| Geburtsdatum | 11.07.2000 |
|---|---|
| Alter | 26 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,81m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Jonathan Burkardt [29]
11.10.2018 - 17:01 Uhr
17.06.2025 - 17:07 Uhr
Zitat von Rhoihesse
Der Don fordert jetzt also 37 Millionen €. Jeden Tag neue Summen, bald sind wir bei 50 Millionen €.
Zitat von Bruchwegkicker
Quelle: www.fr.de
Mainz-05-Sportvorstand Christian Heidel: „Wir haben bisher ein herausragendes Verhältnis zu Eintracht Frankfurt gehabt. Ich hoffe, dass das so bleibt.“
Ein kleines Statement vom Don zur Thematik.Der Don fordert jetzt also 37 Millionen €. Jeden Tag neue Summen, bald sind wir bei 50 Millionen €.

Je frecher die Angebote der Eintracht werden, desto höher die Mainzer Forderungen
Kommt doch auch mit der Gruda Ablöse hin (inkl. Boni waren das ja knapp 40M).
17.06.2025 - 18:15 Uhr
Zitat von zerofiver1905
Je frecher die Angebote der Eintracht werden, desto höher die Mainzer Forderungen
Kommt doch auch mit der Gruda Ablöse hin (inkl. Boni waren das ja knapp 40M).
Zitat von Rhoihesse
Der Don fordert jetzt also 37 Millionen €. Jeden Tag neue Summen, bald sind wir bei 50 Millionen €.
Zitat von Bruchwegkicker
Quelle: www.fr.de
Mainz-05-Sportvorstand Christian Heidel: „Wir haben bisher ein herausragendes Verhältnis zu Eintracht Frankfurt gehabt. Ich hoffe, dass das so bleibt.“
Ein kleines Statement vom Don zur Thematik.Der Don fordert jetzt also 37 Millionen €. Jeden Tag neue Summen, bald sind wir bei 50 Millionen €.

Je frecher die Angebote der Eintracht werden, desto höher die Mainzer Forderungen
Kommt doch auch mit der Gruda Ablöse hin (inkl. Boni waren das ja knapp 40M).
So viel also dazu, dass der Deal intern schon durch ist und nur noch verkauft werden muss.
17.06.2025 - 18:26 Uhr
Zitat von SoBvensson
So viel also dazu, dass der Deal intern schon durch ist und nur noch verkauft werden muss.
Zitat von zerofiver1905
Je frecher die Angebote der Eintracht werden, desto höher die Mainzer Forderungen
Kommt doch auch mit der Gruda Ablöse hin (inkl. Boni waren das ja knapp 40M).
Zitat von Rhoihesse
Der Don fordert jetzt also 37 Millionen €. Jeden Tag neue Summen, bald sind wir bei 50 Millionen €.
Zitat von Bruchwegkicker
Quelle: www.fr.de
Mainz-05-Sportvorstand Christian Heidel: „Wir haben bisher ein herausragendes Verhältnis zu Eintracht Frankfurt gehabt. Ich hoffe, dass das so bleibt.“
Ein kleines Statement vom Don zur Thematik.Der Don fordert jetzt also 37 Millionen €. Jeden Tag neue Summen, bald sind wir bei 50 Millionen €.

Je frecher die Angebote der Eintracht werden, desto höher die Mainzer Forderungen
Kommt doch auch mit der Gruda Ablöse hin (inkl. Boni waren das ja knapp 40M).
So viel also dazu, dass der Deal intern schon durch ist und nur noch verkauft werden muss.
Da ist noch gar nichts durch und das Delta scheint enorm zu sein. Fraglich ob Krösche über seinen Schatten springt und die Mainzer Forderungen erfüllen möchte.
