| Geburtsdatum | 28.01.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Vereinigte Staaten |
| Größe | 1,94m |
| Vertrag bis | 30.06.2028 |
| Position | Innenverteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | VSG Altglienicke |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 1 | 1 | - | ||
![]() | Regionalliga Nordost | 1 | 1 | - | |
John Brooks
01.07.2012 - 01:08 Uhr
28.02.2025 - 13:10 Uhr
Und in dem Artikel steht ja sogar am Ende drin, dass viele Spieler eben Lohnfortzahlung mit dem Verein vereinbart haben.
Die nennen alle Bayernspieler, aber man kann davon ausgehen, dass je mehr ein Spieler an Gehalt kassiert, desto wahrscheinlicher ist eben die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Wer Vereinen 1 Mio und mehr Gehalt wert ist, der hat eine Verhandlungsposition um das in den Vertrag zu bekommen, sonst unterschreibt er halt anderswo, notfalls im Ausland, wo das die Regel ist.
Die nennen alle Bayernspieler, aber man kann davon ausgehen, dass je mehr ein Spieler an Gehalt kassiert, desto wahrscheinlicher ist eben die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Wer Vereinen 1 Mio und mehr Gehalt wert ist, der hat eine Verhandlungsposition um das in den Vertrag zu bekommen, sonst unterschreibt er halt anderswo, notfalls im Ausland, wo das die Regel ist.
28.02.2025 - 13:57 Uhr
Zitat von DrDeDre
Krankengeldes ist 1200 Euros pro Woche oder so. Vlt auch 1300.
Ich weiß, dass du meinst, dass die Mehrzahl der Profis sich selbst versichert.
Aber je mehr die verdienen, desto mehr regeln das eben über Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Das ist seit Jens Nowotny ja bekannt, dessen Verein Leverkusen nach dem vierten Kreuzbandriss nicht mehr zahlen wollte und es vor Gericht ging.
Profis, die 7stellig oder gar 8atellig verdienen, die regeln das über Lohnfortzahlung, nicht über Versicherungen.
Der Artikel meint eher schlechtere Zweitligispieler, Drittligaprofis und darunter.
Je mehr ein Spieler verdient, desto eher drückt er Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beim Verein durch.
Bzw. Kann er das eben durchsetzen.
Wer glaubt denn, dass der Höchstsatz einer Versicherung 50k ist im Jahr, wenn Spieler 25 Mio pro Jahr verdienen?
So behauptet es der Artikel, den du meinst.
Versicherungen rechnen sich immer für die Versicherung, das ginge so nicht.
Krankengeldes ist 1200 Euros pro Woche oder so. Vlt auch 1300.
Ich weiß, dass du meinst, dass die Mehrzahl der Profis sich selbst versichert.
Aber je mehr die verdienen, desto mehr regeln das eben über Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Das ist seit Jens Nowotny ja bekannt, dessen Verein Leverkusen nach dem vierten Kreuzbandriss nicht mehr zahlen wollte und es vor Gericht ging.
Profis, die 7stellig oder gar 8atellig verdienen, die regeln das über Lohnfortzahlung, nicht über Versicherungen.
Der Artikel meint eher schlechtere Zweitligispieler, Drittligaprofis und darunter.
Je mehr ein Spieler verdient, desto eher drückt er Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beim Verein durch.
Bzw. Kann er das eben durchsetzen.
Wer glaubt denn, dass der Höchstsatz einer Versicherung 50k ist im Jahr, wenn Spieler 25 Mio pro Jahr verdienen?
So behauptet es der Artikel, den du meinst.
Versicherungen rechnen sich immer für die Versicherung, das ginge so nicht.
Ich frage nochmal, welchen Mehrwert hat dein Beitrag?
Ich hatte gesagt, dass viele Profis dies über private Versicherungen regeln und mir eine Lohnfortzahlung durch den Verein nicht bekannt ist. Dann hat der User netterweise einen Artikel verlinkt, der das Gegenteil behauptet. Daraufhin habe ich mich für die Korrektur bedankt und den Artikel bedankt.
