Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
02.07.2020 - 13:12 Uhr
Zitat von ColeWorld
Für mich wird das schon aus dem Kontext gerissen, wenn man andere Zitate weglässt, um die Stimmung in eine bestimmte Richtung zu drücken. Auf social Media postet Spox bspw nur ein Bild mit Windhorst und dme Zitat: "Wenn alle Beteiligten mitspielen und nicht zu große Fehler gemacht werden, dann gibt es theoretisch keinen Grund, warum Hertha nicht auch einmal deutscher Meister werden sollte und in der Champions League oben mitspielt", sagte der Unternehmer."
Und dem Kommentar: BVB war gestern, der big city club möchte den Bayern jetzt Konkurrenz machen.
Fein weglassen, dass man dafür auch gut arbeiten müsse. Fein weglassen, dass alles langfristige Ziele sind. Aber Hauptsache wieder das Bild vom Größenwahnsinnigen Big City Club erzeugen, der sich nächstes Jahr als Meister sieht.
Für mich wird das schon aus dem Kontext gerissen, wenn man andere Zitate weglässt, um die Stimmung in eine bestimmte Richtung zu drücken. Auf social Media postet Spox bspw nur ein Bild mit Windhorst und dme Zitat: "Wenn alle Beteiligten mitspielen und nicht zu große Fehler gemacht werden, dann gibt es theoretisch keinen Grund, warum Hertha nicht auch einmal deutscher Meister werden sollte und in der Champions League oben mitspielt", sagte der Unternehmer."
Und dem Kommentar: BVB war gestern, der big city club möchte den Bayern jetzt Konkurrenz machen.
Fein weglassen, dass man dafür auch gut arbeiten müsse. Fein weglassen, dass alles langfristige Ziele sind. Aber Hauptsache wieder das Bild vom Größenwahnsinnigen Big City Club erzeugen, der sich nächstes Jahr als Meister sieht.
Leider ist das Business as usual geworden. Es wird doch von den meisten eh nur noch die Überschrift gelesen...von Fakten- und Quellencheck mal ganz abgesehen...ne förmliche News Bulimie...rein und wieder raus.
Wir passen gerade ins Bild der Bild und ihrer Leser. Bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird.
Ich hoffe und wünsche mir nur dass Hertha nicht wieder ne Trottelsaison spielen und Taten sprechen lassen.
02.07.2020 - 13:16 Uhr
Zitat von Hertha1977
Ich sehe bei Windhorst das Problem, dass er eben keine Ahnung von Fußball hat, was er ja selbst zugegeben hat. Er glaubt anscheinend an eine Logik, dass sein Geld und eine halbwegs fähige sportliche Führung (Ich formuliere es mal vorsichtig) auch automatisch schnellen Erfolg bedeutet. Ich denke, da sind seine Berater (Lehmann) gefragt, ihn mal ein bißchen zu bremsen.
Zitat von wacken
Hat wenig mit "aus dem Kontext reißen" zu tun. Das sind wörtliche Zitate von ihm, die er dann wohl auch genau so gesagt hat. Und das dazu entsprechende Artikel veröffentlicht werden, ist vollkommen normal.
Ich hab mich damit abgefunden, dass man einen Investor hat und dass dies (aus Sicht der Verwantwortlichen) scheinbar die einzige Lösung war, die Altlasten abzubauen und einen Schritt in die TOP6 der Liga zu gehen. Ich persönlich wäre weiterhin auch ohne Probleme den Weg der kleinen Schritte mitgegangen, der im Normalfall zwischen Platz 8 und 12 lag und sicherlich mal Ausreißer nach oben und unten beinhaltet hätte. Wenn man dabei klug wirtschaftet und einen primären Fokus auf die Entwicklung von Spielern legt, ist das für mich okay, auch wenn die heutige Struktur der Liga auf diesem Weg eben ein Eindringen in die Spitze der Liga fast unmöglich macht.
