsten Schmidt keine Perspektive als CEO sah und frühzeitig hinwarf.
Diese Personalie und die Rolle von Gegenbauer wurde nie richtig beleuchtet.
Zitat von OllyBSC
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Werner Gegenbauer ist der Präsident, er hätte dafür Sorge tragen müssen den Verein auf allen Ebenen professionell aufzustellen. Statt jahrelanger Vetternwirtschaft, hätte es ein Leistungsprinzip unter ihm geben müssen. Gab es aber nicht. Erst jetzt, wo die Hertha nahezu gesunken ist, wurde in qualifiziertere Personen investiert. Guter Anfang, endschuldigt aber sein Versagen auf ganzer Ebene nicht. Ein Grund, warum er seinen Platz endlich räumen muss.
Zudem ist er der Präsident unter dem Carsten Schmidt keine Perspektive als CEO sah und frühzeitig hinwarf.
Diese Personalie und die Rolle von Gegenbauer wurde nie richtig beleuchtet.
Beleg bitte
Offiziell ist er immer nich wegen gesundheitlichen Gründen bezüglich seiner Frau ausgeschieden
Schon erstaunlich das du von anderen Belege für ihre Aussagen forderst aber gestern selber Blödsinn geschrieben hast ohne ein Beleg dafür!
Obwohl die Aussage sehr gewagt ist von Blaustern da geb ich dir Recht!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tropper am 22.03.2022 um 17:57 Uhr bearbeitet
22.03.2022 - 17:56 Uhr
Der Windhorst macht doch gerade ne Menge richtig.
Druck aufbauen, schauen wie Kruse die Sache per Eigentor selbst belädt und abwarten was passiert. Die Presse wird auch deutlicher. Das wird für Gegenbauer schon unangenehm langsam.
Mal schauen was noch kommt die Tage.
Druck aufbauen, schauen wie Kruse die Sache per Eigentor selbst belädt und abwarten was passiert. Die Presse wird auch deutlicher. Das wird für Gegenbauer schon unangenehm langsam.
Mal schauen was noch kommt die Tage.
22.03.2022 - 18:05 Uhr
Was es braucht ist ein Gegenkandidat für Gegenbauer, einer mit Resilienz, wie es neudeutsch heisst, einer mit diplomatischen Fähigkeiten und jemand, der sich bei einer Schlammschlacht behaupten kann und integer bleibt.
Ohne Gesicht, ohne einen Kandidaten wird das nichts mit der Ablösung fürchte ich.
Ohne Gesicht, ohne einen Kandidaten wird das nichts mit der Ablösung fürchte ich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Begabtes_Kind am 22.03.2022 um 18:07 Uhr bearbeitet
22.03.2022 - 18:13 Uhr
Quelle: www.kicker.de
"Lars Windhorst hat die Berichte über die Äußerungen von Herrn Kruse registriert", sagte Fritzenkötter am Dienstagnachmittag dem kicker. "Es ist allein Sache der Vereinsführung, wen sie zum Aushängeschild von Hertha BSC bestimmt und auf welchem Niveau sich diese Repräsentanten des Vereins dann öffentlich äußern."
Der Sprecher von Windhorst hat sich zu Kruses Entgleisung geäußert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tropper am 22.03.2022 um 18:15 Uhr bearbeitet
22.03.2022 - 18:17 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Was es braucht ist ein Gegenkandidat für Gegenbauer, einer mit Resilienz, wie es neudeutsch heisst, einer mit diplomatischen Fähigkeiten und jemand, der sich bei einer Schlammschlacht behaupten kann und integer bleibt.
Ohne Gesicht, ohne einen Kandidaten wird das nichts mit der Ablösung fürchte ich.
Was es braucht ist ein Gegenkandidat für Gegenbauer, einer mit Resilienz, wie es neudeutsch heisst, einer mit diplomatischen Fähigkeiten und jemand, der sich bei einer Schlammschlacht behaupten kann und integer bleibt.
Ohne Gesicht, ohne einen Kandidaten wird das nichts mit der Ablösung fürchte ich.
Schade eigentlich, Freiburg hat es auch geschafft ca 2jahre ohne Präsidenten zu überleben.
Ich sage mal so: lieber kein Präsident, als einen sch..ß Präsident, der uns mehrere Jahre kaputt gemacht hat... Statt einer damals uefa cup Hertha zur fahrstuhlmannschaft... Danke dafür.
Bin leider im Februar nach 25 Jahren aus dem Verein ausgetreten.
Bis zur MV wird ein Eintritt leider nicht mehr reichen, damit die Stimme wieder zählt.
Ich appelliere an die klar denkenden Herthamitglieder sagt nein zu gegenbauer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zolmorg am 22.03.2022 um 18:19 Uhr bearbeitet
22.03.2022 - 18:53 Uhr
Ohje, irgendwie erinnert mich das ganze extrem an 1860 München. Hoff mal dass es mit dem Verein nicht ganz soweit geht. Bin immer noch eine Zecke Fan. Das waren noch Zeiten!
22.03.2022 - 19:00 Uhr
Zitat von Zolmorg
Schade eigentlich, Freiburg hat es auch geschafft ca 2jahre ohne Präsidenten zu überleben.
Zitat von Begabtes_Kind
Was es braucht ist ein Gegenkandidat für Gegenbauer, einer mit Resilienz, wie es neudeutsch heisst, einer mit diplomatischen Fähigkeiten und jemand, der sich bei einer Schlammschlacht behaupten kann und integer bleibt.
Ohne Gesicht, ohne einen Kandidaten wird das nichts mit der Ablösung fürchte ich.
Was es braucht ist ein Gegenkandidat für Gegenbauer, einer mit Resilienz, wie es neudeutsch heisst, einer mit diplomatischen Fähigkeiten und jemand, der sich bei einer Schlammschlacht behaupten kann und integer bleibt.
Ohne Gesicht, ohne einen Kandidaten wird das nichts mit der Ablösung fürchte ich.
Schade eigentlich, Freiburg hat es auch geschafft ca 2jahre ohne Präsidenten zu überleben.
Gibt auch Leute die sind sich nicht zu schade auch zum 25. Mal ein dummes Beispiel zu nehmen. Nenne mir 3 Sachen außer Bundesligazugehörigkeit die wir aktuell mit Freiburg gemeinsam haben. Vielleicht kommst ja selber drauf...
Hinweis: Einen sich während des Abstiegskampfes bei der Bild ausweinenden Investor hat Freiburg schonmal nicht.
Und wer austritt sollte sich mit seinen Vorschlägen zurückhalten. Ist wie nicht zur BTW zu gehen und ab Tag 1 gegen die Regierung zu wettern. Man muss halt selber was tun und nicht schön Ratschläge in einem Forum geben. Wegen den Zolmorgs und Co. gewinnt ein Gegenbauer halt den Abwahlantrag.
Das wird auch ein Lars Windhorst noch lernen das das Hertha-Umfeld mit seiner "Zu-allem-was-sagen-aber-nichts-machen"-Einstellung seine Wünsche nicht erfüllen wird.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


