In Dino veritas #200
18.12.2024 - 13:05 Uhr
02.06.2026 - 12:43 Uhr
Zitat von HSVer in Kiel
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
Zitat von Zwerkules
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Zitat von Windfaenger
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Zitat von Zwerkules
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Zitat von Windfaenger
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Zitat von Jottkah1887
Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Zitat von Zwerkules
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag

Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
104 Stadtteile
25 mehrheitlich Ja-Stimmen
79 mehrheitlich Nein-Stimmen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olympia-referendum-so-haben-die-hamburger-stadtteile-abgestimmt,olympia-656.html
https://www.wahlen-hamburg.de/Olympia-Referendum_2026/ergebnisse.html
Edith meint:
NUR Randstadtteile, also Stadtteile, die mindestens etwas vom Rand haben:
10 dafür, 29 dagegen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zwerkules am 02.06.2026 um 12:50 Uhr bearbeitet
02.06.2026 - 13:01 Uhr
Zitat von Zwerkules
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Zitat von Windfaenger
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Zitat von Zwerkules
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
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663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Zitat von Windfaenger
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Zitat von Jottkah1887
Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Zitat von Zwerkules
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag

Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
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293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
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663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Nein das ist nicht erschreckend, sondern bei Volksbegehren und Volksentscheiden schon eine gute Wahlbeteiligung
02.06.2026 - 13:14 Uhr
Zitat von Zwerkules
104 Stadtteile
25 mehrheitlich Ja-Stimmen
79 mehrheitlich Nein-Stimmen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olympia-referendum-so-haben-die-hamburger-stadtteile-abgestimmt,olympia-656.html
https://www.wahlen-hamburg.de/Olympia-Referendum_2026/ergebnisse.html
Edith meint:
NUR Randstadtteile, also Stadtteile, die mindestens etwas vom Rand haben:
10 dafür, 29 dagegen.
Zitat von HSVer in Kiel
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
Zitat von Zwerkules
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Zitat von Windfaenger
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Zitat von Zwerkules
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Zitat von Windfaenger
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Zitat von Jottkah1887
Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Zitat von Zwerkules
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag

Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
104 Stadtteile
25 mehrheitlich Ja-Stimmen
79 mehrheitlich Nein-Stimmen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olympia-referendum-so-haben-die-hamburger-stadtteile-abgestimmt,olympia-656.html
https://www.wahlen-hamburg.de/Olympia-Referendum_2026/ergebnisse.html
Edith meint:
NUR Randstadtteile, also Stadtteile, die mindestens etwas vom Rand haben:
10 dafür, 29 dagegen.
Ok, ich hatte irgendwo was anderes gelesen.
03.06.2026 - 05:05 Uhr
Zitat von HSVer in Kiel
Ok, ich hatte irgendwo was anderes gelesen.
Zitat von Zwerkules
104 Stadtteile
25 mehrheitlich Ja-Stimmen
79 mehrheitlich Nein-Stimmen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olympia-referendum-so-haben-die-hamburger-stadtteile-abgestimmt,olympia-656.html
https://www.wahlen-hamburg.de/Olympia-Referendum_2026/ergebnisse.html
Edith meint:
NUR Randstadtteile, also Stadtteile, die mindestens etwas vom Rand haben:
10 dafür, 29 dagegen.
Zitat von HSVer in Kiel
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
Zitat von Zwerkules
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Zitat von Windfaenger
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Zitat von Zwerkules
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Zitat von Windfaenger
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Zitat von Jottkah1887
Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Zitat von Zwerkules
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag

Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
104 Stadtteile
25 mehrheitlich Ja-Stimmen
79 mehrheitlich Nein-Stimmen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olympia-referendum-so-haben-die-hamburger-stadtteile-abgestimmt,olympia-656.html
https://www.wahlen-hamburg.de/Olympia-Referendum_2026/ergebnisse.html
Edith meint:
NUR Randstadtteile, also Stadtteile, die mindestens etwas vom Rand haben:
10 dafür, 29 dagegen.
Ok, ich hatte irgendwo was anderes gelesen.
Naja das Harburg dagegen gestimmt hat , war irgendwie klar.
