Kader 12/13
13.03.2012 - 11:57 Uhr
30.05.2012 - 23:48 Uhr
Dieser Umbruch war vorherzusehen und daher nicht so schockierend wie es einige hier beschreiben. Die Fußballwelt verändert sich. Profit, möglichst früh in der Karriere, steht im Vordergrund. Selbstverständlich war das vor 20 jahren nicht anders. Aber es hat sich viel getan in Deutschland - Heute werden wir international anerkannt für eine feine Technik und großartige Ballkontrolle, und nicht mehr so sehr für "Hau-Drauf-Fußball" und unbändigen Siegeswillen. Wer verdient mehr Geld? Der Edeltechniker oder der Abräumer? Genau, der Messi und CR7 Spielertyp. Das ist der Grund weshalb die ältere Spielergeneration nicht mehr wirklich gefragt ist und dort auch kaum ein junger Jeremies aka Spielzerstörer ausgebildet wird. Wer verdient mehr? Kruse oder Rothenbach? Ich hab leider kein Insiderwissen aber ich würde mal auf den Neu-Freiburger tippen. Ist er deshalb der bessere Fußballer? Ist es besser 11 Kruses im Team zu haben? Ich zweifel das mal an. Zumindest wäre ein solches Team nicht finanzierbar. Worauf ich hinaus will ist: Junge Spieler sind viel teurer als noch vor 10 Jahren (u.A. wegen besserer Ausbildung) und sind ihren Vereinen nicht mehr so treu wie vor einigen Jahren und veschwinden dann irgendwann von der Bildfläche weil sie den großen Sprung zu früh gewagt haben. Viele verzocken sich. Deshalb verändert sich die Transferaktivität einiger Vereine von Jahr zu Jahr. Junge Spieler verlassen den Verein einfach früher als in der Vergangenheit.
Ich möchte nun mal auf alle bisherigen Abgänge eingehen:
Volz: Der hat sich einfach verzockt. Volzy sollte dankbar sein, dass wir so viel Geduld mit seinen Verletzungen hatten. Wir haben ihm die Chance gegeben sich wieder zu beweisen. Er hat diese genutzt und nun stellt sein Berater Vorderungen... unerfüllbare Vorderungen.
Sobiech: Er war nur ausgeliehen. Dieses Problem hatten wir ja nicht erst seit dieser Saison. Wie gesagt, auch er ist ein junger Spieler, der früh den Sprung in die 1.BL wagen will (vermutlich Fürth). Zum Leidwesen des FCSP. Ich behaupte mal, dass ein solcher Spieler vor 10 Jahren lieber noch 1-2 Jahre bei uns gespielt hätte.
Morena: Er ist noch ein Spieler der alten Generation. Kaderverjüngung ist ja sowieso im Trend. Für einen Stammplatz in einem ambitionierten 2.Ligaverein reicht es nicht mehr (da gibt es kaum einen Zweifel). Für das Mannschaftsklima wäre ein solcer Back-up aber natürlich großartig gewesen. Jedoch muss man auch in die Zukunft schauen und einen jüngeren IV hinter den Stammspielern aufbauen. Morena hat es verdient die letzten Jahre als Stammspieler ausklingen zu lassen (bei uns ist das jedoch nicht mehr möglich)
Takyi: Hat sich in den letzten Jahren einfach nicht verbessert. Er spielte einfach nicht konstant genug und hat dafür vermutlich zu viel verdient.
Sliskovic: siehe Sobiech
Kruse: Geld regiert die Welt. Und wir können nicht auf 750,000 Euro verzichten, gerade jetzt wo man das Stadion neu baut. Sein Abgang trifft uns hart, aber das hat es immer gegeben. Gute Spieler gehen zu besseren Vereinen. Kein Vorwurf and ihn oder den Verein. Damit muss man leben.
Naki: Ich bin auch der Meinung, dass dies der unnötigste Abgang der Saison war. Man betrachte es aber mal so: Dieses Jahr müssen wir einsparen (das erläutere ich weiter unten im Post) und wie man sich denken kann wollte Naki keine zu großen Reduzierungen seinen Gehalts akzeptieren. Man hat verhandelt, aber die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Vereins und die Vorstellungen des Spielers lagen einfach zu weit auseinander.
Rothenbach: siehe Morena. + Verletzungsanfälligkeit.
Heerwagen: Wird nicht gebraucht bei uns. Wurde eh nur zur Sicherheit ausgeliehen.
Springer, Schenk, Filipovic: Naja, auf das Jugendintegrationsproblem habe ich mich ja schon vor einiger Zeit ausgelassen. Verständlich, dass diese Spieler keine Zukunft im Verein sehen.
