Kickers Offenbach
28.06.2018 - 16:11 Uhr
12.07.2019 - 21:27 Uhr
Zitat von ScottishLion
Die Frage ob diese ehemaligen "Größen" des Deutschen Fußballs noch einmal richtig aufblühen werden (das wäre für mich im Laufe der nächsten vier bis fünf Jahre die Rückkehr in die 2. Liga), ist durchaus berechtigt. Und wenn sich beim traditionsreichen 1. FC Kaiserslautern nicht bald etwas gravierend ändert, dann kann man sich auch bei diesem Kultverein die gleiche Frage stellen.
An das von mir beschriebene Worst-Case-Szenario glaube ich nicht wirklich. Aber als leidgeprüfter Löwenfan staple ich lieber tief, dann kann ich - eigentlich - am Ende der Saison nur angenehm überrascht werden.
Zitat von sportsgarden1
Sooo schlimm wird es (hoffentlich) nicht kommen. Aber es werden auch keinesfalls alle Träume - mit denen ich sehr gut leben könnte - in Erfüllung gehen. Klubs wie 60, OFC und RWE werden wohl noch ziemlich lange unter den zahlreichen Fehlern der letzten Jahrzehnte leiden. Ich frage mich in den letzten Jahren zunehmend, wieviel von dem vielbeschworenen "Riesenpotential" tatsächlich noch "recyclingfähig" ist.
Zitat von ScottishLion
Das kann man durchaus so sehen.
Auf der anderen Seite wäre es vielleicht auch ein Vorteil gewesen, gegen einige vermeintlich "leichtere" Gegner in die Saison zu starten. Denn eine starke Auftaktserie mit ein paar Siegen in Folge, kann bei einem Team auch eine gewissen Euphorie auslösen, die eine Mannschaft dann unter Umständen durch die ganze Saison trägt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht und letztlich hat man ohnehin keinerlei Einfluss auf den Spielplan und muss die Spiele so nehmen, wie sie kommen.
Bei mir wird das wohl so ablaufen wie immer: So lange die Kickers noch auch nur ansatzweise in der Tabelle eine realistische Chance auf die Meisterschaft haben, werde ich hoffen, dass es vielleicht in diesem Jahr in der Endabrechnung endlich einmal zum Platz an der Sonne reicht. Ähnlich verhält es sich mit RW Essen in der RL West. Ach ja: Und den VfB Lübeck aus der Nordstaffel möchte ich auch gerne in der Dritten Liga sehen. In diesem Sinne: "Großer Fußballgott, erhöre mein Flehen!"
Bei meinem "Glück" mit den Vereinen denen ich die Daumen drücke wird es aber am Ende vielleicht so laufen: In der Nordstaffel wird erneut Wolfsburg II Meister vor dem dem VfB Lübeck und steigt damit direkt in die Dritte Liga auf. Im Westen wird RWE (die haben dieses mal einen verdammt schlagkräftigen Kader am Start), tatsächlich Meister, verliert dann aber in der Relegation gegen den Staffelsieger der RL Nordost. Und die KIckers - um wieder auf diesen Thread zurückzukommen - werden nur wegen des schlechteren Torverhältnisses Vizemeister und verpassen damit erneut den Aufstieg in Liga 3. Das I-Tüpfelchen wäre dann noch, wenn 1860 München (und das halte ich in der kommenden Saison leider für durchaus möglich), von der Dritten Liga wieder in die RL Bayern absteigen würde. Das alles zusammen wäre mein persönliches Worst-Case-Szenario für die bevorstehende Spielzeit.
Bei so einer Konstellation könnte ich mich nicht einmal über eine gleichzeitige Meisterschaft des BVB und den sofortigen Wiederaufstieg von Magdeburg in Liga 2 freuen.
Zitat von sportsgarden1
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/offenbacher-kickers-ofc-spielplan-schweres-startprogramm-12760675.html
Da weiss man wenigstens nach ein paar Wochen, wo man steht.
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/offenbacher-kickers-ofc-spielplan-schweres-startprogramm-12760675.html
Da weiss man wenigstens nach ein paar Wochen, wo man steht.
Das kann man durchaus so sehen.
Auf der anderen Seite wäre es vielleicht auch ein Vorteil gewesen, gegen einige vermeintlich "leichtere" Gegner in die Saison zu starten. Denn eine starke Auftaktserie mit ein paar Siegen in Folge, kann bei einem Team auch eine gewissen Euphorie auslösen, die eine Mannschaft dann unter Umständen durch die ganze Saison trägt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht und letztlich hat man ohnehin keinerlei Einfluss auf den Spielplan und muss die Spiele so nehmen, wie sie kommen.
Bei mir wird das wohl so ablaufen wie immer: So lange die Kickers noch auch nur ansatzweise in der Tabelle eine realistische Chance auf die Meisterschaft haben, werde ich hoffen, dass es vielleicht in diesem Jahr in der Endabrechnung endlich einmal zum Platz an der Sonne reicht. Ähnlich verhält es sich mit RW Essen in der RL West. Ach ja: Und den VfB Lübeck aus der Nordstaffel möchte ich auch gerne in der Dritten Liga sehen. In diesem Sinne: "Großer Fußballgott, erhöre mein Flehen!"
Bei meinem "Glück" mit den Vereinen denen ich die Daumen drücke wird es aber am Ende vielleicht so laufen: In der Nordstaffel wird erneut Wolfsburg II Meister vor dem dem VfB Lübeck und steigt damit direkt in die Dritte Liga auf. Im Westen wird RWE (die haben dieses mal einen verdammt schlagkräftigen Kader am Start), tatsächlich Meister, verliert dann aber in der Relegation gegen den Staffelsieger der RL Nordost. Und die KIckers - um wieder auf diesen Thread zurückzukommen - werden nur wegen des schlechteren Torverhältnisses Vizemeister und verpassen damit erneut den Aufstieg in Liga 3. Das I-Tüpfelchen wäre dann noch, wenn 1860 München (und das halte ich in der kommenden Saison leider für durchaus möglich), von der Dritten Liga wieder in die RL Bayern absteigen würde. Das alles zusammen wäre mein persönliches Worst-Case-Szenario für die bevorstehende Spielzeit.
Bei so einer Konstellation könnte ich mich nicht einmal über eine gleichzeitige Meisterschaft des BVB und den sofortigen Wiederaufstieg von Magdeburg in Liga 2 freuen.
Sooo schlimm wird es (hoffentlich) nicht kommen. Aber es werden auch keinesfalls alle Träume - mit denen ich sehr gut leben könnte - in Erfüllung gehen. Klubs wie 60, OFC und RWE werden wohl noch ziemlich lange unter den zahlreichen Fehlern der letzten Jahrzehnte leiden. Ich frage mich in den letzten Jahren zunehmend, wieviel von dem vielbeschworenen "Riesenpotential" tatsächlich noch "recyclingfähig" ist.
Die Frage ob diese ehemaligen "Größen" des Deutschen Fußballs noch einmal richtig aufblühen werden (das wäre für mich im Laufe der nächsten vier bis fünf Jahre die Rückkehr in die 2. Liga), ist durchaus berechtigt. Und wenn sich beim traditionsreichen 1. FC Kaiserslautern nicht bald etwas gravierend ändert, dann kann man sich auch bei diesem Kultverein die gleiche Frage stellen.
An das von mir beschriebene Worst-Case-Szenario glaube ich nicht wirklich. Aber als leidgeprüfter Löwenfan staple ich lieber tief, dann kann ich - eigentlich - am Ende der Saison nur angenehm überrascht werden.

Mir würde es vollauf genügen, wenn ein paar aktuelle Zweit- und Drittligisten in den nächsten Jahren durch Lautern, 1860, OFC, RWE und 2, 3 andere abgestürzte Traditionsvereine "ersetzt" würden. Wobei man den in diesem Zusammenhang zu höheren Weihen gelangten Newcomern nichts vorwerfen kann, sie sind halt in die Lücken gestossen, ohne deren Anziehungskraft erreichen zu können.
Das erste OFC-Spiel gegen Ulm am Montag 29.07. läuft live und in Farbe bei Sport 1.
13.07.2019 - 10:07 Uhr
Zitat von sportsgarden1
Mir würde es vollauf genügen, wenn ein paar aktuelle Zweit- und Drittligisten in den nächsten Jahren durch Lautern, 1860, OFC, RWE und 2, 3 andere abgestürzte Traditionsvereine "ersetzt" würden. Wobei man den in diesem Zusammenhang zu höheren Weihen gelangten Newcomern nichts vorwerfen kann, sie sind halt in die Lücken gestossen, ohne deren Anziehungskraft erreichen zu können.
