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Kaderplanung und -diskussion

22.12.2017 - 23:09 Uhr
Kaderplanung und -diskussion |#5671
28.05.2018 - 13:42 Uhr
Jedes Jahr das berühmte Sommerloch und in allen Threads der Fußball Vereine sprießt wieder die Gerüchteküche. Nicht böse gemeint(es überbrückt ja die Fußballlose Saison!) aber es amüsiert immer ungemein und macht Spaß(wie ein Krimi) welche Phantasien so raus posaunt werden. Nein im Ernst. Borussia kann froh sein(vor allem der Manager), dass er durch die WM noch Zeit hat zu reagieren. Das alte Problem wird uns immer begleiten(und das macht ja Borussia auch so sympathisch!) Quo Vadis? Und da nehme ich den Manager in Schutz. Er muss jedes Jahr bei den Verpflichtungen einen Spagat machen. Da aber die Schere rasant im Fußball immer mehr auseinander geht wird sich Borussia eines Tages entscheiden müssen, wo es lang geht. Ob dann noch ME der Manager oder ein Anderer da ist. Um diese Entscheidung(mehr Risiko wagen) wird Borussia nicht drum herum kommen. Ich wünsche allen Fans eine schöne Sommerfans.
Kaderplanung und -diskussion |#5672
28.05.2018 - 17:09 Uhr
Der eine sagt: Elvedi geht. Der nächste sagt: JV geht. Der nächste weis Bescheid, dass Ginter geht smile. Echt abwechslungsreich hier. Elvedi als Lieblingsschüler unter Schubert und anschließend auch von Hecking wird denke ich gar nicht auf den Markt kommen - schon allein weil der alle 4 Verteidigerpositionen spielen kann.
Kaderplanung und -diskussion |#5673
28.05.2018 - 17:10 Uhr
Ich will auch mal einen Spieler ins Sommerloch werfen, insbesondere unter der Prämisse "Wünsch dir was".

Ahemed Musa.

https://www.youtube.com/watch?v=oojpExnE_Po

Jetzt kommen aber viele "Wenns"

Wenn Leicster mit Kaufoption verleiht!
Wenn er ins Gehaltsgefüge halbwegs passt (Glaub ich nicht grins )
Wenn er noch seine Wohnung in Venlo hat!

Dann würde kaum ein Spieler, der für uns halbswegs erreichbar ist, besser zu unserem Kader passen.
Kaderplanung und -diskussion |#5674
28.05.2018 - 18:06 Uhr
Zitat von Schabernack

Hallo Internetzer,

ich bin erstmal bei dir. Ich halte Nagelsmann für einen außergewöhnlich guten Trainer von denen es nur ganz wenige gibt. Wie er es geschafft hat alle drei Abgänge nach München zu kompensieren war fantastisch! WIe gesagt es gibt von denen nur ganz wenige und auch Hoffenheim hatte diese Saison eine Schwächephase wo denen fast die Saison um die Ohr geflogen wäre und die von Verletzungen geprägt war.

Wie gesagt Nagelsmann hätte ich auch gerne bei uns auf der Bank, was das Problem hier im Forum ist. Aus sicht einiger ist jeder Trainer ein Nagelsmann im Gegensatz zu Hecking und das wiederum glaube ich nicht.


Nagelsmann ist eins dieser Jahrhunderttalente, sonst hätte man ihn als unbekannten A-Jugend-Trainer von 27 Jahren (!) nicht ein halbes Jahr vorher als Nachfolger von Stevens angekündigt. Die wussten, wen sie da hatten, der quoll geradezu über vor Talent. Ähnlich lief es auch bei Tuchel, nur brauchte man da noch einen Vorwand, um Andersen loszuwerden.

