| Geburtsdatum | 08.08.2004 |
|---|---|
| Alter | 22 |
| Nat. |
England |
| Größe | 1,78m |
| Vertrag bis | 30.06.2032 |
| Position | Linksaußen |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | FC Chelsea |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 27 | 1 | 5 | ||
![]() | Premier League | 16 | - | 2 | |
![]() | UEFA Champions League | 7 | - | 1 | |
![]() | EFL Cup | 3 | 1 | 2 | |
![]() | FA Cup | 1 | - | - | |
Jamie Gittens [43]
28.03.2022 - 09:23 Uhr
10.06.2025 - 22:21 Uhr
„Ich bin froh, dass er am Freitag mit uns nach Amerika fliegt“, sagte BVB-Trainer Niko Kovac in einer Medienrunde schon am Dienstagabend über Jamie Gittens. Am Abend wurde dann klar: Der Flügelstürmer wird tatsächlich nicht vor der Klub-WM zum FC Chelsea wechseln, obwohl die Londoner ihr Angebot an die Dortmunder am letzten Tag des Sondertransferfensters noch stark angehoben hatten. Jetzt ist der ...
10.06.2025 - 22:26 Uhr
Hoffe der Junge kriegt jetzt nochmal den Kopf frei. Wenn er unbedingt weg will wird es sicher bis zur neuen Saison eine Lösung geben. Trotzdem wäre es wichtig, dass er die Club WM auch für sich als Chance begreift. Gerade auch aufgrund drr dünnen Personaldecke in der IV und der Verpflichting von Kobe könnte es eine Systemumstellung geben, welche ihm zu gute kommt.
13.06.2025 - 23:19 Uhr
Zitat von BVBBC
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Zitat von Alba_King
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Habe das jetzt mal in den Spielerthread verschoben. Ich wollte das ganze noch kurz um etwas Kontext ergänzen. Gittens nimmt laut FBref 7.97 Offensivzweikämpfe pro 90 Minuten aus denen er 1.24 Schüsse (SCA) und 0.27 Tore (GCA) kreiert. Ich habe jetzt hier mal die Daten aus allen großen Wettbewerben genommen, nur auf die Bundesliga bezogen ist er sogar noch etwas besser. Adeyemi liegt im Vergleich mit 5.40 Offensivzweikämpfen bei 0.68 und 0.17 (was ehrlich gesagt effizienter ist als ich von Adeyemi erwartet hätte). Rechnet man Adeyemi auf Gittens Offensivzweikämpfe hoch landet er bei 0.25 und 1. Damit impliziert man aber natürlich die Annahme, dass die Effizienz mit der Adeyemi diese Offensivzweikämpfe führt bei steigender Frequenz konstant bleibt, was wie von BVBBC bereits beschrieben äußerst unrealistisch ist. Ich würde schätzen das 5.40 bei der Art von Dribbling in der Adeyemi stark ist bereits sehr viel ist, seine Effizienz würde also bei einer höheren Frequenz wahrscheinlich stark nachlassen. Davon abgesehen können auch viele Spieler recht gut einschätzen welche Dribblings sie realistisch sinnvoll gehen können und ich unterstelle auch einfach mal, dass Selbstüberschätzung unter Profifußballern verbreiteter ist als Selbstunterschätzung. Oder anders ausgedrückt: Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, dass es viele Spieler gibt, die theoretisch eine so hohe Quote gehen könnten ohne extrem ineffizient zu werden, dies aber nicht tuen.
Ich halte es also auch unabhängig vom Spieler Adeyemi im speziellen für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Output wie der von Gittens für viele Spieler bei gleicher Frequenz an Dribblings erreichbar wäre. Es gibt ja sogar einige Spieler in den Top5 Ligen, die ähnlich viele oder sogar mehr Dribblings als Gittens nehmen und die man für etwas Kontext heranziehen kann.Ich habe mal spontan ein Paar Namen rausgesucht, die mir beim Thema Dribbler in den Sinn kamen (Offensivzweikämpfe,SCA,GCA): Musiala (6.93,1.08,0.07); Doue (6.74,0.69,0.15); Doku (11.90,0.74,0.16); Vini (7.35,1.05,0.21); Nico Williams (8.62,1.04,0.09); Yamal (9.66,1.16,0.16). Das soll nicht heißen, dass Gittens besser als alle diese Spieler ist aber der Vergleich verdeutlicht glaube ich ganz gut, dass dieser Output selbst gemessen an der hohen Anzahl an Dribblings die Gittens nimmt ungewöhnlich und extrem stark ist. Sancho kommt in seiner besten BVB Saison übrigens auf (5.43,0.39,0.08). Ist natürlich für Sancho kein fairer Vergleich, da sie so unterschiedliche Spielertypen sind.
14.06.2025 - 11:02 Uhr
Zitat von TheDoctor128
Habe das jetzt mal in den Spielerthread verschoben. Ich wollte das ganze noch kurz um etwas Kontext ergänzen. Gittens nimmt laut FBref 7.97 Offensivzweikämpfe pro 90 Minuten aus denen er 1.24 Schüsse (SCA) und 0.27 Tore (GCA) kreiert. Ich habe jetzt hier mal die Daten aus allen großen Wettbewerben genommen, nur auf die Bundesliga bezogen ist er sogar noch etwas besser. Adeyemi liegt im Vergleich mit 5.40 Offensivzweikämpfen bei 0.68 und 0.17 (was ehrlich gesagt effizienter ist als ich von Adeyemi erwartet hätte). Rechnet man Adeyemi auf Gittens Offensivzweikämpfe hoch landet er bei 0.25 und 1. Damit impliziert man aber natürlich die Annahme, dass die Effizienz mit der Adeyemi diese Offensivzweikämpfe führt bei steigender Frequenz konstant bleibt, was wie von BVBBC bereits beschrieben äußerst unrealistisch ist. Ich würde schätzen das 5.40 bei der Art von Dribbling in der Adeyemi stark ist bereits sehr viel ist, seine Effizienz würde also bei einer höheren Frequenz wahrscheinlich stark nachlassen. Davon abgesehen können auch viele Spieler recht gut einschätzen welche Dribblings sie realistisch sinnvoll gehen können und ich unterstelle auch einfach mal, dass Selbstüberschätzung unter Profifußballern verbreiteter ist als Selbstunterschätzung. Oder anders ausgedrückt: Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, dass es viele Spieler gibt, die theoretisch eine so hohe Quote gehen könnten ohne extrem ineffizient zu werden, dies aber nicht tuen.
