Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
21.12.2021 - 21:48 Uhr
Zitat von Gruenschnabel

Quelle: www.bz-berlin.de
Hertha hat Verbindlichkeiten auf 99 Millionen Euro gesenkt
Das ist doch in diesen Zeiten nicht die schlechteste Nachricht 
Bei so hohen Jahresfehlbeträgen frage ich mich, wie andere Vereine das wegstecken können? Die dürften ja dann in ähnlichen Sphären Geld verlieren. Wie können andere Vereine das so lange durchhalten, ohne wie wir Anteile zu verkaufen? Welche Banken finanzieren den Spaß denn? Kann ja schließlich nicht ewig so weiter gehen. Wird interessant sein, wann die ersten Vereine kollabieren.
22.12.2021 - 13:00 Uhr
Zitat von 1libero11
Bei so hohen Jahresfehlbeträgen frage ich mich, wie andere Vereine das wegstecken können? Die dürften ja dann in ähnlichen Sphären Geld verlieren. Wie können andere Vereine das so lange durchhalten, ohne wie wir Anteile zu verkaufen? Welche Banken finanzieren den Spaß denn? Kann ja schließlich nicht ewig so weiter gehen. Wird interessant sein, wann die ersten Vereine kollabieren.
Zitat von Gruenschnabel

Quelle: www.bz-berlin.de
Hertha hat Verbindlichkeiten auf 99 Millionen Euro gesenkt
Das ist doch in diesen Zeiten nicht die schlechteste Nachricht 
Bei so hohen Jahresfehlbeträgen frage ich mich, wie andere Vereine das wegstecken können? Die dürften ja dann in ähnlichen Sphären Geld verlieren. Wie können andere Vereine das so lange durchhalten, ohne wie wir Anteile zu verkaufen? Welche Banken finanzieren den Spaß denn? Kann ja schließlich nicht ewig so weiter gehen. Wird interessant sein, wann die ersten Vereine kollabieren.
Die anderen Vereine haben den Vorteil, dass sie eine gesündere Basis haben und nicht über ein Jahrzehnt Preetz/Schiller an den Geldtöpfen. Falls noch nicht verlinkt:
Ganz ohne Corona waren wir 2018 der Bundesligist mit dem geringsten Eigenkapital und neben Schalke und Gladbach die einzigen mit Verlusten.
2019 sah das Eigenkapital dank Winddhorst besser aus. Wir waren aber neben Schalke der einzige Bundesligist mit einem Verlust.
Und auch 2020 war unser Verlust höher als bei anderen Vereinen, die aufgrund von Corona und leeren Stadien sicherlich größere Einnahmeausfälle hatten als wir.
18.01.2022 - 23:54 Uhr
Quelle: amp-focus-de.cdn.ampproject.org
Lars Windhorst, der Investor von Fußball-Bundesligist Hertha BSC, ist laut einem Bericht in einen Finanz-Skandal verstrickt. Demnach sollen hohe Millionenbeträge in die Unternehmensgruppe von Windhorst geflossen seien, deren Herkunft fraglich ist.
Mal wieder was neues...
18.01.2022 - 23:59 Uhr
Zitat von ZeroGrabbity
Quelle: amp-focus-de.cdn.ampproject.org
Lars Windhorst, der Investor von Fußball-Bundesligist Hertha BSC, ist laut einem Bericht in einen Finanz-Skandal verstrickt. Demnach sollen hohe Millionenbeträge in die Unternehmensgruppe von Windhorst geflossen seien, deren Herkunft fraglich ist.
Mal wieder was neues...Alle Jahre wieder
Ich sag mal…
Bad Publicity is better than no publicity!
19.01.2022 - 00:10 Uhr
Für mich ist das eher gar keine Publicity. Kann uns ehrlich gesagt egal sein, denn seine Kohle haben wir ja schon. Sehe das ziemlich nüchtern.
19.01.2022 - 00:24 Uhr
Quelle: www.businessinsider.de
Ein Anwalt von Windhorst erklärt, der deutsche Investor habe damals keine Ahnung von der womöglich kriminellen Herkunft der Gelder gehabt. Nach einer Geldwäscherei-Verdachtsmeldung hatte die Staatsanwaltschaft Zürich 2017 Vorermittlungen gegen Windhorst durchgeführt. „Aufgrund des Fehlens eines hinreichenden Tatverdachts bzw. fehlender Strafbarkeitsbedingungen wurde kein Verfahren anhand genommen“, sagt ein Sprecher. Laut anwaltlicher Vertretung von Windhorst sei die „Unterstellung, wonach Herr Windhorst mit kriminellen Handlungen von Khadem Al-Qubaisi in Verbindung stand, falsch und entbehren jeglicher Grundlage.“
19.01.2022 - 07:02 Uhr
Zitat von Toto-BSC
Für mich ist das eher gar keine Publicity. Kann uns ehrlich gesagt egal sein, denn seine Kohle haben wir ja schon. Sehe das ziemlich nüchtern.
Für mich ist das eher gar keine Publicity. Kann uns ehrlich gesagt egal sein, denn seine Kohle haben wir ja schon. Sehe das ziemlich nüchtern.