Nun zu unseren finanziellen Rahmenbedingungen. Warum haben wir uns in den letzten Jahren punktuell verstärkt? Es stand mehr Geld zur Verfügung, sodass Wünsche a la Volzy, Naki, etc. erfüllt werden konnten. Außerrdem hätte man einen Kruse eventuell halten können. Man hat sich schließlich jedes Jahr (bis zum Abstieg) sportlich verbessert, was mit dem Aufstieg in die 1. BL gekrönt wurde. Nach dem Abstieg ist der Etat zwar zum ersten Mal wieder gesunken, aber der FCSP hat wie jeder andere Absteiger gehandelt: Spekulation auf direkten Wiederaufstieg (wurde nie offiziell so gesagt aber die Hoffnung hatte doch jeder). Es ist kein Geheimnis, dass im 1. Zweitligajahr nach einem Abstieg, viel Geld in die Hand genommen wird um entweder die Truppe zusammenzuhalten oder eine schlagkräftige Truppe zusammenzukaufen. Des Weiteren ist es normal, dass bei einem verpassten direkten Wiederaufstieg das 2. Jahr ein "Umbruchjahr" ist. Man hat nicht mehr die finanziellen Mittel; der Kader wird reduziert; teure Spieler müssen gehen. Das ist doch alles ganz normal! Kein Grund zur Panik. Wir sind nicht der erste Verein dem das passiert, ganz im Gegenteil, jedem Absteiger passiert das. Diese Schockzustände einger Fans hier ist doch nur auf eins zurückzuführen. Undn darauf sollten wir als St. Pauli Fans doch alle stolz sein: Beginnend vor 9 Jahren, hat sich der Verein stetig verbessert. Finanziell und sportlich. Nun sind wir das erste Mal an eine Grenze gestoßen (Aufstieg und Etablierung in 1. BL) die Zeit braucht um sie zu überwinden. Zeit, Geduld, Geld, und einen Umbruch diese Saison...
Ich möchte nun mal auf alle bisherigen Abgänge eingehen:
Volz: Der hat sich einfach verzockt. Volzy sollte dankbar sein, dass wir so viel Geduld mit seinen Verletzungen hatten. Wir haben ihm die Chance gegeben sich wieder zu beweisen. Er hat diese genutzt und nun stellt sein Berater Vorderungen... unerfüllbare Vorderungen.
Sobiech: Er war nur ausgeliehen. Dieses Problem hatten wir ja nicht erst seit dieser Saison. Wie gesagt, auch er ist ein junger Spieler, der früh den Sprung in die 1.BL wagen will (vermutlich Fürth). Zum Leidwesen des FCSP. Ich behaupte mal, dass ein solcher Spieler vor 10 Jahren lieber noch 1-2 Jahre bei uns gespielt hätte.
Morena: Er ist noch ein Spieler der alten Generation. Kaderverjüngung ist ja sowieso im Trend. Für einen Stammplatz in einem ambitionierten 2.Ligaverein reicht es nicht mehr (da gibt es kaum einen Zweifel). Für das Mannschaftsklima wäre ein solcer Back-up aber natürlich großartig gewesen. Jedoch muss man auch in die Zukunft schauen und einen jüngeren IV hinter den Stammspielern aufbauen. Morena hat es verdient die letzten Jahre als Stammspieler ausklingen zu lassen (bei uns ist das jedoch nicht mehr möglich)
Takyi: Hat sich in den letzten Jahren einfach nicht verbessert. Er spielte einfach nicht konstant genug und hat dafür vermutlich zu viel verdient.
Sliskovic: siehe Sobiech
Kruse: Geld regiert die Welt. Und wir können nicht auf 750,000 Euro verzichten, gerade jetzt wo man das Stadion neu baut. Sein Abgang trifft uns hart, aber das hat es immer gegeben. Gute Spieler gehen zu besseren Vereinen. Kein Vorwurf and ihn oder den Verein. Damit muss man leben.
Naki: Ich bin auch der Meinung, dass dies der unnötigste Abgang der Saison war. Man betrachte es aber mal so: Dieses Jahr müssen wir einsparen (das erläutere ich weiter unten im Post) und wie man sich denken kann wollte Naki keine zu großen Reduzierungen seinen Gehalts akzeptieren. Man hat verhandelt, aber die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Vereins und die Vorstellungen des Spielers lagen einfach zu weit auseinander.
Rothenbach: siehe Morena. + Verletzungsanfälligkeit.
Heerwagen: Wird nicht gebraucht bei uns. Wurde eh nur zur Sicherheit ausgeliehen.
Springer, Schenk, Filipovic: Naja, auf das Jugendintegrationsproblem habe ich mich ja schon vor einiger Zeit ausgelassen. Verständlich, dass diese Spieler keine Zukunft im Verein sehen.
