| Geburtsdatum | 30.09.1980 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | --- |
| Akt. Verein | --- |
Kay Bernstein [✝]
26.06.2022 - 16:26 Uhr
06.09.2023 - 12:54 Uhr
Zitat von andiQB
Mit dem Unterschied, dass ein Teil der Mitarbeiter die Zahlung nicht angenommen hat und nun gegen die Kündigungen klagen. Dazu kommt die Doppelmoral im Fall Gersbeck.
Zitat von Appius
Die ganzen Rauswürfe mit Klagen bei Gericht sind auf jeden Fall meiner Meinung nach Handschrift unseres externen Sanierers. Der hat auch Leute rausgeschmissen und ihnen lieber etwas Geld gezahlt und dann war gut .Und wenn unsere Leute ihm folgen, dann sieht es am Ende so aus wie es jetzt ist. Mehr will ich dazu nicht sagen.
Zitat von Pal1975
Vielleicht sollte man diesen Jungen nicht unterschätzen. Wenn man sich mal anschaut wie er sein Unternehmen aufgebaut hat und wie es weiter wächst. Ich denke Ansätze sind schon dabei und wenn man mal ganz ehrlich ist, so richtig etwas geändert hat sich in der Führung doch bisher auch nicht. Es ist immer wieder dieser alte Brei von ehemaligen die sich um den Verein irgendwann einmal verdient gemacht haben. Die bekommen dann plötzlich eine Aufgabe oder einen Posten. Anstatt gerade wichtige Stellen im Verein mit wirklichen Fachleuten zu besetzen, die nicht gerade aus dem Verein heraus entstanden sind, weil sie eben einen ganz anderen Blick auf die Sache haben, als durch die Blau Weiße Brille.
Dieses ganze Chaos um die Finanzen und intern und um den Verein herum ist ein Theater aller Denver Clan. Die ganze Nation lacht sich nur noch kaputt über uns und schüttelt den Kopf, weil wir nur noch eine Lachnummer sind. Da wird ein ehemaliger Ultra zum Präsi gewählt, Mitarbeiter werden rausgeworfen wie am Fließband und dazu immer wieder Prozesse vor dem Arbeitsgericht, usw.....
Wo soll das Ganze noch hinführen?
Zitat von MoselHerthaner
Der Kerl macht sich und sein Unternehmen scheinbar gerne durch großes Geschwätz interessant. Der wird genau so kandidieren wie er ein 1,5 Millionen Angebot als Hauptsponsor gemacht hat - gar nicht.
Zitat von BloodyEric
Der Sneakerguru will neuer Herthapräsident werden.
Quelle: www.bild.de
BILD: Herr Timoshin, warum wollen Sie Hertha-Präsident werden?
Timoshin: "Weil ich sehe, wie viel falsch gemacht wird bei Hertha. Ich kann das besser. Die Verantwortlichen bei Hertha haben noch nie ein Unternehmen geführt, das so viele Millionen Umsatz macht wie meine. Bei Hertha wird mit über 100 Millionen Euro hantiert. Damit sind sie überfordert. Ich habe durch meine Unternehmen und Brands reichlich Erfahrungen in diesen Größenordnungen."
Ich packs mal hier hin. Timoshin: "Weil ich sehe, wie viel falsch gemacht wird bei Hertha. Ich kann das besser. Die Verantwortlichen bei Hertha haben noch nie ein Unternehmen geführt, das so viele Millionen Umsatz macht wie meine. Bei Hertha wird mit über 100 Millionen Euro hantiert. Damit sind sie überfordert. Ich habe durch meine Unternehmen und Brands reichlich Erfahrungen in diesen Größenordnungen."
Der Sneakerguru will neuer Herthapräsident werden.

Der Kerl macht sich und sein Unternehmen scheinbar gerne durch großes Geschwätz interessant. Der wird genau so kandidieren wie er ein 1,5 Millionen Angebot als Hauptsponsor gemacht hat - gar nicht.
Vielleicht sollte man diesen Jungen nicht unterschätzen. Wenn man sich mal anschaut wie er sein Unternehmen aufgebaut hat und wie es weiter wächst. Ich denke Ansätze sind schon dabei und wenn man mal ganz ehrlich ist, so richtig etwas geändert hat sich in der Führung doch bisher auch nicht. Es ist immer wieder dieser alte Brei von ehemaligen die sich um den Verein irgendwann einmal verdient gemacht haben. Die bekommen dann plötzlich eine Aufgabe oder einen Posten. Anstatt gerade wichtige Stellen im Verein mit wirklichen Fachleuten zu besetzen, die nicht gerade aus dem Verein heraus entstanden sind, weil sie eben einen ganz anderen Blick auf die Sache haben, als durch die Blau Weiße Brille.
