Kader- und Systemthread 2017/2018
09.04.2017 - 20:36 Uhr
19.03.2018 - 13:01 Uhr
Zitat von FranzWeber
Das Spiel am Freitag gegen Stuttgart war furchtbar, nicht nur vom Ergebnis. Das Trainerteam muss aufpassen sich da nicht in etwas zu verrennen. „Wir müssen bis an die Kante gehen, vor allem läuferisch sonst reicht es nicht“ so Streich in der Pressekonferenz.
Natürlich läuft der SC mit am meisten in der Bundesliga. Viele stürzen sich ja hocherfreut auf diese Statistik. Aber das ist relativ gesehen nur die halbe Wahrheit. Wenn der Gegner mehr Ballbesitz hat (dies ist sehr oft der Fall) dann relativieren sich ein paar km mehr an der Gesamtlaufleistung schon enorm.
Wer den Ball besitzt, Pässe spielt und den Ball laufen lässt, der kann logischerweise etwas weniger laufen als Mannschaften welche nur gegen den Ball arbeiten, zustellen und kaum in der Lage sind Ballstafetten über mehrere Stationen zu spielen sondern dem Ball wieder hinterherrennen.
Das Spiel am Freitag gegen Stuttgart war furchtbar, nicht nur vom Ergebnis. Das Trainerteam muss aufpassen sich da nicht in etwas zu verrennen. „Wir müssen bis an die Kante gehen, vor allem läuferisch sonst reicht es nicht“ so Streich in der Pressekonferenz.
Natürlich läuft der SC mit am meisten in der Bundesliga. Viele stürzen sich ja hocherfreut auf diese Statistik. Aber das ist relativ gesehen nur die halbe Wahrheit. Wenn der Gegner mehr Ballbesitz hat (dies ist sehr oft der Fall) dann relativieren sich ein paar km mehr an der Gesamtlaufleistung schon enorm.
Wer den Ball besitzt, Pässe spielt und den Ball laufen lässt, der kann logischerweise etwas weniger laufen als Mannschaften welche nur gegen den Ball arbeiten, zustellen und kaum in der Lage sind Ballstafetten über mehrere Stationen zu spielen sondern dem Ball wieder hinterherrennen.
Spieldaten gegen Stuttgart:
Ballbesitz 56 : 44
Laufdistanz 125,32 : 121,64
Daran lag es diesmal aber sicher nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Chris0129 am 19.03.2018 um 13:03 Uhr bearbeitet
19.03.2018 - 13:24 Uhr
Zitat von FranzWeber
Das Spiel am Freitag gegen Stuttgart war furchtbar, nicht nur vom Ergebnis. ..
...Das bedeutet aber auch, dies scheint mir der Knackpunkt zu sein, dass man das Risiko im Spiel erhöhen muss und dieses scheut man wie der Teufel das Weihwasser. Ohne mehr Risikobereitschaft im Spiel nach vorne wird es nicht gehen, darüber sollte man sich klar werden. Natürlich kann man in einen Konter laufen wenn man den Ball verliert aber ein Angriffsspiel fast ohne Risiko gibt’s halt nicht oder es sieht so aus wie zuletzt beim SC und bei vielen Spielen in der Bundesliga.
Diese Saison, da mache ich mir keine Illusion, geht es nur darum die noch notwendigen Punkte einzufahren. 6 Punkte könnten reichen wenn man sie gegen die richtigen Mannschaften (Mainz, Köln) holt, ansonsten könnte es zumindest für Platz 16 noch eng werden.
Das Spiel am Freitag gegen Stuttgart war furchtbar, nicht nur vom Ergebnis. ..
...Das bedeutet aber auch, dies scheint mir der Knackpunkt zu sein, dass man das Risiko im Spiel erhöhen muss und dieses scheut man wie der Teufel das Weihwasser. Ohne mehr Risikobereitschaft im Spiel nach vorne wird es nicht gehen, darüber sollte man sich klar werden. Natürlich kann man in einen Konter laufen wenn man den Ball verliert aber ein Angriffsspiel fast ohne Risiko gibt’s halt nicht oder es sieht so aus wie zuletzt beim SC und bei vielen Spielen in der Bundesliga.
Diese Saison, da mache ich mir keine Illusion, geht es nur darum die noch notwendigen Punkte einzufahren. 6 Punkte könnten reichen wenn man sie gegen die richtigen Mannschaften (Mainz, Köln) holt, ansonsten könnte es zumindest für Platz 16 noch eng werden.
Danke für den guten Beitrag.
Ich sehe schon, dass man sich am Freitag, v.a. in HZ 2 mehr bemühte ins Risiko zu gehen. Man sah das an 3-4 Ausflügen von Söyüncü und auch Gulde mit Ball am Fuss, im Spielazufbau, bis weit in des Gegners Hälfte. Jedesmal hat dies im VfB-Verbund eine Lücke ergeben. Gulde wurde einmal gar nicht unter Druck gesetzt.