Man fühlt sich in Harburg eh als asziefkind Hamburgs und dann kündigt Hamburg erst an der Crosslazf sollte in Harburg stattfinden.
Im endgültigen Konzept war das wieder gestrichen. Also wird es auch keine strukturellen Verbesserungen in Harburg geben. Ebenso wird man sich in Bergedorf gewesen sein. Da wird man auch der Meinung gewesen sein, dass sich durch Olmpia dort nix verbessert.
Abgesehen davon sieht bei den Stadteilen, dass sonst eher Stadtteile mit überwiegend besser gestellten Haushalten dafür gestimmt haben und Stafteile mit eher nicht so gutgestellten Haushalten dagegen gestimmt haben. Als Beispiel für letzteres nehme ich mal Wilhelmaburg
03.06.2026 - 07:31 Uhr
Zitat von AndiSotho
Naja das Harburg dagegen gestimmt hat , war irgendwie klar.
Man fühlt sich in Harburg eh als asziefkind Hamburgs und dann kündigt Hamburg erst an der Crosslazf sollte in Harburg stattfinden.
Im endgültigen Konzept war das wieder gestrichen. Also wird es auch keine strukturellen Verbesserungen in Harburg geben. Ebenso wird man sich in Bergedorf gewesen sein. Da wird man auch der Meinung gewesen sein, dass sich durch Olmpia dort nix verbessert.
Abgesehen davon sieht bei den Stadteilen, dass sonst eher Stadtteile mit überwiegend besser gestellten Haushalten dafür gestimmt haben und Stafteile mit eher nicht so gutgestellten Haushalten dagegen gestimmt haben. Als Beispiel für letzteres nehme ich mal Wilhelmaburg
Zitat von HSVer in Kiel
Ok, ich hatte irgendwo was anderes gelesen.
Zitat von Zwerkules
104 Stadtteile
25 mehrheitlich Ja-Stimmen
79 mehrheitlich Nein-Stimmen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olympia-referendum-so-haben-die-hamburger-stadtteile-abgestimmt,olympia-656.html
https://www.wahlen-hamburg.de/Olympia-Referendum_2026/ergebnisse.html
Edith meint:
NUR Randstadtteile, also Stadtteile, die mindestens etwas vom Rand haben:
10 dafür, 29 dagegen.
Zitat von HSVer in Kiel
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
Zitat von Zwerkules
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Zitat von Windfaenger
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Zitat von Zwerkules
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Zitat von Windfaenger
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Zitat von Jottkah1887
Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Zitat von Zwerkules
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag

Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
104 Stadtteile
25 mehrheitlich Ja-Stimmen
79 mehrheitlich Nein-Stimmen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olympia-referendum-so-haben-die-hamburger-stadtteile-abgestimmt,olympia-656.html
https://www.wahlen-hamburg.de/Olympia-Referendum_2026/ergebnisse.html
Edith meint:
NUR Randstadtteile, also Stadtteile, die mindestens etwas vom Rand haben:
10 dafür, 29 dagegen.
Ok, ich hatte irgendwo was anderes gelesen.
Naja das Harburg dagegen gestimmt hat , war irgendwie klar.
Man fühlt sich in Harburg eh als asziefkind Hamburgs und dann kündigt Hamburg erst an der Crosslazf sollte in Harburg stattfinden.
Im endgültigen Konzept war das wieder gestrichen. Also wird es auch keine strukturellen Verbesserungen in Harburg geben. Ebenso wird man sich in Bergedorf gewesen sein. Da wird man auch der Meinung gewesen sein, dass sich durch Olmpia dort nix verbessert.
