Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
10.10.2021 - 18:43 Uhr
Quelle: www.rbb24.de
Die Rückmeldungen hätten ihm "einen richtigen Motivationsschub gegeben", sagt Windhorst. Es soll ein Schub in die Offensive werden. Denn ihm kann nicht gefallen, was die Verantwortlichen bei Hertha BSC bislang aus seinen 375 Millionen gemacht haben. "Natürlich muss man feststellen, dass in den letzten zwei Jahren auch Fehler gemacht worden sind. Das Geld ist sicherlich nicht zu hundert Prozent richtig und sinnvoll investiert", sagt der 44-Jährige
Teil 2 der RBB Reihe. Windhorst scheint wirklich in die vollen gehen zu wollen und versucht sich wohl durch öffentlichen Druck mehr Mach in den oberen Reihen erarbeiten zu wollen. Mit dem zurückstellen von Gegenbauer in die zweite Reihe scheint er nicht ganz einverstanden zu sein und geht in die Offensive. Ich bin gespannt auf die nächste MV.
10.10.2021 - 18:51 Uhr
Zitat von DenizBSC
Windhorst scheint wirklich in die vollen gehen zu wollen und versucht sich wohl durch öffentlichen Druck mehr Mach in den oberen Reihen erarbeiten zu wollen. Mit dem zurückstellen von Gegenbauer in die zweite Reihe scheint er nicht ganz einverstanden zu sein und geht in die Offensive. Ich bin gespannt auf die nächste MV.
Quelle: www.rbb24.de
Die Rückmeldungen hätten ihm "einen richtigen Motivationsschub gegeben", sagt Windhorst. Es soll ein Schub in die Offensive werden. Denn ihm kann nicht gefallen, was die Verantwortlichen bei Hertha BSC bislang aus seinen 375 Millionen gemacht haben. "Natürlich muss man feststellen, dass in den letzten zwei Jahren auch Fehler gemacht worden sind. Das Geld ist sicherlich nicht zu hundert Prozent richtig und sinnvoll investiert", sagt der 44-Jährige
Teil 2 der RBB Reihe. Windhorst scheint wirklich in die vollen gehen zu wollen und versucht sich wohl durch öffentlichen Druck mehr Mach in den oberen Reihen erarbeiten zu wollen. Mit dem zurückstellen von Gegenbauer in die zweite Reihe scheint er nicht ganz einverstanden zu sein und geht in die Offensive. Ich bin gespannt auf die nächste MV.
Man mag von ihm halten was man will, aber ich mag seinen Elan und finde es ehrlich gesagt gut und vollkommen verständlich dass er sich zu Wort meldet. Der Zeitpunkt in Bezug auf die MV ist interessant
10.10.2021 - 18:56 Uhr
Zitat von DenizBSC
Windhorst scheint wirklich in die vollen gehen zu wollen und versucht sich wohl durch öffentlichen Druck mehr Mach in den oberen Reihen erarbeiten zu wollen. Mit dem zurückstellen von Gegenbauer in die zweite Reihe scheint er nicht ganz einverstanden zu sein und geht in die Offensive. Ich bin gespannt auf die nächste MV.
Quelle: www.rbb24.de
Die Rückmeldungen hätten ihm "einen richtigen Motivationsschub gegeben", sagt Windhorst. Es soll ein Schub in die Offensive werden. Denn ihm kann nicht gefallen, was die Verantwortlichen bei Hertha BSC bislang aus seinen 375 Millionen gemacht haben. "Natürlich muss man feststellen, dass in den letzten zwei Jahren auch Fehler gemacht worden sind. Das Geld ist sicherlich nicht zu hundert Prozent richtig und sinnvoll investiert", sagt der 44-Jährige
Teil 2 der RBB Reihe. Windhorst scheint wirklich in die vollen gehen zu wollen und versucht sich wohl durch öffentlichen Druck mehr Mach in den oberen Reihen erarbeiten zu wollen. Mit dem zurückstellen von Gegenbauer in die zweite Reihe scheint er nicht ganz einverstanden zu sein und geht in die Offensive. Ich bin gespannt auf die nächste MV.
Ich meine man kann von Investoren halten, was man will. Aber man muss ehrlich sein, keiner weiß wie es um Hertha bestellt wäre, wenn man das Geld nicht bekommen hätte. Sicherlich hätte man nicht so viele unnötige Transfers getätigt, aber ob man die Verbindlichkeiten noch hätte bedienen können, wäre auch nicht sicher.
So wie ich es erstmal so heraus höre, hat Windhorst jetzt lange auf die zurückhaltende Art versucht, ist aber auf taube Ohren gestoßen, um es mal freundlich auszudrücken.