Nun zu unseren finanziellen Rahmenbedingungen. Warum haben wir uns in den letzten Jahren punktuell verstärkt? Es stand mehr Geld zur Verfügung, sodass Wünsche a la Volzy, Naki, etc. erfüllt werden konnten. Außerrdem hätte man einen Kruse eventuell halten können. Man hat sich schließlich jedes Jahr (bis zum Abstieg) sportlich verbessert, was mit dem Aufstieg in die 1. BL gekrönt wurde. Nach dem Abstieg ist der Etat zwar zum ersten Mal wieder gesunken, aber der FCSP hat wie jeder andere Absteiger gehandelt: Spekulation auf direkten Wiederaufstieg (wurde nie offiziell so gesagt aber die Hoffnung hatte doch jeder). Es ist kein Geheimnis, dass im 1. Zweitligajahr nach einem Abstieg, viel Geld in die Hand genommen wird um entweder die Truppe zusammenzuhalten oder eine schlagkräftige Truppe zusammenzukaufen. Des Weiteren ist es normal, dass bei einem verpassten direkten Wiederaufstieg das 2. Jahr ein "Umbruchjahr" ist. Man hat nicht mehr die finanziellen Mittel; der Kader wird reduziert; teure Spieler müssen gehen. Das ist doch alles ganz normal! Kein Grund zur Panik. Wir sind nicht der erste Verein dem das passiert, ganz im Gegenteil, jedem Absteiger passiert das. Diese Schockzustände einger Fans hier ist doch nur auf eins zurückzuführen. Undn darauf sollten wir als St. Pauli Fans doch alle stolz sein: Beginnend vor 9 Jahren, hat sich der Verein stetig verbessert. Finanziell und sportlich. Nun sind wir das erste Mal an eine Grenze gestoßen (Aufstieg und Etablierung in 1. BL) die Zeit braucht um sie zu überwinden. Zeit, Geduld, Geld, und einen Umbruch diese Saison...
31.05.2012 - 08:47 Uhr
Zitat von Tobster:
Ich spreche hier bestimmt nicht für die Anderen. Aber momentan stehe ich mit offenem Mund vor dem was gerade so im Kader vor sich geht. Mir macht das auf jeden Fall Angst. (Die möglichen Implikationen für die neue Saison hatte ich ja schon mal an anderer Stelle beschrieben und ein Warten "bis sich die Mannschaft gefunden hat" gibt es doch nicht mehr im Profifußball.)
;) Ich finde Deine Befürchtungen schon richtig. Ich glaube aber, dass das Umschwenken eher eine Analyse der Situation der letzten beiden Jahre, gepaart mit den von uns Allen sowieso prognostizierten Umbauten ist. Uns war doch beim Aufstieg schon klar, dass in den nächsten Jahren ein Komplettumbau bevorsteht. Die Mannschaft war in vielen teilen schon in der Erstligasaison vom Altersdurchschnitt vor allem der Leistungsträger, nicht mehr optimal. Es war die Belohnungsrunde für die verdienten Spieler und sie schaffte das finanzielle Fundament für den weiteren Umbau.
Das haben wir sehr konsequent durchgezogen.
Nun haben wir Alle die letzte Saison gesehen und ich habe deutlich wahrgenommen, dass der Mannschaft teilweise die Selbstverständlichkeit fehlte. Das lag, da würde ich mich festlegen, auch an den gesenkten Ansprüchen. Wir sind nie als der absolute Favorit ins Rennen gegangen und so waren einige Teams gegen uns einfach frech und unbeschwert.
Das die sportliche Führung das zu einem Generalumbau nutzt, finde ich verständlich. Dieser hätte sowieso stattfinden müssen. So wird jetzt medial umgeschwenkt, um auch ambitionierte Spieler anzulocken.
Das hat mit dem Sportchef doch wunderbar geklappt. Wir haben einem Erstligisten seinen Chef abgeworben. Ich finde das großartig. Bei aller Liebe zur Kontinuität hat mir immer der Biss gefehlt, was die höheren Ziele angeht. Ganz ehrlich, ich sehe das Potential sich sicher in der ersten Liga festzusetzen.
Wir haben einen soliden Stadionbau, wir haben genug Fans, wir sind dabei den Jugendbereich zu stärken und wir haben nicht die überladenen Strukturen der Vorstädter an den Hacken, die inzwischen schon richtig Geld hinblättern müssen um ihre Vereinsführung zu bezahlen.
Ich spreche hier bestimmt nicht für die Anderen. Aber momentan stehe ich mit offenem Mund vor dem was gerade so im Kader vor sich geht. Mir macht das auf jeden Fall Angst. (Die möglichen Implikationen für die neue Saison hatte ich ja schon mal an anderer Stelle beschrieben und ein Warten "bis sich die Mannschaft gefunden hat" gibt es doch nicht mehr im Profifußball.)
;) Ich finde Deine Befürchtungen schon richtig. Ich glaube aber, dass das Umschwenken eher eine Analyse der Situation der letzten beiden Jahre, gepaart mit den von uns Allen sowieso prognostizierten Umbauten ist. Uns war doch beim Aufstieg schon klar, dass in den nächsten Jahren ein Komplettumbau bevorsteht. Die Mannschaft war in vielen teilen schon in der Erstligasaison vom Altersdurchschnitt vor allem der Leistungsträger, nicht mehr optimal. Es war die Belohnungsrunde für die verdienten Spieler und sie schaffte das finanzielle Fundament für den weiteren Umbau.
Das haben wir sehr konsequent durchgezogen.