Das erste OFC-Spiel gegen Ulm am Montag 29.07. läuft live und in Farbe bei Sport 1.
Zitat von ScottishLion
Die Frage ob diese ehemaligen "Größen" des Deutschen Fußballs noch einmal richtig aufblühen werden (das wäre für mich im Laufe der nächsten vier bis fünf Jahre die Rückkehr in die 2. Liga), ist durchaus berechtigt. Und wenn sich beim traditionsreichen 1. FC Kaiserslautern nicht bald etwas gravierend ändert, dann kann man sich auch bei diesem Kultverein die gleiche Frage stellen.
An das von mir beschriebene Worst-Case-Szenario glaube ich nicht wirklich. Aber als leidgeprüfter Löwenfan staple ich lieber tief, dann kann ich - eigentlich - am Ende der Saison nur angenehm überrascht werden.
Zitat von sportsgarden1
Sooo schlimm wird es (hoffentlich) nicht kommen. Aber es werden auch keinesfalls alle Träume - mit denen ich sehr gut leben könnte - in Erfüllung gehen. Klubs wie 60, OFC und RWE werden wohl noch ziemlich lange unter den zahlreichen Fehlern der letzten Jahrzehnte leiden. Ich frage mich in den letzten Jahren zunehmend, wieviel von dem vielbeschworenen "Riesenpotential" tatsächlich noch "recyclingfähig" ist.
Zitat von ScottishLion
Das kann man durchaus so sehen.
Auf der anderen Seite wäre es vielleicht auch ein Vorteil gewesen, gegen einige vermeintlich "leichtere" Gegner in die Saison zu starten. Denn eine starke Auftaktserie mit ein paar Siegen in Folge, kann bei einem Team auch eine gewissen Euphorie auslösen, die eine Mannschaft dann unter Umständen durch die ganze Saison trägt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht und letztlich hat man ohnehin keinerlei Einfluss auf den Spielplan und muss die Spiele so nehmen, wie sie kommen.
Bei mir wird das wohl so ablaufen wie immer: So lange die Kickers noch auch nur ansatzweise in der Tabelle eine realistische Chance auf die Meisterschaft haben, werde ich hoffen, dass es vielleicht in diesem Jahr in der Endabrechnung endlich einmal zum Platz an der Sonne reicht. Ähnlich verhält es sich mit RW Essen in der RL West. Ach ja: Und den VfB Lübeck aus der Nordstaffel möchte ich auch gerne in der Dritten Liga sehen. In diesem Sinne: "Großer Fußballgott, erhöre mein Flehen!"
Bei meinem "Glück" mit den Vereinen denen ich die Daumen drücke wird es aber am Ende vielleicht so laufen: In der Nordstaffel wird erneut Wolfsburg II Meister vor dem dem VfB Lübeck und steigt damit direkt in die Dritte Liga auf. Im Westen wird RWE (die haben dieses mal einen verdammt schlagkräftigen Kader am Start), tatsächlich Meister, verliert dann aber in der Relegation gegen den Staffelsieger der RL Nordost. Und die KIckers - um wieder auf diesen Thread zurückzukommen - werden nur wegen des schlechteren Torverhältnisses Vizemeister und verpassen damit erneut den Aufstieg in Liga 3. Das I-Tüpfelchen wäre dann noch, wenn 1860 München (und das halte ich in der kommenden Saison leider für durchaus möglich), von der Dritten Liga wieder in die RL Bayern absteigen würde. Das alles zusammen wäre mein persönliches Worst-Case-Szenario für die bevorstehende Spielzeit.
Bei so einer Konstellation könnte ich mich nicht einmal über eine gleichzeitige Meisterschaft des BVB und den sofortigen Wiederaufstieg von Magdeburg in Liga 2 freuen.
Zitat von sportsgarden1
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/offenbacher-kickers-ofc-spielplan-schweres-startprogramm-12760675.html
Da weiss man wenigstens nach ein paar Wochen, wo man steht.
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/offenbacher-kickers-ofc-spielplan-schweres-startprogramm-12760675.html
Da weiss man wenigstens nach ein paar Wochen, wo man steht.
Das kann man durchaus so sehen.
Auf der anderen Seite wäre es vielleicht auch ein Vorteil gewesen, gegen einige vermeintlich "leichtere" Gegner in die Saison zu starten. Denn eine starke Auftaktserie mit ein paar Siegen in Folge, kann bei einem Team auch eine gewissen Euphorie auslösen, die eine Mannschaft dann unter Umständen durch die ganze Saison trägt. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht und letztlich hat man ohnehin keinerlei Einfluss auf den Spielplan und muss die Spiele so nehmen, wie sie kommen.
Bei mir wird das wohl so ablaufen wie immer: So lange die Kickers noch auch nur ansatzweise in der Tabelle eine realistische Chance auf die Meisterschaft haben, werde ich hoffen, dass es vielleicht in diesem Jahr in der Endabrechnung endlich einmal zum Platz an der Sonne reicht. Ähnlich verhält es sich mit RW Essen in der RL West. Ach ja: Und den VfB Lübeck aus der Nordstaffel möchte ich auch gerne in der Dritten Liga sehen. In diesem Sinne: "Großer Fußballgott, erhöre mein Flehen!"
Bei meinem "Glück" mit den Vereinen denen ich die Daumen drücke wird es aber am Ende vielleicht so laufen: In der Nordstaffel wird erneut Wolfsburg II Meister vor dem dem VfB Lübeck und steigt damit direkt in die Dritte Liga auf. Im Westen wird RWE (die haben dieses mal einen verdammt schlagkräftigen Kader am Start), tatsächlich Meister, verliert dann aber in der Relegation gegen den Staffelsieger der RL Nordost. Und die KIckers - um wieder auf diesen Thread zurückzukommen - werden nur wegen des schlechteren Torverhältnisses Vizemeister und verpassen damit erneut den Aufstieg in Liga 3. Das I-Tüpfelchen wäre dann noch, wenn 1860 München (und das halte ich in der kommenden Saison leider für durchaus möglich), von der Dritten Liga wieder in die RL Bayern absteigen würde. Das alles zusammen wäre mein persönliches Worst-Case-Szenario für die bevorstehende Spielzeit.
Bei so einer Konstellation könnte ich mich nicht einmal über eine gleichzeitige Meisterschaft des BVB und den sofortigen Wiederaufstieg von Magdeburg in Liga 2 freuen.
Sooo schlimm wird es (hoffentlich) nicht kommen. Aber es werden auch keinesfalls alle Träume - mit denen ich sehr gut leben könnte - in Erfüllung gehen. Klubs wie 60, OFC und RWE werden wohl noch ziemlich lange unter den zahlreichen Fehlern der letzten Jahrzehnte leiden. Ich frage mich in den letzten Jahren zunehmend, wieviel von dem vielbeschworenen "Riesenpotential" tatsächlich noch "recyclingfähig" ist.
Die Frage ob diese ehemaligen "Größen" des Deutschen Fußballs noch einmal richtig aufblühen werden (das wäre für mich im Laufe der nächsten vier bis fünf Jahre die Rückkehr in die 2. Liga), ist durchaus berechtigt. Und wenn sich beim traditionsreichen 1. FC Kaiserslautern nicht bald etwas gravierend ändert, dann kann man sich auch bei diesem Kultverein die gleiche Frage stellen.
An das von mir beschriebene Worst-Case-Szenario glaube ich nicht wirklich. Aber als leidgeprüfter Löwenfan staple ich lieber tief, dann kann ich - eigentlich - am Ende der Saison nur angenehm überrascht werden.

Mir würde es vollauf genügen, wenn ein paar aktuelle Zweit- und Drittligisten in den nächsten Jahren durch Lautern, 1860, OFC, RWE und 2, 3 andere abgestürzte Traditionsvereine "ersetzt" würden. Wobei man den in diesem Zusammenhang zu höheren Weihen gelangten Newcomern nichts vorwerfen kann, sie sind halt in die Lücken gestossen, ohne deren Anziehungskraft erreichen zu können.
Das erste OFC-Spiel gegen Ulm am Montag 29.07. läuft live und in Farbe bei Sport 1.
Da sind wir auf einer Linie.