Sicherlich ist es wichtig über eine defensive Stbailität zu kommen. Die haben wir.
Schütz Sie uns vor Gefgentoren?
Weitgehend ja, wir bekommen nicht mehr die hanebüchenen Dinger wie im Herbst. Aber Standards kannst du nicht immer zu 100% verteidigen und frühe Rückstände ziehen sich wie ein roter Faden durch die Saison.
Liegt das an der individuellen Klasse?
Nicht nur!
Wenn man sich die Gegentreffer gegen Köln ins Gedächtnis ruft, und dann sich daran erinnert, wie nach vorne gespielt wurde, als vermeintlich alles verloren war, sieht man schon, dass das auch beim SCF geht!
Du sprichst es richtig an: Es ist eine Frage des Risikos, das ich bereit bin zu gehen. Die Balance zwischen Abwehr und Angriff.
Vor allem die Flexibilität im offensiven Positionsspiel sehe ich problematisch, weil zu statisch. warum nicht mal mit einem IV aufbauen und Günter lässt sich fallen/zieht einen weg,...
Das Spiel ist zu statisch, zu langsam zu unflexibel. Das ist lernbar und trainiertbar. Zumal das "reine Gegenpressingspiel" offensichtlich zu einem enormen Verschleiss führt und zur offensiven Schwäche.
Das bedeute: Mehr Variabilität, mehr Risiko. Es muss ja nicht alles sofort über den Haufen geworfen werden, aber ein bischen mehr Unausrechenbarkeit (wie es bspw. Kath versucht), etwas mehr Positionswechsel und vor allem den Mut die Bälle nach vorne zu spielen und nicht immer "auf Sicherheit" abzubrechen lösen beim Gegner Unordnung und für mich Möglichkeiten aus. Da sletzte mal, das bis zur Grundlinie durchgespielt wurde war gefühlt in Dortmund, mit dem Erfolg eines Tores! Mehr davon.
Ich sehe das Grundsätzlich in diesem Kader. Es braucht Justierung. So gehts nicht gut weiter. Gib den jungs Lust aufs Toreschiessen! Lass sie etwas von der Leine - ohne die Balance zu verlieren.
Schreibt sich einfach - muss aber so werden
19.03.2018 - 13:34 Uhr
Zitat von Chris0129
Spieldaten gegen Stuttgart:
Ballbesitz 56 : 44
Laufdistanz 125,32 : 121,64
Daran lag es diesmal aber sicher nicht.
Zitat von FranzWeber
Das Spiel am Freitag gegen Stuttgart war furchtbar, nicht nur vom Ergebnis. Das Trainerteam muss aufpassen sich da nicht in etwas zu verrennen. „Wir müssen bis an die Kante gehen, vor allem läuferisch sonst reicht es nicht“ so Streich in der Pressekonferenz.
Natürlich läuft der SC mit am meisten in der Bundesliga. Viele stürzen sich ja hocherfreut auf diese Statistik. Aber das ist relativ gesehen nur die halbe Wahrheit. Wenn der Gegner mehr Ballbesitz hat (dies ist sehr oft der Fall) dann relativieren sich ein paar km mehr an der Gesamtlaufleistung schon enorm.
Wer den Ball besitzt, Pässe spielt und den Ball laufen lässt, der kann logischerweise etwas weniger laufen als Mannschaften welche nur gegen den Ball arbeiten, zustellen und kaum in der Lage sind Ballstafetten über mehrere Stationen zu spielen sondern dem Ball wieder hinterherrennen.
Das Spiel am Freitag gegen Stuttgart war furchtbar, nicht nur vom Ergebnis. Das Trainerteam muss aufpassen sich da nicht in etwas zu verrennen. „Wir müssen bis an die Kante gehen, vor allem läuferisch sonst reicht es nicht“ so Streich in der Pressekonferenz.
Natürlich läuft der SC mit am meisten in der Bundesliga. Viele stürzen sich ja hocherfreut auf diese Statistik. Aber das ist relativ gesehen nur die halbe Wahrheit. Wenn der Gegner mehr Ballbesitz hat (dies ist sehr oft der Fall) dann relativieren sich ein paar km mehr an der Gesamtlaufleistung schon enorm.
Wer den Ball besitzt, Pässe spielt und den Ball laufen lässt, der kann logischerweise etwas weniger laufen als Mannschaften welche nur gegen den Ball arbeiten, zustellen und kaum in der Lage sind Ballstafetten über mehrere Stationen zu spielen sondern dem Ball wieder hinterherrennen.
Spieldaten gegen Stuttgart:
Ballbesitz 56 : 44
Laufdistanz 125,32 : 121,64
Daran lag es diesmal aber sicher nicht.
Mein Beitrag war ja nicht auf das VfB Spiel bezogen, sondern eher über die ganze Saison. Hab am Anfang nur erwähnen wollen, dass das Spiel am Freitag schlecht war und mir heute noch wie ein Stein im Magen liegt.