Abgesehen davon sieht bei den Stadteilen, dass sonst eher Stadtteile mit überwiegend besser gestellten Haushalten dafür gestimmt haben und Stafteile mit eher nicht so gutgestellten Haushalten dagegen gestimmt haben. Als Beispiel für letzteres nehme ich mal Wilhelmaburg
Ergänzend
hier noch ein Link zur Karte mit dem Abstimmungsverhalten und den Durchschnittseinkommen in Hamburg vom NDR.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/analyse-wohlhabendere-stadtteile-stimmten-fuer-olympia-in-hamburg,olympia-728.html
Sehr interessant
Dieser Beitrag wurde zuletzt von AndiSotho am 03.06.2026 um 07:36 Uhr bearbeitet
03.06.2026 - 07:43 Uhr
Zitat von AndiSotho
Ergänzend
hier noch ein Link zur Karte mit dem Abstimmungsverhalten und den Durchschnittseinkommen in Hamburg vom NDR.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/analyse-wohlhabendere-stadtteile-stimmten-fuer-olympia-in-hamburg,olympia-728.html
Sehr interessant
Zitat von AndiSotho
Naja das Harburg dagegen gestimmt hat , war irgendwie klar.
Man fühlt sich in Harburg eh als asziefkind Hamburgs und dann kündigt Hamburg erst an der Crosslazf sollte in Harburg stattfinden.
Im endgültigen Konzept war das wieder gestrichen. Also wird es auch keine strukturellen Verbesserungen in Harburg geben. Ebenso wird man sich in Bergedorf gewesen sein. Da wird man auch der Meinung gewesen sein, dass sich durch Olmpia dort nix verbessert.
Abgesehen davon sieht bei den Stadteilen, dass sonst eher Stadtteile mit überwiegend besser gestellten Haushalten dafür gestimmt haben und Stafteile mit eher nicht so gutgestellten Haushalten dagegen gestimmt haben. Als Beispiel für letzteres nehme ich mal Wilhelmaburg
Zitat von HSVer in Kiel
Ok, ich hatte irgendwo was anderes gelesen.
Zitat von Zwerkules
104 Stadtteile
25 mehrheitlich Ja-Stimmen
79 mehrheitlich Nein-Stimmen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olympia-referendum-so-haben-die-hamburger-stadtteile-abgestimmt,olympia-656.html
https://www.wahlen-hamburg.de/Olympia-Referendum_2026/ergebnisse.html
Edith meint:
NUR Randstadtteile, also Stadtteile, die mindestens etwas vom Rand haben:
10 dafür, 29 dagegen.
Zitat von HSVer in Kiel
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
Zitat von Zwerkules
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Zitat von Windfaenger
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Zitat von Zwerkules
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Zitat von Windfaenger
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Zitat von Jottkah1887
Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Zitat von Zwerkules
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag
...
Ich persönlich bin und war für Olympia in Hamburg, aber ich kann die kritischen Stimmen, egal ob von links oder rechts, durchaus hören und verstehen ohne sie direkt in irgendeine Schublade stecken zu müssen. Denn, und das gehört auch zur Wahrheit: Hätte die Mitte geschlossen dafür gestimmt, dann wäre das Referendum erfolgreich gewesen. Also gab es auch da kritische Stimmen.
Edith meint noch:
Moin zum fröhlichen Kindertag

Ja, es ist ganz sicher zu simpel, auf die politischen Ränder zu verweisen.
Sie haben es letztlich geschafft, die politische Mitte - wo-auch-immer die heutzutage sein soll - zu überzeugen.
Ich verstehe jeden Vorbehalt, und das IOC und seine Veranstaltungen sind keine humanistischen Ringelreihen, aber ich glaube, wir haben komplett verlernt, schlechte Erfahrungen wie G20 - guter Punkt @stban - als Ansporn zu nehmen, solche Dinge zukünftig aktiv anzugehen und besser zu machen.
Für die Stadt, für die Bürger.
Moin!
Moin.
Übrigens sind die Stadtteile und die Wählerstimmen veröffentlicht.
Die meisten Gegnerstimmen konnten im Übrigen die Stadtteile generieren, in denen Antifa, Linke und Linksautonome bis hin zu St. Pauli-Fans beheimatet sind. Im Übrigen auch ein Großteil derer, die bei den Schanzenfesten oder seinerzeit beim G20 ganz vorne mit dabei waren oder sind.
Das Ablehnen von politischen Entscheidungen per se ist m. E. größtenteils von allgemeiner Ablehnung geprägt. Toleranz oder Offenheit ist da eher ein Fremdwort. Daher werden Volksabstimmungen grds. negativ beschieden. Anti halt. Da ist HH geprägt wie kein anderes Bundesland oder Stadt.