Nun haben wir Alle die letzte Saison gesehen und ich habe deutlich wahrgenommen, dass der Mannschaft teilweise die Selbstverständlichkeit fehlte. Das lag, da würde ich mich festlegen, auch an den gesenkten Ansprüchen. Wir sind nie als der absolute Favorit ins Rennen gegangen und so waren einige Teams gegen uns einfach frech und unbeschwert.
Das die sportliche Führung das zu einem Generalumbau nutzt, finde ich verständlich. Dieser hätte sowieso stattfinden müssen. So wird jetzt medial umgeschwenkt, um auch ambitionierte Spieler anzulocken.
Das hat mit dem Sportchef doch wunderbar geklappt. Wir haben einem Erstligisten seinen Chef abgeworben. Ich finde das großartig. Bei aller Liebe zur Kontinuität hat mir immer der Biss gefehlt, was die höheren Ziele angeht. Ganz ehrlich, ich sehe das Potential sich sicher in der ersten Liga festzusetzen.
Wir haben einen soliden Stadionbau, wir haben genug Fans, wir sind dabei den Jugendbereich zu stärken und wir haben nicht die überladenen Strukturen der Vorstädter an den Hacken, die inzwischen schon richtig Geld hinblättern müssen um ihre Vereinsführung zu bezahlen.
31.05.2012 - 09:08 Uhr
Gut, wenn die meisten hier meinen, dass dieser radikale Umbruch abzusehen gewesen ist...
Um noch mal auf Hinni als auch auf Flecki einzugehen: Ich hab ja nichts gegen höhere Ziele (obwohl, in meinem Alter...), ABER man versucht jetzt auf Zwang mit den eh schon Großen mitspielen zu wollen plus die ganzen Neureichen Vereine? Und nichts anderes wird zukünftig in Liga 1 zu sehen sein. Dafür wirft man (anscheinend) alle Prinzipien über Bord, rückt von den bisherigen Transferkonzept ab und verkündet das Ziel 1.Liga? Das erinnert, wie Q schon sagt, fatal an Zeiten nach dem Abstieg 2002.
Mir wäre eine Revidierung der Ziele unter die ersten 21. Teams Deutschlands gekommen als höheres Ziel vollkommen ausreichend gewesen. Aber vielleicht sollte ich das lieber im Grundsatzdiskussionsthread ausbreiten... Passt hier nicht so ganz hin.
Um noch mal auf Hinni als auch auf Flecki einzugehen: Ich hab ja nichts gegen höhere Ziele (obwohl, in meinem Alter...), ABER man versucht jetzt auf Zwang mit den eh schon Großen mitspielen zu wollen plus die ganzen Neureichen Vereine? Und nichts anderes wird zukünftig in Liga 1 zu sehen sein. Dafür wirft man (anscheinend) alle Prinzipien über Bord, rückt von den bisherigen Transferkonzept ab und verkündet das Ziel 1.Liga? Das erinnert, wie Q schon sagt, fatal an Zeiten nach dem Abstieg 2002.
Mir wäre eine Revidierung der Ziele unter die ersten 21. Teams Deutschlands gekommen als höheres Ziel vollkommen ausreichend gewesen. Aber vielleicht sollte ich das lieber im Grundsatzdiskussionsthread ausbreiten... Passt hier nicht so ganz hin.
31.05.2012 - 09:14 Uhr
Zitat von Tobster:
Mir wäre eine Revidierung der Ziele unter die ersten 21. Teams Deutschlands gekommen als höheres Ziel vollkommen ausreichend gewesen.
So habe ich das auch anfangs verstanden, aber das war wohl falsch.
Mir wäre eine Revidierung der Ziele unter die ersten 21. Teams Deutschlands gekommen als höheres Ziel vollkommen ausreichend gewesen.
So habe ich das auch anfangs verstanden, aber das war wohl falsch.
31.05.2012 - 09:30 Uhr
Zitat von Tobster:
Gut, wenn die meisten hier meinen, dass dieser radikale Umbruch abzusehen gewesen ist...
Um noch mal auf Hinni als auch auf Flecki einzugehen: Ich hab ja nichts gegen höhere Ziele (obwohl, in meinem Alter...), ABER man versucht jetzt auf Zwang mit den eh schon Großen mitspielen zu wollen plus die ganzen Neureichen Vereine? Und nichts anderes wird zukünftig in Liga 1 zu sehen sein. Dafür wirft man (anscheinend) alle Prinzipien über Bord, rückt von den bisherigen Transferkonzept ab und verkündet das Ziel 1.Liga? Das erinnert, wie Q schon sagt, fatal an Zeiten nach dem Abstieg 2002.
Mir wäre eine Revidierung der Ziele unter die ersten 21. Teams Deutschlands gekommen als höheres Ziel vollkommen ausreichend gewesen. Aber vielleicht sollte ich das lieber im Grundsatzdiskussionsthread ausbreiten... Passt hier nicht so ganz hin.
Das passt schon. Denk doch mal an das financial fair play. Das wird auch Vereinen wie Wolfsburg oder Hoffenheim zu schaffen machen. Ich sehe da lange nicht so schwarz wie Du.