Dann kommst du und fragst ob ich wirklich so blöd bin und dachte, dass die Vereine das nicht zahlen müssen. Offensichtlich ja, denn das war mein Kenntnisstand. Der wurde korrigiert. Die Frage hättest du dir also beim lesen der vorherigen Beiträge (auf die du ja Bezug nimmst) einfach selbst beantworten können.
28.02.2025 - 14:22 Uhr
Zitat von vanscap
Ich frage nochmal, welchen Mehrwert hat dein Beitrag?
Ich hatte gesagt, dass viele Profis dies über private Versicherungen regeln und mir eine Lohnfortzahlung durch den Verein nicht bekannt ist. Dann hat der User netterweise einen Artikel verlinkt, der das Gegenteil behauptet. Daraufhin habe ich mich für die Korrektur bedankt und den Artikel bedankt.
Dann kommst du und fragst ob ich wirklich so blöd bin und dachte, dass die Vereine das nicht zahlen müssen. Offensichtlich ja, denn das war mein Kenntnisstand. Der wurde korrigiert. Die Frage hättest du dir also beim lesen der vorherigen Beiträge (auf die du ja Bezug nimmst) einfach selbst beantworten können.
Zitat von DrDeDre
Krankengeldes ist 1200 Euros pro Woche oder so. Vlt auch 1300.
Ich weiß, dass du meinst, dass die Mehrzahl der Profis sich selbst versichert.
Aber je mehr die verdienen, desto mehr regeln das eben über Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Das ist seit Jens Nowotny ja bekannt, dessen Verein Leverkusen nach dem vierten Kreuzbandriss nicht mehr zahlen wollte und es vor Gericht ging.
Profis, die 7stellig oder gar 8atellig verdienen, die regeln das über Lohnfortzahlung, nicht über Versicherungen.
Der Artikel meint eher schlechtere Zweitligispieler, Drittligaprofis und darunter.
Je mehr ein Spieler verdient, desto eher drückt er Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beim Verein durch.
Bzw. Kann er das eben durchsetzen.
Wer glaubt denn, dass der Höchstsatz einer Versicherung 50k ist im Jahr, wenn Spieler 25 Mio pro Jahr verdienen?
So behauptet es der Artikel, den du meinst.
Versicherungen rechnen sich immer für die Versicherung, das ginge so nicht.
Krankengeldes ist 1200 Euros pro Woche oder so. Vlt auch 1300.
Ich weiß, dass du meinst, dass die Mehrzahl der Profis sich selbst versichert.
Aber je mehr die verdienen, desto mehr regeln das eben über Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Das ist seit Jens Nowotny ja bekannt, dessen Verein Leverkusen nach dem vierten Kreuzbandriss nicht mehr zahlen wollte und es vor Gericht ging.
Profis, die 7stellig oder gar 8atellig verdienen, die regeln das über Lohnfortzahlung, nicht über Versicherungen.
Der Artikel meint eher schlechtere Zweitligispieler, Drittligaprofis und darunter.
Je mehr ein Spieler verdient, desto eher drückt er Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beim Verein durch.
Bzw. Kann er das eben durchsetzen.
Wer glaubt denn, dass der Höchstsatz einer Versicherung 50k ist im Jahr, wenn Spieler 25 Mio pro Jahr verdienen?
So behauptet es der Artikel, den du meinst.
Versicherungen rechnen sich immer für die Versicherung, das ginge so nicht.
Ich frage nochmal, welchen Mehrwert hat dein Beitrag?
Ich hatte gesagt, dass viele Profis dies über private Versicherungen regeln und mir eine Lohnfortzahlung durch den Verein nicht bekannt ist. Dann hat der User netterweise einen Artikel verlinkt, der das Gegenteil behauptet. Daraufhin habe ich mich für die Korrektur bedankt und den Artikel bedankt.
Dann kommst du und fragst ob ich wirklich so blöd bin und dachte, dass die Vereine das nicht zahlen müssen. Offensichtlich ja, denn das war mein Kenntnisstand. Der wurde korrigiert. Die Frage hättest du dir also beim lesen der vorherigen Beiträge (auf die du ja Bezug nimmst) einfach selbst beantworten können.