Sky hat vor einigen Tagen eine Statistik eingeblendet, der SC ist läuferisch das Top Team, aber im Ballbesitz Tabellenletzter. Etwas mehr spielerische Lösungen zu finden muss schon das Ziel sein. Wir sind das Darmstadt von vor 2 Jahren und sind wahrscheinlich am Ende überm Strich. Aber an der Spielweise muss sich was ändern. Nicht alleine um besseren Fußball zu sehen, sondern um überhaupt weiterhin um den Klassenerhalt spielen zu können. Mit dieser Spielweise wird das eine oder maximal zwei Saisons gelingen den Abstieg zu verhindern, gerade mit einem Torjäger wie Petersen. Aber auf Dauer sicherlich nicht. Irgendwann kommt auch eine Phase wo ein Petersen zwei Chancen für ein Tor benötigt und nicht nur eine einzige. Wenn man sich aber mehr als die eine Chance nicht erspielt wird es dann mal so richtig schwierig.
Und wie gesagt, es geht natürlich auch immer um bessere Spieler, aber nicht nur. Das momentane Spielverständnis und taktische Verhalten bzw. Vorgaben gehen klar zu Lasten des Spielaufbaus. Auch fehlt die Ausgewogenheit zwischen Verteidigung und Angriffsspiel. Muss ja nicht 50:50 sein, kommt auch auf die Gegner drauf an, aber gefühlte 90:10 zu Gusten der Arbeit gegen den Ball ist mir einfach zu wenig. Gerade auch wenn die Gegner nicht die Top 5 der Liga sind. Was Bremen kann, muss man doch beim SC auch hinbekommen.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich habe auch nichts gegen einen dreckigen und glücklichen Sieg. Aber wie viele Spiele unter Streich haben wir mit nur einem Tor gewonnen? Man muss den Sack auch mal zumachen, dazu muss man auf aber dann nach Führung sich nicht nur auf die Arbeit gegen den Ball beschränken.
Natürlich geht man Risiko, gerade weil die halbe Liga diese Art des Fußballs pflegt und man denen ein Stück weit in die Karten spielt. Aber wie gesagt, Wunderdinge erwarte ich gar nicht, aber Bremen zeigt es wie es auch funktionieren könnte. Mut zum Risiko, anders geht es nicht.
19.03.2018 - 14:58 Uhr
Zitat von FranzWeber
Sky hat vor einigen Tagen eine Statistik eingeblendet, der SC ist läuferisch das Top Team, aber im Ballbesitz Tabellenletzter. Etwas mehr spielerische Lösungen zu finden muss schon das Ziel sein. Wir sind das Darmstadt von vor 2 Jahren und sind wahrscheinlich am Ende überm Strich. Aber an der Spielweise muss sich was ändern. Nicht alleine um besseren Fußball zu sehen, sondern um überhaupt weiterhin um den Klassenerhalt spielen zu können. Mit dieser Spielweise wird das eine oder maximal zwei Saisons gelingen den Abstieg zu verhindern, gerade mit einem Torjäger wie Petersen. Aber auf Dauer sicherlich nicht. Irgendwann kommt auch eine Phase wo ein Petersen zwei Chancen für ein Tor benötigt und nicht nur eine einzige. Wenn man sich aber mehr als die eine Chance nicht erspielt wird es dann mal so richtig schwierig.
Und wie gesagt, es geht natürlich auch immer um bessere Spieler, aber nicht nur. Das momentane Spielverständnis und taktische Verhalten bzw. Vorgaben gehen klar zu Lasten des Spielaufbaus. Auch fehlt die Ausgewogenheit zwischen Verteidigung und Angriffsspiel. Muss ja nicht 50:50 sein, kommt auch auf die Gegner drauf an, aber gefühlte 90:10 zu Gusten der Arbeit gegen den Ball ist mir einfach zu wenig. Gerade auch wenn die Gegner nicht die Top 5 der Liga sind. Was Bremen kann, muss man doch beim SC auch hinbekommen.
(...)
Aber wie gesagt, Wunderdinge erwarte ich gar nicht, aber Bremen zeigt es wie es auch funktionieren könnte. Mut zum Risiko, anders geht es nicht.
Ich hab grade nur wenig Zeit und wollte sicherlich nicht deinen guten Beitrag schlecht machen (sorry, falls das so bei dir ankam). Allerdings hatte ich die Statistiken gegen den VfB halt grade noch im Kopf und das fiel mir beim Lesen deines Beitrags wieder ein. Sky hat vor einigen Tagen eine Statistik eingeblendet, der SC ist läuferisch das Top Team, aber im Ballbesitz Tabellenletzter. Etwas mehr spielerische Lösungen zu finden muss schon das Ziel sein. Wir sind das Darmstadt von vor 2 Jahren und sind wahrscheinlich am Ende überm Strich. Aber an der Spielweise muss sich was ändern. Nicht alleine um besseren Fußball zu sehen, sondern um überhaupt weiterhin um den Klassenerhalt spielen zu können. Mit dieser Spielweise wird das eine oder maximal zwei Saisons gelingen den Abstieg zu verhindern, gerade mit einem Torjäger wie Petersen. Aber auf Dauer sicherlich nicht. Irgendwann kommt auch eine Phase wo ein Petersen zwei Chancen für ein Tor benötigt und nicht nur eine einzige. Wenn man sich aber mehr als die eine Chance nicht erspielt wird es dann mal so richtig schwierig.
