Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
01.07.2020 - 20:25 Uhr
Hat jemand Bild+ und kann zitieren oder zusammenfassen?
https://m.bild.de/bild-plus/sport/fussball/fussball/hertha-bsc-lars-windhorst-exklusiv-interview-nach-neuem-150-mio-investment-71630926,view=conversionToLogin.bildMobile.html
https://m.bild.de/bild-plus/sport/fussball/fussball/hertha-bsc-lars-windhorst-exklusiv-interview-nach-neuem-150-mio-investment-71630926,view=conversionToLogin.bildMobile.html
01.07.2020 - 20:39 Uhr
Zitat von SchelleBLN
Hat jemand Bild+ und kann zitieren oder zusammenfassen?
https://m.bild.de/bild-plus/sport/fussball/fussball/hertha-bsc-lars-windhorst-exklusiv-interview-nach-neuem-150-mio-investment-71630926,view=conversionToLogin.bildMobile.html
Hat jemand Bild+ und kann zitieren oder zusammenfassen?
https://m.bild.de/bild-plus/sport/fussball/fussball/hertha-bsc-lars-windhorst-exklusiv-interview-nach-neuem-150-mio-investment-71630926,view=conversionToLogin.bildMobile.html
Ich fasse es mal grob zusammen...
Auf die Frage, ob Windhorst Hertha mit dem Geld einen Platz in der CL kaufe, antwortet LW das man den nicht kaufen könne, sondern auf dem Platz erarbeiten müsse, er aber keinen Grund kenne, warum Hertha die CL in Zukunft nicht erreichen, oder gar um den Meistertitel mitspielen sollte.
Zur abgelaufenen Saison, mit 4 Trainern und dem Kalou Video sagt er das die Vergangenheit sei. Das Kalou Video sei unglücklich, der Klinsmann Abgang hatte aus seiner Sicht eine größere Dramatik, die man aber auch hinter sich gelassen habe.
Jens Lehmann und der schweizer Jurist Thomas Werlen ziehen in den Aufsichtsrat ein, Marc Kosicke wird Berater für Fußball/Sport bei Tennor, da die DFL mögliche Interessenkonflickte mit seiner Beratertätigkeit befürchtete.
Spieler der Kategorie Götze/Draxler könnten Hertha auch neben dem Platz helfen interessanter zu werden und Einnahmen zu generieren. Dazu gehören aber mehr Dinge wie Spieler od. Trainer. So z.B. sportlicher Erfolg sowie Werbeeinnahmen od Sponsering.
Das war es jetzt aus zeitgründen mal grob zusammengefasst, vllt hat ja jemand die Möglichkeit den Artikel genauer zu zitieren.
01.07.2020 - 20:50 Uhr
Ich ergänze zusammenfassend nochmal dazu:
Mit den weiteren Geld, will er auch den Vereinsmitgliedern von Hertha BSC zeigen, dass sie es ernst meinen mit den Investment was langfristig angelegt ist.
Das Geld ist direkt von Tennor Holding, warum auch immer die Bild das gefragt hat.
Werlen hat auch eine Begeisterung auch für den Fußball. Zählt zu den Top-Juristen. Der ermittelt auch beim Fifa Korruptionsskandal.
Viel neues hat er nicht gesagt. Ich hatte heute gelesen, dass Tennor pro Jahr etwa 3,5 Millarden Euro einnimmt (weiß nicht mehr wo ich das gelesen).
Aktuelle Investments sind: Ihme-Zentrum in Hannover. Reitsport soweit ich weiß und Flensburger Schiffbau Gesellschaft sowie Hertha. Das früheren Investments, also die Übernahme der Luxus Modemarke "La Perla", weiß ich nicht wie aktuell das ist.
Mit den weiteren Geld, will er auch den Vereinsmitgliedern von Hertha BSC zeigen, dass sie es ernst meinen mit den Investment was langfristig angelegt ist.
Das Geld ist direkt von Tennor Holding, warum auch immer die Bild das gefragt hat.
Werlen hat auch eine Begeisterung auch für den Fußball. Zählt zu den Top-Juristen. Der ermittelt auch beim Fifa Korruptionsskandal.