Selbst wenn man sich bei der Mitte trifft müsste er noch ordentlich was draufpacken
17.06.2025 - 19:24 Uhr
Zitat von NurFussball
Ich verstehe, was du sagen willst. Ich gebe aber zu bedenken, dass es auch hier zu differenzieren gilt. Es sind bestimmt nicht d i e Frankfurter Fans, sondern diejenigen, die sich in den sozialen Medien tummeln und da am "lautesten" auftreten. Kenne etliche Eintrachtler, die da auch nur den Kopf schütteln. Ist doch dasselbe an Spieltagen. Da ist es fast überall zum Fremdschämen, was da abgeht.
Man muss halt aufpassen, dass man von den (un)sozialen Medien nicht auf den Rest schließt. Meist ist das wenig repräsentativ. Das Negative/Übertriebene findet heutzutage die größte Resonanz. Das Vernünftige bleibt auf der Strecke. Das große Vorbild hierfür ist jetzt der mächtigste Mann der Welt. 🙈
Zitat von WHV05er
Was mich schon etwas sehr erstaunt, ist das generelle Verhalten der Frankfurter Fans im Bezug auf Transfers ihres Vereins.
Für den Spieler Igor Matanovic z.B., der in seiner Zeit bei Frankfurt nun wahrlich nicht mit herausragenden Leistungswerten aufgefallen ist, fordert die Frankfurter Eintracht als Ablösesumme bei einem Vereinswechsel das doppelte des aktuellen Markwertes, nämlich 10 Mio €. Das sehen sie als völlig gerechtfertigt und marktgerecht an.
Bei Jonathan Burkardt hingegen, der auf durchaus beeindruckende Leistungswerte verweisen kann, ist schon die Hälfte des aktuellen Marktwertes für viele Eintracht Fans zu viel. Eine Ablösesumme die dem Marktwert halbwegs gerecht wird ist für sie völlig absurd.
Dieses Spiel spielen die Eintracht Fans bei nahezu jedem als Zu- oder Abgang gehandelten Spieler ihren Verein betreffend. Befeuert wird das in gewisser Weise natürlich auch durch diverse Aussagen der sportlichen Führung Frankfurts.
Was mich schon etwas sehr erstaunt, ist das generelle Verhalten der Frankfurter Fans im Bezug auf Transfers ihres Vereins.
Für den Spieler Igor Matanovic z.B., der in seiner Zeit bei Frankfurt nun wahrlich nicht mit herausragenden Leistungswerten aufgefallen ist, fordert die Frankfurter Eintracht als Ablösesumme bei einem Vereinswechsel das doppelte des aktuellen Markwertes, nämlich 10 Mio €. Das sehen sie als völlig gerechtfertigt und marktgerecht an.
Bei Jonathan Burkardt hingegen, der auf durchaus beeindruckende Leistungswerte verweisen kann, ist schon die Hälfte des aktuellen Marktwertes für viele Eintracht Fans zu viel. Eine Ablösesumme die dem Marktwert halbwegs gerecht wird ist für sie völlig absurd.
Dieses Spiel spielen die Eintracht Fans bei nahezu jedem als Zu- oder Abgang gehandelten Spieler ihren Verein betreffend. Befeuert wird das in gewisser Weise natürlich auch durch diverse Aussagen der sportlichen Führung Frankfurts.
Ich verstehe, was du sagen willst. Ich gebe aber zu bedenken, dass es auch hier zu differenzieren gilt. Es sind bestimmt nicht d i e Frankfurter Fans, sondern diejenigen, die sich in den sozialen Medien tummeln und da am "lautesten" auftreten. Kenne etliche Eintrachtler, die da auch nur den Kopf schütteln. Ist doch dasselbe an Spieltagen. Da ist es fast überall zum Fremdschämen, was da abgeht.
Man muss halt aufpassen, dass man von den (un)sozialen Medien nicht auf den Rest schließt. Meist ist das wenig repräsentativ. Das Negative/Übertriebene findet heutzutage die größte Resonanz. Das Vernünftige bleibt auf der Strecke. Das große Vorbild hierfür ist jetzt der mächtigste Mann der Welt. 🙈
Du hast natürlich völlig recht. ich bin auch weit davon entfernt damit alle Frankfurter Fans zu meinen, das hätte ich deutlicher kommunizieren müssen.
