Kader Saison 2023/24
23.04.2023 - 10:26 Uhr
18.07.2023 - 11:08 Uhr
b) Die Taktik
Hier muss ich mich mal selber loben: Ich schrieb angesichts Paqaradas Wechsel und Hürzelers Spielphilosophie, dass die Viererkette ein probates Mittel sein könnte, um unseren Spielaufbau flexibler zu gestalten, so dass der Wechsel trotz des Verlustes an individueller Qualität mannschaftstaktisch womöglich auch eine positive Seite hat. Sieht man sich die Testspiele an (bzw. liest die Spielberichte), dann scheint Hürzeler eine ähnliche Meinung zu haben und hier sogar die Flexibilisierung im Spielaufbau weit konsequenter vorangetrieben zu haben, als ich mir dies vorgestellt habe. Ganz im Allgemeinen formuliert, kann man wohl festhalten, dass der Spielaufbau in der aktuellen Vorbereitung mindestens genauso verbessert worden ist wie das Verhalten gegen den Ball in der Wintervorbereitung.
Ich will dies in der gebotenen Kürze ausführen: Ich fand es überaus bemerkenswert, wie viele Beschreibungen unseres neuen „Alternativsystems“ im Netz von Leuten kursierten. 4-4-2 flach oder Raute, 4-2-3-1, 4-1-3-2, sogar von einem 4-1-4-1 war zu lesen. Und natürlich das recht schwammige 4-2-2-2. Persönlich würde ich es als 2-3-2-3 schematisieren, wobei der TW die Liberorolle übernimmt, womit wir vorne einen Spieler mehr haben. Wegen letzterem glaube ich auch nicht, dass es sich wirklich um ein „Alternativsystem“ handelt, sondern vielmehr um das Einstudieren einer Variante mit einem zweiten zentralen Stürmer, das man bei Rückständen und ggf. gegen erwartbar destruktive Gegner einsetzen kann.
Denn sehr wahrscheinlich spielt die Grundformation inklusive der Frage Dreier- oder Viererkette für Hürzeler keine besondere Rolle. In Hürzelers Spielphilosophie geht es wirklich um Räume. Hier hat die Mannschaft meiner Meinung nach große Fortschritte erzielt. Es werden nämlich nicht einfach bloß Räume „besetzt“ (so Hürzeler ja gerne), sondern neuerdings werden sie je nach Gegnerverhalten gefunden, gar selbst kreiert. Formationstechnisch variiert unser Aufbauspiel dadurch stark (siehe die Verwirrung oben), je nach Ort des Ballgewinns, sowie der Positionierung der Mit- und der Gegenspieler. Ein weiterer Bereich, in dem Hürzeler die Mannschaft „flexibilisiert“ hat, ist schließlich die Art der Pässe, was freilich auch daran liegen mag, dass sich nun sehr viel mehr Spieler (mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Vorlieben im Passspiel) früh in den Spielaufbau einbringen. Ganz grundsätzlich scheint Hürzeler dabei der Mannschaft mehr Tempo und Dynamik in ihren Aktionen verordnet zu haben, weil die Ballbesitz- und die Ballverarbeitungszeiten in den Testspielen augenscheinlich kürzer ausfallen als noch in der Rückrunde. Wir spielen also mit Ball deutlich variabler und dies in einem höheren Tempo.
Ich glaube, dies ist auch der Schüssel zu den, teils deutlichen, Testspielerfolgen. Die fließenden Formierungen auf dem Feld und die beständigen Positions- und Rollenwechsel haben unsere Gegner in der Vorbereitung schlichtweg überfordert: Auch wenn man mit sieben, acht Mann tief verteidigt ist es gegen eine recht ballsichere und mittlerweile auch deutlich schneller spielende Mannschaft extrem schwer, immer die richtige Entscheidung zu treffen: Soll ich meinen Gegenspieler aufnehmen? Soll ich ihn verfolgen oder doch übergeben? Ist es überhaupt (noch) mein Gegenspieler? Fragen, die oft genug falsch beantwortet worden sind, um uns immer wieder in Situationen zu bringen, in denen wir plötzlich Überzahl tief im gegnerischen Drittel herstellen können, in denen jemand in Ruhe flanken oder auch mit Tempo ins 1:1 gehen kann.
Bis auf das Spiel gegen Bielefeld fiel in jedem Testspiel mindestens ein Tor innerhalb der ersten 10 Minuten, in der Hälfte der Spiele stand es nach einer halben Stunde 3:0 oder höher für uns. Unabhängig von der Qualität der Gegner sagt die schon etwas darüber aus, wie schwer es für andere Mannschaften ist, sich auf diese fluide Spielweise einzustellen. Ich denke, dies wird auch für viele Zweitligisten gelten. Übrigens gilt bei all dem Chaos, das unsere Jungs in gegnerischen Abwehrreihen stiften können, dass die eigene Zuordnung ziemlich durchgängig beibehalten wird. Die Mannschaft weiß, was sie wann zu tun hat – gegen und neuerdings auch mit dem Ball.