Viel neues hat er nicht gesagt. Ich hatte heute gelesen, dass Tennor pro Jahr etwa 3,5 Millarden Euro einnimmt (weiß nicht mehr wo ich das gelesen).
Aktuelle Investments sind: Ihme-Zentrum in Hannover. Reitsport soweit ich weiß und Flensburger Schiffbau Gesellschaft sowie Hertha. Das früheren Investments, also die Übernahme der Luxus Modemarke "La Perla", weiß ich nicht wie aktuell das ist.
01.07.2020 - 21:21 Uhr
Vielen Dank Leute!
02.07.2020 - 11:43 Uhr
Hertha: Windhorst will die CL angreifen
Investor Lars Windhorst erwartet nach seiner dritten Finanzspritze für Hertha BSC den Angriff auf die Champions-League-Plätze. "Der finanzielle Background des Vereins ist ein wichtiger Beitrag, jetzt muss auf sportlicher Ebene von den Verantwortlichen im Verein maximal viel daraus gemacht werden", sagte der 43-Jährige im Bild-Interview: "Ich glaube fest daran, dass dieses Ziel erreicht werden kann." Auch den Meistertitel für Hertha hält Windhorst für möglich. "Richtig, warum nicht? Wenn alle Beteiligten mitspielen und nicht zu große Fehler gemacht werden, dann gibt es theoretisch keinen Grund, warum Hertha nicht auch einmal deutscher Meister werden sollte und in der Champions League oben mitspielt", sagte der Unternehmer.
Investor Lars Windhorst erwartet nach seiner dritten Finanzspritze für Hertha BSC den Angriff auf die Champions-League-Plätze. "Der finanzielle Background des Vereins ist ein wichtiger Beitrag, jetzt muss auf sportlicher Ebene von den Verantwortlichen im Verein maximal viel daraus gemacht werden", sagte der 43-Jährige im Bild-Interview: "Ich glaube fest daran, dass dieses Ziel erreicht werden kann." Auch den Meistertitel für Hertha hält Windhorst für möglich. "Richtig, warum nicht? Wenn alle Beteiligten mitspielen und nicht zu große Fehler gemacht werden, dann gibt es theoretisch keinen Grund, warum Hertha nicht auch einmal deutscher Meister werden sollte und in der Champions League oben mitspielt", sagte der Unternehmer.
Spox mal wieder fein dabei, um die Aussagen im Interview aus dem Kontext zu reißen, um maximale Stimmung gegen den Größenwahnsinnigen Investor zu machen.
02.07.2020 - 12:23 Uhr
Hat wenig mit "aus dem Kontext reißen" zu tun. Das sind wörtliche Zitate von ihm, die er dann wohl auch genau so gesagt hat. Und das dazu entsprechende Artikel veröffentlicht werden, ist vollkommen normal.
Ich hab mich damit abgefunden, dass man einen Investor hat und dass dies (aus Sicht der Verwantwortlichen) scheinbar die einzige Lösung war, die Altlasten abzubauen und einen Schritt in die TOP6 der Liga zu gehen. Ich persönlich wäre weiterhin auch ohne Probleme den Weg der kleinen Schritte mitgegangen, der im Normalfall zwischen Platz 8 und 12 lag und sicherlich mal Ausreißer nach oben und unten beinhaltet hätte. Wenn man dabei klug wirtschaftet und einen primären Fokus auf die Entwicklung von Spielern legt, ist das für mich okay, auch wenn die heutige Struktur der Liga auf diesem Weg eben ein Eindringen in die Spitze der Liga fast unmöglich macht.