Hecking ist da kein Vergleich, aber es ist nicht so, dass es Trainer wie Nagelsmann oder Favre an jeder Ecke gäbe. Wir mussten damals, als das mit Schubert zuende ging, das nehmen, was auf dem Markt war und war kurzfristig Stabilität versprach. Und Stabilität, das war genau das, was uns am Ende unter Schubert massiv fehlte. Wir waren ins Extreme gekippt. So wie Schubert ein gutes Mittel gegen den zum Ende zu verkopften Favre war, so war Hecking ein gutes Mittel gegen Schuberts offensive Chaosrotation. Das Problem ist immer, dass man nichts weiterentwickelt, wenn man nur Symptome behebt. Deshalb scheitern ja auch Clubs, die beim kleinsten Gegenwind den Trainer anzählen. Weil sie nur Pflaster auf Wunden kleben, bis der Patient kollabiert. Deshalb ist Kontinuität ja auch so wichtig und nicht so einfach zu erlangen, denn die Tendenz bei den Fans geht immer dahin, den Trainer loszuwerden, wenn es mal drei Spiele nicht läuft. Da setzt auch kein Lernprozess ein, viele Stadiongänger sind schlichtweg blöd, ahnungslos und ungeduldig, empfänglich für einfache Antworten und eindeutige Schuldzuweisungen. Aber Kontinuität ist kein Selbstzweck, es muss die "richtige Kontinuität" sein. Und das ist gar nicht so einfach, wie es klingt. Ob man den richtigen hat, kann sich sogar von einer auf die andere Saison mit dem Kader ändern und dann muss man eigentlich handeln. Aber wie erkennt man eine fundamentale Systemkrise, wie unterscheidet man sie als Außenstehender von einer kurzen schlechten Phase, die der Coach wieder in den Griff bekommt?

Man müsste einen Trainer scouten, wie man einen Spieler scoutet und ihn dann gezielt im richtigen Moment verpflichten. Ich weiß gar nicht, ob wir dafür das Know-How haben. Hans Meyers Aussagen - so sehr ich ihn mag - deuten nicht darauf hin, dass er einen guten Trainer erkennt, wenn er ihn sieht. Unsere Scouts sind für Spieler ausgebildet, nicht für Trainer. Und auch Eberl ist selbst kein Trainer.

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"Everybody has a plan until they get punched in the mouth." (Mike Tyson)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von WindomEarle am 28.05.2018 um 18:12 Uhr bearbeitet
Kaderplanung und -diskussion |#5675
28.05.2018 - 18:15 Uhr
Die außergewöhnlichen Trainer kann man auch an einer Hand abzählen. Ich habe heute gelesen, dass Reus Favre für den besseren Trainer im Vergleich zu Tuchel und Klopp hält. Jeder Verein hat nach einem außergewöhnlichen Trainer Probleme, da jeder Nachfolger an dem Vorgänger gemessen wird. Wir müssen die Realität meistern ohne den verklärten Blick auf Favre oder sonst wen. Wegen der Transfersummeninflation habe ich wesentlich mehr Bedenken. Da werden wir es richtig schwer haben in der Zukunft.
Kaderplanung und -diskussion |#5676
28.05.2018 - 18:27 Uhr
Zitat von Hacki64

Die außergewöhnlichen Trainer kann man auch an einer Hand abzählen ... Wegen der Transfersummeninflation habe ich wesentlich mehr Bedenken. Da werden wir es richtig schwer haben in der Zukunft.


Komisch ... aus Hoffenheim oder Freiburg höre ich da keinen Jammern ... den Frankfurtern kaufen die Bayern den Kovac raus. Das fand der Fredi nicht toll....der motzte kurz, schüttelt sich und holt den Adi Hütter mal eben aus dem Handgelenk! So wirds gemacht Max! Zack zack...und weiter gehts! Klasse!

Die Jammerei bei uns wird langsam unerträglich.

Wären wir so kreativ bei den Spielertransfers wie beim kreieren von Ausreden, würden wir lange um die Meisterschaft mitspielen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kleffer am 28.05.2018 um 18:32 Uhr bearbeitet
Kaderplanung und -diskussion |#5677
28.05.2018 - 18:44 Uhr
Zitat von Kleffer
Zitat von Hacki64

Die außergewöhnlichen Trainer kann man auch an einer Hand abzählen ... Wegen der Transfersummeninflation habe ich wesentlich mehr Bedenken. Da werden wir es richtig schwer haben in der Zukunft.