Nun geht man eben den offensiven Weg mit Windhorst. Kann ich mit leben. Das dieser aber bei jeder Gelegenheit vom Big City Club, der CL, der Meisterschaft und großen Namen außerhalb des Platzes fabuliert, stört mich schon. Man kann all dies auch deutlich zurückhaltender und sympathischer formulieren. Das es dieses Jahr so unheimlich unruhig war, lag natürlich in erster Linie an falschen sportlichen Entscheidungen, die Außenwirkung war aber auch deshalb so katastrophal, weil Windhorst so viele Thesen rausgehauen hat, die einem im Nachhinein um die Ohren geflogen sind. Von ihrer Sprache waren Windhorst und Klinsmann absolut gleich. Und mit den neuerlichen Aussagen trägt man halt schon vor Beginn der neuen Saison dazu bei, dass die Erwartungshaltung immer weiter nach oben schießt. Windhorst ist ein Medienmensch, der es sicherlich auch genießt, im Rampenlicht zu stehen und sich immer wieder zu Wort melden wird. Trotzdem sollte man ihm vielleicht mal etwas zur Demut mahnen und im klarmachen, dass seine Aussagen kontraproduktiv zur stetigen Entwicklung des Vereins stehen. Auf "Kühne-artige" Zustände in den Boulevardmedien würde ich hier gerne verzichten.
Hat wenig mit "aus dem Kontext reißen" zu tun. Das sind wörtliche Zitate von ihm, die er dann wohl auch genau so gesagt hat. Und das dazu entsprechende Artikel veröffentlicht werden, ist vollkommen normal.
Ich hab mich damit abgefunden, dass man einen Investor hat und dass dies (aus Sicht der Verwantwortlichen) scheinbar die einzige Lösung war, die Altlasten abzubauen und einen Schritt in die TOP6 der Liga zu gehen. Ich persönlich wäre weiterhin auch ohne Probleme den Weg der kleinen Schritte mitgegangen, der im Normalfall zwischen Platz 8 und 12 lag und sicherlich mal Ausreißer nach oben und unten beinhaltet hätte. Wenn man dabei klug wirtschaftet und einen primären Fokus auf die Entwicklung von Spielern legt, ist das für mich okay, auch wenn die heutige Struktur der Liga auf diesem Weg eben ein Eindringen in die Spitze der Liga fast unmöglich macht.
Nun geht man eben den offensiven Weg mit Windhorst. Kann ich mit leben. Das dieser aber bei jeder Gelegenheit vom Big City Club, der CL, der Meisterschaft und großen Namen außerhalb des Platzes fabuliert, stört mich schon. Man kann all dies auch deutlich zurückhaltender und sympathischer formulieren. Das es dieses Jahr so unheimlich unruhig war, lag natürlich in erster Linie an falschen sportlichen Entscheidungen, die Außenwirkung war aber auch deshalb so katastrophal, weil Windhorst so viele Thesen rausgehauen hat, die einem im Nachhinein um die Ohren geflogen sind. Von ihrer Sprache waren Windhorst und Klinsmann absolut gleich. Und mit den neuerlichen Aussagen trägt man halt schon vor Beginn der neuen Saison dazu bei, dass die Erwartungshaltung immer weiter nach oben schießt. Windhorst ist ein Medienmensch, der es sicherlich auch genießt, im Rampenlicht zu stehen und sich immer wieder zu Wort melden wird. Trotzdem sollte man ihm vielleicht mal etwas zur Demut mahnen und im klarmachen, dass seine Aussagen kontraproduktiv zur stetigen Entwicklung des Vereins stehen. Auf "Kühne-artige" Zustände in den Boulevardmedien würde ich hier gerne verzichten.
Ich sehe bei Windhorst das Problem, dass er eben keine Ahnung von Fußball hat, was er ja selbst zugegeben hat. Er glaubt anscheinend an eine Logik, dass sein Geld und eine halbwegs fähige sportliche Führung (Ich formuliere es mal vorsichtig) auch automatisch schnellen Erfolg bedeutet. Ich denke, da sind seine Berater (Lehmann) gefragt, ihn mal ein bißchen zu bremsen.