Nun geht man eben den offensiven Weg mit Windhorst. Kann ich mit leben. Das dieser aber bei jeder Gelegenheit vom Big City Club, der CL, der Meisterschaft und großen Namen außerhalb des Platzes fabuliert, stört mich schon. Man kann all dies auch deutlich zurückhaltender und sympathischer formulieren. Das es dieses Jahr so unheimlich unruhig war, lag natürlich in erster Linie an falschen sportlichen Entscheidungen, die Außenwirkung war aber auch deshalb so katastrophal, weil Windhorst so viele Thesen rausgehauen hat, die einem im Nachhinein um die Ohren geflogen sind. Von ihrer Sprache waren Windhorst und Klinsmann absolut gleich. Und mit den neuerlichen Aussagen trägt man halt schon vor Beginn der neuen Saison dazu bei, dass die Erwartungshaltung immer weiter nach oben schießt. Windhorst ist ein Medienmensch, der es sicherlich auch genießt, im Rampenlicht zu stehen und sich immer wieder zu Wort melden wird. Trotzdem sollte man ihm vielleicht mal etwas zur Demut mahnen und im klarmachen, dass seine Aussagen kontraproduktiv zur stetigen Entwicklung des Vereins stehen. Auf "Kühne-artige" Zustände in den Boulevardmedien würde ich hier gerne verzichten.
Ich hab mich damit abgefunden, dass man einen Investor hat und dass dies (aus Sicht der Verwantwortlichen) scheinbar die einzige Lösung war, die Altlasten abzubauen und einen Schritt in die TOP6 der Liga zu gehen. Ich persönlich wäre weiterhin auch ohne Probleme den Weg der kleinen Schritte mitgegangen, der im Normalfall zwischen Platz 8 und 12 lag und sicherlich mal Ausreißer nach oben und unten beinhaltet hätte. Wenn man dabei klug wirtschaftet und einen primären Fokus auf die Entwicklung von Spielern legt, ist das für mich okay, auch wenn die heutige Struktur der Liga auf diesem Weg eben ein Eindringen in die Spitze der Liga fast unmöglich macht.
Nun geht man eben den offensiven Weg mit Windhorst. Kann ich mit leben. Das dieser aber bei jeder Gelegenheit vom Big City Club, der CL, der Meisterschaft und großen Namen außerhalb des Platzes fabuliert, stört mich schon. Man kann all dies auch deutlich zurückhaltender und sympathischer formulieren. Das es dieses Jahr so unheimlich unruhig war, lag natürlich in erster Linie an falschen sportlichen Entscheidungen, die Außenwirkung war aber auch deshalb so katastrophal, weil Windhorst so viele Thesen rausgehauen hat, die einem im Nachhinein um die Ohren geflogen sind. Von ihrer Sprache waren Windhorst und Klinsmann absolut gleich. Und mit den neuerlichen Aussagen trägt man halt schon vor Beginn der neuen Saison dazu bei, dass die Erwartungshaltung immer weiter nach oben schießt. Windhorst ist ein Medienmensch, der es sicherlich auch genießt, im Rampenlicht zu stehen und sich immer wieder zu Wort melden wird. Trotzdem sollte man ihm vielleicht mal etwas zur Demut mahnen und im klarmachen, dass seine Aussagen kontraproduktiv zur stetigen Entwicklung des Vereins stehen. Auf "Kühne-artige" Zustände in den Boulevardmedien würde ich hier gerne verzichten.
02.07.2020 - 12:28 Uhr
Für mich wird das schon aus dem Kontext gerissen, wenn man andere Zitate weglässt, um die Stimmung in eine bestimmte Richtung zu drücken. Auf social Media postet Spox bspw nur ein Bild mit Windhorst und dme Zitat: "Wenn alle Beteiligten mitspielen und nicht zu große Fehler gemacht werden, dann gibt es theoretisch keinen Grund, warum Hertha nicht auch einmal deutscher Meister werden sollte und in der Champions League oben mitspielt", sagte der Unternehmer."
Und dem Kommentar: BVB war gestern, der big city club möchte den Bayern jetzt Konkurrenz machen.
Fein weglassen, dass man dafür auch gut arbeiten müsse. Fein weglassen, dass alles langfristige Ziele sind. Aber Hauptsache wieder das Bild vom Größenwahnsinnigen Big City Club erzeugen, der sich nächstes Jahr als Meister sieht.
Und dem Kommentar: BVB war gestern, der big city club möchte den Bayern jetzt Konkurrenz machen.
Fein weglassen, dass man dafür auch gut arbeiten müsse. Fein weglassen, dass alles langfristige Ziele sind. Aber Hauptsache wieder das Bild vom Größenwahnsinnigen Big City Club erzeugen, der sich nächstes Jahr als Meister sieht.