17.06.2025 - 19:57 Uhr
Zitat von WHV05er
Du hast natürlich völlig recht. ich bin auch weit davon entfernt damit alle Frankfurter Fans zu meinen, das hätte ich deutlicher kommunizieren müssen.
Zitat von NurFussball
Ich verstehe, was du sagen willst. Ich gebe aber zu bedenken, dass es auch hier zu differenzieren gilt. Es sind bestimmt nicht d i e Frankfurter Fans, sondern diejenigen, die sich in den sozialen Medien tummeln und da am "lautesten" auftreten. Kenne etliche Eintrachtler, die da auch nur den Kopf schütteln. Ist doch dasselbe an Spieltagen. Da ist es fast überall zum Fremdschämen, was da abgeht.
Man muss halt aufpassen, dass man von den (un)sozialen Medien nicht auf den Rest schließt. Meist ist das wenig repräsentativ. Das Negative/Übertriebene findet heutzutage die größte Resonanz. Das Vernünftige bleibt auf der Strecke. Das große Vorbild hierfür ist jetzt der mächtigste Mann der Welt. 🙈
Zitat von WHV05er
Was mich schon etwas sehr erstaunt, ist das generelle Verhalten der Frankfurter Fans im Bezug auf Transfers ihres Vereins.
Für den Spieler Igor Matanovic z.B., der in seiner Zeit bei Frankfurt nun wahrlich nicht mit herausragenden Leistungswerten aufgefallen ist, fordert die Frankfurter Eintracht als Ablösesumme bei einem Vereinswechsel das doppelte des aktuellen Markwertes, nämlich 10 Mio €. Das sehen sie als völlig gerechtfertigt und marktgerecht an.
Bei Jonathan Burkardt hingegen, der auf durchaus beeindruckende Leistungswerte verweisen kann, ist schon die Hälfte des aktuellen Marktwertes für viele Eintracht Fans zu viel. Eine Ablösesumme die dem Marktwert halbwegs gerecht wird ist für sie völlig absurd.
Dieses Spiel spielen die Eintracht Fans bei nahezu jedem als Zu- oder Abgang gehandelten Spieler ihren Verein betreffend. Befeuert wird das in gewisser Weise natürlich auch durch diverse Aussagen der sportlichen Führung Frankfurts.
Was mich schon etwas sehr erstaunt, ist das generelle Verhalten der Frankfurter Fans im Bezug auf Transfers ihres Vereins.
Für den Spieler Igor Matanovic z.B., der in seiner Zeit bei Frankfurt nun wahrlich nicht mit herausragenden Leistungswerten aufgefallen ist, fordert die Frankfurter Eintracht als Ablösesumme bei einem Vereinswechsel das doppelte des aktuellen Markwertes, nämlich 10 Mio €. Das sehen sie als völlig gerechtfertigt und marktgerecht an.
Bei Jonathan Burkardt hingegen, der auf durchaus beeindruckende Leistungswerte verweisen kann, ist schon die Hälfte des aktuellen Marktwertes für viele Eintracht Fans zu viel. Eine Ablösesumme die dem Marktwert halbwegs gerecht wird ist für sie völlig absurd.
Dieses Spiel spielen die Eintracht Fans bei nahezu jedem als Zu- oder Abgang gehandelten Spieler ihren Verein betreffend. Befeuert wird das in gewisser Weise natürlich auch durch diverse Aussagen der sportlichen Führung Frankfurts.
Ich verstehe, was du sagen willst. Ich gebe aber zu bedenken, dass es auch hier zu differenzieren gilt. Es sind bestimmt nicht d i e Frankfurter Fans, sondern diejenigen, die sich in den sozialen Medien tummeln und da am "lautesten" auftreten. Kenne etliche Eintrachtler, die da auch nur den Kopf schütteln. Ist doch dasselbe an Spieltagen. Da ist es fast überall zum Fremdschämen, was da abgeht.