Dieses ganze Chaos um die Finanzen und intern und um den Verein herum ist ein Theater aller Denver Clan. Die ganze Nation lacht sich nur noch kaputt über uns und schüttelt den Kopf, weil wir nur noch eine Lachnummer sind. Da wird ein ehemaliger Ultra zum Präsi gewählt, Mitarbeiter werden rausgeworfen wie am Fließband und dazu immer wieder Prozesse vor dem Arbeitsgericht, usw.....
Wo soll das Ganze noch hinführen?
Die ganzen Rauswürfe mit Klagen bei Gericht sind auf jeden Fall meiner Meinung nach Handschrift unseres externen Sanierers. Der hat auch Leute rausgeschmissen und ihnen lieber etwas Geld gezahlt und dann war gut .Und wenn unsere Leute ihm folgen, dann sieht es am Ende so aus wie es jetzt ist. Mehr will ich dazu nicht sagen.
Mit dem Unterschied, dass ein Teil der Mitarbeiter die Zahlung nicht angenommen hat und nun gegen die Kündigungen klagen. Dazu kommt die Doppelmoral im Fall Gersbeck.
Du willst ja erst nichts zahlen. Lässt es laufen und dann einigt man sich . So kannst du „Abfindung“ und erhältst hier auch keine Sperre beim Arbeitsamt wenn man es mal auf den kleinen Bürger betrachtet sieht .
Die werden sich schon alle einigen . Es kostet am Ende Geld . Am besten wird sich vorher geeinigt . So können alle besser ihr Gesicht wahren.
06.09.2023 - 19:33 Uhr
Zitat von volatil
Der "Sneaker Millionär" mag ja Millionen umsetzen, aber sein letzter, veröffentlichter Jahresabschluss zeigt keine Reserven i.H.v. 1,5 Mios fürs Sponsoring.
Der "Sneaker Millionär" mag ja Millionen umsetzen, aber sein letzter, veröffentlichter Jahresabschluss zeigt keine Reserven i.H.v. 1,5 Mios fürs Sponsoring.
Mit Verlaub, das sind zwar alles Kennzahlen die ich als Dipl. Kaufmann spannend zu lesen finde, aber eine echte Relevanz haben sie nicht im Startup Kontext.
Ist jetzt kein apples to apples Vergleich, aber StockX hat bei ihrer letzten Finanzierungsrunde vor 2 Jahren Geld einsgesammelt auf Basis einer Bewertung von $4bln, das war etwa Umsatz x10. Vaditim ist aktuell nur bei ca. 10% davon, bei einer ähnlichen Bewertung ist sein Laden trotzdem (theoretisch) mehr Wert als die Hertha. Ob jemand in der Vergangenheit profitabel gearbeitet hat, interessiert eigentlich keinen und selbst die nächsten 1-2 Jahre sind nur mäßig relevant.
Abgesehen davon ist das Interview natürlich viel blabla und PR und es geht ihm hier in erster Linie um kostenlose publicity. Trotzdem decken sich seine (behaupteten) Standpunkte glaube ich mit vielen Hertha Fans.
06.09.2023 - 20:08 Uhr
Was bei mir hängen bleibt ist der Umstand, dass man genug Mist zum werfen haben muss, um andere zu beschmeißen. Oder, wenn man mit dem Zeigefinder auf jemanden zeigt, sind die anderen Finger auf einen selbst gerichtet etc. etc. - Junger Unternehmer der sich aufpumpt wie ein Kugelfisch. Hatten wir bereits mit Windhorst. Ich hoffe, da fallen die wenigsten auf diese Schaustellerei rein.
07.09.2023 - 08:53 Uhr
Zitat von Firefred
Was bei mir hängen bleibt ist der Umstand, dass man genug Mist zum werfen haben muss, um andere zu beschmeißen. Oder, wenn man mit dem Zeigefinder auf jemanden zeigt, sind die anderen Finger auf einen selbst gerichtet etc. etc. - Junger Unternehmer der sich aufpumpt wie ein Kugelfisch. Hatten wir bereits mit Windhorst. Ich hoffe, da fallen die wenigsten auf diese Schaustellerei rein.
