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Jean-Luc Dompé
Geburtsdatum 12.08.1995
Alter 31
Nat. Frankreich  Frankreich
Größe 1,70m
Vertrag bis 30.06.2027
Position Linksaußen
Fuß rechts
Akt. Verein Hamburger SV

Leistungsdaten: 25/26

Jean-Luc Dompé [7]

06.07.2022 - 10:06 Uhr
Jean-Luc Dompé [7] |#271
28.08.2022 - 17:33 Uhr
Die für mich aber sehr mitentscheidenden Attribute sind seine offensichtliche Offenheit und ein gewisses Selbstbewusstsein. Spielerische Fähigkeiten gut und schön. Aber Schonlück geht offen auf die Mitspieler zu! Er wartet nicht, dass man sich um ihn kümmert. Er ist menschlich proaktiv und das ist wesentlich fürs rasche akklimatisieren. Das wird was mit unserem Franzosen. Und vllt. bekommt er ja noch einen Landsmann dazu, so dass er zu zweit sein Croissant in seinen Café au lait stippen kann und bei Charles Aznavour am Elbstrand den Aufstieg malt.
Jean-Luc Dompé [7] |#272
29.08.2022 - 08:33 Uhr
Zitat von Julinho
Zitat von HSV-FAN1983

Ich möchte hier auch noch einmal gerne meinen Senf dazugeben grins

Ich kann mich noch gut an die Diskussionen vor seinem feststehenden Transfer zu uns erinnern. Nicht wenige waren eher verstimmt und waren der Meinung, dass uns ein Dompé nicht weiterbringen würde. Man hat hier sehr schön sehen können, dass man einen Spieler aus einer anderen Liga unter einem womöglich anderen Spielsystem nicht auf die unsrige Liga projizieren kann. Das Gute an der ganzen Sache ist, dass die Meinungen von uns Fans keine Beeinflussung in der Entscheidung der zuständigen Mitarbeiter beiträgt Zwinkernd

Ich habe versucht in den Spielen gegen D98 und FCN Dompé genauer zu beobachten und mit Freunde zur Kenntnis genommen, dass er unserem Spiel sehr gut tut und eben genau die Attribute reinbringt, die uns noch gefehlt haben. Er wirkt keineswegs wie ein Fremdkörper, sondern schon, dafür dass er noch sehr neu dabei ist, sehr gut integriert. Mir gefällt es, dass er das 1-1 sucht, aber erkennt auch häufig, wann es besser ist abzubrechen und nach hinten zu spielen. Des Weiteren gefallen mir vor allem sein FLANKEN!!!. Variabel, mal kurz und scharf , mal auf den zweiten Pfosten gezogen, mal in den Rückraum. Und gestern auch diese tollen Flanken, die schön am Fünfer so fies aufsetzen. Diese haben uns gefehlt. Ich habe berechtigte Hoffnungen, dass ein Glatzel, aber auch der Rückraum um Kittel / Reis sehr von Dompé noch profitieren.

Und ganz nebenbei kann er auch noch innen ziehen und selbst abschließen (schade, hätte ihm sein erstes Tor gegönnt)

Für den Preis bisher ein super Transfer, ich freue mich auf die nächsten Spiele mit ihm.


Gut zusammengefasst. Und dadurch sind wir flexibler, der Gegner schaut nicht mehr nur auf Kittel oder stellt Jatta zu. Jetzt waren beide Außen gut besetzt, wenn man dann auch noch Königsdorfer dazu denkt, sind das gute Optionen.

Ich finde besonders gut, dass er nicht nur gut dribbeln kann, sondern auch mal scharf flankt oder den Abschluss sucht und da was vernünftiges bei rum kommt.
Nebenbei ein guter Effekt, dass er vermutlich auch mit der Spielweise hilft, immer wieder das Stadion mitzunehmen. Das ist bei uns auch nicht ganz unwichtig und hat man letztes Heimspiel schon erahnen können.