Man muss halt aufpassen, dass man von den (un)sozialen Medien nicht auf den Rest schließt. Meist ist das wenig repräsentativ. Das Negative/Übertriebene findet heutzutage die größte Resonanz. Das Vernünftige bleibt auf der Strecke. Das große Vorbild hierfür ist jetzt der mächtigste Mann der Welt. 🙈
Du hast natürlich völlig recht. ich bin auch weit davon entfernt damit alle Frankfurter Fans zu meinen, das hätte ich deutlicher kommunizieren müssen.
Ich meine selbstverständlich auch nicht alle, aber mir kommt es vor als seien es bei Frankfurt verhältnismäßig viele. Argumente warum habe ich ja schon genannt.
17.06.2025 - 22:22 Uhr
Mich wundern vor allem die ganzen Wasserstandsmeldungen und da kann man sich zu 100% sicher sein, dass die aus dem Frankfurter Umfeld stammen.
Meldungen wie für Matanovic 10 Mio fordern und für Burkardt höchstens 20 Mio zahlen passen einfach in keiner Welt zusammen. Ich vertraue da voll und ganz Heidel und Bungert, die wissen doch genauso wie wir dass 20 Mio nicht marktgerecht sind.
Ich bin da sowieso entspannt. Wenn er wechselt, dann wechselt er halt und es kommt der nächste nach. So war es in Mainz schon immer. So ein Wechseltheater obwohl weder von Burkardt noch von Heidel etwas zu hören ist, ist mittlerweile nur noch nervig.
Meldungen wie für Matanovic 10 Mio fordern und für Burkardt höchstens 20 Mio zahlen passen einfach in keiner Welt zusammen. Ich vertraue da voll und ganz Heidel und Bungert, die wissen doch genauso wie wir dass 20 Mio nicht marktgerecht sind.
Ich bin da sowieso entspannt. Wenn er wechselt, dann wechselt er halt und es kommt der nächste nach. So war es in Mainz schon immer. So ein Wechseltheater obwohl weder von Burkardt noch von Heidel etwas zu hören ist, ist mittlerweile nur noch nervig.
17.06.2025 - 22:52 Uhr
Zitat von M05er_
Mich wundern vor allem die ganzen Wasserstandsmeldungen und da kann man sich zu 100% sicher sein, dass die aus dem Frankfurter Umfeld stammen.
Meldungen wie für Matanovic 10 Mio fordern und für Burkardt höchstens 20 Mio zahlen passen einfach in keiner Welt zusammen. Ich vertraue da voll und ganz Heidel und Bungert, die wissen doch genauso wie wir dass 20 Mio nicht marktgerecht sind.
Ich bin da sowieso entspannt. Wenn er wechselt, dann wechselt er halt und es kommt der nächste nach. So war es in Mainz schon immer. So ein Wechseltheater obwohl weder von Burkardt noch von Heidel etwas zu hören ist, ist mittlerweile nur noch nervig.
Mich wundern vor allem die ganzen Wasserstandsmeldungen und da kann man sich zu 100% sicher sein, dass die aus dem Frankfurter Umfeld stammen.
Meldungen wie für Matanovic 10 Mio fordern und für Burkardt höchstens 20 Mio zahlen passen einfach in keiner Welt zusammen. Ich vertraue da voll und ganz Heidel und Bungert, die wissen doch genauso wie wir dass 20 Mio nicht marktgerecht sind.
Ich bin da sowieso entspannt. Wenn er wechselt, dann wechselt er halt und es kommt der nächste nach. So war es in Mainz schon immer. So ein Wechseltheater obwohl weder von Burkardt noch von Heidel etwas zu hören ist, ist mittlerweile nur noch nervig.