Da können wir wunderbar mithalten. Zweite Liga oben ist halt ein bisschen wie zwischen Baum und Borke. Damit lockst Du keine Spieler an. Dir fehlen die Fernsehgelder. Drei Jahre erste Liga bedeuten nur durch Fernseheinnahmen fast 10.000.000,00 mehr Etat. Das sind vier Hochkaräter als Spieler.
2002 gab es ganz andere Probleme. Es gab keine Aufgabenverteilung zwischen Franz Gerber und Stefan Beutel. Da wurde dann zusätzlich Geld verbrannt durch die Einstellung von Freundinnen etc. pp. Die Mannschaft wurde scheinbar auch unter diesem Gesichtspunkt zusammengekauft. Da war doch aber das Ziel nie direkter Wiederaufstieg. Es gab dort kein Konzept.
Gut, wenn die meisten hier meinen, dass dieser radikale Umbruch abzusehen gewesen ist...
Um noch mal auf Hinni als auch auf Flecki einzugehen: Ich hab ja nichts gegen höhere Ziele (obwohl, in meinem Alter...), ABER man versucht jetzt auf Zwang mit den eh schon Großen mitspielen zu wollen plus die ganzen Neureichen Vereine? Und nichts anderes wird zukünftig in Liga 1 zu sehen sein. Dafür wirft man (anscheinend) alle Prinzipien über Bord, rückt von den bisherigen Transferkonzept ab und verkündet das Ziel 1.Liga? Das erinnert, wie Q schon sagt, fatal an Zeiten nach dem Abstieg 2002.
Mir wäre eine Revidierung der Ziele unter die ersten 21. Teams Deutschlands gekommen als höheres Ziel vollkommen ausreichend gewesen. Aber vielleicht sollte ich das lieber im Grundsatzdiskussionsthread ausbreiten... Passt hier nicht so ganz hin.
Das passt schon. Denk doch mal an das financial fair play. Das wird auch Vereinen wie Wolfsburg oder Hoffenheim zu schaffen machen. Ich sehe da lange nicht so schwarz wie Du.
Da können wir wunderbar mithalten. Zweite Liga oben ist halt ein bisschen wie zwischen Baum und Borke. Damit lockst Du keine Spieler an. Dir fehlen die Fernsehgelder. Drei Jahre erste Liga bedeuten nur durch Fernseheinnahmen fast 10.000.000,00 mehr Etat. Das sind vier Hochkaräter als Spieler.
2002 gab es ganz andere Probleme. Es gab keine Aufgabenverteilung zwischen Franz Gerber und Stefan Beutel. Da wurde dann zusätzlich Geld verbrannt durch die Einstellung von Freundinnen etc. pp. Die Mannschaft wurde scheinbar auch unter diesem Gesichtspunkt zusammengekauft. Da war doch aber das Ziel nie direkter Wiederaufstieg. Es gab dort kein Konzept.
31.05.2012 - 10:10 Uhr
Ich habe auch kein Problem damit, als neues Ziel die 1. Liga auszugeben.
Top 25 haben wir in den letzten 3 Jahren ununterbrochen geschafft. Eine Beibehaltung dieser Zielsetzung klänge ein wenig nach Stagnation. Außerdem erzeugt man durch diese Ansage auch für alle ehrgeizigen Spieler ein grundsätzliches Argument, hierher zu kommen.
Top 25 haben wir in den letzten 3 Jahren ununterbrochen geschafft. Eine Beibehaltung dieser Zielsetzung klänge ein wenig nach Stagnation. Außerdem erzeugt man durch diese Ansage auch für alle ehrgeizigen Spieler ein grundsätzliches Argument, hierher zu kommen.
31.05.2012 - 11:18 Uhr
Zitat von Tobster:
Zitat von NoNeedToArgue:
...
Hurra, NNTA ist wieder da ;).
..und hat gleich wieder eine Grundsatzdiskussion vom Zaun gebrochen :cool
Zitat von Tobster:
Immer diese langweiligen Realisten :p.
Nu ja, das stimmt wohl schon. Ich glaube, im Gegensatz zu vielen habe ich halt eher einen Managerblick auf das Vereinsgeschehen als einen Trainerblick.
Zitat von Tobster:
Alles in allem finde ich diesen Kurswechsel auch bemerkenswert inkonsequent. Der Kader wurde über die Jahre punktuell verstärkt und das war es auch, was uns die letzten 5 Jahren einen stetigen Aufstieg hat vollziehen lassen (wenn man mal bedenkt, wo wir vor 9 Jahren standen :rolleyes). Das gilt nun alles nicht mehr. Top 25 ist auf 1x nicht mehr gut genug. Von Verpflichtungskonzept (jung, deutschssprachig, entwicklungsfähig) redet schon lange keiner mehr etc. Statt dessen unterwirft man sich (auch laut deinem Beitrag) völlig dem Konzept von Schubert.