Ich denke auch, dass Windhorst das so öffentlich formuliert, da er uns viel Geld zur Verfügung gestellt hat und schnellstmöglich wieder davon profitieren will. Sozusagen als Warnung für den Manager und Trainer, dass dringend sportlicher Erfolg her muss, weil sich seine Investitionen nicht gelohnt haben. Sportlich gesehen gebe ich dir aber recht, dass er keine Ahnung vom Fußball hat und nicht gemerkt hat, dass wir einen Teil der Saison zittern mussten, nicht abzusteigen. So sehr ich unserer Hertha den sportlichen Erfolg mit einem europäischen Tabellenplatz in der nächsten Saison auch gönnen würde, muss man bedenken, dass wir erstmal kleine Brötchen backen sollten. Klar ist das Geld jetzt da, aber das heißt nicht, dass wir sportlich erfolgreicher spielen als diese Saison. Und für die von Windhorst angesprochene Konkurrenz für Bayern um die Meisterschaft wird es noch so lange dauern, dass Windhorst wahrscheinlich schon längst nicht mehr im Boot sitzt. Da bringen die 150 Mio zusätzlich auch nichts, wenn man mal den Kader von Bayern anschaut. Die sind leider Gottes einfach der mit Abstand beste Verein, nicht nur in Deutschland, sondern auch einer der Besten in ganz Europa.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herthaloer am 02.07.2020 um 13:18 Uhr bearbeitet
02.07.2020 - 13:18 Uhr
Zitat von Hertha1977
Ich sehe bei Windhorst das Problem, dass er eben keine Ahnung von Fußball hat, was er ja selbst zugegeben hat. Er glaubt anscheinend an eine Logik, dass sein Geld und eine halbwegs fähige sportliche Führung (Ich formuliere es mal vorsichtig) auch automatisch schnellen Erfolg bedeutet. Ich denke, da sind seine Berater (Lehmann) gefragt, ihn mal ein bißchen zu bremsen.
Zitat von wacken
Hat wenig mit "aus dem Kontext reißen" zu tun. Das sind wörtliche Zitate von ihm, die er dann wohl auch genau so gesagt hat. Und das dazu entsprechende Artikel veröffentlicht werden, ist vollkommen normal.
Ich hab mich damit abgefunden, dass man einen Investor hat und dass dies (aus Sicht der Verwantwortlichen) scheinbar die einzige Lösung war, die Altlasten abzubauen und einen Schritt in die TOP6 der Liga zu gehen. Ich persönlich wäre weiterhin auch ohne Probleme den Weg der kleinen Schritte mitgegangen, der im Normalfall zwischen Platz 8 und 12 lag und sicherlich mal Ausreißer nach oben und unten beinhaltet hätte. Wenn man dabei klug wirtschaftet und einen primären Fokus auf die Entwicklung von Spielern legt, ist das für mich okay, auch wenn die heutige Struktur der Liga auf diesem Weg eben ein Eindringen in die Spitze der Liga fast unmöglich macht.
Nun geht man eben den offensiven Weg mit Windhorst. Kann ich mit leben. Das dieser aber bei jeder Gelegenheit vom Big City Club, der CL, der Meisterschaft und großen Namen außerhalb des Platzes fabuliert, stört mich schon. Man kann all dies auch deutlich zurückhaltender und sympathischer formulieren. Das es dieses Jahr so unheimlich unruhig war, lag natürlich in erster Linie an falschen sportlichen Entscheidungen, die Außenwirkung war aber auch deshalb so katastrophal, weil Windhorst so viele Thesen rausgehauen hat, die einem im Nachhinein um die Ohren geflogen sind. Von ihrer Sprache waren Windhorst und Klinsmann absolut gleich. Und mit den neuerlichen Aussagen trägt man halt schon vor Beginn der neuen Saison dazu bei, dass die Erwartungshaltung immer weiter nach oben schießt. Windhorst ist ein Medienmensch, der es sicherlich auch genießt, im Rampenlicht zu stehen und sich immer wieder zu Wort melden wird. Trotzdem sollte man ihm vielleicht mal etwas zur Demut mahnen und im klarmachen, dass seine Aussagen kontraproduktiv zur stetigen Entwicklung des Vereins stehen. Auf "Kühne-artige" Zustände in den Boulevardmedien würde ich hier gerne verzichten.
Hat wenig mit "aus dem Kontext reißen" zu tun. Das sind wörtliche Zitate von ihm, die er dann wohl auch genau so gesagt hat. Und das dazu entsprechende Artikel veröffentlicht werden, ist vollkommen normal.