Ich halte es also auch unabhängig vom Spieler Adeyemi im speziellen für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Output wie der von Gittens für viele Spieler bei gleicher Frequenz an Dribblings erreichbar wäre. Es gibt ja sogar einige Spieler in den Top5 Ligen, die ähnlich viele oder sogar mehr Dribblings als Gittens nehmen und die man für etwas Kontext heranziehen kann.Ich habe mal spontan ein Paar Namen rausgesucht, die mir beim Thema Dribbler in den Sinn kamen (Offensivzweikämpfe,SCA,GCA): Musiala (6.93,1.08,0.07); Doue (6.74,0.69,0.15); Doku (11.90,0.74,0.16); Vini (7.35,1.05,0.21); Nico Williams (8.62,1.04,0.09); Yamal (9.66,1.16,0.16). Das soll nicht heißen, dass Gittens besser als alle diese Spieler ist aber der Vergleich verdeutlicht glaube ich ganz gut, dass dieser Output selbst gemessen an der hohen Anzahl an Dribblings die Gittens nimmt ungewöhnlich und extrem stark ist. Sancho kommt in seiner besten BVB Saison übrigens auf (5.43,0.39,0.08). Ist natürlich für Sancho kein fairer Vergleich, da sie so unterschiedliche Spielertypen sind.
Zitat von BVBBC
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Zitat von Alba_King
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Habe das jetzt mal in den Spielerthread verschoben. Ich wollte das ganze noch kurz um etwas Kontext ergänzen. Gittens nimmt laut FBref 7.97 Offensivzweikämpfe pro 90 Minuten aus denen er 1.24 Schüsse (SCA) und 0.27 Tore (GCA) kreiert. Ich habe jetzt hier mal die Daten aus allen großen Wettbewerben genommen, nur auf die Bundesliga bezogen ist er sogar noch etwas besser. Adeyemi liegt im Vergleich mit 5.40 Offensivzweikämpfen bei 0.68 und 0.17 (was ehrlich gesagt effizienter ist als ich von Adeyemi erwartet hätte). Rechnet man Adeyemi auf Gittens Offensivzweikämpfe hoch landet er bei 0.25 und 1. Damit impliziert man aber natürlich die Annahme, dass die Effizienz mit der Adeyemi diese Offensivzweikämpfe führt bei steigender Frequenz konstant bleibt, was wie von BVBBC bereits beschrieben äußerst unrealistisch ist. Ich würde schätzen das 5.40 bei der Art von Dribbling in der Adeyemi stark ist bereits sehr viel ist, seine Effizienz würde also bei einer höheren Frequenz wahrscheinlich stark nachlassen. Davon abgesehen können auch viele Spieler recht gut einschätzen welche Dribblings sie realistisch sinnvoll gehen können und ich unterstelle auch einfach mal, dass Selbstüberschätzung unter Profifußballern verbreiteter ist als Selbstunterschätzung. Oder anders ausgedrückt: Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, dass es viele Spieler gibt, die theoretisch eine so hohe Quote gehen könnten ohne extrem ineffizient zu werden, dies aber nicht tuen.
Ich halte es also auch unabhängig vom Spieler Adeyemi im speziellen für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Output wie der von Gittens für viele Spieler bei gleicher Frequenz an Dribblings erreichbar wäre. Es gibt ja sogar einige Spieler in den Top5 Ligen, die ähnlich viele oder sogar mehr Dribblings als Gittens nehmen und die man für etwas Kontext heranziehen kann.Ich habe mal spontan ein Paar Namen rausgesucht, die mir beim Thema Dribbler in den Sinn kamen (Offensivzweikämpfe,SCA,GCA): Musiala (6.93,1.08,0.07); Doue (6.74,0.69,0.15); Doku (11.90,0.74,0.16); Vini (7.35,1.05,0.21); Nico Williams (8.62,1.04,0.09); Yamal (9.66,1.16,0.16). Das soll nicht heißen, dass Gittens besser als alle diese Spieler ist aber der Vergleich verdeutlicht glaube ich ganz gut, dass dieser Output selbst gemessen an der hohen Anzahl an Dribblings die Gittens nimmt ungewöhnlich und extrem stark ist. Sancho kommt in seiner besten BVB Saison übrigens auf (5.43,0.39,0.08). Ist natürlich für Sancho kein fairer Vergleich, da sie so unterschiedliche Spielertypen sind.
Ich finde das klingt irgendwie als würdet ihr annehmen das Gittens seine 20+ Tore garantiert würde man auf ihn abstellen, anstatt auf Guirassy. Aber das sehe ich nicht so. Vielleicht wird er mal zu so einem Spieler, aber das er in der vergangenen Saison schon so weit gewesen wäre halte ich schon für eine gewagte These. Sicher, Gittens Dribbling ist beeindruckend. Dem kannst du überall auf dem Platz den Ball geben und er dribbelt an 3,4,5 Leuten vorbei und ist dabei einfach ganz schwer vom Ball zu trennen. Aber wenn er, egal wo und wann du ihm den Ball gibst, immer nur versucht durch alle hindurchzudribbeln, um zum Abschluss zu kommen, dann ist das schon problematisch. Hätte er eine bessere Wahrnehmung für seine Mitspieler und könnte Gegner auf sich ziehen und im richtigen Moment abspielen, dann wäre das nochmal was anderes. Und haben wir denn wirklich die Mannschaft, um alles auf ihn auszurichten. Am Ende von Sahins Amtszeit war Kobel angefressen, Can hat nicht funktioniert, Groß sah wie ein Fehleinkauf aus, Sabitzer hat schlechter gespielt als er ist, Brandt war verunsichert und man könnte die Liste noch weiter ausführen. Vielleicht hätte Gittens auch 5 Tore mehr gemacht, die Mannschaft dafür aber 10 weniger. Er kann schon ein Top Spieler werden, aber absolut überzeugt davon bin ich noch nicht. Doue, Yamal, Musiala und so weiter sind doch alles komplettere Spieler.