Ich sehe insgesamt im Spielaufbau deutliche Fortschritte. Da wir bereits im nominellen 3-4-3 sehr oft in Wahrheit mit einer „Viererkette“ gespielt haben, glaube ich auch nicht, dass dies eine Frage der Grundformation ist. Ob Hürzelers Ansatz im Laufe der Saison „entschlüsselt“ wird, bleibt natürlich abzuwarten. Ich bin aber recht optimistisch, dass Hürzeler in diesem Fall recht schnell (und anders als TS) wiederum eine vernünftige Antwort finden wird.
Hier muss ich mich mal selber loben: Ich schrieb angesichts Paqaradas Wechsel und Hürzelers Spielphilosophie, dass die Viererkette ein probates Mittel sein könnte, um unseren Spielaufbau flexibler zu gestalten, so dass der Wechsel trotz des Verlustes an individueller Qualität mannschaftstaktisch womöglich auch eine positive Seite hat. Sieht man sich die Testspiele an (bzw. liest die Spielberichte), dann scheint Hürzeler eine ähnliche Meinung zu haben und hier sogar die Flexibilisierung im Spielaufbau weit konsequenter vorangetrieben zu haben, als ich mir dies vorgestellt habe. Ganz im Allgemeinen formuliert, kann man wohl festhalten, dass der Spielaufbau in der aktuellen Vorbereitung mindestens genauso verbessert worden ist wie das Verhalten gegen den Ball in der Wintervorbereitung.
Ich will dies in der gebotenen Kürze ausführen: Ich fand es überaus bemerkenswert, wie viele Beschreibungen unseres neuen „Alternativsystems“ im Netz von Leuten kursierten. 4-4-2 flach oder Raute, 4-2-3-1, 4-1-3-2, sogar von einem 4-1-4-1 war zu lesen. Und natürlich das recht schwammige 4-2-2-2. Persönlich würde ich es als 2-3-2-3 schematisieren, wobei der TW die Liberorolle übernimmt, womit wir vorne einen Spieler mehr haben. Wegen letzterem glaube ich auch nicht, dass es sich wirklich um ein „Alternativsystem“ handelt, sondern vielmehr um das Einstudieren einer Variante mit einem zweiten zentralen Stürmer, das man bei Rückständen und ggf. gegen erwartbar destruktive Gegner einsetzen kann.
Denn sehr wahrscheinlich spielt die Grundformation inklusive der Frage Dreier- oder Viererkette für Hürzeler keine besondere Rolle. In Hürzelers Spielphilosophie geht es wirklich um Räume. Hier hat die Mannschaft meiner Meinung nach große Fortschritte erzielt. Es werden nämlich nicht einfach bloß Räume „besetzt“ (so Hürzeler ja gerne), sondern neuerdings werden sie je nach Gegnerverhalten gefunden, gar selbst kreiert. Formationstechnisch variiert unser Aufbauspiel dadurch stark (siehe die Verwirrung oben), je nach Ort des Ballgewinns, sowie der Positionierung der Mit- und der Gegenspieler. Ein weiterer Bereich, in dem Hürzeler die Mannschaft „flexibilisiert“ hat, ist schließlich die Art der Pässe, was freilich auch daran liegen mag, dass sich nun sehr viel mehr Spieler (mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Vorlieben im Passspiel) früh in den Spielaufbau einbringen. Ganz grundsätzlich scheint Hürzeler dabei der Mannschaft mehr Tempo und Dynamik in ihren Aktionen verordnet zu haben, weil die Ballbesitz- und die Ballverarbeitungszeiten in den Testspielen augenscheinlich kürzer ausfallen als noch in der Rückrunde. Wir spielen also mit Ball deutlich variabler und dies in einem höheren Tempo.
Ich glaube, dies ist auch der Schüssel zu den, teils deutlichen, Testspielerfolgen. Die fließenden Formierungen auf dem Feld und die beständigen Positions- und Rollenwechsel haben unsere Gegner in der Vorbereitung schlichtweg überfordert: Auch wenn man mit sieben, acht Mann tief verteidigt ist es gegen eine recht ballsichere und mittlerweile auch deutlich schneller spielende Mannschaft extrem schwer, immer die richtige Entscheidung zu treffen: Soll ich meinen Gegenspieler aufnehmen? Soll ich ihn verfolgen oder doch übergeben? Ist es überhaupt (noch) mein Gegenspieler? Fragen, die oft genug falsch beantwortet worden sind, um uns immer wieder in Situationen zu bringen, in denen wir plötzlich Überzahl tief im gegnerischen Drittel herstellen können, in denen jemand in Ruhe flanken oder auch mit Tempo ins 1:1 gehen kann.