Komisch ... aus Hoffenheim oder Freiburg höre ich da keinen Jammern ... den Frankfurtern kaufen die Bayern den Kovac raus. Das fand der Fredi nicht toll....der motzte kurz, schüttelt sich und holt den Adi Hütter mal eben aus dem Handgelenk! So wirds gemacht Max! Zack zack...und weiter gehts! Klasse!

Die Jammerei bei uns wird langsam unerträglich.

Wären wir so kreativ bei den Spielertransfers wie beim kreieren von Ausreden, würden wir lange um die Meisterschaft mitspielen.

Wie immer von dir - hart ausgedrückt, im Kern aber absolut richtig. Selbst Vereine mit wesentlich kleinerem Geldbeutel bekommen gute Transfers auf die Reihe und das ganz ohne Zeit damit zu verbringen, sich über fehlende Mittel gegenüber der PL dämlich zu ärgern.

Argumente, wie die böse Transfersummeninflation wegen den blöden Engländern, zählen nicht mehr, weil wir uns jetzt seit Jahren in dieser für uns angeblich so zukunftsraubenden Inflation befinden und während dieser selbst gute Transfers getätigt haben, von Vereinen, mit geringeren Mitteln (Frankfurt, Freiburg, Augsburg, Hertha...) ganz zu schweigen. Auch das Gejammer mit der WM - es ist nicht das erste große Turnier, das im Sommer stattfindet. rolleyes Irgendwann reichen diese Grabreden auch mal. Die einzigen, die den Verein gegen die Wand fahren können, sind unsere handelnden Personen selbst und nicht irgendwelche Inflationen (von denen wir im übrigen durch gesteigerte Transfereinnahmen und Fernsehgelder selber profitieren).

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1860-Allstars

------------- Volland ------------ Mlapa ---------------
------------------------- Leitner -------------------------
- Johnson ----------------------------------- M.Wolf -
---------------- L.Bender - Neuhaus -----------------
----- Uduokhai ---------------------- Pongracic -----
----------------------- S.Bender -------------------------
------------------------- Ortega --------------------------
Kaderplanung und -diskussion |#5678
28.05.2018 - 18:54 Uhr
Zitat von WindomEarle
Zitat von Schabernack

Hallo Internetzer,

ich bin erstmal bei dir. Ich halte Nagelsmann für einen außergewöhnlich guten Trainer von denen es nur ganz wenige gibt. Wie er es geschafft hat alle drei Abgänge nach München zu kompensieren war fantastisch! WIe gesagt es gibt von denen nur ganz wenige und auch Hoffenheim hatte diese Saison eine Schwächephase wo denen fast die Saison um die Ohr geflogen wäre und die von Verletzungen geprägt war.

Wie gesagt Nagelsmann hätte ich auch gerne bei uns auf der Bank, was das Problem hier im Forum ist. Aus sicht einiger ist jeder Trainer ein Nagelsmann im Gegensatz zu Hecking und das wiederum glaube ich nicht.


Nagelsmann ist eins dieser Jahrhunderttalente, sonst hätte man ihn als unbekannten A-Jugend-Trainer von 27 Jahren (!) nicht ein halbes Jahr vorher als Nachfolger von Stevens angekündigt. Die wussten, wen sie da hatten, der quoll geradezu über vor Talent. Ähnlich lief es auch bei Tuchel, nur brauchte man da noch einen Vorwand, um Andersen loszuwerden.

Hecking ist da kein Vergleich, aber es ist nicht so, dass es Trainer wie Nagelsmann oder Favre an jeder Ecke gäbe. Wir mussten damals, als das mit Schubert zuende ging, das nehmen, was auf dem Markt war und war kurzfristig Stabilität versprach. Und Stabilität, das war genau das, was uns am Ende unter Schubert massiv fehlte. Wir waren ins Extreme gekippt. So wie Schubert ein gutes Mittel gegen den zum Ende zu verkopften Favre war, so war Hecking ein gutes Mittel gegen Schuberts offensive Chaosrotation. Das Problem ist immer, dass man nichts weiterentwickelt, wenn man nur Symptome behebt. Deshalb scheitern ja auch Clubs, die beim kleinsten Gegenwind den Trainer anzählen. Weil sie nur Pflaster auf Wunden kleben, bis der Patient kollabiert. Deshalb ist Kontinuität ja auch so wichtig und nicht so einfach zu erlangen, denn die Tendenz bei den Fans geht immer dahin, den Trainer loszuwerden, wenn es mal drei Spiele nicht läuft. Da setzt auch kein Lernprozess ein, viele Stadiongänger sind schlichtweg blöd, ahnungslos und ungeduldig, empfänglich für einfache Antworten und eindeutige Schuldzuweisungen. Aber Kontinuität ist kein Selbstzweck, es muss die "richtige Kontinuität" sein. Und das ist gar nicht so einfach, wie es klingt. Ob man den richtigen hat, kann sich sogar von einer auf die andere Saison mit dem Kader ändern und dann muss man eigentlich handeln. Aber wie erkennt man eine fundamentale Systemkrise, wie unterscheidet man sie als Außenstehender von einer kurzen schlechten Phase, die der Coach wieder in den Griff bekommt?