Was bei mir hängen bleibt ist der Umstand, dass man genug Mist zum werfen haben muss, um andere zu beschmeißen. Oder, wenn man mit dem Zeigefinder auf jemanden zeigt, sind die anderen Finger auf einen selbst gerichtet etc. etc. - Junger Unternehmer der sich aufpumpt wie ein Kugelfisch. Hatten wir bereits mit Windhorst. Ich hoffe, da fallen die wenigsten auf diese Schaustellerei rein.
Naja, der Vergleich ist salopp gesagt aber auch schon sehr diffamierend.
Windhorst darf man mit solchen Unternehmern, die wirklich ein Unternehmen aufbauen, egal wie sympathisch oder unsympathisch man sie findet, nicht vergleichen. Windhorst war von Anfang an immer eine Heuschrecke.
Und ehrlich gesagt, wenn man die beiden vergleicht schneidet Bernstein in Sachen wirtschaftlichen Erfolg nicht gut ab. Aber schön, dass jetzt schon angefangen wird mögliche Konkurrenz schlecht zu reden.
07.09.2023 - 09:04 Uhr
Zitat von Rumkugel
Naja, der Vergleich ist salopp gesagt aber auch schon sehr diffamierend.
Windhorst darf man mit solchen Unternehmern, die wirklich ein Unternehmen aufbauen, egal wie sympathisch oder unsympathisch man sie findet, nicht vergleichen. Windhorst war von Anfang an immer eine Heuschrecke.
Und ehrlich gesagt, wenn man die beiden vergleicht schneidet Bernstein in Sachen wirtschaftlichen Erfolg nicht gut ab. Aber schön, dass jetzt schon angefangen wird mögliche Konkurrenz schlecht zu reden.
Zitat von Firefred
Was bei mir hängen bleibt ist der Umstand, dass man genug Mist zum werfen haben muss, um andere zu beschmeißen. Oder, wenn man mit dem Zeigefinder auf jemanden zeigt, sind die anderen Finger auf einen selbst gerichtet etc. etc. - Junger Unternehmer der sich aufpumpt wie ein Kugelfisch. Hatten wir bereits mit Windhorst. Ich hoffe, da fallen die wenigsten auf diese Schaustellerei rein.
Was bei mir hängen bleibt ist der Umstand, dass man genug Mist zum werfen haben muss, um andere zu beschmeißen. Oder, wenn man mit dem Zeigefinder auf jemanden zeigt, sind die anderen Finger auf einen selbst gerichtet etc. etc. - Junger Unternehmer der sich aufpumpt wie ein Kugelfisch. Hatten wir bereits mit Windhorst. Ich hoffe, da fallen die wenigsten auf diese Schaustellerei rein.
Naja, der Vergleich ist salopp gesagt aber auch schon sehr diffamierend.
Windhorst darf man mit solchen Unternehmern, die wirklich ein Unternehmen aufbauen, egal wie sympathisch oder unsympathisch man sie findet, nicht vergleichen. Windhorst war von Anfang an immer eine Heuschrecke.
Und ehrlich gesagt, wenn man die beiden vergleicht schneidet Bernstein in Sachen wirtschaftlichen Erfolg nicht gut ab. Aber schön, dass jetzt schon angefangen wird mögliche Konkurrenz schlecht zu reden.
Er sagt doch sogar in dem Interview, dass er nicht zur nächsten Wahl antreten möchte, das ist also nicht mal ernstzunehmende Konkurrenz, sondern einfach nur ein Interview zu PR-Zwecken, wo er mit gefährlichem Halbwissen und Selbstdarstellung glänzt.
29.09.2023 - 19:15 Uhr
Sorry, dass ich das Fass mal wieder aufmache.
Der Aufsichtsrat verweist also deutlich auf die Werte des Vereins und der PRÄSIDENT stellt sich dagegen und setzt sich lieber für den Spieler als für die Einhaltung dieser Werte ein.
Zwei Fragen dazu:
1. Was ist seine Aufgabe als Präsident? Über Beschäftigungsverhältnisse mitentscheiden oder den Verein samt seiner Werte zu repräsentieren?
2. Hätte er das für jeden Spieler getan? Für einen Maolida (Abgangskandidat), Wollschläger (Ergänzungsspieler ohne großartige Perspektive), Kizildemir (zufällig ausgewählter Spieler der U23), Prevljak (zufällig ausgewählter Neuzugang ohne "Hertha-DNA")?