Vereinen wie z.B. Sandhausen oder Großaspach kann man nicht vorwerfen, dass es bei vielen Traditionsvereinen oft drunter und drüber geht. Diese Klubs haben einfach gut gearbeitet und haben sich damit den sportlichen Erfolg auch verdient. Es liegt einzig und allein an den ehemaligen großen Traditionsclubs, sich wieder nach oben zu kämpfen. Das so etwas durchaus von Erfolg gekrönt sein kann, zeigt ja Darmstadt 98. Die waren auch für ganz lange Zeit raus aus dem Profifussball und sind dann wie Phönix aus der Asche wieder auferstanden. Wobei bei SVD98 auch etwas Glück dabei war. Aber das gehört einfach dazu.
Das gleich das erste Spiel des OFC am 29.07.2019 live übertragen wird, ist eine feine Sache. Ich hab' zwar auch Sympathien für den SSV Ulm, aber an diesem Montag werde ich definitiv den Kickers die Daumen drücken.
15.07.2019 - 19:58 Uhr
Die Ulmer dürfen dann gerne etwas später wieder nach oben
Neues vom OFC:
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-denken-ueber-weiteren-transfer-nach-12819110.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-gegen-wimbledon-freundschaftliches-duell-spassfaktor-12819108.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-ofc-gewinnt-spvgg-neu-isenburg-12818592.html
Scheffler und Hecht-Zirpel wären auch meine Streichkandidaten. Im OM ist man nach Sawadas Abgang etwas dünn besetzt; Daghfous ist doch schon etwas angejahrt und (noch) nicht richtig fit. Vielleicht schafft man es ja noch, den Kader diesbzgl. zu optimieren, gerne auch nach Saisonbeginn.
Neues vom OFC:
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-denken-ueber-weiteren-transfer-nach-12819110.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-gegen-wimbledon-freundschaftliches-duell-spassfaktor-12819108.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-ofc-gewinnt-spvgg-neu-isenburg-12818592.html
Scheffler und Hecht-Zirpel wären auch meine Streichkandidaten. Im OM ist man nach Sawadas Abgang etwas dünn besetzt; Daghfous ist doch schon etwas angejahrt und (noch) nicht richtig fit. Vielleicht schafft man es ja noch, den Kader diesbzgl. zu optimieren, gerne auch nach Saisonbeginn.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von sportsgarden1 am 15.07.2019 um 20:03 Uhr bearbeitet
24.07.2019 - 19:18 Uhr
Die OP schreibt sich in letzter Zeit die Finger wund in Sachen OFC. Kein Wunder, schliesslich war man immer pro Steuernagel/Mehic bzw. den jetzt eingeschlagenen personalpolitischen Kurs (Gegenteil von RB Leipzig, 3 Klassen tiefer
) und hofft jetzt, dass die beiden den unverhofften Geldsegen - mit dem ein gewisser OR sicherlich eine Menge hätte anfangen können - in den Drittliga-Aufstieg ummünzt.
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-holt-remis-letzten-testspiel-12842537.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/mannschaftsrat-kickers-zwei-zugaengen-12836811.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-ofc-trainer-vorbereitung-durchweg-zufrieden-12836812.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/acht-akteure-unter-jahren-ofc-kader-12836809.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-ofc-manolo-rodas-besiegte-einst-leroy-san-12853771.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/offenbachhessen-spiel-kickers-terminiert-fans-starten-aufruf-12850685.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-auswaertsspiele-weit-muessen-fans-201920-fahren-12851142.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/offenbacher-kickers-ofc-erster-saarbruecken-herausforderer-12850403.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-ofc-serkan-firat-folgt-daniel-endres-nach-alzenau-12853772.html
Meinen Segen hat man, schon aus purem Eigennutz. Befürchte nur, dass man nicht umhin kommt, das Dreijahresplänchen früher oder später in diverser Hinsicht - die sich nicht zwingend nur auf das kickende Personal beziehen muss - zu modifizieren
.
) und hofft jetzt, dass die beiden den unverhofften Geldsegen - mit dem ein gewisser OR sicherlich eine Menge hätte anfangen können - in den Drittliga-Aufstieg ummünzt. https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-holt-remis-letzten-testspiel-12842537.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/mannschaftsrat-kickers-zwei-zugaengen-12836811.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-ofc-trainer-vorbereitung-durchweg-zufrieden-12836812.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/acht-akteure-unter-jahren-ofc-kader-12836809.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-ofc-manolo-rodas-besiegte-einst-leroy-san-12853771.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/offenbachhessen-spiel-kickers-terminiert-fans-starten-aufruf-12850685.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-auswaertsspiele-weit-muessen-fans-201920-fahren-12851142.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/offenbacher-kickers-ofc-erster-saarbruecken-herausforderer-12850403.html
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-ofc-serkan-firat-folgt-daniel-endres-nach-alzenau-12853772.html
Meinen Segen hat man, schon aus purem Eigennutz. Befürchte nur, dass man nicht umhin kommt, das Dreijahresplänchen früher oder später in diverser Hinsicht - die sich nicht zwingend nur auf das kickende Personal beziehen muss - zu modifizieren
.
26.07.2019 - 18:05 Uhr
Sehr geehrter Herr xxx,
im Anhang erhalten Sie aktuelle Informationen rund um den OFC.
Liebe Fans, Gäste und Freunde der Offenbacher Kickers,
zu unserem ersten Heimspiel der Saison 2019/20 im Sparda-Bank-Hessen-Stadion begrüßen wir unsere Gäste aus Ulm!
Die letzten Wochen waren für mich, aber auch für meine Präsidiumskollegen Jörg Briel, Peter Roth und Daniel Simon, sehr arbeitsreich und intensiv. Es ging uns in erster Linie darum, positive Akzente zu setzen und dabei ein neues Kapitel für den OFC aufzuschlagen.
Unser gemeinsames strategisches Ziel ist es, in den kommenden drei Jahren in die 3. Liga aufzusteigen. Der Plan ist zwar mittelfristig ausgelegt, aber es war uns wichtig, dass wir nicht eine weitere Saison verschenken. Einen wettbewerbsfähigen Etat aufzustellen war und ist kein einfaches Unterfangen. Mit der finanziellen Unterstützung von einigen Kickers Freunden haben wir aber der sportlichen Leitung die Möglichkeit gegeben, der Mannschaft ein neues Gesicht zu verpassen.
Aber ein Aufstieg lässt sich nicht einfach anordnen. Bei der starken Konkurrenz müssen alle Mosaiksteine zusammen passen, damit wir Erfolg haben können. Die Spieler auf dem Platz, die sportliche Leitung, Gremienmitglieder, Fans und Sponsoren müssen alle an einem Strang ziehen. Es ist daher unabdingbar, dass unsere rundumerneuerte Mannschaft, die uns in der Vorbereitung schon viel Freude bereitet hat, die ersten Spiele von uns allen bedingungslos unterstützt wird. Wir müssen sicherstellen, dass wir auch in kleineren Schwächephasen als eine Einheit wahrgenommen werden. Dabei sind mir zwei Faktoren besonders wichtig.
Wir wollen unsere positiven Emotionen wieder zurückholen, mit dem der OFC in der Vergangenheit assoziiert wurde, und wir wollen uns im deutschen Fußball wieder Respekt verschaffen. Wir müssen raus aus dem Strudel der Depressionen und gemeinsam nach vorne schauen. Unser großartiger Verein hat so viel Potential, dieses gilt es zu nutzen. Und genau dieses Gefühl des Stolzes habe ich beim Aufstieg unserer U19 und U15 empfunden. Allein schon die Stimmung und die Zuschauerkulisse beim Bundesligaaufstiegsspiel der U19 haben klar aufgezeigt, was alles möglich ist, wenn wir als Einheit agieren.
Daher baue ich die nächsten Monate und Jahre auf Ihre Hilfe. Um langfristig und nachhaltig erfolgreich zu sein, müssen alle Protagonisten aus dem OFC Umfeld an einem Strang ziehen. Und jede(r) sollte darüber nachdenken, in Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten, den OFC weiterhin beizustehen. Wir sind für jede Unterstützung dankbar, und zögern sie nicht meine Präsidiumskollegen oder mich, bzw. die Leute auf der Geschäftsstelle darauf anzusprechen.
Denn eins ist klar: wir haben nur uns. Wir müssen unser eigenes Schicksal in die Hand nehmen. Und wenn wir nicht an uns selbst glauben, dann können wir auch nicht erwarten, erfolgreich zu sein.
Meine Bitte an die Mannschaft ist ebenfalls eindeutig formuliert. Man kann einen schlechten Tag erwischen. Und wenn es nicht zu verhindern ist auch mal ein Spiel verlieren. Aber gebt immer alles, kämpft auf dem Platz um jeden Zentimeter und zeigt uns, dass ihr stolz seid, das OFC Trikot zu tragen!