Und wie gesagt, es geht natürlich auch immer um bessere Spieler, aber nicht nur. Das momentane Spielverständnis und taktische Verhalten bzw. Vorgaben gehen klar zu Lasten des Spielaufbaus. Auch fehlt die Ausgewogenheit zwischen Verteidigung und Angriffsspiel. Muss ja nicht 50:50 sein, kommt auch auf die Gegner drauf an, aber gefühlte 90:10 zu Gusten der Arbeit gegen den Ball ist mir einfach zu wenig. Gerade auch wenn die Gegner nicht die Top 5 der Liga sind. Was Bremen kann, muss man doch beim SC auch hinbekommen.
(...)
Aber wie gesagt, Wunderdinge erwarte ich gar nicht, aber Bremen zeigt es wie es auch funktionieren könnte. Mut zum Risiko, anders geht es nicht.
Sicherlich gibt es eine negative Korrelation zwischen dem Ballbesitz und der Laufleistung. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass Freiburg im Allgemeinen im Vergleich zu anderen Bundesligisten mehr läuft. Auch bei Spielen mit vergleichbaren Ballbesitzwerten. Ich denke also nicht, dass die große Freiburger Laufdistanz hauptsächlich auf den geringen Ballbesitzanteil zurückzuführen ist. Dass es eine Rolle spielt, ist aber selbstverständlich.
Dazu ließe sich sicherlich eine genauere Untersuchung anstellen (z.B. unterteilt man die Spiele einer Mannschaft nach Ballbesitz in Kategorien a la 30-40, 40-45,... und vergleicht dann die Laufwerte in diesen Kategorien).
Noch kurz zum Thema: Ich denke sehr wohl, dass es vorallem am Personal liegt. Gerade Bremen ist dafür doch mit Kruse das Paradebeispiel. Auch war der SC ja bemüht kreative Spieler zu verpflichten, die dann entweder nicht realisierbar waren (Ünder), oder nicht den erhofften Impact hatten (Ravet, Kapustka, mit Abstrichen Terrazino). Dass dann mit Frantz und Höfler auch noch welche der "kreativeren" Spieler lange ausfielen spielt natürlich auch noch eine Rolle. Das ist aber alles nichts neues und wurde ja schon diskutiert.
19.03.2018 - 16:10 Uhr
Bremen hat aber auch Kainz, Kruse, Junuzovic und co. Da würde aktuell jeder problemlos spielen.
Das aktuelle Problem ist ganz klar nicht, dass man nicht will. Der Spielaufbau per se ist nicht so schlecht - ich schaue mir relativ viele Spiele auch der Konkurrenz an, da besteht die Taktik viel öfter aus "Ball wild nach vorne und dann mal schauen". Dass es beim SC keine eingeübten Situationen gibt, wie es Franz im ersten Post darstellt, stimmt so aber nicht. Es gibt oft einstudierte Überlagerungen, Petersen zieht ganz nach rechts und den IV mit, dann geht es schnell über links, oder Bälle in die Tiefe des Strafraums wie beispielsweise das Petersen-Tor nach Vorlage Haberer, solche Situationen sieht man recht häufig.
Einzig - das aktuelle Personal ist schlicht nicht in der Lage, mit dem Ball wirklich was anzufangen. Und so viele Alternativen sehe ich nicht. Terra ist im kompletten Loch, auswärts wie daheim. Der hätte die Technik. Kleindienst ist noch viel zu nervös am Ball und trifft falsche Entscheidungen, orientiert sich zu oft mit Ball in Richtung Gegenspieler, statt den einfachen Ball zu spielen. Bei Höler ist noch die Frage, wieweit das "normal" ist und inwieweit da noch was kommt.. Kath wird langsam besser, aber eine echte Option ist er auch nicht. Kapustka war bisher eher Schatten als Licht, wäre aber spielerisch ein Upgrade. Ravet ist konstant verletzt, der könnte das nicht nur, der kann das auch, siehe Hinrunde. Und Petersen hat seine Stärke nicht im Kombinationsspiel, auch wenn er wahrlich der Lichtblick vorne ist.
Dann lastet ein enormer Druck auf Haberer, der den Ball aber auch kaum zu einem bedrängten Mitspieler spielen kann, weil der Ball dann weg ist, also sind Risikobälle eher selten, und die erschwerte Entscheidungsfindung sieht man auch bei ihm. Vorne sind alle einsatzfähigen Leute aktuell oder vielleicht allgemein (Höler, Kleindienst, beides noch unter Vorbehalt) nicht die kombinationssichersten.