Bis auf das Spiel gegen Bielefeld fiel in jedem Testspiel mindestens ein Tor innerhalb der ersten 10 Minuten, in der Hälfte der Spiele stand es nach einer halben Stunde 3:0 oder höher für uns. Unabhängig von der Qualität der Gegner sagt die schon etwas darüber aus, wie schwer es für andere Mannschaften ist, sich auf diese fluide Spielweise einzustellen. Ich denke, dies wird auch für viele Zweitligisten gelten. Übrigens gilt bei all dem Chaos, das unsere Jungs in gegnerischen Abwehrreihen stiften können, dass die eigene Zuordnung ziemlich durchgängig beibehalten wird. Die Mannschaft weiß, was sie wann zu tun hat – gegen und neuerdings auch mit dem Ball.
Ich sehe insgesamt im Spielaufbau deutliche Fortschritte. Da wir bereits im nominellen 3-4-3 sehr oft in Wahrheit mit einer „Viererkette“ gespielt haben, glaube ich auch nicht, dass dies eine Frage der Grundformation ist. Ob Hürzelers Ansatz im Laufe der Saison „entschlüsselt“ wird, bleibt natürlich abzuwarten. Ich bin aber recht optimistisch, dass Hürzeler in diesem Fall recht schnell (und anders als TS) wiederum eine vernünftige Antwort finden wird.
18.07.2023 - 11:11 Uhr
2. Die Konkurrenz
Selbstverständlich bringen alle Verbesserungen im Kader und der Spielweise nichts, wenn die Konkurrenz übermächtig ist. So manch einer sieht dies bei den „großen Namen“ HSV, Hertha und Schalke wohl so. Zumindest die Anhänger dieser drei Vereine sind ja auch (wie so oft) damit beschäftigt, sich (gegenseitig) ihre Favoritenrolle zu erläutern.
Unseren Nachbarn wird man wohl tatsächlich sehr weit vorne auf die Liste der Aufstiegskandidaten setzen müssen. Die haben ihren eh schon hochwertigen und eingespielten Kader verstärkt und werden ihn wohl noch weiter aufrüsten. Schalke und Hertha haben hingegen massive Umbrüche zu verkraften, was erfahrungsgemäß gerade zu Saisonbeginn eine Menge Punkte kostet (ohne es nachgesehen zu haben: Ich glaube, nach wie vor hat in den letzten zwanzig Jahren kein Trainer eines „großen“ Vereins nach dem Abstieg die Saison zu Ende spielen dürfen). Schalke ist bei der Kaderplanung sicherlich schon einen Schritt weiter – allerdings sehe ich nicht, dass deren Mannschaft weder mit Blick auf die erste Elf noch hinsichtlich der Kaderbreite besser als unsere besetzt ist. Wer weiß, wer da alles noch kommt – augenblicklich würde ich unsere Mannschaft bereits aufgrund der größeren Eingespieltheit eher vor den Knappen sehen (angesichts des kolportierten Etats rechne ich auch nicht damit, dass nun plötzlich noch Unterschiedsspieler en gros verpflichtet werden). Hertha wird die Unruhe im Umfeld und in der Mannschaft genauso wenig los wie diverse überbezahlte Spieler. Der Kader ist aktuell überfüllt und unausgewogen. Schaut man sich an, wer geholt wurde und wer noch kommen soll, dann sehe ich die alte Dame aus Berlin wenigstens noch eine Ehrenrunde in Liga 2 drehen. Da ist schon viel Hoffnung bei der Kaderplanung mit dabei, zudem werden sie ihren Kader wahrscheinlich erst im laufenden Betrieb zusammen haben; vielleicht sogar den einen oder anderen Abgangskandidaten erst in der Winterpause loswerden. „Übermächtig“ sind die beiden Absteiger trotz der großen Namen mit Sicherheit nicht.
Nun wäre die zweite Liga nicht sie selbst, wenn nicht noch zig andere Vereine heimlich auf die Aufstiegsplätze schielen würden. Interessant ist, dass offenbar der eine oder andere Verein sich bereits in der letzten Saison finanziell arg gestreckt hat, in der es – so die allgemeine Annahme – verhältnismäßig leicht war, aufzusteigen. Jedenfalls scheint Düsseldorf Probleme zu haben, ihre prominenten Abgänge qualitativ zu ersetzen. Paderborn ist ziemlich leer gekauft worden und hat sich - typisch für sie, eher ein Regal weiter unten bedient. Wie gut sich die Neuzugänge schlagen, bleibt abzuwarten. In Hannover ist man, wie jedes Jahr, ziemlich optimistisch, um den Aufstieg mitspielen zu können, weil man einmal mehr TM-Wünsch’-dir-was-Spieler verpflichtet hat. Natürlich ist deren Kader nicht schlecht und Halstenberg zu verpflichten, wäre ein echter Coup. Ob es allerdings für ganz vorne reicht – daran habe ich meine Zweifel. Ähnliches gilt in meinen Augen auch für den KSC. Kiel hat einen großen Umbruch zu verkraften. Bleibt ein „Überraschungsteam“, dass es ja eigentlich jedes Jahr gibt. Mein Favorit für diese Rolle: Fürth. Die haben bereits in der letzten Saison eine sehr gepflegte Spielanlage gehabt und haben sich meiner Meinung nach sinnvoll verstärkt. Allerdings haben sie natürlich auch eine wirklich junge Mannschaft. Mal schauen, wer es aus dem alten "Ligabestand" am Ende wird.