14.06.2025 - 11:12 Uhr
Zitat von TheDoctor128
Habe das jetzt mal in den Spielerthread verschoben. Ich wollte das ganze noch kurz um etwas Kontext ergänzen. Gittens nimmt laut FBref 7.97 Offensivzweikämpfe pro 90 Minuten aus denen er 1.24 Schüsse (SCA) und 0.27 Tore (GCA) kreiert. Ich habe jetzt hier mal die Daten aus allen großen Wettbewerben genommen, nur auf die Bundesliga bezogen ist er sogar noch etwas besser. Adeyemi liegt im Vergleich mit 5.40 Offensivzweikämpfen bei 0.68 und 0.17 (was ehrlich gesagt effizienter ist als ich von Adeyemi erwartet hätte). Rechnet man Adeyemi auf Gittens Offensivzweikämpfe hoch landet er bei 0.25 und 1. Damit impliziert man aber natürlich die Annahme, dass die Effizienz mit der Adeyemi diese Offensivzweikämpfe führt bei steigender Frequenz konstant bleibt, was wie von BVBBC bereits beschrieben äußerst unrealistisch ist. Ich würde schätzen das 5.40 bei der Art von Dribbling in der Adeyemi stark ist bereits sehr viel ist, seine Effizienz würde also bei einer höheren Frequenz wahrscheinlich stark nachlassen. Davon abgesehen können auch viele Spieler recht gut einschätzen welche Dribblings sie realistisch sinnvoll gehen können und ich unterstelle auch einfach mal, dass Selbstüberschätzung unter Profifußballern verbreiteter ist als Selbstunterschätzung. Oder anders ausgedrückt: Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, dass es viele Spieler gibt, die theoretisch eine so hohe Quote gehen könnten ohne extrem ineffizient zu werden, dies aber nicht tuen.
Ich halte es also auch unabhängig vom Spieler Adeyemi im speziellen für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Output wie der von Gittens für viele Spieler bei gleicher Frequenz an Dribblings erreichbar wäre. Es gibt ja sogar einige Spieler in den Top5 Ligen, die ähnlich viele oder sogar mehr Dribblings als Gittens nehmen und die man für etwas Kontext heranziehen kann.Ich habe mal spontan ein Paar Namen rausgesucht, die mir beim Thema Dribbler in den Sinn kamen (Offensivzweikämpfe,SCA,GCA): Musiala (6.93,1.08,0.07); Doue (6.74,0.69,0.15); Doku (11.90,0.74,0.16); Vini (7.35,1.05,0.21); Nico Williams (8.62,1.04,0.09); Yamal (9.66,1.16,0.16). Das soll nicht heißen, dass Gittens besser als alle diese Spieler ist aber der Vergleich verdeutlicht glaube ich ganz gut, dass dieser Output selbst gemessen an der hohen Anzahl an Dribblings die Gittens nimmt ungewöhnlich und extrem stark ist. Sancho kommt in seiner besten BVB Saison übrigens auf (5.43,0.39,0.08). Ist natürlich für Sancho kein fairer Vergleich, da sie so unterschiedliche Spielertypen sind.
Zitat von BVBBC
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Zitat von Alba_King
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Habe das jetzt mal in den Spielerthread verschoben. Ich wollte das ganze noch kurz um etwas Kontext ergänzen. Gittens nimmt laut FBref 7.97 Offensivzweikämpfe pro 90 Minuten aus denen er 1.24 Schüsse (SCA) und 0.27 Tore (GCA) kreiert. Ich habe jetzt hier mal die Daten aus allen großen Wettbewerben genommen, nur auf die Bundesliga bezogen ist er sogar noch etwas besser. Adeyemi liegt im Vergleich mit 5.40 Offensivzweikämpfen bei 0.68 und 0.17 (was ehrlich gesagt effizienter ist als ich von Adeyemi erwartet hätte). Rechnet man Adeyemi auf Gittens Offensivzweikämpfe hoch landet er bei 0.25 und 1. Damit impliziert man aber natürlich die Annahme, dass die Effizienz mit der Adeyemi diese Offensivzweikämpfe führt bei steigender Frequenz konstant bleibt, was wie von BVBBC bereits beschrieben äußerst unrealistisch ist. Ich würde schätzen das 5.40 bei der Art von Dribbling in der Adeyemi stark ist bereits sehr viel ist, seine Effizienz würde also bei einer höheren Frequenz wahrscheinlich stark nachlassen. Davon abgesehen können auch viele Spieler recht gut einschätzen welche Dribblings sie realistisch sinnvoll gehen können und ich unterstelle auch einfach mal, dass Selbstüberschätzung unter Profifußballern verbreiteter ist als Selbstunterschätzung. Oder anders ausgedrückt: Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, dass es viele Spieler gibt, die theoretisch eine so hohe Quote gehen könnten ohne extrem ineffizient zu werden, dies aber nicht tuen.
Ich halte es also auch unabhängig vom Spieler Adeyemi im speziellen für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Output wie der von Gittens für viele Spieler bei gleicher Frequenz an Dribblings erreichbar wäre. Es gibt ja sogar einige Spieler in den Top5 Ligen, die ähnlich viele oder sogar mehr Dribblings als Gittens nehmen und die man für etwas Kontext heranziehen kann.Ich habe mal spontan ein Paar Namen rausgesucht, die mir beim Thema Dribbler in den Sinn kamen (Offensivzweikämpfe,SCA,GCA): Musiala (6.93,1.08,0.07); Doue (6.74,0.69,0.15); Doku (11.90,0.74,0.16); Vini (7.35,1.05,0.21); Nico Williams (8.62,1.04,0.09); Yamal (9.66,1.16,0.16). Das soll nicht heißen, dass Gittens besser als alle diese Spieler ist aber der Vergleich verdeutlicht glaube ich ganz gut, dass dieser Output selbst gemessen an der hohen Anzahl an Dribblings die Gittens nimmt ungewöhnlich und extrem stark ist. Sancho kommt in seiner besten BVB Saison übrigens auf (5.43,0.39,0.08). Ist natürlich für Sancho kein fairer Vergleich, da sie so unterschiedliche Spielertypen sind.
Ich glaube bei all den Statistiken vergisst man einen ganz wichtigen Aspekt. Und zwar die Frische des Spielers der ins Dribbling geht vs die Frische des Verteidigers.
Rein subjektiv empfand ich die Dribblings von Gittens viel stärker wenn er von der Bank kam und die Gegner schon müde waren.
Vielleicht kann jemand die oberen Statistiken herunterbrechen auf je 15min. Also Spielbeginn bis Minute 15, Minute 15 bis 30, usw.