Aber genug der Worte. Ich wünsche uns allen ein spannendes Spiel. Und natürlich wollen wir die Punkte auf dem Bieberer Berg halten! Also auf geht’s, Kickers!
Der OFC empfängt am Montag den SSV Ulm 1846 Fußball
Der SSV Ulm geht in die zweite Saison mit Cheftrainer Holger Bachthaler. In der Hinrunde der vergangenen Spielzeit stand die Mannschaft lange auf dem zweiten Platz, letztlich schloss der Verein die Runde auf dem sechsten Rang ab. Die neuformierte Mannschaft schlug sich dabei wacker und sorgte, besonders im DFB-Pokal, für Furore: In der ersten Runde wurde der damalige amtierende Titelträger mit 2:1 besiegt, in der zweiten Runde unterlag man dann schließlich Fortuna Düsseldorf deutlich mit 1:5. Auch in dieser Saison ist das Team wieder im DFB-Pokal vertreten und empfängt in zwei Wochen den benachbarten 1. FC Heidenheim im Donaustadion.
Nach der guten Platzierung in der vergangenen Saison, ist den Ulmer Spatzen auch in dieser Saison zuzutrauen, eine gute Rolle zu spielen. Acht Spieler haben den Verein in der Sommerpause verlassen, der prominenteste Abgang dürfte Luigi Campagna sein, der sich dem OFC angeschlossen hat. Den Abgängen stehen sieben Neuzugänge gegenüber. Haris Hyseni wurde aus der 2. Bundesliga verpflichtet, dort kam der Stürmer allerdings nur auf einen Einsatz. Gleich drei Spieler wurden von Drittligisten verpflichtet: Offensivspieler Alessandro Abruscia bringt die Erfahrung aus 35 Spielen in der 3. Liga sowie 114 Partien in der Regionalliga Südwest mit. Thomas Geyer (306 Spiele in der 3. Liga) und Lukas Lämmel (36 Drittligaspiele) spielten zuletzt für den zukünftigen Ligakonkurrenten VfR Aalen.
Erfolgreichster Torschütze in der letzten Saison war Felix Higl. Der Winterneuzugang vom Regionalligaaufsteiger Bahlinger SC traf in zehn Spielen neun Mal.
Seitdem sich die Fußballer 2009 von ihrem Hauptverein abspalteten, ist die offizielle Bezeichnung des heutigen Gegners SSV Ulm 1846 Fußball. Der Hauptverein SSV Ulm 1846 entstand 1970 als Fusion des 1. SSV Ulm und der TSG Ulm 1846. Er bestritt eine Saison in der Bundesliga und gehörte insgesamt acht Spielzeiten der 2. Bundesliga an. Die einzige Bundesligasaison der Vereinsgeschichte 1999/2000 endete mit dem Abstieg. Seitdem pendelt der Verein zwischen Regional- und Oberliga hin und her und war sogar dreimal insolvent. Seit der Saison 2016/17 spielen die Ulmer Spatzen wieder in der Regionalliga Südwest.
Die Gesamtbilanz gegen den SSV Ulm 1846 Fußball ist aus OFC-Sicht ausgeglichen. Von 24 Spielen haben die Offenbacher Kickers neun gewonnen, sechs Spiele endeten unentschieden, neun Mal gewannen die Ulmer. Die Heimbilanz ist mit sieben Siegen, drei Remis und nur zwei Niederlagen positiv. Die letzten fünf Heimspiele gegen Ulm konnte der OFC allesamt gewinnen. Das Hinspiel der vergangenen Saison hatte der OFC mit 1:2 verloren. Das Rückspiel dagegen konnten die Kickers nach drei Toren in der zweiten Halbzeit mit 3:0 für sich entscheiden. Im ersten Spiel des Jahres 2019 hatte Kevin Ikpide sein erstes Pflichtspieltor für die Offenbacher Kickers erzielt.
OFC-Anhänger starten Aufruf unter dem Motto „Alle im Trikot gegen Ulm"
„Saison 2019/2020, Aufbruchsstimmung am Bieberer Berg. Die positive Stimmung im Verein und unter den Fans ist deutlich spürbar. Zeit um ein kleines Zeichen der Einigkeit zu setzen. Alle im ersten Spiel gegen den SSV Ulm im Trikot zum Spiel. Ein gemeinsames Zeichen von Mannschaft, Verein und Fans. Lasst uns gemeinsam positiv in die Zukunft blicken, vergangenes vergessen und neue Ziele fokussieren. Gemeinsam im Trikot in eine vielversprechende Saison starten, zusammen zeigen, dass wir an unseren Klub glauben. Gemeinsam im Trikot alles dafür geben, dass Ziele nicht nur ein Traum bleiben, sondern Wirklichkeit werden. Ihr unten auf dem Platz, wir oben auf der Tribüne, unter Flutlicht mit unserem Wappen auf der Brust, dem Verein im Herzen.
Wer noch nicht im Besitz eines Trikots ist oder schon immer ein Aufstiegstrikot besitzen wollte: Im Fanshop gibt es im Moment ein paar sehr hübsche Exemplare. Greift zu.
Helft mit und teilt diesen Beitrag und/oder das Bild auf allen Kanälen (Facebook, Instagram, Twitter, WhatsApp und all euren Stories). Wir danken euch dafür."
Schon mitgemacht und Deine Dauerkarte gesichert? Wenn nicht findet Ihr alle Informationen durch Klicken auf das obige Bild!
Auch in dieser Saison gibt es eine schöne Zusatzoption für unsere Jugend:
Ergänzend zu der Dauerkarte für die 1. Mannschaft, kann für unser Jugend-Leistungszentrum (LZ) eine Dauerkarte zu einem Preis von 30,00 Euro erworben werden (Normalpreis 60,00 Euro). Und übrigens: Eine LZ-Dauerkarte kann auch noch im Nachgang, gegen Vorlage des bereits gekauften Saisontickets für die 1. Mannschaft, im Fanshop der Offenbacher Kickers erworben werden.
Einerseits unterstützt Du mit der LZ-Dauerkarte zusätzlich unsere Jugend und kannst Dir ein Bild von der im LZ geleisteten Arbeit machen, andererseits kannst Du im SANA Sportpark gleichzeitig auch eine entspannte, schöne Zeit mit der schönsten Nebensache der Welt verbringen.
Mit der LZ-Dauerkarte können alle Heimspiele sämtlicher Jugendteams des OFC in der Saison 2019/20 im SANA Sportpark besucht werden. Bereits 125 LZ-Dauerkarten wurden verkauft. Das LZ-Team sagt an dieser Stelle herzlichen Dank für Deine Unterstützung und freut sich auf Deinen Besuch!
Kickerstag auf dem Wilhelmsplatz
Einmal im Jahr ruft nicht der Berg, sondern der Wilhelmsplatz die Anhänger der Offenbacher Kickers. Am vergangenen Sonntag war es wieder so weit: Im Herzen von Offenbach versammelten sich mehr als 3.000 OFC-Fans, um eine Woche vor dem Start in die neue Saison der Regionalliga Südwest den traditionellen Kickerstag zu feiern.
Den Besuchern wurde wieder einiges geboten: Während an den Ständen der OFC-Abteilungen, Fanclubs und Initiativen gefachsimpelt wurde, verkaufte der Fanshop neben Dauerkarten für die kommende Spielzeit die neusten Trikots und Fanartikel.
Die Kleinen vergnügten sich unterdessen an der Torwand oder auf einer Hüpfburg. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz, neben den zahlreichen Verpflegungsständen mit Grillwurst oder Burgern erfreute sich; bei heißen Sommertemperaturen - ein Eiswagen großer Beliebtheit. Um den Durst der Großen kümmerte sich unter anderem der neue Kickers-Partner Glaabsbräu.
Auf der Bühne stellten Stadionsprecher Olaf Kruse und Pressechef Lars Kissner am Nachmittag zunächst die OFC-Ladykickers sowie die Jugendteams der U10 bis U19 vor. Zum krönenden Abschluss stand die Profimannschaft mit ihrem Trainerstab auf der Bühne. In Einzelinterviews wurden alle Neuzugänge vorgestellt, auch Sportdirektor Sead Mehic und Cheftrainer Daniel Steuernagel kamen zu Wort.
