KSV Hessen Kassel
11.01.2010 - 19:25 Uhr
16.11.2013 - 16:11 Uhr
wenn man nach so vielen halbherzigen Versuchen aufzusteigen feststellt, dass die Vereinsoberen die Regionalliga ohnehin die gemütlichste finden und keine Zweifel mehr bestehen, dass überhaupt keine Ambitionen vorhanden sind, Strukturen für die 3. Liga zu schaffen, dann kommt so eine Saison bei raus. Das wäre wahrscheinlich jedem Trainer passiert.
Ich habe die HNA leider nicht mehr und kann deswegen nur ungenau zitieren, aber sinngemäß sagte nach dem Trainerrauswurf einer der Vorstände:
Das mit dem Rauswurf (des Vorstands) wird schon so lange gefordert. Da höre ich gar nicht mehr hin. Wr will es denn machen?
Diese bräsige Selbstgefälligkeit ist es, die den Verein da stehen lässt, wo er jetzt ist.
Ich habe die HNA leider nicht mehr und kann deswegen nur ungenau zitieren, aber sinngemäß sagte nach dem Trainerrauswurf einer der Vorstände:
Das mit dem Rauswurf (des Vorstands) wird schon so lange gefordert. Da höre ich gar nicht mehr hin. Wr will es denn machen?
Diese bräsige Selbstgefälligkeit ist es, die den Verein da stehen lässt, wo er jetzt ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von loginname am 16.11.2013 um 16:32 Uhr bearbeitet
16.11.2013 - 21:12 Uhr
Quelle: www.hna.de
Befreiungsschlag verpasst: KSV unterliegt in Offenbach 1:2
Offenbach. Kein Befreiungsschlag im Hessenpokal: Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel hat im Viertelfinale bei den Offenbacher Kickers 1:2 (1:1) verloren. Damit bleiben die Löwen auch im siebten Spiel in Folge ohne Sieg.
Nunja.. Offenbach. Kein Befreiungsschlag im Hessenpokal: Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel hat im Viertelfinale bei den Offenbacher Kickers 1:2 (1:1) verloren. Damit bleiben die Löwen auch im siebten Spiel in Folge ohne Sieg.
17.11.2013 - 03:30 Uhr
äh - war gar nicht mehr so richtig auf dem laufenden seit dem Saisonende.
Der Jens Rose ist ja gar kein Vorstand mehr. Interview im löwen.tv mit ihm.
http://www.youtube.com/watch?v=wxJCbbJt670
wer seinen einschläfernden Tonfall verträgt - interessant ist es auf jeden Fall.
Kann nur hoffen, dass der neue nicht so ein Fatalist ist. Laut Interwiew hat er ja nicht so viel Zeit :ugly
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das es unmöglich ist für so einen Verein einen professionellen Manager zu finden, der sein Gehalt auch wieder reinholt und noch mehr zuwege bringt. Der Rose tat ja so als wäre ein Manager lediglich ein Kostenfaktor.
Der Jens Rose ist ja gar kein Vorstand mehr. Interview im löwen.tv mit ihm.
http://www.youtube.com/watch?v=wxJCbbJt670
wer seinen einschläfernden Tonfall verträgt - interessant ist es auf jeden Fall.
Kann nur hoffen, dass der neue nicht so ein Fatalist ist. Laut Interwiew hat er ja nicht so viel Zeit :ugly
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das es unmöglich ist für so einen Verein einen professionellen Manager zu finden, der sein Gehalt auch wieder reinholt und noch mehr zuwege bringt. Der Rose tat ja so als wäre ein Manager lediglich ein Kostenfaktor.
19.11.2013 - 16:11 Uhr
Quelle: www.dasbesteausnordhessen.de
KSV Hessen Kassel wird unterstützt von Andre Schubert
Beratende Funktion bei den Löwen
Der ehemalige Trainer des SC Paderborn und des FC St. Pauli, Andre Schubert, wird dem KSV Hessen Kassel bei der Neuausrichtung des Vereins beratend zur Seite stehen. Dies teilte der KSV Hessen in einer Presseerklärung nach einer gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat mit......
......
Der Einsatz Andre Schuberts wird honorarfrei erbracht und drückt seine Verbundenheit zur Region aus.