„Wir wollen gar nichts öffentlich dazu sagen. Wir sollten uns zwischen den Klubs austauschen, nicht über die Medien.“
Ich bin da ganz bei dir und für mich liest sich dieser kurze prägnante Seitenhieb vom Don eben genau so. Würde mich nicht wundern, wenn dort seit Wochen/Monaten immer mal wieder gezielt gewisse Thematiken seitens der Frankfurter platziert wurden, um ein wenig für Unruhe und Druck zu sorgen.
„Wir haben bisher ein herausragendes Verhältnis zu Eintracht Frankfurt gehabt. Ich hoffe, dass das so bleibt.“
Diese Aussage unterstreicht das meines Erachtens nach nochmal. Scheint als wäre man auf Mainzer Seite nicht so ganz zufrieden mit den Verhandlungstaktiken seitens Frankfurt.
Mag zwar durchaus sein, dass evtl. Teile der Gerüchte wahr sind, kann aber auch gut sein, dass gar nichts wahr ist. Sollte zweites der Fall sein, hoffe ich, dass man in Zukunft einen großen Bogen um Geschäfte mit Krösche und Eintracht macht.
17.06.2025 - 23:00 Uhr
Zitat von Tharr
„Wir wollen gar nichts öffentlich dazu sagen. Wir sollten uns zwischen den Klubs austauschen, nicht über die Medien.“
Ich bin da ganz bei dir und für mich liest sich dieser kurze prägnante Seitenhieb vom Don eben genau so. Würde mich nicht wundern, wenn dort seit Wochen/Monaten immer mal wieder gezielt gewisse Thematiken seitens der Frankfurter platziert wurden, um ein wenig für Unruhe und Druck zu sorgen.
„Wir haben bisher ein herausragendes Verhältnis zu Eintracht Frankfurt gehabt. Ich hoffe, dass das so bleibt.“
Diese Aussage unterstreicht das meines Erachtens nach nochmal. Scheint als wäre man auf Mainzer Seite nicht so ganz zufrieden mit den Verhandlungstaktiken seitens Frankfurt.
Mag zwar durchaus sein, dass evtl. Teile der Gerüchte wahr sind, kann aber auch gut sein, dass gar nichts wahr ist. Sollte zweites der Fall sein, hoffe ich, dass man in Zukunft einen großen Bogen um Geschäfte mit Krösche und Eintracht macht.
Zitat von M05er_
Mich wundern vor allem die ganzen Wasserstandsmeldungen und da kann man sich zu 100% sicher sein, dass die aus dem Frankfurter Umfeld stammen.
Meldungen wie für Matanovic 10 Mio fordern und für Burkardt höchstens 20 Mio zahlen passen einfach in keiner Welt zusammen. Ich vertraue da voll und ganz Heidel und Bungert, die wissen doch genauso wie wir dass 20 Mio nicht marktgerecht sind.
Ich bin da sowieso entspannt. Wenn er wechselt, dann wechselt er halt und es kommt der nächste nach. So war es in Mainz schon immer. So ein Wechseltheater obwohl weder von Burkardt noch von Heidel etwas zu hören ist, ist mittlerweile nur noch nervig.
Mich wundern vor allem die ganzen Wasserstandsmeldungen und da kann man sich zu 100% sicher sein, dass die aus dem Frankfurter Umfeld stammen.
Meldungen wie für Matanovic 10 Mio fordern und für Burkardt höchstens 20 Mio zahlen passen einfach in keiner Welt zusammen. Ich vertraue da voll und ganz Heidel und Bungert, die wissen doch genauso wie wir dass 20 Mio nicht marktgerecht sind.
Ich bin da sowieso entspannt. Wenn er wechselt, dann wechselt er halt und es kommt der nächste nach. So war es in Mainz schon immer. So ein Wechseltheater obwohl weder von Burkardt noch von Heidel etwas zu hören ist, ist mittlerweile nur noch nervig.
