Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
15.09.2021 - 16:46 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Lars Windhorst und Hertha BSC
Klaus Wowereit als Präsident dürfte ganz im Sinne des Investors sein
Zwischen Lars Windhorst und der Führung kriselt es. Damit er nicht die Lust am Investment verliert, sollte der Verein die Hauptstadt verkörpern. Ein Kommentar.
Klaus Wowereit als Präsident dürfte ganz im Sinne des Investors sein
Zwischen Lars Windhorst und der Führung kriselt es. Damit er nicht die Lust am Investment verliert, sollte der Verein die Hauptstadt verkörpern. Ein Kommentar.
Zitat von STEPHAN-ANDREAS CASDORFF
Still ruht der See? Bei Weitem nicht. Das jüngste Interview von Hertha-Investor Lars Windhorst in der „Süddeutschen Zeitung“ hat etliche Wellen geschlagen. Aber weil alle dachten, er wolle sich nun ins Sportliche einmischen, in die Trainerfrage: Bleibt Pal Dardai oder nicht? Dabei gab seine Antwort hierzu nichts her außer einer Unterstützung für Sport-Vorstand Fredi Bobic und dessen Kurs, der Ambition verlangt.
Vielmehr geht es um andere, deren Namen Windhorst nicht nennen mochte, die den hochgesteckten Zielen des Tennor-Managers aus dessen Sicht entgegenstehen. Da fällt einem wer ein? Präsident Werner Gegenbauer und seine Gefolgsleute. Von denen fühlt sich Windhorst immer wieder in schlechtes Licht gerückt.
Seine Worte deuten an: Unter der Oberfläche sind die Strömungen stark. Hertha nähert sich einer größeren Auseinandersetzung: einer um Anspruch, Kurs, Leidenschaft, Teamspiel. Und die Erfüllung der gemeinsamen Absichten.
374 Millionen Euro hat die Gruppe um Windhorst bereits gegeben, sie ist bereit, noch mehr in den Verein zu investieren, wenn die Führung den Plan des „Big City Clubs“ nicht nur endlich akzeptiert, sondern lebt. In der Hinsicht war Windhorsts Verweis auf Liga- und Stadtkonkurrent 1. FC Union Berlin nahe an einer Warnung.
(....)
So kräuselt sich der See allmählich. Hertha ist für die Einhaltung der Vereinbarungen verantwortlich, Windhorst selbst gegenüber seinen Investoren. Wie er die Freude am Investment nicht verlieren will, soll bei diesen die Lust an Hertha erhalten werden. Auch das macht sein Interview deutlich.
Der Verein soll dafür seine Ziele ausstrahlen, mit guter Laune und Dynamik. Hertha soll positiv wirken, die Hauptstadt verkörpern. Falls Windhorst die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Führung nicht nur sucht, sondern auch gewinnt, könnte ein Name ins Spiel kommen, an den (noch) keiner denkt: Klaus Wowereit. Der als Präsident - das würde hohe Wellen schlagen. Nicht nur in Berlin.
Still ruht der See? Bei Weitem nicht. Das jüngste Interview von Hertha-Investor Lars Windhorst in der „Süddeutschen Zeitung“ hat etliche Wellen geschlagen. Aber weil alle dachten, er wolle sich nun ins Sportliche einmischen, in die Trainerfrage: Bleibt Pal Dardai oder nicht? Dabei gab seine Antwort hierzu nichts her außer einer Unterstützung für Sport-Vorstand Fredi Bobic und dessen Kurs, der Ambition verlangt.
Vielmehr geht es um andere, deren Namen Windhorst nicht nennen mochte, die den hochgesteckten Zielen des Tennor-Managers aus dessen Sicht entgegenstehen. Da fällt einem wer ein? Präsident Werner Gegenbauer und seine Gefolgsleute. Von denen fühlt sich Windhorst immer wieder in schlechtes Licht gerückt.
Seine Worte deuten an: Unter der Oberfläche sind die Strömungen stark. Hertha nähert sich einer größeren Auseinandersetzung: einer um Anspruch, Kurs, Leidenschaft, Teamspiel. Und die Erfüllung der gemeinsamen Absichten.