Eigentlich wollte ich ausdrücken, daß ich sehr gespannt bin, OB man auf Schuberts Spielsystem setzt oder der Verein ein System vorgibt. Dies werden erst die nächsten Verpflichtungen zeigen, wie ich meine. Rein vom bestehenden Gerüst her scheint mir ein Umstieg verlockend, weil leichter realisierbar zu sein (zudem war ich noch nie ein Freund des 4-2-3-1). Allerdings muß man sich als Verein natürlich im Klaren sein, daß der Kader auch über den Trainer hinaus bestand haben kann: Insofern kann das nur eine gemeinsame Entscheidung sein (sonst hätte man wirklich darüber nachdenken sollen, Schubert zu entlassen).
Ich verstehe auch, weshalb man mit Sorge auf den Umbau blickt (dessen Radikalität ja im wesentlichen vom Verein nicht zu beeinflussen war (Leihspieler, Gehaltsforderungen, Ausstiegsklauseln) - wenn natürlich auch durch die letzte Saison angelegt. Ich meine, daß es dennoch richtig war, auch Morena und Rothenbach abzugeben, wie es auch Millerntor95 schrieb. Ich denke, bei Rothenbachs Abgang hat sich allerdings auch der Verein verzockt, weil man davon ausgegangen ist, daß man sich mit Volz schon noch einigt. Sonst wäre er wohl noch eine Saison geblieben (weil er immer noch zumindest ein grundsolider Zweitligaspieler ist).
Aber das Schlimmste, womit man rechnen muß, ist vielleicht ein Platz zwischn 8 und 12 - für alles andere ist schon der aktuelle Kader zu stark.
Die eigentlich spannende Frage für mich ist eben deshalb: Wen holt man jetzt und für welches System. Zu letzterem hatte ich schon geschrieben, aber noch ein Wort zur generellen Bedeutung: Gerade weil der Kader einer Großbaustelle gleicht, sind die Entscheidung, die man jetzt trifft, auch solche für die nächsten 2, 3 Jahre. Man sollte sich die Frage stellen, wo will ich in drei Jahren stehen? Und ich gehöre auch zu denjenigen, welche der Meinung sind, daß man in drei Jahren sicherlich nicht 6. in der Zweiten sein will. Das kann einfach von dem Level, welches wir erreicht haben, nicht das Ziel sein. Aber ebensowenig, einfach Frankfurt, etc. nachzumachen und sich einen für Zweitligaverhältnisse überteuerten Kader zu leisten. Jetzt müssen Spieler her, denen man in den nächsten zwei Jahren die Entwicklung zutraut (das müssen ja nicht notwendigerweise 18-Jährige sein), um den Erstligaaufstieg realistisch mitspielen zu können. Anschließend gilt es dann wieder, je nach Entwicklung und Möglichkeiten den Kader punktuell weiter zu verstärken.
Noch ein letztes Wort zum Thema Entwicklung: Ich glaube, daß hier im Forum die langfristigen Folgen unserer Drittligazeit und der beinahe Insolvenz immer noch unterschätzt werden. Natürlich hätte ich es auch gerne gesehen, wenn wir mittlerweile einige Jugendspieler nachziehen könnten, die sich in der ersten Mannschaft schnell festspielen. Aber aufgrund der Umstände waren wir ja nicht nur unattraktiv für viele Jugendspieler (im Gegensatz zu anderen Vereinen im Osten oder Süden gab und gibt es ja für gute Jugendliche in Norddeutschland hinreichend viele Alternativen), sondern haben mit dem Aufbau einer professionellen Jugendabteilung später angefangen als die meisten Vereine. Das fand ich besonders tragisch an den Abstiegen, weil wir Anfang der 90iger für damalige Verhältnisse eine ausgesprochen gute Nachwuchsarbeit hatten. Auch deshalb gab es in den letzten Jahren so viele Leihspieler bei uns. In den nächsten 3-5 Jahren wird sich das aber wieder ändern.
Das von vielen hier favorisierte Konzept, möglichst auf junge, deutsche (am besten nordddeutsche) Spieler zu setzen und die fest zu verpflichten, war deshalb auch nie realistisch angesichts der Sogkraft der Großvereine und ihrer Jugend-, bzw. 2. Mannschaften. Es war doch immer klar, daß man bei diesem Konzept Kompromisse eingehen muß, Spieler leihen oder ausländische Profis verpflichten muß. Aber es bedeutet doch keine Abkehr vom Konzept, wenn man einen Skandinavier, Österreichen oder Tschechen verpflichtet! Das ganze ist doch mehr eine Art Fokus, den man eben auch erweitern muß, wenn sich keine geeigneten Spieler finden. Und es ist doch auch klar, daß das umso häufiger passieren wird, je höher die Qualität des Kaders generell ist. Das nächste langfristige Ziel, ein Ausbildungsverein für die guten Bundesligamannschaften zu werden, wird man anders auch nicht erreichen können: siehe die Abgänge von Sobiech, Kruse und der vorherigen Saison. Mainz und Freiburg haben in dieser Hinsicht den Weg vorgezeichnet; dafür wird man wohl die eine oder andere Abweichung von der generellen Kaderpolitik in Kauf nehmen müssen.