Selbstverständlich bringen alle Verbesserungen im Kader und der Spielweise nichts, wenn die Konkurrenz übermächtig ist. So manch einer sieht dies bei den „großen Namen“ HSV, Hertha und Schalke wohl so. Zumindest die Anhänger dieser drei Vereine sind ja auch (wie so oft) damit beschäftigt, sich (gegenseitig) ihre Favoritenrolle zu erläutern.
Unseren Nachbarn wird man wohl tatsächlich sehr weit vorne auf die Liste der Aufstiegskandidaten setzen müssen. Die haben ihren eh schon hochwertigen und eingespielten Kader verstärkt und werden ihn wohl noch weiter aufrüsten. Schalke und Hertha haben hingegen massive Umbrüche zu verkraften, was erfahrungsgemäß gerade zu Saisonbeginn eine Menge Punkte kostet (ohne es nachgesehen zu haben: Ich glaube, nach wie vor hat in den letzten zwanzig Jahren kein Trainer eines „großen“ Vereins nach dem Abstieg die Saison zu Ende spielen dürfen). Schalke ist bei der Kaderplanung sicherlich schon einen Schritt weiter – allerdings sehe ich nicht, dass deren Mannschaft weder mit Blick auf die erste Elf noch hinsichtlich der Kaderbreite besser als unsere besetzt ist. Wer weiß, wer da alles noch kommt – augenblicklich würde ich unsere Mannschaft bereits aufgrund der größeren Eingespieltheit eher vor den Knappen sehen (angesichts des kolportierten Etats rechne ich auch nicht damit, dass nun plötzlich noch Unterschiedsspieler en gros verpflichtet werden). Hertha wird die Unruhe im Umfeld und in der Mannschaft genauso wenig los wie diverse überbezahlte Spieler. Der Kader ist aktuell überfüllt und unausgewogen. Schaut man sich an, wer geholt wurde und wer noch kommen soll, dann sehe ich die alte Dame aus Berlin wenigstens noch eine Ehrenrunde in Liga 2 drehen. Da ist schon viel Hoffnung bei der Kaderplanung mit dabei, zudem werden sie ihren Kader wahrscheinlich erst im laufenden Betrieb zusammen haben; vielleicht sogar den einen oder anderen Abgangskandidaten erst in der Winterpause loswerden. „Übermächtig“ sind die beiden Absteiger trotz der großen Namen mit Sicherheit nicht.
Nun wäre die zweite Liga nicht sie selbst, wenn nicht noch zig andere Vereine heimlich auf die Aufstiegsplätze schielen würden. Interessant ist, dass offenbar der eine oder andere Verein sich bereits in der letzten Saison finanziell arg gestreckt hat, in der es – so die allgemeine Annahme – verhältnismäßig leicht war, aufzusteigen. Jedenfalls scheint Düsseldorf Probleme zu haben, ihre prominenten Abgänge qualitativ zu ersetzen. Paderborn ist ziemlich leer gekauft worden und hat sich - typisch für sie, eher ein Regal weiter unten bedient. Wie gut sich die Neuzugänge schlagen, bleibt abzuwarten. In Hannover ist man, wie jedes Jahr, ziemlich optimistisch, um den Aufstieg mitspielen zu können, weil man einmal mehr TM-Wünsch’-dir-was-Spieler verpflichtet hat. Natürlich ist deren Kader nicht schlecht und Halstenberg zu verpflichten, wäre ein echter Coup. Ob es allerdings für ganz vorne reicht – daran habe ich meine Zweifel. Ähnliches gilt in meinen Augen auch für den KSC. Kiel hat einen großen Umbruch zu verkraften. Bleibt ein „Überraschungsteam“, dass es ja eigentlich jedes Jahr gibt. Mein Favorit für diese Rolle: Fürth. Die haben bereits in der letzten Saison eine sehr gepflegte Spielanlage gehabt und haben sich meiner Meinung nach sinnvoll verstärkt. Allerdings haben sie natürlich auch eine wirklich junge Mannschaft. Mal schauen, wer es aus dem alten "Ligabestand" am Ende wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NoNeedToArgue am 18.07.2023 um 11:23 Uhr bearbeitet
18.07.2023 - 11:14 Uhr
3. Fazit
Natürlich ist es viel zu früh, um auch nur halbwegs realistisch von einer Prognose sprechen zu können. Ich glaube aber, dass die Chancen auf einen Aufstieg gar nicht so schlecht stehen (und mehr sagt das Wort (Mit-)Favorit ja auch nicht aus), trotz der großen Namen in der Liga. Bis jetzt hat die Kaderplanung Hand & Fuß und ist deutlich an den taktischen Rollenbeschreibungen des Trainers orientiert, scheint die Mannschaft unter Hürzeler sowohl im taktischen als auch im spielerischen Bereich Fortschritte zu machen. Zudem ist die Mannschaft ein ziemlich verschworener Haufen, in dem ordentlich Zug drin ist und trotzdem ein gutes Miteinander herrscht. Ein nicht zu unterschätzender Punkt in der zweiten Liga.
