Kurioses
26.01.2012 - 19:45 Uhr
Quelle: www.bild.de
In Essens Kreisliga B1 steuert der BV Altenessen II mit 20 Siegen aus 22 Spielen auf die Meisterschaft zu. Grund dafür ist aber nicht die sportliche Überlegenheit.
Der BV Altenessen prügelt sich zum Aufstieg!
Das ist ja auch mal das letzte. Gibts da eigentlich nicht irgendwelche Möglichkeiten den Verein komplett auszuschließen oder die jeweiligen Spieler lebenslang zu sperren? Der BV Altenessen prügelt sich zum Aufstieg!
Quelle: www.kicker.de
Die TSG Hoffenheim kann durchaus als ambitionierter Klub bezeichnet werden. Folglich dürfte auch klar sein, dass auf lange Sicht gesehen, die Kraichgauer mehr wollen als Platz sieben, den sie in dieser Saison erreicht haben.
Da habe ich gerade einen kleinen Schock bekommen
Quelle: www.mirror.co.uk
Christian Fuchs, Andreas Wank, Dick Trickle, Ralf Minge.. The 21 rudest names in sport
Ex-Schalker Fuchs hat es in die Top 20 der "Rudest Names in Sport" geschafft. Die Liste ist... 

Quelle: www.bild.de
Ex-Bundesliga-Star heiratet
...dummerweise nicht seine Freundin
Ex-Bundesliga-Star Papiss Demba Cissé (30) feierte am Samstag seine Hochzeit in einem Yachtclub nahe Paris – sehr zur Verwunderung seiner Freundin in England!
Quelle: www.sport1.de
FIFA-Film "United Passions" floppt an den Kino-Kassen der USA
"United Passions", hochkarätig besetzter Film über die Geschichte des Weltverbandes FIFA, hat bei seinem Kino-Start in den USA ein Debakel erlebt.
Nach Berichten amerikanischer Medien spielte der Streifen, der unter anderem Hollywood-Star Tim Roth in der Rolle von FIFA-Boss Joseph S. Blatter und Gerard Depardieu als Jules Rimet zeigt, an den ersten beiden Tagen lediglich 545 Euro ein.
Die FIFA hatte das Projekt mit 25 Millionen Euro finanziert. Insgesamt hatten nur zehn Kinos in den USA das filmische Selbstporträt der FIFA in ihr Programm aufgenommen.
In den meisten Ländern der Welt, darunter auch Deutschland, war "United Passions" überhaupt nicht auf der großen Leinwand zu sehen.
Von internationalen Kritikern war der Film wahlweise als "Selbstbeweihräucherung", "filmisches Exkrement" oder "gnadenlose Propaganda" geschmäht worden.
FIFA-Film floppt an der Kinokasse "United Passions", hochkarätig besetzter Film über die Geschichte des Weltverbandes FIFA, hat bei seinem Kino-Start in den USA ein Debakel erlebt.
Nach Berichten amerikanischer Medien spielte der Streifen, der unter anderem Hollywood-Star Tim Roth in der Rolle von FIFA-Boss Joseph S. Blatter und Gerard Depardieu als Jules Rimet zeigt, an den ersten beiden Tagen lediglich 545 Euro ein.
Die FIFA hatte das Projekt mit 25 Millionen Euro finanziert. Insgesamt hatten nur zehn Kinos in den USA das filmische Selbstporträt der FIFA in ihr Programm aufgenommen.
In den meisten Ländern der Welt, darunter auch Deutschland, war "United Passions" überhaupt nicht auf der großen Leinwand zu sehen.
Von internationalen Kritikern war der Film wahlweise als "Selbstbeweihräucherung", "filmisches Exkrement" oder "gnadenlose Propaganda" geschmäht worden.
Quelle: www.spiegel.de
Im Vorfeld hatte Edinson Cavani mit geografischen Wissenslücken für Gesprächsstoff gesorgt. Der 28-Jährige Stürmer vom französischen Meister Paris St. Germain hatte die jamaikanische Mannschaft als Afrikaner bezeichnet. "Jamaika wird wie jedes andere afrikanische Team sehr stark sein", hatte Cavani vor dem Duell gesagt.
Quelle: www.facebook.com
Marco Reus präsentiert das neue Heimtrikot des BVBs für die Saison 2015/16.
Hier ein exklusiver Schnappschuss von unserem neuen Trikot. Präsentiert von Marco Reus 
Quelle: m.bild.de
61. Minute des Viertelfinales Chile gegen Uruguay bei der Copa America: Mainz-Profi Gonzalo Jara (29/Chile) schleicht sich hinter Edinson Cavani (28/Uruguay) – und steckt ihm den Finger in den Hintern
Warum zum Teufel??!
Quelle: twitter.com
ganz witziges interview von Jonas Hector mit Kazuki Nagasawa :D Hector stellt die Fragen
Quelle: sportbild.bild.de
Der Vertragspoker von Raheem Sterling nimmt kein Ende. Erst drohte der Jungstar vom FC Liverpool mit Boykott, dann meldete er sich zwei Tage krank. Der 20-Jährige vermittelt seit Monaten, dass er für sich als Fußballstar zwar eine große Zukunft sieht, diese aber eben nicht bei den „Reds“. Deshalb schwindet so langsam auch die Rückendeckung und Geduld der Fans...
Hahaha lustige Aktion, hätten wir evtl bei Günni auch machen solln
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