Es würde mich nicht überraschen wenn Gittens da erst gute Werte aufweist ab 3/4 des Spiels.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dim89 am 14.06.2025 um 11:15 Uhr bearbeitet
14.06.2025 - 11:47 Uhr
Zitat von Dim89
Ich glaube bei all den Statistiken vergisst man einen ganz wichtigen Aspekt. Und zwar die Frische des Spielers der ins Dribbling geht vs die Frische des Verteidigers.
Rein subjektiv empfand ich die Dribblings von Gittens viel stärker wenn er von der Bank kam und die Gegner schon müde waren.
Vielleicht kann jemand die oberen Statistiken herunterbrechen auf je 15min. Also Spielbeginn bis Minute 15, Minute 15 bis 30, usw.
Es würde mich nicht überraschen wenn Gittens da erst gute Werte aufweist ab 3/4 des Spiels.
Zitat von TheDoctor128
Habe das jetzt mal in den Spielerthread verschoben. Ich wollte das ganze noch kurz um etwas Kontext ergänzen. Gittens nimmt laut FBref 7.97 Offensivzweikämpfe pro 90 Minuten aus denen er 1.24 Schüsse (SCA) und 0.27 Tore (GCA) kreiert. Ich habe jetzt hier mal die Daten aus allen großen Wettbewerben genommen, nur auf die Bundesliga bezogen ist er sogar noch etwas besser. Adeyemi liegt im Vergleich mit 5.40 Offensivzweikämpfen bei 0.68 und 0.17 (was ehrlich gesagt effizienter ist als ich von Adeyemi erwartet hätte). Rechnet man Adeyemi auf Gittens Offensivzweikämpfe hoch landet er bei 0.25 und 1. Damit impliziert man aber natürlich die Annahme, dass die Effizienz mit der Adeyemi diese Offensivzweikämpfe führt bei steigender Frequenz konstant bleibt, was wie von BVBBC bereits beschrieben äußerst unrealistisch ist. Ich würde schätzen das 5.40 bei der Art von Dribbling in der Adeyemi stark ist bereits sehr viel ist, seine Effizienz würde also bei einer höheren Frequenz wahrscheinlich stark nachlassen. Davon abgesehen können auch viele Spieler recht gut einschätzen welche Dribblings sie realistisch sinnvoll gehen können und ich unterstelle auch einfach mal, dass Selbstüberschätzung unter Profifußballern verbreiteter ist als Selbstunterschätzung. Oder anders ausgedrückt: Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, dass es viele Spieler gibt, die theoretisch eine so hohe Quote gehen könnten ohne extrem ineffizient zu werden, dies aber nicht tuen.
Ich halte es also auch unabhängig vom Spieler Adeyemi im speziellen für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Output wie der von Gittens für viele Spieler bei gleicher Frequenz an Dribblings erreichbar wäre. Es gibt ja sogar einige Spieler in den Top5 Ligen, die ähnlich viele oder sogar mehr Dribblings als Gittens nehmen und die man für etwas Kontext heranziehen kann.Ich habe mal spontan ein Paar Namen rausgesucht, die mir beim Thema Dribbler in den Sinn kamen (Offensivzweikämpfe,SCA,GCA): Musiala (6.93,1.08,0.07); Doue (6.74,0.69,0.15); Doku (11.90,0.74,0.16); Vini (7.35,1.05,0.21); Nico Williams (8.62,1.04,0.09); Yamal (9.66,1.16,0.16). Das soll nicht heißen, dass Gittens besser als alle diese Spieler ist aber der Vergleich verdeutlicht glaube ich ganz gut, dass dieser Output selbst gemessen an der hohen Anzahl an Dribblings die Gittens nimmt ungewöhnlich und extrem stark ist. Sancho kommt in seiner besten BVB Saison übrigens auf (5.43,0.39,0.08). Ist natürlich für Sancho kein fairer Vergleich, da sie so unterschiedliche Spielertypen sind.
Zitat von BVBBC
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Zitat von Alba_King
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Habe das jetzt mal in den Spielerthread verschoben. Ich wollte das ganze noch kurz um etwas Kontext ergänzen. Gittens nimmt laut FBref 7.97 Offensivzweikämpfe pro 90 Minuten aus denen er 1.24 Schüsse (SCA) und 0.27 Tore (GCA) kreiert. Ich habe jetzt hier mal die Daten aus allen großen Wettbewerben genommen, nur auf die Bundesliga bezogen ist er sogar noch etwas besser. Adeyemi liegt im Vergleich mit 5.40 Offensivzweikämpfen bei 0.68 und 0.17 (was ehrlich gesagt effizienter ist als ich von Adeyemi erwartet hätte). Rechnet man Adeyemi auf Gittens Offensivzweikämpfe hoch landet er bei 0.25 und 1. Damit impliziert man aber natürlich die Annahme, dass die Effizienz mit der Adeyemi diese Offensivzweikämpfe führt bei steigender Frequenz konstant bleibt, was wie von BVBBC bereits beschrieben äußerst unrealistisch ist. Ich würde schätzen das 5.40 bei der Art von Dribbling in der Adeyemi stark ist bereits sehr viel ist, seine Effizienz würde also bei einer höheren Frequenz wahrscheinlich stark nachlassen. Davon abgesehen können auch viele Spieler recht gut einschätzen welche Dribblings sie realistisch sinnvoll gehen können und ich unterstelle auch einfach mal, dass Selbstüberschätzung unter Profifußballern verbreiteter ist als Selbstunterschätzung. Oder anders ausgedrückt: Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, dass es viele Spieler gibt, die theoretisch eine so hohe Quote gehen könnten ohne extrem ineffizient zu werden, dies aber nicht tuen.
Ich halte es also auch unabhängig vom Spieler Adeyemi im speziellen für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Output wie der von Gittens für viele Spieler bei gleicher Frequenz an Dribblings erreichbar wäre. Es gibt ja sogar einige Spieler in den Top5 Ligen, die ähnlich viele oder sogar mehr Dribblings als Gittens nehmen und die man für etwas Kontext heranziehen kann.Ich habe mal spontan ein Paar Namen rausgesucht, die mir beim Thema Dribbler in den Sinn kamen (Offensivzweikämpfe,SCA,GCA): Musiala (6.93,1.08,0.07); Doue (6.74,0.69,0.15); Doku (11.90,0.74,0.16); Vini (7.35,1.05,0.21); Nico Williams (8.62,1.04,0.09); Yamal (9.66,1.16,0.16). Das soll nicht heißen, dass Gittens besser als alle diese Spieler ist aber der Vergleich verdeutlicht glaube ich ganz gut, dass dieser Output selbst gemessen an der hohen Anzahl an Dribblings die Gittens nimmt ungewöhnlich und extrem stark ist. Sancho kommt in seiner besten BVB Saison übrigens auf (5.43,0.39,0.08). Ist natürlich für Sancho kein fairer Vergleich, da sie so unterschiedliche Spielertypen sind.