374 Millionen Euro hat die Gruppe um Windhorst bereits gegeben, sie ist bereit, noch mehr in den Verein zu investieren, wenn die Führung den Plan des „Big City Clubs“ nicht nur endlich akzeptiert, sondern lebt. In der Hinsicht war Windhorsts Verweis auf Liga- und Stadtkonkurrent 1. FC Union Berlin nahe an einer Warnung.
(....)
So kräuselt sich der See allmählich. Hertha ist für die Einhaltung der Vereinbarungen verantwortlich, Windhorst selbst gegenüber seinen Investoren. Wie er die Freude am Investment nicht verlieren will, soll bei diesen die Lust an Hertha erhalten werden. Auch das macht sein Interview deutlich.
Der Verein soll dafür seine Ziele ausstrahlen, mit guter Laune und Dynamik. Hertha soll positiv wirken, die Hauptstadt verkörpern. Falls Windhorst die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Führung nicht nur sucht, sondern auch gewinnt, könnte ein Name ins Spiel kommen, an den (noch) keiner denkt: Klaus Wowereit. Der als Präsident - das würde hohe Wellen schlagen. Nicht nur in Berlin.
15.09.2021 - 17:09 Uhr
Zitat von Donhelli
Quelle: www.tagesspiegel.de
Lars Windhorst und Hertha BSC
Klaus Wowereit als Präsident dürfte ganz im Sinne des Investors sein
Zwischen Lars Windhorst und der Führung kriselt es. Damit er nicht die Lust am Investment verliert, sollte der Verein die Hauptstadt verkörpern. Ein Kommentar.
Klaus Wowereit als Präsident dürfte ganz im Sinne des Investors sein
Zwischen Lars Windhorst und der Führung kriselt es. Damit er nicht die Lust am Investment verliert, sollte der Verein die Hauptstadt verkörpern. Ein Kommentar.
Zitat von STEPHAN-ANDREAS CASDORFF
Still ruht der See? Bei Weitem nicht. Das jüngste Interview von Hertha-Investor Lars Windhorst in der „Süddeutschen Zeitung“ hat etliche Wellen geschlagen. Aber weil alle dachten, er wolle sich nun ins Sportliche einmischen, in die Trainerfrage: Bleibt Pal Dardai oder nicht? Dabei gab seine Antwort hierzu nichts her außer einer Unterstützung für Sport-Vorstand Fredi Bobic und dessen Kurs, der Ambition verlangt.
Vielmehr geht es um andere, deren Namen Windhorst nicht nennen mochte, die den hochgesteckten Zielen des Tennor-Managers aus dessen Sicht entgegenstehen. Da fällt einem wer ein? Präsident Werner Gegenbauer und seine Gefolgsleute. Von denen fühlt sich Windhorst immer wieder in schlechtes Licht gerückt.
Seine Worte deuten an: Unter der Oberfläche sind die Strömungen stark. Hertha nähert sich einer größeren Auseinandersetzung: einer um Anspruch, Kurs, Leidenschaft, Teamspiel. Und die Erfüllung der gemeinsamen Absichten.
374 Millionen Euro hat die Gruppe um Windhorst bereits gegeben, sie ist bereit, noch mehr in den Verein zu investieren, wenn die Führung den Plan des „Big City Clubs“ nicht nur endlich akzeptiert, sondern lebt. In der Hinsicht war Windhorsts Verweis auf Liga- und Stadtkonkurrent 1. FC Union Berlin nahe an einer Warnung.
(....)
So kräuselt sich der See allmählich. Hertha ist für die Einhaltung der Vereinbarungen verantwortlich, Windhorst selbst gegenüber seinen Investoren. Wie er die Freude am Investment nicht verlieren will, soll bei diesen die Lust an Hertha erhalten werden. Auch das macht sein Interview deutlich.
Der Verein soll dafür seine Ziele ausstrahlen, mit guter Laune und Dynamik. Hertha soll positiv wirken, die Hauptstadt verkörpern. Falls Windhorst die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Führung nicht nur sucht, sondern auch gewinnt, könnte ein Name ins Spiel kommen, an den (noch) keiner denkt: Klaus Wowereit. Der als Präsident - das würde hohe Wellen schlagen. Nicht nur in Berlin.