„Wir wollen gar nichts öffentlich dazu sagen. Wir sollten uns zwischen den Klubs austauschen, nicht über die Medien.“
Ich bin da ganz bei dir und für mich liest sich dieser kurze prägnante Seitenhieb vom Don eben genau so. Würde mich nicht wundern, wenn dort seit Wochen/Monaten immer mal wieder gezielt gewisse Thematiken seitens der Frankfurter platziert wurden, um ein wenig für Unruhe und Druck zu sorgen.
„Wir haben bisher ein herausragendes Verhältnis zu Eintracht Frankfurt gehabt. Ich hoffe, dass das so bleibt.“
Diese Aussage unterstreicht das meines Erachtens nach nochmal. Scheint als wäre man auf Mainzer Seite nicht so ganz zufrieden mit den Verhandlungstaktiken seitens Frankfurt.
Mag zwar durchaus sein, dass evtl. Teile der Gerüchte wahr sind, kann aber auch gut sein, dass gar nichts wahr ist. Sollte zweites der Fall sein, hoffe ich, dass man in Zukunft einen großen Bogen um Geschäfte mit Krösche und Eintracht macht.
Vollste Zustimmung @Tharr genauso habe ich das auch interpretiert. Heidel wird bestimmt angepisst sein von den ganzen Gerüchten in den Medien. Erst AK, dann 20M Absprache, jetzt ruft man 25M als oberstes Mittel aus usw.
Sehr fragwürdige Taktiken die da angewendet werden.
Klingt für mich sehr danach, als dass Heidel extrem genervt ist von Krösche, weil er die Medien mit ins Boot holt statt einfach nur mit Heidel zu verhandeln. So wirkt es auf mich zumindest.
Bin gespannt wie das weitergeht und am Ende ausgeht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von zerofiver1905 am 17.06.2025 um 23:04 Uhr bearbeitet
18.06.2025 - 09:52 Uhr
https://sportbild.bild.de/fussball/eintracht-frankfurt/frankfurt-und-mainz-zocken-um-burkardt-der-verrueckteste-poker-der-bundesliga-685178885cc1ca15643dfd02?t_ref=https%3A%2F%2Fm.sportbild.bild.de%2Ffussball%2Feintracht-frankfurt%2Ffrankfurt-und-mainz-zocken-um-burkardt-der-verrueckteste-poker-der-bundesliga-685178885cc1ca15643dfd02%3Ft_ref%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Als Jonathan Burkardt (24) am 1. Januar 2024 seinen damals auslaufenden Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängerte, stand Mainz mit zehn Punkten auf Relegations-Platz 16. Die Saison war bis zu diesem Zeitpunkt eine Katastrophe. Der Stürmer wollte sich absichern, falls der Verein die Klasse nicht halten könnte. Deswegen vereinbarten der Klub und der gebürtige Darmstädter im Rahmen der Vertragsgespräche, dass Burkardt den Verein verlassen darf, sobald jemand rund 20 Mio. Euro Ablöse bietet.
17 Monate später steht Burkardt vor einem Wechsel nach Frankfurt. Der Stürmer und Eintracht sind sich einig. Allerdings gibt es trotz der Vereinbarung aus dem Januar 2024 einen Poker um die Ablöse.
Denn unmittelbar nach seiner Vertragsverlängerung spielte Burkardt eine sensationelle Rückrunde, schoss Mainz mit acht Toren zum Klassenerhalt (in der Hinrunde hatte er kein Tor erzielt). Und auch in der abgelaufenen Saison lieferte er überragend ab – 18 Liga-Treffer.
Mainz-Boss Christian Heidel (62) realisierte, dass sich Burkardt schneller entwickelte als erwartet und er deswegen die rund 20 Mio. Euro zu niedrig angesetzt hatte. Heidel ging also auf Burkardt zu und machte ein Angebot: Alles, was in Zukunft über die rund 20 Mio. Euro erzielt werden kann, wird gleichermaßen zwischen Verein, dem Spieler und dessen Berater aufgeteilt. Die Beteiligten stimmten der Abmachung zu.