Ich hab mich damit abgefunden, dass man einen Investor hat und dass dies (aus Sicht der Verwantwortlichen) scheinbar die einzige Lösung war, die Altlasten abzubauen und einen Schritt in die TOP6 der Liga zu gehen. Ich persönlich wäre weiterhin auch ohne Probleme den Weg der kleinen Schritte mitgegangen, der im Normalfall zwischen Platz 8 und 12 lag und sicherlich mal Ausreißer nach oben und unten beinhaltet hätte. Wenn man dabei klug wirtschaftet und einen primären Fokus auf die Entwicklung von Spielern legt, ist das für mich okay, auch wenn die heutige Struktur der Liga auf diesem Weg eben ein Eindringen in die Spitze der Liga fast unmöglich macht.
Nun geht man eben den offensiven Weg mit Windhorst. Kann ich mit leben. Das dieser aber bei jeder Gelegenheit vom Big City Club, der CL, der Meisterschaft und großen Namen außerhalb des Platzes fabuliert, stört mich schon. Man kann all dies auch deutlich zurückhaltender und sympathischer formulieren. Das es dieses Jahr so unheimlich unruhig war, lag natürlich in erster Linie an falschen sportlichen Entscheidungen, die Außenwirkung war aber auch deshalb so katastrophal, weil Windhorst so viele Thesen rausgehauen hat, die einem im Nachhinein um die Ohren geflogen sind. Von ihrer Sprache waren Windhorst und Klinsmann absolut gleich. Und mit den neuerlichen Aussagen trägt man halt schon vor Beginn der neuen Saison dazu bei, dass die Erwartungshaltung immer weiter nach oben schießt. Windhorst ist ein Medienmensch, der es sicherlich auch genießt, im Rampenlicht zu stehen und sich immer wieder zu Wort melden wird. Trotzdem sollte man ihm vielleicht mal etwas zur Demut mahnen und im klarmachen, dass seine Aussagen kontraproduktiv zur stetigen Entwicklung des Vereins stehen. Auf "Kühne-artige" Zustände in den Boulevardmedien würde ich hier gerne verzichten.
Ich sehe bei Windhorst das Problem, dass er eben keine Ahnung von Fußball hat, was er ja selbst zugegeben hat. Er glaubt anscheinend an eine Logik, dass sein Geld und eine halbwegs fähige sportliche Führung (Ich formuliere es mal vorsichtig) auch automatisch schnellen Erfolg bedeutet. Ich denke, da sind seine Berater (Lehmann) gefragt, ihn mal ein bißchen zu bremsen.
Ich würde da nicht so viel reininterpretieren. Natürlich will er den Druck erhöhen, um langfristig sein Investment zu steigern. Dazu kommen zum Beispiel auch ganz andere Punkte, wie neue Sponsoren gewinnen, potentielle Spieler überzeugen... Mediales Interesse, was wiederum zu Sponsoren-Interesse führt und und und
Mit welchen Aussagen gewinnt man die Interessenten wohl eher " Ich will Meister werden und in die CL" oder " Wir wollen einen einstelligen Tabellenplatz und irgendwann mal in die Top6".
Man muss einfach mal zwischen den Zeilen lesen und versuchen zu deuten, warum ein LW eben genau solche Aussagen trifft. Das macht er ja nicht aus Dummheit, sondern mit Berechnung.
Vor allem Spox... Ich bitte dich. Wer liest das überhaupt?
02.07.2020 - 13:41 Uhr
Sehe ich auch so, aber wie sonst war es z.B. Klinsmann möglich, Leute wie Tousart oder Piatek zu einem Wechsel zu uns zu überzeugen? Durch Geld allein sicherlich nicht. Beide hätten locker auch bei anderen CL-Vereinen anheuern können mit einem genauso hohen Gehalt.
Wenn jetzt Preetz in Transferverhandlungen hauptsächlich mit der "langsame Entwicklung"-Nummer geht, dann werden wir zwar auch gute Spieler holen können, aber wohl eher nicht von der Sorte Piatek oder Tousart.
Wenn man also nicht progressiv den eigenen Verein bewirbt, dann bekommt man solche Spieler auch nicht unter Vertrag.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von physsus am 02.07.2020 um 13:42 Uhr bearbeitet
02.07.2020 - 13:49 Uhr
Alles was Windhorst tat im Interview, ist zu begründen warum er weiteres Kapital investiert. Eine Meisterschaft innerhalb der nächsten Dekade an Jahren ist doch kein Luftschloß, betrachtet man seine Bereitschaft zu investieren. Die nächste Saison ist auch die erste, die unter den Voraussetzungen durch Tennor begonnen wird.