Ok, der zweite Punkt ist Spekulation, auch wenn ich meine Meinung dazu hab. Aber aktuell ist er einfach kein Präsident mehr, mit dem ich mich an der Spitze dieses Vereins wohlfühle, da er schlicht bei vielen werteverbundenen Themen exakt gegenteilig zu dem agiert, wie ich es mir von unserem Verein wünschen würde.
Quelle: www.kicker.de
Nach kicker-Informationen haben sich Geschäftsführung und Gremienmitglieder noch am Donnerstag in einem Video-Call mehrheitlich darauf verständigt, Gersbeck zeitnah wieder in den Trainingsbetrieb einzugliedern und ihm eine zweite Chance zu geben. Intern warb besonders Präsident Kay Bernstein seit Wochen dafür, während es in Teilen des Aufsichtsrates angesichts der Schwere der Verfehlung und mit Verweis auf die Werte des Klubs Widerstand gegen eine Begnadigung des Torwarts gab und gibt.
Der Aufsichtsrat verweist also deutlich auf die Werte des Vereins und der PRÄSIDENT stellt sich dagegen und setzt sich lieber für den Spieler als für die Einhaltung dieser Werte ein.
Zwei Fragen dazu:
1. Was ist seine Aufgabe als Präsident? Über Beschäftigungsverhältnisse mitentscheiden oder den Verein samt seiner Werte zu repräsentieren?
2. Hätte er das für jeden Spieler getan? Für einen Maolida (Abgangskandidat), Wollschläger (Ergänzungsspieler ohne großartige Perspektive), Kizildemir (zufällig ausgewählter Spieler der U23), Prevljak (zufällig ausgewählter Neuzugang ohne "Hertha-DNA")?
Ok, der zweite Punkt ist Spekulation, auch wenn ich meine Meinung dazu hab. Aber aktuell ist er einfach kein Präsident mehr, mit dem ich mich an der Spitze dieses Vereins wohlfühle, da er schlicht bei vielen werteverbundenen Themen exakt gegenteilig zu dem agiert, wie ich es mir von unserem Verein wünschen würde.
29.09.2023 - 22:38 Uhr
Zitat von bschuss
Sorry, dass ich das Fass mal wieder aufmache.
Der Aufsichtsrat verweist also deutlich auf die Werte des Vereins und der PRÄSIDENT stellt sich dagegen und setzt sich lieber für den Spieler als für die Einhaltung dieser Werte ein.
Zwei Fragen dazu:
1. Was ist seine Aufgabe als Präsident? Über Beschäftigungsverhältnisse mitentscheiden oder den Verein samt seiner Werte zu repräsentieren?
2. Hätte er das für jeden Spieler getan? Für einen Maolida (Abgangskandidat), Wollschläger (Ergänzungsspieler ohne großartige Perspektive), Kizildemir (zufällig ausgewählter Spieler der U23), Prevljak (zufällig ausgewählter Neuzugang ohne "Hertha-DNA")?
Ok, der zweite Punkt ist Spekulation, auch wenn ich meine Meinung dazu hab. Aber aktuell ist er einfach kein Präsident mehr, mit dem ich mich an der Spitze dieses Vereins wohlfühle, da er schlicht bei vielen werteverbundenen Themen exakt gegenteilig zu dem agiert, wie ich es mir von unserem Verein wünschen würde.
Sorry, dass ich das Fass mal wieder aufmache.
Quelle: www.kicker.de
Nach kicker-Informationen haben sich Geschäftsführung und Gremienmitglieder noch am Donnerstag in einem Video-Call mehrheitlich darauf verständigt, Gersbeck zeitnah wieder in den Trainingsbetrieb einzugliedern und ihm eine zweite Chance zu geben. Intern warb besonders Präsident Kay Bernstein seit Wochen dafür, während es in Teilen des Aufsichtsrates angesichts der Schwere der Verfehlung und mit Verweis auf die Werte des Klubs Widerstand gegen eine Begnadigung des Torwarts gab und gibt.
Der Aufsichtsrat verweist also deutlich auf die Werte des Vereins und der PRÄSIDENT stellt sich dagegen und setzt sich lieber für den Spieler als für die Einhaltung dieser Werte ein.
Zwei Fragen dazu:
1. Was ist seine Aufgabe als Präsident? Über Beschäftigungsverhältnisse mitentscheiden oder den Verein samt seiner Werte zu repräsentieren?