Interessant ist, dass Eintracht von der ursprünglichen Vereinbarung – Burkardt für rund 20 Mio. Euro gehen zu lassen – zumindest offiziell nichts weiß. Auch die Spielerseite hat es Frankfurt bislang nicht kommuniziert. Sie hält sich auch an die neue Absprache mit Heidel. Deswegen wird Eintracht-Manager Markus Krösche (44) nun ein Angebot machen, was seiner Meinung nach dem Marktpreis entspricht. Nach SPORT BILD-Infos ist Frankfurt bereit, maximal rund 25 Mio. Euro zu zahlen. Transfermarkt.de gibt Burkardts Marktwert mit 35 Mio. Euro an.
Voraussichtlich wird sich der Deal am Ende um die genannten 25 Mio. Euro einpendeln. Das hat mehrere Gründe.
► Burkardt will unbedingt zur Eintracht. Schon im Winter 2024 stand er mit Frankfurt bezüglich eines Wechsels im Austausch. Aus großer Dankbarkeit Mainz gegenüber (seit 2014 im Verein) wollte er den Klub aber nicht ablösefrei verlassen, verlängerte stattdessen. Eintracht holte Hugo Ekitiké (22). Nun sieht Burkardt Frankfurt als logischen nächsten Schritt. Er kann dort Champions League spielen und wird so auch für Bundestrainer Julian Nagelsmann (37) interessanter. Außerdem sind er und sein Vater Eintracht-Fans.
► Es wird kein Wettbieten mit anderen Klubs geben. Denn Heidel weiß, dass die Burkardt-Seite ihm schon zweimal einen Gefallen getan hat: Erstens, weil Burkardt im Winter 2024 überhaupt verlängert hat und kurz danach nicht ablösefrei gegangen ist. Zweitens, weil Burkardt darauf eingegangen ist, die ursprüngliche Abmachung aufzuweichen und sich daran auch jetzt hält. Dazu planen ehemalige Interessenten, wie zum Beispiel Leverkusen, mittlerweile mit anderen Spielern.
► Krösche könnte den Deal rein theoretisch in die Länge ziehen. Die Spielerseite würde womöglich nervös werden und am Ende doch auf die ursprüngliche Vereinbarung bestehen. Es sei denn, es grätscht noch ein anderer Verein dazwischen. Das ist jedoch unwahrscheinlich. Krösche will, dass der Deal schnellstmöglich über die Bühne geht, damit Trainer Dino Toppmöller (44) planen kann. Deswegen wird er Mainz wohl auch bei der Ablöse entgegenkommen. Außerdem will er sein gutes Verhältnis zu Mainz nicht aufs Spiel setzen. Gleichzeitig möchte Heidel Burkardt keine Steine in den Weg legen.
Ist der Deal fix, bekommt Burkardt einen Vertrag bis 2030 und ein Grundgehalt von rund 2,5 Mio. Euro. Mit Bonuszahlungen kann sich diese Summe deutlich erhöhen.
Als Jonathan Burkardt (24) am 1. Januar 2024 seinen damals auslaufenden Vertrag vorzeitig bis 2027 verlängerte, stand Mainz mit zehn Punkten auf Relegations-Platz 16. Die Saison war bis zu diesem Zeitpunkt eine Katastrophe. Der Stürmer wollte sich absichern, falls der Verein die Klasse nicht halten könnte. Deswegen vereinbarten der Klub und der gebürtige Darmstädter im Rahmen der Vertragsgespräche, dass Burkardt den Verein verlassen darf, sobald jemand rund 20 Mio. Euro Ablöse bietet.
17 Monate später steht Burkardt vor einem Wechsel nach Frankfurt. Der Stürmer und Eintracht sind sich einig. Allerdings gibt es trotz der Vereinbarung aus dem Januar 2024 einen Poker um die Ablöse.