Zitat von NoNeedToArgue:
...
Hurra, NNTA ist wieder da ;).
..und hat gleich wieder eine Grundsatzdiskussion vom Zaun gebrochen :cool
Zitat von Tobster:
Immer diese langweiligen Realisten :p.
Nu ja, das stimmt wohl schon. Ich glaube, im Gegensatz zu vielen habe ich halt eher einen Managerblick auf das Vereinsgeschehen als einen Trainerblick.
Zitat von Tobster:
Alles in allem finde ich diesen Kurswechsel auch bemerkenswert inkonsequent. Der Kader wurde über die Jahre punktuell verstärkt und das war es auch, was uns die letzten 5 Jahren einen stetigen Aufstieg hat vollziehen lassen (wenn man mal bedenkt, wo wir vor 9 Jahren standen :rolleyes). Das gilt nun alles nicht mehr. Top 25 ist auf 1x nicht mehr gut genug. Von Verpflichtungskonzept (jung, deutschssprachig, entwicklungsfähig) redet schon lange keiner mehr etc. Statt dessen unterwirft man sich (auch laut deinem Beitrag) völlig dem Konzept von Schubert.
Eigentlich wollte ich ausdrücken, daß ich sehr gespannt bin, OB man auf Schuberts Spielsystem setzt oder der Verein ein System vorgibt. Dies werden erst die nächsten Verpflichtungen zeigen, wie ich meine. Rein vom bestehenden Gerüst her scheint mir ein Umstieg verlockend, weil leichter realisierbar zu sein (zudem war ich noch nie ein Freund des 4-2-3-1). Allerdings muß man sich als Verein natürlich im Klaren sein, daß der Kader auch über den Trainer hinaus bestand haben kann: Insofern kann das nur eine gemeinsame Entscheidung sein (sonst hätte man wirklich darüber nachdenken sollen, Schubert zu entlassen).
Ich verstehe auch, weshalb man mit Sorge auf den Umbau blickt (dessen Radikalität ja im wesentlichen vom Verein nicht zu beeinflussen war (Leihspieler, Gehaltsforderungen, Ausstiegsklauseln) - wenn natürlich auch durch die letzte Saison angelegt. Ich meine, daß es dennoch richtig war, auch Morena und Rothenbach abzugeben, wie es auch Millerntor95 schrieb. Ich denke, bei Rothenbachs Abgang hat sich allerdings auch der Verein verzockt, weil man davon ausgegangen ist, daß man sich mit Volz schon noch einigt. Sonst wäre er wohl noch eine Saison geblieben (weil er immer noch zumindest ein grundsolider Zweitligaspieler ist).
Aber das Schlimmste, womit man rechnen muß, ist vielleicht ein Platz zwischn 8 und 12 - für alles andere ist schon der aktuelle Kader zu stark.
Die eigentlich spannende Frage für mich ist eben deshalb: Wen holt man jetzt und für welches System. Zu letzterem hatte ich schon geschrieben, aber noch ein Wort zur generellen Bedeutung: Gerade weil der Kader einer Großbaustelle gleicht, sind die Entscheidung, die man jetzt trifft, auch solche für die nächsten 2, 3 Jahre. Man sollte sich die Frage stellen, wo will ich in drei Jahren stehen? Und ich gehöre auch zu denjenigen, welche der Meinung sind, daß man in drei Jahren sicherlich nicht 6. in der Zweiten sein will. Das kann einfach von dem Level, welches wir erreicht haben, nicht das Ziel sein. Aber ebensowenig, einfach Frankfurt, etc. nachzumachen und sich einen für Zweitligaverhältnisse überteuerten Kader zu leisten. Jetzt müssen Spieler her, denen man in den nächsten zwei Jahren die Entwicklung zutraut (das müssen ja nicht notwendigerweise 18-Jährige sein), um den Erstligaaufstieg realistisch mitspielen zu können. Anschließend gilt es dann wieder, je nach Entwicklung und Möglichkeiten den Kader punktuell weiter zu verstärken.
Noch ein letztes Wort zum Thema Entwicklung: Ich glaube, daß hier im Forum die langfristigen Folgen unserer Drittligazeit und der beinahe Insolvenz immer noch unterschätzt werden. Natürlich hätte ich es auch gerne gesehen, wenn wir mittlerweile einige Jugendspieler nachziehen könnten, die sich in der ersten Mannschaft schnell festspielen. Aber aufgrund der Umstände waren wir ja nicht nur unattraktiv für viele Jugendspieler (im Gegensatz zu anderen Vereinen im Osten oder Süden gab und gibt es ja für gute Jugendliche in Norddeutschland hinreichend viele Alternativen), sondern haben mit dem Aufbau einer professionellen Jugendabteilung später angefangen als die meisten Vereine. Das fand ich besonders tragisch an den Abstiegen, weil wir Anfang der 90iger für damalige Verhältnisse eine ausgesprochen gute Nachwuchsarbeit hatten. Auch deshalb gab es in den letzten Jahren so viele Leihspieler bei uns. In den nächsten 3-5 Jahren wird sich das aber wieder ändern.