Ich blicke ausnahmsweise mal ohne weitere Bedingungen optimistisch auf die kommende Saison, hoffe auf einen gelungen Start und wünsche mir, dass die Jungs vom Verletzungspech verschont bleiben (und als Bonus noch einen richtig starken Neuner vorne drin
). Dann könnte mit dieser Mannschaft so einiges gehen...
Ein großes "Sorry" an all diejenigen, die keinen Bock auf so viel Text haben und nun scrollen müssen. Ich wollte nicht so viel schreiben, habe aber immer noch das Gefühl, die Themen eigentlich nur angerissen zu haben. Aber wer weiß, vielleicht fühlt sich der eine oder andere ja motiviert, seine Ansicht selbst darzulegen oder meinen Senf zu kommentieren - auf das wieder etwas mehr los sein möge in unserem feinen Forum!
Natürlich ist es viel zu früh, um auch nur halbwegs realistisch von einer Prognose sprechen zu können. Ich glaube aber, dass die Chancen auf einen Aufstieg gar nicht so schlecht stehen (und mehr sagt das Wort (Mit-)Favorit ja auch nicht aus), trotz der großen Namen in der Liga. Bis jetzt hat die Kaderplanung Hand & Fuß und ist deutlich an den taktischen Rollenbeschreibungen des Trainers orientiert, scheint die Mannschaft unter Hürzeler sowohl im taktischen als auch im spielerischen Bereich Fortschritte zu machen. Zudem ist die Mannschaft ein ziemlich verschworener Haufen, in dem ordentlich Zug drin ist und trotzdem ein gutes Miteinander herrscht. Ein nicht zu unterschätzender Punkt in der zweiten Liga.
Ich blicke ausnahmsweise mal ohne weitere Bedingungen optimistisch auf die kommende Saison, hoffe auf einen gelungen Start und wünsche mir, dass die Jungs vom Verletzungspech verschont bleiben (und als Bonus noch einen richtig starken Neuner vorne drin
). Dann könnte mit dieser Mannschaft so einiges gehen... Ein großes "Sorry" an all diejenigen, die keinen Bock auf so viel Text haben und nun scrollen müssen. Ich wollte nicht so viel schreiben, habe aber immer noch das Gefühl, die Themen eigentlich nur angerissen zu haben. Aber wer weiß, vielleicht fühlt sich der eine oder andere ja motiviert, seine Ansicht selbst darzulegen oder meinen Senf zu kommentieren - auf das wieder etwas mehr los sein möge in unserem feinen Forum!
18.07.2023 - 11:52 Uhr
@NNTA Vielen Dank für deine spannenden Ansichten, die ich zu 99% teile.
Weg vom Spielerkader muss aus meiner Sicht aber auch eine andere Sache zumindest noch erwähnt werden:
Ich bin als St.Pauli Fan (und das mittlerweile auch seit über 20 Jahren) noch nie so entspannt in eine Saison gegangen.
Die Professionalität ist aus meiner Sicht (zumindest von außen betrachtet), seit dem Antritt Bornemanns immens gestiegen.
Auch seitdem lief nicht alles perfekt (wie die Transferperiode zur Saison 2022/23 gerade auf der Abgangsseite gezeigt hat), aber ich habe das Gefühl er versucht daraus zu lernen und sich zu verbessern.
Zumindest gab es noch keine Beschwerden über fehlende Kommunikation von abgegebenen Spielern in der aktuellen Transferperiode.
Aber Bornemann war für die gestiegene Professionalität nicht alleine verantwortlich. Schulz fand ich großenteils schon klasse, aber Hürzeler (mit seinem Trainerteam) begeistert mich wirklich.