Bitte was?
Du hast das Thema aufgemacht, indem du gesagt hast, dass sie nun nicht mehr bezahlt werden.
Welchen Mehrwert hatte deine Ausgangsaussage, wenn meine Erwiderung darauf für eben diese Frage von dir an mich sorgt?
28.02.2025 - 14:57 Uhr
Quelle: www.90min.de
Damit das nicht passiert, hätten viele Spieler mit ihren Klubs eine Lohnfortzahlung über die üblichen sechs Wochen hinaus vereinbart. Häufig würden die Klubs das Gehalt bis zu sechs Monate lang normal weiterzahlen. Dieses Modell habe man primär aus England übernommen, erklärt Kelm.
Zitat von DrDeDre
Bitte was?
Du hast das Thema aufgemacht, indem du gesagt hast, dass sie nun nicht mehr bezahlt werden.
Welchen Mehrwert hatte deine Ausgangsaussage, wenn meine Erwiderung darauf für eben diese Frage von dir an mich sorgt?
Zitat von vanscap
Ich frage nochmal, welchen Mehrwert hat dein Beitrag?
Ich hatte gesagt, dass viele Profis dies über private Versicherungen regeln und mir eine Lohnfortzahlung durch den Verein nicht bekannt ist. Dann hat der User netterweise einen Artikel verlinkt, der das Gegenteil behauptet. Daraufhin habe ich mich für die Korrektur bedankt und den Artikel bedankt.
Dann kommst du und fragst ob ich wirklich so blöd bin und dachte, dass die Vereine das nicht zahlen müssen. Offensichtlich ja, denn das war mein Kenntnisstand. Der wurde korrigiert. Die Frage hättest du dir also beim lesen der vorherigen Beiträge (auf die du ja Bezug nimmst) einfach selbst beantworten können.
Zitat von DrDeDre
Krankengeldes ist 1200 Euros pro Woche oder so. Vlt auch 1300.
Ich weiß, dass du meinst, dass die Mehrzahl der Profis sich selbst versichert.
Aber je mehr die verdienen, desto mehr regeln das eben über Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Das ist seit Jens Nowotny ja bekannt, dessen Verein Leverkusen nach dem vierten Kreuzbandriss nicht mehr zahlen wollte und es vor Gericht ging.
Profis, die 7stellig oder gar 8atellig verdienen, die regeln das über Lohnfortzahlung, nicht über Versicherungen.
Der Artikel meint eher schlechtere Zweitligispieler, Drittligaprofis und darunter.
Je mehr ein Spieler verdient, desto eher drückt er Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beim Verein durch.
Bzw. Kann er das eben durchsetzen.
Wer glaubt denn, dass der Höchstsatz einer Versicherung 50k ist im Jahr, wenn Spieler 25 Mio pro Jahr verdienen?
So behauptet es der Artikel, den du meinst.
Versicherungen rechnen sich immer für die Versicherung, das ginge so nicht.
Krankengeldes ist 1200 Euros pro Woche oder so. Vlt auch 1300.
Ich weiß, dass du meinst, dass die Mehrzahl der Profis sich selbst versichert.
Aber je mehr die verdienen, desto mehr regeln das eben über Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Das ist seit Jens Nowotny ja bekannt, dessen Verein Leverkusen nach dem vierten Kreuzbandriss nicht mehr zahlen wollte und es vor Gericht ging.
Profis, die 7stellig oder gar 8atellig verdienen, die regeln das über Lohnfortzahlung, nicht über Versicherungen.
Der Artikel meint eher schlechtere Zweitligispieler, Drittligaprofis und darunter.
Je mehr ein Spieler verdient, desto eher drückt er Lohnfortzahlung im Krankheitsfall beim Verein durch.
Bzw. Kann er das eben durchsetzen.
Wer glaubt denn, dass der Höchstsatz einer Versicherung 50k ist im Jahr, wenn Spieler 25 Mio pro Jahr verdienen?