Spieler und Trainer verteilten sich danach auf die Stände und standen dort für Unterschriften und Selfies zur Verfügung. Besonders die druckfrischen Autogrammkarten waren dabei heiß begehrt. Gegen 18 Uhr ging ein Kickerstag zu Ende, der allen Beteiligten und Besuchern noch mehr Lust auf die kommende Saison gemacht hat. Diese beginnt am Montag, den 29. Juli, um 20.15 Uhr im Sparda-Bank-Hessen-Stadion mit dem Heimspiel gegen den SSV Ulm.
Sead Mehic (OFC-Sportdirektor)
Ich bin sehr froh, dass sich die Neuzugänge für unseren Verein entschieden haben. Erst nach dem Spiel gegen Ulm können wir aber sagen, wie die Vorbereitung auf die neue Saison war. In unserem Stadion müssen wir wieder eine Macht werden.
Daniel Steuernagel (OFC-Cheftrainer)
Die Vorfreude auf die neue Saison ist bei uns riesengroß. Wir brauchen gegen den SSV Ulm jede Unterstützung von den Rängen. Die Jungs haben in der Vorbereitung hart gearbeitet und sich diese Unterstützung verdient. Mannschaft, Fans und alle Verantwortlichen müssen ein Team sein. Es geht nur gemeinsam.
Impressionen vom Kickerstag 2019:
Kickers-Torte: Entwurf und Umsetzung von Philomena „Floh“ Wohlfahrt aus Offenbach-Bieber, gespendet von Francis Briel und zu Gunsten des Leistungszentrums versteigert.
Mehrere Kickers-Taschen: Handarbeit und Spende von Rudolfine Kubek aus Obertshausen, die am ERWIN-Stand erworben werden konnten – auch hierfür herzlichen Dank!
EVO-Kickers-Kids-Camp
Sommercamp 2019 vom 05.08.- 09.08.2019 - Trainieren wie ein Fußballprofi beim TSV Dudenhofen an der Opelstraße
Bei den OFC Kickers-Kids-Camps haben alle Nachwuchskicker zwischen 6 und 14 Jahren die Möglichkeit, sich einmal wie ein echter Profi zu fühlen. Im Mittelpunkt jeder Woche soll jedoch der Spaß und die Freude am Kicken stehen. Die Zugehörigkeit zu einem Verein ist für die Teilnahme am OFC-Camp nicht erforderlich. Auf Euch wartet ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm unter Anleitung von lizenzierten DFB-Trainern.
Alle Informationen und die Anmeldung findet Ihr durch Klicken auf das Bild!
Ein kleiner Blick mit Lars Kissner hinter die Kulissen - Das OFC-Fanradio & Kickers TV boomt auch im 15. Jahr
2004 begann es als zartes Pflänzchen. Der sogenannte UMTS-Stick machte das Internet mobil. Das war die Geburtsstunde des OFC-Fanradios, das bis heute dienstälteste Fanradio Deutschlands, welches als Muster für zahlreiche Fanradios in ganz Deutschland zur Verfügung stand und weiterhin steht.
Konnte man zu ersten Übertragung im damaligen Fürther Ronhof etwas über 800 Zuhörer glücklich machen, so sind es mittlerweile allein am Spieltag zwischen 2.500 und 10.000 Hörer, die rund um die ganze Welt einschalten. Das besondere Etwas ist sicher auch die Interaktivität, will heißen, man kann Grußmails an fanradio@ofc.de schreiben und bekannt geben, von welchem Fleck der Erde, man gerade Fanradio hört und wen man grüßen möchte. Auf diese Art und Weise haben sich sogar schon ehemalige Liebespärchen wiedergefunden, die mittlerweile über Europa verteilt leben. Auch in den Krisengebieten hört man OFC-Fanradio. So hat Lars im Rahmen einer Liveübertragung einmal richtig Gänsehaut bekommen, als ein in Afghanistan stationierter deutscher Soldat schrieb, „Es tut so gut Euch zu hören und über so viele tausend Kilometer entfernt für ein paar Stunden direkt bei Euch am Bieberer Berg dabei sein zu können.“ Ein besonders Gefühl ist es auch, wenn das Fanradio-Team in fremde Stadien kommt und die Fans der gastgebenden Vereine sagen, „Wir hören Euch jede Woche – Ihr macht das einfach toll!“
Auch die Konferenz der deutschen Fanradios im Jahr 2011 wurde vom OFC-Fanradio ausgerichtet. Aus ganz Deutschland kamen die Vertreter der jeweiligen Fanradio-Stationen nach Offenbach. Heute hat man sich virtuell zusammengeschlossen, um ganz viel Hilfe, Tipps und Tricks weiterzugeben. Aus dem OFC-Fanradio ist längst ein Kickers TV geworden. Alle Spiele werden nach der Radio-Liveübertragung nochmals Re-Live im Kickers TV gezeigt. Dazu kommt die allwöchentliche Interviewnachlese samt Pressekonferenz.
Während alle anderen Fanradios in der Sommerpause Sendepause haben, laufen die 12 Offenbacher Ehrenamtler in der sogenannten „Pause“ nochmals zur Höchstform auf. Jetzt vor der neuen Saison 2019/20 wurden alle Neuzugänge porträtiert, alle Testspiele live übertragen und auch Specials wie der Feldberglauf und Sponsorenevents sowie zuvor die Jugendaufstiegsspiele unserer U19 wurden in Ton und Bild dokumentiert.
Normalerweise sollte man meinen, nach 14 Jahren sollte es irgendwann einmal einen Einbruch geben, was die Klickzahlen angeht. Nicht so beim OFC-Fanradio & Kickers TV. Auch im 15. Jahr - und somit einem kleinen Jubiläumsjahr - boomt es weiter. Über 12.000 Zuschauer im Testspiel gegen Wimbledon, 7.500 Zuschauer im U19-Aufstiegsspiel gegen Elversberg sprechen für sich. Und auch kleinste Testspiele auf dem Lande, wie z.B. das Ablösespiel von Moritz Reinhard in Elters, verfolgten immerhin noch 4.500 Zuschauer im OFC-Fanradio & Kickers TV. Diese Zahlen basieren ausschließlich auf den Youtube-Klicks multipliziert mit dem Faktor 1,54: Letzterer ist der Erfahrungswert, der auf einer Befragung von Nutzern des OFC-Fanradios basiert: Das heißt, dass durchschnittlich jeder zweite Nutzer mit einem weiteren OFC-Fan die Kickers über den „Äther“ mit verfolgt.
Mal schauen, was die neue Saison 2019/20 auch in dieser Hinsicht bringt… Auf geht´s, Kickers!
© 2019 All Rights Reserved - Offenbacher Fußball Club Kickers 1901 e.V. | Waldemar-Klein-Platz 1 | 63071 Offenbach am Main
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Liebe Fans, Gäste und Freunde der Offenbacher Kickers,
zu unserem ersten Heimspiel der Saison 2019/20 im Sparda-Bank-Hessen-Stadion begrüßen wir unsere Gäste aus Ulm!
Die letzten Wochen waren für mich, aber auch für meine Präsidiumskollegen Jörg Briel, Peter Roth und Daniel Simon, sehr arbeitsreich und intensiv. Es ging uns in erster Linie darum, positive Akzente zu setzen und dabei ein neues Kapitel für den OFC aufzuschlagen.
Unser gemeinsames strategisches Ziel ist es, in den kommenden drei Jahren in die 3. Liga aufzusteigen. Der Plan ist zwar mittelfristig ausgelegt, aber es war uns wichtig, dass wir nicht eine weitere Saison verschenken. Einen wettbewerbsfähigen Etat aufzustellen war und ist kein einfaches Unterfangen. Mit der finanziellen Unterstützung von einigen Kickers Freunden haben wir aber der sportlichen Leitung die Möglichkeit gegeben, der Mannschaft ein neues Gesicht zu verpassen.
Aber ein Aufstieg lässt sich nicht einfach anordnen. Bei der starken Konkurrenz müssen alle Mosaiksteine zusammen passen, damit wir Erfolg haben können. Die Spieler auf dem Platz, die sportliche Leitung, Gremienmitglieder, Fans und Sponsoren müssen alle an einem Strang ziehen. Es ist daher unabdingbar, dass unsere rundumerneuerte Mannschaft, die uns in der Vorbereitung schon viel Freude bereitet hat, die ersten Spiele von uns allen bedingungslos unterstützt wird. Wir müssen sicherstellen, dass wir auch in kleineren Schwächephasen als eine Einheit wahrgenommen werden. Dabei sind mir zwei Faktoren besonders wichtig.