Beste Nachricht seit langem, Danke Andre. Ich hoffe du holst aus dem KSV etwas heraus und die Vereinsführung setzt das auch um!!!! Beratende Funktion bei den Löwen
Der ehemalige Trainer des SC Paderborn und des FC St. Pauli, Andre Schubert, wird dem KSV Hessen Kassel bei der Neuausrichtung des Vereins beratend zur Seite stehen. Dies teilte der KSV Hessen in einer Presseerklärung nach einer gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat mit......
......
Der Einsatz Andre Schuberts wird honorarfrei erbracht und drückt seine Verbundenheit zur Region aus.
19.11.2013 - 22:28 Uhr
Zitat von Pady-fcb:
www.dasbesteausnordhessen.de:
KSV Hessen Kassel wird unterstützt von Andre Schubert
Beratende Funktion bei den Löwen
Der ehemalige Trainer des SC Paderborn und des FC St. Pauli, Andre Schubert, wird dem KSV Hessen Kassel bei der Neuausrichtung des Vereins beratend zur Seite stehen. Dies teilte der KSV Hessen in einer Presseerklärung nach einer gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat mit......
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Der Einsatz Andre Schuberts wird honorarfrei erbracht und drückt seine Verbundenheit zur Region aus.Beste Nachricht seit langem, Danke Andre. Ich hoffe du holst aus dem KSV etwas heraus und die Vereinsführung setzt das auch um!!!!
Klasse! Endlich nimmt das mal ein Profi in die Hand! Wollen wir hoffen, dass es was nützt und dem Vorstand die Augen öffnet!
www.dasbesteausnordhessen.de:
KSV Hessen Kassel wird unterstützt von Andre Schubert
Beratende Funktion bei den Löwen
Der ehemalige Trainer des SC Paderborn und des FC St. Pauli, Andre Schubert, wird dem KSV Hessen Kassel bei der Neuausrichtung des Vereins beratend zur Seite stehen. Dies teilte der KSV Hessen in einer Presseerklärung nach einer gemeinsamen Sitzung von Vorstand und Aufsichtsrat mit......
......
Der Einsatz Andre Schuberts wird honorarfrei erbracht und drückt seine Verbundenheit zur Region aus.Beste Nachricht seit langem, Danke Andre. Ich hoffe du holst aus dem KSV etwas heraus und die Vereinsführung setzt das auch um!!!!
Klasse! Endlich nimmt das mal ein Profi in die Hand! Wollen wir hoffen, dass es was nützt und dem Vorstand die Augen öffnet!
21.11.2013 - 22:09 Uhr
Quelle: www.hna.de
Kassel. Der türkische Fußballklub Galatasaray Istanbul will in Kassel gemeinsam mit dem heimischen Regionalligisten KSV Hessen Kassel ein Sportleistungszentrum errichten.
Das bestätigte KSV-Beirat Jens Rose, nachdem es in Kassel ein Treffen mit Vertretern von Galatasaray gegeben hatte, an dem auch Oberbürgermeister Bertram Hilgen, Vertreter des Landes Hessen und Uni-Präsident Rolf-Dieter Postlep teilgenommen haben. Auch in den türkischen Medien war die Absicht des Spitzenklubs schon ein Thema.
Nun liegt es an den Gremien des KSV Hessen Kassel, dem Projekt zuzustimmen. Bis März des kommenden Jahres soll dazu Zeit sein. Sollten Vorstand und Aufsichtsrat ihr Okay geben, könnte schon im Sommer ein Sportzentrum entstehen, das internationalen Ansprüchen genügt und Fußball-Talente fördert. Gerade hieran soll in erster Linie Galatasaray Interesse haben. Die jungen Kicker könnten dann hier ausgebildet werden und frühzeitig an den Verein gebunden werden.
Ein bevorzugter Standort für das Internat ist auch schon ausgeguckt. Dabei handelt es sich um das ehemalige Kinderkrankenhaus Park Schönfeld. „Das ist die sinnvollste Immobilie dafür“, sagt Jens Rose: Die Tram, das Auestadion und die Trainingsplätze an der Damaschkestraße sind in unmittelbarer Nähe.