So behauptet es der Artikel, den du meinst.
Versicherungen rechnen sich immer für die Versicherung, das ginge so nicht.
Ich frage nochmal, welchen Mehrwert hat dein Beitrag?
Ich hatte gesagt, dass viele Profis dies über private Versicherungen regeln und mir eine Lohnfortzahlung durch den Verein nicht bekannt ist. Dann hat der User netterweise einen Artikel verlinkt, der das Gegenteil behauptet. Daraufhin habe ich mich für die Korrektur bedankt und den Artikel bedankt.
Dann kommst du und fragst ob ich wirklich so blöd bin und dachte, dass die Vereine das nicht zahlen müssen. Offensichtlich ja, denn das war mein Kenntnisstand. Der wurde korrigiert. Die Frage hättest du dir also beim lesen der vorherigen Beiträge (auf die du ja Bezug nimmst) einfach selbst beantworten können.
Bitte was?
Du hast das Thema aufgemacht, indem du gesagt hast, dass sie nun nicht mehr bezahlt werden.
Welchen Mehrwert hatte deine Ausgangsaussage, wenn meine Erwiderung darauf für eben diese Frage von dir an mich sorgt?
Ich bezog mich (mehr als deutlich) auf die 6 Monate, die im Artikel erwähnt werden. Die sind bei Brooks rum, so dass Hertha bei einer entsprechenden Vereinbarung nicht mehr zahlen müsste….
So schwer kann es doch eigentlich nicht sein, meinen Beitrag oder den Artikel zu lesen. Das soll es dazu aber jetzt auch von meiner Seite gewesen sein. Bestimmte Dinge bestätigen sich immer wieder in Diskussionen mit dir.
28.02.2025 - 14:59 Uhr
Vielleicht können wir hier ja einfach wieder über den Spieler diskutieren. Über Vertragsdetails und deren theoretische Handhabe können wir doch sowieso nur spekulieren. Und dass es hier einzelne User gibt, die gerne das letzte Wort und gleichzeitig Recht haben wollen, sollte doch die regelmäßigen Leser nicht mehr überraschen
28.02.2025 - 16:51 Uhr
Natürlich kann man Brooks verstehen, wenn er nochmal das blauweiße Trikot tragen möchte, aber vor der Planung her würde ich mit ihm erstmal nicht planen. Er könnte wie Leistner eine Art Standby Profi sein, denn ich glaube für mehr wird es nicht reichen Die Frage wird sein, wie das Ganze verheilt und in wie weit er das Ganze wieder belasten kann. Es könnte gut sein, dass sich das Ganze noch 6 Monate hinzieht.
07.03.2025 - 23:23 Uhr
Quelle: www.youtube.com
WANN trainiert JAY BROOKS wieder? 🤔 | Twitch Highlights
Im heutigen Twitch-Stream war Jay Brooks zu Gast und hat über seine Verletzung, sein Comeback und seine Vergangenheit gesprochen...
Im heutigen Twitch-Stream war Jay Brooks zu Gast und hat über seine Verletzung, sein Comeback und seine Vergangenheit gesprochen...
08.03.2025 - 15:50 Uhr
Saß heute zwei Reihen vor mir. Von Humpeln oder irgendwas keine Spur. Ich hoffe er wird zur Relegation wieder fit.
08.03.2025 - 17:09 Uhr
Ein spielfähiger Brooks wäre von Beginn der Saison an so wichtig gewesen, ich bin mir sehr sicher, es wäre „unser Dominique Heintz“ gewesen, Routiner, der die Abwehr organisieren kann und vieles mit seinem Stellungsspiel löst und vorne nach Ecke auch mal für eine Kopfball Bude gut ist. Sehr schmerzhaft und bitter für uns, aber für einen Neubeginn, falls wir die Klasse halten, würde ich ihn dringend behalten.
09.03.2025 - 09:58 Uhr
Wobei man hier bei Brooks auch mal wieder einen Blick auf unsere medizinische Abteilung werfen kann.
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