02.07.2020 - 12:41 Uhr
Prinzipiell hab ich mit der Einstellung absolut kein Problem. Ist natürlich immer Formulierungssache.
Ein Beispiel ich bekomme vor jeder Saison immer das große Augenrollen, wenn sie alle Trainer fragen, wer Meister wird und 18 Mannschaften sagen FC Bayern. Ist das am wahrscheinlichsten? Definitiv. Liegt die Chance dazu vermutlich bei 95%? Na klar. Trotzdem würde ich da als Trainer immer meinen Verein nennen, denn ich habe bei jedem Spiel das Ziel es zu gewinnen. Auch Pressekonferenzen vor den Spielen gegen die Bayern. "Vielleicht können wir an einem guten Tag einen Punkt mitnehmen, wenn die Bayern nicht ihr volles Potential abrufen." bla bla bla...
Nee "Wir fahren da hin um zu gewinnen." Wozu macht man das ganze sonst? Ich kann das ganze Gelaber nicht mehr hören. Das hat auch etwas mit Selbstverständnis zu tun. Auch damit eine gewisse Selbstverständlichkeit im Verein und im Umfeld zu installieren. Das ist es das, was große Mannschaften von guten Mannschaften unterscheidet.
Daher hab ich mit den Aussagen kein Problem. "Ich will Meister werden. Wird es schwer? Ohne Frage aber ich bin fest davon überzeugt, dass man das schaffen kann."
Und ganz ehrlich ich stell mich nach dem Spiel doch lieber hin und sage auf die Frage: "Sie wollten hier doch gewinnen, warum haben sie jetzt 4:0 bei den Bayern verloren?" - "Weil wir nicht gut waren, und die Bayern besser. Aber das hat nichts mit übermütig oder arrogant zu tun sondern damit dass man sich den Job als Profifussballer sonst sparen kann."
Ein Beispiel ich bekomme vor jeder Saison immer das große Augenrollen, wenn sie alle Trainer fragen, wer Meister wird und 18 Mannschaften sagen FC Bayern. Ist das am wahrscheinlichsten? Definitiv. Liegt die Chance dazu vermutlich bei 95%? Na klar. Trotzdem würde ich da als Trainer immer meinen Verein nennen, denn ich habe bei jedem Spiel das Ziel es zu gewinnen. Auch Pressekonferenzen vor den Spielen gegen die Bayern. "Vielleicht können wir an einem guten Tag einen Punkt mitnehmen, wenn die Bayern nicht ihr volles Potential abrufen." bla bla bla...
Nee "Wir fahren da hin um zu gewinnen." Wozu macht man das ganze sonst? Ich kann das ganze Gelaber nicht mehr hören. Das hat auch etwas mit Selbstverständnis zu tun. Auch damit eine gewisse Selbstverständlichkeit im Verein und im Umfeld zu installieren. Das ist es das, was große Mannschaften von guten Mannschaften unterscheidet.
Daher hab ich mit den Aussagen kein Problem. "Ich will Meister werden. Wird es schwer? Ohne Frage aber ich bin fest davon überzeugt, dass man das schaffen kann."
Und ganz ehrlich ich stell mich nach dem Spiel doch lieber hin und sage auf die Frage: "Sie wollten hier doch gewinnen, warum haben sie jetzt 4:0 bei den Bayern verloren?" - "Weil wir nicht gut waren, und die Bayern besser. Aber das hat nichts mit übermütig oder arrogant zu tun sondern damit dass man sich den Job als Profifussballer sonst sparen kann."
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Peppy22 am 02.07.2020 um 12:41 Uhr bearbeitet
02.07.2020 - 12:59 Uhr
Zitat von Peppy22
Prinzipiell hab ich mit der Einstellung absolut kein Problem. Ist natürlich immer Formulierungssache.
Ein Beispiel ich bekomme vor jeder Saison immer das große Augenrollen, wenn sie alle Trainer fragen, wer Meister wird und 18 Mannschaften sagen FC Bayern. Ist das am wahrscheinlichsten? Definitiv. Liegt die Chance dazu vermutlich bei 95%? Na klar. Trotzdem würde ich da als Trainer immer meinen Verein nennen, denn ich habe bei jedem Spiel das Ziel es zu gewinnen. Auch Pressekonferenzen vor den Spielen gegen die Bayern. "Vielleicht können wir an einem guten Tag einen Punkt mitnehmen, wenn die Bayern nicht ihr volles Potential abrufen." bla bla bla...