Allerdings: Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel sah für das ehemalige Krankenhaus zuletzt eine andere Nutzung vor. Es sei gut als Unterkunft für Asylbewerber geeignet, es gäbe deshalb Gespräche mit dem Klinikum Kassel. Barthel sagt aber auch: „Wenn es andere gute Projekte gibt, gilt es abzuwägen.“
Laut HNA-Informationen soll es bei der Stadt nicht viele Fürsprecher für Barthels Idee geben, statt dessen aber eine Mehrheit für ein Sportzentrum, das laut Rose auch die Universität und das Land Hessen unterstützen würden. Interessant ist der Standort auch deshalb, weil auf dem Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses zugleich eine Sporthalle entstehen könnte, die sowohl der Handball-Bundesligist MT Melsungen und die Uni nutzen können. Pläne gibt es.
Wolfgang Linnenbrink, Vorsitzender des KSV-Aufsichtsrates, sagte: „Wir werden uns das jetzt in Ruhe ansehen und schauen, ob es zum Vorteil für den Verein ist.“
Hört sich erstmal ganz interessant an! Das bestätigte KSV-Beirat Jens Rose, nachdem es in Kassel ein Treffen mit Vertretern von Galatasaray gegeben hatte, an dem auch Oberbürgermeister Bertram Hilgen, Vertreter des Landes Hessen und Uni-Präsident Rolf-Dieter Postlep teilgenommen haben. Auch in den türkischen Medien war die Absicht des Spitzenklubs schon ein Thema.
Nun liegt es an den Gremien des KSV Hessen Kassel, dem Projekt zuzustimmen. Bis März des kommenden Jahres soll dazu Zeit sein. Sollten Vorstand und Aufsichtsrat ihr Okay geben, könnte schon im Sommer ein Sportzentrum entstehen, das internationalen Ansprüchen genügt und Fußball-Talente fördert. Gerade hieran soll in erster Linie Galatasaray Interesse haben. Die jungen Kicker könnten dann hier ausgebildet werden und frühzeitig an den Verein gebunden werden.
Ein bevorzugter Standort für das Internat ist auch schon ausgeguckt. Dabei handelt es sich um das ehemalige Kinderkrankenhaus Park Schönfeld. „Das ist die sinnvollste Immobilie dafür“, sagt Jens Rose: Die Tram, das Auestadion und die Trainingsplätze an der Damaschkestraße sind in unmittelbarer Nähe.
Allerdings: Stadtkämmerer Dr. Jürgen Barthel sah für das ehemalige Krankenhaus zuletzt eine andere Nutzung vor. Es sei gut als Unterkunft für Asylbewerber geeignet, es gäbe deshalb Gespräche mit dem Klinikum Kassel. Barthel sagt aber auch: „Wenn es andere gute Projekte gibt, gilt es abzuwägen.“
Laut HNA-Informationen soll es bei der Stadt nicht viele Fürsprecher für Barthels Idee geben, statt dessen aber eine Mehrheit für ein Sportzentrum, das laut Rose auch die Universität und das Land Hessen unterstützen würden. Interessant ist der Standort auch deshalb, weil auf dem Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses zugleich eine Sporthalle entstehen könnte, die sowohl der Handball-Bundesligist MT Melsungen und die Uni nutzen können. Pläne gibt es.
Wolfgang Linnenbrink, Vorsitzender des KSV-Aufsichtsrates, sagte: „Wir werden uns das jetzt in Ruhe ansehen und schauen, ob es zum Vorteil für den Verein ist.“
21.11.2013 - 22:30 Uhr
Anfang des Jahres gab es auch Berichte und Gerüchte, um eine mögliche Kooperation zwischen Wehen-Wiesbaden und Galatasaray. Hier der Link zum entsprechenden Thread im Forum vom SV Wehen-Wiesbaden: http://m.transfermarkt.de/de/kooperation-mit-galatasaray-istanbul/topic/ansicht_87_6495_seite1_1_1.html
23.11.2013 - 18:59 Uhr
Quelle: www.facebook.com
Der KSV ist wieder da!
Nachdem die Löwen mit einem 1:0 im Rücken und einem Mann mehr aus der Kabine kamen, sich dann aber früh den Ausgleich fingen, gelang es ihnen mit ansehlicheren Fußball als in den Wochen zuvor die Kontrolle über das spiel zu übernehmen.