Um dir mal etwas Wind aus den Segeln zu nehmen:
Bezirk ---------------- Ja -------Nein
Hamburg-Mitte - 28 677 --- 45 135
Altona ------------ 45 317 --- 59 001
Eimsbüttel ------ 49 929 --- 57 909
Hamburg-Nord - 60 443 --- 67 200
Wandsbek ------- 73 570 --- 81 503
Bergedorf -------- 18 289 --- 22 258
Harburg ---------- 17 594 --- 24 905
JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Außerdem wundert dich die Stimmbeteiligung überhaupt nicht? Die lag nämlich nur bei 49,5%
1.315.800 Abstimmungberechtigte
-----
293.819 Ja-Stimmen (22,3%)
357.911 Nein-Stimmen (27,2%)
873 ungültige Stimmen
-----
663.197 nicht (!!) abgegebene Stimmen (50,4%)
Schlüssel doch mal die Nicht-Stimmen auf. Aus welchen Bezirken kommen sie denn? Dann kannst du dir eine Meinung bilden über diejenigen, denen es (scheinbar) komplett am Allerwertesten vorbeigeht, ob Olympia nach Hamburg kommt oder nicht.
In Hamburg-Mitte lag sie zB lediglich bei 40,6%, Harburg bei 41,2%! Und gerade in diesen beiden Bezirken haben prozentual die meisten Nein-Stimmen. Also geh doch lieber auf die Nicht-Stimmen los, als auf die Nein-Stimmen, denn die haben sich wenigstens eine Meinung gebildet...egal ob sie mit der eigenen passt oder nicht.
Das Nicht-Abstimmen ist in der Tat mit einzubeziehen. Aber auch zu bewerten? Nicht abzustimmen kann ja auch eine Enthaltung beinhalten. Und natürlich ist nicht nur Altona oder St. Pauli dagegen gewesen. Auch Ballungsräume mit sozialen Problemen. Einem Migranten oder sozialer Unterschicht fehlt womöglich die Weitsichtigkeit oder das Interesse per se, da sie andere Sorgen haben.
Problematisch ist, das man im Vorwege eigentlich es hätte erahnen müssen und die Kampagne in die Richtung der wahrscheinlichsten Ablehner hätte intensiveren müssen. Fehlende Aufklärung. Betrifft ja alle politischen und sozialen Themen.
@Jottkah1887 in der Tat, ist Berlin auch zu nennen. Aber im Verhältnis zu den Einwohnerzahlen doch deutlich diffuser.
Ich wiederhole: JEDER Bezirk hat mehr Nein als Ja Stimmen !
Die Kampagne hätte auch nicht gezielter Richtung Nein-Stimmen fokussiert werden, sondern ganz klar auf Diejenigen, die keinerlei Ambitionen haben überhaupt eine Stimme abzugeben (aus welchen Gründen auch immer).
Die Nicht-Stimmen sind der Knackpunkt, nicht die Gegenstimmen. Die größte Abstimmungsbeteiligung gab es in Eimsbüttel mit gerade mal 54,9 %. Das ist erschreckend.
Dann geh mal weg von den Bezirken, zu den einzelnen Stadtteilen:
Da sind die Randstadtteile in der Mehrzahl eher positiv gestimmt gewesen.
104 Stadtteile
25 mehrheitlich Ja-Stimmen
79 mehrheitlich Nein-Stimmen
Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/olympia-referendum-so-haben-die-hamburger-stadtteile-abgestimmt,olympia-656.html
https://www.wahlen-hamburg.de/Olympia-Referendum_2026/ergebnisse.html
Edith meint:
NUR Randstadtteile, also Stadtteile, die mindestens etwas vom Rand haben:
10 dafür, 29 dagegen.
Ok, ich hatte irgendwo was anderes gelesen.
Naja das Harburg dagegen gestimmt hat , war irgendwie klar.
Man fühlt sich in Harburg eh als asziefkind Hamburgs und dann kündigt Hamburg erst an der Crosslazf sollte in Harburg stattfinden.