Man müsste einen Trainer scouten, wie man einen Spieler scoutet und ihn dann gezielt im richtigen Moment verpflichten. Ich weiß gar nicht, ob wir dafür das Know-How haben. Hans Meyers Aussagen - so sehr ich ihn mag - deuten nicht darauf hin, dass er einen guten Trainer erkennt, wenn er ihn sieht. Unsere Scouts sind für Spieler ausgebildet, nicht für Trainer. Und auch Eberl ist selbst kein Trainer.


Aber nach 50 Spielen weiß man doch genau was man hat, bzw. was nicht. Und bevor ich einen Kader der mal für mind. Platz 6 gut war, und einen Trainer habe, der diese Potenziale (Grifo, Villalba) nicht vollumfänglich nutzbar machen kann deutlich hinterfragen, bevor ich jetzt ihm zuliebe Kaderkorrekturen vornehme.

Wir haben nämlich gar kein generelles Stürmerproblem, wenn unser Trainer nicht wenigstens die vorhandenen guten Ansätze von Villalba (in den Testspielen)auch mal bei den Profis einbringt, oder ein Grifo nach einer bärenstarken Partie in Sinsheim nicht mal länger randarf.

Um gleichzeitig einen Hofmann trotz der offensichtlichsten Harmlosigkeit immer wieder zu bringen.

Borussia muss - genau wie bei Spielern - den bestmöglichen Coach finden, koste es was es wolle. Alles andere ist dagegen fast schon sekundär...

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Originalzitat von Günther Netzer:

"Da haben Spieler auf dem Spielfeld gestanden, gestandene Spieler."
Kaderplanung und -diskussion |#5679
28.05.2018 - 19:04 Uhr
Zitat von Internetzer
Zitat von WindomEarle

Zitat von Schabernack

Hallo Internetzer,

ich bin erstmal bei dir. Ich halte Nagelsmann für einen außergewöhnlich guten Trainer von denen es nur ganz wenige gibt. Wie er es geschafft hat alle drei Abgänge nach München zu kompensieren war fantastisch! WIe gesagt es gibt von denen nur ganz wenige und auch Hoffenheim hatte diese Saison eine Schwächephase wo denen fast die Saison um die Ohr geflogen wäre und die von Verletzungen geprägt war.

Wie gesagt Nagelsmann hätte ich auch gerne bei uns auf der Bank, was das Problem hier im Forum ist. Aus sicht einiger ist jeder Trainer ein Nagelsmann im Gegensatz zu Hecking und das wiederum glaube ich nicht.


Nagelsmann ist eins dieser Jahrhunderttalente, sonst hätte man ihn als unbekannten A-Jugend-Trainer von 27 Jahren (!) nicht ein halbes Jahr vorher als Nachfolger von Stevens angekündigt. Die wussten, wen sie da hatten, der quoll geradezu über vor Talent. Ähnlich lief es auch bei Tuchel, nur brauchte man da noch einen Vorwand, um Andersen loszuwerden.