Nächste Saison messe ich dann gerne unter den Voraussetzungen unserer neuen finanziellen Möglichkeiten.
Das Projekt FC Liverpool mit Klopp ist auf dem "Mist" einer Investorengruppe gewachsen, die das Ziel ausgaben in 4 Jahren Meister zu werden. Dafür wurde Klopp verpflichtet, Kapital bereit gestellt und der Club strukturell auf Top Level zu bringen. Der Plan ging auf, warum nicht diesen als Berliner Blaupause mit etwas größerem Zeitfenster betrachten? Der Unterschied zur Ära Heoneß, ist dass der Plan nicht auf "Pump" finanziert ist, so dass zB ausbleibende CL-Quali nicht das Ende des Teams bedeutet.
Bisher hab ich keinen Anlass gesehen, dass mit dem Geld unsinnig umgegangen wird.
Nächste Saison messe ich dann gerne unter den Voraussetzungen unserer neuen finanziellen Möglichkeiten.
Das Projekt FC Liverpool mit Klopp ist auf dem "Mist" einer Investorengruppe gewachsen, die das Ziel ausgaben in 4 Jahren Meister zu werden. Dafür wurde Klopp verpflichtet, Kapital bereit gestellt und der Club strukturell auf Top Level zu bringen. Der Plan ging auf, warum nicht diesen als Berliner Blaupause mit etwas größerem Zeitfenster betrachten? Der Unterschied zur Ära Heoneß, ist dass der Plan nicht auf "Pump" finanziert ist, so dass zB ausbleibende CL-Quali nicht das Ende des Teams bedeutet.
Bisher hab ich keinen Anlass gesehen, dass mit dem Geld unsinnig umgegangen wird.
02.07.2020 - 14:07 Uhr
Zitat von physsus
Wenn man also nicht progressiv den eigenen Verein bewirbt, dann bekommt man solche Spieler auch nicht unter Vertrag.
Wenn man also nicht progressiv den eigenen Verein bewirbt, dann bekommt man solche Spieler auch nicht unter Vertrag.
Wie hat Gladbach denn Spieler wie Plea, Thuram oder Zakaria unter Vertrag bekommen?
02.07.2020 - 14:37 Uhr
Zitat von wacken
Wie hat Gladbach denn Spieler wie Plea, Thuram oder Zakaria unter Vertrag bekommen?
Zitat von physsus
Wenn man also nicht progressiv den eigenen Verein bewirbt, dann bekommt man solche Spieler auch nicht unter Vertrag.
Wenn man also nicht progressiv den eigenen Verein bewirbt, dann bekommt man solche Spieler auch nicht unter Vertrag.
Wie hat Gladbach denn Spieler wie Plea, Thuram oder Zakaria unter Vertrag bekommen?
Du solltest den Stellenwert der Spieler VOR dem Wechsel beachten, nicht nach aktuellem Stand
Zakaria hat in der Schweiz gekickt, Thuram bei Guingamp und selbst zum damaligen Zeitpunkt wären die Jungs vermutlich nicht zu einem Verein gegangen mit der Ambition um einen einstelligen Tabellenplatz zu spielen.
Von Meisterschaft zu reden ist aber etwas übertrieben finde ich
02.07.2020 - 14:41 Uhr
Zitat von wacken
Wie hat Gladbach denn Spieler wie Plea, Thuram oder Zakaria unter Vertrag bekommen?
Zitat von physsus
Wenn man also nicht progressiv den eigenen Verein bewirbt, dann bekommt man solche Spieler auch nicht unter Vertrag.
Wenn man also nicht progressiv den eigenen Verein bewirbt, dann bekommt man solche Spieler auch nicht unter Vertrag.
Wie hat Gladbach denn Spieler wie Plea, Thuram oder Zakaria unter Vertrag bekommen?
Das sind ja alles keine Spieler gewesen, die für CL-Vereine in Frage gekommen wären wie Piatek und vor allem Tousart sondern eher so Spieler der Kategorie Lukebakio.
02.07.2020 - 14:42 Uhr
Zitat von Firefred
Alles was Windhorst tat im Interview, ist zu begründen warum er weiteres Kapital investiert. Eine Meisterschaft innerhalb der nächsten Dekade an Jahren ist doch kein Luftschloß, betrachtet man seine Bereitschaft zu investieren. Die nächste Saison ist auch die erste, die unter den Voraussetzungen durch Tennor begonnen wird.