Da kannst du dann also hinten klug aufbauen und Laufwege einstudieren, um die Deckung zu knacken, wie es mit Grifo und Philipp immer wieder geklappt hat, es funktioniert aber nicht, weil der vorletzte Ball zu ungenau ist oder die Ballmitnahme schief geht.
Das ist schlicht momentan das Problem, und nicht die Balance zwischen vorne und hinten. Selbst wenn du aktuell hinten einen rausnehmen würdest, eine Sechs, zwei Achter oder so, um mehr nach vorne bringen zu können - die Spieler sind aktuell nicht in der Lage, das auszunutzen. Das liegt auch, aber nicht allein an Verletzungen von Spielern, die ballsicherer sind - wie Ravet und Frantz - oder eben wie Niederlechner ein weiteres System ermöglichen, mit zwei reinen Stürmern und dahinter ballsichereren Leuten.
Dass das zum Teil an der Kaderplanung liegt, zum Teil aber auch am Markt, an den Spielern, von denen zu viele nicht den erhofften Sprung gemacht haben, zum Teil an Verletzungen, das ist klar.
In der Saison wirst du aber nichts mehr ändern können. Das System umstellen wird nichts bringen. Spielzüge sind einstudiert, da sieht man schon sehr oft zahlreiche Aufbausituationen, Überlagerungen, Kombinationen, aber rein technische Fehler verderben das zu oft. Wenn du da hinten jetzt öffnest, kriegst du halt die Dinger, aber keine Garantie dafür, dass vorne die Fehler nachlassen. Dahingehend wird man nur hoffen können, dass a) Ravet, Frantz zurückkommen und b) einzelne Spieler noch einen Schritt machen, Kleindienst, Höler, Kath, Terrazzino.
Und, das ist das Gute, wenn man keinen Schritt macht, aber weiterhin so ähnlich punktet wie in den letzten 15 Spielen, dann ist es sogar egal, weil das garantiert reichen würde. Die Konkurrenz spielt halt tatsächlich keineswegs besser, obwohl da in jedem Verein Spieler sind, die man grundsätzlich mit Kusshand nehmen, aber sich nicht leisten können würde.
Freitag war ein furchtbares Spiel. Das lag aber nicht daran, dass der SC zu offensiv oder defensiv war. Es lag daran, dass man aktuell eben immer mindestens einen aufstellen muss, der technisch (noch) nicht weit genug ist, und dadurch zahlreiche Angriffe im Sande verlaufen sind. Aber eben auch daran, dass dem VfB schon ein Punkt gereicht hätte, und die sehr früh in Führung gingen. Also selber wenig bis nichts gemacht haben in Richtung gegnerisches Tor. Chancen hatten die auch kaum, obwohl der SC wahrlich nicht ultra-defensiv unterwegs war.. da kann man durchaus drauf hoffen, dass die Spiele gegen den HSV, Köln, Mainz und auch Wolfsburg da anders laufen - die müssen alle gegen uns gewinnen, werden also nicht so abgeklärt stehen wie Stuttgart. Dann gibt's auch mehr Räume, wenn die mehr Leute nach vorne verschieben. Stuttgart ist ja nie ausgebrochen aus der Taktik, weil sie nicht mussten. Haben ja fast 75 Minuten im Spiel geführt, und selbst ein unentschieden war völlig ok.
Und ohne Räume sind unsre Jungs halt aktuell vorne nicht gut genug, weil sich kaum einer technisch gut durchsetzen kann. Bei Höler ist der Ball unter Druck immer weg, bei Terra in den letzten Wochen auch, obwohl er über die Technik verfügt, bei Kleindienst auch. Haberer fügt sich ein.
Da muss natürlich was passieren im Sommer, aktuell ist da aber nicht viel zu machen, wenn obiges a) oder b) nicht einsetzt. Das Gute ist - man punktet trotzdem ziemlich konstant. Und auch konstant besser als 5 andere Vereine in den letzten 15 Spieltagen.. da war man noch weit unten.
Das aktuelle Problem ist ganz klar nicht, dass man nicht will. Der Spielaufbau per se ist nicht so schlecht - ich schaue mir relativ viele Spiele auch der Konkurrenz an, da besteht die Taktik viel öfter aus "Ball wild nach vorne und dann mal schauen". Dass es beim SC keine eingeübten Situationen gibt, wie es Franz im ersten Post darstellt, stimmt so aber nicht. Es gibt oft einstudierte Überlagerungen, Petersen zieht ganz nach rechts und den IV mit, dann geht es schnell über links, oder Bälle in die Tiefe des Strafraums wie beispielsweise das Petersen-Tor nach Vorlage Haberer, solche Situationen sieht man recht häufig.