Im endgültigen Konzept war das wieder gestrichen. Also wird es auch keine strukturellen Verbesserungen in Harburg geben. Ebenso wird man sich in Bergedorf gewesen sein. Da wird man auch der Meinung gewesen sein, dass sich durch Olmpia dort nix verbessert.
Abgesehen davon sieht bei den Stadteilen, dass sonst eher Stadtteile mit überwiegend besser gestellten Haushalten dafür gestimmt haben und Stafteile mit eher nicht so gutgestellten Haushalten dagegen gestimmt haben. Als Beispiel für letzteres nehme ich mal Wilhelmaburg
Ergänzend
hier noch ein Link zur Karte mit dem Abstimmungsverhalten und den Durchschnittseinkommen in Hamburg vom NDR.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/analyse-wohlhabendere-stadtteile-stimmten-fuer-olympia-in-hamburg,olympia-728.html
Sehr interessant
Moin.
Das waren eigentlich meine ursprünglichen Gedanken und die vorhersehbaren Gründe/Menschen, die nicht mitgenommen wurden.
Interessant wäre zudem, wer von den Nein-Stimmen selbst oder deren Kinder olympische Sportarten betreiben. Schwimmen, Volleyball, Tennis, Hockey…. Ich vermute, ein ähnliches Bild.
03.06.2026 - 20:48 Uhr
Grüße aus unserem Wohnzimmer. Linkin Park. Letztes Wochenende Metallica. Nach heute Abend muss ich meine Ohren nicht waschen.
Wann geht eigentlich Bundesliga los?
Wann geht eigentlich Bundesliga los?
03.06.2026 - 20:58 Uhr
Zitat von Windfaenger
Grüße aus unserem Wohnzimmer. Linkin Park. Letztes Wochenende Metallica. Nach heute Abend muss ich meine Ohren nicht waschen.
Wann geht eigentlich Bundesliga los?
Grüße aus unserem Wohnzimmer. Linkin Park. Letztes Wochenende Metallica. Nach heute Abend muss ich meine Ohren nicht waschen.
Wann geht eigentlich Bundesliga los?
Sehr geil. Genieß es. Wir waren am Montag da. Metallica haben wir in Frankfurt mitgenommen. Aber nur einen Abend. Berlin muss brutal gut gewesen sein. Und da gab es die Sonne. Während wir das Eintracht-Lied über uns ergehen lassen mussten.
03.06.2026 - 21:55 Uhr
Moin, alles paletti hier?
Ey hab gehört, das unser ehemaliger Boldt auch ein glühender Metallica Fan sein soll, sagt das ja nicht unserem Volbeer, der darf es auf keinen Fall mitkriegen, sonst distanziert er sich von Metallica so schnell wie die Lichtgeschwindigkeit, ehehe. 😋
Schönen Abend noch beim chillen.
LG
Ibrahim
Ey hab gehört, das unser ehemaliger Boldt auch ein glühender Metallica Fan sein soll, sagt das ja nicht unserem Volbeer, der darf es auf keinen Fall mitkriegen, sonst distanziert er sich von Metallica so schnell wie die Lichtgeschwindigkeit, ehehe. 😋
Schönen Abend noch beim chillen.
LG
Ibrahim
03.06.2026 - 22:24 Uhr
Zitat von HSVlove
Moin, alles paletti hier?
Ey hab gehört, das unser ehemaliger Boldt auch ein glühender Metallica Fan sein soll, sagt das ja nicht unserem Volbeer, der darf es auf keinen Fall mitkriegen, sonst distanziert er sich von Metallica so schnell wie die Lichtgeschwindigkeit, ehehe. 😋
Schönen Abend noch beim chillen.
LG
Ibrahim
Moin, alles paletti hier?
Ey hab gehört, das unser ehemaliger Boldt auch ein glühender Metallica Fan sein soll, sagt das ja nicht unserem Volbeer, der darf es auf keinen Fall mitkriegen, sonst distanziert er sich von Metallica so schnell wie die Lichtgeschwindigkeit, ehehe. 😋
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LG
Ibrahim
😂🙈 Als Metallica Master of Puppets veröffentlicht haben, ist der gute Jonas noch mit der Rassel um den Weihnachtsbaum gelaufen. Von daher: Alles gut!
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