2. Hätte er das für jeden Spieler getan? Für einen Maolida (Abgangskandidat), Wollschläger (Ergänzungsspieler ohne großartige Perspektive), Kizildemir (zufällig ausgewählter Spieler der U23), Prevljak (zufällig ausgewählter Neuzugang ohne "Hertha-DNA")?
Ok, der zweite Punkt ist Spekulation, auch wenn ich meine Meinung dazu hab. Aber aktuell ist er einfach kein Präsident mehr, mit dem ich mich an der Spitze dieses Vereins wohlfühle, da er schlicht bei vielen werteverbundenen Themen exakt gegenteilig zu dem agiert, wie ich es mir von unserem Verein wünschen würde.
Dieser Präsident funktioniert uns langsam zu einem komplett wertfreien Verein um!
Was für ein Experte.
30.09.2023 - 01:14 Uhr
Mal im Ernst... was habt ihr gedacht? Kay ist kein Präsident? Er ist eine lachnummer der Kurve....und natürlich begnadigt er
30.09.2023 - 06:32 Uhr
Was tatsächlich mal interessant zu wissen wäre, wie hätte K.B. eine solche Situation moderiert und bewertet, wenn sie in seinem Betrieb geschehen wäre. Vielleicht auch Hand drauf und weiter so.
Ja schwer zu vergleichen, weil ein Protagonist ja nun mal nicht jeden Tag auf dem Platz stehen wird ich weiß.
Hätte M.G. einen Azubi oder Jungangestellten auf einer Weihnachtsfeier oä. so zugerichtet und dieser wäre erstmal 1-2 Monate krank geschrieben, macht das was mit einem Chef würde ich meinen. Nun kann es natürlich sein, da er es gewohnt ist oder war und es dazu gehörte in seiner Zeit als besonderer Fan eines Fußballvereins, dass er Faustkämpfe und Misshandlungen vor oder nach einem Fußballspiel generell als weniger dramatisch bewertet als Menschen, die diese Erfahrungen weil sie beispielsweise Basketball Fan sind oder waren, nicht gemacht haben.
Ich gehe davon aus, dass er auch in seinem Betrieb eine solche Entscheidung getroffen hätte, weil er es einem Menschen scheinbar zugesteht, dass er im Rausch auch mal ausrasten kann oder darf.
Was das mit weiteren Angestellten macht, die eine solche Gewaltausübung völlig anders bewerten und dann wieder täglich an diese erinnert werden, scheint K.B. nicht ganz so hoch zu hängen. Das seine Entscheidung mutig ist, mag durchaus zutreffen aber ist sie wirklich menschlich die richtige Entscheidung?
Muss dann am Ende jeder für sich entscheiden, aber an Hand des Beispiels wäre ich wirklich skeptisch, ob die Protagonisten jemals wieder wie vorher nebeneinander ihren Job zur vollsten Zufriedenheit von ihrem Chef machen würden oder ob das Klima in seiner Firma nicht doch ein anderes ist, als es vor der Gewalt Attacke war?! Kann man wirklich davon ausgehen, dass solch ein Vorfall mit allen Beteiligten und Außenstehenden, genauso wenig mit einem macht, wie mit mir selbst, der diese Art von Gewalt aus seiner Vergangenheit hautnah mit erlebt hat?
Ich befürchte K.B. handelt hier etwas blauäugig und möchte sich unter allen Umständen dursetzen in dieser Angelegenheit. Vielleicht befürchtet er auch, als Verräter vor einer gewissen Fangruppierung dazustehen und sieht seinen eigenen Posten in Gefahr.
Ob er diese Gemengelage aber wirklich in seiner gänzlichen Größe und im Interesse des Clubs bewertet, scheint mir weiterhin mehr als fraglich zu sein.
Viele von uns kennen das, wenn man verzweifelt versucht etwas zu flicken oder zu reparieren, obwohl man weiß, dass es nicht mehr wie früher zueinander passen wird. Ob es nun ein Stück Stoff ist was fehlt oder eine Schraube oder was auch immer, etwas verändert sich. In einer einer zwischenmenschlichen Beziehung ist das nichts anderes, nun kann K.B. hoffen, dass sich alles zum Guten verändert und alle noch enger zusammenhalten und füreinander einstehen, aber ist das wirklich realistisch?