Still ruht der See? Bei Weitem nicht. Das jüngste Interview von Hertha-Investor Lars Windhorst in der „Süddeutschen Zeitung“ hat etliche Wellen geschlagen. Aber weil alle dachten, er wolle sich nun ins Sportliche einmischen, in die Trainerfrage: Bleibt Pal Dardai oder nicht? Dabei gab seine Antwort hierzu nichts her außer einer Unterstützung für Sport-Vorstand Fredi Bobic und dessen Kurs, der Ambition verlangt.
Vielmehr geht es um andere, deren Namen Windhorst nicht nennen mochte, die den hochgesteckten Zielen des Tennor-Managers aus dessen Sicht entgegenstehen. Da fällt einem wer ein? Präsident Werner Gegenbauer und seine Gefolgsleute. Von denen fühlt sich Windhorst immer wieder in schlechtes Licht gerückt.
Seine Worte deuten an: Unter der Oberfläche sind die Strömungen stark. Hertha nähert sich einer größeren Auseinandersetzung: einer um Anspruch, Kurs, Leidenschaft, Teamspiel. Und die Erfüllung der gemeinsamen Absichten.
374 Millionen Euro hat die Gruppe um Windhorst bereits gegeben, sie ist bereit, noch mehr in den Verein zu investieren, wenn die Führung den Plan des „Big City Clubs“ nicht nur endlich akzeptiert, sondern lebt. In der Hinsicht war Windhorsts Verweis auf Liga- und Stadtkonkurrent 1. FC Union Berlin nahe an einer Warnung.
(....)
So kräuselt sich der See allmählich. Hertha ist für die Einhaltung der Vereinbarungen verantwortlich, Windhorst selbst gegenüber seinen Investoren. Wie er die Freude am Investment nicht verlieren will, soll bei diesen die Lust an Hertha erhalten werden. Auch das macht sein Interview deutlich.
Der Verein soll dafür seine Ziele ausstrahlen, mit guter Laune und Dynamik. Hertha soll positiv wirken, die Hauptstadt verkörpern. Falls Windhorst die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Führung nicht nur sucht, sondern auch gewinnt, könnte ein Name ins Spiel kommen, an den (noch) keiner denkt: Klaus Wowereit. Der als Präsident - das würde hohe Wellen schlagen. Nicht nur in Berlin.
Ist natürlich nur Spekulation, aber Wowi wäre vom Charisma her wirklich toll. Dazu sollte er noch gute Verbindungen in die Politik haben, was einen Stadionbau erleichtern würde. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er eine Wahl gegen Gegenbauer gewinnen würde.
15.09.2021 - 20:03 Uhr
Klaus Wowereit
BER vergessen? Politisches und persönliches Versagen in Personalunion - würde eigentlich zum Verein passen .
BER vergessen? Politisches und persönliches Versagen in Personalunion - würde eigentlich zum Verein passen .
15.09.2021 - 20:09 Uhr
Zitat von SerbCon
Klaus Wowereit
BER vergessen? Politisches und persönliches Versagen in Personalunion - würde eigentlich zum Verein passen .
Klaus Wowereit
BER vergessen? Politisches und persönliches Versagen in Personalunion - würde eigentlich zum Verein passen .Wenn du so argumentierst, müsste Gegenbauer ja der perfekte Präsident sein. Ich denke das politische Netzwerk von Wowi könnte gerade in der Stadionfrage ein Ass um Ärmel werden.
15.09.2021 - 20:27 Uhr
Zitat von SerbCon
Klaus Wowereit
BER vergessen? Politisches und persönliches Versagen in Personalunion - würde eigentlich zum Verein passen .
Klaus Wowereit
BER vergessen? Politisches und persönliches Versagen in Personalunion - würde eigentlich zum Verein passen .Bitte...nicht.
Habe ihn als Politiker nie gemocht und mit seiner peinlichen Außendarstellung und am Ende nichts außer heißer Luft, wäre er mMn der absolut falsche Mensch für solch einen Posten bei uns.
Deswegen, Gott bewahre uns davor. Danke.
15.09.2021 - 20:33 Uhr
Zitat von vanscap
Ist natürlich nur Spekulation, aber Wowi wäre vom Charisma her wirklich toll. Dazu sollte er noch gute Verbindungen in die Politik haben, was einen Stadionbau erleichtern würde. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er eine Wahl gegen Gegenbauer gewinnen würde.