Ich glaube bei all den Statistiken vergisst man einen ganz wichtigen Aspekt. Und zwar die Frische des Spielers der ins Dribbling geht vs die Frische des Verteidigers.
Rein subjektiv empfand ich die Dribblings von Gittens viel stärker wenn er von der Bank kam und die Gegner schon müde waren.
Vielleicht kann jemand die oberen Statistiken herunterbrechen auf je 15min. Also Spielbeginn bis Minute 15, Minute 15 bis 30, usw.
Es würde mich nicht überraschen wenn Gittens da erst gute Werte aufweist ab 3/4 des Spiels.
Das jetzt genau nachzuschauen dauert mir gerade zu lange. Tendenziell ist dribbeln gegen müde Gegner natürlich immer einfacher, aber wenn Gittens auch von Anfang an gespielt hat sollte das ja eigentlich nicht relevant sein. Ein Tor im letzten drittel der Spielzeit ist ja nicht weniger Wert. Generell hat Gittens 6 seiner 16 scorer in BL + CL nach Einwechslung gemacht. Gegen Stuttgart wurde er allerdings schon in Minute 30 eingewechselt, gegen Pauli zur Halbzeit, hat aber erst in Minute 83 seinen Assist gegeben. Dann bleiben noch die Spiele gegen Frankfurt und Brügge. Ob er diese Tore aufgrund mangelnder Frische nicht gemacht hätte, wenn er in der Startelf gestanden hätte ist hochspekulativ, ich würde es aber zumindest bei einem Teil dieser Tore anzweifeln wollen. Einzig beim zweiten Tor gegen Frankfurt könnte man wohl bei dem langen Sprint über das ganze Feld dafür argumentieren.
14.06.2025 - 12:42 Uhr
Zitat von konnichiwaBVB
Ich finde das klingt irgendwie als würdet ihr annehmen das Gittens seine 20+ Tore garantiert würde man auf ihn abstellen, anstatt auf Guirassy. Aber das sehe ich nicht so. Vielleicht wird er mal zu so einem Spieler, aber das er in der vergangenen Saison schon so weit gewesen wäre halte ich schon für eine gewagte These. Sicher, Gittens Dribbling ist beeindruckend. Dem kannst du überall auf dem Platz den Ball geben und er dribbelt an 3,4,5 Leuten vorbei und ist dabei einfach ganz schwer vom Ball zu trennen. Aber wenn er, egal wo und wann du ihm den Ball gibst, immer nur versucht durch alle hindurchzudribbeln, um zum Abschluss zu kommen, dann ist das schon problematisch. Hätte er eine bessere Wahrnehmung für seine Mitspieler und könnte Gegner auf sich ziehen und im richtigen Moment abspielen, dann wäre das nochmal was anderes. Und haben wir denn wirklich die Mannschaft, um alles auf ihn auszurichten. Am Ende von Sahins Amtszeit war Kobel angefressen, Can hat nicht funktioniert, Groß sah wie ein Fehleinkauf aus, Sabitzer hat schlechter gespielt als er ist, Brandt war verunsichert und man könnte die Liste noch weiter ausführen. Vielleicht hätte Gittens auch 5 Tore mehr gemacht, die Mannschaft dafür aber 10 weniger. Er kann schon ein Top Spieler werden, aber absolut überzeugt davon bin ich noch nicht. Doue, Yamal, Musiala und so weiter sind doch alles komplettere Spieler.
Zitat von TheDoctor128
Habe das jetzt mal in den Spielerthread verschoben. Ich wollte das ganze noch kurz um etwas Kontext ergänzen. Gittens nimmt laut FBref 7.97 Offensivzweikämpfe pro 90 Minuten aus denen er 1.24 Schüsse (SCA) und 0.27 Tore (GCA) kreiert. Ich habe jetzt hier mal die Daten aus allen großen Wettbewerben genommen, nur auf die Bundesliga bezogen ist er sogar noch etwas besser. Adeyemi liegt im Vergleich mit 5.40 Offensivzweikämpfen bei 0.68 und 0.17 (was ehrlich gesagt effizienter ist als ich von Adeyemi erwartet hätte). Rechnet man Adeyemi auf Gittens Offensivzweikämpfe hoch landet er bei 0.25 und 1. Damit impliziert man aber natürlich die Annahme, dass die Effizienz mit der Adeyemi diese Offensivzweikämpfe führt bei steigender Frequenz konstant bleibt, was wie von BVBBC bereits beschrieben äußerst unrealistisch ist. Ich würde schätzen das 5.40 bei der Art von Dribbling in der Adeyemi stark ist bereits sehr viel ist, seine Effizienz würde also bei einer höheren Frequenz wahrscheinlich stark nachlassen. Davon abgesehen können auch viele Spieler recht gut einschätzen welche Dribblings sie realistisch sinnvoll gehen können und ich unterstelle auch einfach mal, dass Selbstüberschätzung unter Profifußballern verbreiteter ist als Selbstunterschätzung. Oder anders ausgedrückt: Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, dass es viele Spieler gibt, die theoretisch eine so hohe Quote gehen könnten ohne extrem ineffizient zu werden, dies aber nicht tuen.