Wie er sagt, ist man jetzt an dem "Point of no return". Er hat sich das gestümpere jetzt lang genug angesehen und hat gehofft, dass auch von der Hertha-Führung eine Zusammenarbeit zustande kommt. Gegenbauer ist aber stattdessen immer wieder auf Konfrontations-Kurs gegangen. Davon scheint Windhorst jetzt auch die Nase voll zu haben. Er wird sich jetzt gegen Gegenbauer klarer positionieren und wenn er jemanden vernünftigen findet, wird es das für Gegenbauer gewesen sein. Den Kampf wird er nicht gewinnen.
Hinhörst fängt ja nun schon an, die Nähe der Fans zu suchen. Es wird spannend und ich hoffe, Hertha wird davon proftieren.
10.10.2021 - 19:37 Uhr
Ich denke auch, dass das LW schon ganz geschickt macht. Auch mit dem Suchen der Nähe zu den Fans über Social Media, seine offene Kommunikation...alles mit Hintergrund natürlich. Er hat jetzt lange genug die Füße still gehalten. Gegenbauer kann ich mir da schon als keinen Feinen vorstellen intern.
Ich dachte mir schon damals wo LW hier einstieg. Wenn es dann irgendwann mal aufwärts gehen soll, muss man neben dem sportlichen Management (was nun geschah) auch das top Management um Gegenbauer austauschen um die Grundausrichtung des Vereins zu ändern. Dann kann auch etwas werden. Gegenbauers Altbacken-Denke passt in den Kosmos nicht mehr rein.
Ich bin gespannt, ob LW jemand kompetenten findet, der sich als Gegenkandidat von Gegenbauer aufstellt. Das wird sicher sein Ziel sein.
Ich dachte mir schon damals wo LW hier einstieg. Wenn es dann irgendwann mal aufwärts gehen soll, muss man neben dem sportlichen Management (was nun geschah) auch das top Management um Gegenbauer austauschen um die Grundausrichtung des Vereins zu ändern. Dann kann auch etwas werden. Gegenbauers Altbacken-Denke passt in den Kosmos nicht mehr rein.
Ich bin gespannt, ob LW jemand kompetenten findet, der sich als Gegenkandidat von Gegenbauer aufstellt. Das wird sicher sein Ziel sein.
10.10.2021 - 20:26 Uhr
Ich finde beide Berichtteile vom RBB gut. Windhorst Aussagen glaube ich ihm auch und ich hoffe, dass der stinkende Kopf (Gegenbauer) endlich verschwindet und wir auch dort jemand neues bekommen!
10.10.2021 - 20:43 Uhr
Zitat von NYR_LW
Das stimmt auch nicht (Tennor ist kein Venture Capital Fonds und LW hat mit Startups 0,0 am Hut), aber du bist immerhin schon mal näher dran als der Kollege, der dachte LW verbrennt hier hart verdiente Ersparnisse von Oma Erna
Das stimmt auch nicht (Tennor ist kein Venture Capital Fonds und LW hat mit Startups 0,0 am Hut), aber du bist immerhin schon mal näher dran als der Kollege, der dachte LW verbrennt hier hart verdiente Ersparnisse von Oma Erna

Du liegst komplett falsch und solltest Dich besser informieren, als Dich großspurig aufzuführen:
1. Tennor ist eine Holding, die u.a. auch in Startups investiert. Bekanntestes Beispiel ist Fyber, von deren Anteilen man sich gerade getrennt hat.
2. Tennor ist ganz klar kein Venture Capital Fonds - was ich übrigens auch gar nicht behauptet habe.
3. Tennor wird von VENTURE CAPITAL GEBERN (mit-) finanziert. Der User davor verwies ja auf die armen Leute, deren Erspartes LW zum Fenster rauswerfen würde.
10.10.2021 - 20:44 Uhr
Zitat von muffelino
Ich finde beide Berichtteile vom RBB gut. Windhorst Aussagen glaube ich ihm auch und ich hoffe, dass der stinkende Kopf (Gegenbauer) endlich verschwindet und wir auch dort jemand neues bekommen!
Ich finde beide Berichtteile vom RBB gut. Windhorst Aussagen glaube ich ihm auch und ich hoffe, dass der stinkende Kopf (Gegenbauer) endlich verschwindet und wir auch dort jemand neues bekommen!
Das hoffen mittlerweile viele. Es ärgert mich, das Herr gegenbauer es das letzte Mal noch geschafft hat.
10.10.2021 - 21:17 Uhr
Zitat von Exposure
Wenn Windhorst es schafft eine Opposition zu etablieren, wird Gegenbauer auch noch größere Probleme bei der nächsten Wahl bekommen. Die Frage ist halt, findet er jemanden?