In der 67. Minute gab es dann die zweite rote Karte für Neckarelz. Den anschließenden Elfmeter zimmerte Bobo Mayer in die Maschen.
Nur wenige Minuten später erhöte Andrijanic auf 3:1 und die Löwen ließen nichts mehr anbrennen.
Nachdem man zuletzt 7 Spiele in Folge nicht gewinnen konnte, kann man mit diesem souveränen Sieg wieder neue Hoffnung schöpfen. Das Umfeld wird sich wieder etwas beruhigen und die letzten beiden Spiele in diesem Jahr können mit neu gewonnem Selbstbewustsein angegangen werden.
Der KSV ist wieder da!
Wären da nicht die beiden Tore gewesen, die Neckarelz mit 8 (acht!!) Feldspielern noch geschossen hat. So bleiben nur zwei verschenkte Punkte, jede Menge Frust und absolutes Unverständnis!
Ein herrlich ironischer Kommentar von Fullewasser zum Neckarelz-Spiel.. Nachdem die Löwen mit einem 1:0 im Rücken und einem Mann mehr aus der Kabine kamen, sich dann aber früh den Ausgleich fingen, gelang es ihnen mit ansehlicheren Fußball als in den Wochen zuvor die Kontrolle über das spiel zu übernehmen.
In der 67. Minute gab es dann die zweite rote Karte für Neckarelz. Den anschließenden Elfmeter zimmerte Bobo Mayer in die Maschen.
Nur wenige Minuten später erhöte Andrijanic auf 3:1 und die Löwen ließen nichts mehr anbrennen.
Nachdem man zuletzt 7 Spiele in Folge nicht gewinnen konnte, kann man mit diesem souveränen Sieg wieder neue Hoffnung schöpfen. Das Umfeld wird sich wieder etwas beruhigen und die letzten beiden Spiele in diesem Jahr können mit neu gewonnem Selbstbewustsein angegangen werden.
Der KSV ist wieder da!
Wären da nicht die beiden Tore gewesen, die Neckarelz mit 8 (acht!!) Feldspielern noch geschossen hat. So bleiben nur zwei verschenkte Punkte, jede Menge Frust und absolutes Unverständnis!
24.11.2013 - 01:26 Uhr
Ist doch nur noch lächerlich! Wie kann man so ein Spiel aus der Hand geben? Unbegreiflich ist das... . Ich habe mir das Interview von Bobo Mayer im KSV-TV angeschaut, da forderte er zur Unterstützung auf, da sagte er, dass die Stimmung wieder besser sei, die Mannschaft den Bock umstoßen wolle - und dann sowas? Einfach nur enttäuschend.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Smie1688 am 24.11.2013 um 01:26 Uhr bearbeitet
30.11.2013 - 18:37 Uhr
Quelle: www.hna.de
Höchste Niederlage der laufenden Saison
Debakel für die Löwen: KSV Hessen verliert 0:6 in Kaiserslautern
Kassel. Debakel für den KSV Hessen in der Fußball-Regionalliga Südwest: Mit 0:6 (0:2) unterlagen die Löwen am Samstagnachmittag am Betzenberg bei der Reserve des 1. FC Kaiserslautern II und stecken damit tief im Tabellenkeller fest.
Gewinnt die Reserve von 1899 Hoffenheim am Sonntag gegen Frankfurt II, rutschen die Löwen auf einen Abstiegsplatz (Rang 14).
Das Trainergespann Sven Hoffmeister und Carsten Nulle bleibt damit nicht nur weiterhin ohne Sieg, die beiden erlebten auch die höchste Saisonpleite des KSV in der laufenden Saison. Die bis dato höchste Niederlage war das 0:4 zu Hause gegen Hoffenheim Anfang Oktober gewesen.