Ich halte es also auch unabhängig vom Spieler Adeyemi im speziellen für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Output wie der von Gittens für viele Spieler bei gleicher Frequenz an Dribblings erreichbar wäre. Es gibt ja sogar einige Spieler in den Top5 Ligen, die ähnlich viele oder sogar mehr Dribblings als Gittens nehmen und die man für etwas Kontext heranziehen kann.Ich habe mal spontan ein Paar Namen rausgesucht, die mir beim Thema Dribbler in den Sinn kamen (Offensivzweikämpfe,SCA,GCA): Musiala (6.93,1.08,0.07); Doue (6.74,0.69,0.15); Doku (11.90,0.74,0.16); Vini (7.35,1.05,0.21); Nico Williams (8.62,1.04,0.09); Yamal (9.66,1.16,0.16). Das soll nicht heißen, dass Gittens besser als alle diese Spieler ist aber der Vergleich verdeutlicht glaube ich ganz gut, dass dieser Output selbst gemessen an der hohen Anzahl an Dribblings die Gittens nimmt ungewöhnlich und extrem stark ist. Sancho kommt in seiner besten BVB Saison übrigens auf (5.43,0.39,0.08). Ist natürlich für Sancho kein fairer Vergleich, da sie so unterschiedliche Spielertypen sind.
Zitat von BVBBC
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Zitat von Alba_King
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Ist es nicht so, dass Gittens enorm viele Versuche hat und deshalb so eine hohe Anzahl an ausgedribbelten Spielern vorweisen kann? Wäre es nicht wahrscheinlich, dass auch ein Adeyemi auf diese Quote kommen könnte, wenn er – wie Gittens – permanent das Dribbling sucht?
Das wäre unlogisch. Mehr Dribblings würden zu schlechteren Quoten führen, wenn sie problematisch wären, weil die Stichprobe umso größer würde und daher immer mehr den Zufall ausschließt. Der Anteil schlechter Dribblings ließe sich also umso weniger verstecken, je mehr gedribbelt wird. Zumal mehr Dribblings auch weniger Cherry Picking erlauben, um gezielt in präferierte Dribblingsituationen zu gehen, die man beherrscht. Wenn bspw. Adeyemi jedes Spiel 10 Tempodribblings 1gg1 gegen den letzten Mann bekommt, dann gehen seine Dribblingquoten natürlich hoch. Wenn er aber 10 Dribblings an der Mittellinie, gegen einen sortierten Gegner macht, dann werden sie sinken. Adeyemi bekommt aber Ersteres nur sehr situativ, sei es durch uns oder den Gegner bedingt. Diese Situationen sind endlich, weswegen die Dribblingquote vorrangig von komplexeren Dribblings bestimmt würde, umso mehr er dribbeln würde.
Habe das jetzt mal in den Spielerthread verschoben. Ich wollte das ganze noch kurz um etwas Kontext ergänzen. Gittens nimmt laut FBref 7.97 Offensivzweikämpfe pro 90 Minuten aus denen er 1.24 Schüsse (SCA) und 0.27 Tore (GCA) kreiert. Ich habe jetzt hier mal die Daten aus allen großen Wettbewerben genommen, nur auf die Bundesliga bezogen ist er sogar noch etwas besser. Adeyemi liegt im Vergleich mit 5.40 Offensivzweikämpfen bei 0.68 und 0.17 (was ehrlich gesagt effizienter ist als ich von Adeyemi erwartet hätte). Rechnet man Adeyemi auf Gittens Offensivzweikämpfe hoch landet er bei 0.25 und 1. Damit impliziert man aber natürlich die Annahme, dass die Effizienz mit der Adeyemi diese Offensivzweikämpfe führt bei steigender Frequenz konstant bleibt, was wie von BVBBC bereits beschrieben äußerst unrealistisch ist. Ich würde schätzen das 5.40 bei der Art von Dribbling in der Adeyemi stark ist bereits sehr viel ist, seine Effizienz würde also bei einer höheren Frequenz wahrscheinlich stark nachlassen. Davon abgesehen können auch viele Spieler recht gut einschätzen welche Dribblings sie realistisch sinnvoll gehen können und ich unterstelle auch einfach mal, dass Selbstüberschätzung unter Profifußballern verbreiteter ist als Selbstunterschätzung. Oder anders ausgedrückt: Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich, dass es viele Spieler gibt, die theoretisch eine so hohe Quote gehen könnten ohne extrem ineffizient zu werden, dies aber nicht tuen.
Ich halte es also auch unabhängig vom Spieler Adeyemi im speziellen für unwahrscheinlich, dass ein ähnlicher Output wie der von Gittens für viele Spieler bei gleicher Frequenz an Dribblings erreichbar wäre. Es gibt ja sogar einige Spieler in den Top5 Ligen, die ähnlich viele oder sogar mehr Dribblings als Gittens nehmen und die man für etwas Kontext heranziehen kann.Ich habe mal spontan ein Paar Namen rausgesucht, die mir beim Thema Dribbler in den Sinn kamen (Offensivzweikämpfe,SCA,GCA): Musiala (6.93,1.08,0.07); Doue (6.74,0.69,0.15); Doku (11.90,0.74,0.16); Vini (7.35,1.05,0.21); Nico Williams (8.62,1.04,0.09); Yamal (9.66,1.16,0.16). Das soll nicht heißen, dass Gittens besser als alle diese Spieler ist aber der Vergleich verdeutlicht glaube ich ganz gut, dass dieser Output selbst gemessen an der hohen Anzahl an Dribblings die Gittens nimmt ungewöhnlich und extrem stark ist. Sancho kommt in seiner besten BVB Saison übrigens auf (5.43,0.39,0.08). Ist natürlich für Sancho kein fairer Vergleich, da sie so unterschiedliche Spielertypen sind.
Ich finde das klingt irgendwie als würdet ihr annehmen das Gittens seine 20+ Tore garantiert würde man auf ihn abstellen, anstatt auf Guirassy. Aber das sehe ich nicht so. Vielleicht wird er mal zu so einem Spieler, aber das er in der vergangenen Saison schon so weit gewesen wäre halte ich schon für eine gewagte These. Sicher, Gittens Dribbling ist beeindruckend. Dem kannst du überall auf dem Platz den Ball geben und er dribbelt an 3,4,5 Leuten vorbei und ist dabei einfach ganz schwer vom Ball zu trennen. Aber wenn er, egal wo und wann du ihm den Ball gibst, immer nur versucht durch alle hindurchzudribbeln, um zum Abschluss zu kommen, dann ist das schon problematisch. Hätte er eine bessere Wahrnehmung für seine Mitspieler und könnte Gegner auf sich ziehen und im richtigen Moment abspielen, dann wäre das nochmal was anderes. Und haben wir denn wirklich die Mannschaft, um alles auf ihn auszurichten. Am Ende von Sahins Amtszeit war Kobel angefressen, Can hat nicht funktioniert, Groß sah wie ein Fehleinkauf aus, Sabitzer hat schlechter gespielt als er ist, Brandt war verunsichert und man könnte die Liste noch weiter ausführen. Vielleicht hätte Gittens auch 5 Tore mehr gemacht, die Mannschaft dafür aber 10 weniger. Er kann schon ein Top Spieler werden, aber absolut überzeugt davon bin ich noch nicht. Doue, Yamal, Musiala und so weiter sind doch alles komplettere Spieler.