Negativ, und das auch nur als Beobachter aus den Stimmungsblöcken betrachtet, fand ich jetzt 2x seine Defensivarbeit. Glaube das ist nicht seine Stärke, rechtzeitig mit nach hinten auszuhelfen. Oder man ist durch Jattas Arbeit gegen den Ball nur sehr verwöhnt...

Nun ist auch mehr oder weniger egal, ob er jetzt ins Einkaufsschema als Talent passt oder eben "schon" 26-27 ist. Das war, um ganz ehrlich zu sein, mein Zweifel, den ich an dem recht teuren Transfer hatte. Hoffentlich kann er den Schwung jetzt bloß dauerhaft mitnehmen, denn gut gestartet sind bei uns auch schon andere Spieler, auf diese wurden dann aber doch nicht lang gesetzt.


Nur ganz kurz zum Punkt Defensivarbeit: WhoScored bewertet die im Spielerprofil als sehr schwach. Er arbeitet also kaum noch hinten mit, mal sehen ob Tim Walter es ihm noch beibringt. Dafür hat er aber auch jede Menge Stärken wie Flanken, tödliche Pässe usw., ein typischer Flügelflitzer halt. Bakka ist ja eher untypisch, insofern ein gutes Gleichgewicht.

•     •     •

Von allen Unglücklichen ist jener am unglücklichsten, der dereinst Glück gekannt hat
Jean-Luc Dompé [7] |#273
29.08.2022 - 08:42 Uhr
Ich als Kritiker des Transfers freue mich über seine gute Leistung. Bei dem wesentlichen Punkt meiner Kritik bleibe ich aber, wir geben viel zu viel in der Summe für die Mannschaft aus. Geld, welches wir nicht, nicht Einnehmen und andere Mannschaften in der 2.Liga nicht ausgeben.

Wenn jetzt Dompé der Schlüsselspieler ist, der die Mannschaft enorm weiterbringt. Warum hole ich ihn erst jetzt, sondern davor noch einen Bénes und Muheim. Somit haben wir für 120 Spielminuten im letzten Spiel für diese drei Spieler in dieser Transferperiode über 4 Mio.€ Ablöse ausgegeben.

Ein einzelner Transfer ist nicht das Problem, aber die gesamte Transferstrategie die dahinter steht.
Jean-Luc Dompé [7] |#274
29.08.2022 - 09:07 Uhr
Zitat von MurmeltierHSV

Ich als Kritiker des Transfers freue mich über seine gute Leistung. Bei dem wesentlichen Punkt meiner Kritik bleibe ich aber, wir geben viel zu viel in der Summe für die Mannschaft aus. Geld, welches wir nicht, nicht Einnehmen und andere Mannschaften in der 2.Liga nicht ausgeben.

Wenn jetzt Dompé der Schlüsselspieler ist, der die Mannschaft enorm weiterbringt. Warum hole ich ihn erst jetzt, sondern davor noch einen Bénes und Muheim. Somit haben wir für 120 Spielminuten im letzten Spiel für diese drei Spieler in dieser Transferperiode über 4 Mio.€ Ablöse ausgegeben.

Ein einzelner Transfer ist nicht das Problem, aber die gesamte Transferstrategie die dahinter steht.


Darmstadt hat für 17 Minuten Vilhelmsson sage und schreibe 1,5 Millionen ausgegeben. Dompe hat in 2 Spielen mehr Minuten gesammelt als Vilhelmsson in 5. Da sind 4 Millionen für Dompé, Muheim und Benes schon fast ein SchnäppchenZunge raus

Den Transfer/die Transfers wird man erst im Nachhinein beurteilen können. Jetzt sich ausgerechnet das Spiel rauszunehmen bei dem Muheim mal nicht gestartet ist passt in die Argumentation aber nicht in den bisherigen Saisonverlauf.