„Es tut mir leid für die Fans. Diese Leistung ist nicht zu entschuldigen“, sagte Hoffmeister sichtlich mitgenommen nach dem Spiel. „Das Ergebnis spricht für sich. Ich habe im Moment nichts Weiteres dazuzusagen.“
Die sich bietenden Räume wollten die Löwen in Kaiserslautern nutzen, das unglückliche 3:3 gegen Neckarelz aus den Köpfen bekommen. Doch schon der Auftakt in der Pfalz war alles andere als gelungen; Gerade einmal sechs Minuten waren gespielt, als Andrew Wooten, der eigentlich zum Zweitliga-Kader der Roten Teufel gehört, zum 0:1 aus Sicht der Löwen traf. Gegen die starke Defensive der Lauterer fanden die Löwen zunächst kaum ein Mittel. In der 23. Minute hatte Tobias Damm den Ausgleich auf dem Fuß, traf jedoch nur den Pfosten. Das Tor fiel stattdessen auf der anderen Seite. Jean-Lucas Dorow erhöhte auf 0:2. Ähnlich war die Situation nach dem Seitenwechsel: Die Löwen hatten Pech, das Tor machten die Gastgeber.
Gut 60 Minuten waren gespielt, als Löwe Matthias Rahn per Kopf den Ball im Lauterer Gehäuse versenkte, der Schiedsrichter jedoch auf Abseits entschied. Postwendend erhöhten dann die Lauterer auf 0:3, erneut traf Dorow. Und dann wurde es ganz bitter für die Löwen. Niklas Tasky (72.), Ex-Löwe Mario Pokar (86.) und Rufat Dadachev (90.) schraubten das Ergebnis auf 0:6. Das letzte Tor war der Schlusspunkt unter einen weiteren rabenschwarzen Nachmittag für den KSV.
Knappes Ding.. :angry Debakel für die Löwen: KSV Hessen verliert 0:6 in Kaiserslautern
Kassel. Debakel für den KSV Hessen in der Fußball-Regionalliga Südwest: Mit 0:6 (0:2) unterlagen die Löwen am Samstagnachmittag am Betzenberg bei der Reserve des 1. FC Kaiserslautern II und stecken damit tief im Tabellenkeller fest.
Gewinnt die Reserve von 1899 Hoffenheim am Sonntag gegen Frankfurt II, rutschen die Löwen auf einen Abstiegsplatz (Rang 14).
Das Trainergespann Sven Hoffmeister und Carsten Nulle bleibt damit nicht nur weiterhin ohne Sieg, die beiden erlebten auch die höchste Saisonpleite des KSV in der laufenden Saison. Die bis dato höchste Niederlage war das 0:4 zu Hause gegen Hoffenheim Anfang Oktober gewesen.
„Es tut mir leid für die Fans. Diese Leistung ist nicht zu entschuldigen“, sagte Hoffmeister sichtlich mitgenommen nach dem Spiel. „Das Ergebnis spricht für sich. Ich habe im Moment nichts Weiteres dazuzusagen.“
Die sich bietenden Räume wollten die Löwen in Kaiserslautern nutzen, das unglückliche 3:3 gegen Neckarelz aus den Köpfen bekommen. Doch schon der Auftakt in der Pfalz war alles andere als gelungen; Gerade einmal sechs Minuten waren gespielt, als Andrew Wooten, der eigentlich zum Zweitliga-Kader der Roten Teufel gehört, zum 0:1 aus Sicht der Löwen traf. Gegen die starke Defensive der Lauterer fanden die Löwen zunächst kaum ein Mittel. In der 23. Minute hatte Tobias Damm den Ausgleich auf dem Fuß, traf jedoch nur den Pfosten. Das Tor fiel stattdessen auf der anderen Seite. Jean-Lucas Dorow erhöhte auf 0:2. Ähnlich war die Situation nach dem Seitenwechsel: Die Löwen hatten Pech, das Tor machten die Gastgeber.
Gut 60 Minuten waren gespielt, als Löwe Matthias Rahn per Kopf den Ball im Lauterer Gehäuse versenkte, der Schiedsrichter jedoch auf Abseits entschied. Postwendend erhöhten dann die Lauterer auf 0:3, erneut traf Dorow. Und dann wurde es ganz bitter für die Löwen. Niklas Tasky (72.), Ex-Löwe Mario Pokar (86.) und Rufat Dadachev (90.) schraubten das Ergebnis auf 0:6. Das letzte Tor war der Schlusspunkt unter einen weiteren rabenschwarzen Nachmittag für den KSV.
Vielleicht sollte man mal die zweite Mannschaft ran lassen, die bekommt das auch nicht schlechter hin..
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