In den ersten Interviews wirkte er (verständlicherweise) noch etwas nervös, aber das hat sich schnell gelegt. Sowohl im taktischen, als auch im zwischenmenschlichen Bereich haben wir mit ihm, Peter Németh und Marco Knoop richtig gute Leute an Bord.
Ich freue mich auf die nächste Saison und sehe uns ebenfalls als Mitfavorit auf den Aufstieg. Sollte dieser nicht gelingen ist das aber natürlich kein Beinbruch, da verdammt gute Leute im Hintergrund arbeiten.
Weg vom Spielerkader muss aus meiner Sicht aber auch eine andere Sache zumindest noch erwähnt werden:
Ich bin als St.Pauli Fan (und das mittlerweile auch seit über 20 Jahren) noch nie so entspannt in eine Saison gegangen.
Die Professionalität ist aus meiner Sicht (zumindest von außen betrachtet), seit dem Antritt Bornemanns immens gestiegen.
Auch seitdem lief nicht alles perfekt (wie die Transferperiode zur Saison 2022/23 gerade auf der Abgangsseite gezeigt hat), aber ich habe das Gefühl er versucht daraus zu lernen und sich zu verbessern.
Zumindest gab es noch keine Beschwerden über fehlende Kommunikation von abgegebenen Spielern in der aktuellen Transferperiode.
Aber Bornemann war für die gestiegene Professionalität nicht alleine verantwortlich. Schulz fand ich großenteils schon klasse, aber Hürzeler (mit seinem Trainerteam) begeistert mich wirklich.
In den ersten Interviews wirkte er (verständlicherweise) noch etwas nervös, aber das hat sich schnell gelegt. Sowohl im taktischen, als auch im zwischenmenschlichen Bereich haben wir mit ihm, Peter Németh und Marco Knoop richtig gute Leute an Bord.
Ich freue mich auf die nächste Saison und sehe uns ebenfalls als Mitfavorit auf den Aufstieg. Sollte dieser nicht gelingen ist das aber natürlich kein Beinbruch, da verdammt gute Leute im Hintergrund arbeiten.
18.07.2023 - 17:17 Uhr
Auch von mir vielen Dank an NNTA. Sehr fundierte Zeilen.
Ganz überwiegend bin ich bei Dir.
Ein wenig Sorge habe ich bezgl. möglicher Abgänge. Wenn der Scheck hoch genug ist, könnten uns noch echte Säulen verlassen (Saliakas z.B.). Und das würde meinen ebenfalls vorherrschenden Optimismus bzgl. unserer Aufstiegschancen einbremsen.
Ich teile Deine positive Einschätzung bzgl. eines noch vorhandenen Budgets. Im Zweifel wird dieser Spielraum noch ein wenig vergrößert, wenn wir noch Spieler abgeben, die aktuell wenig Chancen auf Einsatzzeiten haben (Boukhalfa, Eggestein und m.E. auch Amenyido, den ich im Gegensatz zu Dir nicht wirklich stark gesehen habe).
Last but not least sehe ich neben Fürth Magdeburg sehr stark. Deren Trainer ist richtig gut, sie waren auch schon in der Rückrunde sehr gut und haben sich sehr gut verstärkt (B-HSV).
Also entspannt bin ich gar nicht. Vielmehr jetzt schon aufgeregt und voller Anspannung für die kommende Saison.
Forza!
Ganz überwiegend bin ich bei Dir.
Ein wenig Sorge habe ich bezgl. möglicher Abgänge. Wenn der Scheck hoch genug ist, könnten uns noch echte Säulen verlassen (Saliakas z.B.). Und das würde meinen ebenfalls vorherrschenden Optimismus bzgl. unserer Aufstiegschancen einbremsen.
Ich teile Deine positive Einschätzung bzgl. eines noch vorhandenen Budgets. Im Zweifel wird dieser Spielraum noch ein wenig vergrößert, wenn wir noch Spieler abgeben, die aktuell wenig Chancen auf Einsatzzeiten haben (Boukhalfa, Eggestein und m.E. auch Amenyido, den ich im Gegensatz zu Dir nicht wirklich stark gesehen habe).
Last but not least sehe ich neben Fürth Magdeburg sehr stark. Deren Trainer ist richtig gut, sie waren auch schon in der Rückrunde sehr gut und haben sich sehr gut verstärkt (B-HSV).
Also entspannt bin ich gar nicht. Vielmehr jetzt schon aufgeregt und voller Anspannung für die kommende Saison.
Forza!
18.07.2023 - 17:18 Uhr
Auch von mir vielen Dank, NNTA.
Teile Deine Ansichten im Großen und Ganzen, jedoch halte ich die Hertha nicht für einen Aufstiegsaspiranten.
Den Nachbarn und die Knappen zählen für mich definitiv zu den Anwärter auf die Plätze an der Sonne.