Nee "Wir fahren da hin um zu gewinnen." Wozu macht man das ganze sonst? Ich kann das ganze Gelaber nicht mehr hören. Das hat auch etwas mit Selbstverständnis zu tun. Auch damit eine gewisse Selbstverständlichkeit im Verein und im Umfeld zu installieren. Das ist es das, was große Mannschaften von guten Mannschaften unterscheidet.
Daher hab ich mit den Aussagen kein Problem. "Ich will Meister werden. Wird es schwer? Ohne Frage aber ich bin fest davon überzeugt, dass man das schaffen kann."
Und ganz ehrlich ich stell mich nach dem Spiel doch lieber hin und sage auf die Frage: "Sie wollten hier doch gewinnen, warum haben sie jetzt 4:0 bei den Bayern verloren?" - "Weil wir nicht gut waren, und die Bayern besser. Aber das hat nichts mit übermütig oder arrogant zu tun sondern damit dass man sich den Job als Profifussballer sonst sparen kann."
Prinzipiell hab ich mit der Einstellung absolut kein Problem. Ist natürlich immer Formulierungssache.
Ein Beispiel ich bekomme vor jeder Saison immer das große Augenrollen, wenn sie alle Trainer fragen, wer Meister wird und 18 Mannschaften sagen FC Bayern. Ist das am wahrscheinlichsten? Definitiv. Liegt die Chance dazu vermutlich bei 95%? Na klar. Trotzdem würde ich da als Trainer immer meinen Verein nennen, denn ich habe bei jedem Spiel das Ziel es zu gewinnen. Auch Pressekonferenzen vor den Spielen gegen die Bayern. "Vielleicht können wir an einem guten Tag einen Punkt mitnehmen, wenn die Bayern nicht ihr volles Potential abrufen." bla bla bla...
Nee "Wir fahren da hin um zu gewinnen." Wozu macht man das ganze sonst? Ich kann das ganze Gelaber nicht mehr hören. Das hat auch etwas mit Selbstverständnis zu tun. Auch damit eine gewisse Selbstverständlichkeit im Verein und im Umfeld zu installieren. Das ist es das, was große Mannschaften von guten Mannschaften unterscheidet.
Daher hab ich mit den Aussagen kein Problem. "Ich will Meister werden. Wird es schwer? Ohne Frage aber ich bin fest davon überzeugt, dass man das schaffen kann."
Und ganz ehrlich ich stell mich nach dem Spiel doch lieber hin und sage auf die Frage: "Sie wollten hier doch gewinnen, warum haben sie jetzt 4:0 bei den Bayern verloren?" - "Weil wir nicht gut waren, und die Bayern besser. Aber das hat nichts mit übermütig oder arrogant zu tun sondern damit dass man sich den Job als Profifussballer sonst sparen kann."
Das kann man durchaus so sehen
02.07.2020 - 13:09 Uhr
Zitat von wacken
Hat wenig mit "aus dem Kontext reißen" zu tun. Das sind wörtliche Zitate von ihm, die er dann wohl auch genau so gesagt hat. Und das dazu entsprechende Artikel veröffentlicht werden, ist vollkommen normal.
Ich hab mich damit abgefunden, dass man einen Investor hat und dass dies (aus Sicht der Verwantwortlichen) scheinbar die einzige Lösung war, die Altlasten abzubauen und einen Schritt in die TOP6 der Liga zu gehen. Ich persönlich wäre weiterhin auch ohne Probleme den Weg der kleinen Schritte mitgegangen, der im Normalfall zwischen Platz 8 und 12 lag und sicherlich mal Ausreißer nach oben und unten beinhaltet hätte. Wenn man dabei klug wirtschaftet und einen primären Fokus auf die Entwicklung von Spielern legt, ist das für mich okay, auch wenn die heutige Struktur der Liga auf diesem Weg eben ein Eindringen in die Spitze der Liga fast unmöglich macht.