Wenn wir eine starke Saison mit eben diesen Neuzugängen spielen wird keiner über die Ablösen meckern, spielen wir nicht gut waren die Spieler die Ablösen nicht wert. Darmstadt knallt 1,5 Millionen für einen 18-jährigen 4-Tore-Stürmer auf den Tisch, so sind Transfers halt. Wenn man Hoffnungen auf Leistung/Ablöse hat dann gibt man das Geld aus. Ob wir "zu viel" ausgeben wird sich dann an Leistung/Ablöse messenLachend

Solang wir entsprechend Spieler verkaufen können wie in den vergangenen Jahren finde ich nicht, dass wir zu häufig Spieler mit Ablöse verpflichten.

Edit: Gehört aber nicht mehr wirklich hier hin, sorry.

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Die ersten 90 Minuten sind die wichtigsten!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von MW-Analyst am 29.08.2022 um 09:08 Uhr bearbeitet
Jean-Luc Dompé [7] |#275
29.08.2022 - 12:07 Uhr
Mir hat Dompés Spiel am Samstag auch recht gut gefallen.
Die Qualitäten weshalb er geholt wurde, konnte er häufiger zeigen und insbesondere sein Mut ins Dribbling zu gehen und auch mal unkonventionell recht ansatzlose Flanken zu schlagen ist ein Element, das uns noch viele Chancen bescheren wird.

Mir hat aber am besten sein Spiel ohne Ball gefallen. Seine Laufwege im letzten Drittel haben im Vergleich zu Alidou letzte Saison nochmal eine ganz andere Qualität. Klar langejahre Erfahrung als LA im Vergleich zu einem Jugendspieler, dennoch und da muss ich sagen, scheint das Geld gut investiert zu sein.
Wenn die Abstimmung mit den beiden LV sich noch verstetigt, dann sehe ich mit Jatta als Pendant auf rechts und unseren guten 8ern (Reis, Kittel, Benes, Suhonen) alle Voraussetzungen gegeben offensiv auch tiefere Gegner zu knacken. Und allein die Ansätze von Dompé zeigen, dass ein Opoku dieses Skillset so schnell nicht liefern hätte können, sodass ein externer Zugang die richtigere Variante war. Da muss ich auch ein wenig Selbstkritik mit einfließen lassen, da ich mir gewünscht hätte Opoku als Eigengewächs hätte diese Rolle ausfüllen können.

Sei's drum, wichtig bleibt, dass die Bindung Dompés zum Team ausgebaut wird und er verletzungsfrei bleibt.

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Fan von HSV und Racing / Argentina, Liga Profesional (ARG) & Serie A (ITA)
Find ich nicht gut: Bremen, Leverkusen, FC Barcelona, Dortmund

Armando Galarraga & Jim Joyce June 2010 - Sportsmanship at its best
Jean-Luc Dompé [7] |#276
29.08.2022 - 14:39 Uhr
Zitat von MurmeltierHSV
Ich als Kritiker des Transfers freue mich über seine gute Leistung. Bei dem wesentlichen Punkt meiner Kritik bleibe ich aber, wir geben viel zu viel in der Summe für die Mannschaft aus. Geld, welches wir nicht, nicht Einnehmen und andere Mannschaften in der 2.Liga nicht ausgeben.

Wenn jetzt Dompé der Schlüsselspieler ist, der die Mannschaft enorm weiterbringt. Warum hole ich ihn erst jetzt, sondern davor noch einen Bénes und Muheim. Somit haben wir für 120 Spielminuten im letzten Spiel für diese drei Spieler in dieser Transferperiode über 4 Mio.€ Ablöse ausgegeben.

Ein einzelner Transfer ist nicht das Problem, aber die gesamte Transferstrategie die dahinter steht.