Weitere Kanditaen für die TOP 6 sind für mich neben uns, Greuther Fürth, die Fortuna, der KSC und als Überraschungsteam die Clubberer.
Teile Deine Ansichten im Großen und Ganzen, jedoch halte ich die Hertha nicht für einen Aufstiegsaspiranten.
Den Nachbarn und die Knappen zählen für mich definitiv zu den Anwärter auf die Plätze an der Sonne.
Weitere Kanditaen für die TOP 6 sind für mich neben uns, Greuther Fürth, die Fortuna, der KSC und als Überraschungsteam die Clubberer.
18.07.2023 - 17:41 Uhr
Erst einmal vielen Dank an euch Drei! Freut mich, dass ihr die Situation alles in allem ähnlich seht.
Ja, die Magdeburger darf man nicht aus den Augen lassen. Überraschungspotential haben sie alle mal!
Einer der schönen Dinge an dem aktuellen Kader ist, dass wir nicht wirklich viele Leistungsträger haben, die es weg zieht (siehe Irinve, Smith) oder die für andere Vereine attraktiv sind (Hartel 2x im Oberhaus nicht durchgesetzt, Irvine zu alt, Spieler wie Afolayan oder Saad noch zu unbeständig / neu in Liga 2). Im Grunde sind dies Medic - und eben Saliakas. Ich habe aber die starke Hoffnung, dass a) angesichts Paqaradas Leistung Saliakas auch bei den Scouts unter dem Radar geblieben ist und b) das Preisschild ganz deutlich STOP aussagt.
Kandidaten für einen Abgang haben wir vor allem im Sturmzentrum noch, wobei ich hier neben Eggestein noch Otto erwähnen würde. Wie gesagt, ein wirklicher Top-Stürmer fehlt dem Kader noch...
Hertha halte ich auch nicht für einen Aufstiegskandidaten (da müsste noch eine Menge passieren!), bei den Glubberen gibt`s aktuell wohl noch die eine oder andere Baustelle und einigen Unmut über die Leistung in den Testspielen, soweit ich es mitbekommen habe. Deshalb waren sie für mich jetzt nicht unbedingt ein Kandidat für das Überraschungsteam der Saison. Muss aber natürlich nichts heißen.
Zitat von Pauleeschen
Auch von mir vielen Dank an NNTA. Sehr fundierte Zeilen.
Ganz überwiegend bin ich bei Dir.
Ein wenig Sorge habe ich bezgl. möglicher Abgänge. Wenn der Scheck hoch genug ist, könnten uns noch echte Säulen verlassen (Saliakas z.B.). Und das würde meinen ebenfalls vorherrschenden Optimismus bzgl. unserer Aufstiegschancen einbremsen.
Ich teile Deine positive Einschätzung bzgl. eines noch vorhandenen Budgets. Im Zweifel wird dieser Spielraum noch ein wenig vergrößert, wenn wir noch Spieler abgeben, die aktuell wenig Chancen auf Einsatzzeiten haben (Boukhalfa, Eggestein und m.E. auch Amenyido, den ich im Gegensatz zu Dir nicht wirklich stark gesehen habe).
Last but not least sehe ich neben Fürth Magdeburg sehr stark. Deren Trainer ist richtig gut, sie waren auch schon in der Rückrunde sehr gut und haben sich sehr gut verstärkt (B-HSV).
Also entspannt bin ich gar nicht. Vielmehr jetzt schon aufgeregt und voller Anspannung für die kommende Saison.
Forza!
Auch von mir vielen Dank an NNTA. Sehr fundierte Zeilen.
Ganz überwiegend bin ich bei Dir.
Ein wenig Sorge habe ich bezgl. möglicher Abgänge. Wenn der Scheck hoch genug ist, könnten uns noch echte Säulen verlassen (Saliakas z.B.). Und das würde meinen ebenfalls vorherrschenden Optimismus bzgl. unserer Aufstiegschancen einbremsen.
Ich teile Deine positive Einschätzung bzgl. eines noch vorhandenen Budgets. Im Zweifel wird dieser Spielraum noch ein wenig vergrößert, wenn wir noch Spieler abgeben, die aktuell wenig Chancen auf Einsatzzeiten haben (Boukhalfa, Eggestein und m.E. auch Amenyido, den ich im Gegensatz zu Dir nicht wirklich stark gesehen habe).
Last but not least sehe ich neben Fürth Magdeburg sehr stark. Deren Trainer ist richtig gut, sie waren auch schon in der Rückrunde sehr gut und haben sich sehr gut verstärkt (B-HSV).
Also entspannt bin ich gar nicht. Vielmehr jetzt schon aufgeregt und voller Anspannung für die kommende Saison.
Forza!
Ja, die Magdeburger darf man nicht aus den Augen lassen. Überraschungspotential haben sie alle mal!