Zitat von Donhelli
Quelle: www.tagesspiegel.de
Lars Windhorst und Hertha BSC
Klaus Wowereit als Präsident dürfte ganz im Sinne des Investors sein
Zwischen Lars Windhorst und der Führung kriselt es. Damit er nicht die Lust am Investment verliert, sollte der Verein die Hauptstadt verkörpern. Ein Kommentar.
Klaus Wowereit als Präsident dürfte ganz im Sinne des Investors sein
Zwischen Lars Windhorst und der Führung kriselt es. Damit er nicht die Lust am Investment verliert, sollte der Verein die Hauptstadt verkörpern. Ein Kommentar.
Zitat von STEPHAN-ANDREAS CASDORFF
Still ruht der See? Bei Weitem nicht. Das jüngste Interview von Hertha-Investor Lars Windhorst in der „Süddeutschen Zeitung“ hat etliche Wellen geschlagen. Aber weil alle dachten, er wolle sich nun ins Sportliche einmischen, in die Trainerfrage: Bleibt Pal Dardai oder nicht? Dabei gab seine Antwort hierzu nichts her außer einer Unterstützung für Sport-Vorstand Fredi Bobic und dessen Kurs, der Ambition verlangt.
Vielmehr geht es um andere, deren Namen Windhorst nicht nennen mochte, die den hochgesteckten Zielen des Tennor-Managers aus dessen Sicht entgegenstehen. Da fällt einem wer ein? Präsident Werner Gegenbauer und seine Gefolgsleute. Von denen fühlt sich Windhorst immer wieder in schlechtes Licht gerückt.
Seine Worte deuten an: Unter der Oberfläche sind die Strömungen stark. Hertha nähert sich einer größeren Auseinandersetzung: einer um Anspruch, Kurs, Leidenschaft, Teamspiel. Und die Erfüllung der gemeinsamen Absichten.
374 Millionen Euro hat die Gruppe um Windhorst bereits gegeben, sie ist bereit, noch mehr in den Verein zu investieren, wenn die Führung den Plan des „Big City Clubs“ nicht nur endlich akzeptiert, sondern lebt. In der Hinsicht war Windhorsts Verweis auf Liga- und Stadtkonkurrent 1. FC Union Berlin nahe an einer Warnung.
(....)
So kräuselt sich der See allmählich. Hertha ist für die Einhaltung der Vereinbarungen verantwortlich, Windhorst selbst gegenüber seinen Investoren. Wie er die Freude am Investment nicht verlieren will, soll bei diesen die Lust an Hertha erhalten werden. Auch das macht sein Interview deutlich.
Der Verein soll dafür seine Ziele ausstrahlen, mit guter Laune und Dynamik. Hertha soll positiv wirken, die Hauptstadt verkörpern. Falls Windhorst die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Führung nicht nur sucht, sondern auch gewinnt, könnte ein Name ins Spiel kommen, an den (noch) keiner denkt: Klaus Wowereit. Der als Präsident - das würde hohe Wellen schlagen. Nicht nur in Berlin.
Still ruht der See? Bei Weitem nicht. Das jüngste Interview von Hertha-Investor Lars Windhorst in der „Süddeutschen Zeitung“ hat etliche Wellen geschlagen. Aber weil alle dachten, er wolle sich nun ins Sportliche einmischen, in die Trainerfrage: Bleibt Pal Dardai oder nicht? Dabei gab seine Antwort hierzu nichts her außer einer Unterstützung für Sport-Vorstand Fredi Bobic und dessen Kurs, der Ambition verlangt.
Vielmehr geht es um andere, deren Namen Windhorst nicht nennen mochte, die den hochgesteckten Zielen des Tennor-Managers aus dessen Sicht entgegenstehen. Da fällt einem wer ein? Präsident Werner Gegenbauer und seine Gefolgsleute. Von denen fühlt sich Windhorst immer wieder in schlechtes Licht gerückt.
Seine Worte deuten an: Unter der Oberfläche sind die Strömungen stark. Hertha nähert sich einer größeren Auseinandersetzung: einer um Anspruch, Kurs, Leidenschaft, Teamspiel. Und die Erfüllung der gemeinsamen Absichten.
374 Millionen Euro hat die Gruppe um Windhorst bereits gegeben, sie ist bereit, noch mehr in den Verein zu investieren, wenn die Führung den Plan des „Big City Clubs“ nicht nur endlich akzeptiert, sondern lebt. In der Hinsicht war Windhorsts Verweis auf Liga- und Stadtkonkurrent 1. FC Union Berlin nahe an einer Warnung.