Merkwürdige Argumentation schief

Der Muheim Transfer wurde getätigt als noch nicht klar war wann Leibe wieder Matchfit werden würde.
Auch wenn die Prognose so gewesen wäre, dass er zum Nürnberg Spiel wieder ran darf, hätte uns 5 Spiele lang ein LV gefehlt.
Zumal noch klar war, dass Vagnomann nur bei Aufstieg bleibt.
Letztes Jahr beste Defensive, aktuell 2.Beste.
Da reißt man nix auseinander, bzw lässt es auslaufen.
Benes würde als Kittel Ersatz verpflichtet.
Dieser sollte/ wollte wechseln (USA).
Ich hätte den Shitstorm hier nicht lesen wollen.
Kittel weg und Benes geht zur Konkurrenz, weil der HSV zu lange gewartet hat.
Als Kittel dann doch blieb, hat man seine sehr guten Scorer Werte gerne im Kader behalten.
Dompe ist der Ersatz von Alidou.
Den 1 gegen 1 Spieler haben wir so nicht im Kader.
Er ist ein Puzzelstück um auch Mauernde Mannschaften bespielen zu können.
Wir waren auf den Außen sowieso schon dünn besetzt.
Jatta musste trotz Verletzung gegen Hertha ran.
Es gab halt keine Alternativen dort...
Die Folge: langer Ausfall.
Ein unausgeglichener Kader ist uns schon öfter auf die Füße gefallen.
Vagnomann und Gyamerah waren verletzt und eine Notleihe musste schnell gemacht werden.
Fein musste mangels Alternativen auch bei schlechter Form trotzdem Spielen.
Ich könnte bestimmt noch mehr Beispiele finden...
LG Taktikfuchs

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DFB (1976) „Die Anatomie der Frau ist für Trikotwerbung nicht geeignet. Die Reklame verzerrt

Dragoslav Stepanovic auf die Frage, wie sein Vertrag aussieht: „Ich glaube, er ist DIN A4“

Steffen Freund: Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los!"


Jan -Aage Fjörtoft : von Sex vor dem Spiel halte ich nix, da Bachirou Salou mein Zimmerpartner ist.
Jean-Luc Dompé [7] |#277
29.08.2022 - 15:03 Uhr
Ich möchte nur anmerken, aktuell haben wir die beste Abwehr der Liga nach Gegentreffern Zwinkernd
Jean-Luc Dompé [7] |#278
29.08.2022 - 15:27 Uhr
Zitat von krapko
Ich möchte nur anmerken, aktuell haben wir die beste Abwehr der Liga nach Gegentreffern Zwinkernd


Hast du Recht stark
Hatte ich so gar nicht auf dem Zettel
LG Taktikfuchs

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DFB (1976) „Die Anatomie der Frau ist für Trikotwerbung nicht geeignet. Die Reklame verzerrt

Dragoslav Stepanovic auf die Frage, wie sein Vertrag aussieht: „Ich glaube, er ist DIN A4“

Steffen Freund: Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: "Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht's los!"


Jan -Aage Fjörtoft : von Sex vor dem Spiel halte ich nix, da Bachirou Salou mein Zimmerpartner ist.
Jean-Luc Dompé [7] |#279
02.09.2022 - 07:03 Uhr
Jean-Luc Dompé: "William ist ab jetzt mein kleiner Bruder"

Der Neuzugang spricht über Landsmann Mikelbrencis, seine Träume als 18-Jähriger und das schwierige Geschäft Profifußball.
Sie wurden wochenlang beim HSV als Neuzugang gehandelt, mussten dann aber doch sehr lange waren, ehe der Aufsichtsrat auch die Gelder freigegeben hatte. Wie schwierig war es für Sie, geduldig zu bleiben?

Dompé: So schwierig war das gar nicht. Ich hatte die ganze Zeit über WhatsApp-Kontakt mit Jonas Boldt und auch mit dem Trainer. Wir haben uns in Englisch geschrieben. Mir wurde die ganze Zeit das Gefühl vermittelt, dass es am Ende klappen würde. Und am Ende hat es ja auch geklappt.
2017 waren Sie beispielsweise ein paar Monate in Eupen, wo lange Zeit vor allem Spieler aus Katar oder Afrika eingesetzt wurden. Sie sagten damals, dass Spieler dort nur Spielbälle von Agentennetzwerken seien. Wie meinten Sie das?

Dompé: In Eupen war es tatsächlich keine einfache Situation für mich. Ich wurde für einen Spieler geholt, der den Club verlassen sollte. Dann ist der Spieler geblieben – und plötzlich war mein Wechsel eigentlich überflüssig. Aber so etwas passiert nun mal im Fußball.