Hecking ist da kein Vergleich, aber es ist nicht so, dass es Trainer wie Nagelsmann oder Favre an jeder Ecke gäbe. Wir mussten damals, als das mit Schubert zuende ging, das nehmen, was auf dem Markt war und war kurzfristig Stabilität versprach. Und Stabilität, das war genau das, was uns am Ende unter Schubert massiv fehlte. Wir waren ins Extreme gekippt. So wie Schubert ein gutes Mittel gegen den zum Ende zu verkopften Favre war, so war Hecking ein gutes Mittel gegen Schuberts offensive Chaosrotation. Das Problem ist immer, dass man nichts weiterentwickelt, wenn man nur Symptome behebt. Deshalb scheitern ja auch Clubs, die beim kleinsten Gegenwind den Trainer anzählen. Weil sie nur Pflaster auf Wunden kleben, bis der Patient kollabiert. Deshalb ist Kontinuität ja auch so wichtig und nicht so einfach zu erlangen, denn die Tendenz bei den Fans geht immer dahin, den Trainer loszuwerden, wenn es mal drei Spiele nicht läuft. Da setzt auch kein Lernprozess ein, viele Stadiongänger sind schlichtweg blöd, ahnungslos und ungeduldig, empfänglich für einfache Antworten und eindeutige Schuldzuweisungen. Aber Kontinuität ist kein Selbstzweck, es muss die "richtige Kontinuität" sein. Und das ist gar nicht so einfach, wie es klingt. Ob man den richtigen hat, kann sich sogar von einer auf die andere Saison mit dem Kader ändern und dann muss man eigentlich handeln. Aber wie erkennt man eine fundamentale Systemkrise, wie unterscheidet man sie als Außenstehender von einer kurzen schlechten Phase, die der Coach wieder in den Griff bekommt?

Man müsste einen Trainer scouten, wie man einen Spieler scoutet und ihn dann gezielt im richtigen Moment verpflichten. Ich weiß gar nicht, ob wir dafür das Know-How haben. Hans Meyers Aussagen - so sehr ich ihn mag - deuten nicht darauf hin, dass er einen guten Trainer erkennt, wenn er ihn sieht. Unsere Scouts sind für Spieler ausgebildet, nicht für Trainer. Und auch Eberl ist selbst kein Trainer.


Aber nach 50 Spielen weiß man doch genau was man hat, bzw. was nicht. Und bevor ich einen Kader der mal für mind. Platz 6 gut war, und einen Trainer habe, der diese Potenziale (Grifo, Villalba) nicht vollumfänglich nutzbar machen kann deutlich hinterfragen, bevor ich jetzt ihm zuliebe Kaderkorrekturen vornehme.

Wir haben nämlich gar kein generelles Stürmerproblem, wenn unser Trainer nicht wenigstens die vorhandenen guten Ansätze von Villalba (in den Testspielen)auch mal bei den Profis einbringt, oder ein Grifo nach einer bärenstarken Partie in Sinsheim nicht mal länger randarf.

Um gleichzeitig einen Hofmann trotz der offensichtlichsten Harmlosigkeit immer wieder zu bringen.

Borussia muss - genau wie bei Spielern - den bestmöglichen Coach finden, koste es was es wolle. Alles andere ist dagegen fast schon sekundär...



Also mich hat Grifo in den Spielen nur einmal überzeugt, Villalba habe ich nicht gesehen, finde dass man die Personalien ihm nicht unbedingt vorwerfen kann und ein solcher Spieler kann das Stürmerproblem nicht lösen, Boba lass ich mal raus...
Hofmann ist kein Naturtalent, aber setzt sicherlich beständig die Vorgaben um, als Trainer ist das ein wichtiges Argument.

Ich bin aber bei dir wenn man sich fragen muss, was die letzten 50 Spiele an Gründen für eine positive Bilanz und Fantasie für die Zukunft gebracht haben...
Kaderplanung und -diskussion |#5680
28.05.2018 - 19:16 Uhr
Zitat von borussia333
Der eine sagt: Elvedi geht. Der nächste sagt: JV geht. Der nächste weis Bescheid, dass Ginter geht smile. Echt abwechslungsreich hier. Elvedi als Lieblingsschüler unter Schubert und anschließend auch von Hecking wird denke ich gar nicht auf den Markt kommen - schon allein weil der alle 4 Verteidigerpositionen spielen kann.


Echt?Wer hat den gesagt das elvedi oder ginter geht ?
Habe bis jetzt immer nur gelesen das es Intresse an diesen Spieler gibt.
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