Wir wollen unsere positiven Emotionen wieder zurückholen, mit dem der OFC in der Vergangenheit assoziiert wurde, und wir wollen uns im deutschen Fußball wieder Respekt verschaffen. Wir müssen raus aus dem Strudel der Depressionen und gemeinsam nach vorne schauen. Unser großartiger Verein hat so viel Potential, dieses gilt es zu nutzen. Und genau dieses Gefühl des Stolzes habe ich beim Aufstieg unserer U19 und U15 empfunden. Allein schon die Stimmung und die Zuschauerkulisse beim Bundesligaaufstiegsspiel der U19 haben klar aufgezeigt, was alles möglich ist, wenn wir als Einheit agieren.
Daher baue ich die nächsten Monate und Jahre auf Ihre Hilfe. Um langfristig und nachhaltig erfolgreich zu sein, müssen alle Protagonisten aus dem OFC Umfeld an einem Strang ziehen. Und jede(r) sollte darüber nachdenken, in Rahmen der vorgegebenen Möglichkeiten, den OFC weiterhin beizustehen. Wir sind für jede Unterstützung dankbar, und zögern sie nicht meine Präsidiumskollegen oder mich, bzw. die Leute auf der Geschäftsstelle darauf anzusprechen.
Denn eins ist klar: wir haben nur uns. Wir müssen unser eigenes Schicksal in die Hand nehmen. Und wenn wir nicht an uns selbst glauben, dann können wir auch nicht erwarten, erfolgreich zu sein.
Meine Bitte an die Mannschaft ist ebenfalls eindeutig formuliert. Man kann einen schlechten Tag erwischen. Und wenn es nicht zu verhindern ist auch mal ein Spiel verlieren. Aber gebt immer alles, kämpft auf dem Platz um jeden Zentimeter und zeigt uns, dass ihr stolz seid, das OFC Trikot zu tragen!
Aber genug der Worte. Ich wünsche uns allen ein spannendes Spiel. Und natürlich wollen wir die Punkte auf dem Bieberer Berg halten! Also auf geht’s, Kickers!
Der OFC empfängt am Montag den SSV Ulm 1846 Fußball
Der SSV Ulm geht in die zweite Saison mit Cheftrainer Holger Bachthaler. In der Hinrunde der vergangenen Spielzeit stand die Mannschaft lange auf dem zweiten Platz, letztlich schloss der Verein die Runde auf dem sechsten Rang ab. Die neuformierte Mannschaft schlug sich dabei wacker und sorgte, besonders im DFB-Pokal, für Furore: In der ersten Runde wurde der damalige amtierende Titelträger mit 2:1 besiegt, in der zweiten Runde unterlag man dann schließlich Fortuna Düsseldorf deutlich mit 1:5. Auch in dieser Saison ist das Team wieder im DFB-Pokal vertreten und empfängt in zwei Wochen den benachbarten 1. FC Heidenheim im Donaustadion.
Nach der guten Platzierung in der vergangenen Saison, ist den Ulmer Spatzen auch in dieser Saison zuzutrauen, eine gute Rolle zu spielen. Acht Spieler haben den Verein in der Sommerpause verlassen, der prominenteste Abgang dürfte Luigi Campagna sein, der sich dem OFC angeschlossen hat. Den Abgängen stehen sieben Neuzugänge gegenüber. Haris Hyseni wurde aus der 2. Bundesliga verpflichtet, dort kam der Stürmer allerdings nur auf einen Einsatz. Gleich drei Spieler wurden von Drittligisten verpflichtet: Offensivspieler Alessandro Abruscia bringt die Erfahrung aus 35 Spielen in der 3. Liga sowie 114 Partien in der Regionalliga Südwest mit. Thomas Geyer (306 Spiele in der 3. Liga) und Lukas Lämmel (36 Drittligaspiele) spielten zuletzt für den zukünftigen Ligakonkurrenten VfR Aalen.
Erfolgreichster Torschütze in der letzten Saison war Felix Higl. Der Winterneuzugang vom Regionalligaaufsteiger Bahlinger SC traf in zehn Spielen neun Mal.
Seitdem sich die Fußballer 2009 von ihrem Hauptverein abspalteten, ist die offizielle Bezeichnung des heutigen Gegners SSV Ulm 1846 Fußball. Der Hauptverein SSV Ulm 1846 entstand 1970 als Fusion des 1. SSV Ulm und der TSG Ulm 1846. Er bestritt eine Saison in der Bundesliga und gehörte insgesamt acht Spielzeiten der 2. Bundesliga an. Die einzige Bundesligasaison der Vereinsgeschichte 1999/2000 endete mit dem Abstieg. Seitdem pendelt der Verein zwischen Regional- und Oberliga hin und her und war sogar dreimal insolvent. Seit der Saison 2016/17 spielen die Ulmer Spatzen wieder in der Regionalliga Südwest.
Die Gesamtbilanz gegen den SSV Ulm 1846 Fußball ist aus OFC-Sicht ausgeglichen. Von 24 Spielen haben die Offenbacher Kickers neun gewonnen, sechs Spiele endeten unentschieden, neun Mal gewannen die Ulmer. Die Heimbilanz ist mit sieben Siegen, drei Remis und nur zwei Niederlagen positiv. Die letzten fünf Heimspiele gegen Ulm konnte der OFC allesamt gewinnen. Das Hinspiel der vergangenen Saison hatte der OFC mit 1:2 verloren. Das Rückspiel dagegen konnten die Kickers nach drei Toren in der zweiten Halbzeit mit 3:0 für sich entscheiden. Im ersten Spiel des Jahres 2019 hatte Kevin Ikpide sein erstes Pflichtspieltor für die Offenbacher Kickers erzielt.
OFC-Anhänger starten Aufruf unter dem Motto „Alle im Trikot gegen Ulm"
„Saison 2019/2020, Aufbruchsstimmung am Bieberer Berg. Die positive Stimmung im Verein und unter den Fans ist deutlich spürbar. Zeit um ein kleines Zeichen der Einigkeit zu setzen. Alle im ersten Spiel gegen den SSV Ulm im Trikot zum Spiel. Ein gemeinsames Zeichen von Mannschaft, Verein und Fans. Lasst uns gemeinsam positiv in die Zukunft blicken, vergangenes vergessen und neue Ziele fokussieren. Gemeinsam im Trikot in eine vielversprechende Saison starten, zusammen zeigen, dass wir an unseren Klub glauben. Gemeinsam im Trikot alles dafür geben, dass Ziele nicht nur ein Traum bleiben, sondern Wirklichkeit werden. Ihr unten auf dem Platz, wir oben auf der Tribüne, unter Flutlicht mit unserem Wappen auf der Brust, dem Verein im Herzen.
Wer noch nicht im Besitz eines Trikots ist oder schon immer ein Aufstiegstrikot besitzen wollte: Im Fanshop gibt es im Moment ein paar sehr hübsche Exemplare. Greift zu.
Helft mit und teilt diesen Beitrag und/oder das Bild auf allen Kanälen (Facebook, Instagram, Twitter, WhatsApp und all euren Stories). Wir danken euch dafür."
Schon mitgemacht und Deine Dauerkarte gesichert? Wenn nicht findet Ihr alle Informationen durch Klicken auf das obige Bild!
Auch in dieser Saison gibt es eine schöne Zusatzoption für unsere Jugend:
Ergänzend zu der Dauerkarte für die 1. Mannschaft, kann für unser Jugend-Leistungszentrum (LZ) eine Dauerkarte zu einem Preis von 30,00 Euro erworben werden (Normalpreis 60,00 Euro). Und übrigens: Eine LZ-Dauerkarte kann auch noch im Nachgang, gegen Vorlage des bereits gekauften Saisontickets für die 1. Mannschaft, im Fanshop der Offenbacher Kickers erworben werden.
Einerseits unterstützt Du mit der LZ-Dauerkarte zusätzlich unsere Jugend und kannst Dir ein Bild von der im LZ geleisteten Arbeit machen, andererseits kannst Du im SANA Sportpark gleichzeitig auch eine entspannte, schöne Zeit mit der schönsten Nebensache der Welt verbringen.
Mit der LZ-Dauerkarte können alle Heimspiele sämtlicher Jugendteams des OFC in der Saison 2019/20 im SANA Sportpark besucht werden. Bereits 125 LZ-Dauerkarten wurden verkauft. Das LZ-Team sagt an dieser Stelle herzlichen Dank für Deine Unterstützung und freut sich auf Deinen Besuch!