Vorher waren Sie bei Standard Lüttich, wo Sie gehen mussten, als auch der sportliche Berater Daniel van Buyten gehen musste. Stimmt es, dass Sie und der frühere HSV-Star eine ganz besondere Beziehung haben?

Dompé: Ja, das stimmt. Daniel hat mich in St. Truiden entdeckt, einem kleinen, belgischen Club – und er hat mir die Möglichkeit gegeben, zum Traditionsverein Standard Lüttich zu wechseln. Eigentlich war Daniel der Erste, der wirklich mein Talent gesehen hat. Ich bin ihm sehr dankbar. Und es ist schon ein wenig kurios, dass ich jetzt zu dem Club gewechselt bin, wo er einst zum großen Star wurde. Die ganze Welt kennt Daniel van Buyten.

Sie spielten damals für Frankreichs U-20-Nationalmannschaft mit absoluten Superstars wie Thomas Lemar von Atlético Ma­drid oder Presnel Kimpembe von Paris Saint-Germain zusammen. Bereuen Sie knapp zehn Jahre später, dass Ihre Karriere anders verlaufen ist?

Dompé: Im Gegenteil. Ich freue mich sehr für Thomas und Presnel. Wir haben auch immer noch Kontakt. Das Einzige, das ich bereue oder bedauere, ist, dass ich zwischendurch so großes Verletzungspech hatte.

In einem Interview haben Sie vor ein paar Monaten folgenden Satz gesagt: „Ich sah so viele weniger begabte Spieler an mir vorbeiziehen und eine bessere Karriere erreichen, nur durch ihre Ernsthaftigkeit und ihre Arbeit.“ Wie meinten Sie das?

Dompé: Heute weiß ich, was man braucht, um Fußballprofi zu werden. Mit 18 Jahren wusste ich das noch nicht so richtig. Jungs wie Thomas Lemar oder Presnel Kimpembe waren in dem Alter einfach schon weiter als ich. Ich war nicht so fokussiert auf den Fußball, war ein bisschen zu relaxed. Aber man wird ja glücklicherweise älter und reifer (lacht).

Der HSV hat mit William Mikelbrencis gerade einen 18 Jahre jungen Landsmann von Ihnen verpflichtet. Können Sie – auch durch Ihre Erfahrungen – ihm ein wenig unter die Arme greifen und helfen, sich im Profifußball zurechtzufinden?

Dompé: Auf jeden Fall. William ist ab jetzt mein kleiner Bruder. Wir haben heute schon viel miteinander gesprochen. Aber ich muss auch sagen, dass William schon verdammt weit für sein Alter ist. Er weiß, worauf es ankommt.

Worauf?

Dompé: Auf die Einstellung und harte Arbeit. Der Rest wird von alleine kommen.

•     •     •

TW: Heuer-Fernandes, Tangvik, Dickes
IV: Capaldo, Bornauw, Torunarigha, Omari, Nandja, Elfadli, M. Vuskovic
LV: Muheim, Lemke
RV: Jatta
DM: Remberg, Amoako
ZM/OM: Lokonga, Vieira, Grønbæk, Adeline, Nadir
LA/RA: Philippe, Rössing-Lelesiit
MS: Poulsen, Stange, Daka
Jean-Luc Dompé [7] |#280
02.09.2022 - 07:11 Uhr
Danke fürs Einstellen des Interviews, @gringo73

Eines der wenigen Fußballergespräche der letzten Zeit, die ich auch zu ende gelesen habe, weil es authentisch wirkt und in den Aussagen tatsächlich eine Aussage steckt.

Mir ist dieser kleine Wirbler jetzt NOCH sympathischer.

Gruß
Jottkah1887

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Es gibt Dinge, für die es sich lohnt, eine kompromisslose Haltung einzunehmen.
Natur, Familie, Freunde – und Blaufränkisch.

(Website Wachter Wiesler)
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