Nächste Saison messe ich dann gerne unter den Voraussetzungen unserer neuen finanziellen Möglichkeiten.
Das Projekt FC Liverpool mit Klopp ist auf dem "Mist" einer Investorengruppe gewachsen, die das Ziel ausgaben in 4 Jahren Meister zu werden. Dafür wurde Klopp verpflichtet, Kapital bereit gestellt und der Club strukturell auf Top Level zu bringen. Der Plan ging auf, warum nicht diesen als Berliner Blaupause mit etwas größerem Zeitfenster betrachten? Der Unterschied zur Ära Heoneß, ist dass der Plan nicht auf "Pump" finanziert ist, so dass zB ausbleibende CL-Quali nicht das Ende des Teams bedeutet.
Bisher hab ich keinen Anlass gesehen, dass mit dem Geld unsinnig umgegangen wird.
Alles was Windhorst tat im Interview, ist zu begründen warum er weiteres Kapital investiert. Eine Meisterschaft innerhalb der nächsten Dekade an Jahren ist doch kein Luftschloß, betrachtet man seine Bereitschaft zu investieren. Die nächste Saison ist auch die erste, die unter den Voraussetzungen durch Tennor begonnen wird.
Nächste Saison messe ich dann gerne unter den Voraussetzungen unserer neuen finanziellen Möglichkeiten.
Das Projekt FC Liverpool mit Klopp ist auf dem "Mist" einer Investorengruppe gewachsen, die das Ziel ausgaben in 4 Jahren Meister zu werden. Dafür wurde Klopp verpflichtet, Kapital bereit gestellt und der Club strukturell auf Top Level zu bringen. Der Plan ging auf, warum nicht diesen als Berliner Blaupause mit etwas größerem Zeitfenster betrachten? Der Unterschied zur Ära Heoneß, ist dass der Plan nicht auf "Pump" finanziert ist, so dass zB ausbleibende CL-Quali nicht das Ende des Teams bedeutet.
Bisher hab ich keinen Anlass gesehen, dass mit dem Geld unsinnig umgegangen wird.
Pflichte Dir bei. Es wird so getan als hätte er gesagt nächste Saison werden wir Meister, dennoch finde ich sollte er versuchen etwas sensibler bzw. im kleineren Kreis solche Ziele formulieren. Man weiß doch wie sich die Medien drauf stürzen und am Ende sieht jeder nur den Satz „Hertha soll Meister werden“ wie und wann ist nebensächlich und das ganze wirft insgesamt wieder ein Licht auf uns, als wären wir arrogant oder sonst was
02.07.2020 - 14:47 Uhr
Zitat von wacken
Wie hat Gladbach denn Spieler wie Plea, Thuram oder Zakaria unter Vertrag bekommen?
Zitat von physsus
Wenn man also nicht progressiv den eigenen Verein bewirbt, dann bekommt man solche Spieler auch nicht unter Vertrag.
Wenn man also nicht progressiv den eigenen Verein bewirbt, dann bekommt man solche Spieler auch nicht unter Vertrag.
Wie hat Gladbach denn Spieler wie Plea, Thuram oder Zakaria unter Vertrag bekommen?
Zum einen spielt der Verein in den letzten 10 Jahren zumeist international, teilweise sogar CL und zum anderen war ein Spieler wie Piatek imagetechnisch deutlich über den genannten Spielern anzusiedeln (zu der Zeit, als eben diese nach Gladbach transferiert wurden). Meiner Meinung nach hätten wir in diesem Sommer keine Chance gehabt, Piatek für uns zu gewinnen.
Ich bin auch der Meinung, dass man attraktive Zielsetzungen formulieren muss, welcher aber nicht in Größenwahn ausartet. Mehrere 100 Mio. bekommen und einen einstelligen Tabellenplatz als Ziel zu setzen zeugt nicht von Bescheidenheit, sondern von fehlender Siegermentalität. In meinen Augen geht unser Verein gut mit unserer Situation um. Der bescheidene Preetz bremst den Großvisionär Windhorst und andersherum lässt unser Investor den Langen Hertha nicht kleiner reden, als wir nun sind. Mindestens das Mitspielen um die Europa League MUSS das Ziel sein, vor allem mit dem zukünftigen Kader und dem investierten Geld.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