Egal, er trägt am Ende die Verantwortung und scheinbar gehen auch die meisten anderen Verantwortlichen mit seiner Entscheidung konform. Bedeutet, er wird zur Not auch die Konsequenzen tragen müssen, sollte er sich in seiner Einschätzung dann eben doch irren. Es kann durchaus mal ein irreparabler Schaden einfach nur geflickt werden und unter Umständen wirkt er dann sogar authentischer, weil er mit einer Prise hausgemachten Charme versehen wurde.
Wir werden in absehbarer Zeit vermutlich erkennen können, ob uns der Schaden sogar gut tat oder ob er doch hätte anders behandelt werden sollen, bin gespannt.
Ha Ho He is nun mal vielfältig
Ja schwer zu vergleichen, weil ein Protagonist ja nun mal nicht jeden Tag auf dem Platz stehen wird ich weiß. Hätte M.G. einen Azubi oder Jungangestellten auf einer Weihnachtsfeier oä. so zugerichtet und dieser wäre erstmal 1-2 Monate krank geschrieben, macht das was mit einem Chef würde ich meinen. Nun kann es natürlich sein, da er es gewohnt ist oder war und es dazu gehörte in seiner Zeit als besonderer Fan eines Fußballvereins, dass er Faustkämpfe und Misshandlungen vor oder nach einem Fußballspiel generell als weniger dramatisch bewertet als Menschen, die diese Erfahrungen weil sie beispielsweise Basketball Fan sind oder waren, nicht gemacht haben.
Ich gehe davon aus, dass er auch in seinem Betrieb eine solche Entscheidung getroffen hätte, weil er es einem Menschen scheinbar zugesteht, dass er im Rausch auch mal ausrasten kann oder darf.
Was das mit weiteren Angestellten macht, die eine solche Gewaltausübung völlig anders bewerten und dann wieder täglich an diese erinnert werden, scheint K.B. nicht ganz so hoch zu hängen. Das seine Entscheidung mutig ist, mag durchaus zutreffen aber ist sie wirklich menschlich die richtige Entscheidung?
Muss dann am Ende jeder für sich entscheiden, aber an Hand des Beispiels wäre ich wirklich skeptisch, ob die Protagonisten jemals wieder wie vorher nebeneinander ihren Job zur vollsten Zufriedenheit von ihrem Chef machen würden oder ob das Klima in seiner Firma nicht doch ein anderes ist, als es vor der Gewalt Attacke war?! Kann man wirklich davon ausgehen, dass solch ein Vorfall mit allen Beteiligten und Außenstehenden, genauso wenig mit einem macht, wie mit mir selbst, der diese Art von Gewalt aus seiner Vergangenheit hautnah mit erlebt hat?
Ich befürchte K.B. handelt hier etwas blauäugig und möchte sich unter allen Umständen dursetzen in dieser Angelegenheit. Vielleicht befürchtet er auch, als Verräter vor einer gewissen Fangruppierung dazustehen und sieht seinen eigenen Posten in Gefahr.
Ob er diese Gemengelage aber wirklich in seiner gänzlichen Größe und im Interesse des Clubs bewertet, scheint mir weiterhin mehr als fraglich zu sein.
Viele von uns kennen das, wenn man verzweifelt versucht etwas zu flicken oder zu reparieren, obwohl man weiß, dass es nicht mehr wie früher zueinander passen wird. Ob es nun ein Stück Stoff ist was fehlt oder eine Schraube oder was auch immer, etwas verändert sich. In einer einer zwischenmenschlichen Beziehung ist das nichts anderes, nun kann K.B. hoffen, dass sich alles zum Guten verändert und alle noch enger zusammenhalten und füreinander einstehen, aber ist das wirklich realistisch?
Egal, er trägt am Ende die Verantwortung und scheinbar gehen auch die meisten anderen Verantwortlichen mit seiner Entscheidung konform. Bedeutet, er wird zur Not auch die Konsequenzen tragen müssen, sollte er sich in seiner Einschätzung dann eben doch irren. Es kann durchaus mal ein irreparabler Schaden einfach nur geflickt werden und unter Umständen wirkt er dann sogar authentischer, weil er mit einer Prise hausgemachten Charme versehen wurde.
Wir werden in absehbarer Zeit vermutlich erkennen können, ob uns der Schaden sogar gut tat oder ob er doch hätte anders behandelt werden sollen, bin gespannt.