Kickerstag auf dem Wilhelmsplatz
Einmal im Jahr ruft nicht der Berg, sondern der Wilhelmsplatz die Anhänger der Offenbacher Kickers. Am vergangenen Sonntag war es wieder so weit: Im Herzen von Offenbach versammelten sich mehr als 3.000 OFC-Fans, um eine Woche vor dem Start in die neue Saison der Regionalliga Südwest den traditionellen Kickerstag zu feiern.
Den Besuchern wurde wieder einiges geboten: Während an den Ständen der OFC-Abteilungen, Fanclubs und Initiativen gefachsimpelt wurde, verkaufte der Fanshop neben Dauerkarten für die kommende Spielzeit die neusten Trikots und Fanartikel.
Die Kleinen vergnügten sich unterdessen an der Torwand oder auf einer Hüpfburg. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz, neben den zahlreichen Verpflegungsständen mit Grillwurst oder Burgern erfreute sich; bei heißen Sommertemperaturen - ein Eiswagen großer Beliebtheit. Um den Durst der Großen kümmerte sich unter anderem der neue Kickers-Partner Glaabsbräu.
Auf der Bühne stellten Stadionsprecher Olaf Kruse und Pressechef Lars Kissner am Nachmittag zunächst die OFC-Ladykickers sowie die Jugendteams der U10 bis U19 vor. Zum krönenden Abschluss stand die Profimannschaft mit ihrem Trainerstab auf der Bühne. In Einzelinterviews wurden alle Neuzugänge vorgestellt, auch Sportdirektor Sead Mehic und Cheftrainer Daniel Steuernagel kamen zu Wort.
Spieler und Trainer verteilten sich danach auf die Stände und standen dort für Unterschriften und Selfies zur Verfügung. Besonders die druckfrischen Autogrammkarten waren dabei heiß begehrt. Gegen 18 Uhr ging ein Kickerstag zu Ende, der allen Beteiligten und Besuchern noch mehr Lust auf die kommende Saison gemacht hat. Diese beginnt am Montag, den 29. Juli, um 20.15 Uhr im Sparda-Bank-Hessen-Stadion mit dem Heimspiel gegen den SSV Ulm.
Sead Mehic (OFC-Sportdirektor)
Ich bin sehr froh, dass sich die Neuzugänge für unseren Verein entschieden haben. Erst nach dem Spiel gegen Ulm können wir aber sagen, wie die Vorbereitung auf die neue Saison war. In unserem Stadion müssen wir wieder eine Macht werden.
Daniel Steuernagel (OFC-Cheftrainer)
Die Vorfreude auf die neue Saison ist bei uns riesengroß. Wir brauchen gegen den SSV Ulm jede Unterstützung von den Rängen. Die Jungs haben in der Vorbereitung hart gearbeitet und sich diese Unterstützung verdient. Mannschaft, Fans und alle Verantwortlichen müssen ein Team sein. Es geht nur gemeinsam.
Impressionen vom Kickerstag 2019:
Kickers-Torte: Entwurf und Umsetzung von Philomena „Floh“ Wohlfahrt aus Offenbach-Bieber, gespendet von Francis Briel und zu Gunsten des Leistungszentrums versteigert.
Mehrere Kickers-Taschen: Handarbeit und Spende von Rudolfine Kubek aus Obertshausen, die am ERWIN-Stand erworben werden konnten – auch hierfür herzlichen Dank!
EVO-Kickers-Kids-Camp
Sommercamp 2019 vom 05.08.- 09.08.2019 - Trainieren wie ein Fußballprofi beim TSV Dudenhofen an der Opelstraße
Bei den OFC Kickers-Kids-Camps haben alle Nachwuchskicker zwischen 6 und 14 Jahren die Möglichkeit, sich einmal wie ein echter Profi zu fühlen. Im Mittelpunkt jeder Woche soll jedoch der Spaß und die Freude am Kicken stehen. Die Zugehörigkeit zu einem Verein ist für die Teilnahme am OFC-Camp nicht erforderlich. Auf Euch wartet ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm unter Anleitung von lizenzierten DFB-Trainern.
Alle Informationen und die Anmeldung findet Ihr durch Klicken auf das Bild!
Ein kleiner Blick mit Lars Kissner hinter die Kulissen - Das OFC-Fanradio & Kickers TV boomt auch im 15. Jahr
2004 begann es als zartes Pflänzchen. Der sogenannte UMTS-Stick machte das Internet mobil. Das war die Geburtsstunde des OFC-Fanradios, das bis heute dienstälteste Fanradio Deutschlands, welches als Muster für zahlreiche Fanradios in ganz Deutschland zur Verfügung stand und weiterhin steht.
Konnte man zu ersten Übertragung im damaligen Fürther Ronhof etwas über 800 Zuhörer glücklich machen, so sind es mittlerweile allein am Spieltag zwischen 2.500 und 10.000 Hörer, die rund um die ganze Welt einschalten. Das besondere Etwas ist sicher auch die Interaktivität, will heißen, man kann Grußmails an fanradio@ofc.de schreiben und bekannt geben, von welchem Fleck der Erde, man gerade Fanradio hört und wen man grüßen möchte. Auf diese Art und Weise haben sich sogar schon ehemalige Liebespärchen wiedergefunden, die mittlerweile über Europa verteilt leben. Auch in den Krisengebieten hört man OFC-Fanradio. So hat Lars im Rahmen einer Liveübertragung einmal richtig Gänsehaut bekommen, als ein in Afghanistan stationierter deutscher Soldat schrieb, „Es tut so gut Euch zu hören und über so viele tausend Kilometer entfernt für ein paar Stunden direkt bei Euch am Bieberer Berg dabei sein zu können.“ Ein besonders Gefühl ist es auch, wenn das Fanradio-Team in fremde Stadien kommt und die Fans der gastgebenden Vereine sagen, „Wir hören Euch jede Woche – Ihr macht das einfach toll!“
Auch die Konferenz der deutschen Fanradios im Jahr 2011 wurde vom OFC-Fanradio ausgerichtet. Aus ganz Deutschland kamen die Vertreter der jeweiligen Fanradio-Stationen nach Offenbach. Heute hat man sich virtuell zusammengeschlossen, um ganz viel Hilfe, Tipps und Tricks weiterzugeben. Aus dem OFC-Fanradio ist längst ein Kickers TV geworden. Alle Spiele werden nach der Radio-Liveübertragung nochmals Re-Live im Kickers TV gezeigt. Dazu kommt die allwöchentliche Interviewnachlese samt Pressekonferenz.
Während alle anderen Fanradios in der Sommerpause Sendepause haben, laufen die 12 Offenbacher Ehrenamtler in der sogenannten „Pause“ nochmals zur Höchstform auf. Jetzt vor der neuen Saison 2019/20 wurden alle Neuzugänge porträtiert, alle Testspiele live übertragen und auch Specials wie der Feldberglauf und Sponsorenevents sowie zuvor die Jugendaufstiegsspiele unserer U19 wurden in Ton und Bild dokumentiert.
Normalerweise sollte man meinen, nach 14 Jahren sollte es irgendwann einmal einen Einbruch geben, was die Klickzahlen angeht. Nicht so beim OFC-Fanradio & Kickers TV. Auch im 15. Jahr - und somit einem kleinen Jubiläumsjahr - boomt es weiter. Über 12.000 Zuschauer im Testspiel gegen Wimbledon, 7.500 Zuschauer im U19-Aufstiegsspiel gegen Elversberg sprechen für sich. Und auch kleinste Testspiele auf dem Lande, wie z.B. das Ablösespiel von Moritz Reinhard in Elters, verfolgten immerhin noch 4.500 Zuschauer im OFC-Fanradio & Kickers TV. Diese Zahlen basieren ausschließlich auf den Youtube-Klicks multipliziert mit dem Faktor 1,54: Letzterer ist der Erfahrungswert, der auf einer Befragung von Nutzern des OFC-Fanradios basiert: Das heißt, dass durchschnittlich jeder zweite Nutzer mit einem weiteren OFC-Fan die Kickers über den „Äther“ mit verfolgt.
Mal schauen, was die neue Saison 2019/20 auch in dieser Hinsicht bringt… Auf geht´s, Kickers!
© 2019 All Rights Reserved - Offenbacher Fußball Club Kickers 1901 e.V. | Waldemar-Klein-Platz 1 | 63071 Offenbach am Main
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29.07.2019 - 09:38 Uhr
Quelle: www.op-online.de
Montagabend startet die Spielzeit am Bieberer Berg
Die Kickers starten heute mit einem Heimspiel gegen den SSV Ulm 1846 in die neue Saison. Die Vorberichterstattung zu dem Spiel das ja auf Sport1 live übertragen wird, beginnt um 19:55 Uhr.