Nun geht man eben den offensiven Weg mit Windhorst. Kann ich mit leben. Das dieser aber bei jeder Gelegenheit vom Big City Club, der CL, der Meisterschaft und großen Namen außerhalb des Platzes fabuliert, stört mich schon. Man kann all dies auch deutlich zurückhaltender und sympathischer formulieren. Das es dieses Jahr so unheimlich unruhig war, lag natürlich in erster Linie an falschen sportlichen Entscheidungen, die Außenwirkung war aber auch deshalb so katastrophal, weil Windhorst so viele Thesen rausgehauen hat, die einem im Nachhinein um die Ohren geflogen sind. Von ihrer Sprache waren Windhorst und Klinsmann absolut gleich. Und mit den neuerlichen Aussagen trägt man halt schon vor Beginn der neuen Saison dazu bei, dass die Erwartungshaltung immer weiter nach oben schießt. Windhorst ist ein Medienmensch, der es sicherlich auch genießt, im Rampenlicht zu stehen und sich immer wieder zu Wort melden wird. Trotzdem sollte man ihm vielleicht mal etwas zur Demut mahnen und im klarmachen, dass seine Aussagen kontraproduktiv zur stetigen Entwicklung des Vereins stehen. Auf "Kühne-artige" Zustände in den Boulevardmedien würde ich hier gerne verzichten.
Hat wenig mit "aus dem Kontext reißen" zu tun. Das sind wörtliche Zitate von ihm, die er dann wohl auch genau so gesagt hat. Und das dazu entsprechende Artikel veröffentlicht werden, ist vollkommen normal.
Ich hab mich damit abgefunden, dass man einen Investor hat und dass dies (aus Sicht der Verwantwortlichen) scheinbar die einzige Lösung war, die Altlasten abzubauen und einen Schritt in die TOP6 der Liga zu gehen. Ich persönlich wäre weiterhin auch ohne Probleme den Weg der kleinen Schritte mitgegangen, der im Normalfall zwischen Platz 8 und 12 lag und sicherlich mal Ausreißer nach oben und unten beinhaltet hätte. Wenn man dabei klug wirtschaftet und einen primären Fokus auf die Entwicklung von Spielern legt, ist das für mich okay, auch wenn die heutige Struktur der Liga auf diesem Weg eben ein Eindringen in die Spitze der Liga fast unmöglich macht.
Nun geht man eben den offensiven Weg mit Windhorst. Kann ich mit leben. Das dieser aber bei jeder Gelegenheit vom Big City Club, der CL, der Meisterschaft und großen Namen außerhalb des Platzes fabuliert, stört mich schon. Man kann all dies auch deutlich zurückhaltender und sympathischer formulieren. Das es dieses Jahr so unheimlich unruhig war, lag natürlich in erster Linie an falschen sportlichen Entscheidungen, die Außenwirkung war aber auch deshalb so katastrophal, weil Windhorst so viele Thesen rausgehauen hat, die einem im Nachhinein um die Ohren geflogen sind. Von ihrer Sprache waren Windhorst und Klinsmann absolut gleich. Und mit den neuerlichen Aussagen trägt man halt schon vor Beginn der neuen Saison dazu bei, dass die Erwartungshaltung immer weiter nach oben schießt. Windhorst ist ein Medienmensch, der es sicherlich auch genießt, im Rampenlicht zu stehen und sich immer wieder zu Wort melden wird. Trotzdem sollte man ihm vielleicht mal etwas zur Demut mahnen und im klarmachen, dass seine Aussagen kontraproduktiv zur stetigen Entwicklung des Vereins stehen. Auf "Kühne-artige" Zustände in den Boulevardmedien würde ich hier gerne verzichten.
Ich sehe bei Windhorst das Problem, dass er eben keine Ahnung von Fußball hat, was er ja selbst zugegeben hat. Er glaubt anscheinend an eine Logik, dass sein Geld und eine halbwegs fähige sportliche Führung (Ich formuliere es mal vorsichtig) auch automatisch schnellen Erfolg bedeutet. Ich denke, da sind seine Berater (Lehmann) gefragt, ihn mal ein bißchen zu bremsen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