Ha Ho He is nun mal vielfältig
30.09.2023 - 08:33 Uhr
Zitat von Gruenschnabel
Was tatsächlich mal interessant zu wissen wäre, wie hätte K.B. eine solche Situation moderiert und bewertet, wenn sie in seinem Betrieb geschehen wäre. Vielleicht auch Hand drauf und weiter so.
Ja schwer zu vergleichen, weil ein Protagonist ja nun mal nicht jeden Tag auf dem Platz stehen wird ich weiß.
Hätte M.G. einen Azubi oder Jungangestellten auf einer Weihnachtsfeier oä. so zugerichtet und dieser wäre erstmal 1-2 Monate krank geschrieben, macht das was mit einem Chef würde ich meinen. Nun kann es natürlich sein, da er es gewohnt ist oder war und es dazu gehörte in seiner Zeit als besonderer Fan eines Fußballvereins, dass er Faustkämpfe und Misshandlungen vor oder nach einem Fußballspiel generell als weniger dramatisch bewertet als Menschen, die diese Erfahrungen weil sie beispielsweise Basketball Fan sind oder waren, nicht gemacht haben.
Ich gehe davon aus, dass er auch in seinem Betrieb eine solche Entscheidung getroffen hätte, weil er es einem Menschen scheinbar zugesteht, dass er im Rausch auch mal ausrasten kann oder darf.
Was das mit weiteren Angestellten macht, die eine solche Gewaltausübung völlig anders bewerten und dann wieder täglich an diese erinnert werden, scheint K.B. nicht ganz so hoch zu hängen. Das seine Entscheidung mutig ist, mag durchaus zutreffen aber ist sie wirklich menschlich die richtige Entscheidung?
Muss dann am Ende jeder für sich entscheiden, aber an Hand des Beispiels wäre ich wirklich skeptisch, ob die Protagonisten jemals wieder wie vorher nebeneinander ihren Job zur vollsten Zufriedenheit von ihrem Chef machen würden oder ob das Klima in seiner Firma nicht doch ein anderes ist, als es vor der Gewalt Attacke war?! Kann man wirklich davon ausgehen, dass solch ein Vorfall mit allen Beteiligten und Außenstehenden, genauso wenig mit einem macht, wie mit mir selbst, der diese Art von Gewalt aus seiner Vergangenheit hautnah mit erlebt hat?
Ich befürchte K.B. handelt hier etwas blauäugig und möchte sich unter allen Umständen dursetzen in dieser Angelegenheit. Vielleicht befürchtet er auch, als Verräter vor einer gewissen Fangruppierung dazustehen und sieht seinen eigenen Posten in Gefahr.
Ob er diese Gemengelage aber wirklich in seiner gänzlichen Größe und im Interesse des Clubs bewertet, scheint mir weiterhin mehr als fraglich zu sein.
Viele von uns kennen das, wenn man verzweifelt versucht etwas zu flicken oder zu reparieren, obwohl man weiß, dass es nicht mehr wie früher zueinander passen wird. Ob es nun ein Stück Stoff ist was fehlt oder eine Schraube oder was auch immer, etwas verändert sich. In einer einer zwischenmenschlichen Beziehung ist das nichts anderes, nun kann K.B. hoffen, dass sich alles zum Guten verändert und alle noch enger zusammenhalten und füreinander einstehen, aber ist das wirklich realistisch?
Egal, er trägt am Ende die Verantwortung und scheinbar gehen auch die meisten anderen Verantwortlichen mit seiner Entscheidung konform. Bedeutet, er wird zur Not auch die Konsequenzen tragen müssen, sollte er sich in seiner Einschätzung dann eben doch irren. Es kann durchaus mal ein irreparabler Schaden einfach nur geflickt werden und unter Umständen wirkt er dann sogar authentischer, weil er mit einer Prise hausgemachten Charme versehen wurde.
Wir werden in absehbarer Zeit vermutlich erkennen können, ob uns der Schaden sogar gut tat oder ob er doch hätte anders behandelt werden sollen, bin gespannt.
Ha Ho He is nun mal vielfältig
Was tatsächlich mal interessant zu wissen wäre, wie hätte K.B. eine solche Situation moderiert und bewertet, wenn sie in seinem Betrieb geschehen wäre. Vielleicht auch Hand drauf und weiter so.