Sehe ich ähnlich. Man kann davon ausgehen, das bei diesen Finanzmenschen immer mal etwas seltsam läuft.
Würde mich da auch nicht verrückt machen.
25.01.2022 - 16:22 Uhr
Quelle: www.fondsprofessionell.de
Die Rückzahlung einer Anleihe der Holding des Hertha-BSC-Financiers Lars Windhorst lässt auf sich warten. Das hat unerfreuliche Folgen für die Anteilseigner einiger H2O-Fonds, denn ihr Geld bleibt nun weiter in den Portfolios eingefroren. ... Das Abkommen verschafft Windhorst Tennor Holding zwar Zeit, führt aber nun offenbar dazu, dass auch die H2O-Fonds selbst vorerst kein Geld erhalten, die Boutique den angesetzten Wert der "Seitentaschen" so weiter reduzieren muss. ... Unter den H2O-Fondseignern regt sich gleichwohl Unmut. ... Die Tennor Holding betont gegenüber der Zeitung hingegen, sie habe an alle Geldgeber inklusive H2O "substanzielle Rückzahlungen" geleistet.
16.02.2022 - 10:55 Uhr
Wen er damit wohl gemeint hat?
Wie heißt es so schön: Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken! Vielleicht sollte da endlich mal angesetzt werden. Die Frage ist nur: Wer wäre eine sinnvolle Alternative, denn leider gibt es da im Verein ein riesiges Machtvakuum!
16.02.2022 - 10:56 Uhr
Quelle: www.kicker.de
"Ich habe darauf gesetzt, dass bei Hertha rational und in die Zukunft denkende Leute das Sagen haben, die auch nachhaltig den Erfolg wollen", sagte Windhorst dem Wirtschaftsmagazin "Capital". In den vergangenen Monaten sei ihm aber klar geworden, dass es einigen Leuten dort in erster Linie um "Machterhalt und Klüngelei" gehe.
Seit 2019 hat Windhorst mit seiner Tennor-Group insgesamt 375 Millionen Euro in den Hauptstadtklub investiert, der aktuell erneut gegen den Abstieg kämpft. Auf die Frage, ob er seinen Einstieg bei Hertha als Fehler betrachte, antwortete Windhorst: "Ehrlich gesagt, aus heutiger Sicht ja, leider. Bislang hat mir das Investment bei Hertha abgesehen von positiven Erfahrungen mit vielen Mitgliedern nur Nachteile gebracht."
Naja gut, kommt jetzt nicht wirklich überraschend. Seit 2019 hat Windhorst mit seiner Tennor-Group insgesamt 375 Millionen Euro in den Hauptstadtklub investiert, der aktuell erneut gegen den Abstieg kämpft. Auf die Frage, ob er seinen Einstieg bei Hertha als Fehler betrachte, antwortete Windhorst: "Ehrlich gesagt, aus heutiger Sicht ja, leider. Bislang hat mir das Investment bei Hertha abgesehen von positiven Erfahrungen mit vielen Mitgliedern nur Nachteile gebracht."
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