Denn unmittelbar nach seiner Vertragsverlängerung spielte Burkardt eine sensationelle Rückrunde, schoss Mainz mit acht Toren zum Klassenerhalt (in der Hinrunde hatte er kein Tor erzielt). Und auch in der abgelaufenen Saison lieferte er überragend ab – 18 Liga-Treffer.
Mainz-Boss Christian Heidel (62) realisierte, dass sich Burkardt schneller entwickelte als erwartet und er deswegen die rund 20 Mio. Euro zu niedrig angesetzt hatte. Heidel ging also auf Burkardt zu und machte ein Angebot: Alles, was in Zukunft über die rund 20 Mio. Euro erzielt werden kann, wird gleichermaßen zwischen Verein, dem Spieler und dessen Berater aufgeteilt. Die Beteiligten stimmten der Abmachung zu.
Interessant ist, dass Eintracht von der ursprünglichen Vereinbarung – Burkardt für rund 20 Mio. Euro gehen zu lassen – zumindest offiziell nichts weiß. Auch die Spielerseite hat es Frankfurt bislang nicht kommuniziert. Sie hält sich auch an die neue Absprache mit Heidel. Deswegen wird Eintracht-Manager Markus Krösche (44) nun ein Angebot machen, was seiner Meinung nach dem Marktpreis entspricht. Nach SPORT BILD-Infos ist Frankfurt bereit, maximal rund 25 Mio. Euro zu zahlen. Transfermarkt.de gibt Burkardts Marktwert mit 35 Mio. Euro an.
Voraussichtlich wird sich der Deal am Ende um die genannten 25 Mio. Euro einpendeln. Das hat mehrere Gründe.
► Burkardt will unbedingt zur Eintracht. Schon im Winter 2024 stand er mit Frankfurt bezüglich eines Wechsels im Austausch. Aus großer Dankbarkeit Mainz gegenüber (seit 2014 im Verein) wollte er den Klub aber nicht ablösefrei verlassen, verlängerte stattdessen. Eintracht holte Hugo Ekitiké (22). Nun sieht Burkardt Frankfurt als logischen nächsten Schritt. Er kann dort Champions League spielen und wird so auch für Bundestrainer Julian Nagelsmann (37) interessanter. Außerdem sind er und sein Vater Eintracht-Fans.
► Es wird kein Wettbieten mit anderen Klubs geben. Denn Heidel weiß, dass die Burkardt-Seite ihm schon zweimal einen Gefallen getan hat: Erstens, weil Burkardt im Winter 2024 überhaupt verlängert hat und kurz danach nicht ablösefrei gegangen ist. Zweitens, weil Burkardt darauf eingegangen ist, die ursprüngliche Abmachung aufzuweichen und sich daran auch jetzt hält. Dazu planen ehemalige Interessenten, wie zum Beispiel Leverkusen, mittlerweile mit anderen Spielern.
► Krösche könnte den Deal rein theoretisch in die Länge ziehen. Die Spielerseite würde womöglich nervös werden und am Ende doch auf die ursprüngliche Vereinbarung bestehen. Es sei denn, es grätscht noch ein anderer Verein dazwischen. Das ist jedoch unwahrscheinlich. Krösche will, dass der Deal schnellstmöglich über die Bühne geht, damit Trainer Dino Toppmöller (44) planen kann. Deswegen wird er Mainz wohl auch bei der Ablöse entgegenkommen. Außerdem will er sein gutes Verhältnis zu Mainz nicht aufs Spiel setzen. Gleichzeitig möchte Heidel Burkardt keine Steine in den Weg legen.
Ist der Deal fix, bekommt Burkardt einen Vertrag bis 2030 und ein Grundgehalt von rund 2,5 Mio. Euro. Mit Bonuszahlungen kann sich diese Summe deutlich erhöhen.
18.06.2025 - 09:59 Uhr
Hört sich so an als ob der größte SGE Ultra den Text verfasst hätte und versucht hat möglichst neutral zu bleiben 😂
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