Einzig - das aktuelle Personal ist schlicht nicht in der Lage, mit dem Ball wirklich was anzufangen. Und so viele Alternativen sehe ich nicht. Terra ist im kompletten Loch, auswärts wie daheim. Der hätte die Technik. Kleindienst ist noch viel zu nervös am Ball und trifft falsche Entscheidungen, orientiert sich zu oft mit Ball in Richtung Gegenspieler, statt den einfachen Ball zu spielen. Bei Höler ist noch die Frage, wieweit das "normal" ist und inwieweit da noch was kommt.. Kath wird langsam besser, aber eine echte Option ist er auch nicht. Kapustka war bisher eher Schatten als Licht, wäre aber spielerisch ein Upgrade. Ravet ist konstant verletzt, der könnte das nicht nur, der kann das auch, siehe Hinrunde. Und Petersen hat seine Stärke nicht im Kombinationsspiel, auch wenn er wahrlich der Lichtblick vorne ist.
Dann lastet ein enormer Druck auf Haberer, der den Ball aber auch kaum zu einem bedrängten Mitspieler spielen kann, weil der Ball dann weg ist, also sind Risikobälle eher selten, und die erschwerte Entscheidungsfindung sieht man auch bei ihm. Vorne sind alle einsatzfähigen Leute aktuell oder vielleicht allgemein (Höler, Kleindienst, beides noch unter Vorbehalt) nicht die kombinationssichersten.
Da kannst du dann also hinten klug aufbauen und Laufwege einstudieren, um die Deckung zu knacken, wie es mit Grifo und Philipp immer wieder geklappt hat, es funktioniert aber nicht, weil der vorletzte Ball zu ungenau ist oder die Ballmitnahme schief geht.
Das ist schlicht momentan das Problem, und nicht die Balance zwischen vorne und hinten. Selbst wenn du aktuell hinten einen rausnehmen würdest, eine Sechs, zwei Achter oder so, um mehr nach vorne bringen zu können - die Spieler sind aktuell nicht in der Lage, das auszunutzen. Das liegt auch, aber nicht allein an Verletzungen von Spielern, die ballsicherer sind - wie Ravet und Frantz - oder eben wie Niederlechner ein weiteres System ermöglichen, mit zwei reinen Stürmern und dahinter ballsichereren Leuten.
Dass das zum Teil an der Kaderplanung liegt, zum Teil aber auch am Markt, an den Spielern, von denen zu viele nicht den erhofften Sprung gemacht haben, zum Teil an Verletzungen, das ist klar.
In der Saison wirst du aber nichts mehr ändern können. Das System umstellen wird nichts bringen. Spielzüge sind einstudiert, da sieht man schon sehr oft zahlreiche Aufbausituationen, Überlagerungen, Kombinationen, aber rein technische Fehler verderben das zu oft. Wenn du da hinten jetzt öffnest, kriegst du halt die Dinger, aber keine Garantie dafür, dass vorne die Fehler nachlassen. Dahingehend wird man nur hoffen können, dass a) Ravet, Frantz zurückkommen und b) einzelne Spieler noch einen Schritt machen, Kleindienst, Höler, Kath, Terrazzino.
Und, das ist das Gute, wenn man keinen Schritt macht, aber weiterhin so ähnlich punktet wie in den letzten 15 Spielen, dann ist es sogar egal, weil das garantiert reichen würde. Die Konkurrenz spielt halt tatsächlich keineswegs besser, obwohl da in jedem Verein Spieler sind, die man grundsätzlich mit Kusshand nehmen, aber sich nicht leisten können würde.
Freitag war ein furchtbares Spiel. Das lag aber nicht daran, dass der SC zu offensiv oder defensiv war. Es lag daran, dass man aktuell eben immer mindestens einen aufstellen muss, der technisch (noch) nicht weit genug ist, und dadurch zahlreiche Angriffe im Sande verlaufen sind. Aber eben auch daran, dass dem VfB schon ein Punkt gereicht hätte, und die sehr früh in Führung gingen. Also selber wenig bis nichts gemacht haben in Richtung gegnerisches Tor. Chancen hatten die auch kaum, obwohl der SC wahrlich nicht ultra-defensiv unterwegs war.. da kann man durchaus drauf hoffen, dass die Spiele gegen den HSV, Köln, Mainz und auch Wolfsburg da anders laufen - die müssen alle gegen uns gewinnen, werden also nicht so abgeklärt stehen wie Stuttgart. Dann gibt's auch mehr Räume, wenn die mehr Leute nach vorne verschieben. Stuttgart ist ja nie ausgebrochen aus der Taktik, weil sie nicht mussten. Haben ja fast 75 Minuten im Spiel geführt, und selbst ein unentschieden war völlig ok.
Und ohne Räume sind unsre Jungs halt aktuell vorne nicht gut genug, weil sich kaum einer technisch gut durchsetzen kann. Bei Höler ist der Ball unter Druck immer weg, bei Terra in den letzten Wochen auch, obwohl er über die Technik verfügt, bei Kleindienst auch. Haberer fügt sich ein.