Das von vielen hier favorisierte Konzept, möglichst auf junge, deutsche (am besten nordddeutsche) Spieler zu setzen und die fest zu verpflichten, war deshalb auch nie realistisch angesichts der Sogkraft der Großvereine und ihrer Jugend-, bzw. 2. Mannschaften. Es war doch immer klar, daß man bei diesem Konzept Kompromisse eingehen muß, Spieler leihen oder ausländische Profis verpflichten muß. Aber es bedeutet doch keine Abkehr vom Konzept, wenn man einen Skandinavier, Österreichen oder Tschechen verpflichtet! Das ganze ist doch mehr eine Art Fokus, den man eben auch erweitern muß, wenn sich keine geeigneten Spieler finden. Und es ist doch auch klar, daß das umso häufiger passieren wird, je höher die Qualität des Kaders generell ist. Das nächste langfristige Ziel, ein Ausbildungsverein für die guten Bundesligamannschaften zu werden, wird man anders auch nicht erreichen können: siehe die Abgänge von Sobiech, Kruse und der vorherigen Saison. Mainz und Freiburg haben in dieser Hinsicht den Weg vorgezeichnet; dafür wird man wohl die eine oder andere Abweichung von der generellen Kaderpolitik in Kauf nehmen müssen.
01.06.2012 - 10:08 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
Mach's gut, Ole!
Vor zehn Jahren, im Sommer 2002, wechselte Ole Springer als 11-Jähriger vom SV Teutonia Uelzen zum FC St. Pauli. Im Sommer 2010 schaffte der Keeper den Sprung in die U23, in der vergangenen Zweitliga-Saison dann auch in den Kader der Profis.
...........
Mattse räumt auf? Vor zehn Jahren, im Sommer 2002, wechselte Ole Springer als 11-Jähriger vom SV Teutonia Uelzen zum FC St. Pauli. Im Sommer 2010 schaffte der Keeper den Sprung in die U23, in der vergangenen Zweitliga-Saison dann auch in den Kader der Profis.
...........
Wer bleibt denn da noch übrig, um ein "worst-case-scenario" zu überbrücken?
01.06.2012 - 15:24 Uhr
01.06.2012 - 15:34 Uhr
Philipp Tschauner______30.06.13
Benedikt Pliquett______30.06.13
#ABWEHR#
Jan-Philipp Kalla_______30.06.15
Markus Thorandt______30.06.14
Florian Mohr__________30.06.14
Sören Gonther________30.06.14
Sebastian Schachten___30.06.13
(Davidson Drobo-Ampem__30.06.13)
Carlos Zambrano______30.06.13
#MITTELFELD#
Patrick Funk__________30.06.13*
Fin Bartels___________30.06.14
Dennis Daube_________30.06.14
Florian Bruns_________30.06.13
Fabian Boll___________30.06.13
Andrijanic__________?
Kevin Schindler________30.06.14
#STURM#
(Mahir Saglik__________30.06.2013)
Marius Ebbers________30.06.13
Daniel Ginczek________30.06.13*
__________________________________
Dass Hennings geht, scheint ziemlich wahrscheinlich. Saglik wird uns wohl ebenfalls verlassen.
Komme ich ohne Saglik auf 18 Spieler. Sollen also noch 6 Spieler kommen. Wobei es wahrscheinlich ist, dass Mahir nur bei einer erfolgreichen Stürmersuche gehen darf.
Was passiert eigentlich mit Davidson?
Hat da jemand irgendwann ein Statement der Führung gelesen, ob man nun wieder mit ihm plant?
Benedikt Pliquett______30.06.13
#ABWEHR#
Jan-Philipp Kalla_______30.06.15
Markus Thorandt______30.06.14
Florian Mohr__________30.06.14
Sören Gonther________30.06.14
Sebastian Schachten___30.06.13
(Davidson Drobo-Ampem__30.06.13)
Carlos Zambrano______30.06.13
#MITTELFELD#
Patrick Funk__________30.06.13*
Fin Bartels___________30.06.14
Dennis Daube_________30.06.14
Florian Bruns_________30.06.13
Fabian Boll___________30.06.13
Andrijanic__________?
Kevin Schindler________30.06.14
#STURM#
(Mahir Saglik__________30.06.2013)
Marius Ebbers________30.06.13
Daniel Ginczek________30.06.13*
__________________________________
Dass Hennings geht, scheint ziemlich wahrscheinlich. Saglik wird uns wohl ebenfalls verlassen.
Komme ich ohne Saglik auf 18 Spieler. Sollen also noch 6 Spieler kommen. Wobei es wahrscheinlich ist, dass Mahir nur bei einer erfolgreichen Stürmersuche gehen darf.
Was passiert eigentlich mit Davidson?
Hat da jemand irgendwann ein Statement der Führung gelesen, ob man nun wieder mit ihm plant?
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