30.07.2019 - 09:11 Uhr
Eine Freundin hat mir geschrieben:
"War echt ein geiles Spiel. Das war endlich mal wieder eine Mannschaft, die taktisch zusammen gespielt hat"
Hört sich gut an! Auch wenn dieses Jahr meiner Ansicht nach nichts an Saarbrücken vorbei geht, kann man der Mannschaft zutrauen, oben mitzuspielen. Weiter so!
"War echt ein geiles Spiel. Das war endlich mal wieder eine Mannschaft, die taktisch zusammen gespielt hat"
Hört sich gut an! Auch wenn dieses Jahr meiner Ansicht nach nichts an Saarbrücken vorbei geht, kann man der Mannschaft zutrauen, oben mitzuspielen. Weiter so!
30.07.2019 - 09:30 Uhr
Das Spiel hat gestern echt Spaß auf mehr gemacht. Man war die klar bessere Mannschaft gegen einen Aufstiegskandidaten. Auch die 7.000 Zuschauer zeigen, dass eine gewisse Euphorie im Umfeld vorhanden ist.
30.07.2019 - 12:47 Uhr
Das war gestern ein Spiel ganz nach meinem Geschmack.
Wobei ich nach der ersten Halbzeit noch etwas skeptisch war. Aber nach dem Pausentee kamen die Jungs mit richtig viel Herz und Leidenschaft aus der Kabine. Sie haben sofort das Kommando übernommen und der Sieg war aufgrund der deutlichen Überlegenheit in den zweiten 45 Minuten absolut verdient.
Natürlich wäre es ideal, wenn die Mannschaft am nächsten Sonntag in Freiburg erneut drei Punkte einfahren könnte. Das würde die Euphorie für das darauffolgende Heimspiel gegen den Drittliga-Absteiger VfR Aalen noch mehr anheizen. In der Vorberichterstattung bei Sport1 gab es ein Interview mit dem neuen Präsidenten. Joachim Wagner - ein gebürtiger Offenbacher - schaffte, was noch keinem vor ihm gelang: einstimmig als Präsident von Kickers Offenbach gewählt zu werden. Sein Auftritt hat bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
OFC-Fanradio: INTERVIEWNACHLESE UND PK NACH KICKERS OFFENBACH VS SSV ULM 1846
Wobei ich nach der ersten Halbzeit noch etwas skeptisch war. Aber nach dem Pausentee kamen die Jungs mit richtig viel Herz und Leidenschaft aus der Kabine. Sie haben sofort das Kommando übernommen und der Sieg war aufgrund der deutlichen Überlegenheit in den zweiten 45 Minuten absolut verdient.
Natürlich wäre es ideal, wenn die Mannschaft am nächsten Sonntag in Freiburg erneut drei Punkte einfahren könnte. Das würde die Euphorie für das darauffolgende Heimspiel gegen den Drittliga-Absteiger VfR Aalen noch mehr anheizen. In der Vorberichterstattung bei Sport1 gab es ein Interview mit dem neuen Präsidenten. Joachim Wagner - ein gebürtiger Offenbacher - schaffte, was noch keinem vor ihm gelang: einstimmig als Präsident von Kickers Offenbach gewählt zu werden. Sein Auftritt hat bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen.
OFC-Fanradio: INTERVIEWNACHLESE UND PK NACH KICKERS OFFENBACH VS SSV ULM 1846
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 30.07.2019 um 12:47 Uhr bearbeitet
30.07.2019 - 17:01 Uhr
Der Sieg gegen gewohnt relativ auswärtsschwache "Spatzen" (Platz 11 in 18/19) war natürlich verdient. Zu übertriebener Euphorie besteht jedoch m. E. auch aus weiteren Gründen kein Anlass. Den Ulmern fehlten 2 Stürmer, so dass sie die OFC-Defensive nicht entscheidend fordern konnten, das erste Tor entstand etwas glücklich aus einer Standardsituation und beim 2:0 wehrte der Ulmer Goalie einen Linksschuss des eher zufällig in Ballbesitz gelangten Rechtsfusses Vetter in die Mitte ab, so dass Shala mühelos abstauben konnte. Ein Gegentor hätte man trotz allem relativ frühzeitig auch kassieren können.
Die ganz grosse (spielerische) Offenbarung war es insgesamt sicherlich nicht. Da trauere ich noch den Künsten eines Sawada nach, Daghfous hat noch eine Menge Luft nach oben, wie diverse andere Neue auch. Eine augenfällige Verstärkung hat man links hinten mit Marcos hinzu gewonnen. In Freiburg wird es ohne die äusserst förderliche Heimspielathmospäre ein ganz anderes Spiel werden. Zwar könnte ein Auswärtsdreier das darauffolgende Heimspiel gegen Aalen zum Tophit geraten lassen, aber ich bleibe vorsichtig bei der Einschätzung dieses Kaders, besonders, was die erforderliche Konstanz, Mentalität und insbesondere die Auswärtsperformance angeht. Im Laufe der Saison wird es sich zeigen, ob tatsächlich jeder den absoluten Willen zum Drittligaaufstieg auf den Platz bringen kann.
Zumindest Saarbrücken, Elversberg und wohl auch Haiger sind und bleiben ernsthafte Konkurrenten. Wenn man den Etat annähernd verdoppelt, muss man aber eigentlich ständig vorne mit dabei sein. Eine Übermannschaft wie Waldhof wird es in dieser Form wohl nicht geben, aber wenn beispielsweise Saarbrücken seine Klasse ausspielt, wird es ganz schwer.
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-siegt-gegen-saisonstart-geglueckt-12871072.html
Noch ein Wort zu Joachim Wagner: Er und seine Mitstreiter ernten jetzt, was das alte Präsidium unter Helmut Spahn gesät hat. Ohne die würde es den OFC in dieser relativ aussichtsreichen Konstellation nicht geben. Allerdings waren sie dann nicht in der Lage, nach der Rettung aus existentieller finanzieller und sportlicher Not den nächsten Schritt zu einer aufstiegsfähigen Regionalliga-Topmannschaft zu moderieren. Eine Million pro Saison mehr für die nächsten 3 Jahre müssen es jetzt bringen, sonst fängt man 2022 mal wieder von vorne an.
Die ganz grosse (spielerische) Offenbarung war es insgesamt sicherlich nicht. Da trauere ich noch den Künsten eines Sawada nach, Daghfous hat noch eine Menge Luft nach oben, wie diverse andere Neue auch. Eine augenfällige Verstärkung hat man links hinten mit Marcos hinzu gewonnen. In Freiburg wird es ohne die äusserst förderliche Heimspielathmospäre ein ganz anderes Spiel werden. Zwar könnte ein Auswärtsdreier das darauffolgende Heimspiel gegen Aalen zum Tophit geraten lassen, aber ich bleibe vorsichtig bei der Einschätzung dieses Kaders, besonders, was die erforderliche Konstanz, Mentalität und insbesondere die Auswärtsperformance angeht. Im Laufe der Saison wird es sich zeigen, ob tatsächlich jeder den absoluten Willen zum Drittligaaufstieg auf den Platz bringen kann.
Zumindest Saarbrücken, Elversberg und wohl auch Haiger sind und bleiben ernsthafte Konkurrenten. Wenn man den Etat annähernd verdoppelt, muss man aber eigentlich ständig vorne mit dabei sein. Eine Übermannschaft wie Waldhof wird es in dieser Form wohl nicht geben, aber wenn beispielsweise Saarbrücken seine Klasse ausspielt, wird es ganz schwer.
https://www.op-online.de/sport/kickers-offenbach/kickers-offenbach-siegt-gegen-saisonstart-geglueckt-12871072.html
Noch ein Wort zu Joachim Wagner: Er und seine Mitstreiter ernten jetzt, was das alte Präsidium unter Helmut Spahn gesät hat. Ohne die würde es den OFC in dieser relativ aussichtsreichen Konstellation nicht geben. Allerdings waren sie dann nicht in der Lage, nach der Rettung aus existentieller finanzieller und sportlicher Not den nächsten Schritt zu einer aufstiegsfähigen Regionalliga-Topmannschaft zu moderieren. Eine Million pro Saison mehr für die nächsten 3 Jahre müssen es jetzt bringen, sonst fängt man 2022 mal wieder von vorne an.
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