Zitat von DenizBSC
Quelle: www.rbb24.de
Es war die Vorstellung von einem Mehr an Miteinander. "Ich habe erwartet, dass man mehr als Team konstruktiv und positiv an Projekten und Themen arbeitet, sich austauscht und wirklich mit Freude, Kreativität und Dynamik den Verein entwickelt und auf eine neue Ebene hebt. Dazu ist es bisher nicht so richtig gekommen", sagt Windhorst. Eine deutliche Botschaft - wohl gerichtet an Werner Gegenbauer.
Lars Windhorst & Werner Gegenbauer - Ein Machtkampf könnte entstehen.Wenn Windhorst es schafft eine Opposition zu etablieren, wird Gegenbauer auch noch größere Probleme bei der nächsten Wahl bekommen. Die Frage ist halt, findet er jemanden?
Ich würde es aber auch problematisch sehen, wenn ein Windhorst-Kandidat am Ende siegt.
Wahrscheinlich würden sich dann die Investitionen eher rentieren als jetzt, aber man wäre mit dem Investor verbandelt und nicht mehr komplett unabhängig. So oder so würde Windhorst noch mehr an Geldern nachlegen und in Infrastruktur und Beine investieren, damit das Produkt Hertha BSC schön an Wert zulegt. Das ist die Phase 1.
Jetzt kommt die Phase 2, man stelle sich vor, die 50+1 Regel fällt (und das wird sie definitiv irgendwann, sonst hätte Windhorst nicht investiert), dann könnte es auch so sein, dass die wirklich wichtigen und teuren Vereinsanteile nicht auf den freien Markt kommen sondern an Windhorst-Geschäftspartner gehen anstatt an diejenigen, die am meisten bezahlen würden. Der Verein verkauft sich unter Wert und Windhorst bekommt eine nette Provision in die eigene Tasche. In Phase 1 buttert Windhorst rein und in Phase 2 kassiert er ordentlich ab. Alles nicht so unwahrscheinlich, wenn Windhorst mehr und mehr zu sagen hat im Verein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 10.10.2021 um 21:20 Uhr bearbeitet
10.10.2021 - 22:29 Uhr
Zitat von physsus
Ich würde es aber auch problematisch sehen, wenn ein Windhorst-Kandidat am Ende siegt.
Wahrscheinlich würden sich dann die Investitionen eher rentieren als jetzt, aber man wäre mit dem Investor verbandelt und nicht mehr komplett unabhängig. So oder so würde Windhorst noch mehr an Geldern nachlegen und in Infrastruktur und Beine investieren, damit das Produkt Hertha BSC schön an Wert zulegt. Das ist die Phase 1.
Jetzt kommt die Phase 2, man stelle sich vor, die 50+1 Regel fällt (und das wird sie definitiv irgendwann, sonst hätte Windhorst nicht investiert), dann könnte es auch so sein, dass die wirklich wichtigen und teuren Vereinsanteile nicht auf den freien Markt kommen sondern an Windhorst-Geschäftspartner gehen anstatt an diejenigen, die am meisten bezahlen würden. Der Verein verkauft sich unter Wert und Windhorst bekommt eine nette Provision in die eigene Tasche. In Phase 1 buttert Windhorst rein und in Phase 2 kassiert er ordentlich ab. Alles nicht so unwahrscheinlich, wenn Windhorst mehr und mehr zu sagen hat im Verein.
Zitat von Exposure
Wenn Windhorst es schafft eine Opposition zu etablieren, wird Gegenbauer auch noch größere Probleme bei der nächsten Wahl bekommen. Die Frage ist halt, findet er jemanden?
Zitat von DenizBSC
Quelle: www.rbb24.de
Es war die Vorstellung von einem Mehr an Miteinander. "Ich habe erwartet, dass man mehr als Team konstruktiv und positiv an Projekten und Themen arbeitet, sich austauscht und wirklich mit Freude, Kreativität und Dynamik den Verein entwickelt und auf eine neue Ebene hebt. Dazu ist es bisher nicht so richtig gekommen", sagt Windhorst. Eine deutliche Botschaft - wohl gerichtet an Werner Gegenbauer.
Lars Windhorst & Werner Gegenbauer - Ein Machtkampf könnte entstehen.Wenn Windhorst es schafft eine Opposition zu etablieren, wird Gegenbauer auch noch größere Probleme bei der nächsten Wahl bekommen. Die Frage ist halt, findet er jemanden?
Ich würde es aber auch problematisch sehen, wenn ein Windhorst-Kandidat am Ende siegt.
Wahrscheinlich würden sich dann die Investitionen eher rentieren als jetzt, aber man wäre mit dem Investor verbandelt und nicht mehr komplett unabhängig. So oder so würde Windhorst noch mehr an Geldern nachlegen und in Infrastruktur und Beine investieren, damit das Produkt Hertha BSC schön an Wert zulegt. Das ist die Phase 1.