Erst einmal habe ich ja nicht die These aufgestellt, Gittens könnte 20+ Tore machen wenn man auf ihn statt auf Guirassy abstellen würde. Davon abgesehen halte ich es auch für eine gewagte Annahme, dass man automatisch Guirassy schaden muss um auf Gittens abzustellen. Es gibt doch genug Mannschaften mit zwei Abschlussspielern die beide gut eingebunden sind, wir ja am Ende der Saison mit Doppelspitze auch. Das man um Gittens besser einzubinden automatisch Guirassy schaden muss sehe ich nicht als gegeben an. Es geht ja auch nicht darum, dass Gittens dann 16 anstatt 8 Dribblings pro Spiel nimmt sondern das man die 8 die er nimmt so vorbereitet, dass es auch zum größten Teil echte isolierte 1 gegen 1 Situationen sind. Das bedeutet auf Gittens abzustellen würde nicht bedeuten, dass er deutlich mehr Abschlüsse und Dribblings nimmt und somit auch deutlich mehr Raum in unserem Spiel einnimmt sondern das man die Abschlüsse die er nimmt besser vorbereitet.
Davon mal abgesehen traue ich Gittens auf jeden Fall zu in der richtigen Mannschaft 20+ Tore zu machen. Er ist im Abschluss unglaublich effizient, macht 2.22 Tore pro xG und ist damit deutlich effizienter als ein Guirassy, der seine xG sogar unterperformt. Die wirklich einfachen Abschlüsse hat Gittens bei uns ja noch nicht einmal bekommen. Natürlich wird sich das etwas dem erwartungswert annähern aber gerade in diesem Abschluss ins lange Eck beim nach innen ziehen wird er meiner Meinung nach immer ein deutlich überdurchschnittlicher Spieler bleiben. Sein Abschluss ist einfach extrem gut geworden, von daher sehe ich wenig was dagegen spricht, dass er noch deutlich mehr Tore erzielen könnte.
Hätte er jetzt dazu noch das Auge für den Mitspieler und wäre super kreativ wäre das natürlich toll, aber dann wäre er wohl einer der 3 besten Spieler der Welt. Ich finde es einfach seltsam und unrealistisch diese Anforderung an einen Abschlussspieler zu stellen. Er nimmt natürlich teilweise schlechte und aussichtslose Dribblings aber das gehört halt zur Entwicklung dazu. Er kann eine bestimmte Sache herausragend gut und in einem guten System würde man ihn hauptsächlich dann an den Ball bringen, wenn er diese Stärke ausspielen kann anstatt den Blick für den Mitspieler von ihm zu erwarten, das tut man ja bei Guirassy auch nicht. Davon abgesehen sehe ich es nicht so, dass man dieses System unter Sahin gehabt hätte.
Soweit ich weiß hatte @BVBBC auch schon etwas dazu geschrieben aber die Annahme, die Mannschaft wäre durch den Abgang Gittens aus der Startelf besser geworden ist auch schwer zu begründen. Ob wir die geeigneten Ressourcen hätten auf Gittens abzustellen ist natürlich eine schwierige Frage, aber Mittel Guirassy richtig einzusetzen haben wir ja im Prinzip auch nicht wirklich, getan haben wir es aber trotzdem und keiner würde sich über einen Guirassy Abgang freuen. Und das obwohl man wahrscheinlich bei Guirassy sogar eher argumentieren könnte, dass man tatsächlich auf ihn abgestellt hat und es der Mannschaft gut tun würde das herunterzufahren. Soweit ich weiß waren wir ja sogar statistisch gesehen offensiv besser in den Spielen ohne ihn. Das müsste ich aber nochmal recherchieren, die sample size ist hier jedenfalls recht klein. Ich würde auch auf jeden Fall widersprechen wollen, dass die Unzufriedenheit und schlechte Form von Sabitzer, Brandt, Kobel etc. in Sahins System wirklich der Fokussierung auf Gittens geschuldet war, die es ja auch gar nicht so wirklich gab. Man hat in dieser Zeit einfach Dinge von diesen Spielern verlangt (Spielaufbau von Kobel, Spielverbindung von Sabitzer und Brandt) die diese nicht leisten konnten. Ich würde aber nicht sagen, dass man diese Forderungen aufgrund von Gittens stellen musste, sondern eher aufgrund von Kadermängeln an anderer Stelle (LV, dynamischer Spielverbinder). Es ist ja auch rein logisch schwer zu begründen, dass man als Mannschaft ausgerechnet von der Abwesenheit von Gittens profitiert hat. Man ist ja unter Kovac bei Unentschieden mit der 3er Kette auch nicht wirklich offensiv besser sondern nur effektiver geworden. Das damit zu begründen, dass man effektiv seinen effizientesten Abschlussspieler eben nicht durch jemanden mit dem Blick für den Mitspieler sondern auch noch durch einen IV ersetzt hat wäre für mich wenig logisch. Wie gesagt hatte diese ganze Thematik BVBBC auch schon deutlich besser als ich beschrieben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TheDoctor128 am 14.06.2025 um 12:45 Uhr bearbeitet
14.06.2025 - 16:50 Uhr
Wenn ich lese, dass Leverkusen an Bakayoko dran sein könnte und dieser nur 20 Mio kosten soll, dann würde ich genau das so machen. Nämlich Gittens abgeben und dafür Bakayoko holen.
Gittens hat aus meiner Sicht nicht aufgrund irgendwelcher Mitspieler nicht so performt oder nicht wegen der nicht vorhandenen Frische der Gegenspieler. Er wurde aus meiner Sich nach dem ersten guten Halbjahr einfach von den Gegner besser analysiert und durchschaut. Er hat nicht so viele Ideen, wenn es zum Abschluss geht. Er hat auch seine Schwäche, nämlich die falschen Entscheidungen zu treffen, nicht wirklich abgestellt.
Es gab die Phase unter Sahin, in der er eben kurze Zeit einfach die richtigen Entscheidungen getroffen hat.