Da muss natürlich was passieren im Sommer, aktuell ist da aber nicht viel zu machen, wenn obiges a) oder b) nicht einsetzt. Das Gute ist - man punktet trotzdem ziemlich konstant. Und auch konstant besser als 5 andere Vereine in den letzten 15 Spieltagen.. da war man noch weit unten.
19.03.2018 - 16:16 Uhr
Nur zu Bremen: Wie Grifo UND Philipp letztes Jahr (ergänzt durch Niederlechner und Petersen als Abschliesser) haben die Bremer mit Kruse einen Spieler, der wirklich den Unterschied macht - der kann den vorletzten und letzten Pass spielen und Tore selbst schießen. So ein Unterschiedsspieler fehlt uns (Ravet kann das sein, Kapustka hat die Anlagen dazu), Petersen kann in der Regel nicht auch die Chancen selbst kreieren (in Hoffenheim/ Elfer rausgeholt und gg Stuttgart / Pressing) hat er sugar das geschafft. Mit dem vorhandenen fitten Personal kommt man kaum mit Tempo auf den außen durch, wenn man nicht Günter in Position bekommt. Das muss man natürlich kurzfristig beheben und vor allem langfristig.
19.03.2018 - 21:27 Uhr
Gibt einen Like
- obwohl ich persönlich sehe ich das Problem aber nach wie vor nicht in der technischen Limitiertheit zu vieler Spieler sehe, sondern in der durch die Spielanlage geförderte Limitiertheit der restlichen Spieler, dem Ballführenden genug Passoptionen bzw. Raum für Kreativität zu eröffnen. Auch ich bin der Meinung, dass es Aufgabe des Trainerteams sei, hier durch Einstudieren von offensiven Laufwegen, Spielzügen, Abschlussszenarien mehr in das Repertoire des eigenen Matchplans aufzunehmen.
Weitere Werkzeuge könnte ein überfallartiges, einheitliches Vorchecking sein. Dies würde den Gegner in dem Maße unter Druck zu setzen, dass dieser zu Fehler nahe dem eigenen Tor gezwungen wird und man nicht mehr auf kreative Lösungen in puncto Abwehrreihe auszuspielen angewiesen ist. Dass eben mal nur ein Pass genügt und nicht eine ganze Staffette her muss. Ideal für eine laufstarke Mannschaft. Eigentlich.
Ein "prominenter" User hat in den letzten Tagen geschrieben (weiß nicht mehr genau wer, waren so viele - auch sehr gute Beiträge zuletzt), Freiburg betreibe eigentlich ein gutes bzw. ordentliches Gegenpressing. Da gehe ich leider überhaupt nicht mit aktuell. Beim ersten Anzeichen auf Ballverlust im generischen Drittel orientieren sich nahezu alle Spieler, abgesehen von dem "ballnächsten", in Richtung Abwehrverbund. Genau das sind aber die entscheidenden Sekunden, in denen man mal als spielschwache Mannschaft einem Gegner nicht die Zeit geben dürfte, sich entspannt zu sortieren und "eine ruhige Kugel zu schieben".
Das Anlaufen des Torwarts läuft zudem meist in Eigenregie Einzelner wie Petersen (oder z.B. in Berlin von Kleindienst) ab... was u.a. Terrazzino Zögerliches gegen den VfB abgezogen hat, ist nahezu lächerlich. HIer ist auch ein Schlüssel die Entschlossenheit, mit der man einem Torwart wie Zieler die Gelegenheit gibt, klar zu handeln.
Bei den vielen langen Bällen gibt es keine Staffelung in die Tiefe, dabei hat man mit Kleindienst, Haberer und Petersen häufig drei Spieler vorne drin, die den Ball durchaus in den Raum gefährlich verklängern können. Höler und Terrazzino, bzw. Günter oder Kath sehe ich hier durchaus als geeignete Abnehmer... Wenn Streich vom zweiten gewonnenen Ball spricht, meint er leider ausnahmslos die nach vorne abgewehrten Bälle durch den Gegner, sowie die Ablage "Richtung eigenes Tor" durch Petersen & Co. All dieser Situationen haben zufolge, dass man den Ball zwischen den gegnerischen Reihen eroberne könnte, dann aber noch immer vor der Dilemma steht, den letzten Raum sowie Abwehrreihe zu überbrücken.
All das wären die Lösungsansätze, für die man keine Filigran-Techniker im Team braucht. Aber all diese Ideen/Maßnahmen funktionieren nur, wenn sie mit Überzeugung und einheitlich vom gesamten Team getragen werden. Mainz hat das damals unter Tuchel eine Zeitlang (insbesondere in der Anfangszeit) richtig stark vorgelebt, da ging einem das Herz auf. MIt Spielern wie Kirchoff, Soto, M. Caligiuri, Allagui, F. Müller in offensiven Positionen gleichzeitig auf dem Platz.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spence2000 am 19.03.2018 um 21:31 Uhr bearbeitet
04.04.2018 - 13:29 Uhr
Da noch nicht klar ist, was genau heute bei Petersen entschieden wird, stelle ich mir eigentlich seit Samstag durchgehend die Frage, wer genau jetzt seine Position übernimmt.