Jetzt kommt die Phase 2, man stelle sich vor, die 50+1 Regel fällt (und das wird sie definitiv irgendwann, sonst hätte Windhorst nicht investiert), dann könnte es auch so sein, dass die wirklich wichtigen und teuren Vereinsanteile nicht auf den freien Markt kommen sondern an Windhorst-Geschäftspartner gehen anstatt an diejenigen, die am meisten bezahlen würden. Der Verein verkauft sich unter Wert und Windhorst bekommt eine nette Provision in die eigene Tasche. In Phase 1 buttert Windhorst rein und in Phase 2 kassiert er ordentlich ab. Alles nicht so unwahrscheinlich, wenn Windhorst mehr und mehr zu sagen hat im Verein.
Stimme Deinen Überlegungen total zu. Aber letztendlich hätten das dann auch diejenigen verbockt, die es einfach Jahrzehnte nicht geschafft haben, den Verein auf gesunde Beine zu stellen und für wirtschaftlichen Erfolg zu sorgen. Und Hauptverantwortlich ist dafür Gegenbauer gewesen. Wie gesagt, es beginnt offensichtlich mal wieder eine spannende Phase. Ich hoffe einfach, dass der Verein diese gut durchsteht und hoffentlich am Ende profitiert. Auf welchem Weg ist mir persönlich egal.
10.10.2021 - 22:53 Uhr
Zitat von physsus
Ich würde es aber auch problematisch sehen, wenn ein Windhorst-Kandidat am Ende siegt.
Wahrscheinlich würden sich dann die Investitionen eher rentieren als jetzt, aber man wäre mit dem Investor verbandelt und nicht mehr komplett unabhängig. So oder so würde Windhorst noch mehr an Geldern nachlegen und in Infrastruktur und Beine investieren, damit das Produkt Hertha BSC schön an Wert zulegt. Das ist die Phase 1.
Jetzt kommt die Phase 2, man stelle sich vor, die 50+1 Regel fällt (und das wird sie definitiv irgendwann, sonst hätte Windhorst nicht investiert), dann könnte es auch so sein, dass die wirklich wichtigen und teuren Vereinsanteile nicht auf den freien Markt kommen sondern an Windhorst-Geschäftspartner gehen anstatt an diejenigen, die am meisten bezahlen würden. Der Verein verkauft sich unter Wert und Windhorst bekommt eine nette Provision in die eigene Tasche. In Phase 1 buttert Windhorst rein und in Phase 2 kassiert er ordentlich ab. Alles nicht so unwahrscheinlich, wenn Windhorst mehr und mehr zu sagen hat im Verein.
Ich würde es aber auch problematisch sehen, wenn ein Windhorst-Kandidat am Ende siegt.
Wahrscheinlich würden sich dann die Investitionen eher rentieren als jetzt, aber man wäre mit dem Investor verbandelt und nicht mehr komplett unabhängig. So oder so würde Windhorst noch mehr an Geldern nachlegen und in Infrastruktur und Beine investieren, damit das Produkt Hertha BSC schön an Wert zulegt. Das ist die Phase 1.
Jetzt kommt die Phase 2, man stelle sich vor, die 50+1 Regel fällt (und das wird sie definitiv irgendwann, sonst hätte Windhorst nicht investiert), dann könnte es auch so sein, dass die wirklich wichtigen und teuren Vereinsanteile nicht auf den freien Markt kommen sondern an Windhorst-Geschäftspartner gehen anstatt an diejenigen, die am meisten bezahlen würden. Der Verein verkauft sich unter Wert und Windhorst bekommt eine nette Provision in die eigene Tasche. In Phase 1 buttert Windhorst rein und in Phase 2 kassiert er ordentlich ab. Alles nicht so unwahrscheinlich, wenn Windhorst mehr und mehr zu sagen hat im Verein.
Die Befürchtung kann ich nicht so wirklich nachvollziehen. Mal außen vor gelassen, dass dieser Markt ohnehin hochgradig speziell und der Käuferkreis dadurch alleine extrem klein ist, würde das von Dir befürchtete Szenario bei jedermann gelten, der die nach Fall der 50+1-Regel mögliche Veräußerung der "Mehrheitsstimmrechte" (untechnisch gesprochen) verantwortet.
Es wäre im Umkehrschluss also genau so gut möglich, dass Gegenbauer seine Bros mitbieten lässt, was ich als ähnlich fernliegend betrachte.
Ja, es ist ein Investment, damit endet die Romantik der Traditionsvereine. Die Chance ist aber ungleich größer und offen gestanden halte ich es für den baldigen Standard, ob man das gut oder schlecht finden mag. Mit LW hat man insofern immer noch einen der mir persönlich lieberen Investoren gewählt. Sein Ruf in Deutschland ist auch unnötig schlecht, wie sich an der sehr unseriösen Berichterstattung im Fall Hertha zeigt. International schafft er es immer noch / wieder Investoren für seine Aktivitäten zu finden.
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