Einer der schönen Dinge an dem aktuellen Kader ist, dass wir nicht wirklich viele Leistungsträger haben, die es weg zieht (siehe Irinve, Smith) oder die für andere Vereine attraktiv sind (Hartel 2x im Oberhaus nicht durchgesetzt, Irvine zu alt, Spieler wie Afolayan oder Saad noch zu unbeständig / neu in Liga 2). Im Grunde sind dies Medic - und eben Saliakas. Ich habe aber die starke Hoffnung, dass a) angesichts Paqaradas Leistung Saliakas auch bei den Scouts unter dem Radar geblieben ist und b) das Preisschild ganz deutlich STOP aussagt.
Kandidaten für einen Abgang haben wir vor allem im Sturmzentrum noch, wobei ich hier neben Eggestein noch Otto erwähnen würde. Wie gesagt, ein wirklicher Top-Stürmer fehlt dem Kader noch...
Hertha halte ich auch nicht für einen Aufstiegskandidaten (da müsste noch eine Menge passieren!), bei den Glubberen gibt`s aktuell wohl noch die eine oder andere Baustelle und einigen Unmut über die Leistung in den Testspielen, soweit ich es mitbekommen habe. Deshalb waren sie für mich jetzt nicht unbedingt ein Kandidat für das Überraschungsteam der Saison. Muss aber natürlich nichts heißen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von NoNeedToArgue am 18.07.2023 um 17:45 Uhr bearbeitet
21.07.2023 - 09:25 Uhr
Vielen Dank NNTA für die ausführlichen Zeilen, die ich in großen Teilen unterschreiben würde.
Auch wenn ich ebenfalls (leicht) optimistisch in die Saison gehe, sind es in dieser Saison doch schon einige Clubs, die man auf dem Zettel haben muss und somit den Platz an der Sonne zur Hürde werden lassen. Klar, allen voran "die großen" wie Schalke, H..V und Hertha.
Und wir hier schon genannt, gesellen sich dazu Vereine, die wir wohl vor ein paar Wochen/Monaten nicht zwangsläufig in die Top 8 eingeordnet hätten. Magdeburg kann m.E. oben mitspielen, der KSC ebenso. Auch 96, die sonst mehr mit großen Worten denn großen Spielen von sich Reden machten, traue ich in dieser Saison den Zugriff aufs obere Tableau zu. Bleiben noch gestandene Zweitligaclubs Clubs wie Fürth, FCN und Düsseldorf, die man auf dem Zettel haben sollte.
Und so ergibt sich ein recht großes Feld der Willigen, der Unterschätzten und der Gefallenen, die allesamt das Zeug dazu haben, beim Thema Aufstieg ein Wörtchen mitzureden. Inklusive unsers fcsp.
Deshalb blicke zwar (leicht) optimistisch auf die Saison, einen Platz an der Sonne sehe ich aber (noch) nicht.
Auch wenn ich ebenfalls (leicht) optimistisch in die Saison gehe, sind es in dieser Saison doch schon einige Clubs, die man auf dem Zettel haben muss und somit den Platz an der Sonne zur Hürde werden lassen. Klar, allen voran "die großen" wie Schalke, H..V und Hertha.
Und wir hier schon genannt, gesellen sich dazu Vereine, die wir wohl vor ein paar Wochen/Monaten nicht zwangsläufig in die Top 8 eingeordnet hätten. Magdeburg kann m.E. oben mitspielen, der KSC ebenso. Auch 96, die sonst mehr mit großen Worten denn großen Spielen von sich Reden machten, traue ich in dieser Saison den Zugriff aufs obere Tableau zu. Bleiben noch gestandene Zweitligaclubs Clubs wie Fürth, FCN und Düsseldorf, die man auf dem Zettel haben sollte.
Und so ergibt sich ein recht großes Feld der Willigen, der Unterschätzten und der Gefallenen, die allesamt das Zeug dazu haben, beim Thema Aufstieg ein Wörtchen mitzureden. Inklusive unsers fcsp.
Deshalb blicke zwar (leicht) optimistisch auf die Saison, einen Platz an der Sonne sehe ich aber (noch) nicht.
22.07.2023 - 14:05 Uhr
Otto heute nicht im Kader und die Mopo und andere Plattformen haben ihn als Kandidat für einen Abgang beschrieben. Scheint für mich so, als wenn sich da ein sofortiger Wechsel anbahnt. Ich denke auch, dass wir noch einen ST mit Stammplatzanspruch holen, da Albers nicht als Stammspieler geholt wurde und trotzdem momentan gesetzt ist. Nur mit Albers und Eggestein, sowie dem verletzten Mauridrs und einem jungen Winter werden wir nicht in die Saison gehen.
23.07.2023 - 11:27 Uhr
Mir hat Otto immer sehr gut gefallen. Ich hoffe daher auf ein Verleihgeschäft und späteres zurück kommen.
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