Es gibt den ein oder anderen Kandidaten. Am Wahrscheinlichsten sind Höler oder Kleindienst. Leider, denn ein Sturmduo der Beiden würde mich doch sehr an Guédé und Freis erinnern. Spaß werden wir damit nicht unbedingt haben.
Mike Frantz könnte es spielen, aber eigentlich will ich auf jemand anders raus.
Bartosz Kapustka.
Ich kann das sogar belegen, zumindest ergibt es in meinem Kopf Sinn.
Kapi ist relativ ballsicher, wenn er den Ball am Fuß hat. Dazu bringt er eine überdurchschnittliche körperliche Schnelligkeit mit. Etwas, das uns vorne vollends abgeht. Und er hat eine ordentliche Schusstechnik.
Sein Problem ist, dass es mit der Konzentration im Spielaufbau nicht klappt und er im Spiel nach vorne zu leichte Fehler macht.
Wenn er aber ganz vorne spielt, kann ja auf dem Weg dahin eigentlich gar nicht so viel kaputt machen. Nach meiner Logik würde er den Vollstrecker spielen.
Guédé durfte bei uns wegen der technischen Schwächen im Spiel auch nie auf der Sechs spielen.
Wir hätten also mit Sierro und Höfler ein technisch akzeptables zentrales Mittelfeld, mit Haberer, Terra, Kapi und Kath zumindest in der vordersten Reihe Leute, die einigermaßen mit dem Ball umgehen können und mit ein bisschen Glück einen reinmurmeln.
Das wäre auf jeden Fall mutiger als mit Kleindienst und Höler zu starten.
Es gibt den ein oder anderen Kandidaten. Am Wahrscheinlichsten sind Höler oder Kleindienst. Leider, denn ein Sturmduo der Beiden würde mich doch sehr an Guédé und Freis erinnern. Spaß werden wir damit nicht unbedingt haben.
Mike Frantz könnte es spielen, aber eigentlich will ich auf jemand anders raus.
Bartosz Kapustka.
Ich kann das sogar belegen, zumindest ergibt es in meinem Kopf Sinn.
Kapi ist relativ ballsicher, wenn er den Ball am Fuß hat. Dazu bringt er eine überdurchschnittliche körperliche Schnelligkeit mit. Etwas, das uns vorne vollends abgeht. Und er hat eine ordentliche Schusstechnik.
Sein Problem ist, dass es mit der Konzentration im Spielaufbau nicht klappt und er im Spiel nach vorne zu leichte Fehler macht.
Wenn er aber ganz vorne spielt, kann ja auf dem Weg dahin eigentlich gar nicht so viel kaputt machen. Nach meiner Logik würde er den Vollstrecker spielen.
Guédé durfte bei uns wegen der technischen Schwächen im Spiel auch nie auf der Sechs spielen.
Wir hätten also mit Sierro und Höfler ein technisch akzeptables zentrales Mittelfeld, mit Haberer, Terra, Kapi und Kath zumindest in der vordersten Reihe Leute, die einigermaßen mit dem Ball umgehen können und mit ein bisschen Glück einen reinmurmeln.
Das wäre auf jeden Fall mutiger als mit Kleindienst und Höler zu starten.
04.04.2018 - 13:34 Uhr
Stimmt alles, was du sagst. Ich fürchte nur, ihm fehlt die Robustheit, um ganz vorne zu spielen. Mir ist er zu schlacksig gegen die Abwehrkanten in der Innenverteidigung.
04.04.2018 - 13:52 Uhr
In einem 4-4-2 könnte ich mir vorstellen, dass Kleindienst ganz vorne spielt. Dann muss man überlegen, wer neben ihm ist, bzw. Ihm bedient. Als Alternatve ganz vorne wäre auch Haberer denkbar. Zieht man Koch beim 4-4-2 auf die 6 nach vorne, könnte Sierro zentral nach vorne rücken. Seine Abschlüsse sind ja nicht so schlecht und er wäre näher am Tor.
Was mich in den anderen Posts erstaunt ist, dass man offensichtlich viele User hier davon ausgehen, dass Frantz, Niederlechner und Ravet sofort helfen könnten, so sie denn fit sind. Da wäre ich sehr vorsichtig!!
Spielpraxis ist nicht zu unterschätzen und die hat keiner.
Was mich in den anderen Posts erstaunt ist, dass man offensichtlich viele User hier davon ausgehen, dass Frantz, Niederlechner und Ravet sofort helfen könnten, so sie denn fit sind. Da wäre ich sehr vorsichtig!!
Spielpraxis ist nicht zu unterschätzen und die hat keiner.
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