(....)
So kräuselt sich der See allmählich. Hertha ist für die Einhaltung der Vereinbarungen verantwortlich, Windhorst selbst gegenüber seinen Investoren. Wie er die Freude am Investment nicht verlieren will, soll bei diesen die Lust an Hertha erhalten werden. Auch das macht sein Interview deutlich.
Der Verein soll dafür seine Ziele ausstrahlen, mit guter Laune und Dynamik. Hertha soll positiv wirken, die Hauptstadt verkörpern. Falls Windhorst die Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen Führung nicht nur sucht, sondern auch gewinnt, könnte ein Name ins Spiel kommen, an den (noch) keiner denkt: Klaus Wowereit. Der als Präsident - das würde hohe Wellen schlagen. Nicht nur in Berlin.
Ist natürlich nur Spekulation, aber Wowi wäre vom Charisma her wirklich toll. Dazu sollte er noch gute Verbindungen in die Politik haben, was einen Stadionbau erleichtern würde. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass er eine Wahl gegen Gegenbauer gewinnen würde.
Das glaube ich nicht zwingend dass das Ding so eindeutig wäre, aber der war definitiv immer ne Marke für sich
15.09.2021 - 20:55 Uhr
Die Auswirkungen einer Installation Wowereits hätte keine großen Auswirkungen meiner Meinung nach. Da wo Geld fließt, ist er halt auch nicht weit.
15.09.2021 - 21:07 Uhr
Als Initiator und Chefkontrolleur des BER hat er ja einen prima Job gemacht, da liegen die Vereinsführung und das damit verbundene Stadion-Projekt natürlich nah.
Eröffnung dann 2038! Voraussichtlich...
Dann nur noch Klinsmann zurückholen und der Erfolg ist garantiert!
Eröffnung dann 2038! Voraussichtlich...
Dann nur noch Klinsmann zurückholen und der Erfolg ist garantiert!
15.09.2021 - 21:32 Uhr
Zitat von pipo27
Als Initiator und Chefkontrolleur des BER hat er ja einen prima Job gemacht, da liegen die Vereinsführung und das damit verbundene Stadion-Projekt natürlich nah.
Eröffnung dann 2038! Voraussichtlich...
Dann nur noch Klinsmann zurückholen und der Erfolg ist garantiert!
Als Initiator und Chefkontrolleur des BER hat er ja einen prima Job gemacht, da liegen die Vereinsführung und das damit verbundene Stadion-Projekt natürlich nah.
Eröffnung dann 2038! Voraussichtlich...
Dann nur noch Klinsmann zurückholen und der Erfolg ist garantiert!
So schlimm wie ein Wowereit kann ein Klinsmann nicht sein, dass wird einem Klinsmann echt nicht gerecht.
Und mit vielen was Klinsmann gesagt hat, hatte er ja zu 1000% Recht.
Aber einen Wowereit möchte ich hier definitiv nicht als Präsidenten sehen, da fallen mir direkt 100 Leute ein die ich viel viel lieber hier sehen möchte und da würde ich sogar den auch von mir nicht gemochten Gegenbauer sogar noch halten.
Wowereit, nein Danke.
Ein Präsident der auch mal aktiv etwas für den Verein tut oder eigene sportliche Kompetenz verfügt wäre nicht schlecht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MISTER-MINISTER am 15.09.2021 um 21:35 Uhr bearbeitet
16.09.2021 - 09:24 Uhr
Woworeit hat mit Sicherheit genau soviel Ahnung vom Fußball , wie Gegenbauer aber eine ganz andere Ausstrahlung und ist zudem weltweit bekannt.
Als Repräsentant wäre er und das ist eine maßgebliche Aufgabe des Präsidenten, eine Topbesetzung.
Für das fachliche gibt es Fachmänner/frauen.
Ich wäre geneigt zu sagen, Wowie mach et!
Einen Hertha-Schal hat er schon sehr lange
Meine Meinung!
Als Repräsentant wäre er und das ist eine maßgebliche Aufgabe des Präsidenten, eine Topbesetzung.
Für das fachliche gibt es Fachmänner/frauen.
Ich wäre geneigt zu sagen, Wowie mach et!
Einen Hertha-Schal hat er schon sehr lange
Meine Meinung!
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