Da ging es ja aber schon los, dass er oft Spiele dabei hatte, in denen nichts von ihm zu sehen war, er nichts weiter geleistet hat und am Ende aber halt seine Scorer gemacht hat.
Daher sehe ich gar kein Problem dabei ihn abzugeben, trotzdem nicht unter 60 Mio, eher 65 Mio. Und dann kann man getrost einen wie Bakayoko holen, der es sehr wahrscheinlich nicht schlechter machen wird und eben erstmal deutlich günstiger ist.
Das man komplett auf einen Ersatz verzichtet halte ich für sehr fragwürdig. Ich denke die Saison wird zeigen, dass man sehr wohl dribbelstarke und spielstarke Spieler über die Außen braucht und es eben nicht reicht immer nur auf Beier und Adeyemi zu setzen.
Gittens hat aus meiner Sicht nicht aufgrund irgendwelcher Mitspieler nicht so performt oder nicht wegen der nicht vorhandenen Frische der Gegenspieler. Er wurde aus meiner Sich nach dem ersten guten Halbjahr einfach von den Gegner besser analysiert und durchschaut. Er hat nicht so viele Ideen, wenn es zum Abschluss geht. Er hat auch seine Schwäche, nämlich die falschen Entscheidungen zu treffen, nicht wirklich abgestellt.
Es gab die Phase unter Sahin, in der er eben kurze Zeit einfach die richtigen Entscheidungen getroffen hat.
Da ging es ja aber schon los, dass er oft Spiele dabei hatte, in denen nichts von ihm zu sehen war, er nichts weiter geleistet hat und am Ende aber halt seine Scorer gemacht hat.
Daher sehe ich gar kein Problem dabei ihn abzugeben, trotzdem nicht unter 60 Mio, eher 65 Mio. Und dann kann man getrost einen wie Bakayoko holen, der es sehr wahrscheinlich nicht schlechter machen wird und eben erstmal deutlich günstiger ist.
Das man komplett auf einen Ersatz verzichtet halte ich für sehr fragwürdig. Ich denke die Saison wird zeigen, dass man sehr wohl dribbelstarke und spielstarke Spieler über die Außen braucht und es eben nicht reicht immer nur auf Beier und Adeyemi zu setzen.
14.06.2025 - 17:22 Uhr
Immer wieder werden hier Spieler genannt die (angeblich) besser UND günstiger sind und gleichzeitig beharrt man auf 60+ Millionen.
Irgendwie wild.
Irgendwie wild.
15.06.2025 - 22:03 Uhr
Zitat von GonzoFronzo
Wenn ich lese, dass Leverkusen an Bakayoko dran sein könnte und dieser nur 20 Mio kosten soll, dann würde ich genau das so machen. Nämlich Gittens abgeben und dafür Bakayoko holen.
Gittens hat aus meiner Sicht nicht aufgrund irgendwelcher Mitspieler nicht so performt oder nicht wegen der nicht vorhandenen Frische der Gegenspieler. Er wurde aus meiner Sich nach dem ersten guten Halbjahr einfach von den Gegner besser analysiert und durchschaut. Er hat nicht so viele Ideen, wenn es zum Abschluss geht. Er hat auch seine Schwäche, nämlich die falschen Entscheidungen zu treffen, nicht wirklich abgestellt.
Es gab die Phase unter Sahin, in der er eben kurze Zeit einfach die richtigen Entscheidungen getroffen hat.
Da ging es ja aber schon los, dass er oft Spiele dabei hatte, in denen nichts von ihm zu sehen war, er nichts weiter geleistet hat und am Ende aber halt seine Scorer gemacht hat.
Daher sehe ich gar kein Problem dabei ihn abzugeben, trotzdem nicht unter 60 Mio, eher 65 Mio. Und dann kann man getrost einen wie Bakayoko holen, der es sehr wahrscheinlich nicht schlechter machen wird und eben erstmal deutlich günstiger ist.
Das man komplett auf einen Ersatz verzichtet halte ich für sehr fragwürdig. Ich denke die Saison wird zeigen, dass man sehr wohl dribbelstarke und spielstarke Spieler über die Außen braucht und es eben nicht reicht immer nur auf Beier und Adeyemi zu setzen.
Wenn ich lese, dass Leverkusen an Bakayoko dran sein könnte und dieser nur 20 Mio kosten soll, dann würde ich genau das so machen. Nämlich Gittens abgeben und dafür Bakayoko holen.
Gittens hat aus meiner Sicht nicht aufgrund irgendwelcher Mitspieler nicht so performt oder nicht wegen der nicht vorhandenen Frische der Gegenspieler. Er wurde aus meiner Sich nach dem ersten guten Halbjahr einfach von den Gegner besser analysiert und durchschaut. Er hat nicht so viele Ideen, wenn es zum Abschluss geht. Er hat auch seine Schwäche, nämlich die falschen Entscheidungen zu treffen, nicht wirklich abgestellt.
Es gab die Phase unter Sahin, in der er eben kurze Zeit einfach die richtigen Entscheidungen getroffen hat.
Da ging es ja aber schon los, dass er oft Spiele dabei hatte, in denen nichts von ihm zu sehen war, er nichts weiter geleistet hat und am Ende aber halt seine Scorer gemacht hat.
Daher sehe ich gar kein Problem dabei ihn abzugeben, trotzdem nicht unter 60 Mio, eher 65 Mio. Und dann kann man getrost einen wie Bakayoko holen, der es sehr wahrscheinlich nicht schlechter machen wird und eben erstmal deutlich günstiger ist.
Das man komplett auf einen Ersatz verzichtet halte ich für sehr fragwürdig. Ich denke die Saison wird zeigen, dass man sehr wohl dribbelstarke und spielstarke Spieler über die Außen braucht und es eben nicht reicht immer nur auf Beier und Adeyemi zu setzen.
Hälst du es für ein en Fehler, daß wir ihn nicht für 60 Millionen Euro abgegeben haben ?
Die vorherigen Angebote von Chelsea waren, meiner Ansicht nach, eher so etwas wie Versuchsballons, weil sie wohl wissen, daß wir finanziell auf Kante genäht sind (aus welchen Gründen auch immer).
Das Chelsea für seine Spieler von Hause aus Mondpreise verlangt und Interessenten in der Regel nicht einen Fingerbreit entgegenkommt, ist die Rückseite der Medaille
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