Ja schwer zu vergleichen, weil ein Protagonist ja nun mal nicht jeden Tag auf dem Platz stehen wird ich weiß. Hätte M.G. einen Azubi oder Jungangestellten auf einer Weihnachtsfeier oä. so zugerichtet und dieser wäre erstmal 1-2 Monate krank geschrieben, macht das was mit einem Chef würde ich meinen. Nun kann es natürlich sein, da er es gewohnt ist oder war und es dazu gehörte in seiner Zeit als besonderer Fan eines Fußballvereins, dass er Faustkämpfe und Misshandlungen vor oder nach einem Fußballspiel generell als weniger dramatisch bewertet als Menschen, die diese Erfahrungen weil sie beispielsweise Basketball Fan sind oder waren, nicht gemacht haben.
Ich gehe davon aus, dass er auch in seinem Betrieb eine solche Entscheidung getroffen hätte, weil er es einem Menschen scheinbar zugesteht, dass er im Rausch auch mal ausrasten kann oder darf.
Was das mit weiteren Angestellten macht, die eine solche Gewaltausübung völlig anders bewerten und dann wieder täglich an diese erinnert werden, scheint K.B. nicht ganz so hoch zu hängen. Das seine Entscheidung mutig ist, mag durchaus zutreffen aber ist sie wirklich menschlich die richtige Entscheidung?
Muss dann am Ende jeder für sich entscheiden, aber an Hand des Beispiels wäre ich wirklich skeptisch, ob die Protagonisten jemals wieder wie vorher nebeneinander ihren Job zur vollsten Zufriedenheit von ihrem Chef machen würden oder ob das Klima in seiner Firma nicht doch ein anderes ist, als es vor der Gewalt Attacke war?! Kann man wirklich davon ausgehen, dass solch ein Vorfall mit allen Beteiligten und Außenstehenden, genauso wenig mit einem macht, wie mit mir selbst, der diese Art von Gewalt aus seiner Vergangenheit hautnah mit erlebt hat?
Ich befürchte K.B. handelt hier etwas blauäugig und möchte sich unter allen Umständen dursetzen in dieser Angelegenheit. Vielleicht befürchtet er auch, als Verräter vor einer gewissen Fangruppierung dazustehen und sieht seinen eigenen Posten in Gefahr.
Ob er diese Gemengelage aber wirklich in seiner gänzlichen Größe und im Interesse des Clubs bewertet, scheint mir weiterhin mehr als fraglich zu sein.
Viele von uns kennen das, wenn man verzweifelt versucht etwas zu flicken oder zu reparieren, obwohl man weiß, dass es nicht mehr wie früher zueinander passen wird. Ob es nun ein Stück Stoff ist was fehlt oder eine Schraube oder was auch immer, etwas verändert sich. In einer einer zwischenmenschlichen Beziehung ist das nichts anderes, nun kann K.B. hoffen, dass sich alles zum Guten verändert und alle noch enger zusammenhalten und füreinander einstehen, aber ist das wirklich realistisch?
Egal, er trägt am Ende die Verantwortung und scheinbar gehen auch die meisten anderen Verantwortlichen mit seiner Entscheidung konform. Bedeutet, er wird zur Not auch die Konsequenzen tragen müssen, sollte er sich in seiner Einschätzung dann eben doch irren. Es kann durchaus mal ein irreparabler Schaden einfach nur geflickt werden und unter Umständen wirkt er dann sogar authentischer, weil er mit einer Prise hausgemachten Charme versehen wurde.
Wir werden in absehbarer Zeit vermutlich erkennen können, ob uns der Schaden sogar gut tat oder ob er doch hätte anders behandelt werden sollen, bin gespannt.
Ha Ho He is nun mal vielfältig

Schön geschrieben. Die Frage ist jedoch, ob er die Konsequenzen wirklich tragen wird oder das auch wieder abmoderiert. Alles noch early stage aber es wirkt schon so, dass Bernstein von Trump und Co „gelernt“ hat. Mit der Wahrheit hat er es nicht so genau, Wahlversprechen werden gebrochen, er spaltet die Mitglieder im Verein, kann sich aber darauf verlassen, dass die die ihn gewählt haben, auch weiterhin zu ihm stehen werden und dafür setzt er alle Hebel in Bewegung (Gersbeck, das unkonzentrierte Handeln einiger Auswärtsfans siehe Wolfsburg oder Jena, das Thema Pyro ect).
Solange sich kein starker Kandidat positioniert, wird das auch so bleiben und er wird den Verein auch weiterhin mehr schaden, als nutzen. Es glaubt doch wohl keiner, dass er irgendwann einmal die Konsequenzen seines Handelns zieht, oder?
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